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Stift 4

Oberdessiiche Bettung. Mardarg a. V.. Montag, be t 11. Januar 1932

Marburger Siarizeiluiig

Nttitarkomert

Das im Dienste der Winterhilfe stehende Konzert am Sonntag in den Stadtsälen erfreute sich eines sehr regen Besuches. Nach längerer Zeit hörte man einmal wie­der den gesamten Bläserchor des Ausbil­dungsbataillons in geschlossenem Raum und man durfte sich über die gute Entwick­lung dieses Orchesters freuen. Natürlich treten in Gemeinschaft mit dem Streich­körper die einzelnen Holzbläser mehr in ihrer Eigenart hervor. Es wurde gut ge­blasen und mit aller Aufmerksamkeit wur­den die Einsätze gewahrt. In allen Gaben lag rechte Frische, auch war Obermusik­meister Pfrieme glücklich in der Gestaltung der Tempi. Das gilt besonders vom Pil­gerchor aus dem „Tannhäuser" und einer Phantasie aus „Carmen". Freilich trat hier das Opernhafte etwas zurück, da die Bearbeitung eben nur auf Blasmusik ein­gestellt war. Die Ouvertüre zu „Wallen­steins Lager" von Rosenkranz hatte manche starke dramatische Akzente auszuweisen. Diese Ausführung, wie eine Reihe nach­folgender Märsche, Melodien aus der ^Lustigen Mtwe" u. -a. m. fanden allge­meinen Beifall. Obermusikmeifter Pfrieme leitete feine wochldisziptinierten Musiker mit aller Umsicht, hielt die große Linie «nd sorgte auch für Beachtung der Details.

• Wieder grober Unfug. Sn der Nacht zum Sonnabend wurde in der Bahn­hofstraße da, eiserne Tor eines Geschäfts­hauses eingedrückt und ein Handwagen her- ausgehoif. — In der Nacht zum Sonntag wurden in der Eifselüevger Straße 3 Bänke umgelegt, außerdem wurde Am Grün mit einem Bierglas ein Fenster und in der Wet- iergasie eme Türscheide eingeschlagen.

• Die Schkoß-Renovier»««. Die durchgreifende« Instandsetzungsarbeiten am Marburger Landgraf mschioß werden, wenn 'auch m beschränktem Maße, noch immer fort­gesetzt. So ist jetzt seit einigen Wochen bte Neuoerglasung der sechs gotischen Spitzbogen­fenster der Schloßkapelie in Gang. Die völ­lige Erneuerung des stark abgenutzten Trep- penasfgangs von der Ritterstraß« rum Schloß ist inzwischen beendet worden.

• Allgemeine Ortskranken­kasse Marburg-Stadt. Die Kasse bittet alle rückständigen Beiträge einzuzahlen. (Siehe heutige Bekanntmachung.)

* Ein geheizter Raum für Ar­beitslose. Die evangelischen Kirchen­gemeinden haben für.je drei Mittage in der Woche, nämlich Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, jedesmal von 3—7 Uhr im Tieferdgeschoß des Philippshauses (Ein­gang durch den Hof) einen geheizten Raum für Arbeitslose zur Verfügung gestellt. Es stehen dort Zeitschriften und Spiele zum Gebrauch zur Verfügung. Außerdem werden unterhaltende und fort­bildende Vorträge dargeboten werden. Besonders Arbeitslose jüngeren Lebens­alters, die ernste geistige Anregung suchen, seien daraus hingewiesen.

• Die evangelische Frauenhilfe hat beschlossen, z. Zt. beschäftigungs­losen Frauen und Mädchen Gelegen­heit zu geben, unter sachkundiger Anleitung Näh- und sonstige Handarbeiten zu verferti­gen. Geistige änre§Ung soll in Form von kleinen Vorträgen, gemeinsamem Gesang, Lektüre und Spiel geboten werden. Die Zu­sammenkünfte beginnen am Freitag, dem 15. ttanuar und finden jeden Dienstag, Donners­tag und Freitag von 3—6 Uhr im Philipps- Haus, 1. Stock, statt. Es wird herzlichst zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen einge­laden.

• Anerkannte Müstergeflüge«. Höfe und E eslügetzuchtstationem Als Musterseflügelhof wurden anerkannt: (5ube und Schwarz, Oberasphe (für Leg­horn) und Ioh. H. Nau, Beltershausen (für Leghorn); als Geflügelzuchtstation: Karl Her­mann-Marburg (schwarze Rheinländer).

