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Oberhesiische Zeit«»«, Mard«rg a. L., Sonnabend, den 2. Jan«« 1932
Rr. 1
Marburger Etadtzeitimg
Die Sahreswen-e
— 16 Sead Celsius.
Das alte Jahr ist dahin, und ein neues hat begonnen. Das Jahr 1931 hat uns nicht viel 'Gutes gebracht, deshalb war auch der Abschied nicht gar so schwer. Aber was wird das neue 'bringen?
Mit Feuerwerk wurde auch diesmal der Jahresabschied gefeiert. Aber das war nicht so wie in früheren Jahren. In den Familien versammelte man sich noch einmal um den Ehristbaurn, um diesen, wie man in Marburg fagt, „abbrcnnen" zu lassen. Auf den Straßen ist es zu keinerlei Ausschreitungen oder Störungen gekommen.
Der Neujahrstag selbst brachte das schönste Winterwetter. Heber Nacht war eine Kälte eingetreten, die die Lahn mit einer Eisdecke überzog und dos Thermometer 16 Grad unter Null sinken ließ. Große Scharen von Sportlern und Sportlerinnen rückten feldmarschmäßig nach Winterberg oder in die Gegend von Biedenkopf aus.
Re Töttskeit Ser Seurrvrhr 1931
Im Jahre 1931 wurde die freiwillige Feuerwehr bezw. Motorspritze 31 mal alarmiert, davon 4 mal aus Unfug. 1930 aoaren es auch 31 mal, davon 7 mal aus Anfug. Zweimal Erotzfeuer — 1930 waren es 4 mal — und zwar am 12.3.1931 Großtuer in Kirchhain, am 6.4.1931 Eroß- feuer: Wohnhaus, eleketrische Wagenhalle. • Die anderen Brände waren kleinere Balken-, Zimmer- und Schornsteinbrände. Es wurden in den einzelnen Zügen fünf Hebungen und für das ganze Corps eine Alarm-Hauptübung abgehalten.
Dom 1. Mai bis 30. September wurde an den Sonntagen von 14 bis 19 Uhr eine Wache im Rathaus gestellt. Im Jahre 1931 konnte die Wehr auf ein 70jähriges Bestehen zurückblicken. Der Tag wurde in würdiger Weise, den heutigen Verhält- nissen entsprechend begangen. Durch die Eingemeindung von Ockershausen wurde die dortige freiwillige Feuerwehr der Stadt als vierter Zug zugeteilt. Seit dem 11. Mai d. I. ist der Motorspritzenzug ein selbständiger Zug, um die Zusammenarbeit der einzelnen Zügr zu erleichtern. f.
Durch einen Messerstich schwer verletzt.
In der Neujahrsnacht kam es zwischen jungen Burschen auf der Straße in Neustadt (Är. Kirchhain) zu einem Wortwechsel, in dessen Verlauf der 17 Jahre alte Hermann Faber mit einem Taschenmesser einen Lunaenstich erhielt und schwer verletzt wurde. Der Täter wurde verhaftet und in das Annsgerichts- »gefängnis eingeliefert. Ter Zustand des Ver- • letzten, der in ärztlicher Behandlung ist, ist besorgniserregend.
* Der angekündigte Eonderzug nach Winterberg fällt, wie uns mitgeteilt wird, aus, da die Beteiligung nicht stark genug war.
* Bei der Straßensammlung der Winterhilfe am Dienstag, dem 29. Dezember 1931, konnten folgende Straßen nicht erfaßt werden: Wehrdaerweg, Ketzeroach, Am Schlaa Wilhelm-Roser-Straße, der obere Teil des Steinwegs, Wettergasse, Reitgasse. Die Abholung in diesen Straßen erfolgt am Dienstag, dem 5. Januar 1932, vormittags 10 llhr bis nachmittags 5 Uhr.
