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Sonntags-Gedanken
„Gott nur ist selig — in sich selber. Und alle Kreaturen, die er selig machen soll, die müssen es mit derselben Seligkeit und in derselben Weise sein, rote Gott.- (Eckehari.)
und ihr werdet sein rote Gott, und wissen, was gut und böse ist- — Es ist dem Menschen wahrhaftig oft genug „bei seiner Dottähnlichkeit bange" geworden, wie es im „Faust" mit Bezug auf diesen Spruch heißt. Mit allem Elend, mit aller Sorge, mit allem Schmutz und aller Ekligkeit ist diese Erkenntnis erkauft, die genau so göttlich wie teuflisch ist. Hier aber wird eine neue, bessere Gott- ähnlichkeit behauptet.
Allerdings ganz ohne Gefahr ist die hier gewählte Form der frohen Botschaft nicht. Die „Seligkeit in sich selber", aus dem Zusammenhang dieses Bekenntnisses etwa gerissen, ist der ttaurigste Seligkeitsersatz. den man sich denken kann, denn er ist von der Fantasie, von der Suggestton und wovon sonst gewirkt, nicht aber von Gott, von dem es hier ausdrücklich heitzt, daß er die Kreatur selig macht, wenn es eine echte Seligkeit sein soll. Der Mensch aber reiht solche Wortprägungen nun einmal mit besonderem Eifer aus dem Zusammenhang, und sei er noch so fest gefügt. Warum? Ja warum ist es nun einmal so. dah wir gern nach dem Ersatz greifen, auch wo das Edle so dicht rote nur möglich bei der Hand ist? Halten roir uns heute bei diesem Warum nicht lange auf! Der Tand ist beauemer und „macht mehr her", und es schmeichelt dem Stolz des Menschen, daß er die volle Seligkeit des Herzens in sich selber finden könne.
Es ftimmt schon, er kann sie auch da finden, aber rote in einem Märchen erst dann, roetm er den Stolz beiseite gelegt hat. Seligkeit in sich selber, das macht keineswegs den Sinn jenes anderen Bekenntnisses zunichte, daß Seligkeit nur in Gott zu finden fei. Erst renn mir in Gott sind, können roir in uns selber Seligkeit erlangen, aber der Stolz läßt uns nickt in Gott hinein. Nun mag man sagen: „So ein bissel Stolz! Ist denn das so trcmssck? Ist denn das nicht harmlos? 3ft es nicht braufenhaft, davon so garnickts, nicht einmal ein winzig Körnlein zuzulassen?" Man darf den Stolz nicht verwechseln mit dem hov-ftfcrtren .csocfwWM. das natürlich in das Erlebnis innerer Seligkeit eingerooben ist. Und wenn sich dieser Stolz gegen uns selber, nämlich in dem Zustande, bevor wir Gottes inne waren, richtet, gegen das, was Luther den ..alten Adam" nennt, dann mag es hingehen. Aber der Stolz lebt davon, daß er feinen Träger an irgend etwas mißt, und fast regelmäßig mißt er uns an unteren Mitmenschen, und 3war mit falschem Maß Und dann ist die Mehrzahl unserer Mitmenschen mit einem Mole nickt Mitmensch mehr, sondern Mensck unter uns oder so etwas. Und dann hat der Stolz unsere Seligkeit gefressen.
