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dxtWfffTflk Zekttmg. gtaoetB «. m«nwuu), em 2. Zell 1932
St. 153
Städte und ziviler Luftschutz
1932.
Die Reichsinderziffer für bk Le-
15—20 Aepfel
Kartoffeln neue Pfd. —
50—70
.0-15
5-10
Sek. 1
15—20
10-15
Meeretfich Pfd 50—60
50-60
— ^Ls-Turmers«^.-
5
25
50
10-12
30-50
Rettich Knoblauch Lauch
10 15—35
15
1 o—20 10-12
benshalttmgskosten (Ernährung, Wohnung, Setzung, Beleuchtung, Bekleidung und „sonstiger Bedarfs beläuft sich für den Durchschnitt des Monats Juni 1932 auf 121,4 gegenüber 121,1 im Vormonat: sie ist somit um 0.3 Prozent gestiegen. Es hat sich erhöht die Indexziffer für Ernährung um 0,6 Prozent auf 113,4; zurückgegangen sind die Indexziffern für Detkeiduing um 0,5 Prozent auf 117,2 und „Sonstiger Bedarf" um 0,4 Prozent auf 165,9. Unverändert geblieben sind die Indexziffern für Wohnung mit 211,4 und für Setzung und Beleuchtung mit 133,8. Innerhalb der Dedarfsgruppe Ernährung haben die Presse für Gemüse, Eier und Kar- löffeln angezogen; zurückgegangen sind hauptsächlich die Preise für Milch und Butter.
Stichelbeer. .
Erbs. i. Schot, Radieschen BdL Sellerie , Endivien Stck. Blumenkohl , Grüner Salat „ Oberkohlrabi „ Salatgurken „ Einmachgurken
Gänse Hähnchen Hühner Enten Tauben Reh
35-50
20—50
20
Pfd. - „ 90—100 „ 60-80 „100—120
Stck.50-70 „ 60-70
* Keine Erhöhung des Zucker, preises. In der Oeffen'tlichkeit geht das Gerücht, daß in Kürze mit einer Erhöhung des Zuckerpreises um 50—100 Prozent zu rechnen fei. Dom Landesverband des Ko, lomalwaren-, Feinkost- und Lebensmittel- Einzelhandels von Heffen-Naffcm und angrenzenden Gebieten e. V. wird uns mitgeteilt, daß dieses Gerücht jeder Begründung entbehrt und daß mit einer Erhöhung hes Zuckerpreises in absehbarer Zeit vor- Vussichtlich nicht zu rechnen ist,.
• Die Neichsinderzrffer für die Lebenshaltungskosten im Juni
Gottesdienst der israelitisch«« Gemeind«.
Sonnabend, den 2. 3ult.
Vorabend 19.30 Uhr; 8 Uhr; 16 Uhr;
Ausgang 21.40 Uhr. — Lernen des Wohl- lätigleitsoereins mi Trauerhause Härter 1L30 Uhr.
Auswärtige DeranstaltUngeu.
Biedenkopf: 30. Olafs. Feuerwchrtag, verbunden mit 60jähr. Jubiläum des Der» Handes.
Wochemnarktpreise.
Butter Pfd. 100—110 Pflaumen
Marburger Slablzellung
Marburger Miviele
Während heute abend 20.30 Uhr der „Sommernachtstraum" gegeben wird, sind für morgen Sonntag zwei Ausführungen vorgesehen und zwar um 17 Uhr der ,Till Eulenspiegel" und um 20.30 Uhr der „Faust".
Nächsten Donnerstag wird im „Faust" Leopold Biberti die Titelrolle und Dr. Ludwig SBüllner den Mephisto spielen, also ein interessanter Austausch der Rollen.
