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Oberhessische Zeitung, Marburg a. L. Sostmlbend. d« 22. August K31

Nr. 196

DieReserve 83er" bei Neuschäleau

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Haufen. Das rührt sich und wirrt durch­einander wie auch bei uns. Da giötS kein Spässen! Gar manche wÄsche Kugel trifft ihr Ziel; Wunden öffnen sich; 83er Reserven bluten, 83er Reserven sterben! Leutnant Fas hat unter den Offizieren des 3. Balls, den Lodesreigen eröffnet; andere Offiziere und Hunderte treuer Mannen folgen ihm nach. Oberleutnant Frey er lugt stehend durchs Fernglas Und gibt seiner im schwersten feindlichen Feuer liegenden 9. Kompanie ruhig und sicher seine Befehle wie auf dem Verzier- Platz; da, zwer 'Bauchschüsse strecken ihn nieder.ßebt wohl Kameraden, kämpft und siegt! spricht er und stirbt. Das ist Heldentod! Eine Kugel schlägt eine Hand­breit vor meiner Stirn in die Erde ein, sie erschreckt mich, mehr will sie nicht.

Bis auf Sturmentfernung sind wir an den Feind ran; da erschallt es hell und klar die weite deutsche Front entlang:

brennenden Dörfer und Städte zum wol­kenlosen Sommerabendhimmel empor. Auf der Walstatt wild zerstreut liegen Briefe und Feldpostkarten einher, von Tränen verwischt, vom Blut über­strömt, unleserlich. Der Wind treibt mit ihnen sein rohes Spiel, und die Seuf­zer und Liebesbeteuerungen von deutschen und französischen Müttern und Kindern, Gattinnen und Bräuten wehen geisterhaft in den Lüften. Da liegt vor mir ein blut­junger Leutnant. An die erkaltete wachs­bleiche Lippe drückt er die Photographie der süßen jungen Liebe, und in der er­starrten Hand hält er das letztempfangene goldgerandete Rosabrieflein, worauf das liebequellende Brautherz die Worte schrieb: Mon eher, mon eher, ... au revOir! Ach es sollt nicht fein, er kehrt nicht heim!

O Krieg, o fürchterlicher Krieg! Wer dich sieht, muß sein Herz verhärten, sonst erftirbt es ihm unter dem Anblick, der Greuel des Todes und der Verwüstung. Rur dos Bewußtsein eines ehrenvoll und glorreich erkämpften Sieges hielt an ienem Abend des 22. August 1914 unsere Seele so einigermaßen im Gleichgewicht. Und aus dieser Stimmung heraus, in der Freude und Schmerz, Hoffen und Bangen, stolzes mutiges Selbstbewußtsein und matte Ohnmachtserkenntnis gleichmäßig -usammenfloffen, schrieb mancher brave Reserve-83er im Halbdunkel des ersten ^ö-lachtenobends ein paar Worte an seine Lieben daheim. Dann aber legten wir uns nieder auf die blutgetränkte Feindes­erde ohne Stroh und ohne Biwakzelt und emnlanden es wahr, was Karl Gerock einst empfand, als er schrieb:Heiß war der Tag und blutig die Schlacht, kühl wird der ^bend und ruhig die'Nacht. Za ruhig und schauerlich erhoben war diese Nackt: aber erquickenden Schlummer spendete sie wohl nur wenigen von uns. Die Gedan­ken der meisten weilten bei den Lieben da­heim und bei den treuen Kameraden, die vor Stunden noch in gleichem Schritt und Tritt und froh mit uns zogen und jetzt schon kalt und starr, stumm und bleich um uns her lieaen. Das ist der lebenfresiende Krieg! Und dir. du tapferes Reserve-Inf.- Regiment 83, svendete er am unvergeß­lichen 22. August 1914 bei Neufchäteau die blutige Weihe der Feuertaufe!

