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Wie arbeitet das Selbstanschlußamt?

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Vor der Nummerwahl Die einzelnen Ziffern

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4. Während der Nummerwahl Hörerhalen oder Hörcrgabel nicht berühren.

Nach der Wahl der letzten Ziffer einer vier­stelligen Anschlußnummer wird der verlangte Teilnehmer selbsttätig gerufen. Der gesamte Wählvorgang wird von einigen summenden Hörzeichen begleitet, deren Kenntnis und Be­achtung für den Wählenden sehr wichtig sind.

und zu ein, brachte Kaffee, Wurst und einmal auch einen Damenunterrock mit, kleine Ge­schenke, die mit liebenden Blicken guittieri wurden. Die Arbeitersfrau will den Freund

Um den Mainzer Jntendantenposte».

Mainz, 10. Juni. Die Städtisch« Pressestelle teilt mit: Die Theaterdeputa- tion hat in ihrer gestrigen Sitzung beschlos. sen, aus der Reihe der sechs für die enger« Wahl um den Mainzer Jntendantenposten erwählten Herren Paul Trede-Zürich und Francesco Sioli-Mannheim dem Stadkral

Landestheater.

Wiesbaden, 10. Juni. Für ditz Stelle des ersten Kapellmeisters am Nassauischen Landestheatcr in Wiesbaden wurde heute Kapellmeister Eimen« d o r f f vom Staatstheater in München verpflichtet.

Fast 5 Millionen ungedeckter Fehlbetrag in Hanau.

Hanau, 10. Juni. Im Magistrat der! Stadt Hanau ist der neue städtische Etat für 1932 eingebracht und angenommen worden. Der Etat schließlich einschließlich des Fehlbetrages aus 1931 mit einem un­gedeckten Defizit von 2 455 000 ab. Man hegt die Hoffnung, daß vom Reich oder von Preußen noch Mittel zugewicien werden, um diesen Fehlbetrag einigerma­ßen herabzudrücken. Es sind aber auch doch aus früheren Jahren unge­deckte Fehlbeträge vorhanden, und zwar aus dem Jahr 1929 1.309 000 R. « und aus dem Jahr 1930 1 200 000 9L< entstanden ist.

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fernen. So gehi's mit jeder Unsauberkpit wo (^'s starke Hand im Spiele ist Und wieviel freie Zeit ee Ihnen schenkt wie es Ihre Gesundheit schont... und sparen hilft! Nur 20 Pfennig kostet ein Paket das lange reicht wenn Sie das bewährte Spar-Rezept befolgen: Einen Eßlöffel voll auf einen Eimer heißes Wasser«

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nenkraftwagen fuhr auf ein in gleicher Richtung fahrendes Eisfuhrwerk auf. Durch den Anprall geriet die Schauspiele- mit dem (Besicht in die Windschutz­scheibe und zog sich dabei schwere Schnitt- . wunden zu. Ihr Begleiter, der Schauspie- der Paul Wagner, erlitt ebensalls Schnittverletzungen und eine Gehirn­erschütterung. Beide Verletzte kamen in das Höchster Krankenhaus.

Zahlungsschwierigkeiten bei einem Frank­furter Kaufhaus.

Frankfurt a. M., 10. Juni. Das be­kannte Frankfurter Kaufhaus Julius Obernzenner ist infolge des Umsatz­rückganges und der dadurch hervorgerufe­nen Mindereinnahmen in Zahlungsschwie­rigkeiten geraten und hat sich an die Gläu­biger gewandt, um ein gerichtliches Ver­gleichsverfahren einzuleiten.

Da« Doppelleben des Zugführers. Kriegs­erlebnisse und Mondwechsel.

Frankfurt a.M., 8.Juni. Es lag^etwas Peinliches über der Szenerie eines Straf­prozesses, denn hier wurde ein Familienleben bis fast in die kleinsten Zellen erforscht, weil der Hauptbeschuldigte sich mit Vorwürfen ge­gen seine Angehörigen gewandt hatte, ohne selbst schuldfrei zu sein. Es ist vielleicht nicht zuviel gesagt, wenn man den aus der Unter suchungshaft vorgeführten Zugführer Heinrich Stegmann aus Bad H o mb u r g als einen

):( I« Mitteldeutschen Brcarnkohlm-Brtg- bau wurden in der letzten Zeit verschiedene Gruben und Brikettfabriken wieder in Be­trieb genommen. Veranlaßt ' wurde diese Maßnahme im wesentlichm durch die um diese Zeit regelmäßig eintretende Saisonbelebung, da ein großer Teil der Kundschaft die günsti­gen Sommerpreis« ausnutzt und den Winter­bedarf in der EinheitsmarkeSonne" schon jetzt entdeckt.

