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rTtzettttMlcke Zettrmg. Marburg «. L. Freitag, d« 4. MLn 193L
Aus Deutschlands grotzev Zeit
Die Geschichte eines Studenten-Regiments
(Fortsetzung.)
Dienstag, den 27. März.
Heute endlich sind wir sturmreif. Die im- jnei wiederhollen Hebungen am Erbwett rn ganigno haben „vorzüglich" geklappt. Seine Ereilen; Hal es uns bei der Sturmbesichtr- aung vorgestern bestätigt. Nun soll morgen her Tanz steigen. Wir sind alle herzlich froh, datz die Hetzerei am Uebungsroerl oor- hei ist: denn erstens kommt es anders ^unö -weitens als man denkt. Gegen diese Soldatenweisheit kommt kein Stratege an. Die ganzen StunnDorbereitungen haben aber für uns den einen erfreulichen und wichtigsten Donell. datz wir seit Tagen dicke „Sturm- Portionen" empfangen. Diel Brot, Fleisch. Durst. Stäle, alles, was sonst in solchen Mengen seltener ist. Gestern gab's sogar eine feine steife Nudelsuppe mit etwa 120 eingerübrten Eiern. Da sind von einzelnen Leuten in der Kompanie wahre Spitzenleistungen vollbracht worden. Trotzdem gibt*s eher noch Leute, die nicht satt werden können.
Heute morgen wird die Kompanie endgül- tig zum Sturm eingeteilt. Jeder erhält sei- neu genau abgeteilten Platz angewiesen, weih genau, von welchem Punkt er aus stürmen soll, genau, warm et an dem befohlenen Punkt anlangen muh, was er zu tun hat vsw. usw. Wie ein Uhrwerk soll alles ablaufen. Wir packen Sturmgepäck, empfangen für 3 volle Tage Verpflegung, Munition, Handgranaten. Jeder von uns hat am Sturmgepäck einen großen Spaten. Wir haben ihn längst schätzen gelernt.
Das Wetter ist prächtig: wie eitra bestellt für den Sturm. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Das wirkt gut auf die Stimmung.
Am Spätnachmittag rollen viele schwere Lastautos in das Lager. Kompanieweise werden wir verladen. Wie die Heuige gepökelt, so dicht stehen wir auf den offenen Wagen. Singend, in langer Wagenkolonne, gebfs über die grohe Straße, durch herrlichstes Frühlingswetter, in Richtung Front. Immer wieder fröhliches Singen. Das Wetter, die dicken Portionen, die immer „gelungenen" Sturmübungen und alle die präzisen Vorbereitungen hatten uns so zuversichtlich gemacht, dah ein Ueberschuß an Fröhlichkeit eben heraus muhte. Kein einziger Gedanke, dah es schließlich doch noch fehl gehen könnte . . . .!
3n Ripont wird noch Selterwasser, wieder Handgranaten und Schanzzeug empfangen und mit Einbruch der Dunkelheit ziehen wir in endlosem Gänsemarsch durch die lange Schlucht gegen die Höhe 185. ©rau in (brau, wie eine wüste Mondlandschaft, liegt sie im Dunst vor uns. Kein grünes oder anberfarbenes Plätzchen ist zu erkennen. Alles .grau, vom Fuh bis zur breiten, abgeflachten Kuppe,
An der ganzen breiten Front vor uns, bis weit hinüber zu den Argonnen. ist's unheimlich ruhig. Kein einziger Schuß fällt. Ahnt der Franzmann was.....? Der Mond
steht mit halber, blank-leuchtender Scheibe am Laren Himmel.
In den Gräben am Berg herrschte emsigster Betrieb. Sturmtruppen, Flammenwerfer, Pioniere mtt Schanzzeug und Hindernis, Krankenträger mit Bahren und Stangen, alles guält sich nach vom, gamicht tief genug. um bei dem zu erwartenden Artilleriefeuer auch nur die geringste Deckung zu bieten.
Nach Mitternacht sind wir im ersten Graben, unserer Sturmausgangsstellung. Alle Mannschaften werden an die befohlenen Plätze verteilt. Flüstemd gibt's die letzten Anweisungen. Dann kommt endlich Ruhe, — das Ungewitter brütet.....Tief auf
den Grabenboden geduckt, das Gepäck und die beiden schweren Sandsäcke mit all den Vorräten. um den Hals, liegen wir gegen die Erabenwand gelehnt. Gräfe und Böhm sind bei mir. Wir haben besonderes Kommando: Späh- und Pattouillendienst in den neu gewonnenen Gräben. Gleich mit der ersten Sturmwelle müssen wir vor.
Wir mtfien, was vor uns liegt zu oft Machten wi?s mit.
Kein Wort fällt in der langen, ruhenden Stürmerreihe. Jeder hängt seinen Gedanken
Nach.
