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Auftrieb: 1531 Rinder, darunter 396 Ochsen, 130 Bullen, 502 Kühe, 450 Färsen, ferner 596 Kälber, 64 Schafe, 5 209 Schweine. Markwerlauf: Rinder und Kälber ruhig; Schafe mittelmäßig; Schweine schleppend.
GesÄlenen-Gedenkseiee des Turn- und Sportvereins 1860.
Um der im Weltkriege gefallenen Turnbrüder zu gedenken — über 60 Mitglieder bes Vereins blieben auf dem Felde der Syic — hielt der Turn- und Sportverein am Volkstrauertag vormittags im Turnergarten wie alljährlich eine schlichte Gedenkfeier ab. Zu Beginn dieser Feier trug der Sanger- chor unter Leitung von Lhorme.lt er wr-. misch rn eindrucksvoller Wsne das Lied „Wir liebten uns wie Brüder" oor Daraufhin gedachte der 1. Vor ätzende, Studien- rat Dr Stier, der Gefallenen und wußte insbesondere deren Opfer zu würdigen: haben doch die Turner, als der Ruf des Vaier- landes an sie erging, ihren Wahlspruch gerne und getreulich erfüllt, in ;ehr großer 9am unter Einsatz ihres Lebens. Für unler deutsches Volk gelte es nun, sich.der Geiallenen würdig zu erweisen und zu zeigen, datz deren Opfer nicht umsonst gewesen sei. 2nsoe>andere ist die Jugend dazu berufen, _bas vor dem Kriege begonnene große Werk ^ahn-cher Turnerei als Erbe der draußen gebliebenen Turnbrüder weiter zu pflegen. Nach bieicn Worten ernsten Gedenkens sang man gemeinsam das Lied vom guten Kameraden. Mit dem Vortrage des Liedes „Auferstehn' durch dm Sängerchor wurde die ernste Feierstunde beendet. «•
Tagesanzeiger.
Montag, den 2 2. Februar. Bergniigangsanttig«.
Gafö SpangeNberg, Bahndofftr.: 20 Ahr: Konzert.
Stabtteller: 20 Uhr: Konzert.
Eapitol, Diegenftro^ : 17 und 20.15 Uhr: .Der Stolz der 3. Kompanie".
Kamera, Kaserne.ftr.: 17 und 20.15 Uhr: Stürme der Leidenschaft".
Versammlungen, Vorträge. sportNche Veranstaltungen «fw.
Volkshochschule: 20.15 Uhr in der Sudschule: a) Privatdoz. Dr. WiÄemann. Besprechung toirtfchafüicher und Pott- ttscher Fragen. — b) Privatdoz. Dr- Fricke: Bilanzen und BUanzprobleme.
Gesellschaft der Freund« des Humamft. Gymnasiums (Marburger OrtSgr. des deutschen GhmnasialvereinS): 20.15 Lchr in der Aula des Gymnasiums: Vortragsabend Dr. von Maffow.
NSDAP.: 20.30 Uhr in den Stadkfalell große Kundgebung Pg. Daldur von Schirach, München.
30—33 26-2 22—2
35-33 30—31 25—29
Mit MktwaMMldMWN
Frankfurt. 22. Febr. Auch i«r Frank- furter Eetreidemarkt blieb unter dem «Em» druck der matten Vorberichie aus Berlin lehr stist. Bei Weizen macht sich die Zurückhaltung der Mühlen sehr bemerkbar, auch Roggen war sehr vernachlässigt. Das Mehl- geschäft hatte keine Belebung, trotzdem die Preise etwas erhöht. Für Futtermittel war die Stimmung ruhig.
r. Frankfurt, 22. Febr. Hirter dem Eindruck der bevorstehmdm poutichm und wittschaftlichm Entscheidungen sRelchstag, Banlmsanierung usw.) zeigt■ bu: Spetulahwt zu Begnm der neuen Woche starke Zurückhaltung. Die Tendenz neigt eher zur Schwäche. Die Entwicklung der Nmyorker Börse verursacht auch an ben beutroen Bov sen Kursabbröckelungen. Bisher konnte sich noch kein Geschäft entwickeln; zuverlässige Kurstaren warm noch nicht zu hörm.
