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Sette 8

Oberh«Ms»e Zeitung. Marburg «. L„ Mittwoch, den 3. Februar 1932

HMn Nafta« und RachbargebieSr

Fünf Jahre Zuchthaus für einen Risfkabylen.

Kassel, 2. Febr. Bor dem hiesigen Kroßen Schöffengericht hatte sich der R i f f- kabyle Mustaffa wegen Stra­ßenraub zu verantworten. Mustaffa, der einen ganz kultivierten Eindruck macht und leidlich Deutsch spricht, ist im Jahre 1925 aus Wiesbaden von seinem franzö­sischen Truppenteil desertiert und treibt sich seitdem in Deutschland herum. Seinen Lebensunterhalt erwirbt er dadurch, daß er in Gastwirtschaften als Zauberkünstler «sw. auftritt. Im übrigen ist er bereits elfmal wegen Eigentumsvergehens und Widerstandes sowie Körperverletzung vor­bestraft. Dor einigen Monaten hatte er in einer Wirtschaft "in Kassel einen jungen Mann kennen gelernt, der etwas ange­trunken war. und den Mustaffa dann nach 55auie begleitete. Auf dem Wege hatte Mustaffa dem Angetrunkenen die Brief­tasche gewaltsam entrisien. Dann war er aus Kassel verschwunden, bis er auswärts verhaftet und in das Kasieler Gefängnis eingeliefert werden konnte. Der Staats­anwalt glaubte, datz ihm mildernde Um­stände zügesprochen werden könnten und beantragte zwei Jahre sechs Monate Ge­fängnis. Das Schöffengericht verneinte aber die Frage nach mildernden Umstan­den. Es liege gar kein Anlast vor, einem derartig gefährlichen Ausländer, der sich ohne Rücksicht auf das ihm gewährte East- recht betrage, mildernde Umstände zuzu­billigen. Das Schöffengericht erkannte auf die Mindeststrafe von fünfJahren Zuchthaus. Das Gericht sprach die Er­wartung aus, datz das Urteil die Auswei­sung des Angeklagten aus Deutschland veranlassen werde. "Der Haftbefehl bleibt bestehen.

Fast die Hälfte der Frankfurter Kinos pleite.

Frankfurt a. M., 2. Febr. In einer gut besuchten Versammlung der Lichtspiel­theaterbesitzer Hessens und Hessen-Nassaus nahm das Kapitel Notverordnung und Lichtspieltheater einen breiten Raum ein. Es wurde ausgeführt, datz die Not­verordnung den Theatern nichts gebracht, sondern nur genommen hat. Die Miet- "ermätzigung kommt nur für wenige Theater in Frage, und die Reduzie­rung der Löhne wirkt sich kaum aus; dafür ist die U m s a tz st e u e r erheblich er­höht worden. Eine weitere Ermäßigung der Eintrittspreise ist nicht mehr möglich. Allerdings must das Lichtspielgewerbe die Bedingung stellen, datz die Fabrikation in der Filmqualität etwas mehr Niveau hält als bisher. Bei guten Filmen spiele ein 10 Pfennig höherer Eintrittspreis keine Nolle, aber für die jetzigen Filme sei selbst ein Eintrittspreis von 30 Pfennigen zu viel. Der Vorsitzende Mathes erklärte, datz in der kommenden Reichratsverhand­lung ein Abbau der Vergnügungssteuer,

die bisher nur für Erwerbslose eingeführt wurde, generell beschlosien werden solle. Ein krasses Beispiel für die Unrentabilität der Lichtspieltheater sei die Tatsache, datz in den letzten Jahren in Frankfurt a. M. 18 Lichtspieltheater pleite machten, die Zahlungen einstellten und Konkurs machen mutzten. Diese Ziffer sei erschreckend hoch, wenn man die Zahl von rund 40 Frankfurter Lichtspieltheatern gegenüberstelle.

Sprengstoffanschlag auf einen Förster.

Hanau, 2. Febr. In der vergange­nen Nacht gegen 1 Uhr explodierte auf der Straße zwischen dem Niederrodenbacher Weg und Wolfgang ein an einem Baume aufgehängter Sprengstoffkörper in dem Augenblick, als ein Förster des dortigen Reviers auf seinem Rade vorbeifuhr. Der Förster wurde durch den Luftdruck zur Seite geschleudert, aber nur ganz leicht verletzt. Anscheinend handelt es sich um einen Einschüchterungsversuch, da der Sprengkörper nicht an der Straßenseite, sondern an der Waldseite angebracht war.

Dr. Sraf aus der Haft entlassen.

