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Oberbessische Zewmg, Ttatbwtfl c L. TWfWtsidg, bat 19. Mai 1932
Nr. 115
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Bermftchtes vom Zage
. Zwischenfalls im Stlarek-Prozetz. Beronalvergistung Kohls.
Berlin, 18. Mai. Als am Mittwoch vormittag Staatsanwaltschaftsrat Dr. Weitzenberg im Sklarek-Prozeh sein am Freitag be- aonnenes Plädoyer fortsetzen wollte, wurde festgestellt, datz der angeklagte Bürgermeister Kohl nicht anwesend war. Wie sich heraus- stellte, hatte Bürgermeister Kohl in der vergangenen Nacht einen Nervenzusammenbruch erlitten.
Medizinalrat Prof. Störmer gob sein Gut» achten dahingehend ab, datz Bürgermeister Kohl wahrscheinlich an einer Beronalvergif- tung erkrankt sei. Er nehme an, datz Kohl die Rauschmittel zu fich genommen habe, um seine Nerven zu beruhigen. Um einen Selbstmordversuch handele es sich zweifellos nicht. Kohl sei nach dem Moabiter Krankenhaus gebracht werden. Da Prof. Störmer eine Der- bandlungsmöglichkeit noch für heute in Aussicht stellte, wurde die Verhandlung zunächst noch bis 18 Uhr unterbrochen.
Die Vergiftung des Bürgermeisters Kohl hat dazu geführt, datz das Verfahren gegen chn auf Antrag der Staatsanwaltschaft abgetrennt wurde, nachdem der medizinische Sachverständige erklärt hatte, datz keine Besierung seines Zustandes oder eine Verhandlungs- sähigkeit zu erwarten sei. Falls sich der Zustand des Angeklagten Kohl wieder bessert, müsse der Prozetz gegen ihn noch einmal von vorn anfangen.
Dr. Ley und Fuchs legen Berufung ein.
Köln, 18. Mai. Die wegen gemeinschaftlicher einfacher Körperverletzung an dem Reichstagsabgeordneten Wels und dem Kölner Polizeipräsidenten Bauknecht am Sonnabend vom Kölner Schöffengericht zu lllefäng- nisstrafen verurteilten Nationalsozialisten Reichstagsabgeordneter Dr. Ley und Kraftfah- ter Fuchs haben gegen das Urteil Berufung eingelegt. Wie weiter bekannt wird, hat Dr. Ley auch seinen Rechtsvertreter beauftragt, gegen den Kölner Polizeipräsidenten Anzeige wegen Meineids zu erstatten.
Staatssekretär Dr. Seid Dr. phA. h. c.
Güstrow, 18. Mai. Auf der Tagung des Deutschen Forschungsinstituts für Agrar- und Siedlungswesen wurde bei der Feier, die aus Anlatz des 19jährigen Bestehens des Instituts am Dienstag in Güstrow stattfand, bekanntgegeben, datz die philosophische Fakultät der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin den Staatssekretär des Reichsarbeitsministerkums, Dr. Eeib, zu ihrem Ehrendoktor promoviert habe.
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Die Tagung der Bereit« für das Deutschtum im Ausland.
Königs berg, 18. Mai. Den Abschluss ^^"».Ostpreussen abgehaltenen Tagung des V. D. A. bildete eine am Mittwochnachmit- tag im Sitzungssaaie des Landeshauses ver- anftaltete Kundgebung aus Anlatz bet Vereinigung des Ostpreutzischen Schulveteins mit ■ dem Verein für das Deutschtum im Ausland.
Mini stet a. D. Gebiet als Vorsitzender des V. D. A. begrüßte den Ostpreutzischen Cchulverem in der gtotzen Arbeitsfront des Verbandes, erkannte die vom Schulverem geleistete wert volle Arbeit im abgetrennlen Ostpreussen dankbar an; verwies auf den Abstimmungsdienst der ostpreutzischen Sennat- vetbände und bedauerte, dass den übrigen ostdeutschen Gebieten, htsbefonbere dem Me- melland, nicht Gelegenheit zur Dolksabstrm- mung gegeben war; dann würde es heute nicht eine Korridorfrage, eine Danziger Frage und eine Memelfrage geben. Das Bekenntnis der Mernellanddeutschen durch die Wahlen sei im Grunde auch ein Bekenntnis zum Reich.
Um 4 Millionen Franken betrogen.
' fk. Paris, IS. Mai. Ein reicher Ausländer, ein 65jähriger Farmer namens Wat- fon, der erst vor kurzem in Paris emge» troffen war, wurde am Mittwoch das Opfer von zwei internationalen Betrügern, denen es gelang, ihm 4 Millionen Franken abzuneh- «en und damit zu verschwinden.