Denn Gott, der wahrhaftig nicht rote ein Krämer mit uns handelt, hat an die Seligkeit eine unabdingbare Voraussetzung geknüpft: Er will grundsätzlich die Seligkeit aller Kreaturen. Und wo die Liebe zur Kreatur, vor allem zu unseren Mitmenschen, aus unserem Herzen schwindet, da können wir nicht in Gott, also auch nicht selig sein. Seligkeit ist. so sehr sie uns alle selber und jeden von uns einzeln angeht, mit Unerbittlichkeit ein Ge- meinf(haftsgut. Man kann sie in äußerer
Perspektiven sind zu weit, als daß es je diesen Fehler begehen könnte. Auch ist der englische Geist nicht wie der französische absttakt und linear, sondern organisch und empirisch. Frankreich schaut die Welt rote eine geometrische Figur, wie eine Art Place de L’Etoile mit Frankreich im Mittelpunkt, England begreift sie rote einen Wald, roo jeder Baum aus eigenem Recht steht." Was hier von England gesagt ist, gilt vorn germanischen Geiste überhaupt, in ganz besonderem Maße auch von Deutschland. Germanischer Geist ist eben, rote Madariaga hier von englischer Art sagt, „organisch und empirisch"; er ist von einer tiefen Ehrfurcht erfüllt vor dem Wirklichen in seinen mannigfachen Ausprägungsformen, und es liegt ihm fern, die Wirklichkeit selbstherrlich und titanenhaft aus dem eigenen Geiste heraus gewaltsam formen ober gar erzeugen zu wollen. Auch wir sind, wie das gesamte kontinentale Europa, lange übermäßig stark von dem Borbild Frankreichs abhängig gewesen und haben uns dadurch in Wissenschaft. Kultur und Leben manche Formen aufdrängen lassen, die uns innerlich fremd sind. In großen Bewegungen innerhalb der heutigen Generation, deren tieferer Gehalt über äußeren Zielsetzungen oft übersehen wird, kündigt sich das Suchen nach einem Lebensstil und nach Kulturformen an, die unterer deutschen Art besser entforechen. Der Deutfche ist in ähnlicher Welse Individualist wie der Spanier. Aber der Individualismus darf doch nicht, — und hier könnte man Madariagas oben erwähnte Aeußerung wieder anführen —, „in die Halme schießen": er muß mit Zucht und Ordnung gepaart sein. Wie aber, wenn diese individualistischen Menschen die rein rationale Regelung des Lebens durch Logik und Methode ablehnen, wie sie vorn Rationalismus der französischen Kultur und innerhalb der Philosophie van den rationalistischen Richtungen, am ausgeprägtesten vom „logischen Jdea-
Oberhessische Zeitung, Marburg <l L.. Sonnabend, den 7. November 1931
Nr. 262
Die Marburger Winterhilfe
Eine Preisverbilligungsaktivn für sie Be-ürftigen
Dir haben heute in Marburg etwa 3000 Familwn, deren Einkommen einschließlich der gesetzlichen Unterstützungen nicht mehr zum Leben reicht, die auf die Unterstützung ihrer Mitmenschen angewiesen sind, sollen sie nicht in diesem Winter die bitterste Not leiden. In den anderen Städten — vor allem da, wo die Industtie zu Hause ist. sieht es natürlich noch weit trauriger aus und so erging allenthalben der Ruf nach charitativer Hilfe. Mit Hilfe der Stadt, des städtischen Wohlfahrtsamtes und der privaten Organisationen, t>dr allem der Frauenverbände ist nun auch bei uns eine Winterhilfe organisiert worden, die in der Lage ist, die Not zu bekämpfen. Als neueste Maßnahme wurde jetzt nach den Richtlinien des Arbeitsministers seitens des Städtischen Wohlfahrtsamtes
eine Preisverbilligungsaktion
in die Wege geleitet, mit dem Ergebnis, daß zunächst bis zum 31. März 1932, also ein halbes Jahr, den Bedürftigen verbilligte Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden können und zwar haben sich zunächst die Bäcker bereit erklärt, den Laib Brot für die Bedürftigen 4 Pfennige unter dem jeweiligen Ladenpreis abzugeben.
Die Fleischer haben für denselben Zweck die Preise für Wurst- und Fleischwaren um 10 Prozent gesenkt, ebenso ist bei folgenden lebensnotwendigen Waren der Edeka-Geschäfte eine lOprozentige Ermäßigung ein« geräumt worden: Mehl. Graupen, Nudeln, Grieß, Haferflocken, Erbfen, Bohnen, Linsen, Sauerkraut, Heringe, Margarine, Kokosfett, Kernseife und braune Schmierseife.
