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Marburger Stabtzrtamg

Der Wahltag in Marburg

Allmählich hat das deutsche Volk ge­lernt, zu wählen, denn das Jahr 1932 bot bereits reichlich Gelegenheit dazu. Und wer roiH sagen, daß es für diesen Som­mer der letzte Wahlgang gewesen ist? Aber auch die Personen, die an der Wahl­urne sitzen und später all die Zettel zu­sammenzählen dürfen, haben dazu gelernt ebenso wie die beneidenswerten Mitglie­der einer Redaktion, die dafür sorgen müssen, daß das Endresultat möglichst schnell aus die Straße kommt. Um 7 Uhr bereits stand das Ergebnis der Stadt und kurz vor 8 Uhr das Endresultat aus dem Landkreise Marburg fest. Man hat damit ein ungefähres Bild von der politischen Lage und wer mehr hören will, setzt sich die Nacht hindurch an das Radio, bis dann am anderen Tage die Zeitung kommt.

Um der Bürgerschaft möglichst frühzei­tig mit Wahlresultaten dienen zu kön­nen, begann bei der Oberhessischen Zei- hing bereits kurz nach 5 Uhr der Laut- eer seine Tätigkeit. Eine große henmenge harrte geduldig vor der Geschäststelle, um erst auseinanderzu­gehen, als jeder die druckfertigen Extra- blätter mit nach Hause nehmen konnte.

Der Wahlverlauf war in Marburg wie bei den früheren Wahlen ruhig. Wäh­rend die frühen Morgenstunden verhält­nismäßig ruhig waren, setzte die H a u p t- wahltätiakett erst nach Mittag ein. Die Wahlbeteiligung betrug in der Stadt 81,95 Prozent (82,16 beim 2. Wahlgang zur Reichspräsidentenwahl) und im Landkreise 84,48 Prozent (83,48 Prozent). Auf eine Wahlpropaganda hatte man am letzten Tage mit Ausnahme der üblichen Plakate vor den Wahlbüros ver­zichtet, nachdem noch an den beiden letz­ten Tagen Flieger die Marburger Dach­rinnen und Gärten mit unzähligen Flug­blättern sichtlichverschönert" hatten.

Was das Ergebnis der Preu- tzenwahl von Sadt- und Land­kreis Marburg betrifft, so ist zu­nächst ein weitere Stimmenzunahme bei der NSDAP, festzustellen, ebenso haben die DNVP., die SPD., die KPD. und das Zentrum etwas gewonnen im Vergleich zur letzten Reichstagswahl. Alle übrigen Parteien haben mehr oder weniger ver­loren, also ein Sammeln nach rechts und links, wobei bereits die NSDAP, die ab­solute Mehrheit hat. sr.

3it Marburg haben auf Stimmscheine 1041 Personen gewählt, nach auswärts wur- - bett 605 Scheine ausgestellt.

* ^olireilrche«. Sn der Nacht zum 24. b. Mts. wurde an einem Photogeschäst in der Oberstadt die beiden außen an den Schaufenstern angekittetenAgfa"-Reklame- >childer gestohlen. Sie sind etwa 45 Zenti- neter hoch und 30 Zentimeter breit. In >er Mitte, in einem verschobenen Rechteck, lefmdet sich di« Aufschrift9Igfa" und unten lutonsierter Agfaverkauf. Die Schilder be­stehen aus metallartiger Mass« mit nach oben gehenden Strahlen und sind unten mit zwei braunen und blauen Streifen verzieh. Gewarnt wird vor einer diebischen Hau­siererin, welche mit Kurzwaren hausiert. Sie ist etwa 1,601,65 Meter groß, schlank, gelb» lichen Teint (Zigeunertyp), etwa 4045 3ahre alt, Gesichtsfalten, bekleidet mit gelb­lichbrauner Baskenmütze, gelbbraunem Pul­lover, gelbbrauner und dunkelbraunem ge- mustertem Rock, führt in einem braunen Stadtköfferchen die Waren mit sich. Sachdien­liche Mitteilung erbittet di« Kriminalpolizei.

