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Dbetfxnw Zetttmg, M-rdvrg « L. Mittwoch, bm 13. Zoll 1932
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Heffen Rassau un- Rachbargebiete
Wirtschaft un- Han-et
Der Inder stand gleich darauf vor ihm und begrüßte ihn liebenswürdig.
„Wir haben uns lange nicht gesehen, Mr. Bollander! Es geht Ihnen gut? Ich bin nicht recht mit mir zufrieden, ich habe Schmerzen, ja, und deshalb kam ich nach Mandalay. Ich will Dr. Barker aufsuchen. Er soll mich behandeln. Prinz Omar Rubri muß meine Geschäfte einem andern übertragen. Ich habe mich krank gemeldet."
Jörgen Bollander beobachtete heimlich seinen East, und er begriff. Das war ein schlauer Zug des Inders; auf diese Weise sollte Omar Rubri überlistet werden. Er meldete sich krank und behauptete, sich von Dr. Barker behandeln lasien zu wollen. Grund genug, daß er nun oft in Mandalay weilte, und damit fand er Gelegenheit, Lilith aufzusuchen! Der Kampf begann also von neuem, und wohl zäher als vordem."
Eoomar Parubram fuhr fort: „Zufällig traf ich einen Eilboten des Prinzen, der zu Ihnen wollte. Ich nahm ihm das Schreiben ab. Hier ist es. Prinz Omar Rubri bereitet einen neuen Angriff gegen die Tiger vor. Vielleicht ladet er Sie dazu ein."
Jörgen Bollander öffnete das Schreiben. Es enthielt in der Tat eine Einladung des Prinzen, Ende der kommenden Woche an der Jagd teilzunehmen.
„Sie haben recht vermutet. Ich bin zur Jagd eingeladen."
„Run, diesmal werden Sie hoffentlich dem Rufe des Prinzen Folge leisten können und nicht wieder erkranken. Der Prinz könnte es sonst schließlich Übelnehmen und am Ende denken Sie wollen nicht kommen."
Es klang versteckter Spott durch seine Worte. Bollander entgegnete kühl:
Wetterbeobachtungen am 12.13.Juli
Höchste Temperatur am 12. Juli 30,4 Telsius Niedrigste Temperatur lebte Nacht 15,1 Celsius
tionsgespräche zwischen Nationalsozialisten und Zentrum fortgesetzt werden.
«onrrtsst mit Sagungtn
Tagung der Mitteldeutschen Bäcker in Kassel.
Der Zloeigverbanb Mitteldeutschland im Zentralverb and Deutscher Bäckerin nungen „Germania “ hielt seinen diesjährigen QEfer- bandstag in Kassel ab, zu der aus dem ganzen Verbandsgebiet 200 Delegierte erschienen waren. Den Hauptpunkt der Tagesordnung bildete ein Referat des Direktors Hämpel (Limburg) über „WittfchastS- und Finanzfragen" und die Vorstandswahl. Diese ergab, datz Vockenheimer (Frankfutt a.M.) als 1. un Vraumann (Frankfurt a.M.) als 2. Vorsitzender gewählt wurden. Ferner wurden noch die Herren Heck (Frankfutt), Sander (Wiesbaden) und Vornmann (Kassel) in den engeren Vorstand gewählt.
Der Verband wurde in sechs Bezirke eingeteilt. Für den Kasseler Vezitt erhält Marburg den Sitz des nordwestlichen Teiles, als dessen Leiter Obermeister Raabe in Marburg gewählt wurde.
Warenmärkte
Detreid» tn 1000 Kilogr.. Mehl und Futter mittel fe 100 Kilogramm.
Berliner Eetreidemarkt vom 12. Juli.
Weizen 237—239, Roggen 181—183 Futter- und Industriegerste 155—161,’ Hofer 156—161, Weizenmehl 30 25—33 90, Roggenmehl (70 Prvz.) 25,50—27 25, Weizenkleie 11,00—11,40, Roggenkleie 10,25 bis 10,60.
