Nr. 304
D»et6fffiWe Zeitung. Marburg a. L. Mittwoch, den 3V. Dezember 1931
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HeftenRaftau und Nachbarsebiete
Wirtschaft rm- Handel
I
hard Gothein, ist hier im Alter von 68 Jahren gestorben. Die philosophische Fakultät der Universität Heidelberg hat Wert und Bedeutung ihres Werkes, des Lebensbildes ihres Gatten, durch Verleihung des Ehrendoktors anerkannt. Als Versasierin der grundlegenden Arbeit zur „Geschichte der Gartenkunst" ist Frau Gothein schon srüher hervorgetreten.
Wetterbeobachtiiiigenain29.30.Dez.
Höchste Temperatur am 29. Dezember 1.5 Telsiu, Niedrigste Temperatur lebte Nacht -2.7 Telstus
Vergeßt -ie Vögel nicht!
Streut: Sonnenblumenlerne, Hanfsamen, Grassamen, Eurlen- und Kürbiskerne, Dreschabfälle, Vogelbeeren, getrocknete Hollunder- und Heidelbeeren, Trauben von wildem Wein, Hagebutten, zerschnittene Aexfel und Birnen, rohen Talg, ungesalzenen »peck, gelochtes ungesalzenes Fleisch.
Schädlich find: Gesalzener Speck, Brotkrumen und Kartoffeln. die den Vögeln oft Krankheit und Tod bringen, ebenso Wasser, das im Gefieder der Vögel bei strenger Kälte zu Eis wird und sie hilflos macht.
mische Plauderei. — 19.35: Kaleidoskop 1931. — 20.00: Konzert des Berliner Philharmonischen Orchester- — 20.55: Klavier. Konzett in D-Moll W. A. Mozart. — 2130- Ansprache des Reichspräsidenten von Hindenburg. — 22.00: Zeitangabe, Wetterbericht, Tagesnachrichten, Sportbericht. — 22.10: Silvester-Konzert.
Das AMurler Mis-DomiM
Donnerstag, den 31. Dezember.
6.15: Wetterbericht. — Anschließend: Morgengymnastik. — 7.15: Konzert. — 12.05: Schallplatten-Konzert. — 13.05: Konzert. — 17.20: Konzett des Münchener Rundfunkorchesters. — 18.40: „Aus dem Skizzenbuch". — 19.05: „Der Himmel im Monat Januar und Februar 1932“, eine asttono-
Die Indexziffer der Großhandelspreise vom 23. Dezember.
Die vom Statistischen Reichsamt für den 23. Dezember berechnete Indexziffer der Großhandelspreise ist mit 103,2 gegenüber der Vorwoche um 0,4 v. H. gesunken. Rn dem Rückgang sind mtt Ausnahme der Indexziffer für Agrarstoffe alle Hauptgruppen beteiligt: Agrarftoffe 93,6 (Plus 0,1 v. H.), Kolonialwaren 90,5 (minus 0,7 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 96,3 (minus 0,6 v. H.), industttelle Fertigwaren 129,7 (minus 0,6 v. H.).
Berliner Devisenbericht vom 29: Dezember.
Helsingfors 5,894—5,906, Wien 49,95 bis 50,05, Prag 12,47—12,49, Budapest 64,93 bis 65,07, Sofia 3,057—3,063, Holland 169,23—169,57, Oslo 78,92—79,08 .Kopenhagen 79,72—79,88, Stockholm 80,32 bis 80,44, London 14.44—14,48, Buenos Aires 1,068—1,072, Reuhork 4,209—4,217, Belgien 58,66—58,78, Italien 21,42—21,46, PParis 16,52—16,56, Schweiz 82,10 bis 82,26, Spanien 35,76—35,84, Danzig 82.22 bis 82,38, Japan 1,548—1,552.
Warenmärkte
Getreide tn 1000 Kilvgr., Mehl und Futter mittel je 100 Kilogramm
Berliner Produktenmarkt vom 29.Dezbr.
Weizen 212—214, Roggen 186—188, Braugerste 151—164, Futter- und Industriegerste 148—150, Hafer 134—142, Weizenmehl 26,75—30,75, Roggenmehl 25,50—27,60, Weizenkleie 9,00—9,25, Roggenkleie 9,25-^9,75.