Die Nacht ist frisch. 3m Laren Mondlicht können wir bis weit hinten ins Aisne-Tal schauen.
Langsam und schweigend geht so die Nacht gegen den Morgen.--5.53 Uhr! Ptsch—
vtsch—ptsch—ptsch—! Latscht es plötzlich matt hinter uns auf. Hoch fliegen die Köpfe, — bas Blut hämmert — viele springen auf — — mit glühender Spurbahn rauschen unsere ersten Minen im steilen Bogen hoch über uns weg, sackten sich überschlagend, langsam nieder, und — unwillkürlich halten wir den Stern an — bersten mit einem wildgräß- lichen Krach im Graben beim Franzmann. Der Berg bebt in allen Fugen. Und wieder vtsch — ptsch — ptsch — unsere Minenwerfer haben den Reigen eröffnet. Da brüllt’s auf, aus allen Büschen, aus allen Schluchten, aus dem ganzen weiten Gelände hinter uns, alle die unzähligen Kanonen, aller Kaliber und durch d«r Luft rauscht, faucht, zischt, rollt und bollert und gurgelt es heran. Oben auf bet Kuppe, am jenseitigen Hang, auf dem ganzen breiten Rücken des Berges schlägt die wilde Hölle zusammen. Ein schmerzender Lärm. Hoch spritzm vom aufgeschreckten Franzmann die Leuchtsignale in allen Farbenspielen, steigen und fallen ununterbrochen. Stumm stehen wir an der niedrigen Brustwehr und schauen dies gigantische Spitt. Der Berg wackelt und bebt immerzu, — in die Gräben riefelt lockere Erde. — — Flüchtiges Maschinengewehr- Feuer streicht von links her über den Berg Unb ganz vereinzelt kommen Granaten und Schrapnells. Wir schauen abwechselnd vor
wärts und rückwärts. Ein überwältigendes Feuersviel. Am Himmel liegt ein ununterbrochenes Blitzen. Wir stieren auf die Uhr. Diel zu langsam geht der Zeiger. Sekunden werden zu Ewigkeiten.
624 Uhr! Wir machen uns fertig, stehen zum Sprung geduckt, vorüber geneigt, an der Grabendeckung. Alle Muskeln sind angespannt, alle Sehnen, alle Nerven . . .
Fahl graut der Morgen herauf. In den B" fften Gesichtern liegt lächelnder, ge>
er Wille ... (Es wird schon .... es muß.....! Die Augen fliegen von der
Uhr zum Nachbar-Kameraden.
6 Uhr 25! Eine weiße Leuchtkugel von uns: Los!
Raus aus dem Graben kriechen und Lettern wir auf die Deckung, ziehen und zerren Handgranatentrupps und Nammenwerfer hinter uns her und hinter der langsam vorwalzenden Feuerwelle stürmen wir gegen die fran
zösischen Gräben . . . Nichts, was uns hindert .... Es ist ein langes Stück, was wir durchlaufen und überrennen sollen . . , Da steigen vom Franzmann die roten Sperr- feuerzeichen hoch. Schneller stürzen mir vor und achten nicht mehr auf das eigene Attrl- leriefeuer. das so langsam oormärts gebt... Wir müssen schneller im französischen Groben sein, wie sein Sperrfeuer bei uns. . . .
Durch zerschossenes Drahthindernis erreichen wir den ersten französischen Graben. San»« granaten brechen den letzten verzweifelten Widerstand des zermürbten Gegners. — stürzen drüber bei, — weiter gegen die 2. Linie. Da stoßen wir auf stärkeren Widerstand. Aber von links kommen die Flammenwerfer: mit rieligen roten Feuerzungen unter dickem schwarzen Qualm, rollen sie den Graben nach I rechts und links auf. Eiltempo! Wie die wilde Jagd hetzt es durch und über die I Gräben. Da wirft die Besatzung alles von
Der Kindesraub im Hause Lindbersbs
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Die Villa ßinbbetgbs in Hopewell (New Jetten) aus bet bas Söhnchen des Ozeanfliegers in der Nacht von unbekannten Tätern geraubt wurde.
Etwas Unerhörtes ist im Haufe des amerikanischen Fliegerhelden Charles Linbbergh in Hopewell im Staate New Derfey geschehen: Charles Augustes Linbbergh, das neun Monate alte Baby des jungen Ehepaars ist nachts aus der elterlichen Wohnung entführt worden. Abends war es, wie gewöhnlich, von der Pflegerin zu Bett gebracht worden. Als das Kindermädchen ein paar Stunden später --ch einmal nach dem Kinde schauen wollte, machte es die furchtbare Entdeckung, daß das Baby nicht mehr im Bette lag. Das Fenster des Schlafzimmers stand offen. Man stellte sofort, im Beisein der aufgeregten Eltern. Nachforschungen nach dem Derbleib des Kindes an. Nirgends konnte man aber eine Spur des kleinen Knaben entdecken. So wurde in den Nachtstunden die Polizei benach- richttgt Und heute fahndet die ganze Nation nach den Kindesräubern.