* Schlägerei. Am Krekel entstand gestern zwischen den Bewphnern eine Schlägerei, die ein gerichtliche« Nachspiel haben wird.

* Hans Gebhard-Komposi- tionsabend. Die 7. Veranstaltung des Mufikwiffenschaftlichen Seminars, die am Donnerstag, 28. April, 20ya Uhr Pünktlich im Saale des Iubiläumsbaus stattfindet, vermittelt eine Auswahl der Werke des Bruders unserer hochangesehe­nen Violin-Künstlerin und Pädagogin. Der in München ansässige Komponist ist dem Marburger Publikum durch seine sehr wertvolle Diolinsonate in bester Er­innerung. Den größten Teil des Abends füllen Lieder aus, die eine gedrängte llebersicht über den Werdegang ihres Schöpfers in zwei Jahrzehnten geben. Professor Carl R e h f u ß - Neuchatel, in Deutschland und im Auslande als einer der feinsinnigsten Sänger bekannt und ge- schätzt, wird die Lieder mit der vergeistig- re« Innerlichkeit seines warmen Baritons Sa Gehör bringen. Weiterhin gelangen rei sechsstimmige a-capella-Chöre unter persönlicher Leitung des Komponisten zur Aufführung, sowie auch ein Trio für Flöte, Geige und Bratsch«, bei dem der deiner glänzenden Technik und eines wun­derbaren Tons wegen sehr gerühmte Flö­tist Rudolf Meyer (Frankfurt), sowie Lili Gebhard u. a. Mitwirken. Diese» be­sonders glücklich konzipierte Werk soll in Marburg seine Uraufführung erleben. Die Preise find trotz hoher Unkosten sehr fiebrig angesetzt.

«ysaneiWie Zeitung, Marburg e. S Montag, bett 25. April 1932

Nr. 96

Die Landtagswahl in der Stadt Marburg

Wabwetelllgmig SL95 %)

1

2

2a

3

4

5

5a

6a

6b

7

8

12

14

18

Wahllokal

Zahl der Stimmbe­rechtigt.

S.P.D.

D.N.V.P.

q ct M 'S cd

Mittel­stand

Zentrum

K.P.D.

D.V.P.

Volks^ recht- Partei

Reich sp. d.deutsch. Mittelst.

Deutsch. Landvolk

Deutsch.

Staatsp.

NSDzlP.

Deutsch- Hannov. Partei

Christl.- Sozialer Volksd.

Sozialist. Arbeiter­partei

Un­gültig

Zahl dei gültigen Stimmen

1. Bez. Rathaus . . .

1852

260

96

102

119

39

4

9

5

34

826

33

1

1527

2. Bez. Gymnasium . .

1669

245

85

1

96

47

28

8

2

19

774

39

1

10

1345

3. Bez. Kath. Schule .

1385

148

113

104

44

48

1

1

.

44

516

43

1

1

1061

4. Bez. Philippshaus

1287

85

171

1

44

10

76

6

3

52

585

1

32

1

1066

5. Bez. Kath. Verbind.

1727

89

201

1

84

30

81

2

15

4

41

789

46

6

1383

haue Schwanallee 42

6. Bee. Oberlyzeum . .

1543

168

147

45

22

79

9

1

24

692

59

3

1246

7. Bez. Gasthaus Zeiß.

1837

248

77

3

82

125

35

1

15

2

21

764

45

6

2

1424

8. Bez. Oberrealschule.

1197

115

107

1

54

23

29

5

<

29

613

28

3

1

1007

9. Bez. Nordschule . .

1758

237

144

64

36

45

2

9

1

65

800

34

2

2

1439

10. Bez. Steinwegsäle .

1535

179

115

1

59

60

36

1

5

3

27

720

1

19

3

1226

11. Bez. Hessischer Hof.

1535

199

101

2

125

44

47

1

10

55

735

34

1

6

1354

12. Bez. StadtStraßburg

1517

134

112

2

58

62

41

6

2

31

728

45

1

2

1222

13. Bez. Ockershausen .

1044

287

22

11

129

11

2

1

3

317

12

3

3

798

Kliniken . . .

