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"MB!? SEg' TOWSn'iBe/Ss 9crlK1tu^.. tote elenb Äezia möglicherweise sein könnte.

Der Zug mit dein Salonwagen näherte sich immer mehr Berlin. Rezia hatte von der Aufregung ganz rote Wangen, und eben kämpfte sie mit einem Anflug ihrer alten 'Bestimmtheit mit Merlone.

„Sie bringen mich nicht aus dem Zug, wenn Sie mir nicht erlauben zu gehen. Ich Tenne meine lieben Berliner, und ich will ihnen den Spaß machen, mich int Kran* Tenstuhl von ihrer mitleidigen Aeugier auf* spießen zu können! Liebe Frau Geheim* rat, helfen Sie mir doch! Habe ich nicht recht? Ich würde bestimmt nicht sagen, bah ich bis zum Wagen gehen kann, wenn ich es mir nicht zutraute!"

„Aber bedenken Sie, es ist seit Ihrem Unfall das erstemal, daß Sie gehen wollen!"

„Einmal muß ich doch damit anfangen, nicht wahr? And so lächerlich es klingt, ich habe mich auf der Eisenbahnfahrt er* holt! Wir hatten doch eine herrliche Reise!"

(Fortsetzung folgt.)

Tcirar

Geleitet vom Marburger Schachklub

Nr: 6 (30. Jan.) von E. Boswell

(Svenska Dagbladed 1929)

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8

6

8

5

6

3

3

2

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Allerlei

Was auf einer ungarischen Bauernhochzeit vertilgt wird.

Nicht nur die berühmten schwäbischen Hochzeiten des Banats und der Batschka machen durch den gewaltigen Konsum an Lebensmitteln von sich reden, auch die un­garischen Hochzeitsfeste einzelner Gegen­den sind durch die traditionelle Freigebig­keit der Brauteltern im ganzen Lande be­kannt geworden, oder wenigstens, wie es im Volksmärchen heißt, in sieben Komi- taten. In der Ortschaft Csani (Komitat Heves) hatte der 53jährige Landwirt Jo­seph Golga ein junges Weib heimgeführt. Die Hochzeit währte drei Tage und drei Nächte und die Gäste verzehrten drei Ochsen, 210 Hühner, 72 Truthennen und 120 Torten, während der Durst mit sechs Hektoliter Wein gelöscht wurde.

Nacht-Brieftauben gezüchtet.

Nach einer amerikanischen Meldung ist es einem Soldaten in der Nähe Newyorks gelungen, Brieftauben zu züchten, die auch während der Dunkelheit fliegen. Man verspricht sich davon viel für das militä­rische Meldewesen. Bekanntlich unterbra­chen bisher die Brieftauben ihre Flüge mit Anbruch der Dunkelheit, um sie mit Sonnenaufgang wieder aufzunehmen. Die Züchtung gelang, wie es heißt, dadurch, daß die Brieftauben tags über in einem verdunkelten Käfig aufbewahrt wurden und daß von ihrer Jugend an zunächst kürzere, später längere Flüge nur des Nachts angeseht wurden.

I Lachen ist gesund.

! Das ältere Brüderchen wird von Nach­barn, gefragt: „Na, Rudi — bei euch ist ia ein kleines Schwesterchen angekommen, »kann es denn schon laufen?"

„Nää — kaufen kann es noch nich, aber Beine hat es schon!"

- „Ihre Zwillinge sollen ja ganz ent­zückende Kinderchen sein. Wann könnte ich sie denn einmal sehen?"

,,Na, wenn Sie so in der Früh' um vier Uhr kommen, da seh'n Sie sie am mun­tersten!"

Weiß zieht und setzt mit dem zweiten Zuge matt. Weiß: Ka3, Dc6, Lf5 = 3.

Schwarz: Kal, Bb3, c4, d5 = 4.

Lösungen und Zuschriften sind an den Marburger Schachklub zu richten.

Lösung zu Aufgabe Nr. 5 (23. Jan.):

1, Kf7-g8!, Db3-a2 oder -c4 2. Tf4- f8 matt. 1.....,Db3-b8 + 2. Td5-d8

matt. Db3— g3 + 2. Td5—g5

matt. Die übrigen Züge sind durch die Lösungs­anleitung schon erledigt. 1. Tf4—g4 oder —h4 scheitert an 1. Tf4—g4, Db3—f3 + 2. Tdö—f5 +, Df3Xe4. Der Königszug von Weiß nach g8 ist gewiß die schönste von den in der Lösungsanleitung angedeuteten Mög­lichkeiten, da der König sich in Schachgefahr begibt. Die Aufgabe ist eine sogenannte Zug­zwangaufgabe, da Weiß nicht in zwei Zügen mattsetzen könnte, wenn die schwarze Dame nicht ziehen müßte und so gezwungen ist den günstigen Platz b3 zu verlassen.

