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Sonntags-Gedanken

Die fetten Linien zeigen die llebergange an.

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eigenen Sicherheit künftighin nur noch an den besonders für sie bezeichneten Stellen den Rudolphsplatz und die in ihm einmündenden

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bann. wenn es unbedingt nötig ist. d. h. trenn er auf die andere Seite der Straße

Bon der Polizei wird uns geschrieben:

Der Rudolphsplatz wird von allen Plätzen ki Stadt von durchfahrendem Fuhrwerk mit tm stärksten befahren. Die Fußgänger, die die Fahrbahn passieren, sind deshalb ständiger Gefahr ausgesetzt, dies umsomehr, als der Rudolphsplatz durch die Einmündung in den Nlgrimstein einerseits und in die Universi­tätsstraße andererseits unübersichtlich ist. Im Sntereffe der Sicherheit der Fußgänger ist «s deshalb dringend erforderlich, daß diese tut den Bürgersteig benutzen und falls es tätig ist, die einmündenden Straßen und den Aatz selbst an den schmälsten Stellen der Kahrbahn überqueren. In Großstädten hat man lhon längst die Uebergangsstellen für äie Fußgänger besonders gezeichnet. Das geschieht nunmehr auch hier in Marburg. Die Fußgänger dürfen im Interesie ihrer

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die Fahrbahn kenntlich gemacht. Wer künftighin an anderen Stellen die Fahr­bahn überschreitet, tut dies auf eigene Ver­antwortung und auf eigene Gefahr. Die Polizeibeamten werden in nächster Zeit das Publikum belehren, wie und wo sie zu ihrer Sicherheit die Fahrbahn zu überschreiten ha­ben. Allgemein gilt der Satz: Fußgänger gehören nicht auf die Fahrbahn! Haben sie dieselbe zu überschreiten, so dürfen sie dies nur an den hierfür bezeichneten Stel­len tun, andernfalls sind sie, insbesondere durch den Autoverkehr verursachten Gefahren be­sonders ausgesetzt.

Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat, und so er deren eins verlieret, der nicht laffe die neunund­neunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er es finde?"

Von Jugend auf lieben wir dieses innige, volkstümliche Gleichniswort. Aber ob es wohl von tausend, die es kennen, einem in seiner ganzen Schwere bewußt zu werden pflegt? Weil wir es kennen, darum erscheint es so selbstverständlich, so einwandlos. Aber: um eines Schafes willen die ganze Herde in der Gefahr der Wüste allein lasten, das kann ein einfältiger Hirt im Morgenlande getan haben, ein kluger, moderner Viehzüchter tut es nimmermehr! Das geht gegen jede Logik! Aber Jesus betrachtet das als so selbstverständlich, daß er diesen Gedanken so­gar benutzt, um einen andern damit zu er­klären.

_Unb dann die Geschichte vom verlorenen Sohn: jeder kennt sie; jeder bat einmal ge­fühlvoll ihrer gedacht, wenn er vielleicht aus dem Elternhause ins Leben trat. Jeder hat im Stillen dem älteren Bruder ob seines Neides gegrollt, der da sagt:Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du haft mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. Nun aber dieser, dein Sohn, gekommen ift, der sein Gut mit unzüchtigen Dirnen verschlungen hat, hast du ihm ein ge­mästet Kalb geschlachtet." Aber wir wagen es garnicht mehr zu bekennen, was doch so ganz natürlich ist: Dieser grollende Erstgebo­rene hat mit seinem Vorwurf Recht, wenn es Recht und Gerechtigkeit gibt! Das eine geht gegen die Logik, das andere gegen das Recht. Und beides erzählt der Heiland wie das Selbstverständlichste vom Selbstverständ­lichen! Gibt denn das so garnicht zu denken?

Und doch sind wir mit dem Herzen bei dem guten Hirten und bei dem verzeibenden Vater, der den Sohn in Gnaden aufnimmt. Den grollenden Erstgeborenen mögen wir nicht, und ob er tausendmal Recht hat. Er gehört zu den Dutzenden von Menschen, die uns tat­sächlich zu Leide tun, die nichts als ihr Recht verlangen. Aber daß sie jedes Recht verlan­gen, das ihnen zusteht, das macht sie so er­bärmlich. Wir alle haben ohne Frage tau­send Rechte, die uns kein Jurist streitig machen kann, aber wehe dem, der sie in An­spruch nimmt! Es handelt sich hier nicht um blutsaugerischen Wucherzins, oder ähnliches, das nur Scheinrecht für sich hat. Das gilt bei ungleich feineren Dingen. Es hat mir jemand eine Stecknadel geschenkt. Der Mann verdient seinen Dank, und ich danke ihm. Ich selbst habe vielleicht einem andern unter Opfern aus der Not geholfen. Es wird niemand be­zweifeln, deß ich Anspruch habe auf besten