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70 Todesopfer des Schiffsbrandes.
fk. Paris, 19. Mai. Havas meldet «ls Aden, datz nach dort vorliegenden Rachrichten die Zahl der bei dem Brand der George Philippart ums Leben gekommenen Fahrgäste 70 betrage. Unter den Vermißten befindet fich auch der bekannte französische Schriftsteller und Journalist Albert Londre, sowie der Eeneralstaats- anwalt von Honai, der fich auf seiner Urlaubsreise nach Frankreich befand.
Rutzlamds Kampf gegen den Sanger.
Rach Angaben der Krasnaja Gazeta hat bas Landwirtschaftskommissariat der Sowjets kürzlich die Massenzucht von Kaninchen vor- geichiagen, um die in den Städten der Räte- mnon immer stärker fühlbar werdende Fleifch- mappheit nach Möglichkeit zu überwinden. Es gibt m Russland rund 1,5 Millionen regist- perte Kaninchen m ben Haushaltungen. Wendet man der Aufzucht dieser Tierchen mehr «orgfalt als bisher zu. so können nach ben Berechnungen des Landwirtschastslommis- lartats noch im Laufe dieses Jahres 9 Mil- honen Kaninchen und im nächsten Jahre mmdestens 60 Millionen Tiere geschlachtet »erden. Diese Rechnung hat allerdings einen Schönheitsfehler: Die Arbeiter in ben Ctäd- “n weigern sich genau so wie bte Bauern auf dem Lande, diesen „Fleischgenutz" als voll- wertig anzuerkennen. Man hat nun amt- «cherseits ein Dekret erlassen, in dem die Vorige dieser Massenkost besonders hervorge- doben werden.
Das Anwetter im Mvseltal
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Schwerbeschädigte Häuser in dem hauptsächlich betroffenen Moselort Güls. 3n diesem Ort wurden allein acht Tote aüs den Trümmern geborgen.
Wirtschaft «n- Handel
Der dentfche Auhenhandtel im April 1932.
Im April 1932 war die deutsche Einfuhr mit 427 Mill. wertmäßig um 63 Mill. 3L#, d. h. um 17 Prozent höher als im März d. 3. Mengenmätzig beläuft sich die Zunahme sogar auf mehr als 20 Prozent. Bei diesem Ansteigen der Einfuhr, das saisonmätzig nicht erklärt werden kann, handelt es fich offenbar zum Teil um eine Reaktion auf die unverhältnismäßig starke Schrumpfung der Warenbezüge im Vormonat. Die Erhöhung der Einfuhr entfällt im wesentlichen auf die Gruppen Lebensmittel und Rohstoffe (plus 30 bezw. 32 Mill. 9L*), während sich die Fertigwareneinfuhr wert- und mengenmäßig kaum verändert hat.
Berliner Börsenbericht vom 18. Mai.
Die Tatsache, daß die innerpolitische Situation noch immer keine Klärung erfahren hat, sowie Gerüchte über die Möglichkeit einer Vertagung der Lausanner Repara- tionskonferenz veranlaßten die Spekulation, auch weiterhin Zurückhaltung zu üben, zumal die Nachrichten aus der Wirtschaft und die Meldungen von den meisten Auslandsbörsen keinerlei Anregung boten. Eine recht unliebsame Ileberraschung brachte die Auhenbilanz für April, in der ein Rückgang deS Ausfuhrüberschusses von 152 Millionen int März auf nur noch 45 Millionen ausgewiesen wird. Diese Verschlechterung ist Mi etwa zwei Drittel auf Steigerung des Imports und zu etwa em Drittel auf weiteres Nachlassen des Exports zurückzuführen. Deutsche Anleihen bröckelten leicht ab. Festverzinsliche Werte und Reichsschuldbuchforderungen gaben bis zu V- Prozent nach, Reichsbahn-Vorzugsaktien lagen dagegen anfangs gut behauptet. bröckelten allerdings dann im Verlauf ebenfalls ab. Ausländer lagen sehr ruhig. Am Berliner Geldmarkt konnte sich härte wieder eine Erleichterung durchsetzen, Tagesgeld ging in. der unteren Grenze auf 5’/8 Prozent zurück. Monatsgeld Hieb unverändert 6 bte 8 Prozent nominell.
■ Ware heraus, und da die Mühlen nur vor* I sichtig disponieren, war der Absatz dieses 1 Materials zu gestrigen Preisen schwierig.
