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C&tflttffndrt Mardvs -- S- Düttwoch, dm 1. Zwni 1932

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veffentttche Kundgebung des Stahlhelms

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Radieschen Bdl. 10 15

Pensionen und bei der Gerichts-

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efen. Re- r da,

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Sellerie ,

Endivien Stck.

Blumenkohl , Grüner Salat

Oberkohlrabi Salatgurken

Gänse Hähnchen Hühner Enten Tauben

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Pfd. - 70100 60-80 150170

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* Der Fahrplan der Oberhesft schen Zeitung für das Sommerhalbjahr, der in vielen Teilen wieder verbessert und auch erweitert worden ist, liegt heute der Stadt'auflage bet

* Heute Probe für die Festspiele? Die Laienspieler werden gebeten, sich heute abend 8.15 Uhr im Schlotzparktheater recht zahlreich einzufinden. War auch das Wetter bei der letzten Probe schlecht, so hatte sich doch ein kleiner Kreis von Laienspielern er» gefunden, in dem bereits intensiv gearbeitet wurde. Bei Regen iDtrb selbstverständlich dafür gesorgt, dcrtz die Proben naTrock­nen" stattfinden. ______________

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daß das Märchen einer Regierung von Halbrechts bis Halblinks eben nur ein Märchen sei. Eine Zwischenlösung helfe nichts mehr, sondern nur eine klare rechts­gerichtete Regierung. Die Basis Brünings sei das abgelehnte Mißtrauen gewesen, eine halbe Diktatur von Männern, die keine ganzen Parteien hinter sich hatten. Gerade demvkrattsche Professoren hätte etn Grauen ankonrmen müssen vor solcher De- mokratie. Die Sorte von Menschen, die unter allen Amständenrnttgmg", angeb­lich um das größere liebel zu verhüten. In Wahrheit aber, um selbst oben zu bleiben, sei eine ebenso gefährliche Sorte tote bte politischen Spitzel. Wir brauchten Führer, die auch dann Charakter zeigten, wenn es ihnen schlecht ginge.

Wenn eine Regierung etwas könne, dann imponir - sie durch die Leistun­gen ihrer Staatsmänner, und nicht durch die Betriebsamkeit ihrer Staats- anwälte.

Hätte man die Farben des alten Deutsch­land nicht gewechselt, hätte man sie nicht zu schützen brauchen. Wenn man den Deut­schen das gerade ehrliche Wort nicht mehr gestatte, so müsse man sich auf Finten einpauken, die Freunde würden das schon verstehen. Niemals würde der Deutsche lernen zumauscheln". Immer mehr habe man hinter der Maske des Gesetzgebers das Gesicht des Inquisitors entdeckt. Es ging nicht um Recht, sondern um Rache an den Männern mit dem besseren Ge-

Rcbhühner

Zieg.-lammPfd. Feldsalat d.S.

Rhabarber 10

Spargel Pfd. 4055

CLUB 31 Ist Deutschlands meist gerauchte Zigarette

Eier Stck. Gr. Handkäse Handkäschen Käsematte Pfd. Kochkäse Kartoffeln Ztr. Kartoffeln Pfd. Blattgemüse,, Wirsing

Weißkohl

Karotten *

Rotkohl

Spinat Mohrrüben

Zwiebeln Grüne Bohnen Rosenkohl Pfd. Sprossenkohl,, Schwarzwurzel Grünkohl Rote Rüben Pilze

Tomaten

Birnen

Z wetschen Weintrauben«

Setzte Meldungen

fl. Berlin, 1. Juni. Der mit der Neubildung des Kabinetts beauftragte Herr von Papeu hatte am heutigen Vormittag eine Besprechung mit Reichs­kanzler Dr. Brüning. Wie »n parla- mentarischen Kreise« verlautet, soll Herr »on Papen Dr. Brüning das Amt als Reichsauhenminister angebo- ten haben.

