üWtWfiWe 3ettmr& ««NM «. 8» Mittwoch, Ww IL IM I4A
-rr. IB2
Löblicher Zlugzeugabjiurz des Schuhkönigs Bata
Reeept
4 Pfand reife SSochel*
Mann-
768
>f fe, fragen u.B.33and. 39lö Gestbäftsst. 61786
Gesamt
231
Gesamt
829
Bauplatz in Berg läge für Einfamilienbaus tebr vorteilhaft zu verkaufen. — An-
Blick aut die mährische Stadt Zlin.
die ihr enormes Wachstum im letzten Jahre den Schuhwerken Batas verdankt. Noch heute werden dort trotz der Weltkrise 30 000 Arbeiter beschäftigt.
Thomas Bata, der tschechische Industrien«, der es durch neue und eigenartige Produktionsgedanken verstand, aus einem kleinen Schuhmacher sich rum größten Schuhfabrikanten zu machen.
Rudolf Masse
Bremen. <r‘"
fron. Änged. unter B. A. 1538 deförd.
Prag, 12. Juli. Der bekannte Schuh- arohindustrielle und Millionär Thoma Bata ist, wie in einem Teil unserer gestrigen Ausgabe gemeldet, heute früh auf einer Flugzeugreise nach der Schweiz tödlich verunglückt. Heber den Vorgang liegen bisher nur unvollständige private Mitteilungen vor. Danach ist der Apparat, der gegen 6 Uhr früh gestartet war, noch über Batas Privatflugplatz in Otrikooice aus der Löhe von etwa 700 Meter plötzlich abgestürzt. Der Pilot war aus der Stelle tot. Bata selbst lebte noch, als man ihn aus den Trümmern herausholte, kk starb aber während der Ueberführung ins Krankenhaus. Was den Absturz herbeigeführt hat. konnte noch nicht geklärt werden.
Sonntag, den 17. Swli 1932
1L (L vrotze
xjM l JL in Hermershausen
61779 bei ffiottwirt Balzer.
Eintritt frei. Tanzgeld 70 Pfg.
Junger, solider Student sucht für 1. Nov. ruh., sonn. Zimmer Angeb. mit Preis unt. O. V. 12 a. 6. Geschäktsst. 61786
Strebsamer Herr sofort gesucht für . stitotiin® Miß* “ m. lauf. hob. Einkom., Barkapital 350 RM. erforderl. Fachkenntn. A nicht erforderl. Antw, in ca. 10
Tagen. Au»f. Angeb. u. I* 7379 an die Geschäftsstelle. 3946
6efel und Evett
Austragung der Universttätsmeifterschaften im Kkeinkaliberfchieh«».
Wie im vorigen Semester erstmalig wurden auch in diesem Semester die Merster- schaften rm Kleinkaliberschiehen an zwei verschiedenen Schiehtagen ausgetragen. Diese Art des Austragens hatte sich recht gut bewährt, da die Schützen bei verschiedener Witterung, bei verschiedenen Hebungen und verschiedener Disposition ihr Können unter Beweis stellen muhten, wodurch Zufälle und Elücksergebnisse weitgehend ausgeschaltet werden konnten.
Am ersten Schiehtag, Sonntag, dem 26. Juni, waren je 3 Schuh in den Anschlagsarten liegend, knieend und stehend freihändig abzugeben. Der zweite Schiehtag am Sonntag, dem 3. Juli, verlangte eine Hebung von je 5 Schuh in den drei Anschlagsarten, liegend, sitzend und stehend freihändig.
Sieben Mannschaften bewarben sich um die Mannschaftsmeisterschaft. Die Ergebnisse der Mannschaftsschützen wurden gleichzeitig für
Es ist notwendig
Deshalb läßt man sich die Ober- hessische Zeitung in die Sommerfrische nachschicken.
Vergessen Sie bitte nicht, vor Antritt Ihrer Ferienreise dem Verlag oder dem nächsten Postamt Anweisung znr Nachlieferung der Oberhessischen Zeitung unter Kreuzband zu geben. Gegen eine geringe Bezugsgebühr zuzüglich Post- bestellgeld unterrichtet Sie die Ober- ' hessische Zeitung über alle Vorgänge
in Ihrer Heimatstadt.
