Einzelbild herunterladen
 

eteteeffWe Seitens. Marners <t L. Mittwoch, drn 1. Z»i 1L32

s^-r.

Zit von 328 203 Mark.

Neuwahl »es Präsidiums der PreuAiihen Akakemir der Sünftr

1

Das Frankfurter Radio-Programm. Donnerstag, den 2. Ium.

ihrer Patienten zugleich auftrat, unb daß sich die meisten Patienten an sonnigen Ta­gen am wenigsten über Schmerzen beklag­ten. Am auffallendsten war die allgemeine Besserung, die bei einer dauernden Schön­wetterperiode eintrat. Auch die Zunahme der Gliederschmerzen bei herannahendem Sturm trat bisweilen sehr augenfällig in die Erscheinung. Sv berichten die For­scher über einen sonnigen Morgen, an dem sich zwölf ihrer Kranken, die an Gelenkent­zündung litten, in vorzüglicher Verfassung befanden. Vom frühen Nachmittag an be­gann aber ein Pattent nach dem anderen um Linderung seiner Schmerzen zn bitten, obwohl der Himmel noch ganz klar war. Am Spätnachmittag zog plötzlich ein Ge­witter auf. Im ganzen haben die Forscher der Mahoklinik während eines Jahres 367 Kranke in dieser Weise untersucht. Dabei sind sie zu dem Ergebnis gelangt, daß bei 72 Prozent die Schmerzen deuüich mit dem Tiefstand des Barometers zunahmen. Bei 21 Prozent war es gerade umgekehrt. Nur 7 Prozent liehen überhaupt keinen Zu­sammenhang zwischen dem Barometerstand Und den Schmerzen erfennen. Der Zu­sammenhang zwischen dem Eintritt von Sturm und der Zunahme von Schmerzen bestand sogar bei 90 Prozent. Ein Ein­fluß der Luftfeuchtigkeit, der Temperatur und der elektttschen Spannung in der Luft auf die Schmerzen ließ sich nicht nach­weisen, womit aber nicht behauptet sein soll, daß ein solcher nicht vorhanden sein könne.

700 Mark wurde abgelehnt, angenommen wurde der Antrag auf Gewährung einer Zu­lage von 480 Mark für den Leiter der bei* dm Kaufmännischen Schulen.

In der Abteilung

Kunst und Wissenschaft"

sind seitms des Haushattsausschufses verschie­dene Aenderungen beschlossen wordm. So wurde der Beittag für dm Museums­verein auf 2000 Mark, der für die Dolks- bücherer auf 400 Mark und der für das For­schungsinstitut für Kunstgeschichte auf 250 Mart erhöht. Für das Institut für Grenz- und Auslandsdeutschtum mürben 100 Mark eingesetzt. Stadtv. Wagner kam hier auf die Marburger Festspiele zu sprechen, für die seiner Auffassung nach lediglich eme Beihilfe von 3000 Mark bereitgestellt wor­dm sei, aber nicht die Uebemahme der Pro­paganda durch das Verkehrsamt. Gr wüt inerter an dem PostenTheateraufführun- gm" 5000 Mark und beiEmpfängen und Ehrungen" 1000 Mark gestrichen haben. Stadtverordnetenvorsteher Rohde wies dar­auf hin. daß der Vettrag betr. Festspiele mit Dr. Budde deratt abgeschlossm worden ist, daß die Stadt auch die Propaganda zu tra- gm hat. Auch Stadtv. Sonnenschein stellte fest, daß für ihn. als er in der letztm Sitzung dm Antrag stellte, selbstverständ­liche Voraussetzung gewesm sei, daß das Verkehrsamt die Propaganda übernimmt, an­dernfalls fei sein Antrag ja lediglich eine Geste gewesm. Der Betrag von 2000 Mark für Empfänge und Ehrungen sei unter nor- malm Verhältnissen lächerlich klein zu nennen, eine Universitätsstadt habe auch repräsmta- tive Verpflichtungen. Oberbürgermeister Müller führte zur Theaterstage aus, datz die Mittel mit 15 000 Mark bereits so niedrig als möglich gehaltm sind. Man habe beretts die Zahl der Aufführungen von 12 auf 8 herabgesetzt, der Zuschuh im letztm

Professor Hans Poelzig, der Schöpfer einiger der reprä'entattvsten Monumentalbauten Deutschlands, wurde stellvertretender Präsident.