Durch diese Preisverbilligungsaktion werden also in unserer Stadt laufend 3000 Familien unterstützt und zwar Kleinrentner, Sozialrentner, allgemeine Armen, Wohlfahrts- erroerbslofe, Arbeitslofen-Unterstützungsemp- fänger, soweit sie bedürftig sind. Krisenfür- forgeempfänger und sonstige Bedürftige.
Einsamkeit erleben. Man kann sogar um ''-refn-issen in die Einsamkeit fliehen, wenn das Leben sonst uns hindert. Sie kann sogar Menschen geschenkt werden, von denen niemand von uns etwas wissen will, den Ver- rrcbteten und Elenden, die keine Gemeinsckaft haben, weil wir so hart sind, sie ihnen zu verweigern. Aber sie erschließt sich niemandem, der nicht in seines Herzens Grunde offen ist und sich nach feinesgleicken sehnt, und wer dies Sehnen verlernt, der fckließt sich selber aus. und dem schleickt der Teufel ins Haus, und wenn er nach einiger Zeit fein Edelgut ansieht, fo sind nur noch Glasperlen an Vesten Stelle, und er ist ein Narr geworden, der es nicht einmal merkt, bis Gott auch seine Augen wieder öffnet.
Selig fein beißt: im Willen Gottes und feiner Liebe stehen! Diek.
Der Drang zur Wehrmacht.
Don dem ungeheuren Ansturm, der gegenwärtig auf die 10 000 freien Stellen im Reichsheer erfolgt, gaben ein paar
lismus", empfohlen wird? Die Antwort auf diese Frage werden die Entwicklungen ergeben, ie sich in der heranreifenden Generation immer deutlicher anbahnen und einer Vereinigung von Freiheit und Bindung zustteben, einer organisch erwachsenen, aus den Triebkräften des Lebens selbst entstandenen unb ihm nicht von der Ratio äußerlich aufgestülpten Bindung. Wenn man an das zuletzt angeführte Zitat Madariagas anknüpfen darf, sollte man meinen, daß sich hierin spanische und deutsche Tendenzen berühren müßten. Ein besonders feiner Gradmesser des allgemeinen Lebens ist immer die Lage der Philosophie.
Vielleicht darf es als Ausdruck verwandter Triebkräfte im deutschen und spanischen Leben angesehen werden, daß philosophische Gedankenkreise, die heute hier in Marburg vertiefen werden, trotz weiigehender Verschiedenheit nach Inhalt und Methode, eine gewisse Verwandtschaft gerade mit Ortegas Denken zeigen. In einem soeben erschienen Werk („Ueber den Aufbau der Wahrnehmungswelt und die Grundlagen der menschlichen Er- Kenntnis", Il.Teil. S. 504) sagt Professor Erich Iaensch, der ebenfalls feinen Ausgang vom Neukantianismus — von Otto Liebmann — genommen hat, nachdem er mit einigen Worten von der mehr prophetischen Art Unamu» nos gesprochen hat: „Aber auch wenn wir angeben sollten, wem wir innerhalb der zeitgenössischen wissenschaftlichen Philosophie am nächsten zu stehen glauben, könnten wir ebenfalls nur einen Spanier nennen: den Schüler der alten Marburger Kantianer, der mit einer Entschiedenheit wie kein anderer dieses Kreises vom Logos zum lebendigen Menschen hinstiebte: 3of6 Ortega y Gasset."