Tischkarte.

Apfelmus — Birkhuhn — Eisbombe — Endiviensalat — Hasenbraten — Indische Vogelnester — Leberknödelsuppe —Lachs — Morcheln — Schinken in Burgunder.

Gibt man den auf vorstehender Tisch­karte verzeichneten Speise die richtige Folge, so erhält man in den Anfangsbuch­staben die Bezeichnung des betreffenden Essens, bei dem es diese Speise gab.

Sprichwort-Rätsel.

1. Wer schweigt, stimmt zu.

2. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

3. Wer fortgeht, ist bald vergessen.

4. Wer zuviel fragt, wird nicht weise.

5. Am vielen Lachen erkennt man den Narren.

6. Wer Geld hat, hat am meisten Sorge.

7. Er ist schlechter als schlecht.

8. Selbst gemacht ist am zuverlässigsten.

Den vorstehenden 8 Sprichwörtern ent­nehme man je ein Wort. Zu einem Satz verbunden, ergeben diese wiederum ein Svrichwort.

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Aus den je einmal zu verwendenden Ziffern 01 2 3 4 5 6 7 89 sollen eine ganze Zahl und zwei Brüche gebildet wer­den, deren Summe 11 beträgt. Gegeben sei 5; aus den noch nicht benutzten neun Ziffern sind die beiden Brüche herzustel­len, von denen der erste doppelt so groß ist wie der letzte.. In beiden gehen Zäh­ler und Nenner durch 13 auf.

Kapsel-Rätsel.

In den Wörtern: Adonis Minna Hede Lager Strebe, Wurm Selma Knute Helfer Gewandung Lohne Schande Scheck Gewerk ist je ein anderes Wort verkapselt enthal­ten, die in ihren Anfangsbuchstaben, wenn man diese aneinandergereiht, ein land­wirtschaftliches Zusammentreffen ergeben.

Ketten-Rätsel.

Bier Bock Eck Fisch Fluß Glas Recht Wahl Zucht.

Aus vorstehenden 10 einsilbigen Wör­tern ist durch Zusammenstellen die gleiche Zahl zweisilbiger Wörter zu bilden, die alsdann zu einer Kette zu vereinigen sind.

Illustriertes Umkehr-RSts«».

tiufI8|ung Oer Rüttel in nächster »lummer.; ---—--i- Auflösung der Rätsel auo oorlaer Kammer:

Auflösung der Gegensätze.

1. Vollkraft. 2. Kurzschluß. 3. Gegen­über. 4. Wasserhahn. 5. Leichtfuß. 6. Wald­meister. 7. Handbreit. 8. Gehalt.

Auflösung des Silben-Rätsels:

1. Defizit. 2. Irawadi. 3. Erdkunde. 4. Vegesack. 5. Orchester. 6. Roquette. 7. Salz­schlirf. 8. Jngatorp. 9. Cholera. 10. Ham­merfest. 11. Themse. 12. Ingwer. 13. Sal­zach. 14. Teneriffa. 15. Ducherow. 16. Itzehoe. — Die Vorsicht ist die wahr« Tapferkeit.

Auflösung der Heiteren Denksport-Auf­gabe:

Sieben Tiere, und zwar: 1 Fisch (Kopf), 2. Nashorn (Hörner). 3. Gemse (Gehörn). 4. Stachelschwein (Körper). 5. Seehund (Vordersätze). 6. Frosch (Hinterfüße). 7. Schwanz (Kreuzotter).

Auflösung des Illustrierten Kreuz-Wort*

Rätsels:

Waagerecht: Tank Ring Fenster Erde Elbe. Senkrecht: Netz Egge Kanne Ratte Helm Beil.

In dieser Reihenfolge sind die Wörter einzustellen.

Verantwortlich Dr. Ernst Scheller.

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ÄachHeiembend

Blatter für Unterhaltung und Wißen - MckentliKr Beilage der „Oderheisischen Mutig.,

St. 5

Marburg, den 30.3anuat

1932

Medizinisches aus dem allen Aeatchien

Von Wilhelm Ackermann.

Unter den auf unsere Zeit gekommenen Ur­kunden aus dem Altertum wurde dem sogen. Papyrus Smith, den der bekannte Aegypto- lofle Edwin Smith im Jahre 1862 von Mu­stapha Pascha erwarb und der nach dem Tode des Forschers von dessen Tochter der New Porker Historischen Gesellschaft zum Geschenk gemacht wurde, schon immer große Bedeutung beigemessen. Sein wahrer Wert ist indessen erst jetzt deutlich geworden, nachdem die er­wähnte Gesellschaft das Dokument im Faksi­mile hat herausgeben und nach dem neuesten Stande unserer Kenntnis des Alt-Aegypti- scken übersetzen lassen. Die vor kurzem abge­schlossene Arbeit nahm ein volles Jahrzehnt in Anspruch; sie hat die darauf verwandte Mühe dafür auch reichlich gelohnt.