Daß heute ein ziviler Luftschutz notwendig ist, darüber besteht Wohl bei keinem Deutschen — welcher Partei er auch an* gehört — kein Zweifel mehr. Die Vorbereitung eines Erfolg versprechenden Luftschutzes der Zivilbevölkerung ist eine wichtige Reichsaufgabe, an der aber auch die kommunalen Behörden Mitwirken müssen. Die Provinz Ostpreußen war in diesen Tagen der Schauplatz der erste» großen Hebungen, die die Möglichkeit eines zivilen Luftschutzes in weiterem Rahmen feststellen sollten. Es ist klar, daß etwas Vollkommenes noch nicht gezeigt werden konnte, daß wir erst in den Anfängen der Arbeit stehen, eine brauchbare Luftschutz- organifation zu schaffen. Die Ostprenßen- Uebungen sollten neben der Schulung der Vevöllerung in erster Linie wichtige Und notwendige Erundlage für die Planmäßige Weiteracheit erbringen.
Die Anlage der Hebungen war so gestaltet, daß man sich stets im Rahmen des Wirklichkeitsfalles hielt. Gibt es nun einen wirksamen zivilen Luftschutz? Darf man annehmen, daß ein Luftschutz, wie er in diesem Rahmen organisiert war, sich lebensfähig und zweckvoll erweist? Ein gütet Kenner der Luftfchutzfragen befaßt sich in eingehender Weise mit diesem Problem. Er bejaht diese Frage mit einer gewissen Einschränkung. Die erste Einschränkung, so bemerft er, ist die, daß ein völliger Schutz nach allgemeiner Ansicht — auch in anderen Ländern — unmöglich ist. Die Wirksamkeft wird naturgemäß weiter beschränkt durch das Fehlen eigener militärischer Luftstreitkräfte, die auch vom Ab- wehrstandpunkt aus als einer der wichtigsten Schutzfaktoren angesehen werden müs- fen. Immer aber bleibt ein gewisser Grad von Wirksamkeit beim glatten Funktio-
Schloßparktheatef 17 Uhr: „Dkll Suiten* spiegel".
Restaurant Daub, Frankfurter Str.: 20 Ähr: Konzert mit Tanzeinlagen.
Stadtkeller: 20 Uhr: Künstlerkonzert. Maximilian von der Gathen und feine Künstler.
Waidhaus, Mbg.-Ockershausen: 20 Ähr: Tanzabend.
Verein für das Deutschtum im Ausland: 20.15 Uhr in den Stadtsälen: Sommer- fest mft Tanz.
Schützenpfuhl. Gifselberger Straße: 20.15 Uhr: Großes Militärkrmzert vom MusS- korps des AuSb.- (Hess.) Voll. 15. Inf.- Reg., Leitung Obermusikmeister Pfrieme. Versammlungen, Vorträge, sportlich«
Veranstaltungen «sw.
Eier Stck.
Gr. Handkäse „ Handkäschen„ Käsematte Pfd.
Kochkäse „
Kartoffeln Pfd.
Rhabarber „ 10
Spargel Pfd. 30—45
Tageaanzeiger.
Sonnabend, den 2. Juli.
VergnLgsngsanreigee.
Stadtsäle: 16.30 Ahr (bei günstiger Wft- tening) im Garten, zum 5-Ähr-Tee: Dajos VÄa mit seinem Orchester; ab 20.30 Uhr: Konzert mit anschl. Gesellschaftstanz.
Cafe Markees, Reftgasse: Ab 16 u. 20 Uhr: Konzert.
Cafe Vetter, Reftgasse: Ab 20 Uhr: Efrm Seidel mit seinen Jazz-Symphonikern.
Restaurant Daub, FranffutterStt.: 20 Ähr: Konzert mit Tanzeinlagen.
Stadtkeller: 20 Uhr: Künstlerkonzert.
Capitol, Biegenstrahe: 17 und 20.15 Ahr: „Fünf von der I^zbcmd".
Kamera, Kasernenstraße: 17 u. 20.15 Ahn „Der Frechdachs".
Restaurant „IägerSNch", Kaserneustvahe: 20. 15Ahr: Garten-Konzert.
Schllch-Easö, Marburg: 20L0 äHr: Gesellschaftstanz.
Schloßparktheater: 2030 Ahr: „Sommer- nachtstraum".
nieren des vorgesehenen Schntzsystems anzunehmen. Das ist die Verhütung der vollen Auswirkung der Gefahren zu einer hoffnungslosen Katastrophe. ®eGngt nur diese Verhütung, so hat der zivile Luftschutz eine wichtige, ja entscheidende Wirkung ausgeübk.
