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Cbtrhrffiidie Brttunq, Marvur« a. V.. Mittnock, bei 9, März 1P32

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HeftenRaftau und Nachbargebiete

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Wirtschaft unö San-el

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Frankfurter Pferdemarkt »om 8. März.

Dem Frankfurter Pferdemarkt hxtrjter au

M heutige Nummer Matzt 18 Seitr g;

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>Aber ... wir werden doch einen Wq

Weg finden, Herr von Waslewski. &t haben doch einen Kaufvertrag damals ab 2k

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schuldbuchforderungen neigten nach feste­rem Beginn zur Schwäche, auch die an­fangs etwas gefragten Reichsbahn-Bor- zugsaktien und I. G. Farben-Donds waren später nicht ganz preishaltend. Der Geld­markt lag im allgemeinen wenig verändert, für den Privatdiskont wird heute keine Notiz festgestellt, in Erwartung der Dis­kontermäßigung wird alles zum Satze von morgen Abgerechnet werden.

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6er

Berliner Devisenbericht vom 8. März.

Helsingfors 6,7436,757, Men 49,95 bis 50,05, Prag 12,465^12,485, Budapest 56,9457,06, Sofia 3,0573,063, Holland 169,23169,57, Oslo 81,8281,98 Kopen­hagen 82,8282,98, Stockholm 82.77 bis 82,93, London 15,0215,06, Buenos Aires 1,0731,077, Neuhork 4,2094,217, Bel- gien 58,5458,66, Italien 217921,83, Paris 16,5116,55, Schweiz 81,2081,36, Spanien 32,3732,43, Danzig 82,02 bis 82,18, Japan 1,3191,321.

scheu Bühnen zu beantragen. Der Magistrat begründet seinen Antrag damit, daß d n gleichfalls gefährdeten Wiesbadener Theatern ein Zuschutz von 100 000 durch den Bezirksverband in Aussicht gestellt sei.

Uebertritt von der S. P. D. zur 6. A. P.

Frankfurt a. M., 7. März. Der frühere Hauptschriftleiter derFrankfurter Volksstimme" und Landtagsabgeordnete Hans M a r ck w a l d ist zur Sozialistischen Arbeiterpartei übergetreten.

Drillinge feiern ihren 60. Geburtstag.

Mainz, 8. März. Der ehemalige Turm­wächter der St. Stephanskirche, Metzger, wurde am 8. März 1872 von seiner Frau mit Drillingen beschenkt. Die Drillinge konnten heute in körperlicher und geistiger Rüstigkeit ihren 60. Geburtstag begehen.

Der Zug zur Theologie.

Oberlahnstein, 8. März. Bei der Reifeprüfung am hiesigen Gymnasium hat sich die gewitz recht seltene Tatsache er­geben, datz die gesamte Ober­prima, im ganzen 21 Abiturienten, sich dem Studium der Theologie zu- wenden will.

Ditte, §en von Waslewski! Sie haben gewitz die Güte und kommen uns in des nächsten Tagen damit näher."

Gern, natürlich, gern. Aber die Herren trinken ja nicht! . . . Noch ein Likörchen Selbstgemischt! Prima, prima! Nicht z« schwer."

Sie tranken. Gothe trieb er bald Wasser in die Augen.

Alter Giftmischer!" dachte er erbost.

Wlllfried nahm das Wort.Noch eins. Herr Baron. Ich hatte gestern mit Herrs Brucks vereinbart, daß die Ernte der Flur­stücke erst abgefahren wird, wenn der Fall gellärt ist."

,Ia---der Herr Brucks hat darüber

nicht zu bestimmen. Ich habe die Ab- fuhr angeordnet."

Wlllfried wurde sehr kühl.

Herr von Waslewski ... ich bedaure schr, daß Sie sich zu dieser Maßnahme hinreißen liehen! Sie dürfte nicht duzt dienmy^ unser freundschaftliches Verhältnis

(Fortsetzung folgt.)

nächste Pferdemarkt findet am 11. statt.

