Oderhesfische Zeitung. M«d«g «. L, Sitnsiaa, d« 14. 3«i 1332
Sette 6
Aus der Umgegend
Hessen Nassau und Nachbargebiele
Großfeuer in Eschwege.
er-
Per- leich- Hilfe Der
gebuug, gegen einen Mast. Mehrere jonen trugen teilweise schwere, teilweise tere Verletzungen davon. Aerztliche mutzten einige in Anspruch nehmen. Wagen wurde beschädigt.
Schwerer Verkehrsimfall.
0 SBiebeittopf, 12. Juni. Zwischen Steinperf und Obereisenhausen verunglückte der Butterhändler M. von Steinperf schwer. Die Steuerung versagte und oas Auto überrannte einen Bordstein uno landete in einem Kornfeld. Die Frau des Händlers erlitt schwere Verletzungen.
Biedenkopf, 13. Juni. Die Sommerferien an den Volksschulen der Landgemeinden des Kreises werden im Einvernehmen mit dem Herrn Schulrat wie folgt festgesetzt: Mendorf b. Gl., Bieber, Crumbach, Erdhausen, Fellingshausen, Frcmken- bach, Frohnhausen b. Gl., Gladenbach, Hartenrod, Hermmmstein, Königsberg, Kombach, Mornshausen a. D., Mornshausen a. S., Naunheim, Oberhörlen. Rodheim, Rüchen- bach, Sinkershausen. Waldgirmes, Wolfgruben: Schulfchlutz: Sonnabend, den 23. Juki: Schulbeginn: Mittwoch, den 17. August. — Battenberg a. E.: Schulschlutz: Sonnabend, den 9. Juli: Schulbeginn: Dienstag, den 9. August. — Alle übrigen Orte (außer Biedenkopf): Schulschlutz: Montag, den 20. 3uni; Schulbeginn: Freitag, den 15. Juki. Die Ferien konnten nicht vor den 20. Juni gelegt werden, weil die am 20. Juni statt- findenden Elternbeiratswahlen bestinmiungs- gemäh nicht in die Ferien fallen dürfen. Sofern Aenderungen gewünscht werden, können begründete Anträge binnen 10 Tagen an das Landratsamt eingereicht werden.
)( Battenberg, 12. Ium. Am 11. abends fand im Saalbau Clemens (Bahnhofshotel) eine öffentliche Versammlung der
Kreis Marvurg
§§ Elnhausen, 12. Juni. 3n der kürzlich stattgefundenen Raiffeisenver- s a m m l u n g wurde das Rechneramt dem hiesigen Bürgermeister Schmidt übertragen. — Die erste Lehrerstelle an unserer ^Schule, die seit dem Tode des Herrn Lehrer Schmidt durch einen Schulamtsbewerber verwaltet wird, soll nun in diesem Sommer endgültig besetzt werden.
Kreis Kirthhnin
r. Rau schenberg, 14. Ium. In der heute abend stattfindenden Stadtverordnetensitzung werden sich die Stadtverordneten weiter mit den Voranschlagsberatungen befassen.
Kreis Biebenkvvs
Lastwagen verunglückt.
II Biedenkopf, 11. Juni. Auf der Fahrt zum Stüuzelfest rannte eia Lastwagen, besetzt mit mehreren Personen au» Hatzfeld und llm-
ttgen Programm fet besonders der Seg* fkugstart des Europameisters Fieseker howoa- qeboben. Der Kunftflieger Moog (Schule Raab-Katzenstein) Mate verblüffende Rückenflugvorführungen. Allgemeine Bewunderung fand auch der Fallschirmabsprung aus 1000 Meter Höhe des Fallschirmpiloten Resch, Würzburg.
a. Treysa, 13. Ium. Der gestrige Sonntag hatte unser Städtchen nahezu entvölkert, da die Mitglieder des E i s e n b a h n- vererns Treysa mit ihren Angehörigen einen Sommerausflug nach Wilhelmshöhe unternommen hatten. Die Mitglieder des Knüllklubs hatten mit den anderen Zweigvereinen eine Sternwanderung nach dem Herzberg vereinbatt, wieder andere Vereine weilten an dem schönen Edersee und in Bad Wildungen. Und was sonst noch bet der Hitze marschfähig war, pilgerte am Nachmittag nach Ziegenhain, um der Flugsport-Werbeveran- stältung dott berzuwohnen.
Kreis Kemberg
Holzhaus en a. d. Efze, 13. Ium. Beim Spiel fiel das 4 Jahre alle Kind des Bürgermeisters von der Brücke in die hoch angeschwollene Efze. Im letzten Augenblick sprang Landwirt Otto Koch in die kalten Fluten und rettete das dem Ertrinken nahe Kind vor dem sicheren Tode.