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r. Berlin, 1. Juni. Die Marktlage für Inlandsbrotgetreide ist freundlich, doch hält sich das Geschäft in engen Grenzen. Die Lie- ferungspreise für Weizen sind 3 M, für Rog­gen 1 -K hoher gesprochen. Ebenfalls am Effektivmarkt ist eine Preiserhöhung festzu­stellen.

r. Frankfurt a.M-, 1. Juni. Am Frank­furter Produktenmarkt ist die Haltung bei sehr kleinem Geschäft etwas freundlicher, zu­mal das Angebot gering bleibt. Da aber vom Mehlmarkt keine Anregung ausging, blieben die Preise nur behauptet.

dem Bereich ' der Oberpostdirektwu KaW eingefunden. Dem Geschäftsbericht, den der Vorsitzende, Postsekretär Gunkek-Kassel, erstattete, entnehmen wir, daß m Auswir­kung der Notverordmmgsmatznahmen be$ug= sich Gehaltssenkung eine allgemeine Verschul­dung der Beamtenschaft festzuftellen ist. Var werteren Gehaltskürzungen werde tmngend gewarnt. Trotz großer Schwierigkeiten ist es aber der Arbett des Reichsverbandes ge-

zur Monarchie ab. Eine Natton brauche irgendwo feste, unbezweifelbare und unan­tastbare Entscheidungen. Der verantwort­liche Monarch sei der verantwortlichste Mann vor der Geschichte und vor Gott. Die Demokratie habe mit der Tradition das Beste preisgegeben, was die Nation besaß. Von innerer Freiheit könne man so lange nicht sprechen, als man für die äußere nicht kchnpfen wolle. Die Mon­archie sei das höchste Recht des Volkes, und in Zukunst würde das Artest wieder lauten:3m Namen des Volkes! 3m Namen des Königs!" Vor dem Schlußwort erklärte der Student Wewers, er könne noch einmal betonen, daß er niemalsin das Horn der polittschen Verrohung" ge­stoßen habe. Aber er wolle niemals ler­nen, zu mauscheln. Die 3ugend hasse den heutigen Staat so abgrundtief, weil sie das Vaterland so abgrundttef liebe. Die Ausführungen beider Redner wurden von stürmischem Beifall wiederholt unterbrochen und fanden die lebhafte Zustimmung der ganzen Versammlung. Dr. S.

LazaarS, Straßburger, Has n.a.m. befür­worte» diese Heilmethode wärmstens.

Der Besuch der AuSstelstrny. heute /Mittwoch, den 1.) und morgen (Donners­tag, den 2. 3mti), die jeweils von 1019 jSt iw Zügerzimmer in den Städtsäken in Mackurg stattfindet, Und eine wertvolle Ergänzung des Vortrages darsteV. dürfte

Radium macht gesund.

3n den Stadtsälen sprach gestern abend ein Spezialreferent der Deutschen Radmm- A.»G. über die ThemataKampf dem Krebs" undNeue Wege zu Ge­sundheit und Kraft". Der lehrreiche interessante Vortrog war von vielen mar« kanten sinnreichen Lichtbildern begleitet. Der Redner machte die überaus zahlreich erschienenen Zuhörer mit dem Wesen und den typischen Vorzeichen des Krebses be­kannt und verwies seine Behandlung aus­schließlich an den Facharzt.

3m zweiten Test beschäftigte sich der Redner mit der RadiWN-Schroachbehand- bmg, die der Laie mit Radium, Heinttrbck-

ntm, diese Leute zu retten. Die Hebung, auf die wir noch zurückkommen, verspricht recht interessant zu werden.