Auch am Lieferungsmarkte waren die späteren Sichten, besonders Iullweizen, in Erwartung einer rechtzeitigen und befriedigenden Ernte im Preise rückgängig. Die Umsatztätigkeit in deutschem Roggen bleibt eng begrenzt, da die Staat!. Gesellschaft zu den bekannten Bedingungen Auslandsroggen ausreichend zur Verfügung stellt, andererseits das Mehlgeschäst aber keine Belebung erfahren hat. Dementsprechend ist auch die Ilmsatztätigkeit am Lieferungsmarkte recht gering, wobei sich kaum Preis* veränderungen ergaben. Weizen- und Roggemnehle sind zu gestrigen Preisen an* getreten, werden aber nur für den notwendigsten Tagesbedarf gekauft. Am Ha* ferpromptmarkt bleibt das Offertenmatertal ziemlich gering, höhere Forderungen werden aber vorn Konsum nur zögernd bewilligt, während der Lieferungsmarlt bet minimalen Umsätzen bis 1,50 RM. fester eröffnete. Gerste hatte unveränderte Marktlage.
Frankfurter Getreidemarkt vom 18. Mai.
Weizen 285, Roggen 225, Sommergerste für Brauzwecke 200, ^Ktfer 172,50—177,50, Weizenmehl, südd. m. AuStauschw. 40,00 bis 40,95, Niederrhein, m. AuStauschw. 40,00—40,70, Roggenmehl (70 »/«) 28,00 bte 29,75, Weizenkleie 10,30—10,40, Roggen* kleie 10,50.
Frankfurter Kartoffelgrotzhandelspreife vom 18. Mai.
Frankfurt a. M., 18. Mak. Inda* ftrieTartoffeln hiesiger Gegend 3,00—3,10 per 50 Kilogramm bei Waggonbezug. Tendenz: ruhig.
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50 vor, 76 gestarteten Fahrern in Bad Kisfinge» em Ziel.
und Besthleunignngsprüfungen war, bewies das Resultat des sechsten Tages^ das noch erhebliche Verschiebungen in der Gesamtwertung brachte.
Von den 76 gestarteten Fahrzeugen haben insgesamt 50 das Ziel in Kissingen erreicht. Strafpunttfiei sind aber nur zwei Motorräder geblieben: 2. Mauermeyr-München auf BMW. Und E. Frey-Fürth auf Viktoria. Von den Wagenfahrern blieb keiner ohne Strafpunkte. An Medaillen konnten verteilt werden 24 goldene, 23 silberne und 3 bronzene. Don oen fünf gestarteten Teams erhielt Adler mit 6/30 Primus als einziges ein Diplom. Ausserdem kamen zwei A r d i e«Motorräder-Teams mit zusammen 61 und 92 Punkten von der Schupo Halle und Hamburg geschlossen ans Ziel. Sehr gute Leistungen sind von den Seitenwagenmaschinen geboten worden.
Zusammenfassend kann gesagt werden, datz das Ergebnis der ADÄC.-Reichsfahrt ein durchaus befriedigendes ist. Der ADÄE. hat mit dieser Wirtschaftlichkeitsprüfuna auf ben Erfahrungen der Standard-30-Tagefahrt aufgebaut und durch den Verlauf der Fahrt den Beweis für die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der modernen Erzeugnisse der Kraftwagen-Industrie auch unter schwierigsten Bedingungen erbracht.
Das Endresultat:
Strafpunktfrei blieben <5. Frey- Fürth auf Viktoria (Solomaschinen) unb 2. Mauermeyr-München auf BMW. (Bei- wagenklasse).
Die Goldene Medaille (0 bis 20 Strafpunkte) erhielten die folgenden 24 Fahrzeuge: I. V. Krohn-Berlin auf Zündapp, SB. Zinn-Meiningen auf BMW., R. Anatnof- Heilbronn auf Fiat, Adler-Frankfurt a. M. auf Adler, Adler-Frankfurt a. M. auf Adler: H. Hoerenymus-Nürnberg auf Zündapp, H Wernicke-Halle auf Ardie, F. Bickel-Hamburg auf Ardie, W. Dwinger-Rahlstedt auf Ardie, Wolf-Nürnberg auf Ardie K. Augustin-Meppen auf Triumph, H. E. Eurich-Stuttgart auf D", Graf H. von der Mühle-Eckart-Echlotz Leonberg auf New-Hudson, G. Frey-Nürn- berg/Fürth auf Viktoria (0 Strafpunkte), R. Nonn-Köln auf VSA., Frau Ilse Thouret- Hamburg auf DKW., 3. Mauermeyer-Miin- chen auf BMW. (0 Strafpunkte), Dr -Jng. O. Enoch-Essen auf Mercedes-Senz, P. von Guillaueme-Berlin auf Steyr H. Kamann- tannover auf Ford, Ä. Petzold-Hannover auf ord, Orsini-Heilbronn auf NUS., R. Sauer- wein-Mainz auf Bugatti, E. Gerson-Essen auf Ford, Dr. SB. Uter-Lübeck auf Buick.
