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DberbtWAc Zett«««. Marb«rg « L.. Montag, den 12. Oktober 1931

nationalen Reichstagsabgeordneten O b er­fahren unterstrichen. Der frühere LandvolK- abgeordnete Wendthausen sprach eben­falls seine Solidarität mit der Opposition au«. Für die preußischen Landtagsfraktionen der Rechten verlangten die Abgeordneten von W i n t e r f e l d t und K u b e die Ergänzung der Aktion durch ein paralleles Vorgehen in Preußen, das z. B. durch die Klage gegen die preußische Notverordnung eingeleitet sei.

Im Laufe des Vormittags fand ein Feld­gottesdienst auf einer Wiese in der Umgebung von Harzburg und im Anschluß daran ein Vor­beimarsch statt. Dor der großen Nachmittags­kundgebung waren die Teilnehmer der Tagung bei einem gemeinsamen Mittagessen versam­melt.

D.V.P. gegen Brüning

Der Führer der Deutschen Volksvartei, Reichstagsabgeordneter D i n g e l d e y, führte Sonntag nachmittag in Breslau vor den Vertrauensleuten des ober- und nie­derschlesischen Wahlkreises der Deutschen Volkspartei in einer Rede u. a. aus:

Alle Anerkennung der Persönlichkeit des Kanzlers hindere die Deutsche Volkspattei nicht, die fernere Unterstützung seiner Politikzu verneinen. Es sei nicht zu verteidigen, daß Recht und Ver­trag gegenüber den Beamten, Pensionären und Angestellten angetastet würden, vor den Tarifverträgen der Gewerkschaften aber Halt gemacht werde. Wir brauchten des­halb eine Negierung, die mit großer Kraft den Freiheitswillen der Na­tion voran stelle. Gegen die Ge­fahren des Kommunismus müsse ein Damm aufgerichtet werden. Nur organi­satorische Entwicklung könne Hilfe bringen. Der Redner bekannte sich zu einem Bünd­nis mit dernationalen Opposition", das jedoch auf gegenseittge Achtung der Ueber- zeugung aufgebaut sein müsse.

Wie das V. D. Z.-Büreau über die Sitzung des Reichsausschusies der Deutschen Dolks- partei erfahrt, ist es dort zu einem heftigen Konflikt zwischen dem die Minderheit ver­tretenden preußischen Landtagsabgeord- neten von Eynern und der Mehrheit wegen der Frage der Unterstützung oder Nicht­unterstützung des Kabinetts Brüning ge­kommen.

Die Auseinandersetzungen hatten zur Folge, daß Abgeordneter v. Epnern den Austritt aus bet Deutschen Volkspartei erklärte und gleichzeittg mitteilte, daß er auch sein Landtags- Mandat niederlegen werde, v. Eynern ist aucb Vizepräsident des preußischen Land­tages. )

In den Beratungen des Reichsausschus­ses hat auch die Frage der Beteiligung führender Dolksparteiler an der Harzbur­ger Tagung der nationalen Oppositton eine Rolle gespielt. In der Sitzung kam als überwiegende Auffasiung zum Ausdruck, daß die Deutsche Volkspattei auch weiter­hin gegenüber der nationalen Opposition eine gewisse Distanz wahren müsse. Die Verhandlungen führten dazu, daß die von verschiedenen Abgeordneten geplante Reise größtenteils aufgegeben wurde.