Das günstige Wetter der letzten Tage hat die Erwartungen bezüglich einer frühen Ernte merklich erhöht. Rach der Wintergerste hat nun auch der Roggenschnitt verschiedentlich eingesetzt. Infolgedessen drängt die immer noch bestehende, nicht unerhebliche Preisdifferenz zwischen Ware alter und neuer Ernte auf einen Ausgleich, der sich ziemlich sprunghaft vollzieht. Dies kommt besonders am handelsrechtlichen VieferungSmarkt zum Ausdruck: bei Brotgetreide erschienen für die Juli-Sichten die bekannten Minus-Minus-Zeichen, da dem vorhandenen Angebot kaum Rachfrage ge- genüberstand. Später setzte Iuliweizen 6 RM. schwächer ein. Die späteren Sichten waren um 1 und 1,50 AM. abgeschwächt, während Roggen sich bis 3,50 RM. niedriger stellte. Am Effekttdmarkt waren die Gebote für Weizen und Roggen kaum, oder nur um 4—5 RM. niedrigeren Preisen erhältlich, da der Mehlabsatz zumeist zu wünschen übrig läßt und die Mühlen vor Hereinkommen der neuen
Besuch Profesior Junkers bei Henschel.
Kassel, 11. Juli. Heute stattete Herr Professor Junkers mit einigen Herren der Desiauer Unternehmungen den Hen- schelwerken einen Besuch ab. Der Zweck desselben war eine persönliche Fühlungnahme und eine Aussprache über prinzipielle Fragen. Die tatsächlichen Verhandlungen über ein etwaiges Zusammengehen von Henschel und Junkers anläßlich der Reorqanisatton der Junkersbetttebe befinden sich noch im ersten Stadium, so daß über deren Ausgang noch kerne Verlautbarungen gegeben ‘ werden können. Allen bisher erschienenen anderslautenden Mitteilungen stehen sowohl die Iunkers- als auch die Henschelwerke fern. Die heutige Aussprache hat ergeben, daß eine be- sckleunigte Weiterführung der Verhandlungen beiderseits als zweckmäßig erachtet wird. Zwecks weiterer Aussprache u. a. über gemeinsam interessierende technische Fragen ist ein Gegenbesuch in Desiau in Aussicht genommen. i
Straßenschlacht zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten,
Kassel, 11. Juli. Am Sonntag abend kam es in dem kleinen Weserstadtchen Beverungen im Anschluß an einen nationalsozialistischen Propagandaumzug zu einer blutigen Straßenschlacht zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten, die aus der Umgebung zusammengeströmt waren. Die Gegner gingen mit Dolchen und Messern aufeinander los, und es fiel auch eine Reihe Schüsse. Ein Nationalsozialist erhielt einen Dolchstoß in den Unterleib, dem er bald darauf im Unterhaus erlag. Drei Personen, deren politische Zugehörigkeit nicht feststeht, wurden schwer und viele andere leichter verletzt,. Die meistenderDer- letzten gehören der N.S.D. A.P. an. Die wenigen Polizeibeamten standen der Straßenschlacht, die anderthalb Stunden dauerte, machtlos gegenüber. Als das Ueberfallkommando aus Höxter ein- trai, waren die Unruhen bereits beendet.
Jungdeutlche Kundgebung gegen das Kabinett v. Pape«.
Gießen, 12, Juli. Auf einer Führer- tagung des Jungdeutschen Ordens in beiden Hesien und in Waldeck, die in Gegenwart des Ordenskanzlers Ridder hier stattfand, wurde nach einer Besprechung über den Ausbau des Freiwilligen Arbeitsdienstes zur allgemeinen Volksdienstpflicht und zur verstärkten inneren Kolonisation eine Entschließung zu dem Ergebnis der Lausanner Konferenz gefaßt, die dem Herrn Reichspräsidenten zugeleitet werden soll. In dieser Entschließung wird erklärt: ..Die Führer des Jungdeutschen Ordens aus beiden Hesien und Waldeck haben mit Erstaunen die Haltung der deutschen Delegation in Lausanne und das niederschmetternde Ergebnis der Konferenz zur Kenntnis genommen. Alle Gerüchte
Berliner Börsenbericht vom 12. Juli.
