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Sette 12

.SroßveMner"

In letzter Zeit ist sehr viel von den Großverdienern" die Rede, worunter die demokratische Presse vor allem jene Groß­pensionäre verstehen möchte, mit denen sie aus irgend einem Grunde auf schlech­tem Fuße steht. Sie vergißt dagegen im­mer Pensionen, die an kurzfristige repu­blikanische Minister gezahlt werden müs­sen. Wir haben das kürzlich einmal näher beleuchtet, und möchten uns heute mit einer anderen Sorte von Lieblingen der demokratischen Presse befassen, närylich den Bühnenstars und Filmschauspielern. Diese Angelegenheit ist dadurch aktuell geworden, daß das Künstlerehepaar Prllenberg-Masfary bei dem Zu­sammenbruch der Amstelbank in Amster­dam mit nicht weniger als 227 Tau­send Dollar betroffen worden ist. Eigentlich sollte sich die Oeffentlichkeit doch darüber ärgern, daß diese Künstler ihr in Deutschland verdientes Geld im Ausland angelegt haben. Das Publi­kum müßte sich ferner darüber wundern, daß diese Jünger der Kunst, die sonst so gern auf dem Theater und in den Kaffee­häusern für Enteignung und Kommunis­mus eintreten, in der Wirklichkeit aus­gekochte Kapitalisten mit einem Bank­konto bei ausländischen Banken sind. Auf der Bühne setzen sie sich für das unbür­gerlichefreies Leben ein, außerhalb der Welt der Kulissen ist für sie das Geld, das Konto, und zwar möglichst in Dol­lar, das Wichtigste.

Abep nicht nur Herr Pallenberg, der fetzt gegen Herrn Rothschild mit einem Theaterstück zu Felde ziehen möchte, hat Unsummen verdient. Richard Tau­ber z. B. hat von dem Berliner Theater­direktor Rotter für jeden Abend 2500 <M bekommen. Elisabeth Bergner soll im vergangenen Jahr eine Tagesgage von nicht weniger als 1500 «M. gehabt haben. Basfermann und Krauß erhielten pro Abend rund 1200<M.. Kortner, den man immer in Filmen bewundern kann, die irgendwie das Deutschtum her­absetzen, bezog früher am Staatstheater eine Iahresgage von 120 000 JL Dabei hatte er sich aber vorbehalten, die Hälfte des Jahres auf Urlaub zu gehen oder Gastspielreisen zu unternehmen. Gene­ralmusikdirektor Klemperer in Ber­lin ist mit 45 000 Jl für 7 Monate im Etat zu finden. Das Ehepaar Pallenberg- Ma s s a r y verdiente durchschnittlich an einem Abend 34000 M.. Nun ist es ja möglich, daß das Publikum seinen zum großen Teil etwas fremdländischen Lieb­lingen diese hohen Einnahmen gönnt. Aber dann müßte es sich auch einverstan­den erklären mit den hohen Theater- Zuschüssen, die nicht nur die kommu­nalen, sondern auch die staatlichen Etats stark belasten. Die Theater in Berlin er­halten einen Zuschuß von 5,7 Millionen Mark, München 3,3, Frankfurt 2,1, Stutt­gart 2,0, Köln 1,9, Hamburg und Hanno­ver 1,8 Millionen Mark. Nimmt man die kleinreren Zuschüffe (Münster, Dortmund, Duisburg, Hamborn u. a.) noch dazu, so kommt eine nette Summe zusuammen, die man ruhig derjenigen für die Ab- ?eordneten-Dtäten gleichsetzen önnte. An den letzteren wird, vielleicht nicht mit Unrecht, Kritik geübt, die Lieb­linge des Theaters aber begegnen in der demokratischen Presse behutsamstem Ver­ständnis.

