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Nr. 248

Oberhessffchr 3eitmt8. Marburg <u L, den 21. Oktober 1932

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Die Csbukser Hochzeitstage

Das Brautpaar beim «erlassen des Standesamtes. Reichswehrposteu halten die Ehrenwache.

« Regen.Mnd u Sdinee

Ki''Neue Preise: RH 0.15- 1.00.

Anter dm fortwährend einkdufenden Ge- schenkm befindet sich ein wertvolles Mokka- Service des ehemaligen deutlichen Kaisers. Bon dm Tausenden von Telegrammm sind zu ermähnen das des Reichspräsidenten von Hindenburg, des ehemaligen deutschen Kron­prinzenpaares, des Königs Boris von Bul­garien, der Königin Wilhelmine von Hol­land. Auch von Dr. Hugenberg und Reichs- tagspräsidmt Göhring sowie vom Bundes­amt des Stahlhelms warm Glückwunschtele­gramme etngegangen. Adolf Hitler hat em Schreiben an dm Herzog gerichtet, m dem er bittet, zu der Vermählung der Prmzesim Sy­bille in seinem Namm und im Namm der vielen Millionen in feiner Bewegung zü- sammengefatzten Deutschm die aufrichtigem Glückwünsche in tiefer Verehrung aussprechm zu bürfen.

Die Neuvermähltm haben heute nachmit­tag um 5 Uhr die Hochzeitsreise angetre­ten, die, wie man hört, nach Italien geht.

ftobürg, 20. Oft. Die heutige Hoch­zeit des Prinz en Gustav Adolf von Schweden und der Prinzessin Sy­bille von Sachsen-Koburg-Gotha hatte einen starken Fremdenzufluß nach Ko- burg gebracht. Stunden vor der Auffahrt der Gäste warm die Bürgersteige dicht von Mm- schm besetzt. Schüler und Vereine bilbeten Spalier. Die Trauung fand in der Haupt­kirche St. Moritz statt. Schloßpfarrer Schanze, der frühere Erzieher der Prinzessin Sybille, hielt die Traupredigt. Während Dekan Weih die Trauung vollzog, wurde drauhm ein Salut von 21 Schüssen abge­feuert. Beim Auszug aus der ftirche er­tönte Glockmgeläute. Berittene Landespo­lizei setzte sich als Ehrmeskorte an die Spitze des Zuges. Der Zug begab sich auf die Veste ftoburg.

deren löwensichere Hütten an die Besucher des letzten Paradieses vermietet werden.

Möge der Plan der Gattin des verstorbenen Forschers, Wissenschaftlers und Künstlers Carl Ackeley nach dem Vorbild des letzten Para­dieses bald Wirklichkeit werden, als ein Zei- chm einer großen Liebe wenigstens zum Tier denn die Menschen unter sich werden sie wohl nicht lernen —, und als Zeichen einer großen Reue über das sinnlose Morden des Tieres durch die Menschen.

Joachim-Hans Schreiber, Deutsche Kolonialgesellschaft.

Nochmals: Afrika - -er Zoo -er Weit!

Ein phantastischer Plan? - Das letzte Paradies

Prinz Sirius von Parma-Bourbon, Bruder der ehemaligen Kaiserin ä-rta von Oesterreich-Ungarn, soll nach Pariser Meldun­gen von Marschall Pilsudski als künftiger König von Polen in Aussicht genommen fern. Freilich haben sich nach dem Bekanntwerden - dieser Meldung sofort bedeutsame Stimmen in Polm gegen eine solche Kandidatur erhoben. Gelteimntrvolte Tragödie unter der Sonne

des Steouators

Ein Drama, das sich unter der heißen Aeauatorsonne Ostafrikas abgespielt hat, regt selbst in Old England zurzeit die Gemüter aus. Der Sohn eines bekannten Löwenjagers m Nairobi, der Hauptstadt von Britifch-Ost- afrika (Kenia), der 20jährige Roß, lud am U, Oktober seine Braut Miß StevenM und ihre Freundin Miß Koppie zu einem Auto­ausflug nach Nakuru, 70 Meilen von Narrobi gerade unter dem Aequator. ein. Zwei-Tage lang warm die drei verschwunden, am «onn- abend stellte stch dann der junge Rotz der Po- lizei und erklärte, er könne sich n'.cht erinnern, was aus seinen Begleiterinnen geworden sei. Eine Polizeiabteilung begab sich sofort auf die Suche nach den Mädchen und fand schließ­lich das Auto zerschmettert in einem Grabern nicht weit davon auch die Leiche von Miß Koppie mit zwei Revolverschüssen im Kopf.