Offenbach, 2. Febr. Wie wir hören, soll die Gerichtsverhandlung gegen den am 22. August v. I. wegen Amtsunterschla­gung verhafteten Leiter der Versicherungs­abteilung des hiesigen Arbeitsamtes Dr. Wilhelm Graf voraussichtlich am 15. März vor dem Offenbacher Schöffen­gericht stattfinden. Wie wir aus Darm­stadt erfahren, ist Dr. Graf auf Antrag nach Beschluß der Haftprüfungskammer gestern aus der Haft entlasten worden.

Jugendlicher Leichtsinn.

Frankfurt a.M., 2. Febr. Montag nachmittag spielte ein 13jähriger Junge mit Petschaft und Siegellack. Das dabei benutzte Papier fing plötzlich an zu brennen und der Junge warf das bren­nende Papier zum Fenster hinaus. Durch den Luftzug wurde das brennende Papier in ein offenstehendes Fenster eines tiefer gelegenen Stockwerkes getragen, wo es Sie Gardinen und das Rolladengehäuse in Brand setzte. Das Feuer konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden.

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Die Merkurstatue,

die jetzt in der Nähe der italienischen Küste 40 Meilen südwestlich von Rom but(6 einen Fischer vom Meeresgrund an das Tageslicht gebracht wurde. Man nimmt an. datz das antike Bildwerk von der Hand eines groben Meisters geschaffen wurde. Der Fischer selbst soll durch den kostbaren Fund, ein reicher Mann geworden geworden sein.

MktMst und Sandel

Berliner Devisenbericht vom 2. Febr.

Hel-singsorS 6.384—6,396, Wien 49 95 bis 50,05, Prag 12,465—12,485, Budapest 56,94 bis 57,06, Sofia 3,057—3,063, Holland 169,43—169,77, Oslo 79,02—79,18, Kopen­hagen 80,12—80,28, Stockholm 61,42 bis 81,58, London 14,53—14,57, Buenos Aires 1,043—1,047, Reuyork 4,209—4,217, Bel­gien 58,71—58,83, Italien 21,06—21,10, Paris 16,55—16,59, Schweiz 82,08 bis 82,18, Japan 1,494—1,496.

Warenmärkte

Getreide in 1000 Kilogr., Mehl und Futter mittel ie 100 Kilogramm.

Berliner Eetrcidemarkt vom 2. Febr.

Weizen 241—243, Roggen 198—200, Braugerste 158—168, Futter- und Indu­striegerste 133—157, Hafer 138—146, Wei­zenmehl 29—33, Roggenmehl 27,50—29,75. Weizenkleie 9,60—10,00, Roggenkleie 9,60 bis 10,00.

An den Grundlagen des Produkten­marktes hat sich kaum etwas geändert. Das

(Nachdruck verboten!)

Roman vqn Johannes Hollstein.

o. Foructzung.

Karl Schaffranz saß mit geschlossenen Augen. <Hm war zumute, als habe er die . Fahrt ins neue Leben angetreten.

Die schnurgerade Landstraße ging es entlang, an wogenden, körnerschweren Ge­treidefeldern vorbei, in einem Meer von Dust und Sonne.

Sie fuhren wohl eine halbe Stunde schweigend.

.Dann nahm Willfried das Wort und sagte ernst: »Herr Schaffranz. . . so, jetzt denken Die, ich habe Sie aus Ihrem alten Leben hinausgefahren ins neue. Ich habe Vertrauen zu Ihnen. Ob es berechtigt ist, das soll sich erweisen. Ich will es glauben. Sie sollen mir aber versprechen, daß Sie den Blick nach vorwärts richten, nicht zu­rück. Verstehen Sie mich? Mit Grübeln und Hadern gegen das Schicksal baut man kein neues ßeben auf. Wollen Sie mir versprechen, daß Sie sich Mühe geben, das Alte zu vergessen und wieder ein froher Mensch zu werden?"

- „Ich will mich bemühen, von ganzem Herzen, Herr von Kamerlingk!" entgegnete Karl Schaffranz voll tiefer Dankbarkeit.

Willfried warf ihm einen aufmunternden Blick zu.

„Gut, Schaffranz! fühlen Die sich auch vor mir nicht etwa klein. Denken Sie, daß ich Sie als ganzen Mann achten will. Rur dann können Sie etwas Ganzes schaffen uno daraus kommt es Ihnen doch an?“

»Ja. Herr von Kamerlingk!"

Wieder fuhren sie eine Weile schweigend durch die Landschaft.

»Verstehen Sie etwas von Landwitt- schaft, Herr Schaffranz?"

„Ich stamme aus einem Bauerngut," entgegnete der Mann. „Ich hatte beim Militär kapituliert. Aach dem Kriege gmg

ich ob und trat bei der Polizei ein. Ich denke, auch heute noch meinen Mann in jedem landwirtschaftlichen Betrieb zu stellen."

„Viehzucht . . . Pferde?"