Wir können uns nicht erinnern, daß Herr Pallenberg während oder nach der Inflation sich Kopfschmerzen gemacht hat über das Geld, das viele reiche und arme Leute durch die Inflation verloren haben. Damals sind Zehntausende von Existenzen zugrunde ge-I

Auswahl aus den Neuerwerbungen der

Universitäts-Bibliothek

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Gesamtkatalog der öf entliehen Blindenleih­büchereien hrsg. v. d Hochschulbücherei für blinde Stud. in Marburg. Marburg 193L

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Mac Connachle, 1 The Significance of Karl Barth. London 1931.

Mulert, H. Religion, Kirche, Theologie. Gießen 1931.

Thieme, K. Der Geist der lutherischen Ethik in Melanchthons Apologie. Gießen 1931.

Adler, M. Engels als Denker. Berlin 1925.

Cobden, R. The political Writmgs. 1. 2. Lon­don 1903.

Cohn, E. Das rechtsgeschäftliche Handeln für denjenigen, den es angeht Marburg 1931.

Jaeger, E. Kommentar zur Konkursordnung. Ber­lin 1931.

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Wörterbuch d Volkswirtschaft. Bd. 1. Jena 1931.

Alexander, H. und G. Baer. Praktisches Lehr­buch der Tuberkulose. Leipzig 1931.

Hetsch. H. Mikrobiologie und Immunitätslehre. Berlin 1931.

Stoeckel, W. Lehrbuch der Gynäkologie. Leip­zig 1931.

Travaux seientifiques de la dinique infantile de I Universitü de Varsovie 19211929 Varsovie

1930.

Miehe, H. Taschenbuch der Botanik. L 2. Leipzig 1931.

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Williams, S. R. Magnetic Phenomena. New York 1931.

Spengler, O. Der Mensch und die Technik. München 1931.

i

Heimchen, F. A. Lateinisch-deutsches Schul­wörterbuch. Leipzig 1931.

Maechioro, V. D. From Orpheus to Paul. Lon­don 1930. .

Wilamowitz-Moellendorff, U. v. Der Glaube der Hellenen. 1. Berlin 1931.

Arnold, R. F. Allgemeine Bücherkunde zur neueren deutschen Literaturgeschichte. Ber­lin 193L

Oberhessssche Bettung. Marburg a. Sonnabend, den 12. September 1931

Nr. 214

Kurze Meldungen

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Marburg a. d. L., den 11. September 1$

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an die Landwirtschaffskammer, in Weitzenburgstratze 12, einzureichen.

Kassel, den 31. August 1931.

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Der Magistrtz, Voß.

®ef<6äftfi4e Mitteilung.

Die Verbesserung des Pflanzende des auf Wiesen «nd Weiden ist notwe

Die Landwirtschaftskammer beabsicht wieder zwei Preishüten zur Prüfung i Herdenhunden der Schäfer abzuhalten.

Das Preishüten findet nach den Richüin der Deutschen Landwirtschafts-Gesellsch

Fortführung der vorgenommenen stellung in der Eetreidefinanzierung wies.

Stäöt. Bekanntmachuitt

Nach.dem Gesetz vom 7. August betr. die Beschulung blinder und taubttuirj Kinder, unterliegen blinde Kinder [auch Kinder, die so schwachsinnig sind, baß [je

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ermüd)tigung für die Dauer von einem Monat ersuchte, um Sonderbesttmmungen mit Gesetzeskraft erlassen zu können.

Bekanntmachung

Abdruck aus dem amtlichen ÄreKblattl Betrifft: Preishüten.

Orkan in Mittelamerika

Miami 11. Sept. Die hier einlaufenden Nachrichten ' über die Sturmkatastrophe in Mittelamerika, verdichten stch allmählich zu einem Bild grauenhafter Verwüstungen. In Belize allein dürften mehrere hundert Ver­letzte zu beklagen sein. Der Sturm, der über die Stadt raste, hatte eine Geschwindigkeit von 100150 Meilen die Stunde. Begleitet war er von einer Springflut, die die Wasser­menge bis zu 2 Meter Höhe auftürmte und die Straßen überschwemmte. Mehr als 70 Prozent aller Häuser stnd eingestürzt und ber­gen unter ihren Trümmern noch zahlreiche Einwohner. Wie es heißt, sollen auch mehrere amerikanische Priester unter den Opfern sein. Die Hilfsmaßnahmen haben bereits eingesetzt.

