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Nr. 31

D»etWfMe Settmte. Marburg a. L, Som»ab«nb, de« 6. Februar 1932

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Schaaghai, 6. gebt. Die Japaner ha­ben die Wufnng.Forts eingenomwen.

Die Einnahme der Wnsnngsorts erselgte durch die erst kürzlich gelaabete japanische Bri­gade, die 3000 Kamt zählt, und 800 japanische Mariaesaldatea. Die Besetzung der Forts wurde so schnei durchgesührt, das, die Schiff- fahrt durch die «ilitürischen Operationen nicht gestürt wurde.

Die japanische Ofseusive gegen Schapei gescheitert.

Schanghai, 5. Febr. Die Chinesen ver- mochten gegen Lude der Tages ihre alten Stellungen wieder zu besetzen. Der Kamps geht, wenn auch weniger heftig, in der Rächt weiter. Der japanische Admiral S ch i o z a w a (der nicht wie irrtümlich verlautete, Harakiri

llebertritt der Führer der sächsischen Wirt­schaftspartei z« den Deutschnationalen.

Wie die „Nacht-Ausgabe" berichtet, hat Ine sächsische Vandesleitung der Wirt­schaftspartei, u.a. der Vorsitzende, der frühere Finanzminister Dr. h. c. Weber, der bisherige Leiter der sächsischen LanL- tagsfraktion der Wirtschaftsvartei, Ober­meister Kaiser, und das DorstandSmft- glied Diplomvokksroirt Süffel den Lieber­tritt zur Deutschnationalen Dollspartei mit einer Erklärung vollzogen, in der sie dar­auf hinwiesen, daß die Politik der Rexhs- regierung durch die Verschiebung von Lausanne eine Niederlage erlitten habe. Die WirtschaftSpartet habe in Verkennung der.Verbundenheit des Mittelstandes mit einem national regierten Deutschland ihre bisherige nationale Linie verlassen. GS seien jx>n maßgebenden Führern der Wirt­schaftspartei noch in letzter Zeit Vechand- lungen geführt worden, die auf eine Ver­einigung mit den f»genannten Mittel- Parteien hinauslaufen würden. Diese Po­litik dürfe im Interesse des Mittelstandes nicht unterstützt und uütgemacht werden.

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Standrecht in Charbin.

Der chinesische General Toman, der den Japanern freundlich gesinnt ist, hat nach der Besetzung der Stadt Charbin dort das Standrecht erklärt. Er beabsichtigt, eine vorläufige Regierung zu bilden.

Kein Ultimatum an Japan

ff. Washington, 6. "Febr. Aus Genf war gemeldet worden, das Völkerbundssel- retariat hätte Nachricht erhalten, datz die Vereinigten Staaten in Verbindung mit England, Frantreich und Italien die Japaner aufgefordert hätten, ihre Truppen bis zum 11. Februar aus China zurückzuziehen. Don zuständiger amerikanischer Stelle wird das Gerücht von einem Ultimatum an Japan als vollkommen falsch bezeichnet und als ein Versuch des Völkerbundes gekenn­zeichnet, Amerika die Suppe auslöffeln zu lassen, nachdem der Völkerbund vergeblich versucht habe, Japan und China zur Ein­stellung der Kämpfe zu bewegen.

Derfchärfte Lage in Santa«.

fk. Moskau (über Kowno), 6. Febr. Nach einer sowjet-amtlichen Meldung aus Lankau hat sich die Lage in Lankau weiter verschärft. Das lapanische Konsulat hat eine durch japanische Truppen verstärkte Polizei erhalten, die mit Maschinengewehren bewaff­net ist. Die Japaner errichten Verteidi­gungsstellungen und heben Schützengräben aus. Besonders befestigt werden die strate­gisch wichtigsten Punkte. Sechs javanische Kriegsschiffe liegen im Hafen von Lankau, vier weitere werden erwartet.

Nach einer Agenturmeldung aus Schanghai haben javanische Kriegsschiffe und Flugzeuge die Forts von Wusung vollständig z e r- stört. Der deutsche Dampfer „Hairno- v e r", der sich auf der Fahrt nach Manila befand, hat auf der Höhe von Wusung den Piloten eines japanischen Flugzeuges ausge­nommen, das infolge einer Motorpanne ab- gestürzt war.

Mehrer Bomben sind in die internationale Niederlassung gefallen, wobei verschiedene Personen verletzt wurden. In der französi­schen Niederlassung wurde von einem Auto eine Bombe geworfen, die mehrere Personen verletzte. Man behauptet,, datz es sich dabei um ein kommunistisches Attentat handelt.

ter Beteiligung von 54 Staaten wurden die Vertreter folgender Delegationen gewählt: Frankreich mit 54, Jatlien mit 54, Eroß- Bntanfen mit 53, die Vereinigten Staaten m Amerika mit 52 und Deutschland mit 50 Stimmen, ferner Schweden mit 43, Japan mit 47, Spanien, Argentinien. Belgien die Sowjetunion mit 36 Stimmen, Tschechoslowakei und Polen mit 33 Oesterreich mit 32 Stimmen.

