Sir. 2
OdetdefMche Zeitung, Mardnrg «. L, Montag, den 4. Januar 1932
N
W
Vordergründe stehenden Reparationssorger eins.
ernste Aufmerksamkeit.
,Ein
I
Kaffee Hag wieder 10% billiger
Das nrofie Paket RM 1.46
Das kleine Paket RM 0.73
Stadt mündete.
Fortseang folgt.
Verordnung leider die böse Erfahrung mit der Zwangssenkung von Zinsen entgegen. Diese Gefahrpunkte verlangen neben den im
ten. erschi
1
St
jerr LHrt ühri
fit
ii :
reichen suchen. Eine Stärkung des Erportes können wir nicht durch isolierte Maßnahmer der Außenhandelspolitik, sondern nur in Ver bindung mit sorgfältigster Pflege unseres In landsmarktes anstreben. Dazu gehört als Vertrauensgrundlage allen wirtschaftlicher und staatlichen Lebens auch weiterhin bei
Verlag Dr. C. tz i tz e r o t h.
Hauptschristleiter und verantwortlich für Politik und Feuilleton: Dr. Ernst Scheller; für Kommunalpolitik, Provinz und Lokal« Lothar Schneider, sämtlich in Marturg.
wende: Mrd das Jahr 1932 unter einem glücklicheren Stern stehen als das Jahr 1931? Wird es die Lösung aus den Fesseln der schwersten aller Krisen bringen? Millionen Menschen stehen vor der Frage: Ist diese Krise und ihre Dauer ein unentrinnbarer Schicksalsschlag, den die Menschheit erdulden muh. oder ist der menschliche Geist und die menschliche Kraft in der Lage, den Weg aus der Krise zu finden und die Krisendauer ab- Mkürzen?
Ich bin der Meinung, daß die Krise aus menschlicher Unzulänglichkeit, vor allem auf politischem Gebiet, entstanden ist und durch menschliche Einsicht wieder gelöst werden kann. Die Frist vor allen Dingen, in der diese Lösung möglich ist, hängt entscheidend von dem Grade ab, in dem sich die wirtschaftliche und politische Einsicht und Vernunft in der Welt durchsetzen. Heute, wo die Krise an die Pforte aller Völker, ja an die Türe jedes Einzelmenschen pocht, beginnt die Einsicht zu reifen. Allerdings glaubt man vielfach noch, man könne sich, wie eine Schnecke in ihr Haus, vor dem, drohenden Weltzusammenbruch zurückziehen. Dies ist ein grundsätzlicher, gefährlicher Irrtum. Nur ein kräftiger Strich unter die Vergangenheit mit all ihren Absichten und Plänen, mit dem Machthunger einzelner Völker und der Angstpsychose anderer kann der' Welt wirklich helfen. Auf einer neuen Basis müllen sich die Völker zusammenfinden und sich von den brüchigen Ufern unserer Zeit über die Brücke der Vernunft auf das neue Festland vertrauensvoller Zusammenarbeit retten.
Für unser deutsches Volk, das in dieser schweren Krise einen beispielgebenden Lebenswillen und größte Opferbereitschaft bewiesen hat, gilt es, eine neue Zukunft auf schlichter, solider und einfacherer, dafür aber sicherer Grundlage zu bauen. Daß sich im deutschen Volke im heißen Ringen um die Zukunft des Reiches alle Schichten, alt und jung, zusammenfinden mögen, ist mein Wunsch für das kommende Jahr.
Graf von Kalckreuth, Präsident des Reichslandbundes, Berlin: Die Entwicklung der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahre hat mit unerbittlicher Deutlichkeit die Warnungen zahlreicher Wirtschaftsführer gegenüber der Jllnsionspolitik, die die Rentabilität der Grundindustrien eines Volkes, insbesondere der Landwirtschaft, zerstört oder zerstören läßt, vernichtet damit die Grundlage einer Volkswirtschaft und eines gesunden Staatslebens schlechthin. Soll das Jahr 1932 auch nur die Anfänge der so heiß ersehnten Gesundung der deutschen Gesamtwirtschaft bringen, so muß diese Erkenntnis Gemeingut aller deutschen Wirtschaftsführer sein und müssen die Konseauenzen aus dieser Erkenntnis rücksichtslos gezogen werden.
