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Rr. 89_______________________________

| - Ssuatags Sr-aaktv

... die Liebe ist von Gott, und wer lieb hat, der ist von Eotr geboren und kennt Gott. Wer nicht lieb hat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe." (1. Ioh.4,7.)

<5ici ist von der Liebe so allgemein die «ede daß sogar der alte Widerstreit zwischen irdischer und himmlischer Liebe" wieder auf- lommen kann, der in früheren Zeiten dre Ge­müter oft bewegte. Wir wissen von vorn- berein, daß irrt Neuen Testament nicht mit bcnt Worte Gros, sondern mit Agape von der niebe die Rede ist. Es bandelt sich um die Lenkende Tugend, die nicht den eigenen Lor- !eil sucht, sondern das Wohl des Nisten, lind zwar nicht desNächsten", den sich etn Menschenkind selber wählen könnte, sondern dessen den Gott durch das Mittel des schein­baren' Zufalles schickt. Das Gleichnis vom Samariter ist da so eindeutig wie nur mög­lich. Das widerspricht zunächst einmal der Lorstellunq. als könne bei christlicher Liebe auch die Liebe der Leidenschaft, wie wir sie einmal nennen wollen, mit gemeint sein.

Dann aber ist eine rätselhafte Schriftstellc da, die uns doch noch zu denken gibt Nicht , in dem Briefe, dem wir unseren heutigen Tert entnahmen, aber im Evangelium heißt es und zwar aus dem Munde des Herrn, von der Frau mit dem angefochtenen Ruf:Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel : geliebt." Und es ist nicht anzunehmen, dag de: Heiland mit diesemviel geliebt" die Lie- besbezeiaungen gemeint haben sollte, die sie ihm selber mit der Fußwaschung erwies, welche ja zweifellos als echte Agape anzu- jprcchcn ist. aber doch nichts so erschütternd ungeheuerliches im Morgcnlande. Man wird die Stelle nicht frevelhaft ausmünzen wollen, aber man kommt doch nicht ganz um das Ge­fühl herum, als habe der Herr leise angespielt nur die Dinge, um deretwillen diese Frau verachtet war. Kann das sein? Fragen wir einmal möglichst ohne Vorurteile! Natürlich soll mit diesem Motte nicht das Dirnenleben gerechtfertigt oder gar glorifiziert werden, das ja vielfach nicht einmal mit dem wirklichen Eros, mit der protzen Leidenschaft des Her­zens etwas zu "tun bat, geschweige mit der Apage. Und doch mag natürlich dieser echte Eros im Leben dieser Unglücklichen eine ge­waltige Rolle gespielt haben. Vielleicht war er es, der sie zum ersten Male in Unglück stieß. Jesus hatte ja viel Mitleid ' mit diesen Existenzen, wie uns verschiedene Evangelien- berichtc beweisen. Aber das geht an unsere Frage nicht heran. Müssen Eros und Agape unter allen Umständen und auf unüberbrück­bare Ferne voneinander geschieden sein? Oder haben sie doch etwas miteinander zu tun? Aber was?

Nuii, Eros ist nicht Agape, und Agape ist nicht Eros, aber sie haben gemeinsam, dah sie ganz enge, heilige Beziehungen zwischen Men­schen herstellen. Und dann: In der Agape tonn Eros sein ohne sie zu entweihen, und im Eros Agape, ohne ihm von seiner Innig­keit zu nehmen. 3m Gegenteil, z. B. das Ideal der Ehe ist die Verschmelzung beider, der Liebe aus Leidenschaft, aus Mangel, die um das Leben voll zu machen, das andere Wesen sucht, und der Liebe aus Ueberfluh, aus schenkender Fülle, die viel mehr will als be­gehren, die da gibt verschwendet, im Grunde gleichgültig, wohin, nur an einen Menschen zu dessen Bestem, denn Gott hat ja so reichlich gegeben. Denn so und nicht anders fühlt sich die Agape. Und nun scheint es uns doch so, als ob die eine Liebe ohne die andere garnicht recht sein könnte. So manches Leben, in dem Eros nicht geglüht hat, oder in dem er zer- tretcn wurde, war auch für Agape verschlossen und verbittert. Und wie manches sogar, das am Eros gescheitert schien, lebte aufwärts und zu Gott, weil es verstand, den z erbrochenen Eros in Agape umzumünzen, die es unter die Armen gab. Eins ist auf jeden Fall, das zu beiden gehört: ein empfänglich fühlendes Herz. Dies Herz mag tuen doch wenn es ein­mal im Leben edel irtt, so hat es bewiesen worauf es ankommt.