Rätsel um IV! Il

Taucher finden geöffnete Türen und Einfteiglöcher.

London, 5. Febr. Den Blättern zu­folge haben Taucher, die gestern das Wrack des Unterseebootes „M 2 “ unter­sucht .haben, berichtet, daß es mit dem Heck im.Sand versunken ist, während der Bug über dem Meeresboden steht. Die Taucher waren.imstande, unter den Bug des Boo­tes sich zu begeben, was chre Aufgabe, bei einem Hebungsversuch Trossen unter das Wrack zu legen, sehr erleichtern wird. Diese Mitteilung der Taucher bestätigt die vor einer Woche gemachten Angaben des Kapitäns eines Dampfers, der be­richtet Hatte, er habe an dem Anglückstage an der betreffenden Stelle gesehen, wie das Anterseeboot mit dem check zuerst in den Wellen verschwand.

Wo ist die Besatzung.

Die Admiralität läßt heute ausdrücklich mitteilen, daß Taucher, die zu dem ge­sunkenen Anterseeboot „M 2“ vororangen, Mc Tür zu dem Raum, wo das Flugze ig Untergebracht war, und auch das obere Einsteigloch in dem Beobachtungsturm oes A-Bootes offen stehend gefunden ha­ben. Die anderen Einsteiglöcher waren geschloffen. Die Rettungsarbeiten sollen fottgesetzt werden.

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Um Hitlers Bürgerrecht

Unwürdig für einen Frontsoldaten

Die Besetzung Charbins.

Paris, 5. Febr. Eine Meldung der ja» panischen Telegrapheuagentur Rengo bestätigt,

daß die Borhut des japanischen Expeditions- Heeres heute früh, ohne Widerstand zu fiudeu, in Charbin eingerückt ist.

Die chinesische Negierung wM den Wider­stand fortsetzen.

Wangtschingwen, der Leiter der Nankrng- regierung, erklärte einem Neuter-Vertreter: Wir schicken m größter (Eile Verstärkungen und Kriegsmaterial nach Schanghai. Dre Politik der chinesischen Regierung, so fugte er hinzu, basiert auf zwei Prinzipien: 1. Niemals einen Vertrag zu unterzeichnen, der unsere territoriale Souveränität beemttach- tigt, und 2. den Widerstand gegen dre an- greifende japanische Armee fortzusetzen.

Japan entsendet eine Division Landtrnppe« nach Schanghai.

Japan informierte heute die Vereinigten Staaten, daß es beabsichtige, eine Division japanischer Landtruppen in Stärke von 10 000 Mann nach Schanghai zu beordern.

Ein« «rotze Derlustkist«.

ft Tokio, 6. Febr. Die bisherigen Verluste der Japaner in Schanghai werden von maßgeblichen Streiten auf 10 vom Hun­dert der an Land befindlichen Seesoldaten berechnet. .

gewesen, ohne Antrag dem Führer bet Na­tionalsozialistischen Partei das deutsche Staats- bürgerrecht zu geben. Wenn auch die Zeck über kurz oder lang kommen werde, in der dieses unrühmliche Kapitel aus der Geschichte der Demokratie zum Abschluß gebracht wird, so ändere das leider nichts mehr an der Tat­sache, daß die verantwortlichen Männer des Systems auch bei diesem Anlaß sich von jener kleinlichen Seite gezeigt haben, die symbolisch fei für ihre ganze Politik.

Nationaksczialisten dürfen wieder m di« Reichswehr eintreten.

Berlin, 5. Febr. Das Reichswehr - mmisterium hat die Vorschriften aufgehoben, durch die bis jetzt die Einstellung von Na­tionalsozialisten in die Reichswehr verboten war. Durch eine Verfügung, die vom 28. Januar datiert ist, aber erst jetzt bekannt wird, ist angeordnet worden, daß Angehörige der Nationalfozialistischen Partei bei Gesuchen um Eintritt in die Reichswehr genau so zu be­handeln find, wie die Angehörigen anderer Parteien. Bisher galten nationalfozialisttfche Parteimitglieder ebenso wie die kommunisti­schen als Angehörige staatsfeindlicher Par­teien und ihre Gesuche um Aufnahme in die Reichswehr konnten deshalb nicht be­rücksichtigt werden.

StaMÄm für Einbürgerung Hitlers.

