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Köln. 13. 8«li. 3» de« gemeldeten Ausschreitungen im Stadtteil Suelz teilt dke Polizei u. a. mit. daß die Störungen durch Kommunisten Formen einer offenen Auflehnung «nd des planmäßige« Angriffes gegen Polizeikommandos annehmen. In planmäßig durchgesiihrter Gegenaktion konnte schließlich «nter Einsatz eines Panzerwagens die Ruhe und Ordnung in den Morgenstunden wieder hergestellt werden. 42 Personen wurden festgenommen.
Bef Unruhen im Stadtteil Kalk wurden Polizeibeamte aus den Häusern beschossen «nd mit heißem Wasser begossen. Hier wnrde« 17 Rädelsführer festgenommen.
Sine kommunistische Eeheimdruckerei ausgehoben.
München, 13. Juli. I« einem Hause in Ober-Giesing wurde ein« kommunistische Eeheimdruckerei ausgehoben, in der vorzugsweise kommunistische Zersetzungsschrif- te» zur Beeinflussung der Reichswehr und der Polizei hergestellt wurden. Bier Personen find verhaftet worden.
Politischer Zusammenstoß in Hindenburg.
Hindenburg. 14. Juli. Am Mittwoch abend kam es hier zu einer Schlägerei zwischen sechs Kommunisten und sechs Nationalsozialisten. Beim Eintreffen des
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Berlin, 13. Juli. Der Amtliche Preußische Pressedienst teilt mit:
Angesichts der blutigen Zusammenstöße des letzten Sonntags hat der preußische Minister des Innern die
Regierungspräsidenten
ersucht, die für Maßnahmen auf Grund der Verordnung des Reichsministers des Innern vom 28. Juni dieses Jahres zuständigen Nachgeordneten Polizeibehörden mit folgender Anweisung zu versehen:
*3« jedem Fall der Anmeldung einer Beran st altnng insbesondere «wn Versammlungen nnd Auszügen unter freiem Himmel ist scharf zu prüfen, ob ausreichende Polizeikräfte znm Schutze der Veranstaltung und ihrer Teilnehmer aach auf dem Hin- «nd Rückweg, an de« An- vnd Abmärsche« >«d Lastwagenfahrte« gegen lleberfälle oder andere Gewalttätig- leiten der BersammlnngsteUnehmer selbst «»ährend oder a»ch vor oder a«ch nach der Bersammlnng z«r Berfügnna stehen. Im andere» Falle soll ein Verbot der Sets anstatt»«« erlassen werden."
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Ruffisch-japanischer Konflikt Die Hafenumschlagsstelle in Charbin von den Japanern besetzt.
Moska« (56er Kowno), 13. Juli. Nach einer russisch-amtlichen Mitteilung haben am 7. Juli Vertreter der mandschurischen Regierung in Begleitung japanischer Ratgeber de« Letter der Umschlags- stelle des Hafens von Eharbin, die der chi, pefische« Ostbahn gehört, «ttgeteilt, daß ste die sofortige Uebergabe der Schlüfiel der Lagerhäuser verlangten. Sie erklärten die Hafenlettung al» abgesetzt. Der Leiter der Hafennmschlagsstelle erklärte dem japanischen Bertreter. daß er die Schlüfiel ohne die Erlanbni» des Leiters der chinesischen OsÄahn, Ingenien» Rudy, nicht ausliefern könne. Nach dieser Absage besetzten die Japaner mit Hilfe der ««adscharischen Polizei sämtliche Lagerhäuser »ad alle Schiffe, die der chiaefischea Ostbahn gehören.
Wie weiter gemeldet nritb, wnrde« auch mehrere russische Barken festgehalten. Das Berhalten der Japaner hat in Moskau große Empör« »g Hervorgerufe«. Das Außenkomanfiariat hat den russischen Eeneralkousul i« Eharbin angewiesen, gegen die Beschlagnahme der Umschlagsstelle zu prptestteren «nd za erklären. daß die mandschurische Regiemng für alle Schaden, die der Sowjetunion entstehen, verantwortlich gemacht «»erde.
Panzerwagen in Köln
Polizei mit heißem Waffer begossen
Ein Aufruf Severings
Scharfes Vorgehen gegen unbefugtes Waffentragen
Kenne, müfie man es vom englischen Standpunkt aus, als einen Versuch be- trachtsy, Frankreich aus dem Wege der Revision w ei ter zu ziehen, wie dies seine Absicht sei, und vom französischen Standpunkt aus, als Sandstreuer in die Augen der Oefsent- lichkeit.
Der „Petit P a r i f i c n“ gibt im Gegensatz zu den Rechtsblättern seiner ungeteilten Freude Ausdruck und bezeichnet das Abkommen als ein Ergebnis von bedeutender internationaler Tragweite und die Krönung des in Lausanne von Herriot und Macdonald geschaffenen Werkes.