Anschlußnummer in der Reihenfolge ein- stellcn, wie die Ziffern in der Schreib­weise aufeinandersolgen.

Bei Irrtum in der Nummerwahl vor Ablauf der vierten Ziffer Hörer aufleqen oder anhängen und nach Abheben des Hörers richtige Nummer wählen: wird der Irrtum nach der Wahl der letzten äiffer bemerkt, bann falsch angerufenen eilnehmer verständigen.

flehten Haustyrannen bezeichnet. Die ganz, Straße wußte, daß er schrie und tobte ohn, ernsthaften Grund dazu zu haben. Es war ein Martyrium, mit ihm zu leben, bekundet dir religös gesinnte Ehefrau, die in der lang, währenden Eh« fünf Kinder gebar, dst zwischen 4 und 34 Jahren alt find. Nach A, ficht der Ehefrau hat sich di» Reizbarkeit be­sonders beim Mondwechsel gezeigt und ost hat die Frau dem Mann gejagt:2)u bist ver­rückt." Als es St. daheim ntcht mehr gemüt­lich war, ging er feine eigenen Wege und ein Kollege drückte ihm die Adresse einer lieben» würdtgen, freundlichen und gutmütig drein, blickenden Frau in die Hand, die hier Bahnhofsviertel wohnt und bei btt Schmal, Hans Küchenmeister war, kenn ihr Mann wat arbeitslos. Dort fand sich oet Zugführer ai

Nach Abheben des Hörers ertönt in schneller Folge sich wiederholender hellerkurz-langer" Summerton zum Zeichen, daß mit der Ein­stellung der Nummernscheibe begonnen werden kann. Nach der Wahl der letzten Ziffer ist ein heller, sich alle 10 Sekunden wiederholender Summerton zu hören, als Kennzeichen dafür, daß nach dem gewünschten Teilnehmer Ruf­strom entsandt wird. Ist dagegen die ge­wünschte Anschlußnummer besetzt, so ertönt an seiner Stelle ein andauernder tiefer Eummer- ton. In diesem Falle mutz nach Auflegen des Hörers nach einiger Zeit versucht werden, die Verbindung neu herzustellen.

Die Gespräche werden in sinnreicher Weise nur dann durch Gesprächszähler als kostenpflichtig gezählt wenn die eingestellte Verbindung tatsächlich zustande gekommen ist. Es muß sich also der gewünschte Teilnehmer gemeldet haben, ehe ein Gespräch angerechnet wird. Im schaltungstechnischen Zusammen­wirken hängt das Arbeiten der Zähler im inneren Verkehr des Selbstanschlußamts da­von ab, daß eine vierstellige Anschlußnummer gewählt worden ist. Für die Dienststellen, die wie das Meldeamt, die Auskunftsstclle, die Störungsmeldestelle usw. ohne Berechnung der Ortsgesprächsgebühren angerufen werden kön­nen, werden deshalb besondere einstellige Rufnummern verwendet. Es sind zu erreichen: das Meldeamt zur Anmeldung von Fern­gesprächen und zur Auskunft darüber unter Nr. 0, die Auskunftsstelle für den Ortsverkehr unter Nr. 8, die Störungsmeldestelle unter Nr. 7.

Das gute Arbeiten des Selbstanschlußamts hängt in hohem Maße von der genauen Be­achtung der vorstehendett Ausführungen ab. Die wesentlichsten Punkte werden in einem Merkblatt .zusammengefaßt (Anweisung für die Teilnehmer des Selbstanschlußamts Mar­burg), das jedem Teilnehmer einige Tage vor der Inbetriebnahme des Selbstanschlußamts übersandt werden wird. Es ist dringend ge­boten, daß sich alle Teilnehmer mit dem In­halt dieser Anweisung vertraut machen. Ferner wird am 13. Juni im Post­amt Marburg 2. Geschoß, Eingang Hofseite ein Vorführungsraum eröffnet werden, in dem nach vem Selbstanichlutz- betriebc besonders geschaltete Sprechstellen- apparate verschiedener Formen erläutert und die Bedienung der Nummernscheibe sowie die Bedeutung bet Summerzeichen erklärt wer­den. Der Vorführungsraum wird werktäglich von 10 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr kostenlos geöffnet sein. Sein Besuch wird allen Teilnehmern dringend empfohlen.

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Messerstecherei in Hersfeld.