schwer lastende Gefühl verschwunden. Be- tzeisterung, helle Begeisterung wird wach, Und in großartiger, mustergültiger Ord­nung, glatt wie am Schnürchen und takt­mäßig wie eine Symphonie unter dem Dt- rigentenftab des Kapellmeisters, so mar­schiert das Reserve-Infanterie-Regiment 83 siegesfroh die Höhe 510 hinauf. Aus Ulfen Augen blitzt Todesmut und beherzte Zuversicht. Keck und lustig flimmern un­sere Gewehrmündungen im lieben Son­nenschein, der so unfchuldsvoll aus dem blauen Himmel in die grüne Landschaft hineinleuchtet. Artillerie-Regiment 25 geht Um Waldessaum hin auf Höhe 510 in Feuerstellung, Und bald sausen chre Gra­naten über uns hinweg. Wir ziehen uns fächerförmig auseinander und gewinnen sprungweise Gelände. O wie hallen die bewaldeten Bergwände der Ardennen wider von dem Ehorgesang deutscher Don­nerrohre, die hinter uns den triumphieren­den Auftakt spielen zum männermordenden Kesseltreiben! O "wie llopft unter unserem Körper so fieberisch das Herz der Mutter Erde in Angst und Sorge um die vielen Todgeweihten! Zu friedlich malerischen Augengenüssen ist keine Zeit mehr, auch nicht zu ernstem Sichselbstbesinnen. Die ersten feindlichen Kugeln pfeifen uns am die Ohren; es bluten die ersten 83er.

Der Bahndamm der Strecke Luxem­burgLüttich ist überschritten, die Höhen beiderseits der Kapelle am Wege Harn- pipreAssenois sind erglommen end­lich der Feind in Sicht. Da drüben am Waldrands und am jenseitigen Haferfelde Liehen sich seine Linien entlang. Also: »Geradeaus feindliche Schützen! Bisier 800! ^-Schützenfeuer! Hui, wie das wirkt! Die eine Aethersprihe in einem Ameisen-

®er 22. August 1914! Sonnenklar und hoch so schicksalsschwer steigt er herauf. Pappeln und Wiesen haben auf grünem Sommerkleid ein perlenfunkelndes Ge­schmeide angelegt, und durch taube tränte Gräser streift der Frühwind. Vielleicht singt er all den Myriaden edelster Aatur- kinder, die heute noch durch plumpe Men- schenfühe zertreten werden, das Grablied, vielleicht trauert er aber auch schon um eben jene Menschen selbst, die heute noch zu Erdendünger und Würrnerfraß werden sollen. Feuertaufe! So heißt für uns Reserve-83er die Parole des Tages! tim 6 Uhr morgens stehen wir auf der Straße Haleh la Reuve-Lsglise marsch­bereit. Eine endlose Bagagenkarawane zieht sich an der Straßenseite entlang. Es sind die Trainkolonnen des 6. A. K. Unsere Divisions-Feldpost ist am Wege aufgebaut. Sie übermittelt Grüße aus dem Felds an bte Ltöben daheim, von manchem Re- ssrve-83er letze Grüße. Zn einer Talmulde östlich Offaing sammelt sich die Brigade zur Mittagsrast. Unsere Feldküche ser- vfert Gerstensuppe mit Schweinefleisch. Eben noch sind wir dabei, sie gemütlich zu verzehren, da horch! Kanonenschüsse krachen, Gewehre knattern, und unheimlich klingt das Ta-ta-ta der Maschinengewehre. Hört Hr die ehernen Stimmen? Euch ruft der Kampf, euch ruft der Tod! Za, wir alle hören es. wir alle sind bereit. Auf schaumbedecktem Rosse sprengt ein Ordo­nanzoffizier heran, und laut ertönt sein Befehl:Die Brigade greift an! Run entwickelt sich die Sache ganz pro­grammäßig. Adjutanten schwerren über das Lagerfeld:Die Herren Regi­mentskommandeure! Und ein Weilchen später:Die Herren 'Bataillonskomman- fceure! und wieder etwas später:Die Herren Kompanieführer! Ueberall Be­kanntgabe der Kriegslage und dement­sprechende Anordnungen. Nachdem auch bis Zugführer ihre besonderen Befehle erhalten haben, heißt es:Herhören! und nun werden auch Unteroffiziere und Mannschaften, soweit das angängig und möglich ist, über die Lage aufgeklärt. Der Kompanieführer spricht ein letztes ener­gisches und doch kameradschaftliches Wort und alles wartet auf den bekannten Befehl:An die Gewehre! Doch bevor 6er ertönt, bringen kurz erst noch die er* ^greifenden Predigtworte des katholischen .Divisionspfarrers Simon an unser Ohr Unb Herz.Aus Liebe zu unserem scho­nen deutschen Vaterlande und zu der ge­rechten Sache unseres Krieges wollen wir

ffrefs Mkirßnry

Berkehrsunfall.

