Stile 10
Oberhtsststhe Zeitung. Marburg e. L, Sonnabend, de« 23. Juni 1332
fionmtflc und Sngungeo
Die Rot bes ausgeschiedeueu Wehrmacht- und Polizeiaagehörige«.
Der Reichsbund der Zioildienstberechtigten hielt in diesen Tagen seine 35. Jahreshauptversammlung in Schwerin (Mecklbg.) ab. Es handelt sich um die Tagung einer über ganz Deutschland verbreiteten Organisation mit 130 000 Mitgliedern, die sämtlich der alten Armee, der neuen Wehrmacht und den Schutzpolizeien entstammen. Das Ergebnis der Beratungen kam in der nachstehenden
Entschließung zum Ausdruck, die einstimmig angenommen wurde:
il.
Die 35. Hauptversammlung des 130 000 Mitglieder zählenden Reichsbundes der Zivildienstberechtigten stellt mit Bedauern fest, daß im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz einiger Maßnahmen zur Milderung der Krise der Zivilversorgung die seit 1927 abwärts gerichtete Entwicklung der Zivilversorgung sich auch im Jahre 1931 fortgesetzt hat.
Es mutz schwere Besorgnis auslösen, datz Ende 1931 mindestens 50 000 Versorgungsanwärter noch auf ihre planmäßige Anstellung warteten, und daß selbst dann, wenn die als Angestellte beschäftigten, zur Probedienstleistung einberufenen oder im außerplan- mäßigen Dienstverhältnis tätigen Versorgungsanwärter außer Betracht gelassen werden, immer noch 22—25 000 Versorgungs- anwärtcr aus der Wehrmacht, dem Reichs- wafferschutz, den Schutzpolizeien der Länder und Beamtenscheininhaber Ende 1931 noch keine Beschäftigung im Behördendienst gefunden hatten, obschon ihnen gesetzliche und vertragliche Zuficherungen auf diese Verwendung im öffentlichen Dienst zur Seite stehen.
Die Tatsachen sind umso befremdlicher, als von rund 22 000 Beamtenstellen, die seit 1927 jährlich durchschnittlich bei den Reichs-, Landes-, Kommunalverwaltungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts frei und besetzbar waren, durchschnittlich nur 10 000 mit Versorgungsanwärtern besetzt wurden. Es fanden also mehr Staatsbürger ohne gesetzliche und vertragliche Zusicherung Anstellung als Beamte, als Versorgungsanwärter. Hinzu kommt, daß unter 300 000 im öffentlichen Dienst beschäftigten Angestellten zurzeit noch nicht 20 000 Versorgungsanwärter find. Außerdem wird mit allem Nachdruck darauf hingewiesen, daß ausweislich der Haushaltspläne des Reiches und der Länder an die nicht im öffentlichen Dienst verwendeten Der- sorgungsanwärter jährlich 50—60 Millionen Reichsmark Uebergangsgebühren gezahlt werden müssen.
Der Bundestag erwartet, daß einer solchen Entwicklung mit allen Mitteln Einhalt geboten wird.
Insbesondere wird erwartet, datz von der Pflicht, die freiwerdenden Stellen des öffentlichen Dienstes anteilmäßig mit Versorgungs- \ anwärtern zu besetzen, keine Behörde ausge- f nommen wird.
Auch die Krankenkafien, Berufsgenossen- schaften. Arbeitsämter, die Reichsknappschaft und die Religionsgesellschaften, soweit sie staatliche Zuschüfie erhalten, müfien gesetzlich verpflichtet werden, Versorgungsanwärter einzustellen.
Die Stellenvorbehalte müfien im übrigen so festgelegt werden, daß nicht nur mindestens so viel Versorgungsanwärter einberufen werden können, als jährlich hinzukommen, sondern es muß auch der große Rest aus den Vorjahren bald einberufen werden.
Der Bundestag weist alle für die Gestaltung und Handhabung der Zivilversorgung verantwortlichen Stellen darauf hin, daß eine weitere Verschlechterung der Zivilversorgung die allerbedenklichsten Folgen auf Wehrmacht und Polizeien und damit auf Ruhe und Ordnung im Reichs haben mutz.
II.
Die Zivilversorgung der Wehrmacht- und Schutzpolizeiangehörigen ist in Deutschland mit dem Berussbeamtentum unlöslich verbunden.
