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54

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vdertelfifche 3dhinn. Marburg a. ««Freitag, den 4. Mär; 1932

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Am Sonntag: Fußball-Länderkampf DeutschlandSchweiz

Nachdruck serbelt«

Ohne Gewähr

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Di« Stütze« der deutschen Mannschaft.

346598 349474 370631 882874

Am Gewinnrate verblieben:

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Leder» und BIitwerK

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den 3. März 1932.

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findet Sonnabend, den 5. Marz,

Die Beerdigung

Der Vorstand.

14 Uhr, von der Friedhofskapelle aus statt.

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Leinberger (Sürth) Mittelläufer.

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R. Hofmann (Dresden) Der Haldlinks- stürmer.

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Kretz (Frankfurt) der vielfach er» vrodte Torwart.

Ächters tt (Düsseldorf) der Linksautzeir» sturmer.

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Ein Meine» Snjerat in der Oberbessi- schen Zeitung macht sich immer bezadlt. .

Sflnolner- lopiunoen werden sofort be- leitiat.

Ebenso werden

Kanal­reinigungen beftensausgefübii Peter Groß üZörtdftrase 4 a, 1

Telephon 515.

Sobl, Pauptbahnbof.

Vermischtes vom Tage

Rücktritt des Intendanten Legal.

(Berlin, 3. Mürz. Wie der Amtlich« -rnchische Pressedienst mitteilt, hat In­tendant Legal dem Kultusminister ein ivesuch eingereicht, ihn von der Leikung -er Berliner staatlichen Schauspiele za tntbinten. Minister Grimme hat dem Gesuch stattgegeben und sich weitere Dnt- schliesMNgen Vorbehalten.

Der halsstarrige Simmat.

Zählkarten s u n g e n mit

einem Betrage von

P d. 64 Pfg 3 180

Der beim PatronMerttt ertrunkene Reicha- webrioldat gefunden.

Fritzlar, 3. März. Nach wochenlangen Nachforschungen ist es durch einen ZufaN ge­lungen, die Leiche des Anfang Januar bei einem Patrouillenritt durch die Edder er­trunkenen Oberkanoniers Schwertgen aus aus Fritzlar zu finden. (Ein mit dem Ab­holzen eines Mferftreifens unterhalb der Lohrer Edderbrücke beschäftigter Arbeiter sah die Leiche im Wasser liegen.

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Cnel, »letzen.

Stonn. 6tt. 5?.

Mm 6. Mär, stehen sich in Leivzig die deutsche und die schweizerische Fuhball-Nationalmannschafi zu einem Länderloiel gegenüber. Man erwartet, datz die deutsche Nationalelf, in diesem ihrem ersten Länderloiel 1932 siegreich bleiben wird.

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Ärieoer« und sandwtbrkrniki

Marburg.

Sonnabend, den x Marx 20 Uhr

«VN0!-» vorkammlung

imdauleSreidbos.

Wichtige Tages­ordnung (u.a. An­legung einerSam- melkasse für Teil­nahme am Reich», rieeertoe Dort­mund am 8. Juli 1932). , _

Allgemeine Mn= welenbeit der Her­ren Kameraden

Fleischerei Moller

Ketzerback 6 [b542] Fernruf 787

Aus jede gezogene Rümmer sind zwei gleich hohe ©eteinee gefallen, und i*ar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beide» Mdteilungen I und II

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D* Reichspost in Zahlen.

Aach einer Statistik hat die Deutsche ReichShost im Oafrre 1931 innerhalb teS Deutschen Reiches kaut Stichtagzählung je Tag 30 042 000 Briefe (im Jahre 1930: 31 423 000) befördert, nach dem Ausland 1 690 000 (1 541 000), aus dem Ausland 915 000 (1 038 000), zusammen also am Stichtage 32 647 000 (34 002 000) Brief- sendungen.

Otn gewöhnlichen Paketen und an» dersiegevten Wertpaketen tourten im Jahre 1931 KmerhalK des Deutschen Rei­ches insgesamt 218 915 000 (243 360 000) Stück befördert; nach dem Ausland 10 689 000 (11776 000), aus dem Ausland 3030 000 (3 421 000).

Aus Treu unc Glauben 2000-3000 Rk. 1U jeweiligen Gut- dabenzinlen zwecks Grundstücks­erwerb zu leihen B'b54( . unt. St 63 a. d. Trickst. [6546

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Dieter «in schwere« BlinbgLnaenmglück.

Lublin. 3. März. 3n einem Dorfe des Meises Lublin fand ein Bauer auf fernem Feld einen Blindgänger aus dem Weltkrieg. 9* brachte ihn nach Hause und wollte ihn «tseinandernehmen. Dabei eiplobierte das Geschah und der Dauer wurde vollständig letriiien. Seine bret Kinder, die dem Vater »sahen, erii.ten lebensgefährliche Verletzungen.

Drei Festnahmen mm Raubmord Meyerhardt.

