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Nr. 182

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Bauernregeln im August

oWklBWe Ztttmm. Jtat»gg «. L. Frrttag, dm 5. Sugnst 1932

Aus -er Amgegen-

Die Bauernregeln für den August deu­ten Dielfaij schon auf den Herbst, ja auf den Winter hin. Aus so mancher Beobachtung, die der naturverbundene und wetterkundige Landmann mitten im Hochsommer macht, zieht er bereits Schlüsse aus das Spätjahr. Heißt es doch: Sind Lorenz (10. Aug.) und Bartholo­mäus (24. Aug.) schön, ist ein guter Herbst vorauszusehen. — Ist's von Petri bis Laurentius (10. Aug.) heiß, bleibt der Winter lange weiß. — Bleiben die Storch nach Bartholomä, kommt ein Winter, der tut nicht weh. — Höhenrauch im Som­mer, ist der Winter kein frommer.

Von entscheidender Bedeutung ist das Wetter im August für das Reifen der Weintrauben. Dies kommt auch mehr­fach in den Bauernregeln zum Ausdruck, in denen heiße Augustsonne begrüßt wird, denn: Was Juli und August am Wein nicht kochen, das kann der September nicht mehr braten. — Oder: Am St. Bartholomäustag der Himmel offen, läßt auf einen guten Herbsten hoffen. — Auf Laurenti reife Trauben, lassen an guten W 'nen glauben.

Andere Bauernsprüche nehmen Bezug auf das Gedeihen der Feldarbeit und auf dos Wachstum der Früchte. So heißt es: Der Bartholomäusmann hängt dem Hopfen die Dolden an. — Nach Lau­rentius wächst das Holz nicht mehr. — Der Lorenz salzt's der Barthel schmalzt's (gemeint ist die Kartoffel). — Geraten die Haselnüsse, so gibt es auch viele Eicheln.

Der August soll im Zeichen der Hunds- tage stehen. Es soll also vorwiegend heiße, trockene Witterung herrschen.

Wichtig für Kraftwagenbe- I > «er. Das Amtsgericht in Oldenburg hat längst ein , für den Betrieb gesetzwidriger Kraftfahr-Linien bemerkenswertes Urteil ge­fällt. in dem die verschärften Strafbestim­mungen der 3. Notverordnung zum Ausdruck kommen.. Der Unternehmer W. hatte ohne Genehmigung regelmäßige Fahrten ausge­führt: er behauptete zwar, daß er mir „be­stellte Fahrten" mache. Die Beweisaufnahme fiel aber zu seinen Ungunsten aus. Da er bereits mehrere Male wegen Ausführung ge­setzwidriger Fahrten mit Geldstrafen belegt worden war und trotzdem solche Fahrten wei­terhin ausführte, erkannte das Gericht auf einen Monat Gefängnis und Einziehung des Kraftwagens.

ffteß Markörs

Wenkbach, 5. Aug. Am kommenden Sonntag findet hier ein Gerne in schafts- f e st der landeskirchlichen Gemeinschaft statt, das um 2 Uhr seinen Anfang nimmt.

ÄCtiS Kinbßmn

Kirchham protestiert weiter.

-0- Kirchhain, 5. Äug. Die Bemühun- gen zur Erhaltung der Selbständigkeit des Leises Kirchhain werden weiter fortgesetzt. Nachdem die nach Berlin entsandte Kommis­sion zurückgekehrt ist, muhte man erfahren, daß aneiner Zusammenlegung der beiden Kreise Marburg-Land und Kirchhain nichts m e hrzu ändern sein wird. Man ver- mcht nun hen Sih des neu zu bildenden Kreises nach Kirchhain zu bekommen. Gestern abend tagten die städtischen Körper- schasten. Am Morgen des gleichen Tages hielt die Kreisbauernschast eine Vertrauens- männeroersammlung ab in welcher einmütig gegen die neue Regelung Stellung genommen wurde. Heute findet unter dem Vorsitz von Landrat Beaucamp eine Sitzung aller Be- russgruppen und Körperschaften statt. Gestern fand auch eine Sitzung des Kreisausschustss statt, in welcher ebenfalls gegen die Zu­sammenlegung protestiert wurde.

-0- Kirchhain, 5. Aug. Nächsten Diens­tag findet hier ein Rindvieh- und Schweine­markt statt.

-0- Sindersfeld, 5. Aua. Durch den Wasserleitungsbau vor etwa 2 Jahren waren unsere Dorfstrahen in überaus schlechtem Zu­stand. Es war schon fast ein Akrobatenstück wenn ein auswärtiger Kraftwagen einmal unfer Dorf passieren muhte. Augenblicklich ist man damit beschäftigt, diese Strahe wieder neu herzustellen. Unter Aufsicht von Ober- strahenmeister Hesse- Rauschenberg sind eine große Zahl Erwerbsloser beschäftigt. Die Arbeiten schreiten rüstig vorwärts.