Die Bayerische Volkspartei schwankt

In einem Artikel, der zur Regierungs­umbildung Stellung nimmt, schreibt die Bayrische Volkspatteikonferenz u. a. daß die Bayrische Volkspattei nach ihrer biS- hettgen Haltung nicht auf feiten derer zu finden fein werde, für die der Sturz Dr. Brünings das A und O ihrer Politik be­deute. Würde doch ein solches Ereignis die Bildung einer anderen Regierung ähn­lichen CharatterS, die eine Gewähr dafür bieten könnte, daß die deutsche Außen­politik in einer der weltpolitischen Lage angemessenen Weise weitergefühtt werde, unmöglich machen. Wohl sei die Deh- rische Volkspartei durch die letzte Not­verordnung in einen schweren innenpoli­tischen Gegensatz zur Regierung gedrängt worden, allein es wäre ein Irrtum zu hoffen, daß die Dahttsche Volkspatter'da­durch zum Bundesgenossen der grundsätz­lichen Gegner des Kanzlers geworden ser. Ein ebenso großer Irrtum wäre eS auch, daraus den Schluß zu ziehen, baß die Dah­ttsche VolkSpattei nun etwa bereit wäre, ihre bis jetzt unbehobenen grundsätzlichen und sachlichen Deanstandungen an der neuen Notverordnung den allgemeinen po- ltttschen GesichtSpuntten zum Opfer zu bringen, öerettoegen sie die Beteiligung an einem Sturz des Kanzlers ablehne. Die Korrespondenz erklätt weiter, daß der Fall ta nicht so liege, daß Reichskanzler Dr. Brüning aufs ttgoroseste an der jetzigen Gestalt der neuen Notverordnung feschalle. Die Dahttsche Volkspatter'habe also voll­kommenen Spielraum, im Reichstage für eine solche Abänderung der Notverordnung einzutteten, die den gefährdeten Länder- interessen gerecht wird. Don dem Ettolg dieser Demühungen werde die endgültige Stellungnahme der Bayrischen Dolkspattei abhüngen.

Wahrheit und Verantwortung!

Die Rede Dr. Schachts in Harzburg

Dr. Schacht fühtte u. a. aus:

Die deutsche Wittschatt hat an dem End- erfolq der nationalen Bewegung das bren­nendste Interesse. Was unter dem bisherigen Nachkriegsspsiem an witt'chaftlicher Substanz wie an wittschaftlichen Möglichkeiten vergeu­det worden ist, das läßt jetzt auch die pro» duktiv gerichtete Wirtschaft verzweifelt nach Errettung von diesem System verlangen. Schwerer als diese erschütternden Tatsachen wiegen die falschen inneren Eru nd- lagen des jetzigen Systems.

Selbst wenn ein nicht zu erwartender äußerer Glücksfall eine wirtschaftliche Bele­bung und damit eine äußere Erleichterung bringen könnte anhatten würde diesem System nach wie vor seine Unfähigkeit, seine Rechtsunsicherheit und sein Mangel an Hand­lungsfähigkeit. Wie oft sind die wahren Zustände objektiv unrichtig dargestellt wor­den. Man übersieht, daß die Unwahrhastig­keit der schlechteste Werber für Vettrauen ist im Inland wie im Ausland. Es wird uns immer gesagt, wir möchten doch einmal mit einem Programm herauskommen, wie es denn besser zu machen sei. Die Gesundung Deutschlands ist aber nicht eine Frage von einzelnen Programmpunkten, ist nicht eme

Frage der Intelligenz, sondern ist eine Frage des Charakters.

Die Wiederherstellung einer dauernden Rechtssicherheit, die Aufrichtigkeit in allen Fragen des öffentliche« Lebens und der Wille zum eigenen Handel« sind das

Entscheidende.

Es bedatt einer grundsätzlichen Umstellung in unserem Volke dahingehend, daß leder einzelne, wo immer im Produktionsprozeß er steht, verantwottlich ist für den Erfolg des Ganzen. Uns Hilst kein Zauberkunststück, kein Auslandskredit. Das Programm, das eine nationale Regierung durchzuführen haben wird, beruht auf einigen ganz wenigen Grundgedanken.

Es ist das Programm Friedrichs des Großen nach dem Siegenjährigen Kriege: Sich fett auf die heimische Wittschast stel­len und aus dem heimische« Bode« her­auszuholen. was nur irgend herauszu­holen ist und im übrigen sich für eine Generation bescheiden, sparen «. arbeiten. Dazu gehört nichts als Charakter, als

Selbstverttauen und Eottvertrauen.

Forderungen Hugenbergs

Geheimrat Hugenberg

führte u. a. aus: Hier ist heute die Mehrheit des deutschen Volkes. Sie ruft den regieren­den Parteien zu: Wir wollen euch nicht mehr! Aus diesem Volke, das in Hellen Scharen hinter dieser Versammlung steht, wird ein neues, wahreres und jüngeres Deutschland wachsen. Was Arbeitslosigkeit bet industriel­len Völker heißt, weiß jetzt die ganze Erde. Ihr wird der erste große Kampf der regieren­den nationalen Opposition gelten. Jeder Blick in die Zukunft hat dem Kabinett Brüning ge­fehlt. Es hat jede Gelegenheit verpaßt, es hat bis heute nicht einmal begriffen: Die Initiative zur Rettund kommt Deutschland zu.

