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Bilder-Rätsel.

+

Marburg, den 16, Januar

1«

matt,

Xe4 7. d6—d5, Le4Xd6 8. Dd8Xd6 das Läuferpaar erlangen Nun hätte Weiß einen

Schachklub zu richten.

Richtige Lösungen von Aufgabe Nr. 2 (2. Jan.) sandten ein: Dr. W. Kairies, A. Schulte.

Illustriertes Kreuz-Wort-Rätsel.

öuflöiun« Oer flätlel in nächster Mummet.,

ÄuflSluiffl der Rätsel au« ooriaee Nummer

in

wartsmenschen heroorzurusen. Keimt nicht

in

Die

Gelenkrheumatismus

Verantwortlich Dr. Ernst Scheller.

Die Die

Wandern des rheu> Glied zu Glied »er-

8c6-b4? S b 4—d 5

Sb8—c6

Dd8—e7

Es mutet an, daß die aller ihrer

12. Ddl-e2

18. Tal-dl

14. Sf3—e5?

theater. Dann zog er sich ins Privatleben zu- riick. 3m Jahre 1917 ernannte ihn die Uni­versität Graz zu ihrem Ehrendoktor. Endlich verzog Wilhelm Kienzl nach Wien und wid­mete sich vorwiegend seinen mustkkritischen Arbeiten.

bete durch das häusige malischen Prozesses von anlaßt wurde.

Der akute, fieberhafte

Weiß:

1. d2—d4

2. Sgl-f3

8. Sbl—d2

4. e 2—e4

5. Lf 1—d3

6. Sd2—c4

Hier konnte Schwarz

0)0)CT CD*] 0)0060

gesteigert einen Berg nennt dir Tirol?

............ *...................-......

f Der entscheidende Fehler. Das Schach mußte auf e 2 gegeben werden, dann war der Angriff

weniger.

21. De3Xh8

22. Sf7Xg5

23. TdlXfl

24. T f 1—f 7!

25. Tf7Xh7

26 d4-d5!

27. Lc4Xd5 +

UiOCPhDCTUJO

. ________

Die in die waagerechten und senkrechten Felder-Reihen einzutragenden Wörter sind aus den bildlichen Darstellungen zu er­raten. Die Wörter der waagerechten Reihen sind in dem oberen, die der senk» rechten in dem unteren Teil des Bildes zu suchen. -

einige der alltäglichsten Krankheiten immer noch recht wenig auszusagen weiß: über den Schnupfen und den Rheumatismus. Dem Erreger des Schnupfens scheinen die ameri­kanischen Forscher Schtbley, Mill» und Dochez von der Columbia-Universität In Newyork setzt auf der Spur zu fein; über das Wesen vieler Formen des Rheumatis­mus aber herrscht — um es unverblümt zu sagen — noch völlige Dunkelheit. Was Ist eigentlich Rheumatismus? Man faßt unter diesem Sammelbegriff eine Reihe recht ver­schiedener Erkrankungen zusammen: und zwar meint man hauptsächlich den akuten, mit höherem Fieber etnhergehenden Gelenk- rheumatismus, der eine regelrechte Infek­tionskrankheit darstellt: ferner die chro­nischen, häusiger ohne Fieber verlausenden Gelenkentzündungen, die zu dauernder Ver­änderung und Entstellung der Gelenke füh­ren; und schließlich den eigentlichen Muskel- rheumatismus, der vor allem durch die be­kannten Muskelschmerzen, das „Reißen", ge- kennzeichnet ist Seit uralten Zeiten sind diese Krankheitsbilder gut bekannt. Die Be­zeichnung „Rheumatismus" findet sich z. B. schon in den Schriften des römischen Arztes Galen, der im zweiten nachchristlichen Jahr­hundert lebte. Sie leitet sich ab vom grie- chischen rheo (= fließen); denn man nahm früher an, die Krankheit entstände dadurch, daß schädliche Säfte von einem zum anderen Oigan strömen; eine Anschauung, die deson-