Das „Petit Journal" ist der gleichen Auffassung und betont, daß es unmöglich sei, dre Tragweite dieses Abkommens zu übertreiben. Es stellt einen bedeutenden Bestandteil der Organisierung des Weltfriedens dar.
blutigen Untergang bewahren, dann müsse sie den Ausnahmezustand verkün. den. Jedes Zögern sie unverantwortlich Könne die Reichsregierung sich dazu nicht entschließen, dann müfie man erklären: „Fort mit diesen Männern. Fort mit ihnen, lieber heute als morgen.
Wahlrede des deutschnationalen Frak- tionsführers von Winterfeld.
GI e i w i tz, 13. Juli. Der Führer der deutschnationalen Fraktion im Preußischen Landtag, Dr. von Winterfeld, sprach hier heute abend in einer deutschnationalen Versammlung. Er habe in seiner gestrigen Aussprache mit Reichskanzler von Papen darauf hingewiesen, daß ein Einschreiten des Reichs in Preußen unbedingt notwendig sei, wenn nicht das Reich Gefahr laufen wolle, von dem geschäftsführenden preußischen Staatsministerium regiert zu werden.
Im neuen Reichstag komme es darauf an, daß die Rechte die Mehrheit erhalte, das heißt die Deutschnationalen und die Nationalsozialisten. Innerhalb dieser Koalition gelte es, die Deutschnationalen möglichst zu stärken, da anzunehmen sei, daß bei ihnen mehr wirtschaftliche Vernunft und mehr fähige Köpfe seien als bei den Nationalsozialisten.
Schwere Schießerei in Berlin.
Fünf Schwerverletzte.
Berlin, 14. Juli. In Siemensstadt kam es gestern abend zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten zu hefttgen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf acht Schüfie abgegeben worden sein sollen, durch die fünf Kommunisten schwer und einige leicht verletzt wurden. Acht Kommunisten und elf Nationalsozialisten wurden festgenommen.
Bluttge Zusammenstöße be; Kiel.
Kiel, 13. Juli. In der Nacht zum Mittwoch kam es in Elmschenhagen im Anschluß an einen Deutschen Tag der Nationalsozialisten zwischen heimkehrenden SA.-Leuten und Reichsbannerangehörigen zu einem Zusammenstoß, bei dem etwa 30 Schüfie fielen. Drei Angehörige des Reichsbanners wurden verletzt, zwei von ihnen so schwer, daß sie in ein Krankenhaus gebracht werden mußten. Das Kieler Heberfallkommando nahm 51 Personen fest.
Parteien überschütten die Behörden mit Klagen über mangelhaften Schutz und mit Beschwerden über den Terror der anderen Unsere Polizei tut mehr als ihre Pflicht' Aber Wunder verrichten kann auch sie nicht. Man spricht von Selbstschutz, aber der Selbstschutz ist die Selbstzucht. Jeder andere, vermeintliche Selbstschutz wird schließlich zum brutalsten Faustrecht führen. Ich richte darum an alle, die guten Willens sind, die dringende Bitte, der ruhigen Besonnenheit wieder. Eingang im politischen Ringen zu verschaffen. Wenn die Führer aller politfichen Parteien und Verbände mithelfen, jeden Versuch gewaltsamer Auseinandersetzung zu unterdrücken und zu brandmarken, dann wird dem Morden Einhalt geboten.
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Ausgerechnet am gleichen Tage, an dem bei Reichskanzler 'und der Reichsinnenminister zum Reichspräsidenten nach Reu- deck fahren, um dort u. a. die Maßnahmen zu besprechen, die gegen die unhaltbaren Burgerkriegszustände in Preußen durchgeführt werden sollen, veröffentlicht der ' preußische Innenminister Severing einen Aufruf an die Bevölkerung mit der Mahnung zur Besonnenheit. Gleichzeitig werden zwei Erlasse Severings an die Regie- rungspräsideirten Und Polizeipräsidenten mitgeteilt, in denen diesen die notwendigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ruhe und Otimung zur Pflicht gemacht I werden. I
Man kaim darin vor allem — die sachliche Berechtigung nicht nur zu Mahnungen I iDäre längst gegeben gewesen — im gegen- I wärtigen Augenblick vor allem ein Manöver I erblicken, das die Absichten der Reichs- I regierung, selbst für Ruhe und Ordnung in Preußen durch Einsetzen eines Reichskommissars zu sorgen, durchkreuzen soll. Severing tut so, als ob er nun energisch I vorgehen wolle, um der Reichsregierung I den Borwand zum Eingreifen zu nehmen. I Für das Reichskabinett wird nur die Tat- I fache maßgebend sein, daß infolge Richt» I eingreifens der preußischen Polizei gegen I ihre politischen Freunde der Linken, der jetzige skandalöse Bürgerkriegszustanb in I Preußen entstanden ist. Diese Polizei I unter dieser Führung wird nun einmal I gegen links nicht scharf vorgehen. Das I weiß die Linke, und sie richtet sich danach das weiß aber auch die Reichsregierung, und sie wird sich cmch danach richten. I
Von besonderem Interesse ist übrigens der Erlaß Severungs an die Regierangs- I Präsidenten, in dem er sie auffordett, bei jeder Anmeldung einer Kundgebung zu prüfen, ob genügend Polizeikräfte zur Der- I fügung stehen, um Veranstalter und Teilnehmer zu schützen. Wan darf dann wühl eine versteckte Aufforderung erblicken, künf» I tig die einzelnen Veranstaltungen wert- gehendst zu verbieten und so prattisch das Demonfttationsverbot wieder herzu-stellen.