a Wetter. 21. Aug. Ein Herr aus Mar­burg und eine junge Frau aus Cölbe, die ge­meinsam eine Radtour machten, kamen, von Goßfelden kommend, die steile Fahrstraße am Obertor heruntergesahren. Drei Warnungs­schilder, die die Gefährlichkeit der Straße für Radfahrer kennzeichnen und zum Absteigen auf­fordern, blieben unbeachtet.Unb das Unglück schreitet schnell. Bei der rasenden Fahrt ver­lor die junge Frau die Geistesgegenwart und rannte hilfeschreiend mit ihrem Rad gegen die hohen Bordsteine des Bürgersteiges vor dem Hause des Schuhmachers Hampel in der Nähe des Rathauses an. Durch den Anprall mit Wucht vom Rad heruntergeschleudert, stürzte "te mit dem Kopf gegen die mit Schiefern be- chlagene Wand des Hampelschen Hauses und blieb mit einer schweren Kopfverletzung und leichteren Verletzungen an Armen und Beinen liegen. Sie wurde gleich in das Harnpelsche Haus getragen, wo die beiden herbeigerufenen hiesigen Aerzte die erste Hilfe leisteen. Wie­derholt ist schon die Beobachtung gemacht wor­den, daß Radfahrer die Warnun.qsschilder voll- tändig unbeachtet lasten und dabei leichtsinnig ihr eigenes Leben und das ihrer Mitmenschen in Gefahr bringen. Es sei daher auch an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß das Radfahren die Stadt hinunter verboten ist und Zuwider­handelnde sich nicht nur strafbar machen, son­dern auch, wie im vorstehenden Falle, bei ent- tehendem Unglück sich selbst die Schuld zuzu- chreiben haben.

j. Sterzhausen, 22. Aug. In unserem Pfarrbause, das seit Oktober vorigen Jahres leer gestanden hat, ist in der Vorwoche Pfarrer Stehl eingezogen. Möge er nun, wie sein Vorgänger, Pfarrer Waas, der 40 Jahre in diesem Hause gewohnt hat, segenbringend der Gemeinde zu Diensten stehen.

Cappel, 21. Aug. Der Zimmermann Conrad Becker, ein schon älterer Mann, erlitt bei der Beschäftigung an der Kreis­säge durch einen abspringenden Holzsplitter so schwere Verletzungen im Gesicht, daß er sich in ärztliche Behandlung begeben mußte.

blinkt er grausig-schön der blanke deutsche Stahl! Der Franzmann Horts, ber Franz­mann siehts, doch fühlen wir es nicht. Waffen unb Tornister wirft er weg; ^Sauve gut peut! ist feine Losung. Adieu! Das Feld ist rein.

Wie im Nu sind auch einige Batterien vom Res.-Art.-Reg. 25 bis in unsere Stel­lung vorgerückt unb verfolgen den Feind mit einem vernichtenden Feuer. Für uns ist des Tages Blutarbeit vollbracht. Die Dämmerung senkt sich hernieder, und das Signal zum Sammeln verheißt Frieden uns und Ruhe. Die Höhe östlich Mont- plainckamp ist unsere Sammelstelle. Der Acarsch hierher ungefähr 1500 Meter quer über das Schlachtfeld ist ein Weg des furchtbaren Schreckens und Grauens. Der Menschheit ganzer Jammer erfaßt einen beim Anblick dieser modernen Kriegs- traqödie. Da liegen Hunderte und Tau­sende non Toten unb Verwunbete, Blut­lachen unb Leichenfetzen, weaaeworsenen oder verlorenen französischen" Tornistern, zerschlagenen Gewehren und zerschossenen Karren. Heimatlose Tiere irren einher unb sw' en jammernb ihre Hütte. Fn ihr Ge^rei mischt sich das h-""'"rreißende Gewimmer und Stöhnen b*r Verwundeten und Röc "In der Sterbenden; und in nah ">id fern steigen die F-uer<o-b-v der

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Kreis KtrMafn

Kirchhain. 22. Aug. Die Eheleute Wagnermeister Aug. Staube feiern mor­gen bas 40jährige Ehe- und Ge° sch äf tsju b iläum.