Mn Jtuetfle" Stonfbtll

Von Dr, med. et phil. G. Benziner,

tuende Abwechslung, sondern geradezu als i eine Erlösung aus prunkvoll geschmiedeten Banden empfunden. Wie es so oft im Leben geht, mußte auch Kienzl die Launen Fortu­nas an den Früchten seiner Arbeit erfaßten. An die Tragikomödie ,/Don Quichote", das Lieblingskind seiner Muse, knüpfte er seine kühnsten Erwartungen. Es fand — wohl zu unrecht — in der Oeffentlichkeit nicht jene Be­achtung und Würdigung, die der Komponist glaubte ooraussetzen zu können. Gemessen am Riesenerfolg des „Eoangelimann", teilten die­ses Schicksal des Berkanntwerdens auch manche anderen Schöpfungen Kienzls, von denen hier nur „Urvasi", „HeUmat der Narr" und das anmutige Weihnachtsspiel „3n Knecht Ruprechts Werkstatt" genannt feien sowie von den späteren ,T>as Testament", „Hassan der Schwärmer", und die Neubearbeitung der von Jensen nachgelassenen Oper „Turandot". Da­gegen errang „Der Kuhreigen" wiederum Im In- und Auslande starke Erfolge.

Mit seinem nicht für die Bühne bestimmten Kompositionen — zusammen rund 100 Lie­der. Chöre und Kammermusikwerke — trat Kienzl weniger in der Vordergrund össent- lichen Interesses. Ais Musikschriststeller um so mehr. Er, der durch Hans von Wolzogen Eingang in Bayreuth gefunden hatte, lernte, wie er später in seiner Autobiographie „Meine Lebenswanderung" bekundete, die mu- sikdlischen Größen seiner Zeit, vor allem Wag­ner, Bülow, Brahms und Humperdinck, per­sönlich gut kennen und wußte sich auch ver­ständnisvoll in ihre Welt einzusühlen. Das beweist überdies seine Wagnerbiographie und die Zahl seiner musikalischen Aufsätze. Zum „Fall Wagner" nahm auch Kienzl wiederholt Stellung. Er fühlte sich dazu verpflichtet, hatte et doch in München durch seine Vor­lesungen über „Richard Wagner und die Wege der neuen Musik" für das Verständnis des Meisters geworben. Auch ihn. der in seinen Erstlingswerken dem beherrschenden kompo­sitorischen Einfluß Wagners unterlag, traf jener beißende Spott, mit dem Nietzsche die „Wagnerepigonen" überschüttete.

Wilhelm Kienzl» Wiege stand zu Waizen- Kirchen in Oberüsterreich. 3n Graz, wo fein Vater al» Anwalt und Bürgermeister wirkte, besuchte er da» Gymnasium. Er war Klo- oierschüler von Ingnaz Uhl und Mortier de Fontaine. Dr. W. Meyer-Graz weihte ihn m die Geheimnisse der Kompositionslehre ein. Nach mehrjährigem Studium promovierte der junge Kienzl in Wien mit einer Dissertation über „Die musikalische Deklamation". Aus­gedehnte Konzertreisen und seine wechselvolle ■ Kapellmeistertätigkeit führten ihn durch Oesterreich, Ungarn, Holland und Deutsch- 1 land. Er leitete die deutsche Oper in Amster­dam und schwang seinen Dirigentenstab er« । folgreich in Krefeld und Graz, im Hambur- * ger Stadttheater wie im Münchener National-

wird zweifellos oen regelrechten Krankheits- erregem verursacht, über deren Natur die Ansichten der Forscher freilich noch erheblich auseinandergehen. Mit dieser Entstehung durch belebte Mikroorganismen hängt es zu­sammen, daß die Krankheit von Gelenk zu Gelenk zu springen pflegt und daß beinahe einem Drittel aller Fälle von akutem Ge­lenkrheumatismus Herzkrankheiten folgen, die nicht feiten einen Klappenfehler fürs ganze Leben zurücklassen. Verschleppung der Krankheitskeime durch den Blutkreislauf ist

Rr.z

b c d e f g h

b c d e f g h

vielen Gemütern so etwas wie Dankbarkeit auf beim Anhören eines der immer seltener auf tauchen den Drehorgelmänner? Dankbare Erinnerung an irgendeinen verwehten Kin­dertraum, ein in der Jugend gern gesungenes anspruchsloses Lied, ein wenig naive und des­halb unverfälschte Rührsamkeit?