Der Polizei gelang es inzwischen, den Absender als einen 68jährigen Mann aus Niederwöllstadt festzu stellen, der nach anfänglichem Leugnen zugab, den Erpres- snngsversuch unternommen zu haben, weil sein Haus verschuldet sei.
Unter entern Kahn hängen geblieben und ertrunken.
Hanau, 13. Juni. Ein junger Mann namens Mohrs wollte beim Baden hn hiesigen Volksbad unter einem Kahn hindurchschwimmen. Dabei blieb er unter dem Kahn hängen und ertrank. Die Leich« konnte erst nach längerem Suchen geborgen roetben.
Bon der Plattform eines Zuges gestürzt.
Darmstadt, 13. Juni. Am Sonntag abend fiel bei bei Einfahrt bes Personen- inges 660 im Hauptbahnhof Darmstadt der 21 Jahre alte Hans Kraft aus Darmstadt von der Plattform eines Wagens unb mnrbe vom Zuge überfahren und getötet.
Wetterbeobachtungen am 13.14. Juni Höchste Temperatur am 13. Juni 26,5 Celsius Niedrigste Temperatur letzte Nacht 10,2 Celsius
Eschwege, 13. Juni. Die Leimsiederei der Firma Christian Döhle Bernhard Sohn in bet Brückenvorstabt von Eschwege wurde in bei Nacht zum Sonntag durch ein Großfeuer vollständig eingeäscheit. Die Feueiwehi bekämpfte mit sieben Schlauchleitungen den Bianb unb setzte auch die Motoispiitze ein. Dadurch gelang es, das Feuei abzuriegeln unb ein Ilebergieifen bei Flammen auf bie angrenzende Lohgerberei und Lederfabrik bet _ gleichen Firma zu veihinbein. Bei ben Löscharbeiten zogen sich zwei Feuerwehrleute Verletzungen zu. Die Entstehungsursache bes Staubes rst noch unbekannt; man vermutet jeboch Selbstentzündung. Der hebliche Schaden ist durch Versicherung ge-
NSDAP. statt, die, ttotzdem die Landwirte stark von der Heuernte in Anspruch genommen waren, verhältnismähig gilt besucht war. Als Redner trat der Landtagsabgeordnete Becker aus Frankfutt a. M. auf, welcher in einer fesselnden Rede eine niederschmetternde Abrechnung mit dem seitherigen System, dem Manismus und Liberalismus abhielt. Ern nicht endenwollender Beifall und ein guter Kampffonds belohnte den Redner für seine, einen jeden überzeugenden Ausführungen. — Der hiesige Verschönerungsoerein beabsichtigt, im Beerberg eine Schutzhütte zu erraten. mit der Errichtung des Baues haben einige Erwerbslose bereits begonnen.
0 Bottenhorn (Kr. Biedenkopf). 11. Juni. Ein hiesiger Einwohner, bei mit seinem Motorrad nachts einen Bekannten nach Wommelshausen gebracht hatte und auf der Rückfahrt war, stürzte derart schwer, datz er mit erheblichen Verletzungen in die Klinik eingeliefert werden muhte.
Kreiö Ategendaw
Flugtag m Ziegenhain.
Ziegenhain, 13. Juni. Zum dritten Male bildete heute die Lämmerweide der Schauplatz eines Flugtages. Die Veranstaltung bestritt diesmal der Südwestdeutsche Sportflugverein Giehen. Aus dem reichhal-
dentenzahl im Sommersemester 1932 (ein« schliehlich 167 Studentinnen) auf 2198 Studierende. Auf die einzelnen Fächer verteilen sich die Studierenden folgendei- mahen (bie Ziffer bet Stubentinnen ist in Klammer beigefügt): Theologie 250 (5), Rechtswissenschaft 338 (5), Medizin 506 (50), Veterinärmedizin 227 (1), Philologie 367 (74), Mathematik 120 (13), Naturwissenschaften 139 (13), Chemie 53, Forstwissenschaft 46, Landwirtschaft 48, Pharmazie 1 Studentin, Staatswissenschaften 103 ((5).
Brieftaube im Dienste eines Erpressers.
Frankfurt a. M., 13. Juni. Am vergangenen Sonnabend wurde einem hiesigen Herrn ein Pappkarton mit einer Brieftaube und einem Brief zugestellt. In dem Schreiben wurde er aufgefordert, unter Benutzung der Brieftaube 2000 zu zahlen. Der Mann übergab die Sendung der Polizei, die die Brieftaube zeichnete, sie auffliegen lieh und durch Polizeiflugzeuge verfolgte. Die Verfolgung verlief jedoch ergebnislos. Später erhielt der Erpreßte einen weiteren Drohbrief.
deckt.
Steigend« Studentenzahl an der Universität Giehen.