Der Marburger Sausfratreti- verein e. V. (Reichsoerband) wird movgar, Donnerstag, den 2. Sunt, abenbs 8.15 W, im groben Stadtsaal den Hausfrauen durch einen Koch -und VorführunVabend rekgm, nt welchem Mabe bte Elettrizttctt tm Haushalt eine Ersparnis an Zett und Straften ermög­licht. Da heute die meisten Hausfrauen ohne Personal arbetten müssen, und auf sich allem angewiesen sind, müssen bte Arbeitsmethoden verbessert und verbilligt werden und sie müsi sm bestrebt sein, zu ihr« Entlastung bte Sm« teste technischen Fortschrittes sich pi Nutze ul machen. Durch Dorttag. Fstm, Aus­stellung unb praktische Vorführungm mcnmig- facher Art (besonders ausführlich Kochen, Bratm, Einmachm) werden alle Derweu- dungsmöglichkettm elektttscher Energie mt Haushalt prattisch vorgefühtt und gezeigt, welch grobe Hstfe b* Ekektti^at bet den häuslichm Arbetten fern kann. Esfmdtt eme Gratisverlosung einer Menge wmooller elet- trischer Haushaltsgeräte statt.. Die Mitglie­der, bte Jugendgruppe und bte Freunde dm Vereins sind herzlichst emgeladen. Der Em- ttktt ist stet. |-

Atts bet Deutsch« Turnerschast.

Am nächsten Sonntag, vormrtto^ 10 Uhr, findet fm Restaurant Be der .Stert- gaffe 12, eine Turn aus schuß sitz uns statt, die sich nochmals mit dem Beztrksturn- fest in Cappel beschäftigen wird.n.

Tagesanzeiger.

Mittwoch, den 1. 3»«t Schloß-Cafe, Marburg: 16 Uhr: Danztee. Cafe Spangenberg, Dcchnhofstr.: 20 Uhr:

Heitere Miusik.

Cafe Markees, Reitgasfe: Ab 16 u. 20 Uhr: Konzert.

Cafe Vetter, Reitgasse: Ab 20 Ahr: ®ftm Seidel mit seinen 3«zz-Symphonikern.

Restaurant Dckub, Frankfurter Stt.: 20 Ahr: Konzett mit Tonzeinlagen.

Stadtkeller: 20 Ahr: Künstlerkvnzett, Maximilian von der Gathen und seine Künstler.

Capitol, Biegenstratze: 17 tot» 20.15 Ahr: Die Wasserteufel". _

Kamera, Kasernenstraße: 17 to. 20.15 Ahr: Kttminolreporter Hohn".

Dechnikerverein Marburg: 20.30 Ahr: Mo- natsdersannnlung.

* Die Zahlung der Witwenbezüg« findet lasse künftig an folgenden bis auf weiteres festgesetzten Terminen statt: Die erste Mo­natsrate am letzten Werktage des vorher­gehenden Monats, die zweite Monatsrate am 11. jeden Monats, bte britte Monatsrate am 21. jeden Monats. Fällt der 11. oder 21. eines Monats auf einen Sonn- oder Feiertag, so wird die Zahlung am vorhergehenden Werktage geleistet.

Butter Pfd. 110120 Pflaumen 6 Preißelb. 1520 5 25

ntali- tg. 3- grte- aft. 6. jebiet. rbens- cschifi. t. 19.

Per-

Nr. 126____________________

Sie Marburger Fugendberderge

als wichtiges Mtttel für die Berkehrs- werbung.

