Nr. 34
ÜHrhtffitoe Zetttmg. Marburg e. L. Mittwoch, dm 10. Februar 1932
Seift 5
Kasseler AaaMheater
Flotow: „M a r t h a".
Neueinstudierung am 7. Februar.
Aus oen Beständen der alten Opern- titeiütur hatte man Floroivs „Matthä" hervorgehott, an dem vor 30 (Zähren einmal in Blüte stehenden Werk, „Prospekte und Maschinen" nicht gespatt und so eine Aufführung zu Stande gebracht, die trotz aller Banalitäten tm musikalischen Teil ihre Zugkraft auT'büs Publikum nicht verfehlten. Gust. W a r b e ck s Inszenierung verttet die kundige Hand des routinierten Regisseurs, und Maurice de Agravanel hatte als musikalischer Letter ein Aebriges getan, um die Oberflächlichketten in Empfindung und Gehalt durch differenzierte Behandlung der Partitur zu verdecken. Die Titelpartie verkörperte Hilde Oldenburg mtt der ihr eigenen, oft gerühmten Spiel- getvandthett. Stimmlich schien die Sängerin an diesem Abend nicht ganz frei. Maria Barths Ranch gewann durch eindrucksvolle Darstellung, und in kleineren Chargen bewiesen die Herren Hintz- Fabricius und Ti bald: "ihre besondere Eignung für buffone Bahpartien. Den Haupt-Männerrollen ist in der Oper gesanglich eine lohnende Aufgabe gestellt. Georg Buttlars schöner Baß-Bartton kommt dem Plumkett trefflich zu statten. Auch darstellerisch war der Künstler in ausgezeichneter Berfasfung. Dre schmachtenden Weisen des jungen Lhonel sang Eugen Schürer mtt seinem weichen Tenor so eindrucksvoll, daß Beifall aus offener Szene unumgänglich war. Das schwach besetzte Haus — wie sollte eS auch im Zeichen der Fastnachtsbälle anders sein — bereitete allen Mitwirkenden lebhafte Ovationen. Ft.
Steo/SWäfitent Sr. Gehrke t
Reg erungsvir^präi-ent Dr. Hans Gehrke ist nauj längerem Krankenlager Montag abend gegen 7ys Uhr im Landeskrankenhaus in 3t a Fl e l verschieden. ‘
Vizepräsident der Regierung Dr. Gehrke war im Jahre 1869 als Cohn eines Ober» Pfarrers in Stettin geboren. Nach Beendigung seines Studiums an den Universitäten Heidelberg, Berlin, Greifswald und Breslau hat er im Jahre 1895 als Gerichtsreferendar im Bezirk des Oberlandesgerichts Stettin in den Staatsdienst ein. Nach bestandener großer Staatsprüfung war er von 1900 bis zu seiner im April 1905 erfolgten Ernennung zum Staatsanwalt ht Braunsberg als Gerichtsassessor bei der Staatsanwaltschaft in Stettin und Stargard tätig. Im März 1908 wurde er als Regierungsrat in die allgemeine Staatsverwaltung übernommen und gehörte als solcher der Regierung i n Posen, den Oberpräsidien in Posen und Münster i. W. sowie der Regierung in Gumbinnen an. Am 1. März 1920 erfolgte seine Ernennung zum Regierungsoizepräsidenten bei der Regierung in Gumbinnen. In dieser Amtseigenschaft wurde er im September 1924 an die Regie- rung in Oppeln und am -1. Mai 1927 an die Regierung in Kassel versetzt.
Be> Ausbruch des Weltkrieges zog er im August 1914 als Hauptmann der Reftrve des Grenadier-Regiments Nr. 2 ins Feld, und wurde in der Schlacht bei Tannenberg schwer verwundet. Nach stiner Genesung fand er als Kreishauptmann beim Militärkreisamt in Rust.-Krottingen, als Chef der. Militärverwaltung in Suwalki und schließlich als Landeshauptmann der Militärverwaltung in Litauen Verwendung.