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bie i »eilte beutid vnb t Ober! Mitz seren oereii «nt c 2» i>( Lttbe Hier «Ibeti llandi >er g fette, die 3 Üiür t ierbu bfatii

find solche Arbeiten ausgewählt worden, die mit dem Siedlungswerk in un­mittelbarem oder wenigstens mittelbarem Zusammenhang stehen, insbesondere sollen gewisse Vorarbeiten für die Randsiedlungen durch den freiwilligen Hilfsdienst geleistet werden. Es ist ferner vorgesehen, durch entsprechende Vorbereitungsarbeiten G e - lände für Kleingärten zu schaffen, ferner find Meliorationsarbei­ten zu dem gleichen Zweck in Ausficht ge­nommen, schließlich eine Reihe von Arbei­ten, die dem Sport und der Volksgesund­heit dienen. Hier kommen insbesondere Arbeiten zur Weitererschlietzunq des Stadt­waldes, sowie Schaffung von Spiel­wiesen in den westlichen Vororten in Frage. Die Gesamtunkosten dieser Arbei­ten betragen rund 130 000 von denen zu Lasten der Stadt rund 28 000 JC gehen. Auch der Frankfurter Magistrat fordert vom Bezirksverband 200 000 M Biihnen- zuschuh.

Frankfurt a. M., 7. März. Der Ma­gistrat hat in seiner heutigen Sitzung be­stossen, beim Bezirksverband Nassau für das Etatjahr 1932 einen Zuschuh von 200 000 zur Weiterführung der städti-

Xtiftremudr*te

et reiße tn 1000 KUogr., Mehl und Fuh mittel |e 100 Kilogramm.

Berliner Produktenmarkt vom 8. Mw

Weizen 244246, Doggen 193p

Braugerste 190197, Futter- und striegerste 180-185, Hafer 157164, %

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(Nachdruck verdaten l)

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Roman von Johannes Hollstein.

34. Arr-lpung.

Also das Land, Flurstück 355 bis 357 gehört zu Rosenburg. Das Flurstück 332 und 333 dagegen nicht."

Gothe sann nach.

Das wären doch die fetten Weizenfel­der dort drüben, die Waslewski gehören. Dein famoser Brucks ist eben mit seinen Polen dabei, fie abzuernten. Was ist denn das für ein Stück, was dagegen nicht zu uns gehört?"

Nasse Wiese. Total versauerter Boden. Weiht du, die mit der Eisenguelle."

Aha! Weißt du. da wollen wir schleu­nigst hinübw-reiten und dem Brucks ver­biete« unser Feld »eiter abzuernten."

Sie trieben die Pferde an und ritten hinüber.

Drucks sah fie kommen. Er war zu Fuß und verzog keine Miene.

Grußaustausch.

Herr Drucks . . .!" sagte Willfried ernst.Eine unangenehme Sache! Sie find aus Rosenburger Boden."

Drucks sah ihn erstaunt an.

Flurstück 355 bis 357 gehören zur Was- lewm'schen Herrschaft," sagte er nachlässig.

Das ist ein Irrtum! Die drei Flur­stücke gehören zu Rosenburg. Ich habe mir eben einen Katasterauszug kommen lassen, einen neuen, und da stehts klipp und klar, datz die drei Flurstück zu Ro­senburg gehören."

Drucks kam in Erregung.

Aber da, ist ja ganz auegricklossen So lange ich hier bin, haben sie immer zur Waslewfki'schen Herrschaft gehört." . »Es ist nicht der Fall. Dann find sie immer zu Unrecht von Herrn von Was lewskts Leuten abgeerntet worden."