Die eigentliche Bedeutung des Papyrus liegt darin, daß er uns höchst interessante Aufschlüsse Uber den Stand der medizinischen Wissenschaft im Nillande vermittelt. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert ö. Ehr.; da aber zweifellos fcswestellt werden konnte, daß es sich bei dem Papyrus um die Abschrift eines viel älteren, aus der Zeit zwischen 2700 und 3000 ö. Ehr verfaßten Werks handelt, er- össnet er uns Einblicke in die medizinischen Kenntnisse der alten Ägypter vor nahezu fünf Jahrtausenden.

Der Papyrus Smith zeichnet sich gegenüber den uns bereits bekannten medizinischen Pa­pyri, wie z. B. dem in Berlin befindlichen Papyrus Ebers, die fast nur Sammlungen von Rezepten darstellen, dadurch aus, daß er bedeutend wissenschaftlicher gehalten ist. Geradezu überraschend wirkt die Erkenntnis, wie folgerichtig man zu jener Zeit bereits zu denken vermochte. In sachlicher Hinsicht gibt er in kurzen, deutlichen Worten Beschreibun­gen von Wunden und Verletzungen verschie­denster Art und Vorschriften für ihre Behand­lung insgesamt 48 Fälle. Beim letzten oricht die Darstellung mitten im Satz plötzlich ab.

Eine eingehendere Besprechung des Pa­pyrus, so interessant sie auch sein würde, müs­sen wir uns hier aus Raumgründen versagen und uns darauf beschränken, einige Stich­proben der bemerkenswertesten Fälle zu geben, die uns beweisen, daß die alten Aegypter ins­besondere auf chirurgischem Gebiete bereits über erstaunliche Kenntnisse verfügt haben. Oder ist es etwa nicht erstaunlich, daß bereits vor 5000 Jahren der Zusammenhang zwischen Gehirn- und Rückenmarksverletzungen und ge­wissen Lähmungserscheinungen den Heilkun­digen bekannt war?

Für die Behandlung von Verletzungen kennt der Papyrus den Klebpflasterverband, das Nähen von Wunden, das Schienen und den Lehm- (als Ersatz für Gips) verband. Ge­brochene Knochen wurden geschient, seltsamer­weise, wie es heißt, mit Seinen. Offenbar sind mit diesem Stoff überzogene Holzschienen gemeint, wie sie aus einem Grabe bei Naga- es-Deir, 150 Kilometer nördlich von Luxor, an einer Mumie der fünften Dynastie gefun-

den wurden. Allerdings besteht auch die Mög­lichkeit, daß stark mit Wasser peträntte und mit Leinen überzogene Pappe, rote sie die Ein- balsamierer verwandten, gemeint ist, die sich in nassem Zustande dem verletzten ©liebe genau anschmiegte und nach dem Trocknen und damit Erhärten eine hinreichende Stütze gab.

Beim Bruch der Nasenscheidewand wurden zwei in Fett getauchte Leinenpsropfen in die Nasenlöcher geschoben. Das Fett hatte vermut­lich den Zweck, das Eindringen von Blut in das Leinen zu verhindern. Leinenpfropfen verwandte man auch nach Art unserer heu­tigen Eazetampons zum Reinigen von Wun­den. Z. B. wird in einer Vorschrift zur Rei­nigung des Ohrs bei einem Schläfenbeinbruch die Anwendung solcher Leinenofropfen vorge- schrieben. „bis kein Knochensplitter mehr im Innern Des Ohres bleibt.

Besonders bemerkenswert wegen der hier zutage tretenden chirurgischen Kenntnisse ist die sich wiederholt findende Vorschrift, in be­stimmten Fällen den Patienten im Sitzen zu behandeln; z. B. bei einer Verstauchung der Halswirbel, wo die Möglichkeit besteht, daß der Verletzte durch eine unvorsichtige, das Rückenmark quetschende Bewegung zu Tode kommt. In solchen Fällen stellte man zunächst aus Steinen zwei Stützen her und füllte dann den Raum beiderseits des Halses mit nassem Lehm aus, der, getrocknet, die betref­fenden Wirbel fest an Ort und Stelle hielt. Das einfache und praktische Verfahren beweist zugleich, daß man sich der Gefährlichkeit des Falles durchaus bewußt war.

Weniger will uns die Zweckmäßigkeit einer anderen Behandlungsweise einleuchten, die darin bestand, daß fast ausnahmslos eine Wunde am ersten Tage mit frischem Fleisch bedeckt wurde, darauf erst mit in Fett und Honig getränkter Zupfleinwand (Scharpie). Die ausdrücklich betonte Anweisung, frisches Fleisch und nur am ersten Tage zu nehmen, verübt vermutlich auf dem alten Volksglau­ben, daß gesundes Fleisch seine Kräfte auf krankes zu übertragen vermag, eine Ansicht, die sich, wenn auch tn abgeänderter Form, bis auf den heutigen Tag erhalten hat.