Kreis Fnmkenbera

-o- Ernsthause n, 5. Aug. Einem dringenden Verkehrsbedürfnis hat man durch die Instandsetzung der Straße Ernsthausen- Petersburg abgeholfen. Die Strahe war in den letzten Jahren in einem derart schlechten Zustand, daß man sich wundern mußte, daß nicht schon längst ein Unglück passiert war. Nun ist die Strahe mit einer neuen Decke versehen worden und auch vor Beginn der Ernte wieder dem Verkehr übergeben worden.

KrelS JteßMHah

- Wiera, 4. Aug. Unter den Dielen Ortschaften des Kreises Ziegenhain dürfte Wiera die einzige Gemeinde sein, welche im Besitze eines Halseisens ist. Dieses Marter­werkzeug befindet sich an dem alten Ge­

I merndebackhaus Mi der Straße nach Wasen­berg, wo der sogenannte Reiterspfad beginnt und der Alpgraben seine Ausmündung hat. 3n früheren Zeiten, etwa noch vor 100 Jah­ren, diente dieses Instrument dazu, Leute, welche sich des Diebstahls schuldig gemacht hatten, und an den Pranger gestellt wurden, festzuhalten, und wie der Name sagt, um den Hals gelegt erhielten. Diese Art der öffent­lichen Bestrafung wirkte abschreckend und hatte mehr Erfolg als die heutige Bestrafung seitens der Gerichte mit Geld- und Ee- fängnisitrafen nebst den üblichen Bewäh­rungsfristen. In unserem Dorfe können sich die ältesten Leute nicht entsinnen, wann das Halseisen zum letzten Male zur Anwendung gelangt ist. Und wie die Furcht den Wald hütet, so bewahrt das Vorhandensein des Halseisens die Leute vor Diebstählen, die in unserer Gemeinde dank der guten Unterschei­dung zwischen „Mein und Dein" nicht vor­kommen.

KreiS Sersfelb

- Niederaula, 4. Aug. Die Aufholung unseres Amtsgerichts ist durch Preuß. Verord­nung vom 30. Juli i>. 3s. angeordnet und Zwar mit Wirkung vom 30. September. Für die Gemeinde, als auch die Landbevölkerung, bedeutet dies einen harten Schlag, verbunden mit schweren wirtschaftlichen Nachteilen, da durch den Wegzug der Beamten der lokale Verkehr zum Nachteil der Geschäftswelt leidet.

Kreis Biedenkooi

Biedenkopf, 5. Aug. Sein 80. Le­bensjahr vollendet am heutigen Freitag der frühere Maurermeister August Hosch II, hier, m geistiger und körperlicher Frische.

0 Sartenrob, 4. Aug. 3m Landheim „Dennoch" bei Bicken sind 120 Frankfurter 3ungen eingetroffen, die hier einige Zeit verbleiben. Die jungen Menschen werden in christlicher Unterweisung und bei Spiel und Körperpflege Ablenkung vom Grvßstadtge- triebe haben.

Wolzhausen, 4. Aug. Der Arbeiter Hermann Schmidt verunglückte auf dem Wege von der ArbeitsstStte mit seinem Motorrads derart, daß er mit erheblichen Verletzungen m die Marburger Klinik eingeliefert werden mußte. /

Simmersbach, 4. Aug. An der Wege­kreuzung der Straße nach Roth zu auf der Landstraße Simmersbach—Oberdieten ereig­nete sich em Unglücksfall. Erne Frau aus Niederhörlen rannte, als sie auf die Straße embiegen wollte, mit einem Personenauto zu­sammen. Sie wurde auf den Kühler des Wagens geworfen, von dem sie jedoch her­unterfiel, dadurch aber ein Stück weit mitge- schlerst wurde.

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W und Fischerei im August

Der Rothirsch trägt sein fertiges Ge­weih, hat es meist bereits gefegt, tritt in die Feiste und ist in allen deutschen Staaten seit dem 1. August, in beiden Mecklenburg und Thüringen erst mit dem 16. schußbar. Aehnliches gilt auch für den Damhirsch, der aber in Bayern schon seit einem Monat frei ist. Der August führt auch den Jäger, der die Gelegenheit dazu hat, in das Hochgebirge, wo die Jagd auf das Gams ihren Anfang nimmt. Die Reh­brunst erreicht ihren Höhepunkt und er­lischt in den tieferen Lagen etwas früher, in den hohen etwas später, um die Mitte des Monats. Es empfiehlt sich, jetzt dem Bock gur Erholung und zur Vorbereitung auf die allmählich einsetzende Härungs- periode einige Zeit der Ruhe zu gönnen. Der Anfang der Jagd auf Rebhühner und Wachteln, dessen Regelung in den meisten deutschen Staaten dem Ermeffen der Ver­waltungsbehörde anheimgegeben ist, setzt ebenfalls im August ein. Wildenten so­wie Wildtauben liefern jetzt gute Beute. Im Laufe des Monats bereiten sich die ersten Änzeichen des Herbstvogelzuges vor. Junge Krähen und Elstern locken zum Abschuß. Mit Rücksicht auf das Jungwild, namentlich der Iunghasen, ist den streuenden Hunden und Katzen stärkste Aufmerksamkeit zu schenken, die auch gegenüber dem Wildererunwesen nicht erlahmen darf.

