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Cberbefiiidit Bettung, Marburg a. L„ Sonnabend, den 12. Mär; 1932
ÜeMMt Ksrnöge-uns Be Arms
Unter der Parole: „Nun aber Schatz! Hitler an die Macht!" veranstaltete gestern abend die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei eine öffentliche Wahlversammlung. Der große und der kleine Stadtsaal waren bis auf den letzten Platz gefüllt, über 1500 Personen folgten den Ausführungen der drei Redner mit äußerster Spannung und spendeten jubelnden Beifall. Der erste Redner, Herr Stoevesandt, wandte sich zunächst gegen die Zeitungsverbote und die kostspielige Reklame des Hindenburg-Ausschusses. Es würde alles nichts mehr helfen, die nationalsozialistische Bewegung sei aus der Namenlosigkeit durch leidenschaftlichen Kampf trotz aller Lüge und Verleumdung zu der einzigen umfassenden Volksbewegung geworden, die durch keinen Terror mehr unterdrückt werden könne. Der 14. September 1930 sei ein Stichtag für die Partei gewesen, die als bisher kleinste politische Gruppe plötzlich 107 Abgeordnete in den Reichstag entsandte. Was hätte eine energische Politik aus diesem nationalen Bekenntnis machen können. Aber Herr Curtius habe in Genf dieses Wahlergebnis übergangen, Brüning habe seine Politik fortgesetzt, als ob nichts geschehen sei. Die SPD schluckte die zweite, dritte und vierte Notverordnung, sie baute einen Panzerkreuzer und bewilligte den nächsten. Jetzt werde ihr die Maske vollkommen heruntergerissen, Brüning habe sie gezwungen, den Mann zu wählen, den sie vor Bahren noch so gemein geschmäht habe. Was sei übrig geblieben von der Jllusionspolitik der Männer, die immer glaubten, Hitler und seinen Anhängern Jllusionspolitik vorwerfen zu können? Was sei übrig geblieben von den Versprechungen der Novemberleute, von Genf, Locarno und Thoiry? Am Ende dieser Jllu- fionspolitik des Systems stände der erbrochene Mittelstand, über 6 Millionen Arbeitslose und ein Bauernstand, der mehr und mehr von Haus und Hof vertrieben werde. Man habe Hitler nicht an die Verantwortung heranlassen wollen, aber jetzt sei die Zeit des Mundspitzens vorbei, jetzt müsse gepfiffen werden. In der höchsten Not hätten die Parteien des Systems Hindenburg für sich in Anspruch genommen, der in seiner tragischen Größe niemals der ihre sein könne. Hindenburg habe nicht ein einziges Mal auf die Stimme derer gehört, die ihn gewählt haben. Er habe den Poungplan und alle Notverordnungen unterschrieben. Die Nationalsozialisten verehrten den Sieger von Tannenberg, aber den Politiker Hindenburg könnten Ee nicht wählen. Wenn jemand erkläre, Hin- enburg habe alles gehakten, was man sich von ihm versprochen habe, so beweise das nur, wie wenig Fühlung solche Leute mit dem. Volke hätten. Für Hitler setzten sich nicht nur ^Prominente" ein, sondern das ganze Volk. Die, Stunde sei gekommen, da man vor die Abgeordneten dieses Systems bintreten könne, um ihnen zu sagen: „Nun geht nach Hause, wir wollen Euch nicht mehr." Bei der Wahl am Sonntag dürfe keine Sentimentalität maßgebend sein, keine Stimme dürfe für eine Zählkandidatur verloren gehen. Unter der Parole: „Nichts für uns, alles für die Nation", werde das Volk sich für die Freiheit, für den Aufstieg, für Adolf Hitler entscheiden.
