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Oberhessisch« 3eitu«fl. Marburg «. L

Sonnabend, bet 21. Mai 1932

Ans btt Umgegend

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Ein Beter« neftorb«.

1b. Welter. 19. Mai. Snfolflc eines Schlag cnffalles starb heute der hiesige Satt- lermeister Georg Damm tnt 'hohen Atter von fast 86 Jahren. Er war der letzte von drei Brüdern, die der Tod innerhalb 3 Mo­naten hinweggerafft hat unb von denen lebet ein Atter von über 80 Jahren erreicht hat. Er ist auch der letzte unserer Mitbürger, der als Kombattant den F eld zug 187 0/71 mitgemacht hat. Abgesehen von erner rn den letzten Jahren allmählich emgetteten fast völligen Erblindung erfreute sich der Verstor­bene zeitlebens einer robusten Gefundhett. Seine Frau ist ihm schon vor einigen Jah­ren im Tode vorausgegangen. Noch nicht ganz 20jährig trat der Verstorbene am 21. März 1866 als Freiwilliger bei der 1. Kompanie des ehemaligen 1. Hess. Infanterie Regiments (Kurfürst) ein und nahm mit an dem Feldzug 1866 m Südwestdeutsch­land teil. Nach Beendigung desselben kam er zur 1. Kompanie des Hess. Inf.-Regts. Nr. 81 und wurde am 1. August 1867 zum Gefreiten befördert. Am 13. September 1868 aus dem Heeresdienst entlassen, wurde er anläßlich der Mobilmachung 1870 am 22. 7. 70 als Reservist wieder eingezogen und machte den Krieg gegen Frankreich bei seiner alten Stammkompanie mit. Aus­gezeichnet mit der Kriegsdenkmünze 1870/71 wurde er nach Beendigung des Krieges am 10. Juli 1871 aus dem Heeresdienst ent­lassen. Ms Mttkämpfer einer großen Zett ist ihm der unglückliche Ausgang des letzten Krieges sehr nahe gegangen. Der hiesige Kriegerverein, der ihm bei seiner Bestattung am Sonntag die militärischen Ehren erweisen wird, behält den Verstorbenen als guten Kameraden allezeit in gutem Andenken.

ha. Bürgeln, 19. Mai. Am 2. u. 3. Pfingsttag feierte der Männergesangverein Bürgeln eilt Sängerbundesfest der Gruppe Ohm. Von herrlichem Wetter begünstigt nahm das Fest mit einem schönen Festzug seinen Anfang. Es hatten sich 14 Vereine eingefunden, die an dem Fest teilnahmen. Nachdem der Festzug beendigt war, begrüßte der Männergesangverein seine Gäste mit dem Chor:Nun schwing dich auf mein Jubel- sang . . ." Dann begrüßte der Vorstand des Männergesangverems Bürgeln alle er­schienenen Sänger und Sangesfreunde und hieß sie herzlich willkommen. Hauptlehrer Dörr aus Ockershausen hielt als Vertreter des Gauvorsitzenden die Festrede. Mtt kurzen, aber trefflichen Worten schilderte er be­geistert den Wert der deutschen Sängersache und ermahnte alle Sänger, auch fernerhin zu treuer Arbeit zusammenzuhatten. Nach der Rede brachte jeder Verein ein Lied zum LVorttag. Bei Tanz, Karufsel- und Lust- schaukelbettieb nahm der erste Tag einen gu- ten Verlauf. Der zweite Festtag wurde mit einem kleinen Festzug der Ortsoererne be­gonnen. Leider setzte ein Regen ein, der bis Abends anhielt und die Stimmung drückte, desto schöner aber wurde cs, als der Regen wieder aufhötte, und unter Sang und Klang nahm bas Fest ein fröhliches Ende.

Schönstadt, 21. Mai. Unter dem I Verdacht der Blutschande wurd<> ein junger Mann vor einigen Tagen von der I Landjägerei festgenommen urib bem Gefäng­nis in Marburg zugeführt. I

Betziesdorf, 21. Mai. Aus einer I Hütte auf bem Rottland wurde ein großer I Posten wettvolles Handwerkszeug gestohlen. Die Landjägerei ist eifrig bemüht, die An- gelegenhett aufzuklären. I