Geheimrat Kastl: Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Reichsverbandes der Deutschen Industrie: Das abgelaufene Jahr hat auf allen Gebieten des deutschen Staats
innerem Einllang mit der Währungspoliti Vrpe geführt werden muß. Eine gesunde Entwick 3nbi tung der deutschen Wirtschaft kann ferne! im $ nur gesichert werden, wenn auch dem Kapital Borfi markt wieder Leben zugeführt wird. Diesem Rita Bedürfnis stehen aus den böien Julitagen des m i Jahres die Scheu vor den Banken, aus der prac weiteren Entwicklung des letzten Herbstes das Wit Mißtrauen weiter Kreise gegen wacklig ge- leist wordene Valuten und aus der letzten Not- ianb
Der Wagen bog langsam in ei« der schmalen Seitengassen; die Häuser reigteir sich zueinander, ihre stumpfen (Siebe standen windschief gegen den näcklrchen Himmel. Im Abendschatten flattete an Holzstangen aufgehängte Wäsche, de niedrigen Fenster waren weit geöffnet Ein unerträglicher Geruch von Knoblaich und in schlechtem Del gesottenen Fische stand dick und schwer in der Luft. Da Auto holperte mühsam über spitze Stete und tiefe Furchen, fluchend stellte der Chauffeur den Hebel auf die geringste Eschwin- digkeit. Immer dunkler werdn die Straßen, jetzt fiel der Weg fast eil abwärts, die niedrigen Häuser träte zurück und eine kahle schmutzige Maur schloß die Sackgasse ab. Der Wagen hiet. Bam- baro öffnete den Schlag; er zog »en Hut und deutete mit großartiger Este auf einen engen, dunklen Torbogs, über dem eine rote Laterne hing. Ls Licht blinzelte trübselig hinter den smmtzver- krusteten Glaswänden.
„Wir find am Ziel. Seien Sie willkommen in meinem Hause", dklamierte der Genuese feierlich.
Jenkins sah fich um, er blickt unschlüssig auf den Chauffeur, der ihn reugierig, vielleicht ein wenig argwohnisi betrachtete. Der Detektiv entlohnte bt Wagenführer und trat an Testis Set, der fich schwer auf Bambaro stützte. <ie gingen vorsichtig die wenigen Schritts bis zum Hauseingang. Jenkins warf wch einen schnellen Blrck, um sich die Umebung einzuprägen, in die liefe der Säße. Rötlicher Schein stand am Himme der Licht' reflex der Stadt. Zur Linkertat sich die weite Debe eines Feldes auf,flimmernde Lichter in der Ferne beutete bie Land- straße an, bie hier auf die Pcipherie der
sagte er mit schwacher Stimme, „mich friert!“
Jenkins warf einen schnellen Blick auf bie zerlumpten Kleider des Mannes. Er ließ den Arm des vor ihm Stehenden los und machte ihm ein Zeichen, weiterzugehen. Die Blicke d?r Polizisten schweiften herüber. Schüchtern trat bet Fremde beiseite, bas Licht fiel auf sein mageres blafies Gesicht. Jenkins stutzte; er sah bem Davongehenben einen Augenblick nach, bann holte er ihn mit einigen schnellen Schritten ein. „Francesco Testi?“ sagte et mit leiser Stimme, „find Sie es?“
Der Angerebete zuckte zusammen und ein hilfloser Ausdruck legte fich über seine Züge. „3a, ich bin Francesco Testi“. Er streckte mit einer müden Bewegung die Hände aus. „Verhaften Sie mich.“ Mit einem schwachen Schrei suchte er taumelnd einen Halt an der Mauer eines Hauses.
Jenkins fing den Wankenden auf; er sah in ein abgezehrtes Gesicht, zweit tiefe Falten gruben sich um die Mundwinkel und bie Augenlider vibrierten in nervösem Zucken. Et fühlte, wie der kraftlose Körper in seinen Armen zitterte und zusammensackte. Dort brüben war ein Autostand. Jenkins wintte einen bet Chauffeure heran; mit Muhe brachten die beiben Männer ben Ohnmächtigen in ben Wagen. „Wissen Sie in bet Nähe ein einfaches Gasthaus?“ fragte Jenkins.
Der Chauffeur schob bie Mütze in den Nacken und warf einen bebenklichen Blick auf bie schmutzigen Fetzen des Bewußtlosen.