„Ich kenn' mich darin gut a!uS. Mit Pferden umgehen . . . das weiß ich schon vom Militär her. Ich werd' nrii alle Mühe geben."

„Gut! 'Das trifft sich! Also, jetzt hören Sie einmal zu. Ich will Ihnen erzählen, warum ich meines Vaters Gut bewirt­schafte."

Er erzähste dem aufmerksam Zuhvrchen- den alles genau.

„So, das genügt Wohl und Die sind im Bilde. Auf alle Fälle sollen Sie mit mir zusammen die Augen aufhalten.

Das weitere wird sich finden."

Inspektor Thomas Drucks sah'in seinem Arbeitszimmer und überlas zum vierten Male den Brief des Kommerzienrats.

Sein Gesicht war unbeweglich und auch der schürffte Beobachter hätte aus feinen Mienen nicht das Geringste herauslesen können.

Also ... der Sohn des Kommerzienrats kam und übernahm das Gut. Er sollte als Inspektor weiter seine Obliegenheiten er­ledigen, solle den Sohn in alle Sparten des landwittschaftlichen Berufes einführen. Das klang alles so unverfänglich.

Hm! DHomas Drucks hatte beim Lesen aber doch das fatale Gefühl, daß das Kommen des jungen Karnerlingk etwas zu bedeuten hatte.

Herr Thomas Drucks musterte wohl­gefällig sein Spiegelbild, strich sich den tiefschwarzen Vollbatt und fichlte sich sicher.

Die Mamsell trat ins Zirmner.

„Herr Inspektor!"

„Was gibts, Frau Rosellen?"

„Der Burger ist da . . .!"

rBucks machte eine ärgerliche Hand­bewegung. „Der Burger ... soll mich ungeschoren lassen. Ich habe keine Jett für ihn."

„Sie haben ihm gekündigt!" sagte die Frau bekümmert. „Der arme Teufel nimmt es sich so zu Herzen. Warum kön­nen Sie ihn und seine Familie nicht auf dem Gut behalten? Er hat doch seine Ar­beit immer gut gemacht."

„Aber Mamsell!" herrschte sie Drucks an. „Kümmern Sie sich doch nicht um meine Sachen. Der Burger hat seine Ar- beit gemacht! Ich sage ja auch nichts da­gegen. Aber ich brauche sein Haus für die zwei Eleven, die ich auf das Gut nehme."

„Aber, Herr Inspektor, die können doch Zimmer int Herrenhause erhalten."

Drucks sah sie mit einem bösen Blick an.

»Das wünscht der Herr nicht!" sagte er kurz. „Der Burger soll doch nach Guhra ziehen. Ich habe nut dem Büttner-Groß­bauer gesprochen. Er will ihm eine Woh­nung geben und auch Arbeit."

„Er hängt aber doch so an Rosenburg."

„Da kann ich chm nicht helfen."

„So wollen Sie ihn also nicht sprechen?" „Rein! Ich habe keine Zeit. Im übri­gen, Mamsell! Wir erhalten Besuch! Der Sohn des Herrn Kommerzienrat, Herr Willfried von Kamerlingk, kommt. Richten Sie einige Räume im ersten Stock her."

Die Mamsell hörte es erstaunt.

»Der junge Herr kommt! Der so lange auf der Weltreise war?"

Ja!"

^Zu Besuch?"

„Vorläufig wird er auf dem Gut bleiben. Wie lange, weih ich natürlich nicht. Also richten Sie alles recht nett her. Den Bur­ger schicken Sie weg. Er soll mich unge­schoren lasten."

Die Mamsell verließ das Zimmer und trat zu dem armen Teufel, dem Landarbei­ter Burger, der die ganze Unterredung an­gehört hatte, denn Thomas Brucks ver­fügte über ein kräftiges Organ.

Burger war schon ein alter Kerl. Wohl an die Sechzig. Lang und dürr, seine Haut war wie von Leder, pergamentfalben.

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Rinder-Nntzviehmarkt in Ließen.

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Etwas Gedrücktes, Trauriges lag über seinem ganzen Wesen.

Mit treuen Hundeaugen sah er auf die Mamsell, die so gute Worte für ihn ge­geben hatte.

„Ist . . . nft, Frau Rosellen?"