* Staatliche Mnsi klehrer- Prüfung in der Provinz Hessen- Nassau. Die staatlichen Musiklehrer- prüfunaen in der Provinz Hessen-Nassau finden statt: in Kassel am 21. März 1932, in Wiesbaden am 31. Mai 1932 und in Frankfurt am 22. Juni 1932. Meldungen find spätestens sechs Wochen vorher unter Beifügung der in den Paragraphen 3—4 der Prüfungsordnung bezeichneten Zeugnisse und Nachweise an "bas Provinzialschulkollegium in Kassel einzureichen.
♦ Probestücke der Dierpsennig. münze fertiggestellt. Wie wir erfahren, sind jetzt die ersten Probestücke bei neuen Vierpfennigmünze ferliggestellt. Die staatlichen Münzen werden nun unverzüglich die Ausprägung der neuen Kupfermünzen in Angriff nehmen. Insgesamt werden für zwei Millionen Mark Vierpfennigstücke ausgeprägt werden.
Aus der Umgegend
Krels Marburg
Sterzhausen, 9. Febr. Am Sonntag konnte Frau Wwe. Katharina Schmidt in körperlicher und geistiger Frische ihren 73. Geburtstag feiern.
i Sterzhausen, 10. Febr. Im Monat Januar mutzten 100 Personen in der Gemeindeherberge übernachten, ein Beweis für die allgememe Not, die soviel Menschen auf die Landstrahe treibt
Dreihausen, 10. Febr. Die DRVP. hielt in unserer schönen Turnhalle eine start besuchte Versammlung ab, die von Landwirt Ludwig Clo os jun .geleitet wurde. Es sprach Bürgermeister a. D. Wol ff- Marburg über das Thema „Unser Kampf um Deutschlands Zukunft'. Anschaulich schilderte der Redner den Verfall der deutschen Wirtschaft, die Auflösung der Ordnung im Innern, die unhellvollen Folgen der Trioutpolitik und die immer wiederholten Verständigunasverluche nach nutzen, die stets zu neuen Mitzerfolgen geführt hätten. Damit müsse endlich Schluh gemacht werden. Diesem Snstem gelte unser Kampf, den aber nicht die Lauen, Halben und Friedfertigen führen könnten, sondern nur die deutsche Freiheitsbewegung. Führer sollten uns in diesem Kampf Hilgenberg und seine Getreuen sein. Eindringlich forderte der Redner auf, ihnen zum gemeinsamen Kampf zu folgen. — Dann sprach von der Deutsch- nationalen Studentengrupve, die durch einige Mitglieder vertreten war, cand. jur. Wewers rnsbesondere über Arbeits- lotigfeit und Wirtschaft. In zündenden Worten schilderte er Erfahrungen und Beobachtungen, die er als Werkstudent und Bauarbeiter gemacht hatte.
Wittelsberg, 10. Febr. Der hiesige Eeflügelzuchtverein hielt am Sonnabend. dem 30. Ianuar, ferne alljährliche Generalversammlung ab. Die Mitglieder waren zahlreich erschienen. Der 1. Vorsitzende eröffnete die Versammlung. Nach Bekanntgabe des Jahresberichtes gab der Kassierer den Kassenbericht, derselbe wurde von einem Prüfungsausschutz geprüft und für richtig befunden. Somit wurde dem Kassierer Entlastung erteilt. Der Vorstand wurde etn= stimmig wiedergewählt. Der Verein be'chkotz ferner, in diesem Jahre wieder eine Ausstellung zu veranstalten, und zwar am 10. und 11. Dezember. Nach einem gemüt- sichen Beisammenlein wurde die Versammlung gegen 11 Uhr geschlossen.
Kreis Strthhofn
Das Deutschtum in Siebenbürgen.