Am 29. Mai tagte in Limburg tub. Pahn der 13. Gautag des Gaues Main- Rhein-Lahn-Fulda tm Reichsverband sur deutsche Jugendherbergen, zu dem zahl­reiche Vertreter aus dem ganzen Gau er­schienen waren. Der Vorsitzende, Rektor Ja inert, Frankfurt a.M., gab seiner Srei.. e darüber Ausdruck, daß er eine so r stattliche Zahl von Freunden des Her­bergswerkes in der neuen Jugendherberge in Limburg begrüßen könne. Aus dem Jahresbericht ging hervor, daß innerhalb des Gaues die Ortsgruppe Marburg mit ihrer Mitgliederzahl und mit der Ilebcrnachtungsziffer in ihrer 3 u g e n b = herberge in vorderster Reihe steht. Unter den 34 Ortsgruppen steht Marburg mit 215 Mitgliedern an fünfter Stelle. Hinter Frankfurt a. M. mit 32 084 Hebei« Pachtungen, Rüdesheim mit 27 348, Caub mit 7913 llebernachtungen steht Marburg mit 7906 llebernachtungen an 4. Stelle. Diese Tatsache spricht für die Beliebtheit der Marburger Jugendherberge legt gleichzeitig aber auch ein beredtes Zeugnis dafür ab, welchen Ruf Marburg in den Reihen der jugendlichen Wanderer ge­nießt. Aus bet großen Zahl bei Hebet» i Pachtungen geht deutlich hervot, daß unkte Jugendhetbetge ein wichtiges Mittel füt die Verkehrswer- bung datstellt, und daß die Mittel, die füt sie aufgewandt werden, reiche Zinsen tragen. Leider konnte der Leiter unserer Jugendherberge, Herr Lehrer Walter, der augenblicklich zur. Wiederherstellung seiner Gesundheit in St. Blasien weilt, an der Versammlung nicht teilnehmen. Aus der Versammlung heraus wurden ihm herzliche Grüße verbunden mit den besten Wünschen für baldige Genesung übermit­telt. Auch an dieser Stelle sei ihm füt seine selbstlose aufopfernde Tätigkeit im Dienste des Hetbergswerkes herzlicher Dank gesagt. B.

Zaumiswanrrnmg -es S.S.S.V.

Auch bei den Wandetungen des OHGV. hat man sich bereits sett Jahren zeitgemäß eingestellt unb sie in den nächsten Gebieten der schönen engeren Heimat einzurichten ver- stanben, bis auf einige Ausnahmen, um auch entferntere interessante Wandergebiete ken­nen zu lernen. Daher ist für kommenben Sonntag, den 5. Juni, eine Wanderung durch bett schönsten Teil des Taunus vorge­sehen, her sicher für manchen Wanderer Neu­land bedeutet. Es gibt von hier aus Somi- tagskatten und eine günstige Zugverbmbung, so daß genügend Zett zur Wanderung ver­bleibt, die etwa 4 Stunden beansprucht, so baß den Besichtigungen von dem alten Ro­merkastell auf der Saalburg, dem Aussrchts- turm auf dem Herzberg und dem schönen Weltbad Homburg v. d. S. ausreichend Zett verbleiben wirb und em jeder auf ferne Kosten kommen wird. Der befteundete Tau­nusklub in Homburg hat berettwllllgst die Führung in seinem schönen Wandngebiete übernommen und wird sicher herrliche Ein­drücke von bleibendem Wette vermitteln. Zum Zwecke einer einwandfreien Gestaltung der Wanderung werden die Teilnehmer ge- beten, sich bei Herrn Kaufmann Weber rm Littherhaus in die aufliegende Liste bis spä­testens zum Donnerstagabend emzuttagen: hort ist auch alles nähere zu eriahren. Friw auf drum zur Wandettahtt in den schonen Taunus. A.Dbr.

Z, b<t SeiiTfrstdeTtWs b« Reichsverbttrtdes deutscher uad Telegraph««beantten in Mar- bürg hattot sich ravkeiche Vertreter aus

in die Besoldungsgruppe 10 zu überfuhren. Die Mttgliederzahl des Bezttksverems betrug am 1. Januar 1932 2218. Abschließend hielt Verbau dsvorsitzender Kuchl ei-Berlin emen Vortrag über die beamtenpolttische Lage.