Hersfeld, 10. Sunt* Zwei junge Leute aus Hersfeld gerieten Mittwoch abend in einen Wortwechsel mit zwei Handwerksburschen, in dessen Verlauf die beiden jungen Leute niedergestochen wur­den. Die Verletzten wurden sofort dem Krankenhaus zügeführt. Während bet einem die Verletzungen leichterer Natur sind, besteht bei dem andern, der Stiche in den Unterleib erhielt, Lebensgefahr. Die Täter hatten gleich nach der Tat die Flucht ergriffen.

Hitler bei einer oberhessischen Sonnen­wendfeier auf dem Hoherodskopf.

Schotten 10. Juni. Die hiesige Kreispressestelle der NSDAP, gibt be­kannt, daß der Führer der NSDAP. Adolf Hitler am Sonnabend, dem 18. Juni, abends gelegentlich einer Sonnenwend­feier auf dem Hoherodskopf sprechen wird.

Antounfall zweier Frankfurter Schau­spieler.

Frankfurt«. M., 10. Juni. Freitag früh kurz vor 6 Uhr ereignete sich auf der Mainzer Landstraße in der Nähe von Griesheim ein schwerer Verkehrsunfall. Ein von der Frankfurter Schauspielerin Eonstanze Menz gesteuerter Perso-

vorzuschlagen. Die Entscheidung wird tu , der Sitzung am kommenden Mittwoch fal- 5fi( leN. £ Ith emi

Das Selbstanschlußamt Marburg wird am 25. Juni dem Verkehr übergeben werden und übernimmt für die Marburger Teilnehmer die Aufgaben, die jetzt die hand­betriebene Vermittlungsstelle erfüllt. Die Teilnehmer erhalten sämtlich vierstellige Anschlutznummern, di« im amtlichen Fernsprechbuch sowohl wie im neuen Mar­burger Adreßbuch hinter den jetzt benutzten Anschlutznummern in Klammern angegeben sind. Mit der Inbetriebnahme des neuen Selbstanschlutzamts dürfen nut noch diese neuen vierstelligen Anschlutznummern benutzt werden.

Das Gelingen einer Verbindung ist in erster Linie davon abhängig, daß der Teilnehmer die an jedem Sprechstellenapparat vorhandene Nummernscheibe richtig hand­habt. Wird z. B. eine Verbindung mit der Nummer 2358 gewünscht, so steckt der Teil­nehmer den Finger in das mit 2 bezifferte Loch der Nummernscheibe, dreht ste nach rechts bis zu einem Anschlag und zieht dann den Finget zurück. Nach Rücklauf der Scheibe muß das Gleiche mit den Ziffern 3, 5 und 8 wie­derholt werden. Der Ablauf der Nummern­scheibe ist so eingestellt, daß z. B. beim Grei­fen der Ziffern 0 zehn Stromunterbrechungen in einer Sekunde gegeben werden. Die will­kürliche .Beschleunigung des Ablaufs der Nummernscheibe zerstört dieses Verhältnis und verursacht Falschverbindungen.

Eine gewünschte Verbindung wird richtig hergestellt, wenn folgende Regeln beachtet

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Aus »er Umgegend

Kreis Mardury

Wehrda, 11. Juni. Der Gesa ns - vetein Sängerlust Wehrda, feiert am 3. Juli auf dem schön gelegenen Lindenplatz sein diesjähriges Sommerfest.

Kreis Kirchhain

-o- Aus dem Kreise Kirchhain, 11. Juni. Für die am Montag, 27. Juni, vor­mittags 8.30 Uhr im Bahnhofshotel zu Kirch­hain stattfindende Kreistagssitzung ist folgende Tagesordnung aufgestellt worden: 1. Verwaltungsbericht für 1931 z32: 2. Haus­haltsvoranschlag für 1932: 3. Wahl der Ver­trauensmänner für die Auswahl der Schöf­fen und Geschworenen: 4. Uebernahme einer Bürgschaft für ein Baudarlehn: 5. Prüfung der Kreiskommunalkasse: 6. Iahresrechnung 1930; 7. Kreissparkassenrechnung 1930/31; 8. Gebührenordnung für die Benutzung der Kreismotorspritze durch nichtkreisangehörige Gemeinden.

-o- Au» dem Kreise Kirchhain, 11. Juni. Die von der Kreisbauernschaft für kommende Woche geplante Vertrauensmänner- und Generalversammlung ist wegen der be­vorstehenden Heuernte verlegt worden und soll in der Zeit zwischen Heu- und Kornernte abgehalten werden. Näheres wird zu ge­gebener Zeit noch veröffentlicht.