* Klavierabend. Der geniale jugend­liche Pianist Richard Laugs aus Berlin spielt als Hauptwerk seines Klavierabends am Donnerstag, dem 14. Jan. im „Capitol" Beethovens opus 120, seine über einen Walzer von Diabelli geschriebenen 33 Variationen, die Hans von Bülow den „Mi­krokosmos des Beethooenschen Genius über­haupt, ja sogar ein Abbild der ganzen Ton» weit tm Auszuge" nennt; „alle Evolutionen des musikalischen Denkens und der Klang- phantasie — vom erhabensten Tiefsinn bis zum verwegensten Humor — in unvergleich­bar reichster Mannigfaltigkeit gelangen in die­sem Werke zur beredtesten Erscheinung. Ein glänzenderes Zeugnis von der Richt-Ab­nahme, vielmehr der höchsten Steigerung fei­ner Schaffenskraft im Beginne des Alters hat nie ein Autor der Welt gegeben." .Lief« Tonsprache ist nach Form und Inhalt die reinste Metaphysik der Musik — und damit das Höchste und Tiefsinnigste, was die Phan­tasie eine» Schaflenden überhaupt schämen und ofsenbar« konnte." (Paul Bekkerch

Die Berfickerunsssreihett in -er Anvestelltenversicherung

Man schreibt uns:

Unter dem 19. Dezember 1931 hat der Reichsarbeitsminister die Verordnung über die Versicherungsfreiheit vorübergehender Dienstleistungen dahin geändert, daß die größ­ten Gefahren beseitigt sind. 3m § 1 der Verordnung über die Versicherungsfreiheit vorübergehender Dienstleistungm in der AV vom 9. Februar 1923 erhält die Nummer 1 nunmehr folgende Fassung:

„1. Vorübergehende Dienstleistungen, wenn sie von Personen, die sonst berufs­mäßig keine die Angestelltenversicherungs­pflicht begründende Beschäftigung ausüben, entweder

nur gelegentlich, insbesondere zur ge­legentlichen Aushilfe,

oder

-war in regelmäßiger Wiederkehr, aber nur nebenher und gegen einen gering­fügigen Entgelt ausgeführt werden: eine Beschäftigung gilt als gelegentliche Dienstleistung, wenn sie in höchstens drei aufeinanderfolgenden Monaten oder wäh­

rend eines Kalenderjahres insgesamt in höchstens drei Monaten ausgeübt wird; ein Entgelt gilt als geringfügig, wenn er durchschnittlich 100 Reichsmark im Mo­nat nicht überschreitet, em höherer Ent­gelt dann, wenn er durchschnittlich zwanzig Dom Hundert des Gesamteinkommens nicht überschreitet."

Als geringfügiges, keine Versicherungspflicht begründendes Entgelt gelten allo nunmehr Monatsbeträge bis einsstließlich RM. 100,—. Wenn also ein E a st w i r t für die Geschäfts­führung einer landwirtschaftlichen Genossen­schaft NM. 50,— monatlich oder ein Land­wirt für seine Tat io k eit als Ge­meindevorsteher RM. 60,— erhält, so besteht deshalb künftighin keine Angestellten­versicherungspflicht mehr.

Die mit dem 1. Ianuar 1932 Ausschei­denden rönnen sich natürlich freiwillig weiter­versichern. Die Beiträge sind dann unter Zugrundelegung des gesamten Einkommens, also aus Neben- und Hauptberuf, zu ent­richten.

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Prof. De. Wilhelm Kienzl, der bekannte Komponist und Musikschrift­steller, der besonders durch seine vielaufge­führte Oper „Der Eoangelimann" Berühmt­heit erlangt hat, feiert am 17. Januar in Wien feinen 75. Geburtstag.

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Geh. Reg -Rat Prof. Dr. Mar String, der bekannte Nationalökonom und Professor an der Berliner Universität begeht am 18. Januar feinen 75. Geburtstag. Prof. Se­rins bet sich besonders als Agrarpolitiker her­vorragende Verdienste um die deutsche Volks­wirtschaft erworben.

* „Missa svlemniS". Man schreibt uns: „Unter den zahllosen Kompositionen des MustktexteS zum kacholtschen Hochamt bildet BeechovenS Missa solemnis eine herrliche Ausnahme--Erscheinung. Beechoven hat in dieser Messe, die zu Len schwierigsten Werken der neueren Tonkunst gehört, die er aber selbst als sein größ­tes und gelungenstes Werk bezeichnete, sein ganzes menschliches und künstlerisches Vermögen mit der äußersten Hingebung und (Znbrunst eingesetzt. Sie ist dadurch sowohl das imposanteste Denkmal seines wurrderdaren Genius, als wie auch eine der überhaupt bedeutendsten und gewastig- sten 2leuherungen religiöser Liefe ge­worden." (Kretschmar.)