Bitte genaue Reiseadresse mitteilen, ebenso die genaue Heim-Adresse.
Von wann bis wann soll die Nachsendung erfolgen ?
Rückreisetag rechtzeitig ein paar Tage vor der Heimreise mitteilen.
Postabonnenten müssen drei Tage vor der Abreise bei ihrem Postamt die Nachsendung bestellen, nicht bei uns (50Pfg. Nachlieferungsgebühr), und drei Tage vor der Heimreise die Rückbestellung beim Postamt des Ferienortes beantragen.
der für seine Branche in Betracht kommenden Spezialmaschinen zu widmen. Die Erfahrungen wandte er im Jahre 1904 bei der Errichtung einer kleinen Fabrik, bei der die Handarbeit weitestgehend durch Maschinen ersetzt wurde, an. Seinen hochgespannten Anforderungen genügte aber dieser Betrieb nicht. Er ging mit einigen seiner Arbeiter nach Amerika, um die dortigen Arbeitsmethoden zu studieren. Er selbst verdingte sich als einfacher Arbeiter, da er nur so die Grundlagen der amerikanischen Betriebsverfassung auf das Genaueste zu erfassen glaubte. In die Heimat zurückkehrt, stellte er zunächst nur Leinen- rdj u I) e her, die sich auf dem österreich-ungarischen Markt günstig absetzen liehen. In dieser Zeit begannen seine ersten Versuche, den Erport möglichst grohzügig zu betreiben.
Der Krieg, vor allem die Produktion von Militürschuhen, nötigten ihn. auch zur Erzeugung von Lederschuhen überzugehen. Von nun an nahm die Produktion seiner Betriebe einen phantastischen Umfang an.
Bereits im Jahr« 1917 lieferte er täg
lich bei einem Stamm von 4000 Arbeitern 10000 Paar Schuhe.
Der Idee der vertikalen Konzentration folgend ging er dazu über, die Schuhfabrikation vom ersten Rohstoff bis zum Kunden in seiner Zand zu vereinigen. 'Er gliederte seinen Stammunternehmen immer mehr Hilfsindustrien an. Ende 1930 befanden sich allein in Zlin 32 Bata-Fäbriken, in denen rund 16 000 Arbeiter eine Tagesleistung von 100 000 Paar Schuhen erbrachten.
Bericht über dar «ft« Sportfest der Marburg« Landsmannschaft«« am 6. Juli 1932.
Um durch den Fortfall des diesjährigen Sportfestes der Landsmannschaften in Ko- bürg infolge der schlechten Wirtschaftslage einen Rückschritt der landsmannschaftlichen Sportbewegung nach Möglichkeit zu verhindern, fand in diesem Jahre erstmalig ein Smnmersemestersportfest statt. Die Wettkämpfe wurden im Rahmen der bisherigen Sporrausschreibungen der Deutschen Lands« Mannschaft unter Berücksichtigung der örtlichen Verhällnisse durchgeführt. Das Sportfest begann mit einem Korporationsdreikampf, an dem 30 Prozent der ortsanwesenden Aktiven jeder Landsmannschaft teilnahmen. Di«
den Einzelkampf gewertet.
Die Einzelmeisterschaft wurde von Knolle (Burschenschaft Alemannia) verteidigt. Die Mannschaftsmeisterschaft wurde von Der Aka- demischen Schützengruppe verteidigt. Beide Titel gingen in andere Hände über. Die höchste Rmgzahl erreichte Fuhrmann (Akademische Schützengruppe), während der bisherige Meister den 2. Platz belegte. Die Meisterschaft im Mannschaftsschieben errang die Burschenschaft Alemannia. Die Akademische Schützengruppe (Verleid, d. Meisterschaft) bot die zweitbeste Leistung.
Es folgen die Ergebnisse der drei besten Einzelschützen und der drei besten
Verzeichneten schon km Vorsemester die Leistungen eine wesentliche Steigerung gegen» üb« den früheren Wettkämpfen, so ist in diesem Semester erfreulicherweise eine weitere Steigerung der Ergebnisse, sowohl was Ringzahl wie Gleichmähigkeit betrifft, festzustellen.