-Neustadt. 10. Juni. Bei der heutigen letzten Holzversteigerung der Oberförsterei Neustadt, trat eine Preissenkung ein. Bezahlt wurden für 2 Meter Buchenscheit 10 Mark: 2 Meter Buchenknüppel 8 Mark: 2 Meter Eichenscheit 6 Mark, 2 Meter Nadelholzscheit 4 Mark und 2 Meter Nadelholzknüppel 2,50 Mark. Für Nutzholz fanden sich keine Käufer.

-o° Stausebach, 11. Jmti. Anstelle des wegen vorgeschrittenen Alters zurückgetre­tenen Bürgermeisters Gnau wurde Darlehns- rechner Pius Lang als Bürgermeister gewählt.

Aus dem Srbrvaimtol

a. Dvm der Schwalm, 10. Juni Unter den Einwirkungen der günstigen Frühjahrs­witterung hat sich der Saat en stand gut entwickelt, so daß vor allem der Roggen zu den besten Hoffnungm berechtigte. Allein infolge der starken Regenfälle, die zuweilen von schweren Windböen begleitet waren, hat sich ein großer Teil des Roggens gelagert, und liegt manchmal wie gewalzt am Boden. Da aber die Blüte noch aussteht, so durste der Körneransatz zu wünschen übrig lassen und für die gesamte Kornernte einen großen Ausfall im Gefolge haben. Am schlimmsten sehen die Felder aus, deren Besitzer am 7ünst- tichen Dünger nicht gespart haben und der allzu mastig stehende Roggen dem Winde nicht standhaften konnte. Die übrigen Ge­treidearten, sowie Kartoffeln und Gemüse stehen gut. Mit der Heuernte, die einen reichen Ertrag verspricht, wird in nächster Woche der Anfang gemacht werden.

KreiS Slebenlovl

Sitzung btt Gemeinde vertrettmg.

0 Gladenbach, 10. Juni. Die Ge­meindeoertretersitzung befaßte sich in der jüng­sten Sitzung abermals mit der Frage des elektrischen Ortsnetzes. Die Gemeindevertre­tung faßte den Beschluß, eine Anleiheoon 6000 RM. bei der Brandversiche­rungsanstalt aufzunehmen und hiermit das Ortsnetz instandsetzen zu lassen. Die ge­samte Aufsicht sott Jng. Gruber in Kassel übertragen werden .

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fSffla Ehrenbürger von einer Dillkreis- gememde.

0 Dillenburg, 10. Juni. Ms erste Gemeinde des Dillkreffes und auch wohl die­ses ganzen Bezirks hat die Gemeinde Lan­genaubach dem Führer der NSDAP., Sitter, das Ehrenbürgerrecht verliehen.

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für einen wohlbestallten Landbewohner uni gutsituierten Beamten gehalten und angenom, men haben, daß der unterrot einem Pads entstammte, das die Ehefrau für die Heil, nrmec zurechtgemacht hatte. So erzählte ihr nämlich der Galan, von dem sie nicht ahnte, daß er die Sachen auf der Bahn oestohle, hatte. Seit 1910 im Eisenbahndienst tätig hatte er sich vom Hilfsbremser durch Examen hindurch zum Zugführer emporzearbeitet uni war in seinen alten Tagen ins Verbrechen ge> rutscht. Er fuhr die Strecken UfingenFrantz fttrt, WiesbadenHomburg und Friedberg Homburg. Da hatte er im Packwagen Paket« geöffnet, Waren entnommen, die Pakete wie» der verschlossen und hingestellt. Er öffnete auch Postbeuiel, um sich aus Paketen auch hier Lebensmittel und Wäschegegenstände an» zueignen. Im Kriege ist der Angeklagte wie, derholt verletzt worden. Er hat 1915 oen kafi serlichen Kurierzug von Luxemburg noch Eharleroi gefahren, und als einst der Zug mit ff| einem Lazarettzuo zusammenstietz, mutzte men C9ki,L den Schwerverletzten mit Schweißapparaten r aus dem Packwagen befreien. In Laon ver< unglückte er bei der Explosion eines Muni, L-L... tionsdepots und in Longuyon war et Zeug«jl.J . eines Fliegerangriffs, wobei ein Munition» - züg in die Luft flog und es 60 Tote gab, Derlei Dinge gehen nicht spurlos am Men. schen vorüber. Der Mann ist frühzeitig ge< altert und muß nach dem Gutachten des medi< zinischen Sachverständigen als Neurastheniker bezeichnet werden. Das Gericht verurteilte Stegmann zu 9 Monaten Gefängnis und gab ihm für einen Teil der Strafe Bewährungs­frist. Die der Hehlerei mitbeschuldigte Ar, beitersfrau wurde freigesprochen.