Bei der Beratung des Dauetats fragte Stadtv. Wagner an, wann di« Um- pflasterung der Weidenhäuser Straß«, für die 7000 Mark im Etat oor- gesehm sind, erfolgt. Baurat Hilmer teilte mit. dah mit der Pflasterung am 1. August begonnen wird, auf Wunsch der Jnteressen-

GS ist lang« bekannt, daß viele Per­sonen, die an sogenannten rheumatischen .'Beschwerden leiden, angeben, daß ihre Schmerzen bei schlechtem Wetter zunähmen. In jedem Dorf wird man eine alte Per­son. männlichen oder weiblichen Geschlechts, finden, die mit Bestimmtheit versichert, daß sie auf Grund ihrer Gliederschmerzen das Wetter Vorhersagen Sonne. Diese Be­hauptungen treten so häufig und mit sol­chem Nachdruck auf, daß einige der Mayo- klinik in den Vereinigten Staaten von Amettka angehörende Forscher sich ent­schlossen haben, eine wissenschaftliche An» terfuchtmg über diese Angelegenheit anzu­stellen. Schon HippokrateS hat bemertt, daß Leute, die an Otten leben, wo kalte Winde vocherrschen, leichter gewisse Krank­heiten erwerben als Personen, die solchen Wittemngsunbilden nicht ausgesetzt sind. In den letzten 150 Jahren haben viele Forscher versucht, zwischen den Schwan­kungen des Barometerstandes sowie Re­genfällen und dem Auftreten gewisser Entzündungen einen Zusammenhang nach­zuweisen. Die Forscher der Mahoklinik hoben lange Zeit hindurch einerseits den Barometerstand und andererseits die nach einer bestimmten Skala berechnete Stärke der Schmerzen ihrer Pattenten aufgezeich­net. Ferner haben sie sich Nottzen dar­über gemacht, ob das Wetter Kar und sonnig, oder ob der Himmel bewöltt war, und ferner, ob Regen oder Schneefall statt« gefunden hatte. Dabei stellte sich heraus, daß Sturm immer mit erhöhten Schmerzen

Es bleibt ein ungedecktes Defizit von 328203 Mk. - Wo bleibt die Reichshilfe? - Umpflasterung der Weidenhauser Straße

ten, di« sich für die Umpflasterung eingesetzt haben.

In der Abteilung

Schulwesen"

haben nach den Ausführungen des Stadt­verordnetenvorstehers Rohde dem Haus- haltsausfchuh einige Abänderungsanttäge vorgelegen. So verlangte ein Antrag Trie schmann Erhöhung der Lehrmittel für Nord- und Südschule. 3m Ausschuß war dieser Antrag abgelehnt worben, eben­so ein Antrag auf Erhöhung ber Lehr­mittel für die Kaufmännische Berufsschule. Einverstanden war man mit einer Zulage von 480 Mark für den Leiter ber Kauf­männischen Berufsschule und ber Handels­schule, da diese allgemein üblich ist, wenn ein Rettor zwei Schulen vorsteht. Dom Magistrat war ferner hingewiesen wor­den, daß die Staatszuschüsse für die Ober­realschule und bas Realgymnasium in Höhe von 9000 Mark eventuell gesenkt werden können. Stadtv. Weber wandte sich gegen die Zulage für den Leiter der Handelsschule und stellte fest, bah seine Fraktion (SPD.) auch in Zukunft an ber Forderung ber Lehr­mittelfreiheit festhält. Die Stadtv. Schweinsberger unb C. W. Schnei- ber kritisierten ben hohen Koksverbrauch in ben Schulen. Die Ausgaben für den Branb seien auffallend hoch unb es sei nachzuprüfen, ob hier nicht Ersparnisse gemacht werden können. Baurat Hilmer wies darauf hm, dah die Kosten für Heizung sich billiger stel­len als in früheren Jahren. Auf eine An­frage der Stadtv. Frau Perino, worauf die höheren Ausgaben ber Norb- gegenüber ber Süd schule beruhen, stellte Bürgermeister Voh fest, dah in ber Nordschule mehrere Schulen untergebracht sind, so dah die Un­kosten, aber auch die Einnahmen höher sind. Ein Antrag auf Erhöhung der Lehrmittel für die Kaufmännische Berufsschule von 500 auf