Die Organisation eines zkvTen Luftschutzes muß reibungslos arbeiten — ober sie ist nutzlos. Das vielgliedrige, in allen feinen Teilen aufeinander abgestellte System muß von langer Hand borbereitet, in allen Einzelheiten durchgeübt und von Personen getragen werden, die ihre speziellen Funktionen genauestens beherrschen und jederzeft im Gewaltrahmen selbständige Entschlüsse zu treffen wissen. Ausbildung des einzelnen im kleinen, Erziehung der Führer zum sachgemäßen Handeln im Rahmen des Ganzen, ist auch auf diesem Gebiet ebenso dringend und wichtig wie auf irgend einem anderen der Landesverteidigung. Am diese Forderung gründlicher, shstemattscher Arbeit bis zum letzten Mann herunter, kommt auch der zivlle Luftschutz nicht herum, wenn er seine Aufgaben erfüllen foll. Die technisch- materielle Seite des zivilen Luftschutzes steckt noch in ersten Anfängen. Gin größeres Interesse aller technischen Kreise mit dem Luftschiitzproblem könnte bei der Vorrangstellung der deutschen Technik Ergebnisse erwarten lassen, die denen in anderen Staaten überlegen sind. Die Auf- llärung der breiten Massen über ihr Verhalten ist notwendig. Die Hebungen haben j dem Interesse an solchen Fragen einen gewaltigen Auftrieb gegeben. Es bedarf planmäßiger Arbeit, um die zwar einfachen aber unerläßlichen Kenntnisse bis an den letzten Volksgenossen heranzubringen.
Auswärtige Veranstaltungen.
Viedenkopf: 30. Rass. Feuerwehrtag, verbunden mit 60jähr. Jubiläum des Verbandes.
Wehrda, auf dem Lindenplatz: Sängerfest des Gesangvereins „Sängerlust", Wehrda
Montag, den 4. IUll.
Biedenkopf: 30. Rass. Feuerweh rrag, verbunden mit 60jähr. Jubiläum dG Verbandes.
hältnisse sanieren wollen bejm, Gelder zum Kauf und Beleihung von Möbeln, Maschinen usw. benötigen, wollen sich vertrauensvoll an die „Dcuka, Hamburg 36, wenden. Es wird kostenlose und unverbindliche Auskunft erteilt.
* Oeffentliche Versammlung der Nationalsozialisten. Am Montag, dem 4. Juli, abends 8.30 Uhr, spricht in den Stadtsälen in einer öffentlichen Versammlung der NSDAP, und des Nationalsozialistischen Studentenbundes der bekannte Reichstagsabgeordnete Haus Schemm, Bayreuth, über das Thema: „Männer machen die Geschichte! Gebt Hitler die Macht." Der Abgeordnete Schemm ist der Reichsführer des Nationalsozialistischen Lehrerbundes der in den letzten Jahren in Deutschland außerordentlich gewachsen ist. Auch als führendes Mttglied des Kampfbundes für deutsche Kultur ist der Abgeordnete Schemm bekannt geworden. Neben Dr. Goebbels, Hauptmann Eoering und Gregor Straffer gehört der Abgeordnete Schemm zu den bedeutendsten Rednern der nationalsozialistischen Bewegung.
* Dajos B6la in den Stadtsälen. Das beliebtere Jazz-Symphonie-Orchester Berlins, welches bei dem großen Berliner Funkwettbewerb die Goldene Funkuhr erhielt, kommt heute in die Stadtsäle. Es spielt nachmittags ab 16.30 Uhr zum 5-llhr-Tee und abends ab 20.30 Uhr zum Konzert und anschließenden Gesellschaftstanz.
* Tennissport. In unserer vor- gestrigen Ausgabe ist unter „2ennisfport" versehentlich eine falsche Ueberschrists- zeile gesetzt worden. Es handelt sich in Wirklichkeit um die Ergebnisse des Ten-
• Ihren 94. Geburtstag feiert morgen, 3. Juli, die Witwe Eleonore griebertsl)äufer, Schloßtreppe 1. Die Jubilarin durste wohl die älteste Einwohnerin unserer Stadt sein.