400 Tote in Belize.

Die Zahl der bei dem Trovensturm in Be­lize in Britisch-Honduras Getöteten wird nach den letzten Meldungen auf 400 geschätzt.

Die bedeutendste and älteste mitteldeutsche Bausparkasse,

ders hinzuweisen.

Marburg, den 9. September 1931. (

Der Vorsitzende des Kreisausschusses.

I. V. Kaufmann.

statt. Es werden Preise für gute H, leistung durch eine Prämiierungskommiss vergeben, welche aus einem Vertreter I Landwirtschaffskammer, einem praktis, Landwirt und einem Schafmeister besteht.

Vermischtes vom Tage

Colosser erhebt Beschwerde gegen die stellung des Drewitzverfahren«.

Berlin, 11. Sept. Gegen die stellung des Verfahrens gegen den

Die Fraktion der bürgerlichen Einheits­liste in Braunschweig hat sich für die Wahl des nationalsozialistischen Reichsrates Klagges zum zweiten Regierungsmit­glied ausgesprochen, womit die Regie­rungskrise behoben wurde.

In der Reichskanzlei fand am Freitag eine Konferenz der Landwirt­schaft smini ster der Länder in An­wesenheit des Reichskanzlers statt, in der Ernährungsminister Schiele die Richt­linien für die künftige Agrarpolittk fest- legte, wobei er auf die Notwendigkeit der Lösung des Zinsenproblems, der Organi­sierung der Absatzverhältnisse und

Meyer-Benfey. H. Hebbels Agnes Bemauer. Weimar 1931.

Rauhaut, F. Anthologie der französ. Lyrik von Chdnierbis zur Gegenwart 1.2. München 1931.

Berthelot, A. L Asie ancienne centrale et sud orientale daprds Ptoldmde. Paris 1939

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Kapp, J. Meyerbeer. Berlin 1924.

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Waerden, B. L v. d. Moderne Algebra. 1. 2.

Berlin 1930-3L

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Damit über den Eintritt der Schulpjz <8 4 de Gesetzes) rechtzeitig Beschluß ge> werden kann, werden Ettern und gesetzs Vertteter derjenigen Kinder Dorgena^ Art, die das vierte Lebensjahr zurückgs haben und noch nicht angemeldet sind, hj mtt aufgefordert, die Kinder innerhalb Wochen bei dem Magistrat anzumelden.

Die Herren Bürgermeister ersuche Interessenten auf diese Veranstaltung bei

Im englischen Unterhaus fand zweite Lesung' der Sparvorschläge statt, wobei Macdonald um die Notverordnungs-

Kinder .welche das schulpflichtige Leb, (Stal alter in der Zeit bis einschließlich drei J Hexei naten nach Beginn des Schuljahres vollend können ausnahmsweise schon an dem voch gehenden Aufnahmetermin in die Schule ® genommen werden.

3. Griff auf dem Wege. , 4. Stellen des Hundes an eine (Ede.

5. lleberführen der Hunde in eine freie zum Weiden.

6. Den Hund vor die Herde stellen.

7. Den Hund an die Herde hergnst

8. Zurücknehmen des Hundes von der He Besondere Meldegebühren werden nicht hoben.

Wir forber hiermit die Schafmeister Schäfer auf, nd) an den Preishüten zu teiligen.

Die Anmeldungen mtt Namensangabe Hunde sind bis zum 16. September d.

scheidend für diesen Entschluß seien die (E"ig= nisse der jüngsten Zeit. Das Ziel, die Ver­wirklichung des nationalen Sozialismus m Staat. Wirtschaft und Kultur, bleibe das alte. Die Wege und Methoden würden in Zukunft allein vom obersten CA.-Führer bestimmt.

Kommunistische Eemeindepraxis.