Als zweiter Redner sprach, von Beifall dauernd unterbrochen, der Schwälmer Bauernsohn Eckhart Möller. Deutschland stehe vor der Entscheidung, ob es weiter leben oder zugrunde gehen solle. Jetzt gehe es um Nationalsozialismus oder Bolschewismus. Eine Nation, die nicht um ihr Lebensrecht kämpfen wolle, müsse zugrunde gehen. Jeder vernünftige Mensch sage, daß das heutige System verschwinden müsse. Auf der Lüge von der Kriegsschuld, die uns Versailles gebracht habe, beruhe unser ganzes Verhängnis. Es gehe von Tag zu Tag bergab. Der Hunger mache Deutschland immer mehr reif für die Eott- losenbewegung, reif für die Verzweiflungsideen des Bolschewismus. Wenn er als junger Landwirt Abend für Abend zu seinen Volksgenossen spreche, so tue er es nur, damit die Väter und Mütter einst in Ruhe ihr Haupt hinlegen könnten. Hitler habe dem deusicken Volk endlich wieder Vertrauen geschenkt, er habe es aufgeklärt übet die verhängnisvollen Folgen der Pumpwirtschaft, durch die Deutschland allen Kredit verloren habe. Wennn Zentrum und SPD jetzt Hindenburg wählten, so geschehe es nur aus Angst vor Hitler, weil die ^eit der Bonzenwirtschaft dann vorbei sein werde. Jetzt müsse ein Mann ans Ruder, der in der Vollkraft seines Lebens stehe. Es könne uns nur geholfen werden, wenn jeder aufstehe und seine Pflicht tue. Die besten Männer des nationalen Deutschland müßten heran, um das Lebensrecht der Nation wieder zu erkämpfen. Der Redner schloß mit dem Ruf: „Macht endlich mit der Lauheit Schluß! Wählt Adolf Hitler!"
Als letzter Redner sprach Dr. Fr eis. er. Gs gehe jetzt nicht um eine parlamentarische Wayl, es handele sich jetzt darum, die deutsche Revolution, die 1914 begann, zum Siege zu bringen. Diese Revolution, die die rnarristi- schen Bonzen 1918 verraten hätten, solle das -tor zur Freiheit aufstoßen. Sie sei nur möglich, wenn gleichzeitig das Joch derer, die uns unterdrücken, abgeschüttelt wird. Hitler zeige, daß seine Bewegung stark genug sei, das System mit seinen eigenen Mitteln öu uoerwinden. Wer prassen konnte, während Millionen Arbeitslose hungerten, sei schuldig. Lcheidemann habe die Schönheiten der Welt geschaut, andere hätetn sich maßlos bereichert, b-ur die 140 009 Bonzen des sozialdemokrati- ^rksensystems sei die soziale Frage ge- Ibst. Der roten, schwarzen und goldenen internationale sei es wahrlich aut gegangen. Darum winselten sie jetzt: Rettet unsere Posten. Sie helfen sich auch einander, denn sie gehörten zusammen. Aber gegen diese verbündeten Klassen habe sich das geknechtete
und mit Füßen getretene Volk erhoben. Seit dem September 1930 gebe es nur noch die Front der ewig Geschäftemachenden. ewig Lauen und die Front des nationalen Widerstandes. Das Ziel der kleinen bürgerlichen Interessenparteien sei immer der Geldbeutel. Gegen diesen schamlosen Mate.ialismus müsse das System der Sauberkeit und Reinheit errichtet werden, die Seele müsse geweckt werden gegen das goldene Kalb. Jetzt könne niemand mehr ausweichen. Wer jetzt noch für Zählkandidaturen stimme, beweise, daß er politisch nichts gelernt habe. Wenn die SPD. jetzt nicht einmal einen eigenen Kandidaten aufstellen könne, so beweise bas bie Größe ihrer Pleite. Es helfe auch nicht, wenn das Reichsbanner sich einen neuen Namen gebe, es bleibe die seelenlos gewordene Knechtstrupve zur Erhaltung der Bonzo- kralle und Plutokralle.
Die Deutschdenkenden seien fetzt gezwungen, ohne, ja gegen Hindenburg das Tor zur Freiheit mifzustoßen. Wer Hindenburg liebe, wer ihn achte, wer ihm banken wolle, der müsse ihn dadurch von seiner Umgebung befreien
Aus Lee Wahldewesunv
Don Kampfblock Schwarz-Weiß- Rot wurden in der vergangenen Woche zahlreiche Versammlungen in hiesiger Gegend ab» gehalten. Es sprachen im Kresse Marburg Redner in Brungershausen, Caldern, Ebsdorf. Wetter, Wollmar, Ockersbaulen. In den Kreisen Frankenberg und Kirchhain in Rosenthal, Frankenau, Rengershausen, Bottendorf, Frankenberg und Rauschenberg. Im Kreise Biedenkopf in Sinkershausen, Hartenrod, Wallau, Holzhausen b. El., Oberdieten, Breidenbach. In Dreihausen sprach der deutschnationale Arbeiterführer und Landtagsabgeordneter Rüffer vor einer zahlreichen und begeisterten Zuhörerschaft. Sämtliche Redner behandelten dcks Thema „Parole Duesterberg".