^be doch den Katafterauszug von Rosenburg im Kopfe."

findet die Bewegung in dem knappen <.- gebvt für Futter- und Industriegerste, | weiterhin fest liegt, allerdings waren (Lb dem inzwischen erreichten Preisniveau z

zenmehl 31,2534,75, Roggenmehl (ft et 2t Auswahl.) 26,90-27,90, Weizenkleie ft vM bis 10,60, Roggenkleie 10,0010,30.

Zwei Grostkeuer in einer Nacht.

H ü n f e l d, 8. März. In der Nacht zum Montag brach in dem Anwesen des Land­wirts Rudolf Hütsch Feuer aus, durch das Sckeune und Stall in Asche gelegt wur- den. Die Feuerwehr war noch an der Brandstätte tätig, als die Scheune des Landwitts Josef Kircher, die etwa 150 Meter entkernt liegt in' Flammen auiaing. Von hier rrrtfr das Leiter auch auf die Scheune des Landwitts Herbert über und für tws gante Oberdorf bestand grobe Gefahr. Die von den Nachbarotten berbefaee'tten Feuerwehren waren nickt kn der L-ae, den gewalttaen Brand wirllam zu bekämpfen. Erst als die Fuldaer Mo- torivrike eintraf, aelang es ein weiteres ftwssck-reffen d-s Feuers zu verhindern. Sckeune und Sckweineställe des Herbert und Sck->nne, S^'neine- und Vferdestall so­wie e?n Sckunnen des Kircker brannten bis auf d-e Grundnrauern ni»der. ^ie Ursache des Brandes ist noch unbekannt.

Fran«nrter *'-ht-tsn^aaromm für beit ' ^rbe^sdlenst von F-a-ndlicken.

Frankfurt a. M.. 7. Marz. An- gessckts der arosten A--heitslofiakeft tirion« ftora, auck in der Fugend es werden ins- oefnntt etwa 7000 iugendttcke Erwerbslose in Frankfu-t aeräblt soll auch in Frank­furt der Narfiich ^emackt werden, die Be- mühunaen der ^naend selbst um Lei­st» na vroduktiver Arbeit zu för­dern. Der Magistrat hat deshalb in feiner beutiaen Sitzung eine noch von der Stadt­verordnetenversammlung zu genehmigende Vorlage beschlossen daß nut Schaffung von Bekck-kttiwing insbesondere suaendlicker Erwerbslose ein Arbeitsvrogramm i m Wege des freiwilligen Ar­beitsdienstes diirchaeführt wird. In Frankfurt bat stch, wie bekannt, vor kur­zem ein Verein ..Selbsthilfe der Frankfurter Jugend e.D." gebil­det mit dem Ziel der Förderung der et« werbslofen Jugend durch Maßnahmen der Wri'»it«t'»rAiffitnn, Iugendnfr?ae und . Volksbildung ohne Untersch'ed der Par tei und der Konfession. Die Iugendoer- bände aller R'cktunaen wirken in diesem Verein mit. Der Verein hat auch bereits begonnen, ein Arbeitsprogramm für die Beickäfttaunq von Jugendlichen auszuar­beiten und durchzuführen. Es ist nun von der Stadtverwaltung ein vorläufiges Ar- beit-wrogramm aufgest-llt worden, das die Gelegenheit zur Beschäftigung von a n- nähernd 500 Arbeitsdienst- willigenfür etwa 16 Wochen bietet. Es

bote schwieriger erhältlich. Das Gesch fäl in Weizen und Roggen bleibt gering, si , £rnl besondere am Promptmarkt halten such j taibu Umsätze in engen Grenzen. Weizen ist» nten messen an der Nachftage der Mühlen reichend offeriert und im Preise wer verändert, der Lieferungsmarkt eröffn« f- bis 1,50 RM. höher, obwohl man ff gj Kürze mit einer Entscheidung über [ , M Einfuhrerleichterungen rechnen zu könn dttelbi glaubt. In deutschem Roggen stagnie iäftlid das Geschäft mangels passenden Offerte, «eits Materials fast völlig, Russenroggen wird M ü unveränderten Bedingungen zur Vers Kem gung gestellt, die Roggenliefemngspi« elufite waren bei geringen Umsätzen kaum » ändert. In Weizen- und Roggenmehj kommen Abschlüsse zu unverändetten Pr sen nur für den Tagesbedarf zustanW^T Weizen- und Roggen-Expottscheine bleib« (rfmer vernachlässigt. nb Si