An beiden Schiehtagen wurde eine Ehrenscheibe ausgeschossen. Die nste gewann Foell- mer (Akad. Schützengr.), die des zweiten Tages Ellringmann (Burschensch. Alemannia).
Austragung d« Korporationsmeist«schäft im Kleinkaliberschieh««.
Am 10. Juli fand das allsommerliche Schiehen, der Marburger Korporationen um den von der juristischen Fakultät gestifteten Wanderpreis statt. Meisterschaft und Preis wurde von der Burschenschaft Alemannia verteidigt. Auher dieser war nur die Burschenschaft Hercynia zum Kampf um di« Siegespalme angetreten. Die anderen, den Schiebsport pflegenden Korporationen hatten offenbar unter dem Eindruck d« Ergebnisse des Hniversftätsmeisterfchaftsschiebens am vorhergehenden Sonntag auf eine Beteiligung wegen Aussichtslosigkeit verzichtet.
Der Mannschaft der Burschenschaft Alemannia gelang es wiederum, die beste Schiefe» leistung zu erzielen: sie bleibt somü im Besitz des Wanderpreises. Cs folgen bie genauen Ergebnisse:
1. Burschenschaft Alemannia 350 Ringe (5 Schützen je 9 Schuh), 2. Burschenschaft Hercynia 295 Ringe (5 Schützen je 9 Schuh).
Beste Einzelleistung: 1. Knolle (Burschenschaft Alemannia), 2. Hoffmann (Burschenschaft Hercynia), 3. Zülch (Burschenschaft Her- cynia).
Eine von allen Teilnehmern mit einem Schuh beschossene Ehrenscheibe gewann Schoe- fer (Burschenschaft Alemannia).
gvoh« Heberlesenheit 1,80 Meter mb gewann damit. Das Pferd ist von Staupen- dahl selbst vorberettet. Ein neuer Höhepunkt m den Leistungen der ländlichen Refter.
Die atofctn Romen für Halbblutpferd« in Aachen,
di« d« Reichsverband für Zucht und Prüfung deutschen Warmbluts an den Tagen vom 3., 6. und 10. Juli veranstaltete, waren ein Erfolg auf der ganzen Linie und be- wiesen die Lebenskraft des Halbblut-Renn- sports in Deutschland. Man sah immer grobe Felder und ungemein spannungsvoll verlaufende Rennen über die schweren Hm- dernisse. Das Reffen der Jockeys und Her- r entert er war über jedes Lob erhaben und brachte bewundernswürdige nervige Ritte, die m schaffen Kämpfen endeten, in grober Zahl. Leider stürzte am letzten Tage der bekannte Hindernis-Reffer H. Schütz ^hr schwer. Er kam an einem Graben zu Fall und wurde von dem ganzen Felde überrfften. wobei er Hufschläge erlitt, die ihm einige Rippen zeffrümmetten und alle Zähne aus- schlugen. Den Groben Preis der Deutschen Halbblutpferde, das bedeutendste in diesem Jahre entschiedene Rennen für Halbblutpferde, holte sich nach einem prachtvollen Rennen über den wetten Weg von,5200 Metern und vielen schweren Hmdernissen Graf Solms Trakehner Stute Ataraiia gegen bie ostfriesische Stute Wahne und den rn Pommern gezogenen Felsenaar. Auf der Siegerm zeigte der aus den ländlichen Rettern Ost- preußens hervorgegangene Jockey Zazakowskt einen Ritt, der diesen jungen Mann als wahres Rettgenie hervortreten liefe. Di« grofee Stützungsaktion, die der Reichsverband zu Gunsten des deutschen Hakbblutrennsports in Aachen unternahm, hat mit einem groben (Erfolge geendet. Die Anzahl guter deutscher Öalbblutpferbe ist so bedeutend, dafe sie einer dreitägigen Veranstattung höchste Anziehungskraft zu verleihen vermag. Es folgt in Aachen nunmehr in der Kette der Veranstaltungen die grofee deutsche Reitpferde-Schau vom 15. bis 18. Juli.
buetften P'F \ / * Pfand locker enter Häh-
1 I Illi ren nm Soeben Mn- 1/1HI gen end 10 Minuten brae- \HZ I sertddtrreh kochen. Hie rauf
ly\ \ eine Nortnaiftasebe Opekta
//1 I ) 1 „flOtetg" sa M Pfg. hin-
I (// \ I einrühren «. sofort in Glä-
jUBm / ] ter IUlten. Genannte Koch*
^(1 fi anaretsung mit Rezepten
Regt jeder Flasche bei.