Berlin, 22. Febr. Die Tendenz für Weizen war sehr matt, trotz etwas stärkerem Angebot herrschte kaum Nachfrage. . Die Lieferungspreise für Weizen blieben bis 3 Mark unter Sonnabendschlutz. Auch Roggen notierte 1 Mark schwächer. Für prompte Ware notierte Weizen bis 2 Mk.. Roggen 1 Mk. niaedriger. Hafer blieb tm allgemeinen ruhig und unverändert.
SKla»kvjrlmHan1ur» a. M.
2?. Februar mittags 12 Ufer. (Vorbericht)
1. Jtinbe»: „„ .
D rt) | e n, voUklelschiffe ausgemastete höchsten Schlachtwert, i1:-:— ältere fenltige vollstellchi«« Jüngere Süllen, jüngere, vollfleischtge
höchsten Schlachtwerts - -
sonstige voll fleischige 06. ausgemaftete „ steilchige • - -
gering genährte
Kuh«, jüngere, oollsteischtge
höchsten Schlachtwerts • -
sonstige vollsteischige od.ausgemastete steilchige gering genährte . -
Färlen (Noldlnnen, Jungrinder) oollsteischtge, ausgemästete höchsten Schlachtwerts oollstetschige - »
steilchige
2. Kälber: _
beste Mast- und Saugkälber mittlere Mast- und Saugkälber . geringe Kälber
^ettschweine*ü'ber 300 Pfd. Lebendgewicht oollsteilch.Schweine o.ca.240—MlPs.Ubdg. .. oollNeisch-Sidweine o.ca.200—2401it.L'bBg. oollsteilch.Echweine v. ca.160—200 Pi.Uddg. . steilchige Schweine o. ca. 120—160 VtA'bfcg. .. steilchige Schweine unter 120 Pjd.Ldbg. „
Sauen »
jüngere Mt. 30-33
•- 26-29
Seite 4*
I
Die Werbung des Lahnverbandes.
In der Vorstandssitzung bes Verkehrsverbandes für die Lahn, die in Limburg stattfand, wurde einmütig der Ansicht Ausdruck gegeben, datz gerade wegen der verschlechterten Wirtschaftslage der Frem- benverkehrswerbung eine erhöhte Bedeutung zukommt. Der Verband will die bisherigen Werbematz- nahmen fortsetzen und besonders in Holland, das unter den Ausländern im Lahntal das Hauptkontingent darstellt, mit einer verstärkten Propaganda einsetzen. Die Kassenlage des Verbandes ist zufriedenstellend. Die Beiträge sollen für 1932 um 25 Prozent gesenkt
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In den ersten vier Deranstaltnngen des Musikwissenschaftlichen Seminars wurden wir mtt der Instrumentalmusik des 16.—18. Jahrhundert bekannt gemacht, die fünfte gab uns einen Lieberblick über das Schaffen von H. Schütz als Bokal-Ko-m- ponist. Dr. Birtner. der Letter des Eol- legium musicum vocale. betonte zu Anfang des Abends, datz die Deranstalter ein Bild von der Semesterarbeit geben wollten, das man nicht mtt einem Konzett ver- . gleichen dürfe.
H. Schütz ging zweimal nach Italien, 1613 zu Gabrieli und 1628 zu Monteverdi und lernte dort den neuen Stil kennen, der mit der konttapunkrisch-polhphonen Schreibweise aufräumte und das Wort zur Haupttriebkraft musikalischen Geschehens machte. Durch ein Lebenswerk ist Schütz zum Vermittler zwischen zwei völlig gegensätzlichen Kunstperioden geworden, indem er ttalienische Art in deutsche umbildete.