Die Silberne Medaille (21 bis 100 Punkte) wurde an die folgenden 23 Fahrer verteilt: C. Wedekind-Hamburg auf Zündapp, W. Bartels-Gütersloh auf BMW., E. Firnau-Ruhla auf BMW, H. A. Faerber- Berlin auf Wanderer, E. Detter-Düren auf Wanderer, Adler-Frankfurt auf Adler, SB. Zintzer-Frankfurt auf Stock, H. Bührens-Hamburg auf Ardie, W. Strauch-Hannover auf Ardie. R. Grenz-Nürnberg auf Ardie, M. Kührt-Nürnberg auf Ardie, H. Lindemann- Bielefeld auf engl. Triumph A. Adams- Arnsberg auf NSll H. Steffen-Halle auf BMW., E. Ärnold-Ntederzwönitz auf Harley- Davidson, F. Schneider-Beelitz auf Mercedes- Benz, Frau G. Pelzer-Neubalbelsberg auf Mercedes-Benz, A. Hirte jun.-Berlin auf Mercedes-Benz, R. Dollratb-Leipzig auf Steyr, O. Gehrke-Hannover auf Ford, E. H. Magnus- Berlin auf Ford K. O. Naumann-Bad Salz- elmen auf Ford.
Die Bronce-Medaille (101 bis 200 Strafpunkte) erhielten zwei Fahrer: E. I. Baumgarten-Berlin auf MercÄes-Benz und R. Kahn-Heidelberg auf Stock.
Stift uni SttMt
'Belgischer Reiseverkehr »vch Deutsch! anb. Räch einer MitteKung der belgischen Eisenbahngesellschaft lagen Anmeldungen für den zu Pfingsten in Aussicht genommenen Sonde rzug nach Deutschland in slckcher Zahl vor, daß es fich als notwendig yerausgestÄt hat, eine Set* hing vorzunehmen und einen zweiten Son* Verzug am 22. Mai nach dem Rheinland abgehen zu lassen.
Berliner Devisenbericht vom 18. Mai.
HelsingfvrS 7,123—7,137, Wien 50,95 bte 52,05, Pvag 12,465—12,485, Budapest —. Sofia 3,057—3,063, Holland 170,88 tftä 171,22, Oslo 76,97—77,13 Kopenhagen 84,27—84,43. Stockholm 78,12—78 28, Lon* don 15,41—15,45. Buenos Aires 1,013 bis 1,017, Muhork 4,209—4,217, Belgien 59,04 bte 59,16, Italien 21,67—21,71, Patts 16,605—16,645, Schweiz 82,32—82,48, Spa* men 34,47—34,53, Danzig 82,72—82 88, Japan 1,329—1,331.
Warenmärkte
Betreibe tn 1000 Ältogt., Mehl und Futter mittel fe 100 Kilogramm.
Berliner Getreidemarkt vo« 18. Mai.
Weizen 275—277, Roggen 204—206 Braugerste 186—193, Sütter* und Industriegerste 178—185, Hafer 164—169 Weizenmehl 33,00—36,50, Roggemnchl (70«/«) Weizenkleie 11,50—11,90, Roggenkleie 9,60—10,25.
Rach ruhigem aber ziemlich stetigem Vormittagsverkehr war die Preisgestaltung an der Produktenbörse nicht ganz eiwheit* lich. Infolge der Befestigung der letzten Zeit kommt am Weizenmarkte verschiedentlich etwas mehr Angebot in vromvter
Rur zwei Fahrer strafpunttfrei.
Bei schönem Wetter wurde am Pfingstsams- tag d i e l e tz t e Etappe der ADÄE.-Reichs- fahrt von Marburg über Alsfeld nach Bad Kissingen (155 *Km.) absolviert. Die Ettecke war also nur kurz, umso mehr hatten aber die Teilnehmer an der Fahrt unter den schlechten Sttatzenverhältnissen und der Staubplage zu leiden. Immerhin fiel aber nur noch ein Fahrer aus, und zwar Kornacker-Hildesheim auf Steyr. Wie groß die Bedeutung der Brems-
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Dom 20. M a i ds. 3s. ab werden auch Knipskarten für 6 Fahrten zum Preise von 0,50 M ausgegeben. Diese Karten haben ebenfalls eine Gültigkeit von 3 Monaten.
Marburg, den 18. Mai 1932. (2873
Direktion der gewerblichen Betriebe der Stadt Marburg.
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