Der junge Roß wurde unter dem Verdacht des Mordes festgenommen. Die Polizei, ver­stärkt durch zahlreiche Freiwillige, rüstete ver- schiedene bewaffnete Expeditionen aus und setzte die Suche nach Miß Stevenson tn der Gegend des erloschenen Kraters Monenga, fort, in besten Nähe das Auto und die Lerche von Miß Koppie gefunden worden waren. Auch Flugzeuge beteiligten sich täglich an der Erforschung des von Raubtieren und Schlan­gen wimmelnden, mit Felsen und Wald be­deckten Geländes. Sämtliche Europäer von Nakuru hatten gleichfalls ihre Arbeit rm Stich gelasten, um zusammen mit vielen Ne­gern nach Miß Stevenson zu suchen; doch alles war vergeblich. .

Schließlich wandte man sich an eine Wahr­sagerin vom Stamme der Kiuju, die bei den Negern großes Ansehen genießt. Nach allem möglichen Hokuspokus erklärte die Alte, das junge Mädchen sei noch am Leben und befinde sich in der Nähe des Kraiers, aber nur ein einziger Mensch könne die genaue Stelle an- qeben. 2000 Leute meldeten sich daraufhin, um nochmals zu suchen. Die Polizei hatte in­zwischen den jungen Roß aus dem Eerangnis zu der von der Wahrsagerin ungefähr bezeich­neten Stelle gebracht, weil sie an seine Ge­dächtnisschwäche nicht recht glaubte. Tatsäch­lich wurde dann auf die Angaben des Rotz hin das Mädchen, allerdings gleichfalls als Le^e, in einem dichten Gebüsch entdeckt. Da der Tod schon einige Tage vorher eingetreten sein muß, so war die Ursache nicht ohne werteres festzustellen; auf einen Tod durch Erschießen deuten jedoch keine Spuren hin.

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Schongesetz geschaffen wurde.

Mit aller Energie setzte sich aber um die Jahrhundertwende Präsident Krüger für den Schutz des Wildes in einem geschlossenen Reservat ein. Trotz aller Widersprüche der schießlustigen Buren wurde schon damals das ganze Gebiet an der Ostgrenze von Transvaal und der Grenze der portugiesischen Besitzungen unter dem Namen „Sabireservat" als Wild« schutzgebiet erklärt. War es nicht tragisch, daß gerade in diesem Gebiet sich das Ende des Purenkrieges abspielte und Buren, Engländer und portugiesische Wilderer unter den noch großen Wildbeständen auf räumten? Als 1902 der Frieden geschlossen war, wurde das große Werk von Krüger wieder aufgenommen von Colonel Stevenson Hamilton. Als 1906 die damalige Kolonie Transvaal selbst­ständig wurde, sand Hamilton tn der neuen Regierung Freunde, die seine hochherzigen Plane unterstützten. Auch die 1910 gegründete Union von Südafrika nahm die Pläne Hamil­tons auf und verfolgte sie mit Eifer. 1926 ist das Geburtsjahr des letzten Paradieses.

Durch Gesetz wurden in diesem Jahre 8652 englische Quadratmeilen wertvolles Farm­land gegen alle Widerspräche als Wild- reservat garantiert.

Geschaffen hat es Stevenson Hamilton und [eine Getreuen. Jahrelang wurde das Gebiet am Krokodilfluß, nahe der portugiesischen Grenze, restlos für den Verkehr gesperrt. Jahrelang lebten hier Hamilton und seine Helfer abgeschlossen von der Welt und wid­meten ihre ganze Erfahrung, ihre ganze Energie, ihr Leben der Liebe zum Tier. Die Welt weiß nichts von der Arbeit dieser Men­schen, nichts von ihren Kämpfen nicht nur gegen das Raubwild, das bald eine Gefahr für das andere Wild wurde, sondern auch gegen die portugiesischen Wilderer, die „ihre" Jagdgebiete nicht ohne Kampf hergeben woll­ten. Heute ist das letzte Paradies „fertig". Hamilton ist Leiter, feine Helfer find Wild- Hüter in diesem großen Gebiet.

Aber nicht nur für das Tier wurde das Reservat geschaffen, sondern auch für den Menschen.

Ein Retz von Autostraßen in einer Aus­dehnung von 480 Kilometer durchzieht das

Gebiet.

