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Nr. 122

Dfttttennfte setttme. Maevms e. L. Frettas, den 27. Mai 1932

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stelle an der Schule in Ernsthausen, Kreis Kirchhain, beauftragt worden. In der letz­ten Stadtoerordnetensitzung, deren Verhandlungen nur von halbstündiger Dauer waren, befaßten sich die Stadtverordneten nur mit kleineren Vorlagen, die ausnahmslos er­ledigt wurden. Die Sanitätskolonne vom Roten Kreuz hält am Sonnabend abend 8y± Uhr im Vereinshaus eine wichtige Be- sprechung ab.

z» lassen, um des Aberglaubens willen.

Kann nun die Seele der Frau gewonnen werden und sind wir verpfliHet der Heidin das Evangelium zu bringe»? Ja, wir sind

_ . Derlasi Dr. C. Hitzeroth.

Hauptschriftteiter und verantwortlich für Po» krtik und FeuMeton: Dr. Ernst Scheller; für Kommunalpolitik, Provinz und Lokales Lothar S ch n e i d e r. sämtlich in Marburg.

Cäsar Rhan,

Senior der Berliner TierfchutzbewsgM»^,

lassen gegen das Verderben das das Abeuo- laud Afrika durch seine Zivilisation gebracht hat. And daß die Seele der Fra» gewonnen werd«, kann, haben die Missionare erfahren. In ilsambara, wo der Redner mit einem au» dein Missionar zuerst arbeitete, kamen zum Gottesdreust erst ma Männer weil auf der

so. toWrniMWtng

Der Verband Deutscher Privathandels« schulen e. V. veranstaltete in diesem Jahre seine 30. ordentliche Hauptversammlung zu Pfingsten in Osnabrück.

Trotz der Aotzeit waren Vertreter der privaten Handelsschulen in stattlicher An­zahl aus allen Teilen des Deutschen Rei­ches erschienen, um an den mehrtägigen Beratungen, die sich teils auf wirtschasts- pädagogische Fragen, teils auf privat- schulrechtliche Fragen erstreckten, teilzu­nehmen.

Im Mittelpunkt der öffentlichen Haupt­versammlung, zu der das Preußische Mi­nisterium für Handel und Gewerbe sowie die entsprechenden Behörden von Staat und Stadt, die Industrie- und Handels­kammer, sonstige Körperschaften Und Ver­bände Vertreter entsandt hatten, standen zwei Referate über ^Grundfragen zeitgemäßer Wirtschastspäd- agvgik" undDie Privatschule als Helfer". Festgestellt wurde, daß gerade in der heutigen Zeit die Privat­schulen dem Staat wertvolle Dienste lei­sten, insofern sie es ihm ermöglichen, gut eingerichtete und vorbildlich arbeitende Schulen ohne staatlichen Zuschuß zu er­halten. Daraus abgeleitet wurde die For- derung, daß Staat und Gemeinden heute noch mehr als bisher die Hand schützend über die vorhandenen Privatschulen hal­ten möchten.

Kreis ffWm'n

r. Rauschenberg, 26. Mai.

Geschäftsführer desWeltbundes zum Schutze der Tiere und gegen die Vivisektion", b^eht am 30. Mai seinen 75. Geburtstag. Rhan begründete feiner Zeit weit voraus schon vor 25 Jahren die erste Natur Heilanstalt flir Tiere«

Sin Führer der deutschen Tierschutz- bewegung 75 Fahre alt

*R einer Gegend allein an sprachlich sehr bilderreichen Sprichwörtern, Fabeln nnd Märchen, in denen große Weisheit verborgen llegt. Leber die Ehe nnd Kindererziekstrng. Kinderreichtum, der ihnen noch Freude be­deutet nsw. Ein« große Rolle spielt die Sippe, von der jeder ringelne nur «n Glied, aber kin unabtrennbares P, ebenso aber nimmt

Lehrer

Walkerling ist mit Wahrnehmung der Lehrer-

die Sippe großen Anteil am Einzelleben. Reue Familienglieder werden ans andern Sippen geholt, besonders geachtet ist auch in der Sippe die alte Fran. Hier ist ein we­sentlicher Gegensatz zum Islam, der seine Frauen in den Harem verbannt und sie nicht am Gottesdienst teilnehmen läßt.

