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Obrrtzessische Zeitung, Marburg a. L. Sonnabend, dcn 1Z. Februar 1932

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Turnen, Spiel und Sport

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duktenverkehr auch heute an, zumal die festen Ueberseemeldungen etwas Beachtung fanden. Im Promptgeschäft wurden für Weizen etwa 2 Jt, für Roggen 1—2 Jt höhere Preise genannt als gestern, jedoch kam es in Ermangelung paffenden Offerten­materials nur vereinzelt zu Abschlüssen. Am Lieferungsmarkte setzte Weizen V/s fester ein, Roggen war, trotz einiger Inter­ventionen, gut behauptet. Für Weizen- und Roggenmehle hatten die Mühlen ihre Forderungen etwas erhöht, jedoch wird weiterhin nur der notwendige Bedarf ge­deckt. Am Hafermarkt liegt Angebot nur zu merklich höheren Preisen vor. die aber vom Handel, anaestchts des schleppenden Absatzes, an den Konsum, nur zögernd be­willigt werdens der Lieferungsmarkt er­öffnete bis 2V. fester. Gerste konnte von der festeren Allgemeintendenz nur wenig profitieren, vereinzelt bestebt Nachfrage für Industriequalitäten. Weizen erport- scheine liegen weiter fest, Roggenerport- scheine sind zu gestrigen Preisen angeboten.

Im Iagdzimmer traf Willfried Schaff- ranz mit seiner Tochter Elle.

Sie erhob sich verlegen bei seinem Ein­treten.

Willfried streckte ibr« beide fmnde wm Grütze entgenen und sagte herzlich: ..Seien Sie mir willkommen, Fräulein Sckaffranz. herzlich willkommen. Ich freue mich, datz Sie Ihrem Pater die Treue halten. Das ist recht und ehrenhaft.“

schieden 4:4 zu spielen, ein Resultat, das aber vollauf dem Spielverlauf entspricht.

Für Sonntag, den 14. Februar hat der Turnverein Eotzfelden die „Sportvereini­gung Marburger Freiftudenten“ zu East. Die S. M. F. stellt wohl eine der besten Handballmeisterschaften der sporttreiben­den Korverationen an der Marburger Universität und dürfte wohl auch hier ein schönes Spiel zustande kommen, das sich jeder Handballfreund ansehen sollte. Be­ginn l'3j4 Uhr.

Turnerschaft ist wehrhaft.

Die unter diesem Leitwort für morgen Sonntag nachm. 5 Uhr im Institut für Leibesübungen geplante Werbeveranstal­tung des Durn- und Sportvereins 1860 wird nach den Beobachtungen aus den letzten Uebungsstunden der einzelnen mit­wirkenden Abteilunaen einen interessanten Verlauf nehmen. Roch einmal sei "daher jedermann der Besuch dieses großzügig aufgezogenen Schau- und Werbeturnens auss beste empfohlen. Die Vereine der Deutschen Durnerschast sind sich bewußt durch die Pflege des grundlegenden und vielseitigen Iahnschen Turnens ihr Teil dazu beitragen, um unserem Daterlande in seiner schweren Zeit wieder ein wehr­haftes Geschlecht heranzubilden. Die Dar­bietungen sollen dem dem Turnen noch Fernstehenden Lust und Freude an körper­licher Betätigung durch die Durnerei er­wecken, den Freunden und Anhängern der Deutschen Durnerschast mögen sie aber neue Anregungen mitgeben. — Der Kar- tenveickauf hat schon sehr rege eingesetzt

Die Mamsell war entsetzt, als sie die Wunde sah.

„Herr von Kamerlrngk . . . wa« üt oa um Gottes willen passiert?"

wollte Sie morden!" stbrie

Itzr im Äiisabad.

Rachstehend die Ergebnisse der Au», scheidungen und bisherigen RnidersilätS- Meisterschaften:

। Studenten:

„Ich habe mich geritzt, Mamsell!" wich Willfried aus.

Da sah ihn das alte Fkauchen ernst an.