An den Stellen, an denen die Autostraßen in das Reservat hineinführen, ist gestattet, es zu betreten. Durch eigenhändige Unterschrift muß man sich den Gesetzen des Reservates unterwerfen. Nach ihnen darf man wohl ein Gewehr mitnehmcn, aber nicht damit schießen, es sei denn in nachweisbarer Notwehr! Nach ihnen ist es verboten, von der Straße aozu- biegen und überhaupt das Auto zu verlassen. Acht verschiedene Raststellen sind errichtet,

gen sind, die nach einer bestimmten Zeit von selbst heilen. Line Sonderbehandlung mit Neutralpepsin verkürzt diese Zeit wesenttich. Eine Impfung von geschwürkranken Menschen mit diesem Pepsin befreite innerhalb met Wochen auch Kranke mit schwersten Magen­geschwüren von ihrer Qual. Bis auf wenige Ausnahmen ist mit diesem Forschungsergeb­nis. das sich auf tausend geheilte Falle stutzt, die Operation des Magengeschwürs überflüssig geworden.

Noch bedeutsamer als die Entdeckung Pro- fesior Glaesners ist die Heilmethode, mit der Dr. Eduard S a l z b o rn, ein bis vor kurzer Zeit völlig unbekannter Landarzt, mit Auf­sehen erregendem Erfolg gegen den Krebs kämpft. Sein Wohnsitz, der kleine Flecken Bockfließ, eine Stunde von Wien entfernt, ist seit einiger Zeit zu einem Wallfahrtsort für Krebskranke geworden.

Jetzt hielt Dr. Salzborn die Zeit gekommen und seine Methode für gereift genug, um vor einem Forum internationaler Kapazitäten in Wien Bericht zu erstatten.

Seine Behandlung Krebskranker beginnt mi einer regelrechten Hungerkur des Patien­ten «wodurch int Körper eine Umbildung er­folgt, die das Wachstum des Krestumor zum Stillstand bringt. Darauf beginnt eine Me­dikamentbehandlung .deren Geheimnis die für jeden Fall besondere Dosierung eines Präpa­rates aus Euajakol und Dalerianicum mit verschiedenen Beigaben ist. Diese Dosierungen und ihre Tabellen find das Ergebnis einer Arbeit von zwei Jahrzehnten. Dr. Salzborn gibt zu, daß selbstverständlich Fehler unter­laufen können, aber trotzdem har er bei seiner langen Praxis — er hat in den letzten Jahren viele Hunderte von hoffnungslosen Fällen zur Heilung gebracht — eine Mißerfolgsquote von nicht mehr als 10 Prozen. Allerdings, das be­tont Dr. Salzborn ausdrücklich, ist mit seiner Entdeckung das Messer des Chirurgen nicht überflüssig geworden.

5 Millionen Setluft nn einem Shcßteritütf

In London ist der amerikanische Millionär und Theaterdirektor Edgar Davies eingetrof­fen. Im Lande der allgemeinen Rekordsucht kann es Mr Davies für sich in in Anspruch nehmen, den Rekord des Verlustes an einem Theaterstück gebrochen zu haben. Er inszenierte in Newyork das Schauspiel seines ehemaligen Schulkameraden, des Verfassers Frank Davis. Das Stück hieß „D er Sieg“ und brachte den Gedanken zum Ausdruck, daß in der Welt nichts dur.h Zufall geschehe, sondern auf einem bestimmten Plan beruhe. Von den pantheisti­schen Gedankengängen seines Freundes war der Theaterdirektor so fasziniert, daß er sich die Aufgabe stellte, dem Schauspiel unter allen Umständen zum Erfolg bei dem Publikum zu verhelfen. Zwei Jahre lang lief das Stück bei käst leerem Haus. Achtzehnmal wurde das Schauspiel umredigiert und umgearbeitet. Das klägliche Ergebnis war eine Ein­buße von fünf Millionen Mark. Jetzt beabsichtigt der hartnäckige Theaterdirek­tor, es auf dem europäischen Pslaster zu ver­suchen. Er glaubt, daß das Publikum der europäischen Großstädte für den tiefen Sinn des Schauspiels mehr Verständnis aufweisen wird. Für die Besessenheit des Herrn -Lames ist es übrigens bezeichnend, daß er „u-en sieg die ersten sechs Slonate allabendlich auf» führen ließ, ohne von den Besuchern Eintritts­geld zu verlangen.____

Strahlen in einer bisher noch nie erreichten Höhe. Wohl hat Piccard in noch größeren Höhen kosmische Strahlen gemessen und be­kanntlich ist es Prof. Regener in Stuttgart gelungen, diese seltsame Naturerscheinung mit Hilfe von Registrierballons bis 28 Kilometer Höhe feftzustellen, systematische Messungen waren aber bisher nur auf wesentlich niedri­geren Alpengipfeln vorgenommen worden. Demgegenüber ist die Stägige Messung auf dem Hualcan ein ganz gewaltiger Fortschritt.

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JW und RngkiWichwür

Reue, Luffeheuerregende Forschungsergebnisse.

Fast gleichzeitig treten zwei Wiener Aerzte mit Forschungsergebnissen vor die medizinische Wissenschaft, wie Ye mit ähnlicher Lrnsthaftig, Zeit und gleicher Fundierung des Beweis­materials tatsächlich noch mcht beigebracht worden find.