«baten ererbt

Sehr bedauerlich! Ich mache mir Vor ^fte würfe, daß ich damals so nachlässig ge Rrmbi wesen Bin. tzs, tj

Da mutz ein Fehler vorliegen! Wann ließen Sie sich denn damals den Kataster­auszug machen?"

Vor acht Jahren, als ich mein Amt als Inspektor hier auf Rosenburg antrat."

Da hat der Beamte einen Fehler ge­macht. Das verstehe ich nicht."

Oder der jetzige Katasterauszug stimmt nicht."

Möglich ist alles. Aber jedenfalls. . . ich mutz darauf bestehen, daß nicht abge« . fahren wird, bis der Fall geklätt ist. Ich lade Sie ein, mit mir nach Bialkowitz zu kommen, wir wollen im Kataster zusam­men nachsehen."

Drucks erklärte sich ohne weiteres damit einverstanden.

Der Weizen ist sehr reif." sagte er dann. ,Zch will ihn weiterhauen lassen. Abfahren soll ihn, wem er gehött."

Nach am selben Tage fuhren sie nach der Kreisstadt.

Es war tatsächlich so... der Boden ge­hörte zu Rosenburg.

Drucks schüttelte einmal um das andere den Kopf.

Das kann ich nicht begreifen. So bliebe nur noch die Möglichkeit, daß ihn Herr von Waslewski gekauft hat, ohne ihn ins Kataster einzutragen."

Die Möglichkeit ist nicht ganz von der Hand zu weisen."

Ich werde jedenfalls heute noch Herrn von Waslewski unterrichten. Vielleicht haben Sie morgen die Güte, mit ihm per­sönlich Rücksprache zu nehmen."

Dm anderen Morgen ritt Willfried mit Gothe und den Schnittern zusammen nach den Flurstücken aus, um die Ernte einzu­holen.

Wie staunten Sie aber.

Di« drei Flurstücke standen leer.

Gothe fluchte sich seinen Zorn vorn Her­zen herunter.Du . . . entweder der Brucks oder der Waslewski . . . einer von den beiden ist ein Schuft.

Unbebingt! Ich reite sofort nach fei­nem Gut! And da kommst mit!

Abgemacht! Solche Auseinanderset- zzmgen, wo es haarig hergeht, die liebe ich."

rund 400 Tiere zugeführt, ferner fta 26 Wagen zum Verkauf. Der Besuch allen Interestentenkreisen war zahl so daß zufriedenstellender Handel zustan kam. In Anbettacht der gegentoärtg wirtschaftlichen Verhältnisse kann der ll satzmittel bis gut bezeichnet we haben doch ca. Zweidrittel des Austrie ihren Besitzer gewechselt. Die Preise gutes Material waren anziehend, ei Tiere erzielten weit höhere Preise als Durchschnittspreise. Schlachchferde e falls höher als am letzten Markt.

Waslewskt 'begrüßte sie in alter Freund­lichkeit.

.Sie kommen sicher wegen der Flur­stücke 355 bis 357, Herr von Kamer-- lingk!?"

Ja! Allerdings! Die Angelegenheit ist mir peinlich ich möchte sie aber in un­ser beider Interesse geklätt haben."

Selbstverständlich! Ditte . . . nehmen Sie doch Watz! @ine Zigarre! Ditte! Hier ist Feuer!"

