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Nr. 194

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deutsche Vankwelt wurde von zu heute durch zwei wichtige Tat­überrascht, die unbedingt einen

Fortschritt auf dem Wege der Wieder­eröffnung der Börsen bedeuten. Auf die Möglichkeit eines 12prozentigen Lombard­satzes mutzte man schon beim Studium des

Wetterbeobachtungen am19.20.flug.

Höchste Temperatur am 19. Aug. 17,7 Celsius

Niedrigste Temperatur lebte Nackt 8.3 Celsius

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siegt" behandelt er die sozialen Probleme der Gressstadt in Vergangenheit und Gegenwart. Von Herwigs Bühnenstücken sind das Lust­spielHerrn Karls Schwert" und dasAd­ventsspiel" über viele Bühnen gegangen.

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gestrigen Reichsbankausweises kommen, und schneller als erwartet, hat sich die Reichsbank zu dieser Annäherung des Lombardsatzes an den offiziellen Diskont­satz entschlossen. Die zweite Ueberraschung bereitete der Hamburger Vörsenvorstand, der die Oeffnung der Börsenräume ab heute gestattete. Sicherlich werven die zu­ständigen Stellen Veranlassung nehmen, die hiermit in Hamburg gemachten Er­fahrungen zu prüfen, und vielleicht wird sich das preußische Handelsministerium dann auch in Berlin zu einer ähnlichen Maßnahme bereitfinden. Diese zeitlich begrenzte Oeffnung der Schranken wurde allerdings nur unter strenger Beachtung der für den Effektenhandel geltenden Be­schränkungen erlaubt, so daß keine Mög­lichkeit besteht, über diese Börsenversamm­lungen zu berichten. Deswegen wurde wohl auch die Stimmung heute nicht son­derlich besser, im Gegenteil, man nannte am Telephon Kurse, die teilweise unter den gestrigen lagen. Hierzu trugen aber zum Teil auch die vom BJZ.-Ausschutz ein­getroffenen Nachrichten bei. Die nunmehr erfolgte Einigung in Basel stellt sich näm­lich immer mehr als eine Konpromitz- lösung heraus, bei der Deutschland ins­besondere hinsichtlich der Markguthaben I des Auslandes nicht gerade günstig abge- I schnitten hat. Deutschland mutzte sich be­reit erklären, 20 Prozent der Guthaben I fofxMrt freizugeben, was natürlich eine I Beengung des deutschen Kapitalmarktes bedeutet. In Amerika scheint der erste Eindruck ein recht befriedigender gewesen I 8« sein. Man mitzt der Verlängerung der Deutschlands gewährten kurzfristigen Kre- I bite auch für einen verhältnismäßig nur I kurzen Z«traum große Bedeutung zu, zu- I mal sie ein Anwachen des Vertrauens in I Deutschlands Zukunft zeige, das vor allem auf die vom deuWen Volke wäh- I rend der letzten Monate geübte Disziplin I zurultzuführen sei. I

Inzwischen ist bekanntgeworden, daß Hamburg ftinen Beschluß bezüglich der Oeffnung der Börsenräume zurückgezogen hat und daß fettens des Berliner Börsen- vorstaades zu dieser Frage in einer heute nachmittag stattfiudenden Atzung noch Stellung genommen wird. Bei fast völ­liger Geschäftslosigkeit war die Tendenz der Auslasds^rsen eher fteundlicher. Auch deutsche Werte erfuhren in London eine Befestigung. Der hiesige Geldmarkt nannte Mr Tagesgeld und Privatdiskon- ten-einen Satz von 89 Prozent, Waren-, wechsel hörte man nominell mit 10V> Pro­zent und Reichsschatzwechsel wurden zum 20. 11. mit 8 Prozent gesucht. 5

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Marburg/Lahu Wettergasse 30 Bahnhofstr. 9

Fernruf 248 Wetterbericht.

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Mftbiilnnthri^ten

X Das durch das Ableben des Professors Spiegelberg an der Universität München erledigte Ordinariat für Aegnvtologie und orientalische Altertumskunde ist Prof. Dr. Alexander Scharff, Kustos bei den Staat­lichen Museen in Berlin und Prwatdozent an der llniversftät daselbst, angeboten worden.

X Professor Dr. Oswald K r o h, Ordi­narius für Erziehungswissenschaften in- btngen, der erst kürzlich einen Ruf an die Technische Hochschule zu Dresden als Nach- tolger des früheren Staatsministers Prof. Dr. Richard Seyfett abgelehnt hat, hat neuerdings eine Berufung an die Tonische Hochschule m Braunschweig abgelehift. Dr. Kroh, der aus Westtalen stammt, war Schuler von E. R. Jaensch in Marburg. Früher lehrte er in Göttingen und Braun- lchwerg.