Der Bundestag bedauert es daher lebhaft, daß im öffentlichen Dienst die Zahl der Beamten fortlaufend vermindert, die der Angestellten und Arbeiter dagegen andauernd vermehrt wird. Eine solche Entwicklung ist für die Zivilversorgung abträglich staats- und beamtenvolitisch bedenklich und trägt dem Sparsamkeitsgedanken nicht Rechnung.
Es mutz daher verlangt werden, datz das Berussbeamtentum erhalten bleibt, d. h. daß auf allen dauernd erforderlichen Posten des öffentlichen Dienstes nicht Angestellte auf Privatdienstvertrag oder Arbeiter, sondern lebenslänglich angestellte Beamte beschäftigt werden.
III.
Die Verbundenheit der Zivilversorgung mit dem Berufsbeamtentum veranlaßt den Bundestag ferner zu der ernsten Feststellung, daß die Notverordnungen mit ihren vielfältigen Einkommensminoerungen, insbesondere aber die verschiedenen zusätzlichen Belastungen der Beamten in Form von Gehalts- und Pensionskürzungen, Zwangssparkafien, besonderen Kürzungen der Kriegsbeschädigten- und So- Sdienten breiteste Bcamtenschichten in
werste wirtschaftliche Bedrängnis gebracht haben.
Richtig gepflegte Volksgemeinschaft setzt voraus datz der Staat keine Maßnahmen auf politischem und finanziellem Gebiete trifft, durch die seine unmittelbarsten Diener schlechter behandelt werden als die übrigen Staatsbürger.
Die bisher getroffenen Maßnahmen entsprach«« utsffach lacht diesem Grundsatz und
Wirtschaft und Handel
Berliner Börsenbericht vom 24. Juni.
Bereits an der gestrigen Frankfurter Abendbörse konnten sich Kurserholungen im Ausmaß von y. Proz. durchsetzen, und heute vormittag und an der Vorbörse taxierte man die Kurse durchweg weiter höher. Wenn auch die ersten offiziellen Notierungen unter den vorbörslichen Taxen lagen, ergaben sich doch im Durchschnitt Iprozentige, bei Spezialwerten ca. Lprozentige Gewinne. Man war heute wieder etwas zuversichtlicher über die Lausanner Konferenz gestimmt und matz den Besprechungen zwischen Herriot und dem Reichskanzler, deren Ergebnis gespannt erwartet wird, große Bedeutung bei. Anregend wirkte die Tatsache, datz in dem deutschen Memorandum, das Macdonald überreicht worden ist, auch ein Hinweis aus eine zu erstrebende Anpassung der privaten deutschen Auslandsschulden enthalten ist, und daß Deutschland wünscht, die Frage zur allgemeinen internationalen Erörterung zu stellen. Deutsche Anleihen konnten sich im Einklang mit der übrigen Börse leicht erholen und auch Reichsschuldbuchforderungen waren etwa y4 Prozent höher. Im Verlaufe wurde das Geschäft merklich ruhiger und die Kurse schwächten sich meist bis zu y2 Proyent wieder ab. Der Berliner Geldmarkt war auch heute völlig unverändert, der morgen zur Veröffentlichung gelangende Reichsbankausweis dürfte ein ziemlich befriedigendes Aussehen haben.
Berliner Devisenbericht vom 24. Juni.
Helsingfors 7.043—7.057; Wien 51.95 bis 52.05; Prag 12.465—12.485; Sofia 3.057—3.063; Holland 170.23—170.57; Oslo 74.83—74.97; Kopenhagen 82.77 bis 82.93; Stockholm 77.97—78.13; London 15.20—15.24; Buenos 77ires 0.948—0.952; Neuyork 4.209—4.217; Belgien 58.56 bis 58.68; Italien 21.43—21.47; Paris 16.55 bis 16.59; Schweiz 81.92—82.08; Spanien 34.67—34.73; Danzig 82.37—82.53; Japan 1.199—1.201.
Warenmärkte
® et reifte tn 1000 KUogr., Mehl und Futter- mittel ie 100 Kilogramm.
Berliner Produktenbericht vom 24. Juni. Weizen 255—257; Roggen 185—187;
Futter- und Industriegerste 162—172; Hafer 160.50—164.50; Weizenmehl 30.75 bis 34.75; Roggenmehl 25.35—27.35; Weizenkleie 9,90—10.50; Roggenkleie 10.10—10.50.