„Ist nichts, mein guter Burger. Es tut mir so leid, aber ... er will Die nicht

senkt werden, werden Die Bruttopretsusten der Fabrikanten, in denen Wiederverkaufspreise > des Einzelhandels empfohlen werden auher V . Kraft gesetzt, lleberpreise auf die von den ja*; Fabrikanten empfohlenen Listenpreise sind un- r?“ zulässig. Die Aufschläge des Einzelhandels i., sind in Zukunft ohne Aufrundung auf 5 oder dein

inländische Offertenmaterial bleibt in bei­den Brotgetreidearten spärlich und obwohl der Mehlabsatz nach wie vor keine Bele­bung erfahren hat, nahmen die Mühlen Weizen zu etwa 1 RM. höheren Preisen aus dem Markte und auch für deutschen Roggen werden gegenüber den Offerten von Russenroggen weiterhin Aufgelder be- zahtt. Am Lieferungsmarkt setzte Wei­zen 1 RM. fester ein, wobei größere Um­sätze zuftande kamen. Für März-Roggen bestand ach ermäßigtem Preisniveau Rachfrage für etwa 1200 Tonnen, da aber die staatliche Gesellschaft zu dem niedri­geren Preise nicht Abgeber war, kam die amtliche Rottz bet mäßigen ^Abschlüssen auf unverändertem Riveau zustande. Mai- Roggen eröffnete 1 RM. schwächer. Wei­zen- und Roggenmehle haben Keines Be­darf Sgeschä st, wobei billigere Provinz. Roggenmehle bevorzugt sind. Die For­derungen für Weizenmehl waren wieder erhöht. Hafer ist nur in guten Qualitäten vereinzelt beachtet, sonst ist der Konsum, ebenso wie am Gerstenmarkt mit An­schaffungen sehr vorsichtig. Weizen- und Roggenexporffcheine hatten unverändert» Markllage.

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Der gestrige Rinder-Autzviehmarkt Gießen war mit 765 Stück Großvieh, Fressern und 145 Kälbern zum Verkauf beschickt. Das schleppende Handelsgeschäft hinterließ Ueberftanb. Man bezahlte für Milchkühe 1. Qual. 300—425 RM» 2.

vroi Sch leien

Qual. 200—300 RM., 3. OnaL 100—200 RM., Schlachtkühe 50—250 RM., halb- bis dreivierteljShrige Rinder 60—130 RM. dreiviertel- bis zweijährige Rinder 80 bis 200 RM., tragende Rinder 180—300 RM„ Kälber 20—25 Pfg. je Pfund. Lebend- gewicht.

Preissenkung im NLHmaschinenhandel.

Der Reichskommissar für Preisüber­wachung hat die Handelsspannen nm 10 Prozent ermäßigt.

Preissenkung bei Schreibmaterialien

Amtlich wird mitgeteilt:

Die Preise für Markenartikeln und Marken­ware im Handel von Schreibmate­rialien und Büroartikeln find meist um 10 v. H. herabgesetzt worden. Soweit bei Markenware die Preise nicht um 10 v. H. ge-

stnd in Zukunft ohne Aufrundung auf 5 oder 10 Pfg. nur auf die effektiven Einstandpreise zu nehmen. Wegen einer — v- Handelsspanne für häufig gebra artikel schweben Verhandlungen.

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hören. Es wird schon das Beste wenn Sie nach Guhra ziehen."

Burger ließ den Kopf hängen.

„Meine Thekla . . ." sagte er leise, „hängt so an dem Häusel.

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kenn'ns doch, Mamsell? Der Gatten . .. mit den Blumen. In Guhro hab' ich kei­nen Gatten."

„Man wird Euch schon einen geben, Burger."

„Hab' im letzten Jahre Fuchsien ge­pflanzt. Wissen Die, Mamsell, die hoch­stämmigen, die so lange blühen. Wir freuen uns das ganze Jahr drauf, wenn sie blühen. Ist die Erde so gut in dem Gatten. Und meine Rosen! Meine Rosen! Ich hab sie so gepflegt. Der Herr . . . alS er das letzte Mal da war, hat mir so gute Worte gesagt . . . und über den gro­ßen Rosenstrauß, da hat er sich so gefreut."

Der Mamsell kam plötzlich ein Gedanke. „Burger . . . ich habe einen Gedanken. Der junge Herr kommt heute oder morgen. Sehen Sie doch zu, daß Sie ihn mal sprechen können. Als ganz junger Mensch war er einmal da. Ein lieber und guter Mensch toarS, damals. Ich weiß nicht, tote er jetzt ist, aber . . . wenn er aufs Land kommt, um hier zu wohnen, da muh er doch auch die Blumen sieben. Zeigen Sie ihm den Gatten, wie er jetzt blüht und grünt. Vielleicht macht der die Kündigung rückgängig."

©ine Hoffnung glomm in des Allen Augen auf.

„Mamsell . ., Pas werd' ich tun.'* Fortsetzung folgt.

von

Bay beim des: le r bie preis

Eeri die

O. Die Herabsetzung der Zinssätze für Privathypotheken ist die gleiche wie bei Spar­kassen, also 8—6 Prozent, 8V-—6V- Prozent, 9—6% Prozent, 9V-—7V« Prozent, 10 bis 71/» Prozent, IOV2—8 Prozent usw.