Man kann sich wahrscheinlich in Europa gar keineneBegrisi machen, welcher Popularität sich das junge Paar Linbbergh In den Bereinigten Staaten erfreut Das entführte Baby kann man, ohne zu übertreiben, das berühmteste Kind Amerikas nennen. Um so größer ist jetzt nach dem furchtbaren Verbrechen die Aufregung. Alle polizeilichen Maßnahmen, die zur Entdeckung der Räuber führen könnten, sind sofort in die Wege geleitet worden. Wie sehr die Kindesentführung im Hause Linbbergh die ganze Nation aufwühlt, geht auch daraus hervor, daß inzwischen beim Kongreß ein Hntrag eingelaufen ist, der das Delikt M e n fd) e n r a u V der Bundesgesetzgebung unterstellen und mit dem Tode bedrohen will.
Der junge Oberst Linbbergh hatte mit einem Schlage Weltberühmtheit erlangt, als er vor vier Jahren mit einer bescheidenen Maschine allein und ohne besondere Hilfsmittel die erste Ozean -Ueberfliegung durchführte. Die Welt wunderte sich ebenso über die Kühnheit wie über das Glück des jungen Mannes. Als er später nach Amerika heimkehrte, stand er im Mittelpunkt großer Ehrungen. Das sprichwörtliche Glück begünstigte ihn auch weiterhin. Niemals zog er sich bei feinen Abstürzen ernstliche Verletzungen zu. Kurz nach seiner Ozeanüber- Querung lernte der inzwischen jum Oberst beförderte Charles Lindberg die Tochter des amerikanischen Botschafters in Washington Morrow kennen. Die Freude an der Fliegerei führte die beiden näher zusammen. Als Linbbergh das schöne Fräulein Morrow heiratete, nahm ganz Amerika an der Festesfreude teil. Es ist begreiflich, daß die Amerikaner auch Lindberghs Freude an dem zweiten großen familiären Ereignis teilten: an der
Geburt des ersten Kindes. Und nun hat man es entführt! Wollte man an Lindbergh. der durch seine Heirat reich geworden war, einen Erpressungsversuch verüben? Oder ist nur eine hysterische Frau an der Entführungsgeschichte schuldig? Auch schon früher kamen Kindesentführungen in den Vereinigten Staaten vor. Noch niemals aber hat sich eine ganze Nation so einmütig hinter die verzweifelten Eltern gestellt. Noch niemals ist der Polizeiapparat des ganzen Staates so auf die Fahndung nach den Uebeltätem eingestellt worden.
Verhör von vier Verdächtige».
ft Newyork, 4. März. 3m Zusammenhang mit dem Raub des Lindberghs-Baby erklärte die Polizei am Donnerstag 4 P e r - Ionen verhaftet zu haben. Das Ergebnis des Verhörs wird streng geheim gehalten. Der am Fenster des Kinderzimmers zurückgelassene Brief besagte, daß die Entführer innerhalb einer W o ch e von sich hören lassen werden. Die Wortstellung und die Schreibweise dieses Briefes lassen auf einen ungebildeten Italiener schließen. Unter den zahlreichen Briefen und Postkatten, die im Hause Lindberghs eingelaufen sind, besagt eine Postkatte. daß das Kind sterben werde. Die Postkarte ist vermutlich eine der vielen Schwindeleien, die mit der (Entführung des Lindberghs-Babys bekannt geworden sind.
100000 Beamte tmd Privatpersonen auf bet Sache.
Die Suche nach dem Sohn Lindberghs, an der schätzungsweise 100 000 Beamte und Privatpersonen tellnehmen, ist bis heute nachmittags ergebnislos geblieben. Em in Boston von einer unbekannten Frau aufqe- gebener Brief an Lindbergh enthält die Angaben, daß das Kind in einem Haufe in einer Leinen Stadt in Maffochusetts von zwei Männern und einer Frau feftgebalten werde.
Lindbergh verhandelt mH den Entführern?
Reuyork, 3. März. Oberst Lindbergh hat bekannt gen eben, daß die Verhandlungen mit den Entführern feines Kindes bereits aufgenommen sind. — Die Rückgabe des Babys wird in wenigen Stunden ermattet
70 000 Franken auf die Straße geworfen.