Ausgerechnet Herr Severing, dessen Re- gieawg in Preußen wegen ihrer Partei«, |
Dr. Heim über Bayerns Stellung zum Reich
! K ö l n, 13. Juli. Die „Köln. Ztg." veröffentlicht eine Unterredung mit Geheimrat Dr. Heim, der erklätte: Richt Dahem habe den Gegensatz zum Reich gesucht, sondern die neue Regierung habe diese Gegensätzlichkeit geschaffen. Bayern habe sich bis zum letzten Augenblick gesträubt, Par- teruniformen mit der Armee und der Polizei gleichzustellen und damit Bürger« knegSarmeen die Sttaße freizugeben. Bayern werde heute von Leuten beschimpft, die noch vor wemgen Jahren seine Politik nicht laut genug hätten rühmen können. Dr. Heim betonte weiter, die Rattonalsozialisten würden seiner Aeberzeugung nach bei den kommenden Wahlen nicht die Mehrheit bekommen, sondern in mehr als einem Lande Deutschlands an Stimmen verlieren. Eine Hitler-Regierung im Reiche wäre nur von kurzer Dauer, aber er rechne nicht mit dieser Möglichkeit. Eine Gefahr der Separation Bayerns sehe er nur dann, wenn der Bolschewismus in gewissen Teilen Deutschlands hochkomme. In Bayern denke niemand an SeparattS« mus. Dr. Heim verwies schließlich darauf, daß gerade durch die jüngsten Vorgänge der monarchische Gedanke in Bayern starken Auftrieb erhalten habe.
Wiedereröffnung der Berliner Universität am Donnerstag.
Berlin, 13. Juli. Nach einer Mitteilung des Universitätssekretariats wird die Universität am Donnerstag um 14 Uhr wieder geöffnet.
Reue Devifenfchiebunge« in Berlin.
B e r I i n, 13. Juli. Wie wir erfahren, ist gegen den in Charlottenburg wohnenden Prinzen Viktor Salvator von Pfen- burg und gegen den früheren Rechtsanwalt Dr. Kienlitz ein Haftbefehl erlassen worden wegen Devisenfchiebunaen im Werte von über 300 000
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Annahme der Arbeitsdienstverordnung
Pern«, 13. IM. Amtlich wird mit« Wit: Des Reichskabmett verabschiedete in Wet Sitzung *m Mittwoch nach Vortrag des Reichsarbettsminifters eine Verordnung «bee den Freiwilligen Arbeitsdienst. Di« Bewrdmmg wird veröffentlicht werden, nachdem sie dem Reichsrat rm Kenntnis gebracht worden ist.
Heber den Entwurf der Reichsregienma Wer ent en FreiwUkgen Arbeitsdienst weiß ^2^^^rerttmg" aus offenbar gut unterrichteter Quelle folgendes zu melden, wobei zu bnuchichtrgen ist, daß der Entwurf m bet abschließenden Kabmettsberatung noch in ewigen wesentlichen Puntten abgeändert worben fit.
. grcrge kommt lediglich die Ernennung des Staatskommissars für den Frei- wllltgen Arbettsdtenst, der dem Kreise des Retchswehrmmfitermms entnommen wird, aber die Garantie bieten soll, daß der Arbefts- dienst m seiner obersten Spitze jedem partei- politychen Einfluß entzogen Reibt. Außerdem wird ein bewährter Fachmann auf orga- fckfitorlschem Eebiete aus unbedingt übervar- tetlrchen Kreisen als Stabschef oder derakei- Zeit. emgesetzt werden. Daneben besteht die Ab licht, als zweftes, wie wir von gut unter» rrchteter Sette erfahren, ein Reichsamt für genüge und körperliche Ertüchtigung der Ju- gend m unmtttelbarer Anlehnung an das Reichswehrmmiftenum ju schaffen.