Fast Gimte man hier fragen: Bedarf die Afrikanerin überhaupt des Evangeliums? Der Redner deutete es nur an, wie groß neben diesen Lichtseiten das Dunkel des Hei­dentums ist, welch große Rolle im Leben jedes Heiden die Furcht spielt, die Eeisterfurcht. der Aberglaube, die Zauberei, die Todes­

Feueralarm...

Wie arbeitet die Feuermelde-Anlage der Stadt Marburg?

Gemeinde zum Ausdruck. MU Schreiben be# erkrankten Herrn Bürgermeisters und eine Ansprache von Pfarrer Berthoud brachten dasselbe zum Ausdruck. Herzlich bewegt war die ganze Versammlung, als Herr Sekret Schlerter das Wort nahm, um für akke guten Wünsche und alles Vertrauen, das ihm ge­schenkt wurde, zu danken. Möchte er in f* nem neuen Wirkungskreis auch solches Ver­trauen finden wie in seiner alten Gemeinde^ ja möchte überall im Vaterlande so gute Zu­sammenarbeit und ein so gutes Vertrauens­verhältnis von Schule und Elternhaus unt> Gemeinde und Kirche bestehen, wie es zu bertl Zeiten unseres scheidenden Lehrers in unserer Gemeinde der Fall war und hoffentlich auch wefterhin erhalten bkeiben wird.

Kreis Bieöenkvvf

Gegen die Brandgefahr km Kreise Medenllvpf.

o. Biedenkopf, 26. Mai, Die Brand» schaden im Kreise Biedenkopf haben in den letzten Jahren eine Höhe erreicht, die als katastrophal bezeichnet werden muß. Durch" den Einsatz von Motorspritzen kann die Ge­fahr aber wesentlich gebessert werden. Der Kreis hat in den Jahren 1929 und 1930 die Gemeinden bei der Beschaffung von Motor­spritzen durch Gewährung eines einmaligen Zuschusses von je 1000 SUI bezw. 700 unterstützt. Hiervon haben die Gemeinden Battenberg, Stadt Biedenkopf, Bischoffen und Hartenrod Gebrauch gemacht. Die Besetzung des Kreises mit Motorspritzen ist aber noch viel dünner wie in den benachbarten Kreisen. Der Kreisausschutz hat sich daher mit dem agnzen Fragenkomplex eingehend befatzt und einen Beschluß gefaßt, der wohl allenthalben sehr begrüßt werden wird. Der Kreisausschuß hat dem Kreistag am 31. Mai vorgeschlagen, 6 Gemeinden in der Anschaffung von Motorspritzen zu unterstützen in der Form, daß den Gemeinden gegenüber die Verzinsung und Tilgung einer Schuld von im Einzelfalle 1000 SRM bei der Nass. Brand­versicherungsanstalt in Wiesbaden zu deren Darlehnsbedingungen übernommen wird. Es steht zu erwarten, daß der Kreistag diesem Vorschläge zu stimmen wird.

190 000 Mark Brandschaden.

3. Biedenkopf, 26. Mai, Rach einer allgemeinen Ueberficht beträgt die Schadens­summe der Brände im Jahre 1931 im Kreise Biedenkopf etwa 190 000 9ML Der Kreis Biedenkopf steht damit an erster 6teile im gesamten Bezirk Wiesbaden.

Bottetihörli, 25. Mai. Der Sage- werksbesitzer Pitzer zog fidj in seinem Be­triebe Handverletzungen zu, die seine Heber« fühnrng in die Klinik erforderlich machten.