KkklS ÄWflfo

-o- Kirchhain, 19. Mai. In der gestern ftattgefunbenen Hauptversammlung des Verkehrsvereins wurden die aus­scheidenden Vorstandsmitglieder Direktor Lang. Obettng. Büttner, Bauuntern. Wollrab, Kauf­mann Stern und Herbert wiedergewählt. Der vom Kastenführer Herrn Lang erstattete, Kas­senbericht ergab einen guten Kastenbestand, aus welchem man einen Betrag von 300 Mk. für die neu zu errichtende Badeanstalt und 100 Mk. für Neuanpflanzungen in den An­lagen bewilligte. Neuanpflanzungen sind vor­gesehen am Amöneburger Tor, an der Straße nach Emsdorf und an der Brückenstraße. Aus dem Iahresbettcht ist der gut verlaufene Flug­tag und der Prämienmarkt besonders zu er­wähnen. Als Vertreter für die Verbands- Hauptversammlung j» Bad Sooden wurde Sparkastendirektor Franz Lang gewählt. Be­schlossen wurde ein Eingabe an die Oberpost- dtrektion, nach welcher die postalische Bestel­lung des um 11 Uhr hier abgehenden Perso­nenzuges wieder eingesührt werden soll. Ueber den Wegfall dieser Zustellung ist man beson­ders in Geschäftskreisen sehr ungehalten. Eine rege Aussprache über die verschiedensten Be­lange des Verkehrs- und Derschönerungs- wesens schloß sich an.

-o- Kirchhain, 19. Mai. Gegenwärtig hat man mit den Versteigerungen des G r a s w u ch s es in der großen Kirchhainer Gemarkung begonnen. Die schon im Vorjahr zu Tage getretene Interesselosigkeit bet Vieh­halter und sonstiger Interessenten macht sich in diesem Jahr noch mehr bemerkbar. Aus viele Grasparzellen wurden oft überhaupt keine Gebote ober nur geringfügige Beträge geboten. In den Scheunen lagern noch erheb­liche Mengen von der vorjährigen Ernte. Das vergangene Woche ausgegebene Losholz ist wenig zufriedenstellend ausgefallen. Meist, aab ee Eichen- und Buchenreis: dazu noch in

Sonntags

Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann em Mensch geboren werben, wenn er att ist?" (Joh. 3, 4).

Im Evangelium fragt so em alter Mann, als von bet Wiedergeburt als der Voraus­setzung für bie Teilhabe am Reiche Gottes bie Rebe ist, und so ist viel unb immer wie­der gefragt worden von sehenden Alten, die es ernst nahmen mtt dem Leben in Gott. gür die Jugend, die mit tausend Masten ins eben fährt, hat dieses Problem durch Jahr- hundette nicht bestanden, auch wenn nicht der Glanz der Oberfläche sie befriedigte. Sie traut sich zu, sich zu roanbelgn und zu erneuern, immer wettet ht die Fülle und Reife des Lebens hinein.

Das ist heute anders. Heute ist Jugend nicht mehr eine einfache Tatsache, sondern ein Schlagwort. Heute sind dieJungen" die, von denen der Pessimismus gegenüber dem Alter ausgeht. Sie sind es, die dem Alter nichts mehr zutrauen. Und was noch etroas ganz besonderes ist: die Alten pflegen dem Schlagwort der Jugend, da sie es doch nun immer wieder hören, zu glauben und trauen sich selber nichts mehr zu. Das ist schon in alltäglichen Dingen des praktischen Lebens sehr gefährlich, Derberenb aber, wenn es auch hineinbringt in den Bestand des ht« neren Lebens. Es ist wahr, tatsächlich haben die Generationen eines halben Jahrhundetts versagt. Ohne das hätten wir nicht die fürchterliche Katastrophe erlebt, in deren Auswirkungen wir noch stehen. Und wir hoffen zu Gott, daß unseren Kindern und Enkeln, vielleicht auch uns selber, je nachdem wie alt wir smd, ein solches Ausmaß des Irrens und Versagens erspatt bleiben möge. Die Gefahr und das Verhängnis des neuen Truges aber setzt da ein, wo Jugend an sich als ein Wett, nicht nur als die Möglichkeit zum Erringen von Wetten aufgefaßt wird. Es ist nicht so, daß jemand das, was nottut, erreichen müßte, weil er jung ist, und daß es bem anberen, weil er alt ist versagt sein

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Miß Amelia Sa chatt, die bereits 1928 an einem Ozeanflug teil* nahm, ist zum Alleinflug von Aeuyork über Neufundland nach Europa gestattet.

den entfernt liegenden Distrikten, die für viele Losholzberechtigte nur unter größten Muhen und erheblichen Unkosten zu erreichen sind. Es hat sich daher eine große Mißstimmung unter den nutzungsberechtigten Bürgern breit ge­macht. Die Arbeiten beim Bau des neuen Flußbades machen gute Fortschritte. Die Maurerarbeiten werden vom Baugeschäft Wollrab ausgeführt. Die Uferarbeiten führen Wohlfahrtserwerbslose und freiwillige Arbeits- dicnstpflichtige aus. Der Freiplatz ist um etwa 12 ar vergrößert worden, und so wird das Bad nach seiner Fertigstellung wohl allen Ansprü­chen genügen.