An den Grundlagen des Produktenmarktes hat sich kaum etwas geändett. Bei ruhigem Geschäft war die Tendenz im allgemeinen als stetig zu bezeichnen. Das kleine Inlandsangebot von prompter Ware und die geringste Nachfrage der Mühlen hielten sich die Wage, so daß die Preise, soweit Umsätze überhaupt zustande kamen, auf gestrigem Niveau lagen. Im Lieferungsgeschäft eröffnete Weizen stettg, bei Roagen setzte die Dezembersicht auf Grund der heute erfolgten Andienung von 1200 Tonnen Russen-Roggen eine Mark niedriger ein. Am Mehlmarkt ist keine Belebung zu verzeichnen. In Hafer und Gerste erfolgen auch nur die notwendigsten BedarfSkäufe, so daß Preisrückgänge lediglich durch den genügen Umfang des
„Ist es mißbraucht worden?" fragte sie ^"^Mlerdings. Man hat sich damit Zugang in mein Hotelzimmer verschafft und versucht einen wertvollen Brief zu stehlen. Jenkins griff in die Tasche und reichte Elena eine ungerahmte Photographie hinüber. „Ist Ihnen zufällig diese Dame bekannt?" .
Es war das Bild von Elona Wynn.
Elena warf einen flüchtigen Blick darauf und gab es kopfschüttelnd zurück. „Ich kenne diese Fran nicht!"
„So, so. Diese Dame muß an jenem Abend im „Empire" mein Autogramm gefunden haben — Sie glauben ja den Zettel mit meiner Handschrift verloren zu haben?"
„Das wäre aber doch..."
„Ein merkwürdiger Elücksfall für dre Dame, nicht wahr? Sie braucht meine Handschrift gewissermaßen als Legitimation und findet sie — siehe da — auf der Erde..."
Elena zog die Sttrn ht Falten. „Was glauben Sie also, Mr. Jenkins?" fragte sie ungeduldig.
„Ich bin der lleberzeugung, daß dre Fremde uns beobachtete und Ihnen dann im Gedränge den Zettel entwendete."
„Mein Gott", murmelte Elena, „welch seltsamer Zufall."
„Ja, so seltsam, daß man schon mcht mehr an einen Zufall zu glauben vermag. Wissen Sie, wer diese Dame ist? Eine Agentin Lord Haddingtons. Aber sie scheint mir mehr die Interessen seiner Gegner wahrzunehmen als die seinen..."
Elena sah den Sprechenden mit großen Augen an. „Ich verstehe nicht, Mr. Jenkins. Was habe ich mit diesen Dingen zu tun?“
„Darauf müßte ich antworten, so viel wie nichts; aber —“
Angebotes vermieden werben. Der Hafer- Lieferungsmarkt setzte bis 1,50 RM. schwächer ein. Für Weizenexportscheine hat sich die rege Nachfrage erhalten und sind Preisbesserungen zu verzeichnen. Roggenexpottscheine liegen ruhig und sind auf gestrigem Niveau angeboten.
Der deutsche Schweinebestand.
Der deutsche Schweinebestand beträgt nach der letzten Zählung in diesem Monat rund 23,8 Millionen Schweine. Das bedeutet 1,4 Prozent mehr als in der gleichen Zeit des Vorjahres, jedoch 6,2 Prozent weniger als im September d. Js. Es hat sich demnach eine Verkleinerung der Schweinehaltung im Laufe des Jahres durchgesetzt.
Verbilligte Herstellung von Stickstoffdüngern.
Die Herstellung der Ammoniaksalze geschah bisher allgemein hauptsächlich in der Weise daß man verschiedene Säuren mit Ammoniak sätttgte und dann die Abscheidung der sich bildenden Salzkristalle von den Mutterlaugen herbeiführte. Dieses Verfahren war nicht billig. Denn das Salz enthielt nach der Zentrifugierung noch beträchtliche Mengen Feuchttgkeit und Säure. Es bedurfte daher einer Trocknung und einer Neutralisation, was natürlich erhebliche Kosten verursachte. Es kam hinzu, daß die Geräte infolge der Berührung durch die sauren Lösungen sehr schnell zerstört wurden. Das neue Verfahren besteht nach Mitteilung von E. Fauser darin, daß die Säure in sehr fein verteilter Form in Kammern injiziert wird, die gasförmiges Ammoniak enthalten. Die Salze entstehen unmittelbar trocken und neutral. Das Verfahren soll sich besonders für die Herstellung von gewißen Milchsalzen eignen.