Daß wir es nicht vergessen: Wilhelm Kienzl brachte mit seinem einst und noch heute in aller Welt gern gespielten „(Eöan­gel i m a n n“ den Mann des Leierkastens, diesen bescheiden seine Gaben heischenden Freund der Kinder und Armen auf jene Bret­ter, die nun einmal eine bessere Welt bedeu­ten. Die Oper, deren Text der Komponist, von seiner Frauu angeregt, Florian Meißners Aufzeichnungen „Aus den Papieren eines Polizeikommissars" zu Grunde legte, bedeutet den Höhepunkt des auch int künstlerischen Schassen sein Oesterreichertum nicht verleug­nenden Wilhelm Kienzl. Der im deutschen Sinne gemütvoll-melodiöse Grundzug dieses Werkes wurde, als es im Jahre 1895 feine Ur­aufführung in Berlin erlebte, von einem Pu­blikum, das mit den anspruchsvollen Opern der Italiener Mascagni und Leoncavallo überflutet worden war, nicht nur al» wohl-

28. Th7-f7

29. Tf7Xc7 Wenn der König Tc7—h7 matt.

Stuttgart.

wie eine Ironie des Schicksal» medizinische Wissenschaft trotz glänzenden Fortschritte über

des Weißen abgeschlagen, denn nach 20. . . . 814—e 2 + 21. De3Xe2 (erzwungen, denn die Dame steht sonst ein) L g4Xe2 + 22. 8 f 7Xg 5, L e 2Xc 41 hat Weiß 1 (evtl. 2) Bau-

...............

Schach

—c3 geschehen.

14.....

15. c2—c3

Dieser Zug ist nicht gut, da er dem Läufer f5 den Rückweg verbaut und dadurch dem Angriff des Weißen ein Ziel bietet.

11. Lei—h6 Tf8-e8

Schwarz: Sg8-f6 g7—g6 Lfg-g7 d7—d6 0-0 d6—d5 mit 6. Sf6Xe4, Ld3

Scherz-Rätsel.

erste hat am Ende jedes Tier, ... zweite aber jede Pflanze, In erzereicher Gegend findet ihr In großer Quantität das Ganze.

Ein Fehler, denn Schwarz konnte nun mit 14.....8c6Xd4 15. TdlXd4. De7-c5!

16. Td4—d7, Dc5X«5 17. c2—c3 einen Bau­ern gewinnen. Es mußte statt dessen 14. c2

Geleitet vom Marburger Schachklub

Nr: 4 (16. Jan.)

Die folgende Partie wurde in der dritten Runde im Turnier um die Klubmeisterschaft des Schach­klubs Marburg im Dezember vor. Jahres gespielt.

Königsindische Eröffnung

Referendar v. Schenk — cand. math. Ramsauer

30. 8 g 5—h 7____,

Zuschriften sind an den ‘Marburger

Aach Heimabend

Blätter für Unterhaltung und Wissen - Wöchentliche Beilage der Dberhessischen Zeitung,.

nach h8

8. Edelstein. 9. Fluß tn Spanten. 10. Bitt­gesang. 11. Eine einem Verstorbenen er­wiesene Ehre. Die Silben sind: a a an berg bro che da di e ed ha la le li mant nach nei ni ra ra ran ri ruf so sts ta ta tel tem u va wärt.

Wilhelm Kienzl

(Zu seinem 75. Geburtstag am 17. Januar

1932.)

Von Dr. Fr. Strobeck.

Wie wenig gehört zum Glück! Der Ton eines Dudelsacks. Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum", bekannte Nietzsche ge- legentlich. Es braucht nicht immer ein Dudel­sack zu sein, oft genügen schon die abgerisse­nen Klänge eines alten Leierkastens, um echte musische Empfindungen im gehetzten Gegen-

Es sind 11 Wörter zu suchen. Die An­fangs- und Endbuchstaben dieser ergeben, tm Zickzack gelesen, einen berühmten Feldherrn, während di« End- und An­fangsbuchstaben einen gegen ihn kämpfen­den König und Feldherrn nennen. Die Wörter bedeuten: 1. Deutscher Freistaat. 2. Eine der neun Musen. 3. Eine der drei Parzen. 4. Spinnenart. 5. Nordisches Sagenbuch. 6. Römischer Kaiser. 7. Wüste.

geringen Eröffnungsvortell.