Der Wahl mit doppeltem Gesicht: Inter­nationaler Marxismus und internatio­naler Kapitalismus, dieser Wahn bricht jetzt in der Wittschaftskrise und der davon scharf zu unterscheidenden deutschen Krise zusammen.

Da gibt es keinen Mi11elwe g und keine Konzentration wibersttebender Kräfte. Da gibt es nur ein Enbwebet Ober. Braun unb Seveting sinb bestenfalls brutsche Keren­skis, niemals beutsche Macbonalbs. Darum hilft auch bem Zentrum unb bem Kabinett Brüning sein neuestes Manöver her Ausschif- S von einigen Ministern nichts. Das Be- nenbe ist, wieviel unb welche Persönlich­keiten es abgelehnt haben, bem Rufe in bieses Kabinett zu folgen. Aber um unseres Volkes willen haben wir keine Zeit mehr, gebulbig zu fein. Man glaube nicht, baß wir ungedul­dig nach Ministerseffeln ober persönlicher Macht ober Bonzentum seien. Wir sinb nur ungebulbig nach Rettung bes Volkes. Wer solche von uns erwartet oder sie selbst nicht leisten kann, mag uns auch die Macht dazu gönnen, insbesondere die Macht in Preußen.

Der ftanzösische Ministerpräsident fährt nächster Tage nach Amerika. Er möchte das Eolbland Amerika unb bas Eolblanb Frank­reich zusammenknüpfen unb Amerika seine Ab- rüstungsforberungen ausreben. Amerika wirb zu klug bazu sein. Das Eolblanb Frantteich ist zugleich Europas in Waffen starrenber po­litischer Gläubiger. Da Amerika jetzt ganz anbei« als Frankreich bas größte Jnbustrie- lanb bei Welt ist, geht sein wiikliches Jntei- effe bahin, feinen nationalen Kapitalismus statt unb sein Volk einig zu eihalien. Zu bem ' Zwecke müßte es alles auf lein wirtschaft- liche Foimeln gebiacht helfen,

den alles zerrütteudeu internationalen Kapitalismus abzubauen gegen Frank­reich mit England und Deutschland und den übrigen Bokkern.

Daß auch Amerika nach einem solchen natio­nalen Eesunbungswerk aus tief empfundener Rot heraus sucht, zeigen die letzten Tage. England ist vielleicht schon auf bem Wege da- htn. Falls Amerika den Weg seines eigenen Vorteils geht, geht es unseren Weg.

Aus bem Eebanken bei nationalen Gemein­schaft heraus müffen die nationalen Volks­wirtschaften ber größten lebensfähigen Völker in Freiheit unb Selbständigkeit neu aufgebaut werben. Das bedeutet nicht den geschloffenen Handelsstaat. Aber es bedeutet eine im gro­ßen Rahmen sich selbst genügende Rahrungs- giundlage. freie Entwicklung ber einheimi­schen Kräfte unb alle Möglichkeiten -bes inneren Marktes sowie Teilnahme an ben Kolonial- und Siedlungsgebieten der Eide. Es bedeutet selbständige Währungs- unb Han- belspolittk, nationale Führung unb Freiheit ber großen Unternehmungen des Laubes so­wie Schutz ber eigenen Volkswirtschaft vor Störungen burch auslänbische Kapitalmächte unb deren Bundesgenoffen Alles wartet nur auf die Parole zu den ersten Hammerschlägen des Neubaues. Aber ber Bauplatz muß zuvor seitens ber anberen geräumt fein.

Im Anschluß an seine Rebe verlas Geheim­rat Hugenberg bie gemeinsame Entschließung ber Nationalen Front

Für ben Alldeutschen Verband sprach Justizrat C l a ß, für den Reichslandbund

Graf Kalckreuth und schließlich Ge­neral Graf von der Eoltz.

Hugenberg machte sodann Mitteilung von einer Fülle eingegangener Zustimmungserlla- rungen. U. a. liefen Telegramme meh­rerer katholischer Organisatio­nen ein. Der Volkspatteiliche Abgeordntt« Staatssekretär Schmid entbietet der Ta­gung seinen Gruß mit dem Ausdruck gemem- samer nationaler Zielsetzung. Besonderen Beifall löste die Mfttellung aus,, daß an der Veranstaltung die volkspattellichen Ab­geordneten Generaloberst von Seeckt, Ka­pitän Hinz mann und Obettt ü. Gilsa und zahlreiche andere Angehörig« der DVP. teilnahmen, ferner parlamentcmsche Vertreter anderer Patteien.