Durch die Verkürzung der Mntet= stützungsdauer in der Arbeitslosenversiche­rung werden etwa 600 000 Erwerbslose in den nächsten Wochen neu in die Krisen­unterstützung kommen. Ein erheblicher Teil der von der Arbeitslosenunterstützung im Versicherungswege nicht mehr erfaßten Erwerbslosen wird aber direkt in die ge­meindliche Wohlfahrtspflege kommen, weil eine ganze Anzahl Berufe nicht zünden krifenünterstiitzungsberechtigten , gehören, diese neue Belastung der Gemeinden soll aber schätzungsweise wettgemacht werden durch eine

Herabsetzung der Unterstützungssätze in de, Krisenunterstützung.

wodurch sich der Anteil der Gemeinden (sie haben 20 Prozent der Krisenunterstützung zu zahlen) ziffernmäßig erheblich senkt. Ein Herabdrücken der Unterstützungssätze von etwa 680Jt jährlich pro Krisenunter­stützten auf rund 500 jährlich schlägt schon sehr zu Buch.

Neu ist in der Notverordnung die für die kleinen und mittleren Städte wichtige Bestimmung, daß diese von den Landkrei, sen, die als Bezirksfürsorgeverbände fun. gieren, an den Reichsbeihilfen beteiligt werden muffen. Wie das im einzelnen geschieht, bestimmen die Länder.

In Preußen wird durch eine preußische Notverordnung in den nächsten Tagen wahrscheinlich dieser Bestimmung in der Weise Rechnung getragen werden, daß

die Landkreise einen Teil der bisher von den Gemeinden $e zahlenden Krisenunterstützungsanteile aus eigene

Kasse übernehmen.

Es wird abzuwarten sein, ob die Rechnung der Regierung stimmt. Zunächst ist rech­nerisch alles in Ordnung. Die Frage ift nur, in welcher Richtung die Wirtschafts­entwicklung geht. Beachtlich ist ja auch die Tatsache, daß in diesem Rechnungsjahr mit einer Weiterführung der Bürgersteuer kaum noch zu rechnen ist. Hier spricht wohl der Umstand mit. daß sich kurz vor der Auflösung des Reichstages im Haushalts­ausschuß eine große Mehrheit gegen die Verlängerung der Bürgersteuer fand.

Auf -em Rudolphsplatz ...

.Neue Verkehrsor-nunv: Du sollst aus -em Strich sehen'

Die jüngste Notverordnung ist auch für die Kommunen von einschneidender Be­deutung. Wie bereits _ aus anderen Städten gemeldet wird^ ist durch sie mit einer eventuellen Umgestaltung des städti­schen Etats zu rechnen, allerdings muß die Auswirkung der Notverordnung für die einzelnen Kommunen erst festgestellt wer­den. Somit ist es also nicht ausgeschlossen, daß auch im Marburger Etat einige Veränderungen vorgenommen werden müssen, wie diese aussehen, bleibt zunächst abzuwarten.

Die neue Notverordnung

enthält die langerwarteten Bestimmungen über eine finanzielle Hilfe des Reiches für die unter der Last der Wohlfahrtserwerbs­losigkeit fast zusammenbrechenden Gemein­den. Wenn es auch wünschenswert bleibt, eine grundsätzliche Regelung der finanziel­len Beziehungen zwischen Reich. Ländern und Gemeinden, d. h. einen endgültigen Finanzausgleich zu schaffen, so ist. im gan­zen gesehen,

die neue Hilfe des Reiches doch recht beachtlich.

Offenbar ist auch die Reichsfinanzverwal­tung zu der Ueberzeugung gekommen, daß Finanzpolitik nicht im luftleeren Raum gemalt werden kann. Nur. wenn die ft- nanziellen Grundlagen bei den Gemein­den einigermaßen in Ordnung sind, wird fick auch der Reichshaushalt stabilisieren lassen. Von den für die Gemeinden zur Verfügung stehenden 680 Mill, dl (etwa den gleichen Betrag müssen sie aus eige­nen Mitteln für die Wohlfahrtserwerbs­losigkeit bereitstellen) gehen 120 Millionen <f an die Länder, um dort die Unter« stiitzungsfonds für besonders notleidende, in Kaffenschwierigkeiten befindliche Ge­meinden aufzufüllen.