„Das sagen Sie mir nicht, Herr von Ka- merlingk! Wo ich doch als Krankenschwester im Felde war. Dort hat Sie eine Kugel gestreift.“

Willfried nickte. „Es ist so. Mamsell! Wenn Sie's nun durchaus wissen müssen, man hat versucht, mich meuchlings kalt zu machen.“

„Aber wer hat etif Gefübl der Feind­schaft gegen Sie?" fragte Frau Rosellen betroffen.

„Weitz nicht! Vielleicht die beiden Po­len. die der Inspektor entsalsen hat . . . Sie wisien doch, wegen der Milchgeschichte."

„Ich weiß! Ja, die können's gewesen fein."

„Gott wer weist, vielleicht bat man mich auch für einen anderen gehalten."

„Sie dürfen nicht mehr alle-v über Land retten, Herr!" bat die Mamsell.

„Haben Sie Angst um mich? Die Lum­pen werden sich buten, es ein -wett"? TM zu versuchen. Die sind längst über die Grenze. Ist ja so nahe."

„Ja, nur fünf Kilometer!"

„Allo Mamiell." RMe Willfried fm Fortgehen. „Halten Sie reinen Mund darüber. Ich will nicht, datz es an die grobe Glocke kommt."

„Ja, ja, Herr von Kamerlingk!"

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Universitätsdreikampf

Frankfurt, Gießen, Marburg.

Am morgigen Sonntag stellen sich un­sere Marburger Studenten — auf den Aushängen war das schon ersichtlich — den Schwimmern und Wasserballspielern aus Frankfurt und Gießen zu einem Llniver« sitätsdreikampf.

Es ist dies eigentlich das erste Mal, daß unsere Studentenschwimmerelite hier in Marburg zum Stampf gegen die der be­nachbarten Universitäten antritt. Um so gespannter sieht man natürlich dem Aus­gang entgegen, zumal die Leistungen oer Frankfurter und Gießener den Statistiken nach sehr gut sind. Die nachstehenden Ergebnisse der Ausscheidungskämpfe am letzten Donnerstag beweisen jedoch, daß auch die hiesigen Studenten etwas leisten.

Der Kampf wird ausgetragen in zwer Staffeln der Studentinnen, in drei'Einzel­rennen und drei verschiedenen Staffeln der Studenten, sowie im Wasserballspiel al« Blitzturnier.

Vom Studentischen Ausschuß für Lei­besübungen ist ein Wanderpreis gestiftet worden, der dreimal hintereinander oder fünfmal aus der Reihe gewonnen werden muh, um den endgültigen Besitz einer Universität zu gehen.

Kümpfe im Schwimmen und Springen um die Universltütsmeisterschaften umrah­men die Hauptveranstaltung. Beginn 15.30

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und sei darauf aufmerksam gemacht, daß eS sich, durch die räumlichen Derhält- bedingt, empfiehlt, rechtzeitig noch Platz zu sichern. Die Veranstaltung pünktlich um 5 Uhr beginnen und gegen 7—7.30 Uhr beendet sein, ek.

„Haben Sie noch was auf dem Herzen, Herr Sckaffranz?"

„Ja! Das ... heistt... Herr von Kamer­lingk ... ich ... ich habe Besuch bekom­men," stotterte der Mann verlegen.

Willfried wandte sich sah um.

„Besuch?" sagte er erstaunt. „Sieh an! Lieber Besuch?"

„Ja, ja," sagte Sckaffranz schnell mit belegter Stimme. „Meine . . . Else . . . meine Tochter... ich ... ich batte doch nach Haufe geschrieben . . . meine Frau will . . . nichts mehr von mit wisien, aber mein Mädel . . . die hält zu mir! Die hält zum Vater, Herr von Kamerlingk . . . und ich bin ia froh, wenigstens eins von zu Hanse hält zu mir ... und . . . und . . ^ da wollt ich fraaen.. . . wollt ich fragen . . . ob Sie gestatten . . . datz die Elle ein paar Tage auf Rosenburg bleibt. Das wollt ich . . . fragen, fiert von Kamerlingk!“

Willfried wandte sich zurück.

