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Marburg, den 9. flammt
1922
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1. Te5—sl, Se6—c5. 2. Dc2—h 2 matt.
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Seß—d4. 2. Lb2—a3 matt. K d 6—e 7. 2. Oe 2— c 5 matt. Bd7Xcß. 2. Dc2Xc6 matt. Anderes leicht.
fett und Endbuchstaben von vorn ein Zitat von Cicero.
Ball-Rätsel.
Lösung zu Aufgabe Nr. 2 (2. Jan.): Problem:
Wenn man sie iht, Mit Scheidewasier.
Auflösung des Illustrierten Kreuz-WortRätfels:
AuNösun, der Rätsel au, vorlaer Nummer»
Auflösung des Rätsels:
— Majoran — Majorat. —
Auflösung der Geographischen
Anagramme:
1. Hallein. 2. Albanien. 3. Messenien. Beresina. 5. Unna. 6. Rotterdam. 7<
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von Abessinien ausgegeben hatte. Er hatte in dieser Eigenschaft nicht weniger als 23 Automobile, 900 Uniformen und andere „Kleinigkeiten" für Seine Majestät gekauft. Bon Beruf war er Hotelportier.
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100 000 Jahre alt
In einer Sandgrube unweit von Gorenburg haben Arbeiter einen Mammutzahn gefunden, dessen Alter von Biologen und Zoologen auf 100 000 Jahre geschätzt wird. Der Zal>n ist 40 Zentimeter lang und mißt 10 Zentimeter im Durchmesser.
Ein neues deutsches Elchrevier.
Wie verlautet, soll in einem Naturschutzgebiet bei Waren in Mecklenburg ein zweites deutsches Elchrevier eingerichtet wer- den. Es ist anzunehmen, daß die erfolgreiche Hege in den großen Elchrevieren in Ostpreu-
Waagerecht: Stab Lupe Kreis Affe Eber.' Senkrecht: Skala Birne Leine Eimer.
In dieser Reihenfolge sind die Wörter einzustellen.
Auf jedem Ball befindet sich ein Wort mit 5 Buchstaben mit folgender Bedeutung: 1. Blume. 2. Möbelstück. 3. Tafel- fisch. 4. Teil des Baumes. 5. Südamerikanischer Staat. 6. Kleidungsstück. 7. Baum. Die nicht sichtbaren Buchstaben ergeben, hintereinandergelesen, einen Sport.
Illustriertes Kreuz-Wort-Rätsel.
Weiß zieht und setzt mit dem dritten Zuge matt. Weiß: Kh2. Dc6, Ta3, Sf8 = 4, Schwarz: Kfß, Ba5, fß, f7 = 4.
Zuschriften und Lösungen sind an den Marburger Schachklub zu richten.
Nlitttrr für Unltrhalhmg und Men - Wöchentliche Beilage der „ObttheMthcn Zeitung..
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Richtige Lösungen von Aufgabe Nr. 1 (24. Dez? sandten ein: H. Naumann, Dr. W. Kairies.
1.
1.
Schach
Geleitet vom Marburger Schachklub
Nr: 3 (9. Jan.) von Otto Fuß.
(Hannoverscher Kurier 1928) (Der bekannte Verfasser feierte im Dezember vorigen Jahres seinen 70. Geburtstag.)
Auflösung der Rätsel in nächster Nummer. -
Naö Kästchen der Marquise
Eilt Giftmord vor drei Jahrhunderten.
Von Albert Heinrich Hähnel.
Als am 30. Just 1672 sich in Paris die Nachricht von dem plötzlichen Tode des Chevaliers de St. Croir verbreitete, kümmerte sich niemand viel um das Ende dieses nicht gerade im besten Rufe stehenden Lebe- mannes. Niemand — außer der ebenso schönen wie leichtfertigen Marquise von Brin- oilliers, die auf die Todesmeldung hin förmlich zusammcnbrach und in höchster Erregung nur zwei Worte hervorzubringen vermochte: „Die Kassette! Die Kassette!" — „Aha!" sagte man sich in der Umgebung der Marquise, deren zarte Beziehungen zu dem Chevalier stadtbekannt waren, „in der Kassette werden wohl reichlich belastende Liebesbriefe stecken, die sie nun gern zurück hätte." Sollte der verzweifelte Schrei in der Tat diese ihm unterlegte Bedeutung gehabt haben, so war es schon zu spät. Unmittelbar nach dem Ableben des Chevaliers war der gesamte Nachlaß des schwer Verschuldeten von den Behörden beschlagnahmt und versiegelt: unter anderem auch ein längliches rotlackiertes Kästchen mit einem zierlichen kleinen Schlüssel daran. Niemand ahnte, daß er zu einem schrecklichen Geheimnis führte.