R a u s ch e n b e r g, 21. Aug. Lehrer Stöhr ist nach Binsförb, Kreis Melsungen, versetzt. Als sein Nachfolger ist Lehrer Heinrich Ger- holb, bisher in Löhlbach, Kreis Frankenberg, bestimmt worben. Nach einer Bekannt­machung bes Magistrats findet m dm nächsten Wochen eine Neuoerpachtung der Eemeinbejagd statt. Der Jagdbezirk umfaßt über 7000 Morgen, darunter 2000 Morgen Stabtwalb. Große Sttecken grmzen an aus- gebehnte Staatswaldungm. Die Pachtbe- bingungm liegen zur Zett auf dem Bürger­meisteramt auf.

Stausebach, 22. Aug. Am Mittwoch konnte ber langjährige Bürgermeister Gft- rau seinen 7 0. Eeburts tag feiern.

Kreis sramenverg

Frankenberg, 22. Aug. Der Herr Minister für Wissenschaft, Kunst und Dolks- bilbung hat zum Verfassungstage der staat- lichm Edertalschule in Frankmberg ein Buch mit eigenhändiger Unterschrift gesandt und bestimmt, es dem würdigftm Schüler der An­stalt ju schenken. So wurde nun nach Be­schluß bes Lehrerkollegiums das Buch dem würdigftm Schüler, Oberprimaner Heinrich Hahn aus Schönstadt von Herrn Studim- direttor Dr. Heinze und Klassenlehrer Herrn Dr. Pfeil mit dem herzlichsten Glückwünsche überreicht. Die Widmung des Buches vom Minister heißt:Als Zeichm besonderer An­erkennung oerliehm am Derfassnngstage 1931.

SM -em Edertal

er. Aus dem Edertale, 21. Aug. Das anhaltende Regenwetter der letzten Tage hat das Ginbringen ber Ernte stark beein­trächtigt. Da die schlechte Witterung auch heute noch vorherrscht, bangt der Landwttt um die Bergung seiner Ernte, pimäl das Ge- treibe schon hier und da beginnt aus$u= wachsen. Auch bte Hackfrüchte leiden unter d-r Nässe und tränten vielerorts. Hoffent­lich beschert der Himmel bald besiere Tage.

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KrrlS Medenlvol

Sieb entopf, 22. Aug. Auf ber Straße BiebenkopfLudwigshütte am sog. Dickm Baum" sttetz gestern morgen ein Lastauto mit einem Personmwagm zusarn- mm. Durch dm heftigm Anprall wurde ber Führer bes Personenautos durch die Windschutzscheibe geschleudett, roobet er sich durch Glassplitter erhebliche Schnittwundm am Kopfe zuzog. Der Führer des Lastwa­gens blieb unverletzt. Das Personenauto wurde erheblich beschädigt.

er. Battenberg, 21. Aug. Am ver­gangenen Sonntag fand hier bas Kreis- verbands-Preisschießm des Amtes Batten- berg statt. Leiber wurden bte Zielresultate durch die wechselnde Wttterung und die damtt verbundene Beleuchtung des Zieles nachteilig beemftüßt, so daß die Ergebnisse im Durch­schnitt wett unter denen des Vorjahres lagen.

KrrlS Alsfeld

- Maulbach, 21. Aug. Auf unseren ftartoffelfelbem ist durch Landwirtschaftsrat Dr. Klauer die Krautfäule festgestellt wor­den, besonders auf den Feldern, die mit ver- f(Siebenen Sorten bepflanzt sind. Die nasse Witterung dürfte auch hier die Veranlassung fein.

Setttstttntt

Sonnabend, den 22. August.

St. Jost-Kapelle (vor Weidenhausen). 2030 llhr: Liturg. Wochenschlutzabendsegm, taub, theol. Krahnert.

Sonntag, den 2 3. August.

Pfarrkirche. 8 llhr: Gottesdimst, Pfr. Dr. Geller; 10 llhr: Gottesdienst, Sup. Landau; 11.15 llhr: Kindergottesdimst, Pfr. Dr. Geller.

St. Elisabeth-Gemet'nde. Haupt- gottesdimst gemeinsam mit der Pfarrkirche.