Mar von Schillings, der berühmte Komponist derMona Lisa", wurde als Nachfolger 3Raj Liebermanns zum neuen Präsidenten der Preußischen Akademie der Künste gewählt,

Jahre für Theateraufführungen betrug 2600 Mark Noch dürfe man auch bei den zetziM Verhältnissen auf bas Theater nicht verzich­ten. Stabtv. Frl. ®rotefenb bat. auf ben Spielplan nur wirklich wertvolle Wette zu setzen unb bei ben klassischen Werken auch die mobeme Richtung zu berücksichtigen, do- mtt ber Spielplan nicht langwellig wirkt.

Bei der Beratung des Kapitels ,Svohlfahrtspf»«ge" wurde ein Antrag Weber angenommen, nach dem die Mittel für SeMürsorge von 2500 Mark auf 4000 Mark erhöht werben sollen. Wetter entspann sich eine lange De­batte über eine Eingabe ber Eheleute Dank auf Einstellung bes Z w an gs v er st ei ge. rungsoers ährens,ihr^Howls wegen rückständiger Steuern m Hohe von 2650 Mark Im Fall« einer Zwangsversteigerung würbe, wie aus ber Debatte hervorgmg, bas Haus an den Verein Altershenn zuruckfallen. Don Stadtv. Eckel wurde darauf hmgeime- sen, dah im Falle einer Zwangsversteigermci unzählige Handwerker ihr Geld verlieren, deshalb dürfe die Stadt wohl kaumzu emein solchen Schritt die Hand reichen. Dr. Las. ker wies darauf hin, dah tm Attershem z. 3t. neun Insassen sind, bte fettens da Stadt eine monatliche Unterstützung von h bis 45 Mark erhalten. Di« Einrichtung emes Altersheims sei zweifellos von grobem Weit für die Stadt, da hier zahlreiche alte Da. men untergebracht werden können und am diese Weise auch Wohnungen frei werden.

Bei dem nächsten Kapttel

Oeffentlichc Anstalten ustv." wurde em Antrag C. W. Schneider «lge nommen, nach dem ber Bertrag an den schönemngsverein von 500 auf 600 aJian erhöht wirb.

Bei bem Kapttel

Selbständig« Betriebe" schnitt Stadtv. Wagnerbiegragebet Krammärkte an, bte bekanntlich.auf bie Ketzerbach verlegt werben sollen. Seiner An­sicht nach sei es zweckmähiger, bte Krain- märtte auf bie B ü r g e r w tese zu verlegen. Oberbürgermeister Müller führte dazu aus, bah bie Beschaffenheit ber Bürgerwiese du Abhaltung von solchen Märkten kaum zulabt es sei wohl bas beste, es zunächst einmal bei ber jetzt getroffenen Regelung zu belassen.

Eine Anfrage bes Stabtv. Wagner bar. bie Polizeivorschritt über bie Reinigung der Strahen wurde nicht erörtert, da für W Frage allein die Polizei zuständig ist. (Ernt befriedigende Lösung wurde aber m AussW gestellt.

In ber nichtöffmtlich« Stzrmg«* dann noch bie Beihüf« für das Altersheim in Höhe von 2000 Mark, bie Stabtv. War­ner gestrichen Haden wollt«, genehmigt, st dah der Haushaltsplan der Stadt Mord«« nach den Aenderungen im Haushaltsausfchch und in der Stadtverordnetenversammlung * in Einnahme mit 3541484 Mark unb Am- gäbe mtt 3869 687 Mark abschlietzt. f» v verbleibt damit ein ungedecktes Defi-

Frau Eliza von Moltke f.