40

5

2

10

8

6

2

1

-

80

3

1

158

Gesamtergebnis

19836

2432

1495

14

938

759

601

12

102

25

445

8939

2

472

20

39

16256

Vergleichszahlen:

Lawltagswrtl 20.9. 1920. S.P.D. 2191, D.N.V.P. 2920, Zentrum 717, K.P.D. 333, D.V.P. 2749, Volksrechtspartei 88, Wirtschaftspartei 851 Landvolkpartei 63. Staatspartei 1016, N.S.D.A.P. 813.

Raichstliswahiu. 0,1930. S.P.D. 1792, D.N.V.P. 1352, Zentrum 702, K.P.D 641, D.V.P. 1305, Wirtschaftspartei 495, Landvolkparte» 18, Junge Rechte 573, Staatspartei 890, N.S.D.A.P. 3516, Christi, soz. Volksdienst 744.

Der Roman erscheint heute aus tech­nischen Gründen in der Spottbeilage.

Betr. Jugendherberge. Zu unserer Briefkastennotiz in der Sonn- abend-Nummer sei richtig gestellt, daß die Preise selbstverständlich in Pfennigen (und nicht in Mark) zu verstehen sind.

Erfolgreiche Stolze-Schreya- ner. Die vom hiesigen Stenographen­vereinS t o l r - S ch r e y" entsandten Mitglieder zu der am 13. und 16. d. Mts. vor der Industrie -und Handelskammer in Kassel stattgefundenen Geschästsstenographen- prüfung haben sämtlich bestanden, und »war in der Abteilung: 200 Silben: Hans Mül­ler: 150 Silben: Aenne Langbein, Maria Wolf, Ludwig Scheidt.

* 70 Jahre alt. Kunsttöpfermeister Heinrich Wilhelm Schneider Stein« weg 17, kann heute in körperlicher und geisti­ger Fttsche sein 70. Lebensjahr vollenden.

Beförderung »um Polizei- Hauptmann. Polizeioberleutnant Wil­helm Müller in Hannover, der nach dem Kriege ungefähr ein Jahiyehnt als Oberland- jäaermeister im Kreise Marburg mit dem Standort Marburg tätig war und sich hier allgemeiner Wertschätzung erfreuen durfte, wurde vor einigen Tagen zum Polizei-Haupt­mann in Hannover befördert.

Arbeitsjubiläum. Heute find es 25 Jahre, daß der Schreiner Heinrich Schott aus Reddehausen in der Möbelfabrik von Rose & Sohn in Marburg in Arbeit steht. Auch seine Lehrzeit bat Schott bei Herrn Fr. Rose von 19011904 ausgeübt und zwar erst Am Grün, dann in der Frankfurter Sttahe, wo bei seiner Lehrzeit Werkstatt und Wohnhaus mit Laden erbaut wurden. Auch bei bet Umwandlung des Geschäftes in Rose & Sohn hat et wieder seine Pflicht getan; denn manches schöne Möbelstück ist unter feinen Händen erstanden. Schott hat auch schon 20 Jahre bte Agentur bet Oberhesfischen Zei­tung zu unserer vollen Zufriedenheit ver­waltet.