Sie trat mit blitzenden Augen auf ihn zu. „Aber? Was kann bei dieser Sache noch zweifelhaft sein?" Ihre Stimme klang gereizt.
„Nicht mehr und nicht weniger als die befremdliche Tatsache, daß die Wynn sich mit dem erbeuteten Brief — es war allerdings nur eine Attrappe — in das Haus 174 Mall begab."
,D>ie Villa Lord Haddington?" unterbrach sie.
Jenkins nickte. „Allerdings. Aber sie mußte als seine Agentin wissen, daß Sir Ernest gar nicht in London wohnte — denn ihr Besuch galt nicht dem Lord, wie ich in Erfahrung gebracht habe, sondern — Ihnen, Madame Falieri.
Eine tiefe Blässe stand tu Elenas Gesicht; ihr Atem ging schwer und ihre Hände krampften sich um die Lehne des Stuhls. „Mr. Jenkins“, sagte sie und ihre Stimme klang dunkel wie in verhaltenem Zorn, „ich lehne es ab, Ihnen darauf zu antworten. Ihre Art, mit mir zu sprechen, kommt einem Verhör gleich. Bitte, es ist ein Verhör! Ich spüre schon eine ganze Weile diesen mißtrauischen, feindseligen Ton in Ihren Fragen. Aber Sie erwarten im Ernst doch wohl kaum von mir, daß ich dieses Gespräch fortsetze. Dieses Schiff Gehört Lord Haddington — er ist der Hausherr. Lord Haddington, mein Herr, wird Ihnen die gebührende Antwort erteilen.“
„Ich wünsche mir nichts sehnlicher, Madame.“
Sie hatte ihm den Rücken gekehrt; er sah, wie ihre Schultern im Unmut zuckten. Leise verließ er den Raum.
„Wo ist der Kapitän?“ fragte Jenkins den vorübergehenden Steward.
Der Mann deutete stumm auf die Kommandobrücke.
muttich dürsten das Bühnenschiedsgericht imd auch die ordentlichen Gerichte sich noch mit theaters ist außerordentlich groß, und Derber Angelegenheit befassen.
Marie Luise Gothein f.
Heidelberg, 28. Dez. Marie Luise Gothein, die Gattin der vor einigen Jahren verstorbenen Heidelberger Kulturhistorikers und Nationalökonomen Eber-
PHOTO-BÖHLER - BRILLEN - BUHLER
Marburg/Lahn
Wettergasse 30 Bahnhofstr. 8
Fernruf 248 Wetterbericht.
An der Westseite des ganz Skandinavim und Finnland bedeckenden Tiefdruckgebr^ dringt fortgesetzt sehr instabile Kalllcht aus den Kontinent vor. Unter ihrem Emshch kommt es auch in unserm Gebiet zu Ried«, schlügen, die meist in Schauerform und infolge der sehr tiefen Temperctturen in höheren Luft- schichten als Schnee fallen. Da die polarmaritimen Lustmassen zur Zeit noch auf groben Umwegen über das offene Meer zu uns gelangen, zeigen ihre Temperaturen bei uns höhere Wette als am Ursprungsort. doch kann mit weiterer Abkühlung gerechnet werden.
Witterungsaussichten für Donne^tag: Bä Luftzufuhr aus Nord weitere Abkühlung und ttotz zeitweiliger Aufheiterung immer noch einzelne Schauer. •
Wmttrspott-Wetterbeticht.