Kirchhain, 9. Febr. lieber dieses Thema sprach am Freitagabend, sowie am Sonnabend vor den Schülern der Landwitt- schaftsschule und der Mittelschule F. -C. G e m m e ck e - Kassel. Geschäftsführer des Vereins für das Deutschtum im Auslande, Landesverband Hessen-Nassau. Der Redner führte die Zuhörer in die grohen Fragen der volksdeutschen Arbett ein und zeichnete in großen Zügen den Schicksalsweg des deutschen Volkes. Seit Jahrhunderten haben wir deutsches Volk verschentt. Erst Krieg und Niederlage weckten bei uns im Reiche Verständnis für das gesamtdeutsche Volk, für den Begriff des Hundert-Millionen-Volles. An zahlreichen Beispielen wurde bargeftefit, wie Nutzen- und Binnendeutschtum ineinandergreisen, wie das eine vom andern abhängt. Ein Kernberspiel für den Kutturwillen auslandsdeutscher Volksgruppen ist Siebenbürgen. Seit fast 800 Jahren sitzen bort am Rande der Karpathen beutlche Menschen, umbrandet von fremdem Volkstum. Wenn sie sich bis heute gehalten haben, bann bauten sie bas in erster Linie bem guten brutschen Schulwesen. Mit der Erhaltung der brutschen Schule ist bie Erhaltung des Deutschtums überhaupt eng verbunden. Deshalb sieht ber Verein für bas Deutschtum im Auslanb ht ber Erhaltung ber Kulturrüstung ber auslanbsbeutschen Volksgruppen feine größte Aufgabe. Kein beutsches Kind soll dem Mutterlande verloren gehen. Die Arbeit am Auslandsdeutchtum kommt der Heimat hunderttach zugute. Der Dottrag wurde ergänzt durch Lichtbilder aus Siebenbürgen.
KrelS Aegendain
Ziegenhain, 10. Febr. Einen Ausbruch aus der Strafanstalt versuch^ ten ht der Nacht zum Sonntag drei Sttaf- gefangene. Der Aufmerksamkeit und dem entschloffenen Zugreifen des bienfttuenben Oberwachtmeisters Wenter gelang es, den Fluchtversuch zu vereiteln.
Aus dem Edertal
Aus dem Edertal, 10. Febr. Wie wir bereits berichteten, fahndet bie Polizei nach dem Schwindler, welcher auf Grund falscher Papiere, bei Darlehnskassen sich Vor- schüsse verschaffte. Dem Vernehmen nach ist es nunmehr gelungen diesen Schwtndler m der Gegend von Wolfhagen festzunehmen. wo er ebenfalls fein Dunkles Gewerbe ausübte. Er wird nunmehr einige Monate hinter schwedischen Gardinen verbringen müsien. — In ber diesjährigen Generalversammlung des Schützenvereins in Battenberg wurde der alte Vorstand durch Zuruf wiedergewählt und der Beihag um 2 RM. pro Jahr herabgesetzt.
«retS Stedeakvot
Die Arbeitsmarktlage im Bezirk Biedenkopf- Dill..
0 Biedenkopf, 9. Febr. Die Lage auf dem Srbeitsmartt hat sich ht der zweiten Hälfte des Januar nicht wesentlich verändert. Die Zahl der Arbeitsuchenden beträgt heute 8787 Personen. Die Zahl der Unter« stützten ist allerdings weiter gestiegen. Auch die Zahl der Wohlfahrtsunterstützten ist weiter angeftiegen. Am Stichtage wurden im ganzen 1770 Personen gezählt. Kurzarbeiter waren 1500 vorhanden. In fast allen Betrieben und Gewerbezweigen macht sich die derzeitige Wittschaftsnie bemerkbar. Auffallend ist bei der Vermehrung der Arbeits- losigkeit das Ansteigen ber Ziffern für Angestellte. Von 1930 bis heute hat sich die Zahl von 37 Angestellten auf 219 Angestellte, die alle Arbeit suchen, erhöht. Auch die Zahl bet stellensuchenden Hausangestellten hat sich in den letzten Jahren bedeutend oetmehtt.