Die schon gestern im Verläufe der Börse und abends in Frankfutt erkennbare Kursbewegung fetzte sich am heutigen Verkehr trotz der Erholungen in Reuhott fort. Auf Stund der sich immer wieder zeigenden Meinungsverschiedenheiten in der Außen- polittk, und der anscheinend bestehenden Differenzen innerhalb des Kabinetts beteiligte sich das Publikum wieder nur wenig am Geschäft. Am Auslandsrenten- marft waren die Abweichungen gegen gestern gettng. Der Geldmarft erfuhr eine weitere Erleichterung, so daß TageSqeld vereinzelt schon mit 51/, Prozent erhältlich >var. In Bekula-Aktten entwickelte sich der Allgemeintendenz entsprechend, mit 2 Prozent unter gestern, lebhaftes Geschäft. Di« erste offizielle Rotiz dürfte bei 90 liegen.
Berliner Devisenbericht vom 12. Juli.
HelsingforS 6,364—6,376, Wien 51,95 bis 52,05, Prag 12,465—12,485, Budapest —, Sofia 3,057—3,063, Holland 169,98 bis 170,32, Oslo 74,18—74,32, Kopenhagen 81,17—81,33, Stockholm 76,87—77,03, London 14,965—15,005, Buenos Aires 0,938 bis 0,942, Reuhott 4,209—4,217, Belgien 58,47—58,59, Italien 21,46—21,50, Paris 16,525—16,565, Schweiz 81,97—82,13, Spanien 33,62—33,68, Danzig 82,12—82,28, Japan 1,149—1,151.
Ernte ihre Läger möglichst leeren wollen. Für Reu-Werzen lauteten die Gebote 1 RM.. für Reu-Roggen 1 RM. niedriger. Das erflhändige Offerterrmoterial ist zwar keineswegs dringlich, infolge des stockenden Exportgeschäftes und angesichts der rück- gängigen Preise für Expottfcheine ist die Aufn<chmeneigung aber gering. AmMehl» mattt findet nur Roggenmehl gur prompten Lieferung vereinzelt Beachtung. Hafer bei stätterem Angebot und Zurückhaltung des Krmsums gleichfalls schwächer. Für neue Wintergerste für Durchschnittsqualitäten sind Gebote kaum erhältlich, beste Sotten finden auch nur zu gedrückten Preisen Unterkunft.
Das Frankfurter Mis-MWamm
Donnerstag, den 14. Juli.
6.00: Wetterbericht. — Anschließend: Morgengymnastik. — 7.05: Konzert des Kurorchesters Bad Orb. — 12.00: Schallplatten. Konzert. — 13.00: Konzert. — 15.00- Stunde der Jugend. — 17.00: Konzert bes Frankfutter Rundfunkorchesters. — 18.30: „Die Staatsverfassung der Völker: Vereinigte Staaten von Nordamerika", Vottrag.
19.00: „Genügt Idealismus zu deutscher Erneuerung?", Vottrag. — 19.45: „Pech mit Schallplatten", ein bunter Abend. — 20.20: Erstes internationales Studentenchor-Treffen in München. — 21.20: Symphonische Jazzmusik. — 22.30: Zeitangabe, Wetterbericht, Tagesnachrichten, Spottbericht. — 22.45- Nachtmusik.
„Ich werde diesmal bestimmt an der Jagd teilnehmen."
„Es ist Ihnen also Gewißheit, daß man Sie von keiner Seite daran behindern wird?"
„Ich werde kommen!"
Eoomar Parubram erhob sich.
„Ich will Sie nicht länger stören. Mr. Bollander. Wir sehen uns ja wohl bald wieder, bei Mrs. Shelton oder bei den Tigern!"
Als er gegangen war, sah Jörgen Bollander, immer noch sinnend auf den Platz, da der Inder zuletzt stand.