Ungeachtet der nach wie vor günstigen Ernteaussichten setzten sich die Preissteigerungen am PrrDuktemnarkte heute fort. Die gestrigen Ausführungen des Reichsernährungsministers haben die Zuruckhaltung der Landwirtschaft noch verstärkt, da anscheinend nur die auf Preisbesserungen für inländisches Getreide avzielenden Maßnahmen Beachtung finden, während doch von der gleichen Stelle daraus hingewiesen wurde, daß eine Drotverteuerung unbedingt vermieden werden soll. Verschiedentlich werden die Aussichten über die Verteilungsmögllchkeiten der neuen Ernte erörtert, ohne daß man aber schon ein klares Bild gewinnen kann. Das Offertenmaterial aus der ersten Hand war in Brotgetreide alter und neuer Ernte weiter knapp, bei Roggen kommt hinzu, daß die Staatl. Gesellschaft mit Angebot von Auslandsware etwas zurückhält. Weizen war um etwa 1 RM. befestigt, für Roggen lauteten die Forderungen 2—3 RM. höher als gestern. Am Lieserungsmarft setzte Weizen 0,50 bis 1 RM. fester ein, während Roggen seinen Preisstand infolge von Dek- kungen bis 3,50 RM. bessern konnte. Weizen- und Roggenmehle haben in prompter Ware kleines Bedarfsgeschäft, für Herbft* lieferung besteht weiter Interesse, jedoch sind höhere Forderungen nur schwer durchzuholen. Haser und Gerste folgten bei knappem Angebot der Allgemeintendenz, anscheinend auch im Zusammenhang mit Erwartungen von RegierUngsmaßnahmen ans dem Gebiete der Futtergetreideausfuhr.
haben daher die Arbeitsfreudigkeit und Berufsverbundenheit dieser ungerecht behandelten Staatsdiener einer gefährlichen Belastungsprobe ausgesetzt.
Die bisherigen Maßnahmen vermochten der deutschen Not nicht zu steuern. Die Einkommensminderungen haben das Erundübel der deutschen Not, die Arbeitslosigkeit, vermehrt statt vermindert. Es müssen also Fehler im System der Krisenbekämpfung vorliegen. Der Bundestag erwartet von der Reichsführung, daß diesen unbestreitbaren Tatsachen Rechnung getragen wird und solche Maßnahmen getroffen werden, die zu einer Gesundung der deutschen Wirtschaft führen.
Anträge der NSDAP.
Berlin, 24. Juni. Die nationalsozialistische preußische Landtagsfraktion hat einen umfassenden Steuerantrag eingebracht, um, wie es in der Begründung heißt, schon jetzt die Grundlage für die Aufbauarbeit der kommenden national* sozialistischen Volksregierung sicherzustellen. Die Staatsregierung wird ersucht, bei der Reichsregierung aufs dringlichste vorstellig zu werden, um sofort eine Aen- t>eriung der Einkommensteuerstaffelung durch Notverordnungen zu erreichen.
Der fteuerfreie Einko-mmenStell soll von 720 auf 2400 RM. erhöht werden, für Ehefrau und unterhaltsberechtigte Kinder von bisher 8 Prozent auf 12 Prozent und von bisher höchstens 600 RM. auf nunmehr höchstens 2100 RM. Die Einkommensteuer bei Einkommen bis zu 8000 RM soll von 10 auf 9 Prozent ermäßigt werden. Die bisher 12'spn^entige Einkommensteuer bei Einkommensteilen von 8 vis 12000 RM. soll bestehen bleiben, während bei den Einkommensteilen über 12 000 RM. eine Staffelung eintreten soll, die mit 20 Prozent beginnt und für den Einkommensteil über 46 000 RM. auf 80 Pr ozent ftsigt.
Ferner frti durch Reichsgesetz die volle Erfassung der Gewinne von Kapt- talgesell schäften, insbesondere Großbanken, Trusts und Konzernen, mindestens in Höhe der Versteuerung der einkommensteuerpflichtigen Einkommen unter entsprechender Erhöhung der Körperschaftssteuer gewährleistet und durchgeführt werden.
Die Staatsregieruna soll bei der Reichsregierung gegen die Kürzung der Rentenbezüge für Kriegsopfer, Sozialrentner und Ettverbslofe protesfieren mü> die Nicht* durchführung der letzten Notverordnung verlangen.