Die 1. Rr., ein Madrigal aus dem Hahre 1611. ist rein polyphoner Art. ganz tta- lienisch. Die drei Chöre aus Cantiones sarrae, 1625, bilden eine Mischung des alten und neuen Stils, sie sind nicht ausgesprochene Kirchen-, sondern mehr Erbauungsmusik. Rr. 3 des Programms, Doppelchor aus Psalmen Davids — den zweiten stellte der Chor Marburger Stu« denken — zeigt schon gute Wortdehandlung 8. D. „Weichet von uns" oder „Cs müllen meine Feinde zu Schanden werden". Die Text Wiederholung fällt weg. Erst die beiden Gesänge aus dem Jahre 1657, die GinsetzungSworte und das Magnificat, ge- fungen vom SUudeittenchor unter Leitung
Rorbutklrr ßtoMatltung
Schnee...
üuch in der Natur ist Heuer die verkehrte »lt. Als man auf ben Schnee wartete I e Wintersportplätze wissen davon etwas I erzählen) kam er nicht. Dafür läuteten | teils bie Schneeglöckchen ben Vonruhlmg I i, an Bäumen nnb Sträuchern trieben
I je Knospen unb selbst bie Vögel würben
I tt an ber Jahreszeit unb setzten mtt dem | rutgeschäft ein. Dann kam plötzlich btt I ölte unb mit ihr bie Eisbahn, auf der letzt I e Jugend eifrig ben E-siport pflegt. Unb
I jer Nacht kam jetzt noch ber Schnee,, ge- I iß nicht jebem angenehm, aber non unterer ugenb freubtgit begrüßt, denn endlich. kom- I ten einmal Schlitten unb Skier zu ihrem licht. Ob der Schnee hält — bas kamt I um nicht sagen, beim selbst die Wetterationen fischen im Trüben. St; sagen, daß ,te „Lage noch nicht zu überleben tit imd I iehen sich so geschickt aus der Schlinge, die I oas Publikum ihnen und damit auch den Zeitungen allzu gern legen will. Salten wir I 5 doch mit der alten Bauernregel: „Kräht oet Sahn auf dem Mist, ändert sich das Detter oder es bleibt, wie es ist . "Damit I wisst« wir es ganz genau. f—r.
| / Neuschnee auch in Wmterber«.
Aus Winterberg wird uns gemeldet: 20 1 Zentimeter Neuschnee. Skimöglichkett gut.
SWüttfenhino ab 1. Avril
I Amtlich wirb mitgeteilt: Die Verordnung über die Bierpreissenkung bleibt bestehen und wird durchgeführt, und zwar nach Matzgabe der vom Preiskommlffar er-
I lasienen Ergänzungsverordnung, wonach 1 die örtlichen Behörden Härten ausgleichen | können.
Die Reichsregierung hält jedoch im 6c= ! samtrahmen des Bierpreisproblems auch , die Inangriffnahme des Eetränkebesteuer- nngssystems für nötig, denn die Finanzlage erfordert es, datz das Bier unter al- j len Umständen das aufbringt, was bisher in den Haushalten dafür angesetzt war. Diese Ansätze würden aber nicht erreicht werden, wenn die' Besteuerung in ihrer ! bisherigen Höhe, die übrigens bei der gegenwärtigen Kaufkraftlage _ der Bevölke- । rung auch wirtschaftlich und steuerlich nachteilige Wirkungen für das Eastwirts- gewerbe, die Brauereien und die mit dem Braugewerbe zusammenhängenden Gewerbe hat, jetzt bestehen bliebe. Aus diesem Grunde ist spätestens zum 1. April 1932 eine entsprechende Biersteuersenkung in Aussicht genommen, die bann auch eine weitere Senkung des Vierpreises ermöglicht.^
von Dr. Fuchs, bringen den völlig neuen Stil: Zurücktreten der Polhphonie und höchste Ausprägung des Wortes. Der Musiker wird nun zum Prediger. Ha- es den Anschein, als wenn bei ber 1. Rr. zuerst die Komposition da war, der der Text später wie es am besten paßte untergelegt wurde, so ist bei den letztgenannt ten Werken jede Rote vom Text abhängig. Dasselbe gilt auch von dem Schttch-Dvppelchor aus Shmphoniaruna sacrarum tertia pars, zu dem sich noch ein Instrumentalkörper gesellt.