München, 31. Mai. In Ambach Starnberger See ist die Witwe des <5* neralobersten von Moltke, der zu Anfam des Krieges Chef bes Eeneralstabes war. Eliza von Moltke, im Alter von 74 Iah«' einem Herzleiden erlegen.

= Neue Augsburger Festspielgemein^ In Augsburg wurde eine Festspielgemein« ins Leben gerufen, zu der sich Künstle und Laien zusammengetan haben. 3®\ und Sinn der neuen Gründung ist allem das Bestreben, die zersetzende Arve» der Eottlosenbewegung auch durch wirksame Spiel der Schaubühne mehr? bekämpfen und gegen die Verflachung ve Geschmacks anzukämpfen. Das Protektors soll für die Katholiken dem Bischof0 Augsburg, Kumpfmüller, und für Protestanten Dekan Schiller angebom werden. Die Festspielgemeinde wird M in nächster Zeit mit vier großen fiihrungen in ber Sängerhalle fiere«* treten, wobei Hofmannsthals Mystett^ spielDas Salzburger groß Welttheater" zur Aufführung V langen soll.

Sette 4 ___________________________--

Der neue Etat unter Dach und Fach

Ser EiM Des Retters auf die SliederlAerze«

Von Professor Dr. Walter Anberssen-Berlin

Wohl noch in keinem Jahre der Nachknegs- zeit war bie Aufstellung bes Haushaltsplans so diktiert von ber schlechten Wirtschaftslage wie im Jahre 1932. Die Kommunen smd, wie noch kürzlich in der Mitgliederversamm­lung des Hessen-Walbeckischen Städtetages selbst von den Vertretern ber Regierung klipp unb klar gesagt würbe, am Ende ihrer Kraft. Sie sind ausgepumpt bis zum Weihbluten, bte einseitige Regelung der Erwerbslosenfrage muhte einfach die Gemeinden zum (Erliegen bringen. So wuhte denn auch in der gestttgen Sitzung niemand bte Frage M be­antworten, was aus dem ungedeckten Defizit werden soll und wie sich die Dinge gestal­ten werden. Am treffendsten zeichnete wohl Stadtv. Sonnenschein die gegenwättige Situation: Den Stadtverordneten habe es Ueberrotnbung gekostet, bei ben biesjährigen Etatsberatungen mitzuarbeiten. Lediglich bas Pflichtbewuhtsein, auf bem auch bie Zukunft unseres Vaterlandes beruhe, habe sie dazu bewogen, mitzuarbeiten. Wie gleichgültig man in der Bürgerschaft geworden sei, beweise die Tatsache, dah heute, wo ber (Etat zur Beratung steht, kein Zuhörer anwesend ist. An dem vorliegenden Etat sei wenig zu än­dern, bis auf einige Keine Schönheitsfehler. Eindeuttg müsse aber gesagt werden, dah nicht Magistrat und Stadtverordnete an die­ser Mißwirtschaft schuld sind, schuld sei die brutale Ungerechtigkeit von Staat und Reich gegenüber beit Städten, denen man bte sozialen Lasten aufgebürbet hat. Wir erlebten z. 3t. eine Schrumpfung ber Wirtschaft, dah viele nicht mehr ihr tägliches Brot haben, dah ein gro- her Teil ber Gewerbetreibenden nicht mehr weis, woher sie die Steuern zahlen sollen. Wenn nicht in kurzer Zeit die Forderungen ber Städte auf Aenderung der Wohlfahrts­fürsorge erfüllt würben, gehe man bem Ruin entgegen.