Sieben, 13. Juni. Während an der Gießener Universität im Sommersemester 1931 insgesamt 2131 unb im Wintersemester 1931/32 zusammen 2117 Studie- tenbe gezählt wurden, beläuft sich die Stu-
PHOTO-BÖHLER - BRILLEN-BÖHLER
Mardurg/Lahn
Wettergasse 30 Bahnhofstr. I
Fernritt 248
Wetterbericht.
Deutschland liegt durchweg im Bereich einer trockenen kontinentalen Luftströmung. T«tz starker Erwärmung haben sich keine besonderen Störungen ausgebildet. Da nunmehr da Luftdruck in Deutschland allgemein wieder ov- steigt, muh auch weiterhin noch mit dem Anhalten des bestehenden Witterungscharattas gerechnet werden, wenn auch durch bie Zufuhr kälterer Luft in höheren Schichten einzelne gewittrige Störungen nicht ausgeschlossen sinb.
Vorhersage für Mittwoch: 3m roefad- lichen noch Fortbauer bes bestehenben Wit- terungscharafters, doch Neigung za gewtttr»- gen Störungen etwas zunehmend.
Verlag Dr. C. Hitzeroth. Hauptschristlefter unb verantwortlich für Politik unb Feuilleton: Dr. Ernst Sch ekler: für Kommunalpolitik, Provinz unb Lokales Lothar Schneiber, sämtlich in Marburg.
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Barometerit. relmziert auf N N
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13.6. 2 Uhr nachm.
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Nachbruck verboten.
Miel des SufMirtong
Roman Von Kurt Martin Copyright by Verlag Neues Leben, Bayr. Gmain.
31. Fortsetzung.
Jörgen Vollander hatte aufmerksam Edwin Hocks Bericht gelauscht. Er fragte:
„Und was sagt Frau Shelton?"
„Sie kann sich an diese Geschehnisse nicht mehr erinnern. Schattenhaft weiß sie, baß sie auf einem chinesischen Flußboot kauerte, baß ihr Kopf entsetzlich schmerzte. Dann setzt ihr Wisien erst wieber bort ein, als sie sich in bet Kajüte des Motorboots liegenb fand."
„Shelton konnte also das Boot doch noch bis Schanghai bringen?"
„Ja. Das war noch ein Glück. Die junge Frau kam auf diese Weise wenigstens rasch in sachgemäße Pflege. Shelton brachte sie in Schanghai sogleich in die Klinik, und da stellten die Aerzte fest, was ihm bereits während der Fahrt bis Schanghai zum Bewußtsein gekommen war; seine Frau hatte ihr Erinnerungsvermögen verloren. Sie wußte nichts mehr aus der Vergangenheit. Auch jetzt steht sie vor einem großen Nichts, wenn sie zurückbenkt. Die Aerzte in Schanghai sollen Shelton gar keine Hoffnung gemacht haben. Es ist so gut wie ausgeschlosien, daß die arme Frau jemals ihr Erinnerungsvermögen wiedererlangt. — Ist das kein hartes Los?"
„Die Frau ist unbedingt zu bedauern. Sie weiß also gar nicht mehr, daß sie mit ihrem Mann in Tschongjing lebte?"
„Nichts! Sie weiß auch nichts mehr von ihrer Familie, nichts von ihrer Kindheit, ja, sie kann sich auch nicht daran erinnern, Shelton jemals geheiratet zu haben."
„Was Sie nicht sagen?"
„Alles, was ihr vor dem Unglück begegnete, was bis dahin in ihrem Dasein eine
Rolle spielte, das ist ausgelöscht für sie."
„Furchtbar!"
„Nicht wahr? — Und dann noch dieser Mann! Shelton ist so ungeduldig. Sie tastet und tastet in die Vergangenheit, und er nimmt sich nicht die Mühe, ihr lieb und gut das Vergangene neu vor ihrem Geiste erstehen zu lasien. — Ich habe wieberholt mit der jungen Frau geplaubert. Nehmen auch Sie sich ein wenig ihrer an."
„Das will ich gern, wenn es ihr recht ist."
„Sie ist übrigens eine Schönheft. Wundervolles Haar von einem entzückenden dunklen Blond besitzt sie und große, seelenvolle, graue Augen. — Eigentlich ein Rätsel, wie diese Frau je Shelton lieben konnte und sein Weib ward?"
Jörgen Bollander sann.
— Dunkelblondes Haar — graue Augen —, so sollte auch Jngeborg Bergner ans« sehen, bas Mädchen, das er sucht« und das verschollen war. —
Er besprach noch mancherlei mit Edwin Hock an diesem Abend, und am nächsten Morgen trafen sie sich wieder zu gemeinsamem Rundaang durch die Stadt.