Ein ungewöhnsicher Vorfall ereignete sich in Nizza bei einem Maskenball in einem Kasino. Eine Amerikanerin öffnete plötzlich ein Fenster, das auf eine der bekanntesten Ni^aer Promenaden führt und warf Banknoten im Wette von 70 000 Franken unter die Menge. Sie ertlärte, daß es sich um beim Spiel gewonnenes Gelb handeln, und sie könne es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren, dieses Geld zu behalten. -
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gch, flüchtet, vom Wahnsinn gehetzt, vor den gräßlichen Feuerzungen und rennt mit hoch erhobenen Armen, wild schreiend durch unsere Reihen rückwärts: Pardon Kamerad! pardon Kamerad!--mchts anderes, und
das feurige Entsetzen sagt sie .... - »m Sektweg liegen wir und können nicht weiter. Vor uns. in einem Grabenkreuz sitzt et» starkes Franzosennest. in dichtester §olge Nie- gen uns ine Handgranaten entgegen . . . . „Flammenwetter her!' Wir brülien’s durch den alles übertönenben Lärm: kein Flammenwerfer ist mehr zu sehen .... wir stieren und stieren und rufen immer wieder . . . . Da fliegen unsere Handgranaten gegen den Graben: Wurf auf Wutt Ab" hartnäckig bler- ben die Gegner in dem Grabennest. Schließlich sehen wir aber Leute unserer 1. Kompanie rechts hinter diesem Grabennest. Mit aller Wut wetten wir wieder die Handgranaten und zusammen mit ben Leuten bet ersten Kompanie erreichen wir schließlich bas Grabenfteuz. Wüst hatte hier Att'fene und unsere Handgrunaten gehaust, lleberall in dem zerschossenen Graben stolpern wir üb# die vielen, vielen Toten und Verwunbeten.
Wir haben die befohlene Linie erreicht. (Fortsetzung folgt)
Gott für -ie Kunst
(Etne märchenhafte Nachricht aus München: bas beullch-amerikamche Ehepaar Kömvel hat für die Einrichtung eines Münchener Kunstausstellungsg bäubes 10CXX0 Dollar gestiftet. Man überlege sich einmal biese Summe: 100 000 Dollar, bas ftnb 420 000 Mark, allo nicht allzu viel weniger als eine halbe Million. Es gibt noch Leute, bte etwas einfach herschenken können zu fernem anderen Zweck als dem, daß der Kunst geholfen werde. Es sind jetzt andetthalb Jahre her, da hielt der preußische Unterrichtsminister Grimme bei der Entweihung des Berliner Museums-Neubaus mtt dem berühmten Pergamon-Altar eine viek beachtete Rede. Er scheute sich, nicht, ganz trocken zu fragen, ob in der Zeit steigenden Masienelenbs große Ausgaben für Kunst, und fei es die schönste Kunst, noch verantwortet werden können. Bei der Münchener Stiftung liegt die Sache immerhin etwas anders. Hier handelt es sich nicht um die Erwerbung gricchi'cher Marmorbilder und ihre Aufstellung auf dunklen Samtbezügen unter dem luxuriös gedämpften Licht bläulicher Glasdächer. Vielmehr sollen mit der halben Million aus Amerika lebende Künstler gefördert werben, llnb daß die lebende Kunst unter uns nicht aussterbe, ist immerhin eine Sorge, die wir selbst in diesen bedrängten Tagen nicht vergessen soltten. Denn ein Geschlecht, dem zwischen der Not des Tages die Blüten seiner Kultur, Kunst und Wissenschaft wegsiechen, ist eines Tages selbst gestorben und weiß es selber kaum.
Die Eoethe-Genbenkmünze, die die Staatsmilnze in Paris anläßlich des hundertsten Jahrestages von Goethes Tod herausbringt.
Der .barmherzig« Samariter" von Chicag».
Einen Chicagoer stellvertretenden Staatsanwalt brachte seine allzugroße Menschenfreundlichkeit in eine ganz peinliche Lage. Dor einigen Wochen war eine junge Mutter zu ihm gekommen and hatte geHagt, daß ihre Hauswirtin, der sie die Miete schuldig geblieben war, ihr Kind sozusagen als Pfand an sich genommen habe und es nicht heraaSgeben wolle. Es gelang dem Staatsanwalt, der Mutter wieder zu ihrem Kind za verhelfen. Ms das alles geregelt war, gab er der Frau eine Visitenkarte für den Fall, daß sie ihn nochmals brauchen würde. Ein Tag später wurde er ans Teleschon gerufen und mußte hören, soeben sei ein Leines Mädchen gefunden worden, das die Äartc des stellvertretenden Staatsanwaltes bet sich hatte. „W a S sollte ich tun", sagte er dem Berichterstatter eines Chl- cagoer Blattes. „3d) fuhr hin and holte das Kind. Hier ist es und hier stehe ich, weder verheiratet noch sonst berg!. WaS würden Die an meiner Stelle tun?“
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