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OderdeMi-e Zeitung. Marburg a. V.. M kwech, den 6. 3Gr»nr 1932

Suhlen, Spiet unb Sport

Man schreibt uns:

Wehrda« FD. 1919 Führ« der Grupp« 3 der 1. Eauklasie.

Die Wehrdaer 1. Mannschaft ging bei dem am Sonntag ausgetragenen Spiel gegen die 2. Elf von VfB.-Kurhessen als unge­schlagene Mannschaft obiger Gruppe hervor.

Die Wehrdaer Mannschaft hat im zähen Ringen ihre Spielstarke erneut bewiesen, be- sond«s als die diesjährigen Verbandsspiele der 50 Prozent Abstieggefahr wegen mit un­erhörter Erbitterung durchgeführt wurden.

Daß die Spiele trotzdem in den erlaubten Grenzen blieben, ist der Tatsache zuzuschreiben, daß der wahre Sportgeist auch auf dem Lande Fuß saht. Auch die Schiedsrichter zeigten sich fast durchweg ihrer Aufgabe ge­wachsen.

Sportneuigkerten in Kürze.

Der deutsche Mei st er Barwa er­reichte m Davos beim Training zu den Europa-Meisterschaften im Eisschnelläufen über 500 Meter mit 47 Sek. und über 5000 Meter mit 8:52 Min. Zeiten, die «heblich besser als die offiziellen deutschen Höchst­leistungen sind.

Englische Meisterin im Eiskunst­läufen wurde in Manchester die Elffährige Megan Taylor vor der gleichaltrigen Eecilia Colledge und bet 13jährigen Ioan Dir.

Deutschland wird den Tennisländer- kamps gegen Schweden am 23. und 24. Januar ht der Stockholm« Tennishalle auf jeden Fall ohne Prenn und von Cramrn be­streiten. da beide verzichtet haben. Die end­gültige Mannschaft steht noch nicht fest.

äu den Spielen um den Davis-Pokal m sich bish« 20 Nationen gemeldet, wäh­rend bei bet letzten Austragung fast die doppelte Zahl vertreten war.

Die vierfache österreichische Mei­sterin Fritzi Burger muhte bei den Kämpfen um di« Kunstlauf-Meisterschaft in Wien ihren Titel an ihr« junge Landsmännin Hilde Holoyftl äbtreten.

Mit 4:0 fertigten in Men die Ottawa- Kanadier die Eishockey - Mannschaft des Men« Eislaufvereins ob.

Der von der JBU kürzlich entthronte Europameist« im Schwergewicht, Hein Mül­ler-Köln gewann in Leicester gegen den eng­lischen Meister Reggie M«eN nach d« vierten Runde durch technischen L o.

3«nNt noch Stierkämpfe in Spanien.

Noch immer liebt die spanische Bevölke­rung Stierkämpfe als Vdkksbeluftrguma. Auch das neue Spanien hat sich über den Abscheu des Auslandes vor diesem furchtbaren Sport nicht hinweggesetzt. Dah di« Stittkämpfe tatsächlich em gefährliches Vergnügen sind, zeigt die Verlustliste d« spanischen Tornos, die jetzt t>« Oeffentlichkert übergeben worden ist. Danach sind allein im Jahre 1931 9 Toreros bei den Stierkämpfen ums Leben gekommen. 95 Tornos wurden verwundet, davon 25 so schwer, dah sie lebenslänglich verkrüppelt sind. Und noch imm« vergnügt sich das spanische Volk an den „harmlosen" Stiergefechten.

1931 ein «ules Mr

für den deutschen Turniersport.

Hebet eine halbe Million an Preisen gewonnen.