Auch Oberbürgermeister Müller muhte zugeben, dah bte Kommune mit einem unge­deckten Defizit einen Weg begeht, ber nie zum Ziele führen kann. Eine Aenderung der gegenroärtigen Sage sei nur möglich, wenn die Lasten der Wohlfahrtsfürsorge ben Stabten wenigstens zur Hälfte abgenommen werden. Stadtv. Eckel bat, wenn bte Lage noch schlechter werbe, unter allen Umständen zu vermeiben, bah Wette, bte die Stadt be­sitzt. zu Schleuderpreisen abgestohen werden. Die Schuld an dem Elend glaubte Stadtv. Eckel in erster Linie in bem Kriege suchen zu müssen, worauf ihm Stabtv. Sonnen» fch ei n erwiderte, bah uns wohl in erster Linie bas Versagen ber politischen Instanzen ber Nachkriegszeit an ben Abgrund geführt hat.

«' Der Haushaltsplan der Stadt Marburg.

Wie Stadtverordnetenvorsteher Rohde ausfühtte, schlieht ber Etat nach einigen Aenderungen im Haushaltsausschuh mit einem Defizit von 326 703 Matt ab. Der gröhte Teil ber Ausgaben fei zwangsläufig, gegen­über bem ersten Voranschlag änbere sich nicht viel, ba man lediglich bte Mittel für einige Bildungsanstalten etwas erhöht hat. Darauf wurde dann ber (Etat in ben einzelnen Ab­teilungen durchberaten.

Stadtv. Wagner wollt« in der Abtei­lungAllgemeine Verwaltung", bie Reise­kosten unb Tagesgelder von 2000 auf 1000 Matt herabgesetzt wissen. Er führte wei­ter aus, dah ber Etat nicht übersichtlich ge­nug sei, unb fragte an, warum ber Ver­kehrsausschuh nicht etnberufen wirb, wenn Entscheidungen über städtische Veranstaltungen herbeigefühtt werden. Dem Militär- Groh-Konzert habe zweifellos die spottllche Veranstalttmg im Stadion statten Abbruch getan. Man müsse verlangen, dah Universität und Verkehrsamt in allen Verkehrsf ragen zusammen­gehen. Weiter forderte Stadtv. Wag - ner die Schaffung eines Garantiefonds für grobe sportliche Veranstaltun- gen (etwa 300 Mark), die unserer Stadt Verkehr bringen. Oberbürgermeister Müller wies darauf hin, dah ber Etat nach der Stäbteorbmmg aufgestellt, also wohl übersichtlich genug ist. Das Militär-Groh- Konzert sei von dem Vettehrsausschuh in Gegenwatt von Stadtv. Wagner beschlos­sen worden. Di« Frage eines Garanti e- foitbs für sportliche Veranstaltungen habe den Magistrat bereits beschäftigt, vorläufig hab« man aber btt Vorlage zurückgestellt, ba es sicher nicht leicht sei, bei ber Verteilung bet Beihilfen eine Grenze zu finden. Stadtv. Sonnenschein glaubte, bah mit einem Fonds von 300 Matt keineswegs gebient ist, ba biefer Betrag schon für eine spottllche Veranstaltung gebraucht werden kann.

Darauf wurde die AbleistungAllgemeine Verwaltung" genehmigt. Eine Aenderung ist hier insofern emgetreten, als für die Besol­dung 1000 Matt mehr eingesetzt werden muhten, die aber bei den Sozialverficherungs- beitrögen wieder eingespart werden konnten.

In der AbteilungPolizeiwesen" er­scheint, rote Stabtverordnetenvorsteher Rhode ausfühtte, als neuer Posten ber Einbau einer

6 00: Wetterbericht. Anfchliehend: M«- gengymnastik. 7.00: Schallplatten-Konzat 730: Brunnen-Konzert von Bad KreW nach. 9.00: Schulfunk. 12.00: Schc» platten-Konzert. 13.00: Schallplatten-Kc» zett 15.30: Stunde ber Jugend. 16.3V- Hörbericht vom Ausstellungsplatz bet 38. Wanderausstellung der Deutschen Landwm- schaftsgesellfchaft in Mannheim 17.0K Unterhaltungs-Konzert. 18.25: Stuw» bes Buches. 18.50:Staatsverfassu« Frankreichs", Vortrag. 19.30: Unterhw' tungs-Konzett des Frankfiittet Rimbfunkor chesters. 20.30:Stattfprung ins Leben, ein Gespräch.