„$ringen Sie ben Armen zu mir", sagte plötzlich eine Stimme. Wie aus bem Bo- ben gewachsen ftanb ber Fremdenführer Bambaro vor ben beiden. Er schwang fix' neben ben Führer. „Ma Eriffone — bitte, steigen Sie ein, Signore!"
Was wird mit -er -rutschen Wirtschaft
Die Führer der Wirtschaft über Aussichten und Möglichkeiten im Zahre 1932
und Wirtschaftslebens Erschütterungen mit sich gebracht, wie man sie selbst bei pessimistischer Einstellung vor Jahres frist kaum vvraussehen konnte. Mit erschreckender Deutlichkeit hat sich gezeigt, wie verarmt und überschuldet das deutsche Volk dasteht. Sicher ist daran in starkem Ausmaße die Weltwirtschaftskrise- beteiligt. Für Deutschland gelten aber noch be- fonbere Ursachen in mindestens gleichem Umfange. Seit 17 Jahren lebt das deutsche Volk in Bedrängnis und im Kampf um feine Eristenz. Der Verlust des Krieges, die Inflation und der Zwang zur Zahlung der Reparationen haben einen Kapitalverlust von ungeheuerlicher Höhe verursacht. Daß es gleichwohl gelungen ist, Volk und Staat zu erhalten, sollte uns das Gefühl dafür stärken, daß dem deutschen Volk auch heute noch Kräfte innewohnen, die bei richtigem Einsatz und zielbewußter Anspannung doch den allmählichen Wiederaufstieg keineswegs als eine unlösbare Aufgabe erscheinen lasten. Wenn die notwendigen Folgerungen für die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik gezogen werden, glaube ich, daß die Opfer, die allen Volksschichten int vergangenen Jahre zu- gemutet worden sind, und die ihnen voraussichtlich auch noch weiter zugemutet werden müssen, doch nicht vergeblich gebracht sind, sondern daß in dem Augenblick, wo sich die allgemeine Lebenshaltung und auch das Produktionskostenniveau den veränderten Äer- hältnissen angepaßt hat, der Weg wieder freigemacht wird zu einem allmählichen Aufstieg.
Eines ist sicher, daß man nur durch ein Zusammenwirken aller produktiven, moralischen und nationalen Kräfte die drohenden Gefahren für den Bestand unserer Wirtschaft, unserer Kultur, unseres Staates und unseres Volkes überwinden kann. Man sollntcht k 1 ag en, sondern man soll handeln, man soll die Schwierigkeiten und die Zeichen der Not nicht verkennen, aber man soll sich auch nicht durch ihre Ueberschätzung lähmen lassen. Das deutsche Volk hat schon schwerere Situationen als bie jetzigen erfolgreich überstanden, und wem bie Zukunft Deutschlands am Herzen liegt, ber hat weniger als je Veranlassung, den Mut sinken zu lafien.
Dr. Joachim Tiburtius, geschäfts- fübrendes Vorstandsmitglied der Hauptge- meinschaft des Deutschen Einzelhandels: Die Reichsregierung hat dem deutschen Volke an der Schwelle des neuen Jahres eine Neuordnung seiner Wirtschaftsverhältnifie beschert: das Eesamtnioeau aller Ansprüche und Leistungen soll herabgesetzt und dadurch befestigt werden. Wenn aus dieser Ordnung auch eine Belebung entstehen soll, dann müssen in erster Linie Arbeitslose wieder in Arbeit gebracht und aus Sozialrentnern am Rande der Lebenshaltung wieder lauf« kräftige Lohnempfänger mit einem normalen Reallohn werden. Diese gesunde Umschichtung der Kaufkraft erhofft die Reichsregie- rung in erster Linie von einer Stärkung des i Exportes, die wir in der Konkurrenz mit ab- I sinkenden Währungen großer Welthandels- I länder durch Senkung unserer Preise zu er«
Geh. Kommerzienrat Dr. Jng. h. c. E r n st von B o r s i g: Vorsitzender ber Vereinigung der deut'chm Arbeitgeberverbände: Ich glaube, daß, ebenso wie bie Weltwirtschaftskrise, auch bie deutsche Krise in weitgehendem Maße eine Vertrauenskrise ist. (Es gibt aber nur ein Mittel, um eine Vertrauenskrise zu heilen, nämlich die Wiederherstellung bes Vertrauens, und hierzu wiederum gibt es nur einen Weg, nämlich bie Wiederherstellung ber Wahrhaftigkeit. Genau wie es in ben internationalen Beziehungen heute an Wahrhaftigkeit fehlt, an dem Mut, ben Tatsachen ins Gesicht zu sehen, sie mit ihrem wahren Namen zu nennen und ehrlich die Konseguenzen aus ihnen zu ziehen, genau so fehlt es leider in Deutschland vielfach an dem unbedingten Mut zur Wahrhaftigkeit, durch den allein man verlorengegangenes Vertrauen wieder verdienen tarnt. Allzuoft ist unserem Volk aus politischen und taktischen Erwägungen die Wahrheit verschwiegen worden, allzusehr fürchtet man auch heute noch, wenn man die Wahrheit sagt, politischen Einlluß zu verlieren.