Gr strich elegant die Asche von seiner Zigarre und sagte:Die beiden Flurstücke gehören natürlich mir. Es ist ja nun schon über zehn Jahre her, daß ich sie gekauft habe. Sie wissen doch da war mal so'n Kriegsgewinnler ... ein gewisser. . . wie hieß er doch gleich. . . ach so, Paddel___

komischer Name, war?___also Paddel,

der hatte doch Rosenburg und als er Pleite mochte ... nein, kurz zuvor, glarbe ich ...da...daboternnrbie Flurstücke an. Ich habe natürlich sosott zugegriffen. Daß nun in dem Kataster von dem Ver­kauf nichts steht, ja das ist fatal Aber ich meine ... feit sind doch schließlich efjrentoerte Leute . . . und es muß doch genügen, wenn ich es Ihnen so sage."

Herr von Waslewski... die Sache ist nicht ganz so einfach!" nahm Gothe das Wort, berat er merkte, daß Wlllfried im Begriffe war. eine Dummheit zu begehen. Wie ich meinen Freund Willfried kenne

er würde kein Wort mehr darüber ver­lieren, wenn ... das Gut ihm gehörte. Aber es ist Besitz seines Vaters unb er ist. natürlich nicht in ber Lage, so ohne toeiteres auf brer so kostbare Flurstücke zu verzichten."

Das sehe ich schon ein . . . aber 6er Herr Kommerzienrat . . . ich kenne hoch Herrn von Kamerlingk . . .

Das soll schon alles sein. Scheu Sie, Herr von Waslewski, ©te haben damit einen großen Fehler gemacht, daß Sie den Berkaus nicht einttagen ließen. Ich be­daure das, denn dieser fatale Fehler ist in ber Sage, unter Umständen ein so freund­schaftliches Verhältnis, wie es sich jetzt angenehmer Weise entwickelt hat, zu trü­ben. And das wäre doch tief bedauerlich"

Haltung der Verkäufer wieder fester, , Ljen im Lieferungsgeschäft ergaben sich in besserungen bis zu 3 RM. Eine Stz M

Reichsbankdiskont 6%. Lombardsatz 7%, 8etlin, 8. März. Die Reichsbank hat mit Wirkung ab Mittwoch, den 9. Marz, den Diskontsatz von 7% auf 6% und den Lombardsatz von 8% auf 7% herabgesetzt.

Berliner Effekten-Freioerkehrstendenz- bericht vom 8. März.

Die heurige Börse eröffnete wieder in schr ruhiger Haltung. Kursmäßig lag sie Ztvar in Erwartung der heutigen Diskont­senkung zu Beginn etwas freundlicher, b. h. es ergaben sich selbst im Vergleich zu gestern abenb zu manchen Papieren ca. einprozenrige Besserungen, das Geschäft war aber nicht sehr groß, unb verschiedent­lich konnte man auch Abgaben beobachten. Am Pfandbriefmarkt waren Goldpfand­briefe ca. *4 bis V- Prozent rückgängig, nur Liquidations-Pfandbriefe machten eine Ausnahme und waren um ca. Prozent gebessert. Kommunal- und Industrie- Obligationen blieben vernachlässigt. Reichs- -

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Der Rechtsstandpunkt ist ja, wie Sn «feere wissen, so, daß die drei 'Flurstücke eo ipsi zu Rosenburg gehören. Wenn wir sie jetz quasi beschlagnahmen, kein Richter öS Well wird sie Ihnen wieder zusprechen.'M^

Ich bin über das Landrecht nicht so iw Du e f formiert." Äloeni

Sicher! Sicher! Natürlich .. . eine! Kaufvertrag."

Mein Freund, Herr von Kamerlingk Mix wird die drei Flurstücke sofott auf 3« überschreiben lassen, wenn Sie ihm dieser Kaufvertrag dorweisen."

Aber natürlich! Er muß ja da fein! Er ist natürlich nicht sofott zur Stelle. Ich bitte Sie, das ist nun schon an die m«n zehn Jahre her. Ich muß unter den Stufe Korrespondenzen auf dem Boden Nachsehen Witc lasten." m