Berlin, 5. Febr. Wie die Pressestelle des Stahlhelms mitteilt, herrscht in der Bundesführung des Stahlhelms die einheit­liche Auffassung, daß Adolf Hitler, nachdem er vier Jahre im Felde als deutscher Soldat gefochten und für tapferes Verhalten das E. K. I bekommen hat, damit ohne weiteres die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen sollte. Bürokratische Auseinandersetzungen seien vom Frontsoldaten-Standpuntt aus nicht würdig. Stellungnahme des thüringischen Kabinetts.

Weimar, 5. Febr. Das Thüringer Ka­binett beschäftigte sich am Freitag mit dem Versuch Fricks, Hitler durch Anstellung im Staatsdienst die thüringische Staatsangehö .ig- feit zu verleihen, lieber den Verlauf der Sitzung wird amtlich bekaimtgegeben:

„Die Absicht» einem verdienten Front­soldaten des deutschen Kttegsheeres alle Rechte eines deutschen Staatsbürgers zu ge­ben, betrachtet man als durchaus verständlich. Das Staatsministerium bedauert aber die versteckte und unwürdige Art. mit der seitens des damaligen thüringischen Innenministers die Beamtenanstellung Hitlers versucht wurde. Zudem habe das Vorgehen Dr. Fricks einem ausdrücklichen, am 15. April 1930 gelegentlich der Beantwortung einer Kleinen Anfrage im Beisein Dr. Fricks ge­fakten Beschluß widersprochen, wonach die Staatsregierung nicht die Absicht habe, Adolf Hitler den Erwerb der thüringischen Staats­angehörigkeit dadurch zu ermöglichen, daß sie ihn pro forma als thüringischen Staats­beamten anstelle. Die Staatsregierung ist einstimmig ber Auffassung, daß kein Anlaß vorliegt, gegen die beiden beteiligten Be­amten ein Disziplinarverfahren einzuleiten."

Erklärung der NationaffottaUstischen Parteikorrespondenz.

Die Nationalsozialistische Parteikorrespon- denz kommt m einem längeren Artikel noch­mals auf die Frage der Staatsangehörigkeit Hitlers zu sprechen und schreibt darin u. a., vor vier Wochen habe man noch den Führer der deutschen Freiheitsbewegung telegraphisch ins Reichskanzlerpalais gebeten, um mit ihm zusammen über die Verlängerung der Amts­zeit Hindenburgs zu verhandeln, also um mit ihm einen Staatsatt zu besprechen, dem eine hochpolitische Bedeutung wohl nicht abge­brochen werden könne. Heute sei man entsetzt über die Möglichkeit, daß dieser gleiche Mann, mit dem man die wichtigste Staatsange­legenheit des Deutschen Reiches bespricht, die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten könnte. Es wäre längst ein Att der Loyalität

Deutsches Reich

Die Deutsche Reichsbahn im Dezember 1981.

Berlin, 5. Febr. Der Güterverkehr bei Deutschen Reichsbahn erreichte im Dezember 1931 einen bisher nicht gekannten Tiefstand. Der Wettbewerb bes Lastkraftwagens machte sich int Fernverkehr in bem bisherigen Um­fange fühlbar Der verstärkte Wettbewerb bet englischen Kohle wirkte sich in einer Abnahme des Brennstoffversands nach der Schweiz und nach Italien aus. Der Personenverkehr et« reichte durch die bekannten tarifarischen Er­leichterungen zum Weihnacklsfest einen beacht­lichen Umfang, Die Einnahmen betrugen ins­gesamt 263,6 (November 290,01) Mill. "RjU.

Kommunistische Demonstranten in Moabit.

Berlin, 5. Febr. 2n Moabit kam es heute nachmittag zu kommunistischen Demon­strationsversuchen. Demonstranten formierten sich zu einem Zug, besten Teilnehmer Nieder- rufe auf die Regierung ausbrachten. Die Poli­zei, die von der beabsichtigten Demonstration Kenntnis erhalten hatte setzte ziemlich stark Kräfte ein. Die Polizeibeamten mußten einige Schreckschüsse abgegeben. Schließlich wurde von der Polizei der Wasserwerfer in Aktion gesetzt. An den Demonstrationen, die sich auch gegen die „drohende Kriegsgefahr im Osten" richteten, nahmen insgesamt etwa 1000 Personen teil. Neun Personen wurden zwangsgestellt.

Das Urteil im Auftuhrprozeß.

Neidenburg, 5. Febr. 3m I ed- wabnoer Aufruhrprozeß wurde we­gen schweren Aufruhrs ein Angeklagter zu 12, einer zu zehn, drei zu je 8 und einer zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. We­gen einfachen Aufruhrs erhielten drei Ange­klagte je 7 und zwei Angeklagte je 6 Mo­nate Gefängnis. 78 Angeklagte wurden frei­gesprochen. Drei Angeklagten wurde eine Bewährungsfrist von drei Jahren zugebikkigt.