Kundgebung der NSDAP, in Kirchhain.
In Kirchhain fand gestern eine Kundgebung der NSDAP, statt, welche einen Erfolg erzielte, wie ihn Kirchhain noch nie aufzuweisen hatte. Die beiden größten Säle, Turnhalle und Bahnhofshotel, mußten schon eine Stunde vor Beginn wegen Ueberfüllung polizeilich geschlossen werden. Mehr als 1500 Personen von Kirchhain und Umgebung füllten die beiden großen Säle bis auf den letzten Platz. Roland Freisler- Kassel rechnete in scharfen Ausführungen mit dem seitherigen System ab und trat für die Wahl Adolf Hitlers zum Reichspräsidenten ein. Auch der zweite Redner des Abends, Neuburg, kennzeichnete die Mißwirtschaft des sei 13 Jahren herrschenden Systems. Der Ausklang der gewaltigsten, Kundgebung, die Kirchhain je gesehen, war ein einziges Bekenntnis zu Adolf Hitler. Reibungslos ging der Abmarsch vor sich. Die glänzend vorbereitete Kundgebung hinterließ einen nachhalllgen Eindruck und war die beste Werbung für die Freiheitsbewegung Adolf' Hitlers.
Der Mann, der in Frankreich Geld vergraben Haden wollte...
Gestern nachmittag gegen I6V2 Uhr. sprang auf dem Rudolfsplatz der Berginoalide Karl Aschendorf aus Eersteroda aus einem Auto und zog sich hierbei erhebliche Verletzungen am Kopfe zu. A. mußte der Klinik zugeführt werden. Anschließend wurde von der Polizei folgendes festgestellt: A. will während des Krieges in Frankreich Geld vergraben haben und hat hierüber in Eersteroda gesprochen. Drei junge Leute die mit ihm per Auto nach Frankreich fahren wollten, sollen ihn in der Wirtschaft betrunken gemacht haben. Die Leute packten ihn in ein Auto und sollen mit ihm in Frankreich gewesen fein. Hier wurde das Geld nicht mehr gefunden und die Beteiligten traten die Rückreise nach Deutschland wieder an. Unterwegs sollen die Mitfahrenden A. wiederholt bedroht haben. Aus Angst will A. hier aus dem Auto gesprungen sein. Näheres über den Vorfall wird die weitere Untersuchung ergeben.
* Polizeiliches. Entwendet wurde in der Zeit vom 3. bis 10. b. MtS. aus einem Garten, süksiich des EchlohbergeS, eine Leiter, 4 Meter lang, mit 12 Sprossen. Die Holme sind kräftig, vierkantig und glatt gehobelt. Die Sprossen sind auch vierkantig und 3 Zenllmeker stark. Mitteilungen über den DeMeib erbittet die Kriminalpolizei.
* Pferdemarkt. 2lm Donnerstag, dem 17. März, findet auf der Dürgerwiese ein Pferdemarkt statt.
* ©ute Sportverhältnisse in Winterberg. Wie uns heute vormittag gemeldet wird, beträgt die Schneehöhe 55 bis 60 Zentimeter bei einer Temperatur von —9 Grad. Der Schneefall hält an, so daß ausgezeichnete Sportverhältnisse in allen Atten geboten sind.
* Zu dem Wintersportzug nach Winter'berg fährt ein Sonderwagen der Straßenbahn, 6.19 Uhr ab Südbahnhof.