Boizenburg, 11. Sept. Der kommu­nistische Berliner Anwalt Dr. Alerander, der kürzlich zum Bürgermeister von Boirenburg gewählt wurde, hat in einem an den Rat der Stabt gerichteten Schreiben mitgeteilt, baß er die Wahl annehme. Eleichzeitaa teilte er mit, daß die Selbstverwaltung in Boizenburg in Zukunft nur noch durch die Werktätigen aus­geübt werden solle. Bier- und Bürgerfteuer werde es nicht mehr geben. Soweit die Werk­tätigen durch die Notverordnungen belastet würden, sollten diese nicht durchgesübrt wer­den. Die Gewerbesteuer solle den kleinen Ge­schäftsleuten erlassen werden, ebenso brauch­ten Erwerbslose keine Wasser- und Elektrizi- tätsabgaben zu entrichten. Im übrigen wür­den die städtischen Tarife nach dem Einkom­men gestaffelt. Die Polizei werde aufgelöst und durch eine Arbeitermiliz ersetzt werden, die durch eine Sonderumlage ber Unternehmer bezahlt werden solle. Außerdem enthält das Programm noch weitere Puntte, die gegen die Verfassung verstoßen. In Boizenburg hofft man, daß dem Bürgermeister keine Ge­legenheit gegeben wird, sei» Programm in die Tat umzusetzen.

Eine kommunistische GeheimdruckereL

Nordhausen, 11. Sept. Der Kriminal­polizei gelang es, die Druckerei einer gehei­men kommunistischen ZeitungTrotz alledem!" ausfindig zu machen, nachdem es den Her­stellern gelungen war, vier Nummern der Zeitschrift erscheinen zu lassen. Im Zusam­menhang hiermtt nahm die Polizei sieben Per­sonen fest, darunter den Führer ber hiesigen Ortsgruppe der KPD. Einicke und den Stadt­verordneten Schild. Die Festgenommenen finb schwer belastet, daß sie in der von ihnen verfaßten Zeitschrift unverhüllfe Todes­drohungen gegen zwei Kriminalbeamte und Privatpersonen ausgestoßen und gegen führende städtische Beamte die schwersten Ver­dächtigungen erhoben haben.

Explosion in den Kobakwerken in Rochester.

Zwei Tote. 14 Verletzte.

Rochester (Newyork), 11. Sept. In den hiesigen Kadakwerken ereignete sich eine schreckliche Explosion, durch die zwei Personen getötet und 14 schwer verletzt wurden, davon, wie man befürchtet, vier tödlich.

... Janss

die Deutsche Bau-Gemeinschaft A.-E. in Leil ) Satiü

blinden Kindern gleichgeachtet werden j, [en), sobald sie bas sechste Lebensjahr C] endet haben, sowie taubstumme Kinder (a solche Kinder, deren Eehörreste so gCt sind, daß sie die Sprache nicht auf not 1 lichem Wege erlernen können und die gels, Sprache durchs Ohr zu verstehen nicht __

imstande sind), sobald sie das siebente - Hensjahr vollendet haben, und sofern [ie |Q nügend entwickelt und bildungsfähig . «<*' neu, der Verpflichtung, den m den Ann,, für blinde und taubstumme Kinder ett, richteten Unterricht zu besuchen. -

hörigen Führer ber Wirtschaftspartei, Drewitz, hat der Abgeordnete Colosser Be­schwerde beim Eeneralstaatsanwalt beim Kammergericht eingelegt.

Austritt des Hauptmann« Stenues.

Berlin. 11. Sept. Hauptmann Stennes ist aus dem Vollzugsausschuß der national­sozialistischen Kampfgemeinschaft ausgetreten.

Die TrennungS t r a s s e r S t e n n e s" wirkt sich organisatorisch folgendermaßen aus: Der Vollzugsausschuß bestimmt den Kampf­genossen Oberleutnant a. D. Wendt, z. Zt. auf Festung Erotz-Strelitz, zum Reichsfiihrer der R.-A. (Rev, Kampfgemeinschaft) unter gleichzeitiger provisorischer Ausnahme in den Vollzugsausschuß. Alle weiteren Maßnahmen werden bet Führerrat am 2. Oktober unb ber Reichskongreß ber Kampfgemeinschaft am 3. und 4. Oktober treffen.