Auf die Echtheit kommt es an. Echte Liebe ist in jeder Form ein Geschenk Gottes, das seine Gnade beweist. Und Jesus sagt in der Geschichte nicht, dah um der Liebe willen Ver­gebung sei, sondern:Welchem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig". Das ist das Umgekehrte. Echte Liebe ist aus Gott, ist ein Zeichen seiner Macht, dar wir zu respektieren haben. Und sogar irrend« Liebe kann echt sein.

Diek.

" Der Verbindungsweg katho­lische Kirche-Barfüherstrah«, wird jetzt in Stand gesetzt. Das Gehrensgähchen wie der Weg heiht war in einem miserablen Zustand. Es ist daher zu be­grüßen, dah dieser TreppemwMeg nun Meder m 'Ordnung kommt.

O»erteffiMk Zeitung, Marburg <l Sonnabend, den 16. April 1932

, Sette 5

Arbeit - statt Unterstützung!

Erwerbs-

Angshörigen

die

7.

8. Verkauf städtischen Geländes im Gefälle.

1.

2.

5.

6.

3.

4.

lose 209 190 225 243 298 258 326 286

September 1931 Oktober November Dezember Januar 1932 Februar Mär;

April

geben fok-

Wchlf.- erwerbs­lose 394 450 495 536 564 579 592 622

und zugleich die Wohlfahttslasten grabe Zahlen:

Krisra- Unterst.- empf.

175

187

200

199

229

246

244

233

Natürlich verläuft ein solches Ferien­lager in pünktlicher und strammer Tages- vrdnung. Die erste Tätigkeit nach dem Wecken ist die Körperschulung, genannt Lungenfrühstück! Der Ausklang des Tages geschieht in einer SchMßfeier nut Günziehen der Lagerflagge. ES ist nicht so, daß nun etwa der ganze übrige Tag bei einem Iungschar-Ferienlager absolut nur mit fröhlichen Spielen und Essen auSgefullt sei; nein ganz bewußt sollen auch Seele und Geist zu ihrem Recht kommen. Gemäß der Zielsetzung des Christlichen Vereins junger Männer ist es selbstverständlich, daß auf diesem Gebiet das Wort Gvt^S die erste Stelle einnimmt. Zn den Herren: Kreis-Zugendpfarrer Wintzer, Ziegenhain; Missionar Woell; Kreisinspektor Witt- kugel, Ziegenhain und einigen Zugend­führern sind bereits wertvolle Mitarbeiter gewonnen. Männer und Helden aus Volks­leben und Geschichte unseres Vaterlandes werden in diesen Tagen vor dem geistigen Auge der Zungen erstehen. Sin Volks- missionsfest mit Ansprachen und Zung- so scharaufführungen uflo. soll die Bewohner I b der um Burg Herzberg liegenden Dörfer an einem Sonntagnachmittag vereinen.

Stadt. Bekanntmachung

Tagesordnung für die öffentliche Sitzung der Stadtverordneten-Bersammlung am Dienstag, dem 19. April 1932, nach«. 5 Uhr, im Sitznngs-

Der Stadt verordneten-Vorsteher: Rohde.

ES ist geplant, den Ablauf desdies- jährigen FerierüagetS in einem Flm auf­zunehmen. Verhandlungen dieserhalb sind mit interessierten Stellen bereits aufge« nommen. Welche Freude für Eltern und Kinder, sich nachher Lebendig aus der Leinwand" zu sehen.

Auf Buey Aerzbers

Sussnterholunsssienst -es Christlichen

Vereins Funger Männer

Casts.

12. Ausbietung einer Hauszinssteuerhypothek. Marburg, den 15. April 1932. (M62

faal des Rathauses.

Mitteilungen.

Wahl eines Mitglieds zum Wohnungs- ausschuh.

Wahl eines Mitglieds zum Jugendamt.

Wahl eines stellvertretenden Mttglreds zum Gewerbesteuerausschuh.

Aenderung der Wertzuwachssteuerordnung. Verkauf städtischen Geländes an der Zep- pelinstrahe.

Verkauf städtischen Geländes an der Moltkestrahe.

An merk. d. Schrift!.: Es handelt sich hier nur um einen vorläufigen Ent - w u r f, und wir nehmen an, dah die Rerchs- bahn ohne weiteres so flug ilt, jeden Ur­laubsreisenden zu berücksichtigen.

Weiter muh man berücksichtigen, dah aus den Mftteln der Wohlfahrtsetats noch m er­gänzender Weise 170 Kriegsbeschädigte nut Angehörigen und 262 Kriegerhinterbliebrae versorgt werden, auherdem 61 Anstaltsmsas- sra und 283 Pftegekinder unterstützt werden wollen.

Mio Arbeft statt «Unterstützung!

s r.

Hm auch einigen unbemittelten Kindern hie Möglichkett zu geben, an diesen herr­lichen Tagen teilzunehmen, hat sich der Christliche Verein junger Männer ent­schlossen, einer Anzahl auf Antrag die Kosten zu ermäßigen oder zu erlassen. Die Zungen müssen mindestens 10 Zohre alt sein. Anträge können im Philippshaus aestelll werden, woselbst auch von Zugend- wart Zinke Auskunft über das Ferierrlager erteilt wird.