Sonntag, den 3. JAN.
Vergnügungsmmig«.
Schloß-Cafe, Marburg: 15.30 Ahr: Konzert.
Capitol, Diegenstraße: 15.30, 17.30 und
20.15 Ahr: „Fünf von der Jazzband".
Kamera, Kasernenstraße: 15.30, 17.30 und 20.15 Ahr: „Der Frechdachs".
Kuchotel Ortenberg: 16 Ahr: Tanzte«. 20 Ahr: Gesellschaftstanz.
Cafe Markees, Reftgasse: Ab 16 u. 20 Ahr: Konzett, ferner 20 Ahr: Gesellschaftstanz.
Cafe Vetter, Reftgasse: Ab 16 Und 20 Ähr: Efim Seidel nut seinen Jazz-Symphonikern.
Düs Flugzeug -er Zugen- kommt!
Vielleicht heute noch, ^stimmt aber morgig wird in unserer Stadt ein Flugzeug erscheinen, das an seiner Motorhaube die Widmung trägt „Der deutschen Ingend". Es handelt sich um ein sechssitziges Verkehrsflugzeug mit geräumiger Kabine, eine Maschine vom Typ der weltbekannten Junkers „F 13". Das Flugzeug, das der berühmte Refordflieger Fritz Loose steuert, wird hier mehrere Tage hindurch eine Erotzwerbe- aktion für die deutsche Luftfahrt durchführen, wie ste das schon in über 50 anderen Städten mit größtem Erfolg getan hat. Besonders richtet sich ihre Werbung an di« Jugend, die ihr überall mit größter Begeisterung zuge- iubelt hat. Hayo Folkerts, ein Schwiegersohn des Vorkämpfers für die deutsche Lufffahrt, Profesior Junkers, hat diese ganz neuartige Werbung begründet und leitet sie auch bei uns. Das Ziel, das er sich mit seinen Mitarbeitern gesetzt hat, ist, das gesamte Volk mit dem Fliegen und der Lufffahrt, die für die Entwicklung Deutschlands von so großer Bedeutung ist, vertraut zu machen und das Vorurteil gegen die Sicherheit des Flugzeuges, das noch weit verbreitet ist, zu bekämpfen. Das soll dadurch geschehen, daß jedem Gelegenheit gegeben wird, an ungewöhnlich billigen Rundflügen in einer wirklichen Verkehrsmaschine teilzunehmen und sich selbst vom Flugbetrieb und den Genüssen, die er zu bieten hat, zu Überzeugen.
Ganz besonders aber richtet sich diese Werbeaktion, wie schon erwähnt, an unsere Schuljugend. Sie kann zu besonders ermäßigten Sätzen mitfliegen und viele werden sogar umsonst miffliegen können. Daneben werden den Krndern Vorträge direkt an der c? ^rJ,n,e gehalten, und sie können zum ersten Mal alle selbst ein Flugzeug besteigen und es sich genau betrachten.
Die Schulbehörden sind durch das Kultusministerium auf den erzieherischen Wert dieses Unternehmens hinaewiesen und so wird gewiß auch tn^ unserer Stadt die Beteiligung sehr
..s Pia tzmusik. Zur Erinnerung an die Schlacht bei Königgrätz (vor 66 Jahren) konzertiert am Sonntag, dem 3. Juli von 11.30—12.30 Uhr das Musikkorps des Ausb.-Batl. 15. Inf.-Regt. unter Leitung des Obermusikmeisters Pfrieme auf dem Friedrichsplatz.
* Militcirkonzert. Morgen - veranstaltet die Kapelle des Aus- bildungsbataillons ein Militärkon- 3 e r t unter persönlicher Leitung des Obermusikmeisters Pfrieme im i Schützenpfuhl.
* Museum. Die Sammlungen sind am morgigen Sonntag von 11 bis 1 Uhr geöffnet.
* Die Fahrt nach Kassel. Der sur morgen geplante Sonderzug von Marburg nach Kastel, der hauptsächlich für die Studierenden gedacht war, ist nicht zustandegekonnnen, dafür fahren einige Omnibusse.