Vorsieht beim Opekfa-Ein-
■ | kauf I Mcltt lu eerwech-
fa, *etn mit ähnlich touten-
| ■ den Geliermitteln. Opekta U b K X Q Ist nur echt mit dem darrt p* lenden lO-Mtnuten-Topf.
AchtungI Randtanhl Sie hSren Ober die Sender des Süd- westfunks Jed. Mlttwochvorm. 11 Uhr u. über den Sender Langenberg jeden Freltagvorm. 11.45 Uhr den Interessanten Lehrvortrag „10 Minuten für die fortschrittliche Hausfrau" aus der Opekta-Küche. — Rezeptdurchgabel
Trocten-Opekta Ist Opekta In Pulverform von glelcn hoher Ouantat wie Opekta flüssig. Beutel zu 23 Pfg. für etwa 2 Pfd. Marmelade, und Kartons zu 45 Pfg. für etwa 4 Pfd. Marmelade. Genaue Rezepte liegen Zeder Packung bei. MeeiWge« Kochbuch mH über 100 ausführlichen Rezepten für Marmeladen, Gelees, Tortenübergüsse, Els undSP6speisen In den Geschifften erhältlich oder gegen Voreinsendung von 20 Pfg. in Briefmarken von der OPEKTA-GESELLSCHAFT M.B. H„ KOL N-Rl EH t 3^7
Opekta le allen Drogerien und Lebensmittelgeschäften
Hun-ofport
Di« diesjährigen zweiten Prüfung«! der Ortsgruppe Marburg des Vereins für Deutsche Schäferhunde fanden am ber* gangenen Sonntag statt. Die Leistungen der Hunde waren durchschnittlich recht gut und brachten folgende Ergebnisse:
Schutzhundvorprüfung: Zetas
von der Eltzburg, Des. OL Weißmann, Führer ders., vorzüglich.
Zuchtprüfung: Zussel vom HaUS Schütting, Besitzer Schmidt, Biedenkopf, Führer, ders., vorzüglich. Eck von der Eltz- bürg, Bes. H. Zäuner, Führer ders.. vor- züglich. Horst von Ninive, Bes. A. Czense, Wetzlar, Führer ders., sehr gut. Fee vom Kannenbeckerland, Besitzer Zimmermann, Frankenberg, Führer Ä. Weihmann, sehr gut. Atlas vom deutschen OrdenSgut, Bes. Fff. Zacobs, Führer dies., gut. . Darling vom Teufelssteg, Bes. K. Dodenbenüer, Kirchhain, Führer ders., gut.
Vorstehende Resultate beweisen, daß gerade der Deutsche Schäferhund ein wirkliches Debrauchstter ist und seiner viel- seitigen Verwendung wegen, sei es als Polizeihund oder als unentbehrlicher Blindenführer, beim Herdengang 'und als treuer Beschützer, unbedingt erhalten wer- den muß. 3-
Reitsport
Glanzleistung eines westfälischen ländlichen Reiters und Pferdes beim ProvmziabTurnrrr zu Hamm.