Weiter besagt der Antrag, daß die gesamten Vermögen der seit dem 1. August 1914 eingewanderten OstjUden „als un
sittliche 'Bereicherung einer produktiv nicht arbeitenden, sondern raffenden Rasse" sofort restlos beschlagnahmt werden sollen. Sie sollen nach einem binnen drei Wochen dem Landtag vorzulegenden Gesetz der Arbeitsbeschaffung dienstbar gemacht werden.
Das Vermögen sämtlicher Partei* buchbeamten innerhalb Preußen in Staat, Kommunen und öffentlich-rechtlichen Körperschaften und Unternehmungen soll sofort sichergestellt werden und daraufhin int einzelnen untersucht werden, wieweit es in Ausbeutung der Amtsstellung zu eigenem Vorteil erworben wurde. Soweit das feftgefteöt wird, soll das Vermögen Unbeschadet der strafrechtlichen und diszi- pllnarischen Verfolgung der ParteibUch- beamten in doppelter Höhe beschlagnahmt und der Arbeitsbeschaffung dienstbar gemacht werden. Ebenso wie mit dem Vermögen der Ostjuden soll mit sämtNchen nn Zusammenhang mit dem Barmat- und Sklarek-Skandal kompromittierten Persönlichkeiten verfahren werden.
In feierlicher, an allen Anschlags* säulen zu veröffentlichender Aufforderung sollen die preußischen Minister auf gefordert werden, rückwirkend ab 1. Januar auf den 12 000 RM. jährlich übersteigenden Teil chres Gehalts zu verzichten.
Die gescheiterte Mittelpartet.
Berlin, 24. Juni. Dom Arbeitsausschuß zur Bildung einer zUsammenfaffenden bürgerlichen Partei wird erklärt:
Die Feststellungen des Arbeitsausschus - seS haben zu der Erkenntnis geführt, daß unter dem Druck der bevorstehenden Reichstagswahl das wettgesteckte Werk der an- gefhe&ten Sammlung nicht zur Durchführung gebracht werden kann. Wett Wer den Dotwendigketten des Augenblicks aber steht dauernd das große Ziel der bürgerlichen Sammlung, die den WÄH- lem eine geschlossene und kraftvolle Anteilnahme am pillittschen Leben ermöglichen soll. Für dieses große Ziel wird die aus dem Arbeitsausschuß erwachsende Gemeinschaft einer ständig zunehmenden Zahl freier Persönlichkeiten des politischen, geb* stigen und wirtschaftlichen Lebens ihre Bemühungen fortsetzen.
Ei« Opfer des Krieges.
Bodenheim (Rheinh.), 24. 5uni. Der 37jährige Eisenbahnbedienstete Georg Siegling, der im Kriege verschüttet war und ein Kopfleiden davongetragen hatte, erhängte sich auf dem Speicher seines Hauses. Er klagte, als er von der Arbeit heimkam, wieder über furchtbare Kopfschmerzen, begab sich auf den Speicher und führte dort die Tat aus.
Rk. 147
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Sonnabend, den 25. 3unt
S t.*Jost.Kapelle (vor Weidenbausens 20.30 Uhr: Liturg. Wochenschluß-Abend, fegen, Pfr. Bott.
Sonntag, den 26. Junr.
Pfarrkirche. 8 llhr: Gottesdienst. Pst. Waliemath; 9.30 Uhr: Beichte und big, Abendmahl; 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr, Bott; 11.15 Uhr: Kindergottesdienst in der Körner-Kapelle, Pfr. Dr. Geller.
Elrsabethkirche. 9 Uhr: Jugend-Gottesdienst, Pfr. Dr. Geller; 10 Uhr: Gut- tesdienst, Pfr. Metz; 11 Uhr: Beichte und hlg. Abendmahl; 1130 Uhr: Kindergottes, dienst. Pfr. Metz.
Ockershausen. 11.30 Uhr: Kmdergott«. dienst, Pfr. Bott.
Reformierte Gemeinde. 8.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Dr. Ritter; 10 Uhr: Gemeindegottesdienst (zugleich für Militär), Pft. Veerhoff, Tett: Ioh. 3, V. 30, Lied: 247, 314; anschließend Vorbereitung und Feier des hlg. Abendmahls; 11.30 Uhr: Kindergottesdienst, Pft. Veerhoff.