560 Millionen sind für die Gemeinden direkt bestimmt

und zwar erfolgt die Verteilung vom Reich'aus nach einem neuen Schlüssel, der die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzel­nen Gemeinde berücksichtigt. Diese Rege­lung erscheint notwendig, weil es eine Reihe von Gemeinden gibt, die auch durch die Anteile zur Krisenunterstützung über­mäßig stark belastet sind.

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* Stimmscheine werden gebüh­renfrei in d i e Ferienorte ge­sandt. Aus dem Reichs,nnennninstenuin wird darauf hingewiesen, daß der Wahlberech­tigte auch wenn er im Juli sich auf der Ferienreise befindet, durchaus die Möglichkeit habe, mühelos feststellen zu lagen, ob er in der Stimmliste verzeichnet ist. Die Stimm­listen bleiben vom 10. bis 17. Juli ausgelegt. Wer in dieser Zeit verreist ist, kann irgend jemanden mit der Einsichtnahme für sich selbst beauftragen, denn bei der Einsichtnahme wird kein Ausweis verlangt. Der Ferien­reisende kann aber auch an die betreffende Behörde von seinem Ferienorte aus schreiben. Er muß in diesem Falle Rückporto beilegen und erhält dann Auskunft, ob er in der Stimmliste eingetragen ist. Stimmscheine kön- neu sich die Urlaubsreisenden ohne die Bei-

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will. Also dann: Ein Blick rechts, ein Blick links, und nichts wie hinüber. Gut, daß der eine Strich ein bißchen weiter oben ist, sonst fiel man aus lauter Angst jedesmal ins Brauhaus hinein. Wir neh­men weiter an, daß die Striche nach Mit­ternacht keine Existenzberechtigung haben, denn von manchen heimkehrenden Studen­ten wäre es doch etwas viel verlangt, nun gerade auf diesem Strich zu laufen...

Wenn wir vom Thema ein wenig ab­gekommen sind, so soll das aber nicht heißen, daß die Notwendigkeit dieser neuen Maßnahme bestritten werden soll. Es sind gerade am Rudolphsplatz schon ge­nügend Unfälle zu verzeichnen und es ist durchaus verständlich, daß Stadt und Po­lizei für die allgemeine Sicherheit tun wollen, was irgendwie nur möglich ist. Hatte man in Marburg einen gebürtigen Großstädter zu Besuch, dann schlug dieser schon ganz allein dieHaken", die nun auch der Marburger schlagen soll, weil er es von zu Hause aus nicht mehr anders kennt. Darum heißt es in Zukunft auch für uns im eigenen Interesse: Schön nach dem Strich gehen, wenn Gesundheit und Leben uns noch etwas wert sind

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Die netto Reichshilfe für -ie Gemein-en

Straßen überschreiten, sind durch zwei einanderlaufende

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Dank. Gehe ich aber hin zu dem Schweigen­den und sage:Du, du bist mir Dank schul­dig", so bin ich eine dürre Seele und ein würdeloser Mensch.

Wir leben nicht von Logik und Recht. Wik leben von Gnade und Spende. Gewährtes Recht adelt den Gewährenden, begehrtes Recht aber, das über den Rahmen des Aller- notwendigsten hinausginge, entwürdigt jeden Begehrenden, und je mächtiger er ist, desto mehr. Man hat so oft in Anlehnung an die Apostelgeschichte die Frage aufgeworfen nach Christentum und Kommunismus. Der Kom­munismus des Urchristentums ist nie Zwang gewesen. Er war Geschenk aus freien Stücken, heißt es doch von dem Acker des Ananias: Hättest du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest; und da er verkauft war, war es (das Geld) auch in deiner Gewalt." Das. was den politischen Kommunismus tiaftertief von diesem Christentum trennt, ist seine For­derung. Spendender Kommunismus kann wunderheiliges Gotteswerk sein. Fordernder Kommunismus ist widerliche, etbisch ver­brämte Selbstzucht.

Wer vor Gott treten will und hat noch nicht hinausgedacht über menschliche Klughmt und irdisches Recht, der wird den Weg nicht finden. Spende und Verzicht müssen denen geläufig sein, die Gnad,, empfangen mögen. Wer sich nach mehr sehnt, als er verdient, der soll im Einheimsen des Verdienten spar,am sein. Wer nichts kennt als das Sprichwort: Jedem das Seine", der kennt nicht viel. Wenn wir nur empfingen, was wir verdienen, wir würden niemals die Schwelle des Reiches Gottes betreten. Hier gilt mehr als der Rechenstift der Vernunft: die warme Men­schenhand, die ihn führt. Ein armer Mensch, der nur Recht hat! Diel.