* Stadttheater Marburg. „Mar- Merite: 3", Lustspiel von Fritz Schwiefert, Noird am Donnerstag, dem 7. Januar, als erste Veranstaltung des Marburger Stadt- theaters im Jahre 1932 zur Aufführung gelangen, ,,Marguerite: 3" mit leichter Hand Seformt und schließlich aus der Wirklichkeit eraus in die lustige Höbe eines heiteren Spieles erhoben. Die Komödie ist aut ausgedacht. geschickt aufgebaut, von durchweg wirksamen Rollten getragen, flott in der Konversation, mit lebendiger Situationskomik und gleichzeitig nicht ohne feinere psychologische Untergründe. Man erlebt und genießt mit Freude die Ueberraschung. Der Autor Fritz Schwiefert besitzt Witz, Geist und eine gute Dosis Lebensweisheit, zugleich aber auch ein ausgezeichnetes dramatisches Können. „Marguerite: 3", dieses delikate Lustspiel voll Scharm und Witz wird, in der hübschen Hotten Inszenierung Karl Heysers seine mannigfachen Vorzüge zeigend Marburg einen sehr unterhaltsamen Abend bringen.
Edeka. Wir verweisen auf die Anzeige der Edeka-Eroßhandel E. m. b. H. in unserer Donnerstag-Ausgabe. Danach treten mit Wirkung vom heutigen Tage neue Rabatt, marken in Kraft, die in Zukunft auch nut noch in Höbe von 4 Prozent ausgegeben werden. Die alten Marken werden bis einschließlich 29. Februar eingelöst.
Erhöhung des Militärfahr. Piet|es. Am 1. Januar 1932 tritt ein Militärtarif für Eisenbahnen in Kraft. Durch den neuen Militärtarif wird mit Wirkung vom 1. Januar 1932 der Militärfahrpreis für Unteroffiziere und Mannschaften von 1,5 auf 1,7 Rpf. je Kilometer erhöht. Gleich- zeitig werden durch den neuen Militärtarif mit Wirkung vom 1. Januar 1932 die bis- herigen Beschränkungen in der B» Nutzung der Eil- und Schnellzüge auf Mi- litärfahrkarte während der Feiertage auffl»- hoben. Eil- und Schnellzüge dürfen von den nach dem 31. Dezember 1931 von Urlaub Mrückkehrenden Soldaten ohne jede Einschränkung aus Militärkarte benutzt werden, wenn sie eine entsprechende Zuschlagskarte Men.
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Reichspräftdent von Hindenburg bei seiner Rundfunkansprache am Silvesterabend
Der Dun- Deutscher Dibelkreife tagt in Marburg
Man schreibt uns: In diesen Tagen (vom 2. bis 4. Januar) findet in Marburg die Reichsführertagung des Bundes Deutscher Bibelkreise (BK.) statt. Die Reichsführerta- gung ist die jährlich einmal stattfindende Tagung der Reichsleitung des Bundes und der Führer der einzelnen Landesverbände. Sinn und Aufgabe dieser Tagungen ist, Rückblick auf die abgelaufene Jahresarbeit zu halten und zugleich die Arbeit und Aufgaben des kommenden Jahres zu beraten. Die diesjährige Tagung befaßt sich neben den üblich eit Berichten über Bundesetat, Schrifttum des Bundes und Verlagswesen mit der» fälligen Neuwahl der Reichsleitung: sie wird sich beschäftigen mit der Frage der Eingliederung der Aelterenschaft in den Bund, außerdem mit den Vorbereitungen für das 1933 zu begehende 50jährige Bestehen des Bundes: sie wird endgültig Beschluß fassen über ein allgemeines Vundesabzeichen und verhandeln über die Mitarbeit an der Schülerarbeit des Weltbundes. An grundlegenden Referaten werden gehalten werden: Von Pastor Weber Leiter der Theologischen Schule in Wuppertal-Elberfeld: t/Die gegenwärtige Lage der Jugend und die Aufgabe unserer Verkündigung": von Jugendpfarrer Griesinger- Ulm: „Entstehung und Aufgabe der Bundesjungmann schäft". Die Tagung Hließt mit einem Offenen Abend, den die Marburger Gruppe des Bundes für ihre Mitglieder und Freunde gemeinsam mit den Bundesvertretern aus dem Reich gibt. In seinem Rahmen wird Pastor O l t m a n n, der Schriftleiter der Aetterenzeitschrist „Neue Jugend", das dritte Hauptreferat der Tagung: „Sinn oder Wahnsinn in der Not der Gegenwart" halten: der von der voriges Jahr m Greiz statt- gefundenen Reichstagung gedrehte Film wird bet dieser Gelegenheit auch hier in Marburg gezeigt werden. Die Spielschar der Marburger Gruppe wird als Abschluß des Abends ein Laienspiel barbitien: „Die verstorbene Gerechtigkeit".