Dgl. Ortega y Gasset: El Tema De Nuestro Tiempo (Die Aufgabe unserer Zeit). Madrid 1923. —r—
Zugleich kann damit gerechnet werden, daß den Bedürftigen in absehbarer Zeit
verbilligte Kartoffeln und Kohlen zur Verfügung gestellt werden können. Der verbilligte Preis für Kartoffeln wird erreicht durch einen Zuschuß an Barmitteln. Steinkohlen hat das Rheinisch-Westfälische Kohlensyndikat in Aussicht gestellt und Braunkohlen das Rheinische Braun kohlen-Syndi- kat in Köln. Der Preis der Steinkohle wird auf 1,20 M ab Lagerplatz und der der Braunkohle auf 1.30 Jt zu stehen kommen. Hierzu hat noch die Reichsbahn eine Frachtermäßigung von 3 Prozent pro Zentner in Aussicht gestellt.
So vermittelt also das Städtische Wohlfahrtsamt verbilligte Lebensmittel, rote Brot, Fleisch, Kolonialwaren, Kartoffeln und außerdem verbilligte Kohle. Ausgangspunkt für die Winterhilfe sind die Bezir kspslegerinnen, die die Anträge auf Unterstützung entgegennehmen, die an Hand der Kartothek die Bedürftigkeit prüfen, ihre Entscheidung treffen und an die Geschäftsstelle, Nikolaistraße 3, Bericht erstatten. Daneben bestehen zwei große Vermittlungsstellen (Annahme und Ausgabe), die eine für Kleider und Schuhe (im Bücking'fchen Haus), die andere für Nahrungsmittel bet dem Marburger Hausfrauenverein e. V. Daneben laufen die Speifungen, bei denen der Gastwirtever- *ein 150 Portionen wöchentlich ä 10 Pfg.. der Vaterländifcke Frauenverein 100 Portionen täglich ä 10 Pfg. und das Melanchthonhaus und die Stabtmiffion je nach Bedarf Essen zu 30 Pfg abgeben. Hinzu kommt noch die kirchlicke Armenpflege und die Charitas fon- stiaer Verbände.
Die Organisation der Winterhilfe erschien zunäckst ein wenig undurchsichtig, aber, wie man sieht, greift ein Rad in das andere, fo doß die Winterhilfe für die kommenden Monate wohl gerüstet ist. s—r.
Zahlen Auskunft, die kürzlich vom Nr'chs- wehrministerium bekannt gegeben . wurden. Danach hart-n sich im letzten Jahre 120 000 Bewerber für die freien Stellen im Reichsh-er unb in der Marine gemeldet. Die 200 freien Stellen im Offiziersstand wurden von nicht weniger als 3000 Anwärtern begehrt. Im laufenden Jahre wird, daran ist nicht zu zweifeln, der Andrang zum Reichsheer sich noch weiter steigern.
* Das Konzert der Eomedian Harmonists am Mittwcch, 11. November, in den Stadtsälen wird sicher auch hier trotz der Ungunst der Zeiten die gleiche Anziehungskraft wie allerorten ausüben, denn es gewährleistet für einige Stunden ein Loslösen von den Sorgen des Alltags. Diese 5 Sänger, die in der virtuosen Behandlung des Stimmenmaterials Vollendetes leisten, haben ihre Kunst ausschließlich in die Dienste der heiteren Muse gestellt. Jede Programmnummer, sei es ein Walzer von Strauß, sei es ein moderner Schlager, ist ein Volltreffer. Der sprühende Humor ihrer Vorträge, die verblüffende Technik, mit der sie die schwierigsten Harmonien und Modulationen überwinden, löst jeden Abend stürmische Heiterkeit und minutenlange Beifallssalven aus.