0 Biedenkopf, 10. Febr. Die FI ei- fdjertnnung hat den Beschlutz gefatzt, den Preis für einige Fleischfort en nochmals herabzufetzen. Die Herabsetzung wurde durch Verhandlungen mit der Behörde be» fchloffen. Im Januar hatte man bereits eine Verbilligung des Fleisches eintreten lasten.
Biedenkopf, 10. Febr. Einer unserer ältesten Mitbürger, ber frühere Maurer Katt Eetzner in der Oberaasse, vollenbet heute in voller körperlicher und geistiger Frische sein 80. Lebensjahr.
Schulungswoche des westdeutschen Jung- mämrerbundes.
Wal lau, 8. Febr. Der sechste Vortrag behandelte das Thema: „Ist das Christentum kulturfeindlich?" Es wird viel behauptet, das Christentum fei kulturfeindlich. Wir sind als Christen verpflichtet, auf Grund des Wortes Gottes jedem eine klare Antwort zu geben. Zunächst müssen wir uns einmal darüber flar werden, was wir unter Kultur zu verstehen haben. Die Begriffe gehen hier durcheinander. Wir müsten einen Unterschied machen zwischen Kultur und Zivilisation. Kultur ist die auf innere, geistige Entwicklung gerichtete Bemühung. Alle schöpferischen Werke mit diesem Hochziel sind Kunstwerke. Zivilisation ist die auf bas Zweckmätzige, dem Nützlichkeitsgedanken unterworfene ins Praktische abgewandelte Kultur. An der Kultur mitzt man den seelischen Wert eines Volkes. Die Geschichte zeigt uns, datz Volker aus alter Zeit eine hochentwickelte Kultur hatten, aber keine Zivilisation. Es gibt aber auch Volker mit hoher Zivilisation und verflachter Kultur. Die Kultur soll dem Menschen zum Segen gereichen. Dadurch, datz sie von der Menschheit falsch angewandt worden ist, i st sie ihr zum Fluch geworden. Es ist dadurch schon manche hochentwickelte Kultur alter Völker zugrunde gegangen. Hieraus sehen wir, daß es nicht an der Kultur selbst liegt, sondern einzig und allein daran, wie sie vom Menschen angewandt wird. Das Christentum lehnt die Kultur nicht ab. Es hat noch nie den großen Wett der Gemälde eines Michelangelo oder eines Raffael verkannt. Wie herrlich und erhaben sind auch bie musikalischen Schöpfungen Johann Sebastian Bachs, bie großen Symphonien Beethovens und Mozarts Werke. Das Chttstentum ist immer Förderer wahrer Kultur gewesen. Die Gegnerschaft des Christentums fetzt da ein, wo man durch sogenannte Kultur beginnt das Volk zu vergiften, z. D. da, wo man bie Volksseele durch das moderne Theater, durch schmutzige Filme und die erotische Jazzmusik verseucht. Das Christentum erkennt die Kultur an, bekämpft aber ihre Dergotzuim. So ist für uns Schillers „Wilhelm Tew' ein autzerordentlich wettvolles Kunstwerk. Auf welchen Bühnen aber wird es noch gespielt? Wo man aber Stücke spielt mit dem Titel: „Ehen werden im Himmel geschlossen", da sagen wir: „Hände weg vom Theater!" lieber allen Errungenschaften ber Kultur sollte
das Wott stehen: „Zur Ehre Gottes *. Hatte man die Maschine und manche anderen Dinge von diesem Gefichrspuntte aus in den Dienst der Menschheit gestellt, dann sähe es in der Zeit anders aus. Welch ein Segen hat dagegen Luthers Bibeiübersetzung gehabt. Luther bat nicht nur das Evangelium wieder ans Licht gebracht, sondern wir verdanken ihm auch die einheitliche deutsche Sprache, die heute als festes Band alle Deutschen umschlingt.