Jin- gouffl. MA

billiger der Kaffee-umso auffallender die Weber s Wirkung!

Evangelium onb Afrikanerin

lieber dieses Thema sprach am 20. Mai Herr Misfionspräses Dr. Johannsen im Philippshause vor Mitgliedern und Güsten der Ortsgruppe des Deutsch-Evangel. Frauen­bundes.

Um in bet heutigen Zeit des Unglaubens und des Kampfes gegen den Glauben das evangelische Leben und besonders das Leben ha evangelischen Familienkreis zu stärken und yt vertiefen, gab der Vortragende em Bild der in so ganz anderen Verhältnissen lebenden Frau in Aftika, und wahrlich, es war in mancher Hinsicht überraschend. Es war in der Hauptsache ein lichtes Bild, bei dem zwar die tiefen Schatten nicht fehlten doch der Redner ließ sie zurücktreten. In Aftika ist die Fran nicht verachtet oder lebt verborgen wie bei manchen andern Völkern, im Gegenteil, die Geburt eines Mädchens ist eine große Freude, und die Frau ist so geachtet, daß sie selbst an regierender Stelle stehen kann. Besondere

ist, durch einen mittels einer elektrischen Hauptuhr gesteuerten Zeitstempel nach Melder und Schleifennummer sowie Stunde und Mi­nute ihres Einlaufs mittels Farbbanddrucker festgelegt. Unstimmigkeiten über den Einlauf der Meldung sind hierdurch von vornherein unmöglich gemacht. Außerdem ist in der Zen­trale zum Betätigen der Alarmwecker in den Wohnungen der Feuerwehrmannschaften eine Rufmaschine aufgestellt, welche nach Ein­lauf der Meldung automatisch besagte Älarm- wecker in Tätigkeit setzt. Für den Fall, daß durch eine Storung ein Alarmieren mittels der Rufmaschine unmöglich ist, ist ein Kurbel- induktor eingebaut, welcher eine Alarmierung mittels Hand ermöglicht.

Die über das Stadtgebiet verteilten 36 Mel­der find aus rotem Eußgehäuse und mit stationärem Telephon ober mit Steckkontakten zum telephonieren mittels eines tragbaren Mikrotelephons versehen. Alle Melder find mit Rasselweckern ausgerüstet, d. h. beim Drücken des Meldeknopfes ertönt im Melder eine Glocke, die im Umkreise von etwa 150 Meter jeden Passanten ober Anwohner von der Benutzung des Melders in Kenntnis setzt, sodaß ein Mißbrauch der Meldeeinrichtung auf Minimum beschränkt ist. Der Vorteil der Anlage für die Polizei besteht darin, daß die Polizeibeamten sich jederzeit van einem Feuer­melder aus fich telephonisch mit ihrer Zentral­stelle in Verbindung setzen können, zwecks Be­richterstattung ober Herbeirufung einer Hilfs­truppe. Die Alarmwecker siub reine Rassel- wecker mit brei Glocken, wobei biejenigen der Feuerwehrhauptleute, Zugführer noch mit einem Telephon kombiniert finb. Um eine jeberzeitige Verständigung mit der Feuer­melde-Zentrale auf kürzestem Wege zu er­möglichen. Die gesamte Anlage steht unter Ruhestrom, sodaß jederzeit eine Kontrolle über das ordnungsgemäße Arbeiten bet An­lage vorhanben ist. Bei austretenbem Erb- schluß oder Drahtbruch arbeitet die Anlage mit halber Betriebsspannung über Erde immer noch meldungsficher. Die Schleifen werden von je einer 32 Volt-Batterie und die Weckerschleife sowohl wie die in der Zentrale zu betätigenden Apparate von einer 24 Volt Ortsbatterie gespeist. Das Freileitungsnetz ist mit Hackethal-Vronzedraht ausgefllhrt.