Berlin, 3. März. Die Kriminalpolizei «hm heute mittag drei Personen fest, die in hem Verdacht stehen, den 37jährigen Kauf- Wtamt Julius Meperhardt gestern abend im Flur fei.-es Haukes Mila-Stratze 2 erschossen unb beraubt zu haben.

Die Biersteuerverhandlungen

Berlin, 3. März. Wie bereits äuge- «fitigt. hat gestern am späten Abenb die «eIItr.er Lokalkommission des Gastw rrtever» bnndes, um über bie Anregung bes Eesamt- nerbanoes bet Gastwirte, den Bierstreik ad-ubrechen, Deschlutz zu fassen. Schliehlick e-jschieb man sich dafür, den Bierstreik sofort bzubrech en und heute in Verhandlung wit bet Negierung zu treten.

Die Derhanblungen fanben heute in bet Industrie- unb Sanbelsfammer statt. Der «irtreter des Reichsfinanzministeriums gab »je Erklärung ab, batz der Neiäisfincrnzminifter kein Versprechen, bis zum 20. März die gel- tende Biersteuer, soweit sie 22 RM. betrage, «nt 7 RM. je Hektoliter zu ermähigen, auf» recht erhalte. Die Aufteilung dieses Sen» (ungsbetrages auf Neichsbietsteuer und ®e» membebieriteuer bilde noch Gegenstand von Derhanblungen zwischen Reich und Ländern. Diese Verhandlungen seien durch den Bier- ftreik verzögert worden, würden aber jetzt unverzüglich wieder aufgenommen werden. Weiterhin wurde über bie Schankverzehr- unb Lustbarkeitssteuer verhandelt, deren Seniump gon den Interessenten gefordert wurde. Wet» trie Verhandlungen stehen bevor.

Von leiten der Berliner Gastwirte wirb hetont, datz in dem vorläufigen Streikabbruch 8ur em Waffenstillstand für die Dauer bet Derhanblungen mit bet Regierung gesehen «erben könne.

Gottesdienst bet -'«taelitischen Gemeinde.

Sonnabend, den 5. März.

Dorabnid 18 Uhr; 8.30 Uhr, 16 Uhr: Ausgang 19 Uhr. An Wochentagen 6.45 Uhr: 19 Uhr.

Sa der festigen RachmiNaasziehnng würben Gewinne Über 400 M. gezogen ___________,

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Die Postscheckkonten beliefen sich Ente Dezember auf 1 012 961 (992 356), ter Zugang im Kalenderjahr betrug 20 605 (17 435). Die Guthaben ter Postscheck­konten belesen sich im Jahresdurchschnitt auf 523 300 000 (582 600 000). Die Bu­chungen insgesamt (Gutschriften und Last­schriften beliefen sich auf 123 189 900 000 RM. (141 449 700 000 RM.). Davon tour­ten bargeldlos beglichen 97954000 000 (116576 500000) RM.

Insgesamt tourten 26 722 000 (32 883 000) Telegramme befördert. Die Zahl der Fernsprechstellen betrug 3 157 657 (3 248 854). Gespräche aller Art ein- schNestlich Ausland tourten gezählt 2 445 013 000 (2554 476 000).

Dle Leistungen im Postbeförde* rvngsdi enst betrugen im Jahre 1931 560 700 000 Wagenachsklm. (583 500 000). 3m Gtsenbahnpostdienst tourten an Wa­gen mit Postsendungen aller Art täglich oehandelit lrn Durchschnitt in Berlin 397 (426), in Frankfurt 254 (266) in Köln 244 (257), in Leipzig 217 (226), in Hamburg 156(165), in Stuttgart 144(145), in Mün­chen 137 (143), in Dresden 135 (147), in Breslau 130 (137), in Königsberg 57 (60) und so weiter.

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Stern e l, 3. März. Es fand eine neue Unterredung zwischen den Verttetern der Mehrheitsparteien und dem Landesptästdenten Limmat statt die aber ebenfalls zu keinem fcflebnis geführt hat. Die Mehrheitsparteien habe« Sirntnat in einem Schreiben erklärt, datz k sich an der Direktoriumsbildung nicht be­teiligen könnten, wenn Simmat auf dem ßtanbpuntt bestehen bleibe, datz er anstatt drei, vier Mitglieder in fein Direktorium Ahme, um so die Mehrheitsparteien jederzeit verstimmen zu können. Die Verhandlungen Mrfen nunmehr als endgültig gescheitert be­trachtet werden. In der nächsten Woche soll «tue Landtagssitzung stattfinden. Man rechnet damit, datz auf Erund einer abgelehnten Ver-

fcauensfrage für Simmat bet Landtag auf» gelöst werden wird.

der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Repp

Marburg a. d. L

wdhelmstraße 20l

Im Namen

Am heutigen Tage verschied nach kurzem Leiden

unsere liebe Mutier, Tochter, Schwester und Tante

Katharina Repp

geb. Klingelhofer

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