Unter stürmischen Heilrufen schloß Hugen­berg die Versammlung, die den ersten und gierten Vers des Deutschlandliedes fang.

Hitler und Göhring beim Reichspräsidenten.

Der Reichspräsident empfing Sonnabend Sten mittag den Führer der N. S. D. A. P., olf Hitler, und das Mitglied des Reichs­tages, Hauptman a. D., Göhring, und nahm von ihnen einen ausführlichen Bericht über die Ziele der nationalsozialistischen Bewegung entgegen. Hieran schloß sich eine Aussprache über innen- und außen­politische Fragen. Die Unterhaltung bauerte iy4 Stunden.

Die Berliner N. S. D.«. P. ,«r Schließung der SA.»H«ime.

Berlin, 10. Oft. Der Gau Berlin der N. S. D. A. P. veröffentlicht zu der Schließung ihrer SA.-Heime eine scharfe Erklärung, in der es heißt, die Schließung bedeutet praktisch die Obdachlosrnachung von ungefähr 100 SA.-Leuten, die damit ohne Heim der Straße preisgegeben seien, und weiterhin die Verhinderung der Ver­pflegung von rund 6000 erwerbslosen SA.- Leuten, die aus der Erwerbslosenfürsorge herausgekommen und einer durchaus un­zureichenden Krisenfürsorge preisgegeben seien. Die Erklärung verweist darauf, daß dieses Vorgehen der preußischen Regierung bezw. des Berliner Polizeipräsidenten in dem Augenblick erfolgt sei, in dem der Be­such des Führers der N. S. D. A. P. Hitler beim Reichspräsidenten stattfand.

Zusammenstoß zwischen Reichsbanner und Nationalsozialisten.

Bremen, 12. Oft. Am Sonntag mit­tag kam es in der Nähe des Friedrich- Ebert-Haus zwischen einer etwa 45 Mann starken Gruppe von Angehörigen einer Sturmabteilung der N. S. D. A. P., die von einem Ausmarsch zurückkehrte^ und einer etwa 300 Mann starken Neichsbanner- gruppe, die vom Friedrich-Ebert-Haus zu einer Kundgebung in Leeste marschierte, zu einem schweren Zusammenstoß, wobei es auf Seiten der Nationalsozialisten und des Reichsbanners mehrere Leicht- und Schwer­verletzte gab. Ein schwerverletzter SA.- Mann mußte in die Klinik übergefühtt werden. Als Schlagwaffen dienten Aus­rüstungsgegenstände wie Schulterriemen, Koppel usw.

Wachsende Arbeitslosigkeit iu allen Ländern.

Das Internationale Arbeitsamt ver­öffentlicht eine Mitteilung über den Stand der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Ländern, aus der hervorgeht. daß in den europäischen und den überseeischen Län­dern die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahre überall erheblich zugenommen hat. An der Spitze steht Deutschland, das die meisten Arbeitslosen zählt. Aus der Aufzeichnung ergibt sich, daß Länder, die in der gleichen Zeit des Vorjahres von der

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Krise beinahe verschont geblieben tc tote z. D. Frankreich, inzwischen auc deutend mehr Arbeitslose haben. '

renb sonst allgemein erst im eaep;, die Arbeitsmarktlage schlechter zu tu beginnt, wird für dieses Jahr feftg( rtc: daß bereits im Juli die ungusttg« Wickelung eingesetzt hat. Das Inter-^ nale Arbeitsamt erklätt. daß man f .... einen besonders ernsten Winter in ' na£f,t i auf die Arbeitslosigkeit gefaßt tu met muß. wenn nicht in aller Kürze ein« ^abler bare Behebung der Weltwirtschaft

einsetzt.

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Kurze Meldungen

In der Nacht zum Sonntag touy Berlin-Lichtenberg ein Nation« zialist oon Kommunisten e r s ch o

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Italiens Außenminister Gran nach Amerika eingeladen worben.