Rach Eingang einer Meldung kehren sämt­liche Apparate automatisch in ihre Ruhelage zurück, sodaß für nachfolgende weitere Mel­dungen sofort der Weg zur Zentrale frei ist.

ßen, trotzdem fie von ihrem Manne verstoßen wurden und alle Kinder zurücklassen mußten, wurde eine Bresche in bas Heidentum geschla­gen. Ihnen folgten ihre sämtlichen Kruder und danach kamen immer mehr Frauen zum Unterricht. Bald entwickelte sich ein reges Eemeindeleben. Zu jedem Gottesdienst rufen heute die Posaunen, singt die Gemeinde vier­stimmig ihre Ehöre und Psalmen, wozu fie natürlich fleißig üben müssen. Doch ist ihnen das so selbstverständlich wie überhaupt des Abends zusammen zu sitzen, singend und Bibelstellen besprechend. Selbst durch den Weltkrieg ist dies Leben nicht gestört oder gar getötet worden. Als ihnen die Missionare ge­nommen wurden, mußten sie ihr Gemeinde­leben selbst erhalten und sie haben es getan, Mr jede Fran draußen hat das Christentum eine besondere Bedeutung, für die alte und die junge Frau wie für das junge Mädchen, Die jetzige Emanzipation, die keine Bildung ist, nur Mode, ist gefährlich nnd kein Hell für sie. Ans dem Christentum heraus aber wach­sen wahre grauen, mitunter Heldinnen, die fich und chr alles opfern mrd nm Gottes willen hingebe» können.

Können wir nicht von diesen Frauen Afri­kas lernen, wenn wir sehen wie ihnen das Evangelium zum Mittelpunkt ihres Denkens w»d Handelns geworden ist? lind wir?

Ernsthausen, 26. Mar. Am ver­gangenen Sonntag sprach hier in einem wohl- gelungenen Eemeindeabend Herr Hauptlehrer r. R. Mittler aus Rauschenberg über ben deutschen Offen. Zur Ergänzung fernes lehrreichen Vortrags über die Ge­schichte unserer Osfprovinzen erzählte Pfarrer Berthoud von Danzig und zeigte dazu von der Kreislichtbild stelle geliehene Lichtbilder. Der überaus zahlreiche Besuch des Abends es fehlte wohl kein Haus unseres Ortes aber war besonders darauf zurückzuführen, daß mrt dem Abend die Abschiedsfeier für Herrn Lehrer Schieiter, der als Hauptlehrer nach Rauschenberg versetzt ift, verbunden war. 3n Gedichten und Gesängen der Kinder, jungen Mädchen und des Gesangvereins kam der herzliche Dank und die feste Derbunden- heft des scheidenden Lehrers mit unser«;

P o st amt. Die Auszahlung der Mi- litärversorgungsgebührnisse findet Sonnabend, den 28. Mai, statt.

Reiseerleichterungen nach Oesterreich. Wie bereits bekanntge­geben worben ist, wurde zwischen den zu­ständigen deutschen und österreichischen Stellen vereinbart, die in Oesterreich fest- liegenden deutschen Schillingguthaben für den Reiseverkehr von Deutschland nach Oesterreich nutzbar zu machen. Zu diesem Zwecke werden von der Oesterreichischen Postsparkasse in Wien Rameneinlagebücher (Sparbücher) für deutsche Reisende bis zum Gegenwert von 500 RM. ausgegeben. Mese Grnlagebücher bieten den Reisenden ein sehr bequemes Mittel, sich die für eine Reise erforderlichen Schilling betrüge zu verschaffen, weil der Reisende auf Grund eines solchen Ginlagebuchs täglich bis zu 100 Schilling bei jedem österreichischen Postamt abheben kann. Die Ausstellung solcher Einlagebücher kann in einfachster Weise bei jeder deutschen Postanstalt unter Vorzeigung des Reisepasses durch Ein­zahlung eines beliebigen Reichsmarkbe­trags (bis zur Höchstgrenze von 500 RM. auf das beim Postscheckamt Berlin unter der Ar. 13 000 mit der Bezeichnung Oesterreichische Postsparkaffe. Reisever- kehr-Einlagebücher, Wien" eröffnete Post­scheckkonto mittels Zahlkarte beantragt werden. Nähere Ausftmst geben alle Post­anstalten. Reiseschecks von Verkehrsbüros oder Danken werden entgegen anders lau­tenden Pressenachrichten von den österrei­chischen Postämtern nicht eingelöst.