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,/Dk Mutter bet Kompanie".
..lar.'tM. Der Erfolg der zahlreichen Mrlitärftlme mit ihrem „Schrecken , dem „Stolz der Kompanie" und dem unsterblichen „Mittelarrest" hat auch München nicht schlafen lassen, und so drehte man einen Milttär- schwank, der seinen Vorgängern bestimmt nicht nächsten wird. Er hat sogar Vorzüge, die dem Milieu zu verdanken lind, in dem er entstanden ist: Bayerische Berge sind dank- bare Kulissen, dankbar auch die wirksamen Späße der Kleinstadt- und Bauernposse und der bayerische Humor, der sich bei einem „Maß" unbegrenzte Geltung schäften kann. Es wird gesungen, ererziert, gefoppt und gespaßt, geliebt und viel getrunken. Der bunte Rock also von seiner fröhlichen Seite. Uni) wenn der gestrenge Feldwebel auf nächtliche Liebesabenteuer ausgeht, als ein wilder Don Juan fensterlt und dabet stine Hosen verliert, dann erreicht die Geschichte so ungefähr ihren Höhepunkt.
Die Mutter der Kompanie ist in garantier« ter Friedensausgabe Weiß Ferdi, einer der populärsten Volkskomiker Münchens. Er haks gelernt das Schnauzen, und feine Ruck- Zuck-Kommandos gehen durch Mark und Bein. Seine schwäche Seite sind die Liebe und der Sang, und wie er dann die Verse eines rührenden Liedes toternst und mit einem »Karpfenguschel" heruntersingt — das kommt
einem Lachangriff gleich. Sympathisch ist auch als Wirt Karl Meyer, kokett und blitzsauber die Rößl-Wittin: E r i t Haid. Richt minder Betty B i r d, die die Trompete blasen muß, um die Kompanie in den Alannzustand zu versetzen.
Alles in allem ein Schwank, der gefallen muß. f—r.
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„Zapfenstreich am Rhein."
Lichtspiele Bahnhofstraße. Wer einmal von ganzem Herzen lachen will, der sehe und höre sich diese Tonfilm-Ope üte an. Die gesamte Handlung ist recht i,.-chmackooll aufgezogen aus der Zeit Des Vorkriegs- Miiitars und — was den Reiz ungemein erhöht — spielt am Rhein! Da kenn einem alten Soldaten das Herz warm werben, *^'nn Spielleute. Regimentskapelle und eine ^^n« pagnie mit klingendem Spiel unter jubelv-^r Begeisterung der Bevölkerung, vor allem ßet Mädels, durch die Sttaßen marschieren ^ns gar erst wenn sie ins Quartier auf dem ®uts» Hof einrücken. Natürlich fehlen die famafen Liebesgeschichten nicht mit allem Drum Hnb Dran und die ttotz brenzlicher, teils urkomischer Situationen den glücklichsten Ausgang nehmen. Julie Serda als Frau Oberst Ist eine Kommandeuse die an Energie nichts zch wünschen übrig läßt, freilich spielt der Herr Oberst dabei eine fragwürdige Rolle Eha t lotte Susa gibt die Sängerin Daisy Eorinn« in jeder Hinsicht vollendet. Nicht nur ihrt strahlende Schönheit, sondern auch ihre Kunst und kluge Diplomatie beseitigen alle Hindernisse 'auf dem Wege zum Herzallerliebsten. Riesigen Lacherfolg erzielt Siegfried Arno als Zauberkünstler, den man zur Ableistung seiner Dienstpflicht eingezogen hat. Auch alle übrigen Rollen find vorzüglich besetzt, so daß die brillante Regie ein prachtvolles Meisterwerk schaffen konnte, das seine Zugkraft nicht verfehlen wird. Die Tonwiedergabe ist, mte immer, sehr gut. — Ein Wildwest-Sensationsfilm ist „Der König der Wälder", in dem der Wolfshund Winnetou sich wieder durch Klugheit und Courage auszeichnet. In romantischer Wildnis wird nicht nur der Goldschatz, sondern auch der Herzensschatz gefunden. Was sonst noch gezeigt wird, ist ebenfalls recht amüsant. r.