Im Hinblick auf das am 29. Januar be­ginnende große internationale Reitturnier in Berlin seien einige allgemein interes- fierende Zahlen aus dem Turnierjahr 1931 genannt. Als Reiterin konnte Frau Käthe Francke einen neuen Rekord auf­stellen, obwohl sie im Herbst durch einen Unglücksfall bei dem Turnier in Kreuz (Halle a. S.) nicht mehr reiten konnte. Sie vermochte die Gesamtzahl ihrer Siege im Jahre 1931 auf 54 zu bringen und da­mit ihren Rekord aus dem Jahre 1930 um zwei Erfolge zu überbieten. Frau Francke feierte 14 Siege in Eignungsprüfungen, 17 Siege in Dressurprüfungen, 21 Siege in Jagdspringen, zwei Siege in Vielsei­tigkeitsprüfungen.

Es folgen nach ihr: in Jagdspringen Frl. Irmgard Eeorgius mit zehn Siegen, in den Dressurprüfungen Frl. Irmgard Brauns mit sechs Siegen, in den Eig­nungsprüfungen mit zehn Erfolgen Frl. Bretzfeld. Die Damen widmeten sich auch lebhaft dem Fahrsport. Erfolgreichste deutsche Fahrerin wurde Frl. Helga Bischoff-Sonsfeld, die dreimal die goldene Schleife erhielt.

Von den Herren hatte A. Staeck wieder ein sehr erfolgreiches Jahr. Mit 19 Sie­gen in Dressurprüfungen und zehn Siegen in Eignungsprüfungen steht er an der Spitze dieser beiden Kategorien. In der

Liste der Dresiurprüfungen folgt auf Staeck an zweiter Stelle Richard Waetjen mit zehn Siegen. Rittmeister Eerhard, der Leiter der Kavallerie-Schuke Hanno­ver, und Fritz Wolff-Erfurt kamen auf je neun Erfolge.

Bei den Eignungsprüfungen folgt K. Lietz mit neun erfolgreich beendeten Rit­ten an zweiter Stelle.

Das Ehampionat bei Springreiter er­rang mit 22 Siegen im Jagdspringen der ausgezeichnete A. Holst. Er siegte auch einige Male in der Tschechoslowakei. Ihm folgt mit elf erfolgreichen Ritten Oblt. Schatten. Neun Sieger steuerte Oblt. Hasie in Deutschland, dazu kommen noch seine Erfolge in Rom und Sttesa.

Herbert Fick und G. Lange waren wie­der stets mit vorn und kamen auf je sie­ben Erfolge. 2t. Brandt führte sechs Siegesntte aus.

Beim Rekordspringen wurde Oblt. Schaeffer der Champion, da er mit sei­ner Stute Elsa drei Hochspringen gewinnen konnte. In den Geländeritten schob sich Major Ottenbacher mit drei Erfolgen nach vorn. In den Vielseitigkeitsprüfun­gen schnitten R. Olson, G. Rude, Dr. E. Raettig, Fritz Vorster mit je zwei Erfol­gen am besten ab. Bei den erfolgreichen Fahrern errang Oblt. Stein, mit zwölf Siegesfahrten das Championat.

Trotz aller Schwierigkeiten war 1931 ein gutes Jahr für den deutschen Turnier­sport, konnte doch die Gesamtsumme der bei den Turnieren gegebenen Geldpreise noch erhöht werden. Es wurden 1931 an

Die neuen deutschen Eiskunstlaufmeister 1932

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Maier-Labergo-München Frl. Hempel u. Weih, Berlin, Frl. M ichaelis. Berlin.

SiegerimSerreneinzellaufen. Sieger im Paarlaufen. Siegerin im Dameneinzellaus. Trotz schlechter Eisverbältnisie kamen auf dem Riehersee bei Garmisch-Partenkirchen die diesiäbrigen deutschen Eislaufmeisterschaften zum Austrag.

(Nachdruck verboten.)

flnrnf in ter Nach«

Roman von Paul Rosenhayn f. Vertrieb' Carl Duncker Verlag

Berlin W. «2.