Mornshausen a. S., 10. Febr. Die NSDAP, veranstaltete am Sonntagabend, 8 Uhr, in ber Gastwirtschaft Schmidt einen Deutschen Abend, ber sehr gut besucht war. Im Mittelpunkt bes Abends standen zwei Theaterstücke „Deutschland erwache" und „Der Fremdenlegionär", bie burch die SA. Herzhaufen aufaefübrt würben, ferner em Lustspiel, bas bie SA. Weidenhaufen in Siene fetzte. Dr. R o m e r - Biedenkopf sprach den Wikkkommensgruh. Im übrigen verschönten Gedicht- und Gesangvotträge und bie Darbietungen der SA.-Kapelle den wohlgekungenen Deutschen Abend.
0 Obereifenbaufen, 10. Febr. Die starke Belastung der Gemeinde burch bie erhöhten Ausgaben in ber Wohlfahttsfür- sorge (j. 3t. 22 Personen, zu denen sich in Kürze noch mehr gesellen) hat den Haushaltsplan der Gemeind« stark angezogen. Trotzdem, bah bie ©emembe 300 Prozent Bürgerst euer unb 350 Prozent Zuschläge zu ber Gewerbesteuer erhebt, wird es bei fortlaufender Ausgabenvermehrung in diesem Jahre nicht möglich fein, den neuen Etat zu balancieren. Dazu drückt die Zinsenlast der neuen Schule den Gemeindesäckel stark. Die SteuereingSng« find nicht ht dem Matze zu erwarten, wie hn Etat angesetzt. Die Gemeinde hat bereits Notstandsbeihilfen seitens des Staates erhalten. Immerhin glaubt man, mtt einem noch etträglichen Etat in bas neue Rechnungsjahr emtreten zu können.
0 Steinperf, 10. Febr. Bei berVerpachtung ber Gemeindejagb wurde in diesem Jahre ein Pachtpreis von 200 RM. erzielt, gegenüber 500 Mark bei der letzten Verpachtung. Die Jagd wurde dem Kaufmann Hermann Pettt von Steinperf zugeschlagen.
Frohnhausen b. Battenberg, 8. Febr. Die hiesige G em et il dej agd wurde heute von Herrn Gustav Sohl-Marburg für 625 Mark gepachtet.
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Unhit|iin*m gegen Erkältungen I Nur M Pfg
WetterbeebacätuDien «« 9.10. Febr.
Höchste Temperatur am 9. Februar 2.6 C:lstus
Niedrigste Temperatur lebte Nacht -12.6 Celsius
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Temperatur
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Marburg/Lahn
Wettergasi« 30 Bahnhosstr. 9
Fernruf 248
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Wetterbericht.
Ein recht kräftiger Kaltlufteinbruch hat im Lause bes heutigen Tages Süddeutschland erreicht unb bringt rasch weiter südwestwärts vor. Die Äaltluftmaffen haben habet über Nordeuropa ein kräftiges Hochdruckgebiet auf- gebaut, an besten Sübranb bet aufgeheitertem Himmel bie Temperaturen infolge ber Ausstrahlung erst recht zurückgehen. Der Kaltlustvorstotz wirb voraussichtlich in unferm Gebiet am Mittwoch seinen Höhepunkt erreichen.
Aussichten für Donnerstag: Nach sehr faltet Nacht zunächst weiteres Frostwetter, später Milderung.
Verlag Dr. E. tz > tz e r o l h.
6auptfd)r" leitet und verantwortlich für Po- litik unb Feuilleton: Dr. Ernst Schelfer: für Kommunalpolitik, Provinz unb Lokales V o t b a t Schneider, 41 tn Marburg.
war CLUB auf dem Zigafettenmarkt noch eine belang lose Rarität Heute ist jede vierte in Deutschlan gerauchte 3i Pfg. Zigarette (mit Gold) eine CLUB