„Aber selbstverständlich. lieber Schaff­ranz!" sagte er ganz gerührt. Die Her- gencfreube des Mannes ging ihm nahe.

„Die Elfe ... die wird gern mit Hand anlegen.. . sich nützlich machen! Sie ist ein gutes Mädel, Herr von Kamerlingk!"

„Das kommt nicht in Frage, das soll sie nickt, lieber Eckaffranz. Ihre Tochter soll East auf Rosenbnrg sein. Ich freue mich von Herzen, datz sie zu Ihnen hält! Sie hat dock ein Herz in der Brust!"

„Ja!" saate Schaffranz unter Tranen. „Die ... ist gut. Die hat ein Herz! Ich wollt't sie Ihnen gern vorstellen, Herr von Kamerlinak!"

„Ist reckt, lieber Schaffranz! Ich gehe fetzt zur Mannest und komme dann ins Iagdzimmer. Sie treffen mich dort."

Damit trat er ins Haus.

Wiesenbach wird es in Niedergirmes nicht leicht haben, aber es sollte doch zu einem knappen Siege reichen. Wallau da­gegen sollte überzeugend gewinnen. In Butzbach wird es hart hergehen; wir hal­ten den Ausgang für offen.

Gesellschaftsspiele.

Germania 2. — VfB. 05 2. (10.30 Uhr)

Sterzhausen 1. — VfB. 05 2a.

Marbach 1. -— Laasphe L

Deutsche Tueneeschaft

Handball.

03 Kasiel ist Meister von Hessen-Hanno- ver geworden und mutz morgen zum 1. Spiel um die westdeutsche Meisterschaft nach Hessen zu dem dortigen Sportkub 05, der in diesem Jahre die Siegener Sport­freunde entthronte.

Um den 2. Platz stehen sich in Butzbach heute nachmittag der Polizellvortver-in sowie Kurhessen Kassel gegenüber. Der Sieger aus diesem Spiel nimmt an der Runde der Zweiten teil, wovon das erste Treffen morgen in Siegen steigt. Sport­freunde Siegen und Butzbach — wir er­warten die Polizei als Sieger — werden ihre Kräfte messen.

Am Sonntag, dem 7. Februar standen sich in Eotzfelden die Handballmannschaf­ten des Turnvereins Eotzfelden und der A. T. D. Marburg in einem Freund­schaftsspiel gegenüber. Das Ergebnis des Spieles dürfte wohl insofern als eine Ueberraschung anzusprechen fein, als es dem Turnverein Eotzfelden gelang, unent-

Herr' Wer ist der Schurke?"

„Ich weiß es nicht!" entgeonete Will­fried finster. „Ich wollte umkehren und den feigen Meuchelmörder stellen . . . aber der Fuchs wollte nicht. Ich konnte ibn nicht zurückdirioieren. Er war von dem Schutz fo ent'etzlich erschrocken, datz et scheute und durchging. Mitten ins Weizenfeld."

Schaffranz stand immer noch ganz ent­setzt

„Und . . . was wollen Sie tun. Herr?"

„Vorläuffq nichts, mein auter Schaffranz! Morgen früh werden wir sehen. Jetzt werde ich mir von der Mamsell ein Pflaster geben lassen -nd mich aufs Ohr legen.“

E' «inkte Schaffranz grüßend zu und schickte sich an, die Stufen emporzusteigen.

Aber er wandte sich noch einmal um.

Berliner Devifenbericht vom 12. Februar.

Helsingsots 6,474—6,486, Wien 49 95 bis 50,05, Prag 12,465—12,485, Budapest 56,94 bis 57,06. Sofia 3,057—3 063, Holland 169 78—170,12, Oslo 78,62—78,78, Ko­penhagen 79,62—79,78, Stockholm 81 07 bis 81,23, London 14,45—14,49. Buenos Aires 1,028—1,032, Newyork 4,209—4.217, Belgien 58,69—58,81, Italien 21,83—21 87, Paris 16,57—16,61, Schweiz 8211—82,27, Spanien 33,47—33 53, Danzig 81,97 bis 82,13, Japan 1,489—1,491.