Aal, Aesche, Aitel, Dachsaibfing, Barde, Barsch, Blei, Forelle, Karpfen, Regen­bogenforelle und Schied gewähren guten Fang, desgleichen der Hecht. Krebse sind jetzt am schmackhaftesten.

* Schweinezäylung am 1. Sep­tember. Aus Anordnung des Reichs­ministers für Ernährung und Landwirt­schaft findet im Einvernehmen mit den Landesregierungen am 1. September 1932 die nächste Zählung der Schweine und der nicht beschaupflichtigen Haus­schlachtungen an Schweinen in den vor­hergehenden drei Monaten statt. Die schweinehältenden Landwirte selbst haben das größte Interesse daran, daß die ge­sellten Fragen in richtiger und zuver- mässiger Weise beantwortet werden. Da­für wird ihnen auf der anderen Seite die unbedingte Sicherheit gewährleistet, daß ihre statistischen Angaben geheim ge­halten werden und keinesfalls zu steuer­lichen Zwecken Verwendung finden.

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Die Vorarbeiten für Bayreuth 1933.

Die Vorarbeiten für die Festspiele Bay­reuth . 1933 sind nunmehr im Bayreuther Festspielhaus zu vorläufigem Abschluß ge­bracht worden. , 3n gemeinsamer Arbeit ha­ben Frau Winifted Wagner, Generalinten­dant Tietjen und Professor Preetorius alle Dekorations- und Kostümpläne für die Neu­inszenierung des „Nibelungenrmgs" und der „Meistersinger von Nürnberg" durchgeführt: die Entwürfe und Modelle sind fertiggestellt. Professor Preetorius übernimmt nunmehr die Ausführungsarbeiten in den Ateliers des Festspielhauses, damit die Herstellung sämt­licher Dekorationen und Kostüme bis zum Winter beendet ist.

Die Bayerische Landesbühne München, die zur Zeit mit größtem Erfolg ihre all­jährlichen Luisenburg-Festspiele auf der ein­zigartigen Felsenbühne bei Wunsiedel durch­führt, wird am 15. und 23. August in dem entzückenden Naturtheater von Schloß Ere­mitage bei Bayreuth Gastspiele mit Goethes „Iphigenie" geben. Die Aufführungen, die als Goethe-Feier gedacht sind und das künst- kenche Ereignis dieses Sommers zu werden versprechen, stehen unter Leitung von 3nten- dant Otto Kustermcmn. Die Besetzung ist die gleiche, rote bei den Luisenburg-Festsptelen.

Gastspirie^s „Deutschen Theaters am fci m Mülheim.

Mit der Stadt Mülheim-R. wurde em Ab- kommen über sechs Gastspiele des „Deutschen Theaters am Rhem" m der Zeit vom Ok- toberl932 bts Aprll 1933 getroffen. Als erste Aufführung wird voraussichtlich Bruck­ners „Elisabeth von England" mit Agnes Straub als Gast gegeben.

Eine neue Tonfilm-Kamera.

Nach dreijähriger Arbeit ist es dem be­kannten Tonfilm-Operateur Freimann ge­lungen, eine neuartige Tonfilm-Aufnahme- Apparatur zu konstruieren, deren beson­derer Vorzug geringes Gewicht und große

Handlichkeit ist. Während die bisher ge­bräuchlichen Modelle immer noch etwa 200 Pfund wiegen und daher nur in Spezial­autos zu gebrauchen waren, beträgt bei der Neukonstruktion das Gesamtgewicht nur 35 Pfund. Damit ist für den Tonfilm ein wichtiger Fortschritt erzielt, dessen Be­deutung leicht zu erkennen ist, wenn man stch den weiten Weg vor Augen hält, der von den ersten unförmigen Photo- Apparatey bis zum modernen Westen­taschenapparat zuruSgelegt werden mutzte. Der neue Tonfilm - Aufnahme - Apparat wird dem Tonfilm daher auch Gebiete er- schließen, die ihm bisher unzugänglich waren und ganz besonders für die Ton­film-Wochenschau eine wesentliche Be­reicherung bringen. Auch dem Amateur wird diese neue Apparatur, falls sie ge­nügend billig hergestellt wird, ein völlig neues Gebiet erschließen.