Filmfchaa

Eine eindrucksvolle Goethe-Ge­denkfeier veranstaltete das Eapitol gestern Sonntag vormittag 11 Uhr. Zu­erst wurden die Ufa-Goethe-Gedenkfilme vorgeführt, die einen tiefen Eindruck hin­terließen. Mit Takt vermied es die Ufa. die Gestalt Goethes selbst durch einen Dar­steller personifizieren zu lassen. Sie ließ diesen Genius vielmehr durch die Stätten seines Leben« und Wirkens und durch seine unsterblichen Werke selbst sprechen. I« eindringlichster Weise formvollendet, voll geistigen Gehalts begleiten di« Worte des meisterhaften Sprechers Theodor Loos all jene Bilder, Szene«, di« uns Goethe aufs neue «äherbtingen sollen.

Frankfurt Wetzlar, Weimar und an­dere bedeutsame Etappen seines Werde­gangs eilen im Bilde vorüber. So sehen wir weiter jene Gegenden, in denen sich Eoethescher Geist zu klassischer Vollendung formte: Florenz, Rom. Keine trockene Re­portage etwa. Nicht nur rein bildlich «nteressant, sondern durch Begleitvortrag, musikalische Leistungen auf das reizvollste weiter gesteigett. So singt Willi Domgraf- Faßbaender denRattenfänger" und die italienische« Szenen werden durch das Goethe-ThomasscheKennst du das Land" stilvoll, wirksam untermalt.

Szenen aus Bühnen-Meisterwerken des Dichters sollen in charakteristischen Aus­schnitten Eoetheschen Weltgeist symboli­sieren. Aufttitte aus dem Goetz, der Iphi­genie, dem Faust werden ihren Streiflich­ter. Dagny Servaes, Erika Wagner, Paul Mioerow setzen ihre Kunst wirksam ein. Für das musikalische Niveau sorgte kein Geringerer als Clemens Schmalstich.

Die eindrucksvolle Veranstaltung wurde geschlossen durch den Ufa-Film Zaust" mit Emil Jannings in der Haupt­rolle. Man bewundert aufs neue di« Re- giekunst von Murnau und das vollendete Spiel der hervorragenden Schauspieler. Das Capitol-Orchester begleitete de« Film mtt einer feinen Musik. Heute wird die Goetbefeier nochmals wiederholt.

Rüteilimom aus hem Ltierkrtite

Fortsetzung der Festspiele.

Die Qlbftünmung in der Stadtverord- netenfitzung vom 20. April hat leider ziem­lich überraschend zu dem Ergebnis geführt, die Festspiele im Sommer 1932 nicht statt­finden sollen und das hieße wohl, daß ihr Bestand auch für alle Zukunft in Frage ge­stellt wäre. Wie wir hören, hofft man aber fast allgemein, daß in der Angelegen­heit noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, und auch bre Hausfrauen fühlen sich zu einem Smspvuch berufen, umsomehr als durch die Aendemng im Festfpielbettteb das geldliche Risiko der Stadt ausge- schaltet ist oder wegsällt. Vom künst- lettfchen Genuß ganz abgesehen, werden natürlich die meisten Hausfrauen an die wirtschaftlichen Vorteile denken, die die Festspiele nun schon feit Jahren für Marburg mtt sich bringen. Da sind die Hausfrauen, die darauf angewiesen sind, Zimmer zu vermieten und dies Jahr schon schwer genug zu kämpfen haben durch das Nachlassen des studentischen Zuzugs. Dann die Gaststätten, die Frembenvettehr rech­nen müssen, die Geschäfte, die auf gester- getten Umsatz an Lebensmitteln und son­stigen Dingen des täglichen Bedarfs, Reise­andenken «sw. hoffen. Für die Fuhrunter­nehmer bringen Ne Festspiele Arbeit und Verdienst. Viele Arbeitslose können in all diesen Berufszweigen Beschäftigung finden. Wie sich der Beschluß der Stadtverord­neten auf weite Sicht auf Universität mW den Fremdenverkehr auswirken würde, ist gar nicht abzufehen, denn Marburg ist nun einmal die Stadt der Festspiele geworden. Gerade in dieser Zett der ArbeitSlosigdett wirb es doch klar, daß Marburg in feiner Eigenschaft als Frenüdenstadt vor vielen Industriestädten tut Vorteil ist, und diesen Vorteil sollten wtt nicht ohne dringende Not aus der Hand geben. Wie oft muß man mtt Beftemden feststellen, daß Selber bewilligt werden für Einrichtungen, die menschliche Arbeitskräfte überflüssig machen. Das Problem von heute heißt aber:Wie schaffen wir Arbeit und Brot für unsere Erwerbslosen?" In diesem Sinne ist die Weitettührnng der Festspttle dringend zu erbeten. Wenn der Stadt­säckel auch Wittlich ein paar tausend Matt von der Summ opfert, die ohnehin schon für DettehrSwerbung eingesetzt und be*