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ADEB. gegen die Arlwttrdienstpflicht.
Der Allgemeine Deutsche Eewerkschafts- bund teilt mit: Der Vorstand des Mlge- m.emen Deutschen Eewerkschaftsbundes hat m seiner Mittwoch-Sitzung abschließend zur «rrage des Arbeitsdienstes Stellung genommen. Er wird das Ergebnis seiner Bera- tungen der Reichsregierung unterbreiten. Der Vorstand des ADED. wendet sich entschieden 9e9€orin irgendeiner Form me Arbettsdieiistpflicht vorsehen oder die bett freien Arbeitsmarkt noch weiter etnettgen. Er tritt em für eine wirksame Arbeitshilfe für lUömbMat Erwerbslosen, aufgebaut auf absoluter Freiwilligkeit.
Abreise des Kanzlers nach Neudeck.
Berlin, 13. Juli. Reichskanzler von I +<apen und Reichsinnenminister Freiherr I oon Gayl sind heute abend 11.37 Uhr I vom Schlesischen Bahnhof nach Neudeck I
Für den Ausnahmezustand
München, 13. Juli. Unter bet Ueberschrist „Das Reich ist reif für der Ausnahmezustand" schreibt der „Stil, kische Beobachter" u.a., oon aller theoretischen ausbauwilligen Ankündi, gungen der Reichsregierung Papen-Gayl sei nichts geblieben als eine außenpok. tische Unterwerfung und der durch bit Straßen der deutschen Städte sich ungehemmt austobende Rot-Mord. Das ganze Reich sei schon längst für einen Ausnahmezustand reis, Wolle die Reichsregierung nicht zum Ge- spött der Welt werden, wolle sie nicht eines Tages als Gefangene des noch in Preußen amtierenden Marxismus er. wachen, wolle sie die Nation vor einem
Der preußische Minister des Innern hat an alle
Polizeibehörden folgende« Funkspruch erlafien:
„Die sich mehrende« Gewalttätigkeiten besonder» aach «nter Verwendung von Schußviaffen machen schärfstes Set« gehen gegen unbefugten Waffenbesitz «nd ««befugte» Waffenführen erforderlich.
Alle Polizeibehörden habe« sich der durch 8 17 der Notverordnung vom 14. 3*«t 1932 gegebene» Handhabe gegen das »«befugte Führen vo« Waffe« i« jede« Fall «nnachfichttich z» bedienen und polizeiliche Hast gegen mit Waffen Betroffene a»f die längfttnögliche Däner anzuordnen. Es maß mit allen Mitteln angeftrebt werden, Schnß-, Hieb- »nd Stoßwaffe« denjenigen ans den Händen z« nehme«, die z« Eewalttättgkeiten im polittfchen Kampf sich aaflehae«. Dabei erwarte ich von de« Polizeiverwaltern, daß die stre«ge Durch- fShr««g dieser Maßnahme« gegen gewalt- tätige Elemente nicht z« einer Störung des polittfchen Lebens de, friedfertigen Staatsbürger führt."
Wie ferner bekannt wird, hat der preußische Minister des Inneren einen Aufruf an die Bevölkerung erlafien, in dem es heißt: Bon Tag zu Tag werben bie politischen Leidenschaften wilder aufgehetzt. Die gewattsamen Zusammenstöße mehren sich in erschütternder Zahl. An Stelle geistiger Auseinandersetzung tritt der ^ampj Mit Messer »ad Revolver. Die
Heberfallkommandos hatten sich ungefähr 300 Personen angesammelt. Aus der Menge wurden Steine gegen die Po lizeibeamte« geschleudert. Die Beamten zerstreuten mit dem Gummiknüppel die Ansammlung. Drei Kommtz- nisten und drei Nationalsozialisten wurden verletzt. Ein Nattonalsozialist mußte Mefiersttchwunden ins Krankenhaus bracht werden.
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politischen Stellungnahme die schärfst^ Angttffe erfahren hat, stellt sich auf hj, Plattform des Heberparteipolittschen. Aj, fürchten, daß bas zu spät ist. Woge«, protestiert das Volk in Preußen? Doch allem gegen die Personalpolitik für die der Innenminister in erster ätt^ verantwortlich ist und deren parteipoüy, scher Charakter heute Wohl von kein«, mehr bestritten wird. Ordnung lannnur«, schaffen werben durch eine Stelle, dir nicht als Exponent ihrer Partei (das Wvx stammt von Herrn Grimme) im Volke mg einmal betrachtet wird, alfo die Braun. Sevettng-Regierung. Es wird Zeit, baj sich das Reich selbst der Beruhigung dy polittschen und Wahlleidenschaften, dtz heute wohl nur noch verdeckter Dürgettkriq sind, annimmt.