Vogelsberg: Hoherodskopfi — 5 Grad, 20 Zentimeter, Pulverschnee: »aw Hainer Höhe: —2 Grad, ^Smtnnder, Pulverschnee. — Taunus: SU. Jfelbberg, — 4 Grad, 6—10 Zentimeter, Pulverschnee^ — Rhön: Wasserkuppe: —4 Grad, 6—Iff Zentimeter, verweht. — Schwarzwalb: Felbberg: —3 Grab, 20 Zentrmtter. Pick; verschnee. — Alpen: Earmrsch-Patten- kirchen: —3 Grab, 20 Zentimeter, ver- harrscht: Berchtesgaben: 0 Grad. 23 Zenti- meter, vereist. — Harz: Schierke: —2 Grab, 10 Zentimeter, Pulverschnee: Braunlage: — 3 Grab, 15 Zentimeter, Pulver- schnee. — Thüringer Wald: Oberhof: — 3 Grab, 25 Zentimeter, Pulverschnee: 3«- selsberg: —4 Grab, 35 Zentimeter, Pulverschnee.
(Nachdruck verboten.)
Annis in der RM
Roman von Paul Rosenhayn f. Vertrieb. Earl Duncker Verlag
Berlin W. 62.
85. Fortsetzung.
Elena hob den Blick, ihre Finger spielten gedankenlos mit den Fransen der Flügeldecke. „Es tut mir leid, Mr. Jen- ttns, aber die Sammlung habe ich nicht an Bord. Die Mappen find in London zurückgeblieben."
„Schade, wirflich schade? Ich hätte gern gewußt, wie sich meine Handschrift neben einem berühmten Nachbar ausnimmt.“ Jenkins sah ihr lachend ins Gesicht. „Wenn Sie auch bei mir für pikante Gegensätze waren, so müßte mein Name eigentlich neben dem Mrs. Snyder aus Newyork stehen oder neben Dr. Trippen. Aber diese Namenszüge fehlen wohl in Ihrer Sammlung?“
„Legen Sie denn wirklich Wert darauf, Mr. Jenkins, in dieser Sammlung vertreten zu fein?"
Er lachte. „Aber natürlich, Madame — ich bewege mich gern in guter Gesellschaft."
„Ich muß Ihnen ein Geständnis machen, Mr. Jenkins“, sie sah ihn mit kindlichen Augen an, „ich habe Ihr Autogramm verloren. Ich vermißte es sofort, als ich nn Wagen saß.“
„Hm. Sind Sie sicher, Madame, daß Sie es verloren haben? Könnte es Ihnen nicht entwendet sein?"
Elena sah ihn verständnislos an. „Entwendet? Welchen Wett sollte es für einen Fremden haben?“
„Nun, vielleicht war es gewissen Leuten sehr willkommen..
Selbstmord eines Schülers ans Liebeskummer.
Kassel, 29. Dez. Am Sonntag abend wurde ein 18jähriger Realschüler mit einer Schußwunde ’m Kopf, die er sich mit einer Pistole selbst beigebracht hatte, schwer verletzt aufgefunden. An den Folgen der Verletzung ist der Schüler im Laufe der Nacht gestorben. Liebeskummer soll die Veranlassung zu diesem Schritt gewesen sein.
Todessturz in der Scheune.
Alsfeld, 29. Dez. In dem Nachbat- borfe Oberbreibenback stürzte bet 64 Jahre alte Maurermeister Christian Volz, als er in ber Scheune mit dem Herabwerfen von Stroh vom Gerüst beschäftigt war, infolge eines Fehltritts vom Scheunenboden in die Tenne herab und zog sich,dabei einen schweren Schädelbruch _unb innere Verletzungen zu. Einige Stunden später erlag der bedauernswerte Mann seinen schweren Verletzungen.
Nach bet Verlobung ins Wasser gegangen.
Gießen, 29. Dez. In bem Dorfe Waldgirmes feierte am Weihnachtsabend em 26 Jahre altes Mädchen seine Verlobung. Am Tage darauf entfernte es sich von zu Hause und wurde seitdem vermißt. Gestern früh wurde das Mädchen nun tot m der Lahn aufqeru-ben. Offensichtlich liegt Selbstmord vor: das Mädchen hatte bereits seit einiger Zett über große Nervosität geklagt.
Erheblicher Rückgang bei der Fischerei- verpachtung an der Lahn.