Geschäftliche Mitteilungen.

):( Perfil feiert Jubiläum! 25 Jahre find es her, seitdem Perfil von Düsseldorf aus seinen Siegeszug durch die Welt an trat 25 Jahre bewährt Persil sich täglich in Millionen von Waschkesseln. Das will was heißen und spricht für fich selbst. And jetzt, wo das Ror- malpaket nur noch 36^ kostet und die Doppel. Packung schon für 68 ä zu haben ist, sollten Sie das Sparwort unserer Zeit doppelt be­herzigen: Perfil für all« WÜche!

Feuersnot ift eine der Gefahren, bei der die Hilfe nicht schnell genug an Ort und Stelle erscheinen kann. Aus diesem Grunde ift es von großem Vorteil, wenn den mit diesem Dienst Beauftragten zu ihrer Unterstützung Einrichtungen zur Verfügung stehen, die fie im Bedarfsfälle auf schnellstem Wege alar­mieren und den bettesfenden Gefahrenort an- geben. Auch in unserer Stadt mußte bekannt- lich der alte Feueralarm mittels Trompeten- stgnal einer modernen betriebssicheren Feuer- meldealarm-Anlage weichen.

Von dem Fortschritt der Schwachstromtechnik auf dem Gebiete des Signal- und Sicherheits­dienstes Gebrauch machend, hatte unsere Stadtverwaltung nach langem Sichten und Vergleichen die Ausführung der Feuermelder­und Alarmeinrichtung für die Stadt Marburg der auf diesem Gebiete an führender Stelle stehenden Firma C. Lorenz, A.-E. Telephon- und Telegraphenwerke in Berlin'-Tempelhof. überttagen. Den besonderen Ausschlag dabei gab der große Vorteil, den das von dieser Firma angebotene und nun auch ausgeführte Elühlampen-Signalsystem gegenüber dem für derartige Anlagen veralteten Zeigersystem be­sitzt. Bei einer Probe ergab sich, daß zwei Meldungen, die mit einer Zeitdifferenz von einer Sekunde aufgegeben wurden, beide voll­kommen fehlerfrei und anstandslos in der Zenttale sowohl einliefen als auch registriert wurden.

Die Zentrale, das Gehirn der ganzen Anlage, befindet sich im Rathaus im Raume der Polizeiwache. Diese Anordnung hat die unten angeführten Vorteile für den Polizei­dienst selbst. Es find drei Leitungsschleifen über das Stadtgebiet gezogen und zwar zwei kombinierte Schleifen für Melder und Alarm­wecker gemeinsam und eine reine Alarm- weckerschleife. In der Zentrale find alle Apparate montiert, die zur Anzeige der Mel­dung und Aeberwachung der Eesamtanlage dienen. Auf einer dreiteiligen Marmortaftl befinden fich 2 Glühlampensignal­schränke mit je 28 Leuchtfeldern zur opti­schen Anzeige der Nummer des gezogenen Melders, Registrierinstrumente für die ein­laufenden Meldungen, Anzeiger für Feuer­telephon, Drahtbruch und Erdschluß sowie der Apparate für die Ladevorrichtung der Linie'n- und Ortsbatterien und deren Äontrollappa- rate. Die einlaufende Meldung wird, nach­dem das betreffende Leuchtfeld eingeschaltet