" Ein Schauspie< in den Stiften. Den Passanten der Eisiekberger und der Cappeler Straße bot sich am Freitag in den späten Nachmittagsstunden ein eigenartiges Schauspiel. Aus dem südlichen Lahngebirge tauchten plötzlich gewastige Schwärme Ra­ben auf und bewegten sich mit ohrenbetäuben­dem Lärm in der Richtung nach dem Stadt­walde. Durch einen ebenso zahlreichen Schwarm Dohlen, die aus westlicher Rich­tung heranfkogen, wurde die Masse der Vö­gel, die sich andauernd umkreisten, so ver­mehrt, daß sich manchmal der Horizont ver- bunflete. lieber eine hcckbe Stunde dauerte das von vielen Leuten mit Interesse ver- foigte Schauspiek, bis schließlich die Vogel- schwärm« sich teilten und mich ö er toi ebenen Richtungen davonstogen.

Tagesanzeiger.

Montag, den 11. Oonuat. BergügunOeanzeig«.

Cafe Spangenberg, Bahnhofstr.: 20 Ahr: Kvnzmt im Zeichen des Frohsinns.

Stadtkeller: 2kb 20 Ahr: Konzert.

Capitol, Diegenstrcche: 17 und 20.16 Ichr: „Durchs bayerichse Hochland".

Kamera, Kasernenstr.: 17 und 20.15 Ahr: z,Ich bleib' bei Dir bis morgen früh". Bersammluugen, Barträge, sportliche

Beranstaltungen ustv.

KonzertveremSrhor im Kunstinstitut Wie­derbeginn der Chorproben zur Mffa sotemms.

Bund „Kömgin Suise": 20.15 Ahr im Saale des Hotel Fretdhof: SichwAder- vortrag „Luftschutz".

Marburg« Schümmn-Berei»: 20.30 Ahr im Tyeatm-Cafs: Mon atsversMNmdmg.

BfB. 06 Knrhefsen: 21 Ahr im Schützeo- Pfrchl: MonaiSv«sam«ckMA; 19.30 Ahr. SptelauSschtch.

BoKchvcUchuke: 20.15 Ahr in der Süd- schrcke: Privatidogent Dr. Fricke: Be­sprechung komme»d« potittscher und wirtschaftlicher Frage«, ferner 20.15 Ahr in der Sädschuke: AmneLmng zu den fremdsprachlichen Kursen hb6 Herab«- iwag über ihre Lage.

Das Mol« Aaw-BnWM

Montag, den 11. Januar.

6.15: Wetterbericht. — Anschließend: Mor­gengymnastik. — 7.15; Konzert. — 12.05: Konzert. — 13.05: Konzert. — 15.10: „Niddy Impekoven und ihre Tänze", Vor­trag. — 17.05: Unterhaltungs-Konzert. — 18.35: „Der Beruf des Dolmetschers", Vor­trag. — 19.00: „Die Landwirtschaft an der Jahreswende", Vortrag von Reichsminister Dr. Siele. — 19.25: Englischer Sprachunter­richt. — 20.00: Opern-Klmzert des Frank­furter Rundfunkorchesters. — 21.00: Stunde der Kammermusik. — 21.30: Mundarten: Westfalen. — 22.00: Volkstümliches Kon­zert von Neuyork. — 23.00: Zeitangabe, Wetterbericht, Sportwettermeldung, Nachrich­tendienst, Sportbericht.

Dienstag, de« 12. Januar.

6.15: Wetterbericht. — Anschließend: Mor­gengymnastik. — 7.15: Kmyert. — 12.05: Konzert. — 13.00: Konzert. — 15.15: Haus- frauen-Nachmittag. — 15.45: „Hausfrauen, gebt keine Aufträge an Schwarzarbeiten', Vortrag. — 17.05: Konzert des Frankfurter Rundfunkorchesters. — 18.40: „Verwaltungs- Vereinfachung und Verwaltungsreform in Hes­sen-Nassau", Vortrag. — 19.05: „Für die Kunst des Theaters", Vortrag. — 19.45: Alte Tanzmusik. — 20.30: „Romantische Im­provisation", eine Hörfolge aus deutscher Ro­mantik. — 22.30: Zeitangabe, Wetterbericht, Sportwettermeldung, Nachrichtendienst, Sport­bericht. — 22.50: Bericht vom Sechs-Tage- Rennen in Dortmund. — 23.10: Tanzmusik.

WettertieobachtuBgea am 1O./11.Jan.

Höchste Temperatur am 10. Januar 4.0 (Eelftus Niedrigste Temperatur letzte Nacht -0,8 Celsius

Zeit

Barometerft. reduziett auf N N

Tempe­ratur

Relative Luft- feuchtig- telt

10.1. SAHr nachm.

759.2 an

3.9 Eelk.

72 *U

10.1. 9Ubr nachm.