7. e4—e5 d5Xc4

8. e5Xf6 Lg7Xf6

Nach 8.....c4Xd3 9. f6Xg7, Kg8X

g7 10. DdlXd3 Ist Weiß besser entwickelt

9. Ld3Xc4 Lc8—f6

10. 0—0 e7—e6

Auslösung des Sprung-Rätsels:

1. Riesa. 2. Erlau. 3. Stier. 4. Thema.

5. Achat. 6. Uetli. 7. Romeo. 8. Anden.

9. Taler. 10. Irene. 11. Ormus. 12. Nogat.

— Restauration. —

Auflösung des Umstellungs-Rätsels:

— Elisabeth — Behalt sie. —

Trauer um einen Sund

Norah Hörne, die Frau eines Gärtners m RHtton (Bedfordshire) trauert um ihren Hund „Don" — eme dänische Dimae. Als der Sund vor kurzem im zarten Alter von i Jahren verschied, konnte es die gute Frau nicht übers Herz bringen, sich von der Leiche zu trennen. Acht Tage behielt sie „Don" daher aufgebahrt in der guten Stube ihres Hauses, damit Freunde kommen und einen letzten Blick auf den geliebten Hund werfen könnten. Dann bestellte Norah Hörne einen Sarg aus herrlichem polierten Holz mit Mes- singbeschlägen und ließ em mit Ziegelsteinen ausgemauertes Grab in ihrem (Barten oor- bereiten. „Don" war der beste Freund, den ich je gehabt habe", erklärte sie, „als er erkrankte, saß ich mehrere Nächte an (einem Lager, bis er starb. Ich werde ihm in meinem (Barten über fernem Grab einen Gedenkstein errichten lassen und habe ihn dort begraben, damit ich stets seine Nahe fühlen rann."

Der dramatische Höhepunkt! Weiß kann nicht wiederschlagen, da nach 20. Se5Xg4, Dg5Xg4 + 21. Kgl—f2, 8f4—h3 + 22. Kf2—e 1 Schwarz erheblich besser steht. 20. TflXf4 scheitert an Lg4Xdl 4- Bei 20. DeBXfd, Dg5Xf4, 21. TflXf4. Lg4Xdl 22. Tf4Xf7, Ta8—c8. 23. d4-dö! Ldl- g4l 24. Tf7-f6, Lg4-f5 25. d5Xeß hat Weiß zwar einen starken Freibauern, aber dafür die Qualität weniger-

20. 8e5-f7! .....

Hält den Angriff fest. Wenn der König nimmt, gewinnt Weiß: 20......Kg8Xf7 21. Tfl

—f4 +, Kf7-g7. 22. Tf4—f7 + Kg7Xf7 22.De3Xg5, Lg4Xdl 23. d 4 —d 51 Auch nach 21. .... . Lg4—f5 + ist die schwarze Kö­nigstellung gefährdet.

20...... Sf4—h3 +?

Auflösung des Eilben-Rätsels:

1. Wisconsin. 2. Anekdote. 3. Scheve» ningen. 4. Matterhorn. 5. Aleppo. 6. Ra­rem. 7. Extemporale. 8. Regierung. 9. Sakrament. 10. Putbus. 11. Amati. 12 Rinkart.

— Was man erspart, ist gewonnen. —-

Auslösung be» Ball-Rätsels:

1. Tulpe. 2. Tisch. 3. Hecht. 4. Blatt. 5 Chile. 6. Weste. 7. Birke. > (

Auslösung des Illustrierten Kreuz-Wort-Rätsel.

Waagerecht:

Keil Fell Rad Hose Rübe. i Senkrecht:

Steg Bild Larve Feder Zopf Obst.

In dieser Reihenfolge find die Wörter einzustellen.

MsEe

Steigerungs-Rätsel.

1. Als Wurfgeschoß dien' ich im Positiv, Gesteigert, gib Achtung, dah ich nicht schief.

2. Als leeres Gewäsch, so bezeichnet man mich, Gesteigert lebe in Afrika ich.

8. Teils wohne ich im Hause, teils leb' im Freien ich, Und werde ich gesteigert, so hat das Vöglein mich.

4. Sn Italien eine Stadt, kennst sie sicher wohl,

Weiß hat jetzt eine starke Angriffstellung erlangt. Er hätte nun mit 16. f 2—f 4! (-droht g2—g4), fortsetzen sollen. Mit dem folgenden Zug überstürzt er den Angriff. Es entstehen nun sehr spannende Verwicklungen.

16. g2— g4 Lf6—g5t

Die einzige ausreichende Antwort!

17. Lh6Xg5 De7Xg5

18. f2—f4' Sd5Xf4

19. De2—e3 Lf5Xg4

Stellung nach dem 19. Zuge von Schwarz:

Lg4Xh3 + Lh3Xfl Kg8—h8?

Kh8-g8

Ta8—c8 e6Xd5 Kg8-f8 Kf8-g8 Kg8-f8 geht, dann setzt