' Museum. Es wird hingewiesen auf den neu eingerichteten Saal hessischer Gemälde. Auch die Dörbecker-Ausstellung ist noch geöffnet......
und dem deutschen Volke zurückgeben, daß er Adolf Hitler wähle. Die Einheitsfront stehe nicht bei dem Oberbürgermeister Sahin, der aus Berlin lieber eine saubere Rcichshaupt- stadt machen solle, sondern bet Adost Hitler. Wer wurde den Bürger vor dem roten Terror schützen, wenn die SA. und die SS. nicht wären? Voll heiße Einheit der Weltanschauung, zusammengeschwcißter Opfermut, gemeinsamer Kampf unter zielbewußter Füh- rung. An die Front von 1914—18 ergebe zum zweiten Mal der Schicksalsruf. Das Volk müsse den steilen steinigen Weg gehen, um endlich aus dem Dunkel herauszukommen. Es gehe darum, ein System ehrlicher Arbeit, höchster Pflichterfüllung und gegenseitiger Ächtung zu schaffen. Es geht darum, die Familie wieder hoch und heilig zu machen, die Frau wahrhaft zu befreien, sie wieder auf den Thron zu setzen, der ihr gebührt. Der Redner schloß unter stürmischem Beifall mit den Worten: „Opfert Euch, opfert Euer ganzes Ich, so wird das Dritte Reich Wahrheit werden. Gehet hin und tut, was Ihr müßt!"
Dr. S.
• Pfarrkirche. Am Sonntag Laetare fand in der von einer großen Gemeinde gefüllten lutherischen Pfarrkirche die feierliche Einführung des neuen Inhabers der 1. Pfarrstelle, Kreispfarrers Schmidmann, statt. Dle Einführung selbst vollzog Generalsuperintendent D. Dettmering-Kassel unter Assistenz der Pfarrer Waltemath und Dr. Geller. Danach hielt Kreispfarrer Scbmidlmann die Predigt über das Wort 2. Mos. 32,26: „Her zu mir, wer dem Herrn angehörtm Der Prediger rief dieses Wort den Gemeindegliedern angesichts der ernsten geistigen ?eitlage als einen Weckruf aus der Gleichgültigkeit und Nachlässigkeit des innerlichen Leoens. als einen Ruf zur Sammlung um das Wort Gottes auf dem Grunde der Kirche und als einen Kamvf- ruf zu mutigem und treuem Einsteben der Christen im Kampf für Glaube und Glaubens« gehorfam gegen Verweltlichung und Gottlosigkeit zu. — Der Generalsuperintendent hielt die Schlußliturgie. Kirchenchor und Pofaunen- chor dienten in feiner Weise mit passenden Ge- sänoen und wucbsigen Chorälen. — Nach dem Gottesdienst entbot Studienrat Dr. Hauck dem neuen Pfarrer den herzlichen Willkom- rnensgruß des lutherischen Kirchenvorstandes. — Später uoerbrachten noch im kleineren Kreise Herr Oberbürgermeister Müller und Herr Landrat Sckwebel in yerzlicker Weise die Grütze der polisifchen Gemeinde der Stadt und des Landkreises Marbuy,g.
• Reformierte Ge meinde. Im Rorbbezirk der Reformierten Gemeinde findet morgen die Konfirmation statt. Es sind 19 Knaben und 14 Mädchen.
*Marburg.erStadttheater. In der Abonnementsvorstellung am Freitag, dem 18. März gelangt zur Aufführung Shakespeares „Romeo und Julia". Dies Liebesdrama, das heute noch so unmittelbar zu uns spricht, wie es damals zu Shakespeares Zuschauern sprach, weil es Ewiges allaemeingültig gestaltet, wird die diesjährige Winterspielzeit beschließen. Die Regie hat Intendant Dr. Prasch. Beginn 19.30 Uhr.
* Jugend- und Bildungsabend. Der Jugendbund im E. D. A. Gruppe Marburg veranstaltet am Samstag, dem 12. März, in den Steinwegsälen, 20.30 Uhr, einen interessanten Vortragsabend. Der Eaugefchäftsführer des E.D.A. Fuhrmann aus Frankfurt a. M. wird mit neuen Lichtbildern über „Die Leipzier Messe" (Aufbau, Bedeutung, das interessante Messeleben u. 0.) sprechen. Besondere Darbietungen der Jugendgruppe wie Scharlieder, Sprechchor und Volkstänze, werden den Abend verschönen. Alle kaufmännischen Lehrlinge und Jungangestellten Marburgs sind besonders eingeladen. Die Veranstaltung geht von der gleichen kaufmännischen Organisation aus, deren Jugend zu Pfingsten 1930 in den M«ruern unserer Stadt weilte, und in Verbindung mit der schönen und eigenartigen Tagung die erste Marburger Muster-Messe durch- führte.