* Vortrag der Bausparkasse Deutsche Bau-Eemeinschaft A.-E. Am 9., 10., 11. und 13. November 1931 veranstaltete die Bausparkasse Deutsche Bau- Gemeinschaft A.-E., Leipzig in den Orten Dreihausen, Wittelberg, Ebsdorf, Hachborn, Rauschenberg und Fronhausen a. L. einen Vortragabend über die Idee und soziale Bedeutung der Bausparbewegung
unter besonderer Berücksichtigung und Er. läuterung des Tarifs der Deusscken ^au- Eemeinschaft A.-E. (DBE.j. Die DBG. gehört zu den ältesten und führenden Bausparkassen des Deutschen Reiches und hat in wenigen Jahren an nahezu 1200 Bausparer 14 Millionen 3Ul an unkündbaren Darlehen zugeteilt. Näheres sieh- Anzeige.
* Der Stadtverband derevan- gelischen Frauenhilfe labet zu seinem Jahrefest am Sonntag, bem 8. November, nachmittags 2 llor, im großen Saale bes Philippshauses bie Frauen der lutherischen unb reformierten Gemeinden ein. Den Hauptvortrag hält bie auch in Marburg schon bekannte Vorsitzenbe bet kurhessischen Frauenhilfe, Frau Geheimrat Orth (Kassel) über Gemeinschaft unb Verantwortung. Herr Pfarrer Geller wirb über bie heilige Elisabeth sprechen, unb ein Film über bie bie Entwickelung bes Kinbes im Säuglings- unb Kleinkind- alter wirb ben Müttern wertvolle Winke für bie Pflege ihres Kinbes geben. Mit Rücksicht auf bie eingelabenen Frauen bes Landkreises mutz bas Fest, an bem zu Anfang Kaffee unb Kuchen gereicht wirb, schon so früh beginnen. — Die Frauen. Hilfen bei beiben ©emeinben sinb im letzten Jahre ihrem Ziel, alle evangelischen Frauen zu ihren Mitgliedern zu zählen, einen großen Schritt näher gekommen. Sie laben auch zu bem Festnachmittag alle Frauen bei Eemeinbe, auch Richtmitglie- der, herzlich ein.
OCwMtl 4H Aw-
Ein mannendBr Kriminalroman
wird immer gern gelesen, „Inraf In der Wacht" betitelt sich der nene Roman der Oberhessischei Zeitnot, mit dessen Veröffentlichung wir demnächst beginnen. •
* Sperre für polnijdje Land» arbeitet? In unterrichteten Kressen rorrb angenommen, daß im kommenden Iaht feine ausländischen Landarbeiter — es handelt sich vor allem um Polen — nach Deutschland hereingelassen werden. Die preußische Regie- rung hat bereits einen entsprechenden Beschluß gefaßt, und es verlautet, daß der Reichsarbeitsminister ebenfalls für eine Sperre ist. Wie notwendig vom Arbeitsmattt her gesehen diese Maßnahme ist, zeigt die Tatsache, daß zur Hochsaison immer noch 50 — 60 000 deutsche Landarbeiter arbeitslos waren, während man heute deren Zahl auf nähern 250 000 beziffert. Die interessierten Kresse wollen dann dahin wirken, daß auch in Zukunft keine ausländischen Landarbeiter mehr nach Deutschland tommen. Welch große Rolle sie ftüher spielten, zeigt die Tatsache, daß vor dem Kriege 400 000 bis 500 000 polnische Landarbeiter in Deutschland tätig waren und daß im Kriege deren Zahl sogar auf 750 000 stieg.
Reifer*
"''•em Sodener Pa.UVei
MlteUimam aus tim Leserkreise
Abhilfe tut not!
Wir haben am Alten Kirchhainer Weg einen Graben, der mit'seinem „Gestank" wahrlich keine Zierde für eine llniversitä's- stadt ist. Man mutz sich wundern, daß sich die dortigen Anwohner diese Zustände überhaupt noch gefallen laffen und datz die Eesundheitsbehörde noch nicht eingeschrir- ten ist. Wenn man vielleicht entgegnen wird, datz die Stadt kein Geld f"* solche Arbeiten hat, so mutz ich erwidern, datz es jetzt genügend Pflichtarbeiter gibt, die hier gern ein paar Rohre legen werden. E. W.
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