756,0 mm

0.3 Teil.

94%

11.1. 7H6r

756,1 uun

-1,8 Tels.

82»/.

norm.

PHOTO-BUHLER - BMUIN-BöHLER

Marburg/Lahn Wetterbericht.

Das Lustdruckfallgebiet des bei Island lie­genden neuen Wirbels hat in der Nacht zum Sonntag schon Westdeutschland erreicht und wird auch unserm Gebiet wieder Ver­schlechterung der Witterung bringen. Es kann auch erwartet werden, daß damtt er­neut wieder eine unbeständige Westwind­wetterlage eingeieitet wird, ohne daß jedoch anhaftend regnerische Witterung eintreten dürste ■

Vorhersage für Dienstag: Fortdauer der ziemlich mSden und im ganzen unbeständigen Witterung mit wiederholten Niederschlägen, (weg auch zeitweiliger Aufheiterung.

9tt. r — ■> Gottesdienst. Montag, 18. Januar.

Reformierte Gemeinde. 20.15 m, Frauenhilfe (Nordbezirk) hn Pfarrhe, Frauenhilfe der Pfarrkirche.

Montag, abend im Philippshaus, 1. Sta Vortrag Pastor D. Johanssen: „Aus \ afrikanischen Heidenmisfion".

Donnerstag, 21. Ianuar.

K r e u z - K aw e l l e der 20.15 llhr: Bibelstunde.

llniversitätsstk^

8e$te 8MrWtimtl»untiti

r. Frankfurt a. M., 11. Jan. Im Hy tigen Frühnerkehr haben sich im Zusanui» Hang mit der ungeklärten mnerpolitifo Lage und der schwachen Neuyorker Bz, kaum Umsätze ergeben; bei schwacher & denz neigen die Kurse zu einem 1 Prozents Rückgang. Die Spekulation verhält sich q| wartend, da auch die Geldmarktlage keiner! Anregungen gibt.

t. Frank nrurt, 11. Jan. Der Frais furter Eetreidemarkt zeigt bei stiller Ter denz eine etwas freundlichere Erundsti, mung. Umsätze sind bisher aber keine g zielt. Es wird noch eine gewisse Zurüj Haltung beobachtet. Die Preise halten ß auf Dorwochenschluß. Für Futtermitt herrscht rege Nachfrage.

Berlin, 11. Ian. Die Marktlage st Jnlandsweizen ist etwas freundlicher, währe, Roggen stetig ist. Das Angebot ist im ch gemeinen Hein, so daß sich Geschäste km« entwickelten. Die Tendenzpreise für 2Bei# frört man V- Mark höher, Roggm unoo ändert. Prompte Ware tenbiert stetig. K Hafer ist etwas steundlichere Stimm«» Maihafer nannte 1 Mark festere Preise.

il-l

lAustrieb: 1530 Ainder, darunter 3 Ochsen, 135 Bullen, 525 Kühe, 480 Mi sen, ferner 653 Kälber, 56 Schafe, 57 Schwäne (270 Litauer). Matttverü» Rinder unb Schafe ruhig, Kälber w Schweine schleppend.

ältere sonstige vollfleischige jüngere

Bullen, jüngere, vollfleischige höchsten Schlachtroert» sonstige vollfleischige od.ausoe mästete fleischige gerlnz genährte

Kühe, jüngere, vollfleischige höchsten Schlachtwert« sonstige vollfleischige od.mrsgemäftete fleischige gering genährte

Färsen (Kalbinnen, Inngritckeri vollfleischige, ausgemästete höchsten Echlachtwerts .

vollfleischtge .

fleischige

2.

beste Mast- und Saugkälber mittlere Mast- und Saugkälber geringe Kälber

4« Schmeiue:

Fettjchweine Über 300Pfd. Lebendgewicht vollfletsch.Schweine o. ca.2i0—NV0 Pf.Ädg. vollfleisch-Schweine o.ca.200—240 Pfülbdg. vollfleijch.Schweine v. c a.160—200 Pt.Lbdg. fleischige Schweine o. ca.120—160 Ps.Lbdg. fleischige Schweine unter 120 Psd^Ldbg. , Sauen

SchlackwichmaM FraMrt a.U

11. Januar mittags 12 Uhr (Borberich

1. Rinder:

Ochsen, vollfleischtge ouegemäftete Ztr. 8h höchsten Schlachtwert» jüngere Mk. 30-3

Ag.

Marburg-Stadt

Zwecks Fertigstellung des Jahres« abschlufles sind alle noch rückständigen Beiträge umgebend bei Vermeidung einer Zwangsvollstreckung einzuzablen. 178

Marburg-Lahn, den 1L Jan. 1932 Der Vorstand

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