Herr Dr. Bittner hat es meisterhaft verstanden, uns durch lebendiges Kunsttverk und ergänzendes Wort H. Schutz nahe- zubringen, der in einer Zett geistiger Unselbständigkeit erstand, um mit weise bildender Hand Altes und Aeues zu einer aus deutscher Sprache und deutschem Geist geborenen Einheit zu verschmelzen. Die Wiedergabe war durchweg gut, ganz kleine Unebenheiten sind zu ent» fdyulbigen, denn das moderne Ohr findet wenig tonale Stützung und hat sich zu sehr an die temperierte Stimmung gewöhnt. Die Flöte konnte besser eingestimmt sein. Das Sologuattett war abgetönt und stilgerecht im Vortrag.
Filmfchav
„Stürme der Leidenschaft."
Kamera. Das Schicksal zweier Menschen wird hier geschildert, schwacher unvollkommener Menschen, die sich mit einem Achselzucken über menschliche Bindungen hmweg- setzen und nur ihren Trieben folgen. Der Mann, ein Schwerverbrecher, bat nur eine Leidenschaft: den Besitz der Frau, bie er sich
erobert hat, zu verteidigen, und zwar bedingungslos bis zur Selbstvernichtung. Die Frau — sich selbst und allen anderen em rätselhaftes Geschöpf - lebt nut der Erfüllung ihrer Wünsche und Leidenschaften, ohne jebe Moral, unbeherrscht. „Ist es nicht schade, wenn etwas so Schönes nur einem gehört? — so singt sie von sich selbst. Das Milieu der Handlung ,st die Unterwelt" mit Kaschemme, Stemmeisen, Sauerstoffgebläse und Revolver. Die zähe Energie, mit der die Verbrecher den Kampf gegen Sie bürgerliche Ordnung fuhren, ist ebenso packend gezeichnet wie bte unerschütterliche Ruhe, mit welcher der Kriminalkommissar als Vertreter der Ordnung seinen Weg geht. Hier leuchtet auch eine von innen kommende Eefühlswärme auf, die auch im Verbrecher das Menschliche sieht, bas es zu retten 9l«us ben Menschen bet Handlung Jagen Emil Jannings und Anno «t en hervor. Jannings als „Gustav" ein Koloß, in dem kindliche Raivität, kaltblütige Eerisien- heit. Gutes und Böses beieinander wohnen, sich ständig reiben, entzünden und überzeugend zum Ausdruck kommen. Als Gegenwtelertn Anna Sten in ber Rolle ber Anja. Ste gibt eine vorzügliche Eborakterstudie einer Eva bet Unterwelt, bie grenzenlos in bet Siebe unb grenzenlos im Haß den Mann schließlich in den Abgrund reißt. Franz Ricklisch, ein neues Gesicht im Film, spielt mit großer Innerlichkeit ben jugendlichen StebbaMt. Anton Ptintnet ist Jannings Widerpart und Trude Hesterberg eine Frau, Vie der kleinen Anjuschka als mütterliche Freundin zur Seite steht. „ , , ..
Selten wohl hat man bet Verbrecherwelt im Film so sehr bis in ihre tiefsten Regungen nachgespürt wie hier, es fragt sich nur ob es ratsam ist, dies sinnverwirrende Leven >o hemmungslos auf Die Leinwand zu zeichnen, denn wir alle wißen: gar viele haben leider schon aus solchen Filmck „gelernt“. |—t.
werden. Der Voranschlag für das neue Rechnungsjahr wurde angenommen. $te Mitgliederversammlung soll am 21. Marz in Weilburg stattfinden.
Volkshochschule — Schachkurse.