Warenmärkte

Getreide tn 1000 Kilogr., Mehl und Sutter mittel te 100 Rlfoaromm.

Berliner Getreidemarkt vom 12. Februar.

Weizen 244—246, Roggen 195—197, Eetste 160—168 Hafer 142—150, Weizen­mehl 29,25—33,25, Roggenmehl 27,50 bis 29,50, Roggen- und Weizenkleie je 9,50 bis 9 90 JL

Obwohl das Wettet milder geworden ist, hielt die festere Stimmung im Pto-

Das Mädchen errötete übet das ganze . Eesicht. , ,, ,

Sie konnte vor Verlegenheit kaum sprechen.

„Sie . . . find so gütig, Herr von Ka­merlingk."

Willfried wehrte mit feinem, liebens­würdigem Lächeln ab. Bat mit einer Handbeweanna, Platz zu nehmen.

' Als sie sich beim Schein der Lampe ge- genüberfahen, hatte Willfried erst so rich- ttg Mutze, das Mädchen zu betrachten. _

Elfe war bockaewachfen. von ebenmätzi- ger Figur. Keine ausgesprochene Schön­heit. aber ein klares, offenes Gesicht, regel­mäßige Züge mit wunderschönen Braun- augen und allerliebsten Grübchen.

Es war eins von den Mefen. die man ansieht und man ist ihnen von Hetzen gut, weil von ihnen soviel Wärme und Liebe ausströmt.'

So etwas Wohltuendes. Gesundes wat um das Mädchen. Sie trug das Haar — noch keinen Bubenkopf — in Eretchenma- nier gebettelt. Ein paar eigenwillige Löckchen rechts und links, die die zierlichen Ohren umrahmten, milderten die Strenge der Eretckenftisur.

„Sie haben Kerfen, Fräulein Schaff­tanz?" fragte Willfried freundlich.

„Jawohl Herr von Kamerlingk. Vier­zehn Tanel Ich bin im Geschäft tätig, im Büro. Und . . . da habe ich mir fetzt die Ferien gehen Taften. Ich... ich hatte so Sehnsucht nach Vater."

„Sehnsucht nach dem Vater!" entgeg­nete der junge Mann weich. „Tut Ihnen das Wort nicht im Netzen wohl. Herr ^ckaffran,? Fühlen Sie fetzt nicht mehr denn je, datz das neue Leben vor Ihnen liegt, daß Sie sich durckrinaen werden?"

Schaffranz sah ihn voll tiefer Dankbar­keit an. „Ja." stieß er hervor. „Das fühl' ich, Herr von Kamerlingk."

(Fortsetzung folgt.)

(Nachdruck verboten!)

WM.

Roman von Johannes Hollstein.

i.4. tf'hunfl.

Auf Rosenburg wartete mit fieberhafter Spannung Karl Schaffranz auf seinen Herrn, auf Willfried.

Endlich sah er ihn über die Felder ge­trabt kommen.

Kurz darnach hielt er vor der Frei­treppe.

Der Kneckt Andreas Janke sprang hin­zu und nahm das Pferd in Empfang, führte es nach dem Stall.

Willfried erkannte Schaffranz.

„Ah . . . outen Abend. Sck"ffranz? Noch nu nter? Sie warten auf mich?"

Sckaffranz erwiderte den Erutz. Da fiel fein Bttck auf Willfrieds Wange und Kra­gen. Sah das geronnene Blut.

Etickrocken fragte er: „Sie bluten, Herr?"

„Ja! Man hat unterwegs auf mich ge­schoben! Die Kugel streifte mich nur!“

100 Meter Freistil: 1. ©riegel (VC. Philippina) 1:14,9; 2. Lambert 1:17,L

100 Meter Brust: 1. von Schlippen­bach 1:29,4; 2. Dancker (DB. Arminia) 1:29,5; 3. Finnberg (VC. Schaumburgia) 1:29,6.

100 Meter Rücken: 1. von Schttp- penbach 1:35,2; 2. Schneider 1:41,6, 3. Hillmann 1:46,6.

3mal 50 Meter Lagenstaffel: 1. ilebgt. Hellwig 1:37,1; 2. LVC. 1:48,4.