40. Fortsetzung.

Der Detektiv sah lächelnd zu Testi hin­über, der mit frisch gestärktem Mut seine Omelette verzehrte. „Wie fühlen Sie sich?"

„Gut, Mr. Jenkins, ich bin wie neuge­boren."

„Um so besser. Ich muh Sie auf kurze Zeit verlassen: versuchen Sie ein wenig zu schlafen inzwischen. Nachher werden" Sie mir alles erzählen. Und, er beugte sich zu Testis Ohr, „sollte hier irgendetwas pas­sieren, irgend etwas Auffälliges .... Sie erreichen mich im Hotel Colon." Jenkins übersah den fragenden, indignierten Blick, mit dem der Fremdenführer auf den ge­deckten Tisch deutete. „Wo finde ich also den Telephonapparat?" fragte er, nach der Tür gehend.

„Und Ihre cena, mein Herr? Das köst­liche Hühnchen, der zarte cavolfiore . . .?“

Ein andermal, mein Lieber!"

Kopfschüttelnd folgte der Genuese sei­nem East. Unten, in einem Winkel bet Treppe, stand der Telephonapparat. Jen­kins lieh sich mit dem Hotel Colon verbin­den. Eine leichte nervöse Ungeduld stieg in ihm auf. Er lauschte auf den singenden Ton des Stroms in der Leitung — end­los schienen ihm die Sekunden des War­tens. Endlich meldete sich das Hotel.

„Hier Jenkins. Ist der Dampfer Sttom- boli eingelaufen?"

„Si, Signore: der Stromboli liegt seit zwei Stunden am Kai."

„Ist eine Dame dort eingetroffen, die nach mit gefragt hat? Miß Dorothy Krane ist ihr Name."

„Nein, Signore. Es hat niemand nach Ihnen gefragt."

„Danke. Ich bin in einer Viertelstunde dort."

Hastig hängte Jenttns den Hörer ein. „Ein Auto, schnell ein Auto!" tief er dem herbeieilenden Wirt zu.

6.

Francesco Testi kostete mit unendlichem Wohlbehagen das Gefühl bet Erquickung aus, das ihn erfüllte. Es wat, als ob ein neuer Lebensstrom ihn durchrieselte; er fühlte, wie die Wärme den Körper wohlig durchdrang, wie die Kräfte und der Wille zum Leben zutückkehrten. Et glaubte nie etwas Köstlicheres genossen zu haben als die Omelette, die Frau Car- lotta ihm mit fast mütterlicher Sorgfalt einlöffelte. Viel freundlicher, als sie ihn aufgerichtet, ließ die Frau des Wirtes ihn sanft auf das Lager zurückgleiten.

,Lat es Ihnen geschmeckt?" fragte sie zärtlich. Testi bejahte stumm und warf einen Blick auf das Huhn, das Jenkins unberühtt gelassen hatte.

Die Frau schüttelte den Kopf. „Rein, jetzt nicht. Jetzt muffen Sie erst schlafen. In einer Stunde bringe ich Ihnen bas Huhn." Sie breitete die Lumpen bet Decke über ihn aus und löschte das Licht. Vorfichttg, auf den Zehenspitzen, verließ sie das Zimmer.

Testi fühlte, wie eine schwere Müdigkeit von ihm Besitz nahm: bleiern legte sich die Mattigkeit auf seine Glieder. Er schloß di« Augen, um sich willenlos dem Schlaf zu überlasten. Das Blut schoß ihm in dumpfen Schlägen zu Kopf, fein Herz schlug ihm bis zum Hals und sein Atem ging schwer und beklommen. Ein Druck lag auf seiner Brust, der ihn einzwängte wie eine schwer« eiserne Rüstung; das Ge­fühl des Schwindels ging wirbelnd durch seinen Kopf. Langsam richtete sich Testi auf und starrte atemlos in das Dunkel. Die Gedanken, die ihn erfüllten, von ihm Besitz nahmen, seinen Körper und seine Sinne durchdrangen, ließen ihn nicht zur Ruhe kommen. Er fühlte sich, in einem Netz gefangen, einem Netz, das bei jedem Atemzuge, den er tat, sich fester um ihn schloß.