* Der südwestdeutsche Hoch- > chulkrels veranstaltet am 16. und 17. 3uli 1932 eine Zie 1 fachrt nach Paden- Baden. Teilnahmeberechtigt ist jeder Student, der an einer Hochschule des sudwestdeutschen Hochschulkreises immatrikuliert ist. Zu der Veranstaltung werden Mgelaffen: Kraftwagen. Renn-, Spott-und Tourenwagen, Krafträder mit und ohne Beiwagen. Alle, die Interesse an der Fahrt haben, werden gebeten, sich bis zum 3. Juli rm A. f. L. zu melden. Genaue Ausschreiben liegen im Institut für Leibesübungen
'. Lutherische Gemeinde. Der Ge- memdebote für 3ult kann heute nachmittag bei den Warränftern abgeholt werden. — ®°,m „L 3uh ab führt die Geschäfte der ^6. Kirchenkasse der Kaufmann Carl Dem. Sem Büro ist Kasernenstr. 7. Das Büro her kirchlichen Steuernerwalftmg für beide Mongolische Gemeinden ist nach wie vor im Finanzamt, Zimmer 51. Der Vorsitzende der Steuettoniimsslon ist Kreispfarrer Schmid- maim. Die Rechnungsangelegenheften liegen m bet Hand des Rechnungsobersekretärs i. R. Gans. Er ist auch für Zmsmessterei- sachen zuständig.
Sm zwölfjähriger Virtuose, der sich durch seine msttumentale Viel- selttgkeft den Ruf eines musikalischen Wunderknaben erworben hat, Willy Bremen, ist vorn hiesigen Cafe Markees auf einige Tage verpflichtet worden. Der sympattsche Junge beherrscht mft vollendeter Sicherheft und ausgesprochener Musikalität das Klavier, das Dcrn- doneon und das Tylophon.
Erweiterung des freiwilligen Ardetts- dienstes.
Wie dem Nachrichtenbüro des D.D. Z. te erklärt wird, sind die zuständigen Reichsstellen mit den Vorarbeiten über das Arbeitsbeschaffungspro- gramm bereits soweit gediehen, daß mit der praktischen Durchführung schon in kürzester Frist gerechnet wer- W den könne. Im Rahmen des Arbeitsbe- W schaffungs-Programms spielt, so wird , . dem Nachrichtenbüro weiter versichert, M W; die Erweiterung des freiwilli- W kM gen Arbeitsdienstes eine nicht unwesentliche Rolle. Es handelt sich dabei vor allem um das Bemühen, einen möglichst großen Teil der jetzt arbeitslosen rd. eine Million Jugendlichen wieder in den Produktionsprozeß einzuschalten, und diese jungen Menschen vor allem auch
Blattgemüse,, Wirsing „
Weißkohl „
Karotten „
Rotkohl „
Spinat „
Zwiebeln „
Grüne Bohnen Rosenkohl Pfd. Sprossenkohl,,
Die teilt mit, boft bei der zweiten I Schwarzwurzel
Zuteilung wiederum 85 Sparer insgesamt I Grünkohl 52300 jur Zuteilung gelangten. Dieses I Pilze „ Ergebnis wurde bisher in einer so kurzen Zeit I Tomaten „ nach der Gründung von keiner zweiten deut- I Birnen „ scheu Zweckspattasse erzielt. Die Zuteilungen I Zwetschen „ erfolgten durchschnittlich nach einer Wartezeit I Weintrauben* von 2,2 Monaten. Interessenten, die ihre I --------------
von den seelischen und physischen Gefah-
SÄ Ä Ä'tt s-35
. dienst aus dem Gebiet der Beschäftigung Reichsbund der Zwilbienstberechttgt«:
I der Jugendlichen nur wenig leisten; er I Familienausflug nach dem Runden umfasse ietzt etwa30000Iugend- Vcrmn. Abmarsch 14 Ahr von der Hässlich e. Die nächsten Anstrengungen gin- | stelle der Straßenbahn.
gen aber dahin, diese Ziffer sehr bald aus wenigstens 100000 Jugendliche zu erhöhen.