Studentinnen:

50 Meter Brust: 1. Frl. Seebach 48,8; 2. Frl. Gellommik 49,3; 3. Frl. Fallehner 51,1.

5 0 Meter Rücken: 1. Frl. Gut- herlet 61,2; 2. Frl. Seebach 61,5.

50 Meter Freistil: 1. Frl. Scheidt 53,8; 2. Gutberlet 54,5.

Hochschul nachrichte«.

X Der Lehrstuhl der deutschen Philologie an der F r a n k f u r i e r Universität ist an Stelle von Prof. H. Naumann dem ordent­lichen Prof. Dr. Julius Schwietering in Münster i. W. angeboten worden.

Fußball.

Bezirksliga.

Borussia Fulda — 03 Kassel. PfB. Marburg — Horas.

Hessen 09 Kassel — Germania Fulda. Sport Kassel — 05 Göttingen. Großalmerode — Einbeck.

Grone — Northeim.

. x.-ia — Hersfeld.

Morgen steht nur der VfB. 05 von den hiesigen Vereinen auf den Programm. Er spielt auf eigenem Platz gegen Horas. All­gemein bezeichnet man diesen Kampf als eine leicht« Aufaabe, aber gerade bei sol­chen Treffen soll es schon bittere lieber» ) ra'ckiinaen gegeben haben. Wir möchten > allo unbedingt davor warnen, schon vorher gewonnen zu haben, wenn wir auch an 1 einem Sieae her Marburaer nicht zwei­feln. Spurt (Butzbach) wird das um 3 Uhr (allo später als sonst) beginnende Spiel leiten.

Einen Eroßkampf gibt es in Fulda zwischen Borussia und 03 Kassel. Den Borussen kann auch eine Niederlage im letzten Spiel den ersten Platz nicht mehr nehmen. Man munkelt daher von Kon­zessionen. doch glauben wir. datz die Ful­daer Elf sich zu solchen Machenschaften nickt hergehen wird.

Das 3. Treffen der Südgruvpe wird Hessen 09 Kassel wohl zwei weitere Punkte bringen.

In der Nordaruvpe ist das Treffen zwischen Sport Kassel und 05 Göttingen von großer Bedeutung. Die llniverfltäts- fföh+er brocken N"r «och 2 Punkte, um endgültig Eruvpenmeister zu werden! Ob die morgen aber auf fremden Boden er­rungen werden, scheint uns fraglich. Wir trauen eher Sport einen knappen Sieg zu.

Großalmerode wird auf eigenem Platz den Pokalmeister Einbeck ziemlich sicher abfertigen. Auch Grone sollte man als Sieger erwarten können. Hersfeld wird KTura erst nach Kampf zu einem jen Sieg kommen.

Am 21. Februar sollte das für die Süd­gruppe so wichtige Treffen 03 gegen Kur­hessen Kassel steigen, doch wurde dieses Spiel einstweilen abgesetzt. Da Anträge von Provinzvereinen auf Spielverlegung allgemein aus technischen Gründen abge­lehnt wurden, erscheint uns diese Derschie- jjung doch etwas rätselhaft. Will man die­sen beiden Vereinen damit eine Gelegen­heit geben, sich ie nach dem Stand der Ta» bekannt dem Spielausgang einzustellen? ° Solche Manipulationen würben den Ruf r des Bezirks-Futzballlachbearheiters doch et- | was ins Wanken bringen. Wir hoffen auf [ eine restlose Klärung dieser Angelegenheit: I d'e. Provinzvereine" können dies ver- f langen.

SU ( . 1. Bezirksklasse.

SC. Niedergirmes — Wiesenbach. I Mallau — Dillenburg.

MR. Butzbach — SV. Wetzlar.

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