* Johann-Strauß-Konzert fällt aus. Wir weisen nochmals darauf hin daß das Konzert von Johann Strauß ausfallen muß. Die Rückzahlung der bereits gelösten Karten erfolgt in der Elwertschen Verlagsbuchhandlung.
* 86 Jahre alt wird heute unser 3Rit» bürget Rentner Andreas Weber.
• Seinen 70. Geburtstag feiert heute der Schreinermeister -Fritz Rose, Frankfurter Straße. Bis vor wenigen Jahren war er als Mitglied des Magistrats sowie des Kreisausschusses für die Allgemeinheit tätig.
Fetter!
b. Holzhausen bei Gladenbach, 12. März. Gestern abend brach hier bei dem Gastwirt Happel ein Feuer aus, das Scheune und Stallgebäude in Asche legte. Die Ortsfeuerwehr konnte das Vieh retten.
Schweinemarkt in Gladenbach.
Bei dem gestrigen Schweinemarkt waren 250 Ferkel und 20 Läufer aufgetrieben. Es kosteten sechs Wochen alte Ferkel 13—14 JK, 6—8 Wochen alte 16—18 Jt, Läufer 25 bis 30 JC. Das Geschäft war sehr flau und die Geldknappheit machte sich stark berperk- ' bar.
Nr. 61
Wochenmarktpreise.
Butter Pfd.
HO
Pflaumen , —
Eier Sick.
7
Preißelb. „ —
Gr. Handkäse „
17—20
Aepfel , 11—20
Handkäschen„
5
Kürbis » —
Käsematte pick.
35—35
Erbst Scho’., —
Kochkäse „
Kartoffeln Ztr.
50
Radieschen BdL —
Sellerie . 15—35
Kartoffeln Pfd.
5
Endivien Stck. 2d—->5
Blattgemüse
—.
Blumenkohl , 60—100
Wirsing „
15—20
Grüner Salat „ 30—35
Weißkohl
8—12
Oberkohlrabi,, —
Karotten „
12—11
Salatgurken „ —
Rotkohl „
12-15
Einmachgurken —
Spinat „
2 -30
Rettich Stck. 10—15
Muhr üben „
12—15
Knoblauch , 5—10
Zwiebeln „
15—20
Lauch „ 10
Grüne Bohnen
—
Meerettich Pfd 50—60
Rosenkohl Pid. 30—35
Gänse Pid. —
Sprossenkohl,,
—
hähncben „ 90—100
Schwarzwurzel
35-40
Hühner „ 60—80
Grünkohl
15-20
Enten „10J-120
Rote Rüben „
10—15
Reh
Pilze „
-—
Rebhühner „ —
Tomaten „
80—90
Tauben Stck. 50—85
Birnen „
—
Hasen Pid.