Künstliches Fieber gegen Asthma.

o,3n Amerika versucht man neuerdings, AsthmÄeidendm durch Erzeugung kimstfichen Fiebers. Lmdermrg zu verschaffen, und zwar wird dieses Fieber nicht durch Einspritzungen oder Emgeben oon Medikamenten, sondern durch die Hitze elektrischer Ströme hervorge- rafen- ameEanischen Aerzte haben be­obachtet, daß viele Leiden, wie Scharlach, Abstesse ma.schließlich auf Asthma häicms- faufen. Sie konsttuierten eine große Äugel, m die der Asthm-ckidende eingeschlossen wM>, nachdem « vorher sorgfSttg mit Oek emge- neben und m wollene Decken verpackt wor­den ist. Dann wird die Temperatur in der Kugel auf 40 Grad gebracht, in der der Patient ungefähr acht Stunden unter Sorg­fältiger Bewachung verbringen mutz. Man bat auf diese Weise schwer unter Asthma Leidende ledenfcrlls für längere Zeit von ihren Beschwerden befreit. Ob die weiteren Versuche zu einer völligen Heilung von die­sem Leiden führen werden, mutz wer dem

sttat Dr. Johann SS Ich und zum außer­ordentlichen Mitglied den Professor der organischen Themie an der Technischen Hochschule in Karlsruhe Dr. Stefan Goldschmidt.

x'Der Assessor Dr. Hans Würdinaer ist als Privatdozent für deutsche Rechts- geschichte und deutsches Privattecht an der Universität München zugelassen worden. ,r Ar Mtphilolog der Leipziger Unkbersttat, Prof. Dr. Eduard Zarncke begeht am 7. August seinen 75. Geburtstag.'

x Der Maler und Graphiker Dr. phil. h.c. Emil Nolde in Charlotten» bürg, Mitglied der Preußischen Aka­demie der Künste, vollendet am 7. August das 65. Lebensjahr.

X Das 60. Lebensjahr vollendet heute der Ordinarius für Chemie an der Uni- verfitüt Münster Prof. Dr. Heinrich Ley.

X Das durch das Ableben des Ge­heimen Regierungsrates Prof. Dr. Ioh. Hehn in der theologischen Fakultät d?r Universität Würzburg erledigteOrdi- nariat für alttestamentliche Exegese und biblisch-orientalische Sprache ist dem außerordentlichen Pros. Dr. theol. et phil. Friedrich Stummer an der Philoso­phisch-theologischen Hochschule in Frei­sing angeboten worden.

X In Danzig verschied am 1. August der bekannte Fischereibiologe Pros. Dr. Arthur S e I i g o im 74. Lebensjahre,

x In Essen verschied am 30. Juli der Direktor der Städttschen Frauenklinik Sanitätsrat Dr. Ludwig Eummert. im Alter von 68 Jahren. — In Göttin­gen starb der Oberarzt an der dortigen Heil- und Pflegeanstalt. Dr. Carl Kahlq

SochsKulimchriKtr«

X 3u außerplanmäßigen außerordent­lichen Professoren an der Universität Dießen wurden ernannt in der Theo­logischen Fakultät der Privatdozent für praktische Theologie, Pfarrer Lic. Dr. Adolf ÄI l w o h n und in der Philo- sophischen Fakultät die Prioatdozenten Prof. Dr. Louis D e d e (Anorganische. Chemie) und Dr. Otto Betzaghel (Chemie).

X Ernannt wurde der Mfifisterialvkrek- tor un Preußischen Ministerium für Wis­senschaft, Kunst und Volksbildung Prof. Dr. Werner Richter zum ordentlichen Professor der deutschen Philologie an der Universität Berlin.

x Die Privatdozenten an der Ham­burgischen llmverfität Dr. Edmund Eßküchen (Allgemeine Tierzuchtlehre) und Dr. Friedrich Peemöller (Innere Medizin) find zu nichtbeamteten außer­ordentlichen Professoren ernannt worden.

X Der zufolge, ist der Lehrstuhl für Haut- und Geschlechtskrankheiten an der Universität Berlin an Stelle von Pros. G. Arndt dem ordentlichen Prof. Dr. Walter Frieboes in Rostock an- geboien worden.

X Dr. Walter W r e d e, Sekretär am Deutschen Archäologischen Institut in »then, hat den an ihn ergangenen Rus auf den Lehrstuhl der Archäologie an der Universität Königsberg als Nachfol­ger von Bernhard Schweitzer abgelehnt. , x Die mathematisch-naturwissenschaft- »idje Klaffe der Heidelberger Aka­demie der Wissenschaften wählte zum ordentlichen Mitglied den Professor der Geographie an der Hridelberger Unioer«