Wung trat ins Zimmer.
„Die Post, Mr. Bollander!"
Er überreichte ihm vier Briefe. Jörgen Bollander griff interessiert darnach und sah nach den Absendern. Das eine Schreiben kam aus Hamburg, von A. W. Klar- ner,' es enthielt also geschäftliche Korrespondenz. Die drei übrigen Briefe trugen chinesische Marken, zwei waren in Schanghai, einer in Wentschou zur Post gegeben.
Wentschou? Kam dieser Brief von Liü- Fu-Tang?
Er ttß ihn hastig auf und las:
„Sehr werter Mr. Bollander? Aus Ihrem Schreiben ersehe ich. daß Sie voller Unruhe find, daß Sie vor erneuten Rätseln stehen, und daß Sie auch Li-Pen mißtrauen. Es ist begreiflich, daß Sie auch an mir zweifeln: aber seien Sie versichert: Ich stehe auf Ihrer Seite, und Ihre Feinde sind meine Feinde. Vielleicht haben Sie inzwischen erkannt, daß Sie nach Birma kommen mußten, um das verschollene Mädchen zu finden, nach dem Sie suchen."
Jörgen Bollander startte nachdenklich auf diese Zeilen.
„Es ist wohl möglich, daß Sie inzwischen dott verschiedene Entdeckungen gemacht
Nachdruck verboten.
Aas Rütte! des rushlntang
Roman Von Kurt Martin Copyright by Verlag Neues Leben, Bayr. Gmain.
55. Fortsetzung.
15.
Die nächsten vierzehn Tagen brachten Jörgen Bollander viele geschäftliche Arbeit. Fünf volle Tage war er aus Mandalay fort, und dies Fernsein war Qual für ihn. Er sorgte sich mehr denn je um Lilith und atmete auf, als er wieder zurückgekehrt war und hörte, es habe sich nichts Besonderes ereignet.
Nur zweimal war er im Haufe Shelton gewesen. Er hatte Lilith allein angetroffen, ihr Mut zugesprochen und sie gebeten auszuharren, bis die Entscheidung gefallen war. Er beobachtete Shelton, unb es war ihm gewiß, daß der ihm mit großem Mißtrauen begegnete, daß er seine Besuche bei Ltltth nicht mehr gern sah.
Lilith hatte ihm erzählt, daß Shelton große Unruhe anzumerken sei, daß er allerlei geheime Besprechungen mit Sato- Khm habe, desien Wunde gut verheilt war.
Jörgen Bollander war manchmal im Zwerfel darüber, ob er recht gehandelt hatte, daß er Lilith seine Liebe gestand. Er hatte damit etwas Neues i« ihr Leben getragen. Erregung war in ihr und drang nach irgendeiner Tat, die sie frei machen sollte. Aber doch las er in ihren Augen neben allem Zweifeln unb Dangen nun ein Hoffen, ein ganz heimliches Hoffen auf Glück, unb bas war ihre Freube.
Ernes Morgens, als et sich zum Büro von Mr.Krashuaos begeben wollte, warb rhm unerwattet bei Besuch Eoomar Paru- nrams gemelbet. Er war erstaunt.
Was wollte dieser Mann von ihm? — Xau$te er nun wieder in Mandalay auf, wollte er erneut Liüths Nähe suchen» —
lasien darauf schließen, daß dieses Ergebnis durch die Schuld der deutschen Dele- gafion. die sich ausdrücklich als die Vertretung des nationalen Deutschland bezeichnete und nun als solche in der praktischen Auswirkung ihrer Verhandlungen die angeblichen Rechtsansprüche der ehemaligen Feindbundmächte anerkannte! Die in Eießen versammelten Führer des Ordens sehen erwartungsvoll auf den Führer der Natton, für den sie sich seit Jahren eingesetzt haben. Sie können es nicht glauben, daß er dieses Ergebnis gutheißen wird. Sie bitten, daß er dieser Vertretung der Natton sein Vertrauen entziehe.
StaatsprSfidentenwahl i« Hesien vertagt.