* Die Reichsinderzkffer für die Lebenshaltungskosten im Dezember. Die Reichsindeiziffer für die Lebenshaltungskosten (Ernährung, Wohnung, Heizung, Beleuchtung, Bekleidung und „sonstiger Bedarf") beläuft sich nach den Feststellungen des Statisttschen Reichsamts für den Durchschnitt des Monats Dezember auf 130,4 gegenüber 131,9 im Vormonat; der Rückgang beträgt somit 1,1 Prozent. An dem Rückgang sind hauptsächlich die Bedarfsgruppen Ernährung und Belleidung beteiligt. Es sind zurückgegangen die Jnderziffern für Ernährung um 1,6 Prozent auf 119,9, für Bekleidung um 2,1 Prozent auf 129,1, für „sonstigen Bedarf" um 0,6 Prozent auf 180,5. Die Znderziffer für Wohnung hat sich nicht ge» änbert; die Indexziffer für Heizung und Beleuchtung ist mit 148,8 nahezu unverändert geblieben. In der Gruppe Ernährung sind hauptsächlich die Ausgaben für Fleisch und Fleischwaren, für Milch und Milcherzeugnisse sowie für Brot und Mehl gesunken, die Ausgaben für Gemüse gestiegen.
Sir im Sm««
Bei dem bisher außerordentlich mild verlaufenen Winter hat unser Wildbestand wohl noch nirgends Not gelitten. So erfreulich das zunächst ist, um jo gefährlicher kann anhaltendes weiches Wetter für die gesundheitliche Beschaffenheit des Wildes sein, da es den Boden bereitet für Ausdehnung etwa auftretender Seuchen. Auch für die Hasenjagden war die milde, nasse Witterung nicht günstig. Hoffentlich bringt der Januar noch etwas Schnee und leichten Frost! Wer noch eine Treibjagd abhalten will, tue das, wie die illustrierte Jagdzeitung „Wild und Hund", Berlin SW 11, schreibt, in den ersten Tagen des Monats; denn es ist eine bekannte Tatsache, daß, zumal bei mildem Wetter, Mümmelmann bereits mit der Rammelzeit beginnt.
Die Jagd auf Wildenten ist in den meisten Ländern mit dem Dezember beendet. Da deren starke Verluste des Notwinters 1928/29 noch nicht wieder aufgefüllt sind, sollte man selbst in den Ländern, die den Abschuß noch gestatten, nur Erpel schießen. — Der Anstand auf Wildgänse an offenen Gewässern kann recht unterhaltsam sein, und ebenso bietet das Buschieren von Fasanen mit guten Stöberhunden Abwechslung.