Mein Wunsch für bas Jahr 1932 ist daher, daß alle, die für Deutschlands Geschick mitverantwortlich sind, ohne Rücksicht auf der Parteien Gunst, zu der von ihnen einmal erkannten Wahrheit stehen mögen. Nur bann kann das deutsche Volk und seine Wirtschaft wieder gesunden.
Friedrich Derlien: Vorsitzender bes Reichsoerbandes des deutschen Handwerks: Als Voraussetzung für eine bessere innerdeutsche Entwicklung möchte ich neben einer tragbaren Gestaltung unserer gesamten finanziellen Verpflichtungen an bas Ausland lediglich drei Forderungen, die eigentlich Selbstverständlichkeiten fern sollten, in ben Vordergrund stellen: Ausgleich in den Haushaltsplänen bes Reichs, der Länder und Gemeinden, eine gerechte Verteilung bet gefamtenSteuerlaften und eine bessere Berücksichtigung bes gewerblichen Mittelstandes in Gesetzgebung und Verwaltung.
Gerabe ber gewerbliche Mittelstanb steht in dem schweren Kampf zwischen Kapitalismus und Sozialismus als ein zwar an sich unbeteiligter Stand, der dafür aber die nachteiligen Folgen dieser Auseinandersetzungen am meisten zu tragen hat. In den letzten zwölf Iahten hat sich das Handwerk eine Vernachlässigung gefallen lafien müssen, die in bem Berufsstand bas bittere Gefühl der Vereinsamung und Zurücksetzung zur Folge hatte. Dabei will bas Handwerk keine Vorrechte. Es will nur die Beachtung und Berücksichtigung. die man anderen Berufsständen schon längst gewährt hat und bie auch ?! dem Handwerk zu geben sind, um seiner zahlenmäßigen Größe, seiner wittschaftlichen Bedeutung und seiner inneren Stärke gerecht zu werden.
Geheimrat Profefior Dr. C a r 1 Dulsberg, I. G. Farbenindustrie: Für unser deutsches Volk, ja für bie ganze Welt, ist das entscheidende Problem an dieser Iahres-
Der Fremdenführer sah fich scheu nach allen Seiten um, dann beugte er fich zu bem Sitzenben nieder und flüsterte ihm ins Ohr: „Sie finden bei mir ein verschwiegenes Zimmer, Signore, zum Rauchen... Sie wifien wohl... ober Schnupfen... Gute Gelegenheit für billigen Einkauf: Kokain, Heroin, eben frisch eingetroffen!“
Jenkins warf einen schnellen Blick auf ben Italiener. „Sie sind sehr vielseitig, Signor Bambaro, ich werbe bestimmt kommen; Ihre Trattoria interefpert mich.“
„Vergessen Sie bie Abreffe nicht: Via Eriffone 16, Addio, Signore, a rioeberci!“
Die Lampen am Kai flammten auf, allmählich erstarb bas Gewühl geschäftiger Menschen. Die roten Lichter ber Bars lockten, ein Gewirr von Tonen stand in der Luft. Erohlend zogen Matrosen, von den Kais kommend, durch die Straßen, eingehakt von grell geschmintten dunkelhaarigen Frauen. Alle Dialekte der Erde ertönten, ein Kauderwelsch der internationalen Hafenstädte.
Jenkins zündete sich eine Zigarette an; er griff nach dem Mantel. Plötzlich sah er, wie eine Hand mit großer Vorsicht den Ulster von der Bank zu ziehen versuchte. Er fühlte mehr, als et es sah, wie der Mantel von dem Sitz glitt, bann streckte sich bie Hanb nach bem Hut aus. „Halt!“ Jenkins packt mit raschem Griff bas Gelenk bes Diebes; ber Mann krümmte fich unter bem Druck biefer harten Faust.