Seufzend legte er sich nieder; aber ein immer stärker werdendes Frösteln ver­scheuchte den Schlaf. Er zog die Knie hoch und hüllte sich fester in die Lumpen. Auf den bunten Gardinen malte sich der Schatten der Fenstersprossen; während er auf die dunklen Vierecke starrte, schienen sie deutlicher, schwärzer, gefährlicher zu werden. Auf einmal hatte er das Gefühl, wie in einer Zelle gefangen zu sein. Die Wände dieses Zimmers engten sich ein; waren das die Nerven oder war es mehr: war es das Vorahnen von etwas Kom­mendem, das feine überreizten Sinne er­fühlten?

Endlich fiel Testi in einen wirren, un­ruhigen Schlummer. Die Bilder feiner Flucht aus der Hölle der Schwefelberg­werke füllten feine Seele mit Grauen. Er sah sich in den Glühdämpfen der Solfa- tori, sah sich in den dumpfen, von bet Sonne ausgebrannten Baracken. Das grauenvolle Einerlei bet oben Tage unb die grausame Schlaflosigkeit in der Enge der Zelle zertten an seinen Nerven. Wie von einem grellen Blitz beleuchtet sah er die Ereignisse seiner Flucht. Die wahn­witzige Jagd der Verfolgung, bei der man ihn gehetzt hatte wie ein wildes Tier. Er hörte die Schüsse und das laute Rufen der Verfolger, er sah, wie sie näher ka­men, wie sie die Hände nach ihm aus­streckten, ihn packten . . .

Mtt einem lauten Schrei fuhr Testi jäh empor; kalter Angstschweiß stand ihm auf der Stirn. Neben ihm saß Frau Bam- bato und lächelte ihn aus ihren verquol­lenen Augen an; ihre fette Hand strich über fein Haar. „Sie haben das Fieber, Signore," sagte sie besorgt, „ich werbe Ihnen einen starken Tee kochen."

Testi warf die Decken von sich und sprang vom Lager auf. „Ich möchte mich waschen, und ich möchte einen anderen Rock!"

Gleich darauf erschien Herr Bambaro. „Was soll's?" fragte er mürrisch. Das vorhin so devote Wesen des Mannes hatte einer stark betonten Dreistigkeit Platz ge- 1

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Preisen insgesamt gegeben 551584 ® gegenüber 543 855 Mk. im Jahre 193 Im Halbblut-Rennsport ist dagegen eti sprechend der rückläufigen Bewegung d, ganzen Rennsports eine Serminberut bet Preise eingetreten.

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„Pah! Wer ist Mr. Jenttns? Wer fagi mir, baß bet Herr überhaupt wieder kommt? Glauben Sie, daß ich bei bei paar Kröten noch einen Anzug für Sie übrig habe?"

„Sie können Mr. Jenkins im Hotel aus­suchen; Ihr Gelb ist Ihnen sicher."

Brummend verließ ber Fremdenführer

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Marburg/Lahu Wettergasse 30 Bahnhofstr.

Fernruf 248

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macht; statt des überhöflichen, schwadw nietenden Cicerone stand jetzt ein bruta ler, selbstherrlicher Kleinwirt vor Testi.

„Der Herr hätte gern andere Kleider i , vielleicht kannst du ihm einen saubere! Landr Rock verschaffen^ Giacomo?" ■

Bambaro schüttelte mißmutig den Kops.