Zwetschen „ Weintrauben,,
—*
Feldsalat d.S. 20—25
Brunnenkr. „ 20—20
Eewinnamzng
6. Klasse 38. Prenbisch-Ssiddenssch» (284. Preutz.) Staats-Lotterie
Ohne Gewähr Nachdruck verbot«
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus bit Lose gleicher Nummer fa den beiden Abteilungen I und II
26. Ziehungstag v.März 1932
Sn der heutigen Bormtttaaszlehung wurden Seeinw . über 400 M. gezogen _
2 »etotnn« ,» 1OOOO M. 395034
14 ®e»inne in 5000 M. 110519 227897 251545 366811 384443
135936 207868
24 »«winn« ra 3000 M. 6407 18226 44769 51253 142598 229400 248501 270086 317368 866949 391818 394108
46 »etoinne in 2000 M. 126070 130327 161105 234813 251291 275093 320685 326099 339769 390764
3664 7903 22906 73586
179210 193798 232590
286930 290282 304219
346331 360426 381282
114 »etohm« m 1000 TL 1398 18005 23883 80796 37389 38497 48056 58692 69645 71103 85113 88038 89522 104323 106828 107754 117917 134727 135016 146287 149636 166733 168442 169134
172935 181090 182927 183159 185527 193425
216666 228386 244881 266489 269430 273317
179533 284598 286235 288873 289171 294362
109106 300033 317771 319277 332497 333405
334358 338746 341515 347161 351473 378733
882004 386508 387058
194 Setoinn« >» 500 M. 784 2059 5087 8674 8840 9500 9516 11384 41358 51049 51070 54283 60473 61750 61882 62934 64365 67913 72981 73931 78528 85031 87817 9193698241 109092 110793 114113 117229 119892 122701 132008 138233 147218
150274 154938 157458 163009 165008 171914
188320 190148 196489 199912 201191 205615
207263 207910 202240 214097 214322 219439
222935 225190 229001 234471 242391 249746
252434 253265 256702 259384 260703 262326
265390 272524 275297 275364 280841 235788
294419 296231 311456 318060 319298 326913
327071 327224 333357 339188 344786 345148
348871 357539 363393 364230 366613 368243
370549 373868 377304 377691 886133 893221
893437 394166 398590
8» der heutigen Nachmkttagszlehung wurden Gewinn» über 400 M. gezogen
2 Bttnlttne ,» 25000 M. 397043
6 »«winn« ,» 10000 M. 5505 21654 322741
12 ®et» nn. »u 5000 TL 218 104236 184214 248960 271880 323871
14 ®ee>inn« ra 3000 TL 134934 144605 187699 197725 206461 258332 384869
43 «Htoinn« i» 2000 M. 5163 34906 84718 146457 157126 168762 170750 171427 174421 199863
203071 218970 224510 227668 250710 250984
263182 282053 295583 296746 301160 335163
363637 386876
84 »etoinne ja 1000 TL 9186 19326 40732 50013 63891 56432 59139 60132 91342 94581 105640 112933 118569 133728 136141 142636 143303
148306 149858 149890 159407 183645 192882
212517 230618 233475 253171 259964 272403
276805 291565 313106 325572 329518 332829
339455 842815 347874 352666 353265 361005
392204
146 ®etrHnnt n 600 M. 1972 13960 15685 26436 30576 34224 34548 37768 58671 60148 64994 72503 78126 78692 84715 94986 97422 113241 117182 119099 128445 131040 137427 143123 151497
157158 168219 170391 181860 192527 193977
195945 201945 211411 214544 218048 220492
224049 231139 243346 248469 249031 262663
253682 274478 289835 290877 292294 292755
303363 304129 306024 307391 308629 312089
318020 321776 328196 330308 332798 342343
343833 344879 351730 370308 371477 374690
378117 878986 879559 388359 898653 399036
Im Gewinnrad« verblieben: 2 Prämien zu {> 500000, 4 Gewinne zu je 50000, 6 zu je 25000, 4 zu je 10000, 46 zu je 5000, 106 zu je 3000, 812 zu je 2000, 582 zu je 1000, 944 zu je 50H
2846 zu je 400 M.
Ott der heutigen Rachmittogsziehung wurden Gewinn» über 400 M. gezogen
388036 394966
141 s.31
34U.38
Im
Gewinnrade verblieben:
2 Primm n
-u
je 5COUOO, 4 Gewinn« zu je 50000, 8 zu je :
22 zu je 10000, 72 zu je 5000. 1'4 -u je h 0,
248843
292062
330669
251360
301823
335028
215046
254725
302616
348775
396135
127201
150196 198967 240764 268690 291812 313844 331679 387152
180001
220S35
269942
312850
371340
200784 240660
290858 317456 385144
109482
145699
162920
219660
257872
274448
299602
328394
364934
125444
149083
187448
240226
266130
289950
310653
330045
382869
216628
260950
304474
370036
398332
137077 152981
204311
255582 272256
292416 318802 332100 394689
3 vl
146990
175229
235293
262522
282778
306052
329222
368624
3
4 )7
161 •20
25
27
25
325
76U zu je 1000, 1285 zu je uuO.
28836 57361 58479 61976 62876 73614 76141 88376
94923 96603 113807 138187 145703 159573 ------
------ 204975 213429 ------ ------
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