»Lafien Sie mich laufen, Herr“, bat et mit abgewandtem Gesicht.
Zwei Stabtgarbisten, bie Hänbe auf bem Rücken, patrouillierten auf bet anderen Straßenseite vorbei. Ihre weißen Schärpen und die Säbelscheiden blitzten im Licht der Bogenlampe. Der Ertappte senkte ben Kopf. „Ich habe Hunger",
unbezweifelbar feste Maßstab der Währung, bie wir vor Experimenten bewahren müssen, »eist Wir müssen allerdings daran denken, daß zr Pitt einem gesunden Verhältnis zwischen Einkorn ibjäl men und Preisen auch die Kreditpolitik n »nd
(Nachdruck verboten.)
Amas in der Nacht
Roman von Paul Rosenhayn f. Vertrieb' Carl Duncker Verlag
Berlin W. 62.
38. Fortsetzung.
Jenkins atmete befreit auf. Dort war bie breite Quaiftraße, von ber et einen bequemen lleberblick über ben Hafen hatte. In dem kleinen Büro der Hafenmeisterei würde er fich jeden Augenblick übet bas Eintreffen des Dampfers aus Palermo orientieren können. Er setzte fich auf eine Bank und legte — erhitzt durch schnellen und beschwerlichen Gang über das holprige Pflaster — Mantel und Hut neben sich. Eine Hand legte fich ihm leicht auf die Schulter. Es war Mambaro, der Fremdenführer.
„Ich muß mich Ihnen erkenntlich zeigen, Signore, für ihre großmütige Spende...“
Jenkins wehrte mit einer ungeduldigen Handbewegung ab.
„Dh, mein Herr, Sie dürfen es nicht abschlagen. Ich lade Sie ein. Kommen Sie in meine kleine Trattoria. Meine Frau ist eine vorzügliche Köchin; fie wird Ihnen ein Risotto vorsetzen,“ bet kleine Mann verdrehte die Augen, „ober eine Maccherone con salsa bi Pomoboro — ah!“ et schnalzte mit ber Zunge. „Meine Gäste sprechen da- von wie von einer Offenbarung. Kommen Sie, Signore, meine Frau wird fich freuen. Eine Viertelstunbe von hier — in ber Via Eriffone . . .“
Jenkins unterdrückte einen Flach, aber er begriff, daß der Unermüdliche mit Grobheit nicht zu vertreiben wat; er nahm lächelnd die Hand, die der Genuese ihm entgegenftreckte. „Ich werde Sie bestimmt besuchen, Signor Vambore, später!“
20
Wetterbeobachtnngen am 3. 4. Janl
Höchste Temperatur am 3. Januar 11.2 Celsius ;
Niedrigste Temperatur letzte Nacht 9.3 Celsius (
Seit
Larometerlt. reduziert auf N N
Temperatur
Relative j
Luft- ; feuchtia-1 kett
3.1. 2U6r nachm.
3.1. 9Uhr nachm.
4.1. 7 Ubr vorm. '
PHOTO-B
Wettergassc
Vorhersa, Fortdauer wetters.
Taunn Zentimeter, berg: Hol timeter, Pi — 8 Grad, Alpen: Grab, 25 Harz: Si ter, verweh Zentimeter, Wald: O mecker, Pulr
759.5 mm
762.1 mm
764,8 mm
ÖHLER - I
Marburg/ 30
Fernruf ♦
Wetterbe je für Diem >es milden in
*
s: Kl. Feld!
Puloerschm zerodskopf: - llverschnee: 25 Zentimet Garmisch - P Zentimeter, hierke: —5 t; Braunlag Pulverschnee berhof: — 1 »erschnee.
10.9 Telk.
10.0 Teil.
9,5 Gell
MILLEN
Lahn
Bak 248 richt.
-tag: Zui tb trüben
>erg: —8 _
-10 Gral Herchenhar er, Pulve artenkirche Pulvers Grad, 20 e: —8 . - Th 1 Grad,
85*J.
98 t
100*1.
1
-BÖHLER<
5
Mhofstr. 9 .
rächst noch Westwuch- 1
Gtav, M öogels- ), 35 Zen- ner Höhe rschner. — n: -13 chnee. —
Zentimv- Grab, 25 ü ringer 30 Zrnti-