Selbständige eo.-luth. Gemeinde, Michaels-Kapelle. 10 Uhr: Predigtgottes- dienst, Cup. Martfii.
Diakoniss.-Mutterhaus „Hebron" Wehrda. 930 llhr: Gottesdienst, Mis. sionsinsp. Buse.
Katholische Krrche. 6 llhr: Heilige Messe; 730 llhr: Hlg. Messe mit Predigt und Generalkommunion des Gesellenvereins und gemeinschaftlicher hlg. Komimmion der Frauen und Mütter; 9.30 llhr: Hochamt mit Predigt; 11 llhr: Hlg. Messe mit Predigt; 1930: Katechetische llnterwei- sung; danach Segensandacht.
Neuapostolische G erneinde, Heu- singersttaße 5. Gottesdienste: Sonntag 9.30 und 16 llhr; Mittwoch 2030 llhr.
Methodistengerneinde, Wörthstr. 15a Sonntag 930 llhr: Gottesdienst; 11 llhr: Somttagsschule; 20.15 Uhr: Gottesdienst; Donnerstag 2030 llhr: Bibelstunde.
Stadtmission, Rettgasse 5. Sonntag 8.30 Uhr: Morgenandacht; 1030 llhr: Somttagsschule; 16 llhr: Jungfrauen, stunde; 20.30 llhr: Erbauungsstunde: Mittwoch 2030 llhr: Bibelbesprschung sft Männer, Missionsstunde für Frauen; Freitag 2030 llhr: Bibel- und Eebetstunde
Gemeinschaft Marburg-Süd innerhalb der Landeskirche. Schwan- allee 47. Sonntag 8 Uhr: Morgenandacht;
1030 Uhr: Somttagsschule; 2030 Uhr: Evangelisation; Mittwoch 20.30 Uhr: Jungmänner - Bibelsttmde; Donnerstq 20.30 Uhr: Iugendbund-Bibelstunde; Freitag 2030 Uhr: Bibelbesprechstunde.
Christ!. Verein junger Mädchen, Philippshaus. Sonntag 16 und 20 Uhu Montag 14, 18 und 1930 Uhr; Dienst« 20.15 llhr: Gustao-Adolf-Feier in der Um versttätstirche; Donnerstag 2035 llhr Frettag 19.30 llhr.
Christi. Verein junger MännerH Philippshaus. 10 Uhr: Teilnahme «A den Gottesdiensten; 2030 Uhr: „Das new ' Lied", Pfr. Dr. Geller; Montag 17 Uhu Jung schar; Mittwoch 20.15 Uhr : Jrmg voll; Donnerstag 20.30 Uhr: Bibelstmü»
Die Christengemernschaft (Ben» gung f. religiöse Erneuerung), Rikol'aistr. 1 930 llhr: Feier den Menschenweihehand titng.
Aerztlicher Sonntagsdienst am 26. 5unk
Frl. Dr. Wiedemann, Friedrichstr. 22 Fernspr. 369.
Dr. Hoffmann, Barfüßertor 8, Fer» stirecher 159.
ZichwSrztttcher Sonntagsdienst am 26. Jmrn
Zahnarzt Eckhardt, Wörthstratze 31 Fernsprecher 783.
Für Mitglieder der Allgern. Ortskrankenkasse Zahnarzt Dr. Leukel, Deutschhausstr. A
Fernsprecher 879.
(Sprechstunde von 10—11 Ahr.) Somttagsdienft und Wochendienst
Bet Apotheke«
vorn 25. Ium bis 2. Sufi:
Adler-Apotheke.
Für unverlangt eingefandte Manuskript wird keine Gewähr übernommen.
Geschäftliche Mitteilungen.
):( Hobüfa-Band. Herr A. W. Ich fühle * als Pflicht, Ihnen meinen besten Dank au°- zusprechen für Ihr „Hobüfa-Dand". Trage * nun 14 Jahr in meinen Hosen, noch nicht ar» bügelt nnd die Bügenlfalte ist, als wenn neu aufgebügelt worden wäre. Meine Freunde und Bekannten haben mich angestaunt un» befragt, was ich mit meinen Hofen gema®' hätte, denn vorerst hielt die Hofe noch keim« Sonntag di« Falte. Die Folge natürlich w-r. heute trage ich und meine Freunde alle jedem Anzug Ihr „Hofiiba"-Falte.
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