Auch als man später das Kästchen öffnete und darin mehrere Fläschchen mit verschieden gefärbten Flüssigkeiten fand, dazu einige Briefe der Frau von Brinvilliers und zwei Schuldscheine von ihrer Hand über hohe Beträge, ahnte niemand etwas Böses. Dies war erst der Fall, als man ein am Deckel des Kästchens befestigtes Briefchen öffnete,
Bei Endspielen ist der schnellste Gewinnweg anzugeben. Eine Mattstellung braucht nicht herbeigefiihrt zu werden, doch muß der Gewinn klar zu sehen sein. Gebhardt, der im hiesigen Schachklub in der B-Klasse spielt, fand folgende hübsche Kombination:
1. Bf5—fß(!), Be7Xfß (erzwungen) 2.Sd7— eß (!!), Lb2Xe6 (wiederum erzwungen, da Seß—c4 + droht) 3. Kf 3—e4 nebst 4. Ke 4— f 6 (!) dann wird der h-Bauer zur Dame und Weiß gewinnt.
Werkgartner kürzlich m Oesterreich beinahe zu einem Justizmorde gekommen. Da hatte sich jemand mrt eigener Hand bis an die Wirbelsäule reichende Wunden beigebracht, und diese Verletzungen sahen dermaßen grauenhaft aus, daß es dem Gerickztsmediziner sehr schwer wurde, die Richter von dem Tatbestände eines Freitodes zu überzeugen.
Wenn dagegen ein"Mensch erwürgt worden ist, so steht es außer allein Zweifel, daß nicht der Tote selbst die Tat begangen haben kann. Denn, wenn wirklich jemand versuchen sollte, sich selbst zu erwürgen, so würde er dabei ohnmächtig werden und aus diesem Grunde zu einer dauernden Verhinderung der Luftzufuhr außerstande sein.
Rätselhafte Wunden wiesen Hals und Brust eines Knaben auf, der auf freiem Felde tot aufgefunden wurde. Sie rührten anscheinend von einem stumpfen Gegenstände her. Haut, Fleisch und Muskeln waren schichtweise bloßgelegt. Die Untersuchung der Wunden führte schließlich aber doch zur Entdeckung des Mörders: Ein riesiger Schäferhund hatte das Kind angefallen.
So gelingt heute mit Hilfe des Wissenschaftlers die Aufklärung von Gewalttaten, die früher ewige Geheimnisse geblieben wären oder Unschuldige aufs Schafott gebracht hätten.
gitjilaittrop 1OOOOO Dollor für Ute not lei» benbe deutsche Bevölkerung. Vor einem halben Jahr etwa stiftete er für bie Stadt Berlin einen Betrag von einer Million Dollar mit der Bestimmung, eine Schulzahnklinik für die Zahnbehandlung Berliner Kinder im Alter von 3—16 Jahren zu bauen. Diele Klinik sollte zugleich wissenschaftlicher Forschung dienen. Da der amerikanische Phi- lantrop die Stiftung allein für den Pau und nicht für die Unterhaltung des Instituts bestimmte, konnte die hochherzige Svende noch nicht endgültig angenommen werden. Vorläufig ist der gestiftete Betrag deshalb in der Reichsbauptstaot noch nicht eingegangen. Rosenwald interessierte sich vorzugsweise für Kinderzahnpsleae. Einer ganzen Reihe europäischer Hauptstädte hat er ähnliche Schulzahnkliniken eingerichtet wie die, die jetzt in Berlin gebaut werden soll.
verantwortlich Dr. Ernst Scheller.
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Gernrode.
— Hamburg. —
Auflösung der Gegensätze:
1. Distrikt. 2. Oxhoft. 3. Genie. 4. j stuhl. 5. Rimmerstatt. 6. Unterhast Vollblut. 8. Stehaus.
Auflösung des Bilder-Rätsels:
Bei Zeiten zu Bett Bei Zeiten auf Macht gesunden Lebenslauf.
Auflösung der Scherzfragen:
1. Bei einer Erbschaft,
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Sprung-Rätsel.
Zwölf Wörter mit je 5 Buchstaben und folgender Bedeutung sind zu suchen: 1. Stadt im Freistaat Sachsen. 2. Stadt in Ungarn. 3. Haustier. 4. Gegenstand eines Aufsatzes. 5. Halbedelstein. 6. Berg in der Schwerz bei Zürich. 7. Shakespearesche Dramengestalt. 8. Südamerikanisches Gebirge. 9. Alte Münze. 10. Weiblicher Personenname. 11. Meerenge am Persischen Golf. 12. Mündungsarm der Weichsel. Der Anfang der einzelnen Wörter beginnt in dem inneren Zahlenreis und endet nach Pfeilrichtung dortselbst. Di« Buchstaben der Jnnenfelder ergeben eine Gaststätte.