Heute abend findet ber letzte Borttag für Anfänger statt Herr Hermann spricht übet das Thema „Modernes Schach . Im Äurjus für Vorgeschrittene spricht Herr Dr. Giese kommenden Freitag über „Elanzpartten , Rrreitaa den 4. März, Simultanvorstellung, Spielt9’ vom Klubmeiftet bes Marburger Schachklubs. Diese betten Abende können auch von den Teilnehmern des Anfangerkursus besucht werden. — Vergangenen Freitag sprach Referendar Freiherr Schenk zu Schwernsbetg über das T^mo „Endspiele . Seme gründlichen Ausführungen bewiesen, datz er ein feiner Kennet dieses überaus schwierigen Stoffes ist. ____________
• Der Marburger Hausfrauen- oeretn e. V. ladet seine Mitglieder und die Jugendgruppe zu Dienstag,, 23. ^»ebruar, abmds 8.30 Uhr in den kleinen Stadtsaal «tm Licktbildervortrag des Herrn Dr. v. Tieschowitz vom hiesigen Kunstinstitut herzlich ein. An Hand herrlicher Lichtbilder wirb unter fachkundiger Führung, des Kunstwissenschaftlers gezeigt werden, wie die Frau von den verschiedenen Künstlern zu den verschiedenen Zeilen in i^r bttdenm ^nst der Völker dargestellt worden ist. Zu dem Vortrag, der allgemeinem Interesse begegnet, sind auch Gäste willkommen. — Spenden zur Pfund- und Zentnersammlung erwünscht, tts wird besonders dringend um Zeichnung von Kartofselspenden gebeten, ueoerben Zett- punkt der angetonbtgten D°^uhrung d^ Saftbräters ergeht noch nähere Mitteilung.
• Goethe und die Liebe. Geheimrat Elstets Vortrag, der mtt soviel Beifall tm Mufiksaal bes Kunftinftitutes ausgenommen
worben ist, liegt tm Druck vor unb ist in ben hiesigen Buchhandlungen erhältlich.
* „Goethes Faust als ch r i st- liches Mysteriu m". Am ersten Abend behandelte Lic. Robert Goebel den ersten Teil von Goethes Faust. Der zweite Vortrag findet statt: Dienstag, den 2 3. Februar, 20 llhr 15, Vortragssaal der Christengemeinschaft, Nicolaistr. 1.
• Horst - Wessel - Gedenkfeier. Man schreibt uns: Heute abend, 20.30 Uhr, spricht in den StadtsSlen in etnet nationalsozialistischen Jugendkundgebung der Reichs-Jugendführer der N--DAP., Pg. Baldur von Schlra.ch. Die Kundgebung, die dem Gedächtnis Horst Wfisels gewidmet ist, wird von Musikstücken der SA.- Kapelle umrahmt sein, ferner wrrkt der Sprechchor mit. Der Redner des Abends, Pg. von Schirach, sollte bereits tm Sommer vor den Studentenwahlen tn Marburg sprechen, wurde aber vorher nt Köln verhaftet. Die Kundgebung ist nicht mir für die Jugend, sondern für die gesamte Marburger Bevöllerung gedacht.
* „Dichter-Dankzettel" fürs Eoethejahr. Ein Vorschlag Dr. Reds- lob hat in den Kreisen des Buchhandels starken Widerhall gefunden. Es handelt sich um einen sogenannten „Dichter-Dank- zettel", kleinformatige graphische Blatter, nach Originalen führender Graphiker, bte sich in ihrem Schaffen schon früher mit Goethe beschäftigt haben. Diese werden für zehn Pfennig in den Buchhandlungen zu haben sein, der Ueberschutz aus dem Verkauf soll notleidenden Schriftstellern zugeführt werden. Allein der Buchhand- ler-Börsenverein soll für den im Marz beginnenden Vertrieb der Blätter eine halbe Million Stück vorbestellt haben.
Oderdelsische Zeitung. ^«3 -- Montag, ben 22. gebruac 1932
Rekord-Goldpreise in England
Schlangensteben vor Eolbwarenläben - Ein Bitt bas man W