Am 9. Juli sprang der ländliche Retter H. Staupendahl vom Reiterverein Bodeffchwmgh auf dem 5jährigen, in Wesffalen gezüchteten Eonsul in der Hochfprmg-Konkrrrrenz mtt
Bnlrettt
für eine Fahr» radivarkafse gelacht. Bei Verlust durch Diebstahl usw. w. die Vertragssumme ausaesablt Sof. lohn. Verdienst. Nur tücht. verrn woll. sich melden. Für Rückporto 3 Stck.4Pfg.Brief- mark.beif. 13911 Reichsverband der
Kleinbetriebe Berlin SW 29
Mädchen
gesucht, 18-bis 23- lührig, sehr kinderlieb. bürgerlich Kochen u.einfaches Backen sow. Hausarbeit erwünscht. Hausbcklt 5 Pers. Angebote m.Zeug- niiien erbeten an Dr. Vogt, Leverkusen, J.-E.-Werk. Carl-Rumpst-
Strabe 51. 3940
vertrete,
gesucht. Artjkel: Rollos.Rollwände usw. Hobe Prooi-
falrtootBau
Führendes Hnternebmen sucht für Marburg eingefübrten
Vertreter
Eilangebote„unter F. K. 320
an die Geschäftsstelle, bl787
Mit dem tödlich verunglückten Bata ist «in Vertreter des st r a f s st e n Kapitalismus, der mit dem Streben nach Produktivität Sinn für mustergültige soziale Einrichtungen v«banb, seinem Wirkungskreise entzogen worben.
Thoma Bata würbe 1876 in Zlin (Mahren) als Sohn eines armen Schuhmachers geboten. Er erlernte bei seinem Vater das Schuhmachergewerbe. Frühzeitig machte sich bei ihm der Selbstündigkeitsttieb geltend. 3m Jahre 1894 gründete er seinen ersten eigenen Betrieb. In der Hauptepoche der Mechanisierung und Rationalisierung grqfe geworden, war er bestrebt, auch seinen kleinen Betrieb nach den Grundsätzen der Rationalisierung zu organisieren. Er ging nach Deutschland, um sich dort dem Studium der
schäften.
Einz«Ischütz«n:
Leistungen wurden nach der D.«8.»B.-Punkt» Wertung ausgeweffet und die Durchschmtts- punktzahl jeder Landsmannschaft ermittelt. Sieger wurde die Landsmannschaft Ehattra vor Hasso-Guestfalia, Ribelungia und Hasso- Borussia. Anschließend fanden dann Emezl- wettkämpfe im Lauf. Sprung, Muff und Staffeln statt. Die Beteiligung war eine sehr rege. Leiber wurde das Sportfest durch die ungünstige Witterung und den einsetzenden Regen etwas beeinträchtigt, so dafe das Faustballpokalturnier nicht durchgefühff werden konnte. Die übrigen Wettkämpfe wickelten sich programmäfeig ab.. Die Landsmannschaft „Nibelungia" konnte in diesem Jahre erstmalig den Titel eines Hniveffitäts-Faustball- mffsters erringen, konnte sich aber in Darmstadt bei den Spielen um die Kreismeisterschaft nicht durchsetzen.
Radsport
Bereinsmeisterschasten des Nadfahrerverein „Sport- Marburg-Ockershausen.
Am vergangenen Sonntag trug der Radfahrerverein „Sport“ Marburg-Ockers- Haufen. seine diesjährigen Dereinsmeister- schaften im Straßenrennen aus. Statt und Ziel war in der Eisselberger Straße, unterhalb der Südbahnhofsbrücke. Das Rennen führte über die Süddahnhofsbrücke nach Eappel, Ronhausen, Mihebrücke, Gissel- berg, zum Stattplatz. Die angeführt« Strecke mußte von den Teilnehmern dreimal durchfahren werden, so daß die Rennstrecke insgesamt rund 50 Kilometer betrug. Als Sieger gingen aus diesem Rennen hervor: 1. Ernst Blaufuh, 1:21,30 Std.; 2. Fritz Becker, 1,24 Std.; 3. Johann Reinhardt, 1:25,30 Std.; 4. Ruppert Matthäi, 1:29,10 Std.; 5. Gerhardt Bastian, 1:29,30 Std.; 6. Johannes Born, 1,35 Std.; 7. Heinrich Linker, 1,40 Std.
1. Fuhrmann (Akad.
Lieg
2. Tag
Schützengr.)
91
140
2. Knolle (Bursch.
Alemannia)
75
141
3. Pantwich (Akad. Schützengr.)
87
127
Mannschaften:
1. Tag 2. Tag
1. Burschenschaft Ake-
mannia
285
544
2. Akademische
Schützengruppe
294
474
3. Burschenschaft
Hercmna
257
451