Das Rehwild hat wieder Schonzeit. Auch der Rothirsch wird nach der Verordnung vom 8. Dezember 1931 in Preußen ebenso wie der D a m h i r s ch geschont. Dagegen ist während des ganzen Monats noch weibliches Rot- und Damwild sowie Kälber auf. Zur Ausgleichung des Eeschlechtsverhältniffes können also noch Rot- und Damtiere erlegt werden. Am besten geschieht das byi der Pürsch, denn bei Drückjagden ist es im allgemeinen schwer, die flüchtigen Stücke vor dem Schuß anzusprechen. — Bei Neuschnee ist in Schwär zwilderevieren gute Gelegenheit zu Saujagden, die weidmännische Freuden und viele Hebet» raschungen bieten können. Da die Sauen jetzt in der Rauschzeit stehen, wird man den unsteten Eingänger, den in allen Revieren der Hmgegend berühmten, sagenhaften Keiler, durch sorgfälttges Abspüren vielleicht überlisten können. Gegen Ende des Monat kann man in mondhellen Nächten sein Heil auch beim Ansitz versuchen. — Auch Freund Reineke hat Ranzzeit und ist eifrig auf der Suche nach passender Ehegefährtin. Beim Mondansitz kann man die Rotröcke an Lieb- ingspäsien erwarten, bei Tage mit scharen Teckeln oder Terriers bte Baue ab» uchen, und oft lohnt gute Beute den eifrigen Jäger. .
Häufiger als die Hoffnung auf Iagd- freuben führen den Weidmann im Wintermonat hegerische Pflichten ins Revier. Die Fütterungen müssen je nach Witterung reichlich mit gutem Heu, mit Kartoffeln, Kastanien, Mais, Eicheln, Rüben, Hafer u. a. beschickt und nach Bedarf täglich nachgefüllt werden. Für Fasanen und Hühner streut man an geschützten Fütterungplätzen Hinterweizen, Kaff u. ä. Bei hohem Schnee ziehe man mittels des Schneefluges schneefreie Bahnen und lege .Heidekraut und andere Naturgräsung frei. L ägliche Hegegänge find wichtig und not« wendig. Nie darf das Revier unbeaufsichtigt sein; denn mehr als je werden in Diesen Notzeiten Wilderer auftreten, die leicht den ganzen, mit viel Mühe und Sorge herangehegten Wildbestand dezimieren können. Also auf der Hut sein!
K.
Tagesanzeiger.
Sonnabend, den 2. 3anuar.
Safe Markees, XeUgaffe: W 16 u. 20 Llhr: Konzert.
Cafä Detter. Reitgaff«: 20 Llhr: Konzert.
Stadtkeller: Ah 20 Llhr: Konzert.
Cafö Deftcniratt Steinebach, Gisselberger Sttatze: 20 Llhr: Konzert mit Tanzeinlagen.
Eapitol, Veo<nistratze: 17 und 20.15 Llhr: „Die Mutter der Kompanie".
Kamera, Kasernenstr.: 17 und 20.15 Llhr: „Hirsekorn greift ein".
Lichffpiele, Dahnhoffttahe: 15.30, 17 und 20.15 Llhr: „Zapfenstreich am Rhein" mrd „Der König der WLlder".
Sonntag, den 3. Januar.
Schloß-Dafä Marburg: W 15.30 Llhr: Konzert, 20 Llhr: Tanz.
Sapitol, Diegenstraße: 15.30, 17.30 und
20.15 Llhr: „Die Mutter der Kompanie".
Kamera, Kasernenstraße: 15.30, 17.30 u.
20.15 Llhr: „Hirsekorn greift ein“.
Lichtspiele, Bahnhofstraße: 15.30, 17.30 u.
20.15 Llhr: „Zapfenstreich am Rhein“ und „Der König der Wälder“.
Safe Markees, Rettgasse: Ab 16 u. 20 Llhr: Konzert.
Safe Detter, Reitgass«: Ab 16 und20LHr: Konzert.
Kurhotel Ortenberg: 16 Llhr: Tanztee.
Gasthaus „Zur Stadt Straßburg“, Schützenstraße: 20 Llhr: Tanzabend.
Safe-Restaurant Steinebach, Gisselberger Sttaße: 20 Llhr: Konzert mit Landein- lagen.