In einem japanischen Min t£i die rat teilte der Kttegsnnnister mit, d< ,ürd einen Abbruch der japanischen Opera! Mch i in der Mandschurei nicht zu denken sei. chinesische Regierung hat sich mit neuen dringenden Hilferuf an den

Der DerwaltungsratSsitz ^rden der B. I. Z.. die am Montag in ' «hältn über die weitere Verlängerung des ~ Million en-Dollar-Kredits an die H «tarnte baitf verhandeln wird, ging am Sy ine beit eine Vorbesprechung der Präsident«? »macht Notenbanken voraus, in der Dr. Lu, ei >hr auf die deutschen Schwierigkeiten hi, eutc bc

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Deutsches Reich

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Der Verband der Deutschen Ho? xnr Ernennvng von Professoren bi Minister.

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Auf der am Freitag in Goslar gefundenen Tagung des Hauptausft tut. des Verbandes der Deutschen HochiMzigm : wurde folgende Entschließung gefaßt:

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Gin solches Beifahren kann in i neu, besonders gearteten Fällen vtz nicht vermieden werden. Notwendige ,«t. d aussetzung bleibt dabei aber, daß der tnsatz s rufene wissenschaftlich den vorgeschla r Preis Persönlichkeiten mindestens ebenbürt iwi.. und daß nicht politische oder weltans liche Rücksichten anstatt fachlicher Ei bestimmend sind. p-

Llnter allen Umständen muß de artiges Verfahren eine seltene Ansn pttt bleiben, wenn es nicht den Sinn des! Vorschlagsrechtes aufheben soll. Da« sehen und die Leistungen der deni en. ge! Hochschulen beruhen auf der Ergäi Biges g ihrer Lehrkörper durch dieses freie Same schlagsrecht der Fakultäten." °M!a

17 Todesopfer des Obinger Explosionsmtz titu n

Gdingen, 12. Okt. Die Explosion bte (Ei strophe in Gdingen hat, wie jetzt festzi? ^etti scheint, insgesamt 17 Todesopfer geft m Mei Leichen liegen noch unter dem Tria F1 re Haufen: man hofft, sie bis Montag früh ? W.. . gen. Die Beisetzung von 11 Todesopfer «^me fotzt morgen vormittag um 11 Uhr. l! J" - Uhr ist ein Lokaltermin an der Unglück l*016 anberaumt worden. r°lutuni

Die Fülle mehren sich, in den« ; zuständige Minister Personen in c me? mische Stellungen beruft, welche dir l kultäten nicht vorgeschlagen oder ab» »wne haben. T5 er

Ausland

GehaltserhShung auf den ruffischen bahnen.

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Kanton, 11. Okt. Ein großer Trup? nten drang hier in ein Warenhaus et«

deuten drang hier in ein Warenhaus ei« nsileite holte alle Waren japanischen Fabrikate- mtig Di

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die Straße, wo em Scheiterhaufen erridp-J angezündet wurde. Die Polizei schritt Z ein und verhaftete den Rädelsführer j

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Moskau (über Rorono), 10. Okt. D ber Volkskommissare der Sowjetunion l schloffen, sämtliche Gehälter auf den rui Eisenbahnen vom 15. Oktober um 20- zu erhöhen. Die Gehaltserhöhung wird ß «« begründet, die Arbeitsleistung zu heben . war es durch diese Maßnahme gelingen wiru Ordnung auf den russischen Eisenbahn fördern, wird jetzt noch sehr bezweifelt. ^5«

Studentenausschreitungen in Kantt> j

Bolksmenge versuchte, den SBerljcfteten. freien und bombardierte die Polizeiwa^ Steinen. Die Polizei feuerte betrau Salve ab. Zwölf Angreifer w ut getötet, 20 verletzt. Die Läden Unruheoiertel sind geschlossen. Starke trupps durchstteifen die Sttaßen.

Autounglück in Kent. 5 Tot«.

fk. London, 12. Okt. Ein mit 4 Pe.^ besetzter Kraftwagen und ein Motoricsi dem sich zwei Personen befanden, n gestern nachmittag bei Maidstone sKenti - ler Fahrt aufeinander, überschlugen sich v\ rieten m Brand. Den Augenzeugen des strophe gelang es, einen Verunglück^ lebensgefährlchen Brandwunden zu I Die anderen 5 jungen Leute unter 21 > kamen in de« Flammen um.