Beide Aerzte kommen nicht mit Hoffnungen, sondern bereits mit Erfüllung, zwei furchtbare Geißeln der Menschheit, das Magengeschwür und der Krebs, scheinen nunmehr endgültig besiegt zu fein.

Bei seinen Forschungen zur Frühdiagnose des Magengeschwürs entdeckte der Wiener Universitatsprofessor Dr- Karl Elaesner am Hinteren Teil der Zungenschleimhaut kleine Defekte, die unzweifelhaft die Existenz von Magengeschwüren anzeigen und durch Hochkommen von Säure verursacht werden. Auf dieser Entdeckung weiterarbeitend, an Hand von vielen Tierversuchen und später auch durch Experimente an Menschen, stellte Professor Elaesner in einer mühevollen Ar­beit die Jahre währte, fest, daß Geschwüre an Haut und Schleimhäuten und vor allen Din­gen Magengeschwüre absolut zu heilen sind. Es fiel ihm auf, daß Geschwüre mit salzsaurem Pepsin an Haut und Schleimhäuten zu erzeu-

Anlaß zu diesem Aussatz gibt ein Artikel mit dem gleichen Thema in dieser Zeitung. Ein phantastischer Plan wurde der Plan der Eat- iin des vor sieben Jahren ver'torbenen Carl Ackeley genannt.in Afrika riesige Tierschutz- oebicte zu schaffen. Ein Plan, der bei miet Unwahrscheinlichkeit nicht unmöglich sei. Wir erwarten von den Menschen von heute garnicht |o viel Liebe zum Geschöpf der Natur, gar» sticht mehr so viel Selbstlosigkeit, daß sie ohne Morden die riesigen Gebieten Afrikas durch­ziehen- Können wir es denn, nachdem wir das große Morden des Weltkrieges erlebt haben? Sßit müssen es, um nicht den Glauben an die Menschheit zu verlieren, aber wir können es auch, denn der Plan von Ackeley ist schon Wirklichkeit geworden.

Zu jeder Zeit hat es Menschen geben, die in der Menschheit nicht nur die Aufgabe sahen, zu vernichten, sondern auch zu erhalten. So hat auch in Afrika der Europäer schon in frühester Zeit das Tier zu schützen versucht. Aber alle Schongesetze konnten nur da durch­gesetzt werden, wo die Regierungen festen Fuß gefaßt hatten, das Innere des riesigen Landes blieb der Schießlust der Europäer ausgeliefert. Schon 1677 erließ der erste Gouverneur des heutigen Kaplandes Jan van Riebeeck ein Ge­setz durch das die Flußpferde, die damals noch in den Flüssen des Kaplandes tn großen Mengen vorkamen, unter. Schutz gestellt wur­den. 2m Jahre 1886 wurde in Kapland eine

Rems von der Soulichon Anttn-Emtition

Messung kosmischer Strahlen aus 6000 Meter Gipfel. — Geographische Arbeiten in unbe­kanntem Gebiet.

Die deutsche Anden-Expedition 1932 hat ihre vielseitige Tätigkeit erfolgreich fortgesetzt. Nachdem es ihr vor kurzem gelungen war, großartige Jnkabauten in dem bisher noch von feinem Weißen betretenen Quitaracsa-Tal zu entdecken, kann sie soeben von neuen berg» steigeiischen und wissenschaftlichen Erfolgen berichten:

Eigene Kabelmeldung!

Jungay, 18. Oktober.

Dr. Kinzl, Hoerlin und Dr. Borchers gelang es, den 6100 Meter hohen Mittelgipfel des HÜaclan nach Ueberwindung erheblicher Transportschwierigkeiten zu ersteigen. Hoerlin blieb volle 8 Tage auf dem Gipfel und er­richtete hort die bisher höchste Station zur Messung kosmischer Sttahlen. Trotz dauernden Cchlechtwetters wurden die Stellungen auch auf dem Hinabtransport nach unserem Haupt­lager in Pungay auf Zwischenstationen glück­lich durchgeführt Wir hoffen, daß die Ergeb­nisse für die Erforschung der kosmischen Strahlung von besonderer Bedeutung sein »erben.

Hetn und Erwin Schneider konnten auch den 6200 Meter hohen Hauptgipfel des Hualcan bezwingen, während Dr. Kinzl die Cltleite der Cordillera Blauen bereiste. Hein und Borchers haben ferner photogrammettilche Aufnahmen von einem großen Teil des bisher fast unbe­kannten Gebirges vorgenommen.

Borchers.

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Von besonderer Bedeutung sind die Nach­richten über die Erforschung der kosmischen

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