Darmstadt 12. Juli. Das Land- tagsamt hat heute den Abgeordneten mit* geteilt, daß die für Donnerstag vorgesehene Sitzung des Hessischen Landtags mit der Tagesordnung: Wahl des Staatspräsidenten. ausfällt. Ein neuer Termin wird zunächst nicht bekannt gegeben. Entgegen allen anderslautenden Meldungen kann festgestellt werden, baß bie Koali -
PHOTO-BÖHLER - BRILLEN-BÖHLER
Marburg/Lahn
Wettergasse 30 Bahnhofstr. 9
Fernruf 248
Wetterbericht. .
Bei sehr starker Erwärmung des Festlandes hat sich über Mitteleuropa eine Tiefdruckrinne entwickelt, die über Mitteldeutschland «neu Tiefdruckkern aufweist. Sehr feuchte Lustmassen aus dem Osten strömen.langsam in Mese Rinne hinein und kommen hier an etwas kühlere Lust zum Aufsteigen. Dadurch kommt es zu vielfachen Gewitterbildungen, die meist örtlich begrenzt, aber dabei ziemlich heftig auftreten.. Wenn auch später erneut mit dem Vordringen des ozeanischen Hochdruckgebiets zu rechnen ist, sind doch am Mittwoch weiter gewittrige Niederschläge zu erwarten.
Witterungsaussichten für Donnerstag: Im ganzen wieder zunehmender Einfluß des Hoch- druckgebiets, aber immer noch etwas unbeständig.
haben. Seien Sie dabei aber vorsichtig und haben Sie Geduld,' warten Sie auf eine Botschaft. Diese kann Ihnen direkt von mir zukommen, vielleicht auch durch Li-Pen ober bem anbern, ber bei Ihnen im Hause ist. Vertrauen Sie beiben! Unb nun bas Mäbchen, bas Sie suchen. Halten Sie sich an bie gefunbene Spur. Sie stehen näher Ihrem Ziele, als Sie annehmen. Dies mag Ihnen für heute genügen. Grüßen Sie Mr. unb Mrs. Shelton von mir, wenn Sie sie besuchen, unb fragen Sie Mr. Shelton, ob er eigentlich eine Erklärung für bett Inhalt der Ebenholzbose gefunden hat."
Damit schloß bet Brief.
Die Ebenholzbose? Der Inhalt? — Sie war leer, als er sie Shelton überreichte. Sollte sich in dieser Dose jetzt auch irgend etwa befinden, ebenso rätselhaft hineingekommen. wie die grüne Seide in Liliths goldenes Kästchen? — b"»te muffte er Shelton aufsuchen unb ihn beobachten, barauf achten, baß er auch nichts unterschlug. was sich in ber Dose befand. Gab der Inhalt jener Dose auch darüber Auskunft, wie Liü-Fu-Tang zu Shelton stand?
Jörgen Bollander griff nach dem nächsten Schreiben. Dies brachte ihm auch interefjante Nachrichten. Es war die Antwort auf feine Erkundigungen über Sbel- tons Motorboot. Man schrieb ihm: „Es ftimmt, daß Mr. Shelton mit einem beschädigten Motorboot in Schanghai ankam. Er trat sogleich in Unterhandlung mit der hiesigen Firma Dunlight u. Co. und verkaufte an diese das Boot. Die Beschädigung vorn am Bug des Fahrzeugs soll- unbedingt von einem harten Zusammenstoß herrühren."
Also nichts, was von Sheltons Bericht abbog! Shelton hate somit die Wahrheit gesprochen.
(Fortsetzung folgt.) .
Zeit
Barometerst. reduziert auf N. N.
Temperatur
Relative Luft- feuchtig- fett
12. 7. 2 Ubr nachm.
12. 7. 9 Ubr nachm.
13. 7. 7 Ubr # norm.
757.9 mm
758.6 mm
757,9 mm
29,7 Teil.
17.3 Teil.
16.8 Ee«.
46 f,
97 •/<.
96 ft.