Als sie durch eine schmale Gasse schritten, ht bei sich die Läden Keiner birmesischer Händler befanden, stand nnversehends ein alter Birmese neben Jörgen Dollander und flüsterte:
„Herr, wollt Ihr nicht Eure Zukunft erfahren? — Zeigt mir Eure Hand, ich erkenne darin, was Euch bevorsteht."
Bollander wollte sich mit einem flüchtigen Kopfschütteln weiterwenden; aber da hielt ihn Edwin Hock am Aerrnel fest.
„Hören Sie, es ist etwas Sonderbares mit diesen Wahrsagern hier. Die Leute wisien wahrhaftig oft Dinge, die uns erst später offenbar werden. Mir ist es selbst so gegangen. Sind Sie kein bißchen neugierig, was Ihnen die Zukunft bringen wird?"
Jörgen Bollander zögerte
„Neugierig, nein. — Aber Dinge gibt es wohl, über die ich etwas erfahren möchte. — Was soll mir jedoch das Geschwätz solch alten Gauklers nützen!"
„Geben Sie ihm doch mal Ihre Hand! Machen Sie eine Probe, fragen Sie ihn irgend etwas?"
Jörgen Bollander streckte nach kurzem Zaudern dem Alten seine Rechte hin.
Was habe ich in der letzten Zeit erlebt, das mich am meisten beschäftigt?"
Der Birmese sann eine kleine Weile nach über Bollanders Hand geneigt. Sie waren etwas absetts der drängenden Pasianten getreten. Schließlich klang eine Antwort an Bollanders Ohr, die ihn staunen ließ.
„Ihr standet auf einem- finkenden Schiss nttb hieltet ein Buch in der Hand."
— Was war das? — Woher konnte dieser Mensch wisien — ? War auch er einer von jenen bie um all bie Dinge mußten, di« mtt dem Untergang des „Tushintang" znsammenhingen, drängte dieser alte Mann sich nur an ihn, nm ihm erneut Rätsel aufzugeben? — Was wußte dieser Mensch? —
Jörgen Bollander forschte plötzlich:
„Was sagt meine Hand von meinen Eltern?"
„Diesmal tarn die Antwort rasch:
„Tot, Herr?"
Der Birmese hob den Kopf und sah Jörgen Bollander unverwandt in die Augen.
„Ihr geht großer Feindschaft entgegen. Man wird Euch töten wollen. Seid vorsichtig! Ich sehe drei Menschen, die Euch nach dem Leben trachten. — Ihr liebt, doch von dem Wesen Eurer Liebe trennt Euch eine lange Rächt. Wenn Ihr aber den Tiger jagt, werdet Ihr die Rächt besiegen, und dann gehört Euch die, die Ihr be- gehrt."
Rah erklang Musik. Es kam Bewegung in die Menge, die die Easie füllte. Man drängte zur Seite, um Platz zu schaffen. Unter dem Vorantritt einer Musikkapelle, bie die Straße mtt schrillem Klang er
füllte, nahte eine Prozession. In phantastischen Sprüngen folgten den Musikanten die Gläubigen, ihre Gesichter mit violetter Farbe beschmiert. So ging es lärmend vorwärts, dem Heiligtum ent- 9 Als Jörgen Bollandei, der mit seinem Begleiter seitab gedrängt worden war, sich nach dem alten Wahrsager umwandte, war der nicht mehr zu sehen.
„Der Mensch ist verschwunden. Ich hätte ihm gern etwas geschenkt."
Edwftrd Hock wehrte.
.Lasien Sie es gut sein. Diese Wahrsager sind ost sonderbare Menschen. — Eigenartig, was er Ihnen da sagte Stimmt das mtt dem Schift und mit Ihren Eltern?"
„Ja, beides ist richtig."
„Und halten Sie es für möglich, daß tu Mandalay wirklich Feinde auf Sie warten?"
„Es wäre nicht ganz ausgeschlosien.
„Ahnen Sie, woher die Feindschaft kommen könnte?"
„Ja — und nein."
„Sie sollen vorsichtig sein! — Und was der Mensch da von einem Mädchen sagte — tarn das nicht zutreften?"
„Es trifft zu teilweise wenigstens. Es liegt wirklich Rächt zwischen mit und dem Mädchen, zu dem es mich zieht."
„Er hat Ihnen aber Hoffnung gemacht —
Jörgen Bollander bat:
„Lassen Sie es gut sein, Herr Hock. 3® denke, man sieht am besten die Worte des Alten als das an, was sie find: Phantastereien eines Gauklers."
„Aber es stimmt ja vieles, was er Ihnen sagte!"
„Das wohl. Es kann aber irgendwelche Zusammenhänge geben ober Zufälligkeiten. — Lasien wir es! Mich beschäfttch sowieso vielerlei. Ich möchte nicht au* noch an ben Worten eines Gauklers herumdeuteu." (Forti, folat.)