willigt ist, so ist wenigstens dies Geld sicher wittsam und gut für Fremdenwer- bung angewendet und es ist anzrmchmen, daß dies Geld vervielfacht in die All­gemeinheit zurückfließt.

Dr. M W.

Schriftführerin des Marburger Haus-- - frauenvereins e. V.

2326

30-32

23-29

22-24 1621

35-39

37-39

36-39

32-37

4044

3639

30-34

3235 28-31

Sauen

Auftrieb: 1326 Rinder, darunter 358 Ochsen, 102 Bullen, 440 Kühe, 346 Färsen, ferner 693 Kälber, 74 Schafe, 4586 Schweine. Marktverlauf: Alle Diehatten ruhig« Handel.

SWtiMmartt FrackM a.M.

25. April mittags 12 Uhr. (Vorbericht)

Stifte WktichMMtemgm

Berlin, 25. April. Di« Geschäftslage ist schleppend, auch ist das Inlandsungebot ge­ring. Auch die Nachfrage ist zurückhaltend. Weizen nennt bis 1 Matt niedriger, wäh­rend Roggen und Hafer gut behauptet find. Am Lieferungsmattt find Forderung« gleich.

Frankfurt, 25. April. Der Börsen­verkehr der neuen Woche eröffnete unter dem Eindruck des Wahlgange». Di- Spekulation ist sehr- zurückhaltend, der Umsatz sehr gering. Sichere Kurse lassen sich nicht erkennen. I. E. Farben wirb bis 2 Prozent niedriger, also 88Vo bis 90 genannt. 1-»'

ileiickng- ÄilXw,' höchsten Schlack tiserts .

fonfttae vollfleilcktg« ob.-«»gemästet« fleischige gering genährte . -

Farien l Kalbinnen, Jnngrinder) ' vollfleischige, auegemiistete

höchsten Schlachtwerts vollfleischige fleischig«

2. Kälber:

beste Mast- und Saugkälber mittlere Mast- und Saugkälber geringe Kälber

31 Maftläunner und jüngere Ä# mittler« Mastlämmer, altere «ast- bämmel und gut genährte Schafe fleischiges Schainich . gering genährtes Schastieb

4« SdjBCtitf:

Kettschwein« über 300 Pst. Lebendgewicht vollfleisch.Echweine v. ca.240300 Ps.Lbdg. »all fleisch.Schwetne e. c a.200240 MLbdg. aallfleisch.Schweine v.ca.100200 PsLbdg. fleischige Schwein« ».ca.l20lüOPrLbdg. fleischige Schweine unter 120 Pfd.Lbbg.

1104?««', vollfleischig. aurgemästrte 3tr 86g.

höchsten Schlachtwert» junger« Mr. 3285

altete 2o»i

sonstige voUNeischige jüngere U27

Süllen. süngere, vollfleischige höchsten Schlachtweris .

sonstige vollfleischige ob.anagemaftete

Wetterbericht.

Wttrerungsaussichten für Dienstag: Wieder unbeständiger und zeitweise auch regnerisches Wetter.

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