X Der Vertreter der klassischen Philologie 25.T9e£ Hamburgischen llniverfftät Dr. Wühelm Capelle begeht am 21. d. Mts. fernen- 60 Eebuttstag. Dr. Capelle war xJi m m^e ^?bre im höheren Schuldienst ver Provmz Hannover sowie in Hamburg tätig. Sem Lehrer war v. Wilamowch- Mo^lendorft. An der Hamburgischen Uni- versttat, wo er 1920 die venia legendi und später die Eniennung zum Honorarprofefstw emen Lehrauftrag für Geschichte der antiken Wissenschaft. Seine Spezialgebiete sind antike Philosophie und Naturwissenschaft, ferner dre antike Literatur über tue Germanen.

X Für das Fach der Botamk habSitierte sich an der Unroerfität BerLin Dr. Otto Schmidt, Assistent am Botanischen Garte« und Museum in Berlin-Dahlem, mit eäta ^ch.rrstDie marine Vegetation der Azoren m ihren Grundzügen dargesteKt". Der neue Dozent ist Schüler von L. Diels, Pilger Haberlandt und Engler. Er verfasste zahl­reiche Arbeiten $ur Systematik und Pftanzeu- geographke der Meeresalgen.

Vertriebs-Abteilung

Dor dem tiefen, über England liegenden Ttefdruckwirbel hat sich eine Teilsttömung nach Südosten hin entwickelt, an deren Vor­derseite die feuchte und warme Sübluft bei uns zum Boden durchgedrungen ist. Die ver- breiteten Landregen haben da­mit ihr Ende gefunden. Die außer­ordentlich hohe Luftfeuchtigkeit führte nun aber in der Nacht zum Donnerstag zu Ge­wittern, und im Laufe des Donnerstag wird kühlere, maritime Luft unter weiteren qe. roittrigen Schauern die Warmluft wieder ab. heben. Dabei dringt bann zunächst roieber hoher Luftdruck vor und es tritt damit eine Beruhigung des Wetters ein

Aussi-ht-n für Freitag: Zunächst Beruhi- gung des Wetters und Nachlassen der Nieder, schlagstatigkeit wahrscheinlich.

Gottesdienst.

Donnerstag, 20. August.

Haus Bethanien am Ortenberg. 20.30 Wr: Oeffentl. Bibelstunde, Metropolitan Wille.

M un» MimtfM

^Ausstellung flämischer Kunst in Aachen. In Aachen wird m der Zett vom 11. bis 14. September eine interessante Ausstellung 8U sehen fein, und zwar eine Schau flämischer xunft. Aeutzerst vielfeftig wird sie die Ge­biete der Malerei, Ptusik und Plastik um- lasien: auch über das flämische Theater und w Dichtung wird die Ausstellung

Aufschluß geben. 3m Rahmen der Ausstei­fung werden deutsche und flämische Profes­soren Vorträge halten, mit dem Ziele, die Beziehungen zwischen dem ftämischen und deutschen Kulturgut aufzudecken und wieder enger zu gestalten.

in Remscheid. ,Glocken lauten Sturm" nennt sich ein Volksstück, das m Remscheid-Lüttringhausen aus der Taufe gehoben wurde. Der Dichter dieses Stückes das wahrend der Revolutionsjahre 1848/49 tm bergischen Lande spielt, sst Paul Fiage der sich hter als beachtenswette dramatische Begabung erweist. Gut gezeichntt vor allem die Figuren des Stückes, lebenswahre Men- fchen, die fest im Boden ihrer Heimat wur- zelu. Das Wett fand den verdienten war­men Beifall. .

= Materieller Mißerfolg bet Deutschen Kunstausftellmig 1931. In wenigen Tagen wird dre große Deutsche Kunstausstellung in Essen nach dreimonatiger Dauer geschlossen Diese repräsentativste Schau des Jahres hat uw ständig einen sehr guten Besuch zu ver- Z?lchnen gehabt, sie kann also einen großen künstlerischen (Erfolg für sich buchen, aber der materielle Erfolg ist ihr versagt geblieben. Es ist wahrend der Dauer der Ausstellung E «m emziges Bild und auch nicht eine Plastik verkauft worden. Ein deutliches Zei­chen der allgemeinen Wittschastsnot.