AuS dem Edertal

:: Aus dem Edertal, 21. Mai. Die Hitlerjugend des Edertales weilte über die Feiertage in Eifelshausen im Dill­kreis. Die muntere Schar traf am Sonntag ein. Morgens in aller Frühe ging es zur Eifels- Häuser Höhe, wo Gottesdienst abgehalten wurde. Das Mittagessen wurde wieder im Dorfe eingenommen und zwar gab es Erbsen­suppe, welche der jungen Schar vorzüglich mundete. Nachmittags wurde zum Propa­gandamarsch angetreten, die bis Eiershausen und Dillenburg führte. Dort schlossen sich nod) 200 Mädchen an. die alle einheitlich gekleidet waren. Im ganzen wird die Teilnehmerzahl auf 900 Personen geschätzt. Mit einer öffent­lichen Kundgebung am Kriegerdenkmal wurde das gut verlaufene (Bautreffen beendet. Die Jugend war von dieser Veranstaltung begei­stert und wird den lag noch lange in guter (Erinnerung behalten.

Kreis Biedenkovl

Die den Kops, 21. Mai Die seither von der Stadtkasse in Biedenkopf verwaltete Kaffe des staatlichen Realreform-Gymnasiums ist mit der staatlichen Kreis- unb Forstkaffe vereinigt worden.

Gedanke«

müßte. Aus diesem Irrtum erwächst nicht nur bie Respektlosigkeit vor den Lebens­gütern der Abklärung unb ber wägenden Be­sonnenheit, die das Leben erst dem reiferen Alter zu spenden pflegt, es erwächst daraus die Blindheit vor der Tatsache, daß bas, worauf es ankommt, überhaupt nicht in der Zett, wie das Jung- ober Altsein begründet ist, sondern daß es auf das Ewige, Zeitlose und immer Gegenwärtige ankommt. Und darauf allein, denn die Vorzüge des Alters oder der Jugend beruhen ja gerade darin, baß sie uns an biefes Letzte herankommen lassen, unb bie Nachteile, baß sie uns ihm "fern zu halten geeignet sinb.

Aber ist es wirklich bas immer Gegen­wärtige? An sich ja, aber auch wieber nicht. Wenn es wttklich in uns immer gegenwärtig wäre, so wäre kaum ein solch irrendes Schlag­wort wie bas vom Wett ber Jugend als solcher möglich. Weil es meist nicht da ist, nur beshalb kann die Jugend gegenüber den Gaben des Alters blind fein und das Atter, das die Phrase nachrebtt, gegenüber sich selbst. Der Glaube an bas Leben fehlt, weil ber Glaube an bas Ewige nicht ba ist, aus bem allein die Quelle des Lebens rauscht. Tue QJugend glaubt trügerisch an die Möglichkeit der Wandlung und des Werdens, weil sie das echte Werben nicht kennt, unb bas Atter ist in Gefahr, nicht baran zu glauben, aus demselben Grunde.

Dies a ber wissen, heißt schon den Schlüssel zum wirklichen Werden in ber Hand haben. Denn damit ist das Modeproblem unserer Tage, das Generationproblem, wie man es immer wieder genannt hören kann, bereits überwunden. Die Wiedergeburt, dies ist ber Ausdruck, in dem das Evangelium das Geheimnis der vollen Werdekraft faßt, ist greifbar für uns alle, wenn wir uns nur von ihr ergreifen lassen wollen. Sic ist nicht Menschenwirkung sondern Eottes- wirkung. Das allein verbürgt, daß sie mög­lich ist. Diek.

BlcdenKopf, 20. Mai. Unsere Mit­bürgerin Frau Minna Schmidt, geb. Groß, vollendete gestern ihr 86. Lebensjahr.

Badeanstalt Gladenbach.

Gladenbach. 20. Mai. Heute abend um 6.30 Uhr, war der erste Einstieg in die nun fettiggestellte Badeanstalt, bie (Eröffnung erfolgt Sonntag vormittag 10 Uhr: befonbers ist auf bie von allem Ver­kehr entfernte und sehr sonnige Lage hinzu- ro'ifen.