Diez, 29. Dez. Bei der Verpachtung der Fischerei für Lahn und Aar für 1932 wurden trotz reger Nachfrage nur Gebote erzielt, die sich noch unter der Hälfte der vorjährigen Pachtpreise bewegten. Die Endsumme belief sich auf 107,50 gegenüber 2646,80 JL im Vorjahr. Die Gebote für die Aar waren im Durchschnitt etwas höher als die für die Lahn.
Regisseur Renato Mordo fristlos entlassen.
Darmstadt, 29. Dez. Die Verwal- tungskommission des Hessischen Landesthea- ters feilt mit, daß sie sich nach eingehenden 7, Stellungen genötigt gesehen hat, aus wattigen Gründen den Vertrag mtt dem Regisseur des Hessischen Landestheaters m Darmstadt, Renato Mordo, mtt sofortiger Wirkung zu lösen. Der Beschluß ist einstimmig gefaßt worden. — Renato Mordo, ber vor vier Jahren mtt ©eneralmtenbarot (Ebert zum Landestheater kam, war der leitende Regisseur des Hessischen Landestheaters. Seine künstlerischen Fähigketten sind bis heute anerkannt und unbestritten. Er war bei ber Wahl des jetzigen Generalintendanten Hartung dessen Eegenkmidi- bat. Wie wir erfahren, gmg diesem Schritt eine Kampagne versteckter. Verdächtigungen und Vorwürfe gegen den jetzigen Intendanten Hartung voraus, die sich gegen besten finanzielle und künstlerische Ärbett richteten. Nach einer Eingabe des Personals des Lan- destheaters fand eine Untersuchung statt, die zu der heutigen fristlosen Entlassung Mordos führte. Wie wir wetter hören, wurde auch der Schauspieler Paty 1 a fristlos entlassen, der Opernsängerin Mitro vitsch wurde zum 15. Februar 1932 gekündigt. Die Erregung unter ber Künstlerschaft bes Landes-
Langsam stieg der Detektiv die schmalen Stufen hinauf. Falcon, der neben dem Rad stand, sah ihm mit erstaunten Blicken entgegen.
„Welchen Hafen laufen wir an, Kapitän?" fragte Jenkins höflich.
„Genua", erwiderte der andere einsilbig.
„Wann sind wir dort?
„Uebermorgen in der Frühe.“
„Danke. Haben Sie eine Marcom- Station an Bord?"
3a.“
"Ich möchte ein Telegramm aufgeben.“ „Bitte.“
„Wo finde ich den Marcom-Raum?
„Bebaute. Zur Marconistation hat kein Fremder Zutritt. Sie müsien mir Ihr Telegramm aufschreiben."
Jenkins zog den Füllfederhalter. Beim Schein der Pofitionslaternen schrieb ei auf ein Blatt seines Notizbuches:
Dorothy Grane. Excelsiot-Palace. Palermo. Nehmen Sie nächsten Dampfet Genua. Erwarten Sie mich Hotel Colon. Jenkins.
„Bitte, was bin ich dafür schuldig?" Er reichte dem Kapitän das Blatt hinüber, der es aufmerksam überflog.
Falco kniff das Blatt zusammen und winkte Jenkins, ihm zu folgen. „Ich laste Ihnen eine Kabine anweisen. 3m übrigen mutz ich Sie bitten, das Schiff in Genua erst dann zu verlassen, wenn ich es Ihnen erlaube.“
„Und warum, wenn ich fragen darf?
„Die Hafenbehörde in Genua dürfte noch ein Wörtchen mit Ihnen übet Ihren Ausflug nach Alina zu reden haben, Mr 3enkins. Gute Nacht.“ Falcon schluz die Tüt des Matconitaurns hinter sich zu-
Fortsetzung folgt.
Larometerst.
Nelatrve
Temve-
Lust-
Zeit
reduziert
ratur
feuchtig-
auf N N
fett
29.12.2 Uhr nachm.
743,2 nun
1.1 Teil.
83 1.
29.12. 9Ubr
745.1 mw
-0.0 Teil.
891.
nachm.
30.12.71Ibr
748.7 mm
-2,4 Leist
941.
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