Ausland

Tie Besprechungen Diabohms.

Genf, 5. Febr. Botschafter NadoIny, dessen gestrige Unterredung mit 4-arbieu IV, Stunden dauerte, hat heute Bespre^ngen mit dem ungarischen Delegierten Graten Appont> i, dem italienischen Außenminister G r a n d i und dem schwedischen Gesandten Boheman. Das Gerücht, Italien beab. sichtige, den Gedanken des RüstungsstilNian. des in seiner ursprünglichen Form wieder aufzugreisen und ein Abkommen darüber cot- Zuschlägen, wird von italienischen Kreisen da. hin richtiggestellt. daß die italienische De­legation zu diesem Mittel nur bann greifen würde, wenn jede Aussicht aut eine bessere Lösung geschwunden sei. was erst gegen Ende der Konferenz festgestellt werden könne.

Tie Vizepräsidenten.

Genf, 5. Febr. Die Abrüstungskonferenz hat heute nachmittag in geheimer Abstim­mung die 14 Vizepräsidenten gewählt, die zusammen mit dem Präsidenten H en- d e r j o 'n und dem Ehrenpräsidenten Motta das Büro der Konferenz bilden. Un-

tivntvürdenurgegendenSchwa» chen möglich sein. Wie schon zur Zett -des Genfer Protokolls verfolgt Frank­reich auch jetzt das Ziel, als Mandatar des Völkerbundes in Europa nach seinem Gutdünken die Polizeigewalt auS- zuüben.

Schon eine erste Prüfung der technischen Seite der französischen Vorzüge zeigt, daß es sich um keinen praktischen Man handelt sondern um ein Dokument, das (unter dem Vorwand technischer Ziele im wesentlichen politische Zwecke verfolgt.

Ultimativer Charakter des französischen

Vorschlages.

„Echo de Paris" erllärt, wenn Frankreich die im französischen Abrüstungs- Vorschlag enthaltenen Garantien verwei­gert würden, könne es nicht seinen gegen­wärtigen militärischen Status ändern.

Pertinax meldet im »Daily Te­legraph": Sollte der französische Ab- rüstungsvorschlag abgelehnt werden,

so ist dte französische Abordnung angewie- begangen sen, zu erkläre«, dah die französische Offensive gegen Schape, heute geschertert Armee, Marine und Luftmacht durch in» । ternationale Abmachungen nicht unter dem gegenwärtigen Stand stabilisiert wer­den können.

e Gehaltsabbau und Preissenkung.

Berlin, 4. Febr. Wie ber Gewerk­schaftliche Pressedienst meldet, faßte Sie am 3. und 4. Februar in Berlin tagende R eichs- konferenz des GDA. eine Entschlie­ßung, in der gesagt wird, der Eehalts- und Lohnabbau widerspreche den im Zu­sammenhang mit der letzten Notverordnung wiederholt abgegebenen eindeutigen Erklä­rungen der Reichsregierung, daß zur Vermei­dung einer weiteren Schrumpfung der Wirt- schaft ein Auseinanderklaffen zwischen Preis- und Lohnabbau unbedingt verhindert wer­ben solle.

Die Entschließung erklärt zum Schluß, wenn es der Regierung und dem Reichskom­missar für Preisüberwachung nicht gelinge, die Preise in kürzester Frist den gesunke­nen Gehältern und Löhnen wirklich an« zupassen, dann müsse bas Gehalts- und Lohndiktat der Notverordnung unverzüglich aufgehoben werden.

Schwer« Aulomisa» öei Rathenow.

Berlin, 5. Febr. Bei einer Uebungs- fahrt von Staatsanwälten und Richtern, die gestern abend auf einem Wagen bes Polizei- inftitutes für Technik und Verkehr unter­nommen würbe, geriet ber mit 6 Personen voll besetzte Wagen zwischen Rathenow und Nauen aus noch unbekannter Ursache ins Schleudern, überschlug sich mehrere Male und blieb vollkommen zertrümmert liegen. Sämt­liche sechs Insassen stürzten auf bas Chaussee- pflaster. Einer von ihnen, ber Staatsan- wallschastsrat Lettner, würbe auf ber Stelle getötet Die anberen Insassen und ber Fahrlehrer bes Institutes trugen mehr ober weniger schwere Verletzungen da­von.

Schutz bet Forstwirtschaft.

Berlin, 5. Febr. Die Reichsregierung hat im Einvernehmen mit dem Reichsforit- wirtchaftsrat am 5. Februar 1932 auf Grund ber Zollermächtigung vom 1. Dezember 1931 eine Erhöhung für Hartholz unb Erzeug­nisse aus Hartholz beschlossen. Die bisher geltenden Zollsätze werden im allgemeinem verdoppelt