:: Battenberg, 21. Mai. Beim Spie­len in der Unterstadt bewarfen sich Kinder auch mit Steinen. Hierbei traf der Sohn des Landwirts B. das Kind des Gastwirts W. so unglücklich ins Auge, daß der Arzt die sofor­tige Uebcttührung in die Klinik nach Mar­burg (Lahn) anordnete.

MenRokan unbSaihbntgebtcte

Mit drei Schlachtmessern drei Personen verletzt.

Frankfurt a. M., 20. Mai. Der Metzger Josef Senne hatte einem Bekann­ten beim Schlachten geholfen unb war bann einen trinken gegangen. Er fuhr bann mit seinem Fahrrad die Eschersheimer Landstraße hinauf, wo er mit einem Last­kraftwagen zusammenstieß. Senne nahm an, daß bie Schuld an bem Zusammen­prall an bem Führer des Lastkraftwagens lag, schwang sich auf das Trittbrett des Lastwagens unb schlug bem Fahrer ein Paket ins Gesicht, in bem sich brei Schlacht­messer befanben. Der Chauffeur wurde er­heblich verletzt. Als man die Personalien Jennes feststellen wollte, unb ein unbe­teiligter Passant an das Rad des Metzgers ging, zog dieser das Bund Messer aus ber Roiktasche unb brachte bem Mann einen tiefen Stich in ber Leistengegend bei. Das Gericht verurteilte Senne, besten Verhalten als gerabezu viehisch bezeichnet würbe, zu neun Monaten zwet Wochen Gefängnis.

Ein bemerkenswerter Segelflug Riedel«.

Frankfurt a. M.. 20. Mai. Am Donnerstag nachmittag startete der Flug­lehrer ber Fliegerschule Wasierkuppe der Rhön-Rossitten-Eesellschaft, Riedel, tm SegelflugzeugCumulus", geschleppt von dem Motorflugzeug der Rhön-Rossitten- Eesellschaft. Das Segelflugzeug löste sich in 300 Meter Höhe vom Motorflugzeug und segelte längere Zeit über dem Heidel- ftein, bevor es auf Strecke ging. Die Lan­dung erfolgte abends in der Gegend von Plauen i.Vogtl. in einer Entfernung von 160 Kilometer. Der Segelflug, wel­cher bei fast völliger Windstille und nur unter Ausnützung thermischer Luft ströme, d. h. ber durch die starke Bobenerwarmung aufsteigenden warmen Luftmasten, erfolgte, dürfte etwa gleich lang sein wie der wah­rend des vorjährigen Rhön-Segelflugwett- bewerbs unter gleichen Umständen ausge­führte Flug Kronfelds. Die früheren Langstrecken-Segelflüge wurden fast immer entweder vor ber Front eines Gewitters ober unter Mitausnützung des Aufwindes

1 an Längen von Gebirgen ausgeführl.

St. 117

BRILLEN'

PHOTO-BÖHLER -

Marbnrg/Lohn Wettergaste 30 Bahnhofftr.

getnrnt 248

Wetterbericht.

Der Abbau des fcstländifchcn Hochdru gebiets fetzt sich weiter fort. Ta u Deutschland immer noch lehr trockene massen lagern, haben sich bisher keine wtoni gen des heiteren Wetters emgefteHt. i fortschreitende Druckfall burfte aber zur A« bildung einer Ticfdruckrlnne fuhren, die » Einströmen feuchter und kühlerer -uftrna! begünstigen wird, was dann auch zum u treten gewittriger Störungen llnlch 9

Witterungsausfichten für Sonntag: W kiges Wetter und bet werteren gewittn« Störungen im ganzen etwas kühler.

eeteMhUt

Sonnabend, den 21. Mai.

S1.-Joft.Kapelle (vor Weidenl^ufenl. 2030 Uhr: Ltturg. Wochenschluß-Abend. fegen, Pfr. Dr. Geller.

Sonntag, den 22. Mai.

Pfarrkirche. 8 Uhr: Gottesdienst, Pft. Bork: 10 Uhr: Festgottesdienst zur Jahres­feier des Kreisvercins für Innere Mlffivn, Pfr. Hofmann. , , ti

Eiilabcthcnhof. 14 Uhr: IAesejt, Festprediger: Pfr. Hofmann und Pfr. Lu. Altendorf.

Ekifabcthkirche. 8 Uhr: Gottesdienst, L,c. Schlier: 10 Uhr: Gottesdienst, Pft. i. R. Kahler.