Eine Erklärnng des Hauptmann« Stennes.

Hauptmann Stennes teilt mit, er sei aus dem Vollzugsausschuß ber Nationalsozialisti­schen Kampfgemeinschaft ausgetreten. Gut«

richtet worden, und Zehntausende hat­ten keine Möglichkeit, noch einmal von vorne anzufangen. Herr Pallenberg aber, dessen Engagements doch weiter laufen und der fortwährend ein gutes Stück Geld verdient, also gewiß keine Not leidet, will jetzt plötzlich die Oeffentlich­keit für seinen Fall interessieren. Er will ein Theaterstück verfassen lassen und selbst darin die Rolle eines jüdischen Ban­kiers spielen so hört man wenigstens und dabei rufen:Wo ist mein Geld?!" Wir meinen, das wäre eine Privatange­legenheit Max Pallenbergs, während die hohen Gagen überhaupt eine sehr wichtige öffentliche Angele­genheit sind, denn sie machen in erster Line die Zuschüsse des Staates und der Gemeinden erforderlich. Und mit diesem Punkt sollte sich auch die demokratische Presse einmal befassen und nicht so tun, als ob dieGroßverdiener" bei Bühne und Film mit der deutschen Not nichts zu tun hätten.

Die südslawische Regierung hat jetzt das neue Wahlgesetz veröffent­licht, daß sich in seinen Einzelbestim­mungen eindeutig gegen die kleinen Parteien und nationalen Minderheiten richtet.

um wirtschaftseigenes Futter bester DiÄ Zef lität zu erhalten, wodurch wiederum ! fcn u steigerte Milch- und Fleischleistungen ui * Va damit erhöhte Einnahmen zu erziel! Tc find. Die Erfahrungen haben geleh 116 ,u. daß gerade die Kalidüngung im Bett ist mit einer Phosphorsäuregabe eint .ffimev weitestgehenden Einfluß auf die Zusai mensetzung der Grasnarbe ausübt. 6 immer bewirkt einerseits eine Vermehrung i» get6r Kleearten und eine starke Bestockung b oben v guten Gräser, andererseits aber eine U 1 bama

zig, kommt Ende September zu ihrer 20. 6 an 3

lehensoergebung. Bisher finb an weit üb* dieses 1000 Bausparer mehr als 13 Millionen 1 Samt Darlehen für Neubauten unb Hypothekri h Enttschulbungen vergeben worben. Die Deut!«» hx - . Baugemeinschaft gibt billigste, unfünbbai »t^Q, Kredite auf ber Grundlage echter Gegri ttes!jjr. Jeitigteit, « itr b».

terdrückung der Unkräuter uyd minbt taljum wertigen Gräser, so daß nicht nur der ® bc; trag gesteigert wird, sondern auch tu jobaj Wert des Futters eine erhebliche Verb« serung erfährt. Am besten ist es, die h Jrv1* Wiesen und Weiden unentbehrliche Kal> ; ^X6 düngung im Herbst oder Winter oorz> Brecher nehmen.

Die Preishüten finden statt:

1. pr>- r§nde

2. am Sonntag, dem 27. September. 911 .renBrc in der Gemarkung Cappel bei Markt Jeder im Regierungsbezirk Kassel wo n5]

hafte Schäfer, ber [ich an dem Preishi beteiligen will, hat einen Seitenhunb ($ uj benhund) unb einen Beihunb mttzubrmg ,

Für bie Beurteilung ist ber Settenhi (Halbenhunb) ausschlaggebenb. Beide H«)um müssen Eigentum des Anmelders fein. "

Jedem Preishütebewerber werden folge ,

Aufgaben gestellt: Dies i

1. Treiben der Herde auf einer Straße 1 n Ere Ausbiegen der Herde vor einem sie üi »ersuch holenden und ihr begegnenden FuhrwWü wirt

2. Treiben ber Herbe auf einem Tr"