Hm manchem minderbemittelten Zungen die Möglichkeit der Teilnahme zu geben, ergeht an die Bewohnerschaft von Mar- bürg der Aufruf:Spendet zum Hilfsfvnd des Ferienlagers!" Auch die geringsten Beträge sind willkommen. (Stiftungen roctte man im Philippshaus von.2-4 Uhra n Zugendwart Zinke einzahlen, worüber Quittung erteilt wird, oder man hat Ge­legenheit, die Bettäge auf das Banttonto des Christlichen Vereins junger Männer bei der Marburger Bank zu übertneuen.

Z-

Mitteilungen aus dem Leserkreise

Urlaubsreifen.

Dazu kommen noch

dieser drei Gruppen, die nut etwa 1800, be­stimmt nicht zu hoch angegeben sind, es kom­men hinzu: Kleinrentner 293 40, Sozial­rentner 261 + 139, Armrafürsorge-llnter- stützungsempfänger 188 + 227.'

zu schaffen ist. Die Kosten betragen für die Zungen 3 RM. und einige Lebensmit­tel. Die Fahrt geschieht mit Omnibus oder mit der Bahn. Bei einem derartigen Fe­rienlager fallen diele Ausgaben fort «an welche sich sonst der Sommerfrischler nicht

Di« deutschen Kommunen haben in diesem Jahr« die Aufstellung ihres neuen Etats mft Absicht hinausgezögert. weil sie hofften, dah die von ihnen geforderte Reform derAr- beitslosenversicherung den Kommu­nen eine wesentliche Entlastung bringen könnte. Der W ohlfahrtsetat ist bekanntlich heute das A und O des Haus- Haltsplans, et ist bestimmend für alle dw Zahlen, die man sonst noch einsehen rann und ist heute bestimmend für das gesamte kommunalpolitische Bild der Kommune, für die Arbeft des Magistrats und der Stadt­verordneten, die naturgemäß in ihren Be­schlüssen immer mehr gehemmt und gedruckt werden, desto größer die Ausgaben für den Fürsorqeetat werden. Wenn der Für­sorgeetat der Stadt Marburg tm Jahre 1931 mit rund 980 000 Mark ba­lancierte, so muß man wohl annehmen, daß die Lasten noch weiter steigen, wenn den Kommunen nicht rechtzeftrge Hilfe durch die Reichsregierung kommt.

Gewiß ist die Frage der Arbeitslosigkeit wie man immer wieder hören kann für Marburg noch nicht so brennend geworden wie in Städten, die vorwiegend Jndustrie- bevölkerung haben. Aber das ist eigentlich doch nur ein sehr schwacher Trost

und man kann dah« nur immer robbet den Wunsch aussprechen, daß unsere Stadtverwaltung ihr« vornehmft« und zugleich brennendste Aufgabe in der Ar- bettsbeschafftmg sieht.

Soll man wftklich warten, bis die ersehnte Hilfe vonoben" kommt? Oder sollte nicht die Tatsache bestimmend fein, daß der Kar­ren vorwärts geschoben werden muß. wenn er nicht stehen bleiben soll. Ge­wiß sind sich die Gelehrten über dasWie noch nicht einig, aber sollte da gerade matt einmal eine Kommune bahnbrechend wirken können, wie es auch während der In­flation zu beobachten war? Das deutsche Volk will Arbeft. daher sollte auf den deut­schen Rathäusern eigentlich das Hauptthema

In der gestrigen Ausgabe las man zu­nächst freudig von einer 20prozentigen Ver­billigen der Fahrkarten für Urlauber. Am Schluß aber kam die Enttäuschung. Die meisten Angestellten, unteren Beamten und Arbeiter erhalten einen 8- bis 14tägigen Urlaub und sollen weil sie nicht 3 Wochen haben von jer Vergünstigung ausgeschlossen sein! Ist das nicht sehr ungerecht? Könnte nicht eine Bescheinigung des Arbeitgebers, evtl, der Po- lizeibehörde genügen, um nachzuweisen, dag es sich nicht um eine Geschäftsreise handelt?

Civis.