„Ich habe doch keinen Trödelladen." „Mr. Jenkins wird es Ihnen gut b»

das Zimmer. J ■

„Er wird ihnen schon helfen, Signore, ■ sagte die Frau gutmütig. „Warten Sitz ■ ich bringe Ihnen Wasser." ■

Testi empfand mit einem unbeschreid- ■ lichen Wonnegefühl, wie die Benommen- ■ heit und die Mattigkeit ber ©lieber unter ■ bem erquickenben Einfluß bes frischen, eis- ■ kalten Wassers von ihm wichen. St« ■ Brust behüte sich freier unb bie Spann- ■ kraft seiner Arme kehrte zurück. Set« W Kopf würbe frei von bem unerträglichen .— Druck, seine Gedanken begannen sich i» M festigen. Er begriff, daß es für ihn F nächst am wichtigsten war, sich ander« Kleidung zu verschaffen; der Arbeitsan- "5 zug, wenn er auch nur noch aus Lumpe» bestand, konnte jeden Augenblick an W zum Verräter werden.

Eine leichte Ungeduld erfaßte ihn, jetzt, wo er sich kräftiger fühlte, hätte er ge«» W dieses Haus verlaßen. Aber freilich, A

mußte wohl auf seinen Beschützer warte». » Mr. Jenkins hatte versprochen, bald F : rückzukommen. Unb außerdem, woht» sollte er gehen, ohne Gelb, in biefer frem- ben Stabt, wo bie Gefahr für ihn an F ber Straßenecke lauerte. Testi fühlte: zus zweiten Male würde er nicht die Kral- finden, feinen Verfolgern zu entwischen-

(Sortierung folgt.)

Gottesdienst. g chait.

Donnerstag, ben 7. Januar, huldu Haus Bethanien am Ortenberg. 20.3 Otm i Uhr: Bibelstunde (Evbeserbrief Kap. liffentl V. 6 f.), Metrop. Wille. —1

Die Witterung Mitteleuropas wird be herrscht durch die außerordentlich kräftig« ■’ Sturmwirbel, die rasch von England üb« n_ ■ Skandinavien nach Rußland ziehen. Süd lich von diesen befindet sich unter ©ebiet ft teure Bereich einer milden und feuchten Westsirö entsch nnmg und «hält dadurch noch weiter eine i Regenfälle. Dieser Wittenmgscharakt« ficht d dauert zunächst fort.

Witterungsaussichten für Donnerstag: Schauern allmähliche Abkühlung und seh v*. □ unbeständig, noch vielfach stürmisches Wetter - "

Verlag Dr. C. Httzeroth. .

Hauptschristleiter und verantwortlich für <1 litik und Feuilleton: Dr. Ernst Schellen für Kommunalpolitik, Provinz und Lokal« Lothar Schneider, sämtlich in Marbnrn

Was die Engländer für den Sport übt |er ur haben, konnte man anläßlich des Rugby-Lch Aahr derkampfes Südafrika-England sehen, der m „reich einem 8:0-Sieg für Südafrika endete; di «jbeinl mit d« Spielplatz nicht unter Fron obi j. Schnee litte, hatte man ihn bis unmirielb vor Spielbeginn mit eher dicken Gdr™- Stroh bedeckt. Allerdings erschienen bau • über 70 000 Zuschauer, so daß die Sache s> ktzke t doch bezahlt gemacht haben dürfte. »lies s

Wetterbeobachtungen am 8. 8. Jai gj*

Höchste Temperatur am 5. Januar 7.5 (Eeliiu 7°-

Niedrigste Temperatur letzte Nacht 4.8 CeM

Geschäftliche Mitteilung.

):( Edith Lorand, die b«ühmte Violin e Künstlerin, wird am 10. Januar in bi Unioerfitäts aulct in Gießen ei «nett Konzert veranstalten. Edith Lorand ist ei» U* Geigerin allerersten Ranges, m ihrem hi, Lerner reißenden Spiel findet man die weiblich leicht Innigkett, verbunden mit ein« gerade, um männlichen Virtuosität. Das heutige I, L»enti fetal bringt alles Näh«e. j -