Umstellungs-Rätsel.
Ein Jüngling hatt' ein Liebchen hold, Ein andrer darum freien wollt'. Er ging zum Vater, bat gar hoch, Zu lasten ihm die Tochter doch. Der Vater schaut' ihn lächelnd an Und sprach: Mein lieber junger Mann, Die Antwort darauf nehme vir Aus ihrem Namen selbst von mir, Denn besten Zeichen, recht gestellt, Verkünden dir, was dir gefällt. Vier Silben macht der Name aus, Du machst drei in zwei Worten draus, Und nimmst mit deinem Bräutchen hin Den Namen mancher Königin. Nun sag' mir an in kurzer Zeit: Wie hieß die Braut, wie der Bescheid?
Silben-Rätsel.
Aus den 37 Silben: a a a bus con do ex gen gie Horn kart kra le lep ma mat ment no nek nin po po put ra re rew rin tunfl sa sche sin te tem ter ti ve wis sind 12 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Amerikanischer Freistaat. 2. Kleine witzige Geschichte. 3. Holländisches Seebad. 4. Berg in den Schweizer Alpen. 5. Stadt in Syrien. 5. Nebenfluß des Bug. 7. Massenarbeit. 8. Staatsleitung. 9. Religiöse Handlung. 10. Flecken auf Rügen. 11. berühmter Geigenbauer. 12. Protestantischer Geistlicher und Liederdichter. Wurden die Wörter richtig gebildet, ergeben die Anfangsbuchstaben von vorn nach hin
Die in die waagerechten und senkrechten^ Felder-Reihen einzutragenden Wörter sind aus den bildlichen Darstellungen zu erraten. Die Wörter der waagerechten . Reihen sind in dem oberen, die der senk- ; rechten in dem unteren Teil des Bild«' zu suchen. i
in dem der Chevalier bat. die Kassette unverzüglich und auf jeden Fall ungeöffnet der Marquise zuzustellen.
Wer war nun eigentlich die Marquise von Brinvilliers? 1630 als Tochter des Staatsrats Dreur d'Aubry geboren, hatte das frühreife Mädchen, das fast ohne Erziehung, nur den eigenen Neigungen und Trieben überlasten, aufgewachsen war. den Marquis von Brinvilliers geheiratet. Aber die Ehe verlief nicht glücklich. „Er" war ein Don Juan, Jie" das gleiche, ins weibliche übertragen. Bald trat sie in intime Beziehungen zu dem schönen Chevalier de St. Croir. Banz Paris sprach davon, und wenn auch der leichtfertig« Gatte beide Augen zudrückte, der alte Baron d'Aubry dachte anders. Als Vorhaltungen nichts nützten, erwirkte er einen Haftbefehl, und der Geliebte der Marquise wanderte auf zwei Monate in die Bastille.
Die lange Trennung hatte in Frau von Brinvilliers einen teuflischen Plan reifen lassen. Einmal, um sich der lästigen Ansicht zu entziehen, bann, um mit dem väterlichen Erbe die Lücken zu stopfen, die ihr mehr als großzügiger Lebenswandel in das eigene Vermögen gerissen, beschloß sie in Einverständnis mit dem Geliebten, den alten d'Aubry zu beseitigen. Von einer alten Giftmischerin besorgte der Chevalier den bisher noch kaum bekannten Trank, der nach Angabe der alten Here unfehlbar wirken sollte.
Doch die Marquise wollte sicher gehen. So wurde sie Pflegerin in einem Krankenhause, an dessen Insassen sie ihr Mittel erprobte. Als sie zwei der Unglücklichen in eine bester« Welt befördert hatte, war sie befriedigt. Si« verließ das Hospital und begab sich nach Compiöyne, wo ihr Vater krank danieder lag. Die zärtliche Tochter übernahm alsbald seine Betreuung mit dem Erfolge, daß sie den Greis in kurzem mittels ihres Gifttrankes zum Tode gepflegt hatte. Irgendwie war aber Verdacht aufgetaucht, daß der alte Baron keines natürlichen Todes gestorbch sei. Die in der Tat vorgenommene Leichenöffnung ergab indessen nichts Verdächtiges.
Das ermutigte die Giftmischerin zu weiteren Taten. Die nächsten Opfer waren ihre beiden Brüder, die sie. um ihr Erbteil gleichfalls an sich zu bringen, durch einen vertrauten Diener namens La Chaussee vergiften ließ.