Schlachtvieh- mid Fleischbeschau m Marburg im 1. Viertelfahr 1932^

Im hiesigen Sfabtbezirk (Schlachthoft wurden geschlachtet: 3m Januar 28 Ochsen. 11 Bullen, 19 Kühe, 97 Rinder, 321 Kalber, 729 Schweine, 22 Schafe und 2 Ziegen. Im Februar 30 Ochsen, 14 Bullen, 15 Kühe, 110 Rinder 301 Kälber, 781 Schweine und 15 Schafe. 3m März 23 Ochsen, 13 Bullen, 17 «übe, 100 Rinder, 337 Kälber, 745 Schwein« und 13 Schafe. Mithin zusammen: 81 Ochsen, 38 Bullen, 5 1 Kühe, 307 Rinder, 959 Kalber, 2255 Schweine, 50 Schafe und 2 Ziegen Hiervon waren untauglich: 1 «alb unö 1 Schwein; bedingt tauglich 1 Rind; minder- nrrtia 2 Kühe, 1 Rind, 3 Kälber, 3 Schweine und 1 Schaf. Mit Tuberkulose behaftet waren 6 Bullen, 13 Kühe, 41 Rinder, 3 Kalbet und 19 Schweine. Genußuntaugnche Organe: 102 Lungen, 64 fiebern, 59 sonstige Organe; fin­nig war ein Rind.

Don auswärts wurde, soweit dasselbe am hiesigen Schlachthof zur Nachuntersuchung vot- aeleaen hat. 11375 Kilogramm Fleisch etnge- führt und auf der Freibank 2085 Kilogramm Fleisch verkauft.

Wie alljährlich, so veranstaltet auch in diesem Sommer der Christliche Ver­ein junger Männer, Philippshaus, in den großen Schulferien einZu.n g- schar-Ferienlager" für Schüler. Während in den letzten Jahren die Teil­nehmerzahl beschtänft tnar, sind in diesem Jahr etwa 150 Plätze frei, die zum großen Teil schon belegt sind, da eine befreundete Zugendgruppe an dem Ferienlager teil­nimmt.

Diese Ferienlager des C.V. Z.M. wer­den jedes Zahr an einer anderen Stelle unseres schönen Hessenlandes abgehalten. Zn den letzten Zähren war es einmal die schöne Jugendherberge auf dem Knüll am Schwarzenborner Deich, dann eine idyl­lische Stelle am Edersee, dann eine roman- ftsches Waldhaus ftn Kreis Melsungen. Zn diesem Zahr ist dem E.V.Z.M. für seinen Zugendpflegedienst eine richtige alte feste Burg zur Verfügung gestellt worden. Bei den romantik-liebenden Zungen hat diese Nachricht hellste Be­geisterung ausgelöst. Wan denke, was es für einen rechten Zungen bedeutet, auf den Spuren der alten Ritter zu schleichen, in hinein richtigen Rittersaal zu schlafen, oder wie die alten Raubritter vom Burg­turm wett in die Lande zu schauen.

Dieses Traumland jungenhafter Sehn­sucht wird in diesem Jahre die Burg Herzberg im Knüllgebirge fern. Der freundliche Besitzer, Herr Freiherr von Dörnberg in Kassel hat in hochherziger Weise unentgeltlich die Räumlichkeiten der Burg zur Verfügung gestellt und selbst seinen Besuch in diesem Zungschar-Ferien- laget zugesagtz

bet Verhandlungen sein:Wie schaffen wir Arbeit, wie schaffen wir Brot?"

Man kann nur wünschen, daß die Mar­burger Stadtverwaltung die Frage bet Arbeitsbeschaffung in bet nächsten Stabt- verordnetensitzung wieder aufnimmt, dran nie­mand wirb etwas dagegen emzuwrabra ha­ben. baß nach bet bringenbiten Aufgabe ber Instandsetzung der Weidenhäulet Sttaße auch Etdarv eilen in Angriff genom­men werben, bie ber Zukunft bienen und von benen vor allem bet Nachweis geführt werden kann, daß sie den Wohl- fabrtsetat wesentlich entlasten.

Ein Bild übet

bi« Arbeitslosigkeit in Marburg

9. Umpflasterung ber Weidenhäuserfttatze.

10. Bewilligung von Mitteln für Verkehr. - zwecke und Veranstaltung von Festspielen.

11 Vereinbarungen über bie Auseinander­setzung mit dem früheren Pächter _ des Schloß-Easts und Beschlußfassung hinsicht­lich des kleinen Inventars des Schlotz-

herumzudrücken vermag. Denn Kurtaxe, Bedienungsgelder, Dadegebühr und Kon­zertkarte sind auf dem C. V. I. M.-Lager unbekannte Begriffe. Das heißt nicht, daß man im Zungschar-Ferienlager auf der­artige Annehmlichkeiten wie ettod Konzert und Baden verzichten müßte. O nein denn Konzert macht daseigene Lager- orchester", Mundharmonikachor, Geiger­gruppe. Flöten, Gitarren und Posaunen­bläser sind selbstverständlich vertreten.

1l*gettUAt

für Deine ^rau, wenn Du nicht mehr ba bitt

für Deinen Kohn, wenn D« ihm nicht mehr Hellen banntt -

für Deine Wachter, wenn Du nicht mehr für fit folgen kannft -