Aus dem Stadtparlament. Mt der geftiigen Sitzung ist der Stadtverordnete Hubert Weber, der im Alter von 70 Jahren steht, aus dem Stadtparlament ausgeschieden. Weber war 13 Jahre im Stadtparlament als Vertreter der sozialdemokratischen Fraktion tätig, auch seine politischen Gegner werden gern zugeben müssen, daß sich Weber alle Zeit durch sachliche Mitarbett auszeichnete,

Eine interef f ontc Brand- katastrophenübung führen anläßlich des Rotkreuztags am Sonntag, dem 12.3 uni, vormittags 11 Uhr bei der Gasanstalt die Freiwillige Sanitätskolonne, die Feuerwehr und die Schwesternschaft'des Vaterländischen Frauenvereins durch. Der Hebung liegt fob genber Gedanke zu Grunde: In der Gasan» statt ist ein Gasrohr geplatzt und das aus- strömende Gas hat sich entzündet. 14 Arbei­ter sind verletzt und haben sich in dem obe­ren Raum di Sicherhett gebracht. Es gilt

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Die gestrige öffentliche Kundgebung des Stahlhelms im großen Stadtsaal wurde zu einem flammenden Protest gegen die Gesetze zum Schutz der Republik und des Systems. Der Redner des Abends, Reichs- tagsabgeordneter Rechtsanwalt Dr. Ever­litt g, der gestern vormittag den angeklag­ten Studenten Wewers verteidigt hatte, worüber wir an anderer Stelle bettchten. wandte sich mit scharfen Wotten gegen alle Versuche, auf dem Wege der Konsttuktton eine Bestrafung der Gesinnung zu er­möglichen. Genau so unetträglich wie das Belauern einer geschlossenen Versammlung fei es, wenn die Staatssorm als mit dem marxistischen System identisch bezeichnet würde, weil die Politik vom Marxismus wesentlich besttmntt werde. 3n der gestti- qen Kundgebung führte Herr Dr. Everlinz u. a. aus, selbst ein Metternich habe in der Verfolgung der Freiheit noch einen ge­wissen Sttl gehabt.

Es gebe allerdings auch Metterniche, die sich zum Ziel setzten, alles bis zu bekämpfe«, was sie in aufgeregten Zeiten selbst dem Bott als höchste Ziele versprochen hätten.

Der Redner verglich den Geist von Wei­mar unter Goethe mit dem neuen Geist von Weimarim verdünnten Aufguß". Es habe nur noch der Geist von Berlin gefehlt, aber der sei deswegen nicht gekommen, weil es der Geist von Galizien gewesen wäre. 3m 3ahre 1918 habe man die Freiheit zunächst alsKlaufreiheit" verstanden, dann als Freiheit, alles zu beschimpfen und herunterzureihen, was anderen heilig ist. Für die großen Toten der Natton und für ihre Ehre gab es kein Schutzgesetz. Am- somehr aber bemühte man sich, die Ver­sammlungen zu verbieten und jedes Wott der nationalen Opposition zu bespitzeln. Das Republikschutzgesetz sei bewußt unklar gehalten worden. Es sei, wie er einmal im Reichstag gesagt habe, dieunehrliche Gesetzgebung eines unehrlichen Systems . Aber das System des 9. November mußte zugrunde gehen, weil es ein Wettgewissen gibt. Es sei zu befürchten, daß an Stelle eines entschiedenen Rucks nach rechts zu­nächst eine Aebergangsregelung komme. Immerhin könnten die 3uden von Mvsse und Allstem dessen gewiß sein, daß es Um Deutschland besser bestellt sein werde, wenn es von Deutschen regiert werde. Der Außenminister Brüning habe den ReichS- kanzler Brüning genau so schlecht beraten wie umgekehrt. Zu Herrn Treviranus könne man nur sagen, daß die Gründung einer Partei wohl zur Erlangung eines WinisterpvstenS reiche, aber nicht zu dessen Erhaltung. Graf Westarp müsse einsehen.

Einmachgurken Rettich Stck. 1015

Knoblauch 510

Lauch 1015

Meerettich Pfd. 5060

Aepfel . 20-50

Kürbis ,

Erbs. i. Schot.,