Sammlung bet Evangek. Bahnhofsmisston.

Am morgigen Sonntag wird am Bahnhof für unsere hiesig Evangel. Bahnhofsmission gesammelt werden. Die jungen Sammlerinnen sind kenntlich an unferm Abzeichen, acht­spitziges rosa Kreuz auf weißem Grunde. Wir bitten unsere Freunde und Gönner, uns nach Kräften zu helfen. Die Not wird ja immer größer und treibt die armen Menschen in ihrer Verzweiflung umher. Sie versuchen, ob sic irgendwo Arbeit und Erleichterung für ihr trauriges Los finden können und bedürfen dringend der Unterstützung und Auftichtung. Die Bahnhofsmission kann diese Not ja nicht fortnehmen, aber es ist ihr gesegneter Dienst, sie zu lindem und Wegweiser und Berater zu sein.

Unaufhörlich zwingt uns die Notzeit, über Mittel und Wege nachzudenken, wie wir unser Werk durch die schwere Zeit hindurchbringen können, die auch für unsere Einrichtungen und die Weiterführung unserer Arbeit ernste Gefahren mit sich bringt.

Wir bitten herzlich, uns auch jetzt nicht tm Stiche zu lassen und uns zu helfen. Zu jeder Zeit ist Gelegenheit, in unsere Büchse am Bahnhof zwischen den Fahrkartenschaltern ein Scherflein hinein zu stecken. Auch werden von Schwester Elisabeth im Philippshause und bei Frau Hubo, Taubenweg 3, Gaben dan­kend entgeaengenommen.

Man schreibt uns: Wir verweisen an dieser «elle nochmals auf die am morgigen Sonn­ig, 12 Uhr c. t. imCapitol" im Rahmen tr Veranstaltungen der Allgemeinen Mar­burger Studentenschaft stattfindende Ostland- ®unbgebung. Die Veranstaltung, die unter Protektorat Sr. Magnifizenz des Rektors Philippsuniverfität, Herrn Professor Dr. Mel steht an deren Ausgestaltung die putsche Burse-Marburg in fteundlicher *Beife mitwirkt, gewinnt an Bedeutung, da sie £r Eründmng einer Ortsgruppe Marburg 's Deutschen Ostbundes e. V. fuhren soll. Festredner ist Geheimrat Schmid- Berlin, Präsident des Deutschen Ostbundes. Er spricht das Thema:Die Bedeutung der Ost- Fegen für die Zukunft Deutschlands." Wir i> uns bewußt, daß wir vor maßgeblichen Entscheidungen stehen, daß die große Verant­wortung für den Osten auf unserer Eenera- 2°n lastet. Und in dem Bewußtsein dieser Mantwor'tung ringen wir uns durch zu dem Jjen, politischen Entschluß, uns unsere Sen« eng im Osten nicht durch Drohungen entmin« 'n, nicht durch Willensschwäche aus den dänden gleiten zu lassen. Schaffen wir in Syrern geeinten Willen die Voraussetzung das Gelingen des im Osten in Angriff zu ^Menden Werks. Der Wille wird siegen!

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taig nicht verschont von denVorzügen" imerse» -er Großstädte und den unausbleiblichen folgen des in den letzten Jahren wohl Euly, Mndertsach gesteigerten Verkehrs. Auch uns kommt nun die polizeiliche An- dnung:Du sollst auf dem Strich ijjjen". Sie gilt für den Rudolphsplatz, jenem Punkt in unserem Straßennetz, der in den letzten Jahren unseren Stadtvätern und der Polizei in verkehrstechnischer Hin- ncht wohl das meiste Kopfzerbrechen ge­macht hat, an dem aber wohl kaum etwas ltu ändern ist, wenn man nicht einige SchH Häuser glatt umlegen will. Daß der Ver­kauf und Abbruch dieser Häuser bei den Mutigen Kassenverhältnissen nicht möglich tjt, versteht sich von selbst, und so zieht man nach dem Muster her Großstädte tztriche, auf denen der Passant laufen soll.

»ie ein Seiltänzer, sie follen ihm nur die und 15 Nelle zeigen, wo er möglichst schnell die tztraße zu überqueren hat, denn wir hören es ja aus dem Munde der Obrigkeit: Fuß- gänger gehören nicht auf die Fahrbahn. Mr setzen noch bescheiden hinzu: Nur

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