St. Michaelskapelle. 8 llhr: Gottes­dimst. Pft. Waltemath.

O ck e r s h a u s e n. 11.15 llhr: Kindergottes, dienst, Vikar Frey; 20 llhr: Bibilstunde, Vikar Frey.

Reformi'erte Gemeinde. 8.30 llhr: Gottesdimst, Vikar Rmber; 10 llhr: Got­tesdienst, Pft. Veerhoff, Tert: Jak. 3, 1318, Sieber: Nr. 2, 290, 128; 1L15 llhr: Kindergottesdimst, Pft. Veerhoff. Cappel. 12 llhr: Gottesdienst, Vi­kar Rmber.

Selbständig« ev.-Iuth. Gemeinde- Michaelskapelle. 9.30 llhr: Prebigtgottes- dimst, Sup. Martin.

Dratoniss.-MutterhausHebron" Wehrba. 9.30 llhr: Volks-Missionar Dr. sirr. Berg-Rmsftelitz.

Katholische Kirche. 6.30 llhr: Hlg. Messe; 730 llhr: HM. Messe mit Predigt und gemeinsamer hl. Kommunion der Mütter; 930 llhm Hochamt mtt Predigt: tl llhr: Hlg. Messe mit Predigt; 16 llhr: Versammlung des Mütteroereins; 20 llhr: Segmsandacht.

Neuapostolische Gemeinde. 5en* singerstraße 5. Gottesdienste: Sonntag 9.30 und 16 llhr; Mittwoch 20.30 llhr.

Methodistengemeinde, Wörthstr. 15a.

Sonntag: 9.30 llhr: Gottesdimst; 11 llhr: Sonntagsschule; 20.15 llhr: Gottesdienst; Donnerstag 20.30 llhr: Bibelstunde.

Landeskirchl. Gemeinschaft Mar­burg-Süd". Schwanallee 47. Sonntag 8 llhr: Morgmandacht; 10.30 llhr: Sonn­tagsschule; 20.30 llhr: Evangelisation; Mittwoch 20.30 llhr: Jungmänner-Bibel- stnnde; Donnerstag 2030 llhr: Jugend- bundbibelsttmde; Freitag 20.30 llhr: Bibel- befprechstunde.

Stadtmission. Reifgasse 5. Sonntag 8.30 llhr: Morgmandacht; 11 llhr: Sonn­tagsschule; 16 llhr: Iungftauenstnnde: 20.30 llhr: Evangelisation; Dienstag 20.30 llhr: Bibelstunde für junge Männer; Mitt­woch 20.30 llhr: Missionsstunde für Frauen und Jungfrauen; Freitag 20.30 llhr: Bibel- und Gebetsfunde.

Christl. Verein junger Mädchen. Phüippshaus. Sonntag 8 und 20 llhr; Montag 17 llhr; Dienstag 20.15 llhr; Donnerstag: 20.15 llhr: Sreitag: 20 llhr.

Chrrst4. Verein junger Männer. Philippshaus. Sonnabmd 20.30 llhr: Ee- betsfreis; Sonntag: Blasm vom Schloß;

9.45 llhr: Treffen zu gemeinsamem Äirch- gang in die Pfarrkirche am Philippshaus;

14 llhr: Iungvolttreffen; 20.15 llhr: Fa- milienabenb für die Eemeindemttglieder im großen Saal des Philippshauses; Montag: Praktische Bibelarbeit, Jnsp. Euler.

Evangelrsche Gemeinde Nieder­wald. 8 llhr: Gottesdimst. Anschl. Christmlchre, Pfr. Fischer._________________

Aerztkicher Sonntagsdtenft am 23. August:

Dr. Wolff, Bahnhofstr. 5, Fernspr. 780. Frl. Dr. Klammer, Am Plan 3%'. Femspr. 242.

Zahnärztlicher Sonntagsdienst

Zahnarzt Henckel. Georg-Doigtstraß« 4, Fernsprecher 932.

Für Mitglieder ber Allgem. Ortskrankenkasse:

Zahnarzt Dr. Drake. Friedrichsplatz 7. Fernsprecher 586.

(Sprechsfunbe von 1011 llhr.) Sonntagsdienst und Wochendienft der Apotheken

vom 22. bis 28. August: - Adler-Apotheke. -

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