Niemand ahnte etwas von dem verbrecherischen Treiben, bis nach dem Tode des Chevaliers das geheimnisovlle Kästchen in di« Hände der Behörden fiel. Aber auch dann ließ sich nichts Bestimmtes nachweisen. Da platzte unerwartet die Bombe! Der oben erwähnte La Chaussee meldete sich bei Gericht, nicht, um sich ober seine Anstifterin zu bezichtigen, sondern — um Einspruch gegen die Beschlagnahme des St. Croir'schen Nachlasses zu erheben. Ihm ständen daraus 2000 Franken zu — es war die Belohnung für den Mord an den beiden jungen d'Aubry —, die er dem Chevalier in Verwahrung gegeben. Auf die erstaunten Fragen, wie ein einfacher Mann wie er zu einer solchen Summe käme, verwickelte Sa Chaussee sich in Widersprüche und ergriff plötzlich di«
Der Schuß a«S tem SchMel
Wie der Gerichtsmebiziner arbeitet.
Von Dr, L. H. Kramer.
Durch alle Blätter ging kürzlich die Nachricht von der gräßlichen Tat eines Geisteskranken, der sich selbst ans Kreuz geschlagen hatte. Es ist bisweilen schier unbegreiflich, welches Talent die Menschheit in der Erfindung von geradezu raffinierten Methoden grausamer Selbstzerfleischung an dm Tag legt. Ein anderer Lebensmüder hämmerte sich vor gar nicht langer Zeit zwei große Nägel in die Schläfen, während ein Schlächtermeister nicht weniger als zwanzig mal mit der Hacke gegen den eigenen Schädel hieb. Ein dritter stach sich sechs mal ms Herz, was aber nicht zum Tode führte, ebenso wenig wie zwei Halsschnitte, so daß dem Hartnäckigen schließlich nichts anderes übrig blieb, als sich der gefühllosen Maschine „anzuoertrauen": er ließ sich überfahren.
Diese unglaubliche Brutalität, mit der die Selbstmörder sich zerfleischen, ist sehr geeignet, das Amt des Strafrichters und das oes Ge- richtsmedizincrs zu erschweren, da sich bann zuweilen entweder überhaupt nicht ober nur unter den größten Schwierigkeiten ermitteln läßt, ob ein Mord ober ein Selbstmord vorliegt. In Dielen Ländern schreibt daher der Gesetzgeber vor, daß jeder Leichnam, der nicht eine natürliche Todesursache erlennen läßt, sofort von dem Eerichtsmedizmer zu untersuchen ist, damit dieser mit dem ganzen Rüstzeug seiner Wissenschaft der wirklichm Ursache des Sterbefalles nachspüre.
Interessant sind in dieser Richtung die Ausführungen, die vor kurzem der Wiener Uni- versitätsprofessor und Eerichtsmedizmer Dr. Werkgartner in einem Vortrage machte. So erzählte er von dem merkwürdigen Fall eines Schlosserlehrlings, der es fertig brachte, einen hohlen Schlüssel zu einer Pistole umzuge- stalten, mit der er sich dann erschoß. Der Tatbestand erschien zuerst so rätselhaft, daß - man zu einer genauen Sektion der Leiche schreiten mußte, weil zunächst nur mit einem Verbrechen gerechnet werden konnte. Äon den Angehörigen ist in der Regel recht wenig zu erfahren. Ihnen sind fast nie die Beweggründe der Tat bekannt. Liegen doch zuweilen geradezu nichtige Motive vor. Am häufigsten ist es bekanntlich die unglürflidje Liebe, bie zum Selbstmord verleitet. Nicht selten hat man im tiefen Walde das an derselbm Schlinge erhängte Liebespaar vorgefundm. Manchmal war auch schon der Gram über den Tod des Schoßhundes ober bas Dahin- schelben Hänschens, bes Kanarienvogels, aus- tetajenb, um bie von diesen Ereignissen Betroffenen zur Vernichtung des eigenen Lebens zu treiben.
Bei einem Ertrunkenen ist es für ben Ge- nwsntebiäiner so gut wie unmöglich, festzustellen, ob ein Mord, ein Selbstmord ober em Unglüdsfal't vorliegt. Wenn der Tob durch Halsschnifte eingetreten ist, macht es erhebliche Schwierigkeiten zu ermitteln, ob bet Verblichene selbst ober ein anberer der Täter war. Sa wäre es nach Aussage von Dr.
ßen zu diesem Schritte angeregt hat. heißt, ist der erste Elchtransport aus gen bereits eingetroffen. Unter den befindet sich ein 7 Zentner schweres exemplar.
Ein Hochstapler.
In Antwerpen wurde ein Neger tet, der sich als Staatssekretär des
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