Reformierte Gemeinde. 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Vccrhoff. .

Ockershausen. 20 Uhr: Gemembc- abenb. , ,, _ . .

Selbständige eo.-luth. Gemeinde, Michaels-Kapelle. 17 Uhr: Prcdigtgcttes- bienft, Sup. Martin.

Diakoniff.-Muttcr Haus ,,H cd rotz' Wehrda. 9.30 Uhr: Gottesdienst, Mlf- fionsinspektor Bufc.

Katholische Kirche. 6 Uhr: Hellige Messe: 7.30 Uhr: Hlg. Messe mit Predigt und gemeinsame hlg. Kommunion ber Frauen und Mütter: 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt: 11 Uhr: Hlg. Messe Mit Pre- bigt; 20 Uhr: Maiandacht. Täglich um 20 Uhr: Maianbmht.

Neuapoftoliiche Gemeinde, Heu- singerstraße 5. Gottesdienste: Sonntag 9.30 unb 16 Uhr: Mittwoch 20.30 Uhr.,

Baptistcngemeinbc, Mlgnmftcm 6. Sonntag 15 Uhr: Gottesdienst; Dienstag 20.30 Uhr: Bibelstunbe. .

Gemeinschaft Marburg-Sud in- nerhalb der Landeskirche, Schwa»- altee 47. Sonntag 8 Uhr: Morgenandacht: 10.30 Uhr: Sonntagsfchule: 20.30 Uhr: Evangelisation: Mittwoch 20.30 Uhr: Jungmänncr - Bibelftunde: Donnerstag 20 30 Uhr: Jugendbund-Bibclstundc; Frei­tag 20.30 Uhr: Bibelbcfprechstunde.

Stadtmission, Reitgasse b. Sonntag 8.30 Uhr: Morgenandacht: 10.30 Uhr: Sonntagsfchule: 16 Uhr: Iungfrauenstundr,! 20 30 Uhr: Evangelisation: Mittwoch 20.30 j Uhr: Evangelisation: Mittwoch 20.30 Uhr: Bibelftunde für Männer: Misstonsstunde für Frauen: Freitag 20.30 Uhr: Bibel- i und Gebetstundc. .

Die Christeng emcin schäft (Bewi- gung f. religiöse Erneuerung), Nikolaistr. 1.

9.30 Uhr: Feier der Menschcnwcihehand- Chr^stl. Verein junger Mädchen,!

Philippshaus. Sonntag 14 Uhr: Teil- nähme am [ elgottesdienst au (11 labdben-! tjof; 20 Uhr: ^ckcrshaufen, Montag: 143 16 und 19 Uhr: Dienstag: 20.15 UM Donnerstag: 20.15 Uhr; Freitag: 20 Uhr< Christi. Verein junger Manner,

Philippshaus. Sonntag 10 Uhr: XciM nähme an den Gottesdiensten: 20 Uhr: Posaunenchor beim Eemeindeabenb n, Ockershausen; 20 Uhr: Jungvolkabend M Philippshaus: Montag 7 Uhr: Feric^ chlußwanderung der Jungschar; Mittwoch 2015 Uhr: Jungvolkabend; Donnerstag 20.30 Uhr: Bibelabend, Pfr. Bork:Rip, bitalismus des Glaubens."

üerztlicher Sonntagsdienst

am 22. Mai:

San. - Rat Dr. Schröder, Frankfurts Straße 26, Fernspr. 342. \

Dr. Wolff, Bahnhofstr. 5, Femfpr. 78^ Zahnärztlicher Sonntagsdienst

am 22. Mai:

Zahnarzt Dr. (Eidei, Bahnhofstraße 12«.

Fernsprecher 633. , - j

Für Mitglieder der «tigern. Ortslrankenkape:i Zahnarzt Dr. Leutel. Deutfchhausstr. 38,

Fernsprecher 879.

(Sprechstunde von 1011 Uhr.) Sonntagsdienst nnd Wock>cndiean

der Apotheken

vom 21. bis 27 Mai: Einhorn-Apotheke.

Wetterbeobachtimgea 20.21. Mai.

Höchste Temveratur am 20. Mai 27.0 TUstu«

T»mni»T<itut letite 9tad)t 11.9 tSelnud

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Relau» Luft- renditir kett

20.5. 2 Uhr n achm.

20. 5. 9Ub, nackm.

21. 5. 7 Uhr norm.

762.8 mm

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760.3 mm

26.5 Tel'.

19.9 teil.

16,9 Tel).

40 X

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