Das für die weitere Wundbehandlung nötige Fett wurde, wie wir u. a. aus dem Ebers'schen Papyrus willen von Gazellen, Krokodilen, Günsen, Schlangen Katzen und Fischen gewonnen. Honig fehlt beinahe in keinem ägyptischen Rezept. Die Scharpie be­reitete man aus einer nicht näher bekannten Pflanze namens „dbj-t". Auch der Saft des Feigenbaumes unb bet Weibe, letzterer wohl zu antiseptischen Zwecken, war ein gebräuch­liches Hilfsmittel bes altägyptischen Arztes. Merkwürdig mutet die Vorschrift an, stark eiternde Wunden mit Mörtel oder Maurer­kalk zu verbinden, wovon man eine aus« trocknende Wirkung erhoffte.

Ueber die Ergebnisse dieser chirurgischen Be­handlung geben uns die Ausgrabungen auf altägypttschen Kirchhöfen, die u. a. beim Bau bes Nilstaudammes von Assuan in großem Umfange freigelegt würben, weitgehenbe Auf­schlüsse. Im Durchschnitt konnten an hunbert Leichen brei Knochenbrllche festgestellt werben, fast' immer bei Männern. Bis auf nur eine

Ausnahme erwiesen sich sämtliche Brüche als gut verheilt. Die Untersuchung mittels Röntgenstrahlung läßt hierüber keinen Zwei­fel zu. Die Hobe Zahl bieser Art von Ver­letzungen kann nicht wunber nehmen, ba beim Bau oer Pyramiden naturgemäß besonbers zahlreiche Unfälle zu verzeichnen gewesen sein werben. Wenn indessen allgemein so gute Er­folge erzielt wurden, so ist dies ein weiterer Beweis für den hoben Stand, den die Medizin und insbesondere die Chirurgie bereits vor fast fünf Jahrtausenden tm Nillande erreicht haben muß.

SieBlucherberkk oonStimbtilk

Von Olaf Corel!.

Glücklicherweise gehören sie fast ganz der Vergangenheit an, jene Jahrmarktsbuden, in denen der aufhorchenden, geistig recht genüg­samen Zuhörerschaft in greulichen Versen die fürchterlichsten Moritaten erzählt wurden. Früher war ein Volksfest ohne diese sonder­bare Art von Unterhaltung kaum denkbar, und je gruseliger die Erzählung, desto besser wirkte sie.

Da wurden beim auch oft Mordtaten der besseren Wirkung wegen wundervoll ausge- schmückt, aus zwei Toten gleich ein Dutzend gemacht und die schauerlichsten Begleitum­stände erdacht. Das verursachte den „Dich­tern" natürlich etwas Mühe, und umso dank­barer waren die guten Leute dem Schicksal, wenn ihnen ein günstiger Wind die Kunde von einer Tat zutrug, die schauerlich genug schien, daß man ruhig aus alles schmückende Beiwerk verzichten konnte.

So ein außerordentlich dankbarer Stoff für eine Moritat war die Geschichte von der Blutherberge von Peyrebeille. Die lieferte tn Frankreich jahrzehntelang die wundervollste Unterhaltung: Es war um 1830 herum, als der gesamte Verkehr sich noch auf den Land- skraßett abspielte. Da tag unten in den Ceoennen in einsamer Gegend, nicht weit vom kleinen Weiler Peyrebeille, ein verlassener Bauernhof. Den wählte ein Ehepaar namens Martin zu seinem Sih aus, um dort eine Her­berge einzurichten. Als Knecht hatten die beiden einen riesenhaften Neger bei sich, der früher als Ringkämpfer auf den Jahrmärkten aufgetreten war.

In Wirklichkeit diente die Herberge nur als Falle für unglückliche Reisende. Die ahnungs­losen Fremden wurden vom Wirt oder von der Wirtin die Treppe hsiiaufgewiesen. roo ihr Zimmer liegen sollte. 3m buntlen Trep- penflur schlug sie dann der Negerriese nieder. Ein Schlag genügte, um den Leuten den Schädel zu zertrümmern.

War zuerst nur Habgier der Beweggrund zu diesen Morden gewesen, so gesellte sich bald die Lust zum blutigen Handwerk hinzu, und dem Kleeblatt genügte das einfache Tot- schlagen nicht mehr. Die Wände der beiden Gästezimmer wurden blutrot gestrichen, da­mit feine Blutsvuren zu sehen waren. Dann überfiel und fesselte der Neger die Fremden