5?*-x Sch.Esteller, Romancier, Drama- - das alles war Franz w Elich gestorben

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1 Warenmärkte

I (Betreibe tn 1000 Kilogr.. Mehl und FuUn I mittel ie 100 Kilogramm.

I Berliner Getteidemarkt vom 19. August.

I Weizen 222224, Roggen 169 I Futtergerste 152162, Haser 147156, W./ | zenmehl 2733,50, Roggenmehl 23,90 hi. I 26,50, Weizenkleie 11,5012, Roggenklei. I 1010,50.'

I Weizen ist eher etwas reichlicher offeriert I es besteht zwar weiterhin gute Nachfrage I wohl fettens der Mühlen als auch für Erporh I zwecke, höhere Preise als gestern sind jedoch I nicht zu erzielen und am Lieferungsmarch I ergaben sich sogar bei ziemlich geringen Um- I sähen kleine Preisabschläge. Roggen ist I Grund der nunmehr geschaftenen Ausfuhr, I Möglichkeit gefragt, das Angebot ist nach wie I vor Nein, und wenn auch das Erpottgesckäst I gegenwärtig keineswegs groben Umfang hqj I fo wirft sich die Befestigung doch in Anbe- I tracht des spärlichen Oftettenmaterials ziem- I lief) stark, nämlich in Preissteigerungen von

2 bis 3 M. aus. Weizenmehl ist bet unner änderten Preisen weiter ziemlich vernachlässigt Roggenmehl, in den Mühlenforderungen uni 0,25 M. erhöht, in etwas lebhafterem (Se, schäft. Hafer ist weiter vom Konsum ziem­lich gut gefragt, erhöhte Forderungen der Verkäufer sind im allgemeinen schwer durch­zusehen. Die Lieferungspreise für Hafer stellten sich um 2 bis 3 M. höher, da im allgemeinen mit der Schaffung von (Eiport. Möglichkeit gerechnet wird. Gerste still.

Frankfurter Eetreidemarkt vom 19. August.

Weizen 250, Roggen 215, Sommergerste für Brauzwecke 170175, Hafer 200205 Weizenmehl 40,2540,75, Roggenmehl 29,50 bis 31, Weizenkleie 10, Roggenkleie 9,75.

Das Geschäft war nach der Aufwärtsbewe­gung vom Montag wesentlich ruhiger. Das Angebot von Jnlandsbrotgetreide war wie. herum ziemlich knapp. Einiges Interesse be­stand für Roggen, der sich um 2,50 JZ je Tonne höher stellte, während sonst keine wesentlichen Veränderungen eintraten. Erstmalig wurden heute neue Sommergerste und die Sonder­mahlungen in Weizenmehl notiert. Es no­tierten: Weizen 250, Roggen 215, Sommer­gerste für Brauzwecke 170175, Hafer alter Ernte 200205, Weizenmehl siidd. Spezial 0 40,2540,75, dasselbe siidd. Sondermahlung 3636,75, Weizenmehl Niederrhein. Spezial d 40,2540,50, dasselbe Sondermahlung 36 bi- 36,50, Roggenmehl 29,5031, Weizenkleie 10 Roggenkleie 9,75.

I Darmstadt, 18. Aug. Dienstag nach- I mittag zwischen 16 und IT Uhr ging über I Darmstadt und den vorderen Odenwald I ein schweres Unwetter nieder. Be- I sonders die Täler des vorderen Odenwalds I wurden durch die niedergehenden Wasser- I massen in fürchterlicher Weife I heimgesucht. Das Unglück ist für einige I Gemeinden so schlimm wie die Frühjahrs-

I katastrophe von 1919. Bereits gegen 18 I Uhr wurden aus dem oberen Modau-Tal I Meldungen über bevorstehendes Hochwas- I ser an die unteren Gebiete weitergegeben. I Gegen 18 Uhr war die Modau an der

_?Erllrg Dr. C. Hitzeroth. Hauptschrtttletter und verantwortlich für Po- Itftf uni> Feuilleton: Dr. Ernst Scheller:

und Lokales:

£. Schneider (beurl.). fänrtl. m Marburg.

Dunkelheit niederging. Der schwere Hagel­schlag hat das auf den Feldern noch lagernde Getreide völlig vernichtet, das Obst von den Bäumen geschlagen und "kette und Zweige geknickt. Teilweise wur­den die Kartoffel aus dem Boden ge­waschen. Gegen 20.30 Uhr wurde aus Riederramstadt ein Steigen des Wassers gemeldet. Meldungen aus anderen Ort­schaften, die ebenfalls von dem Unwetter heimgesucht wurden, stehen noch aus. Das schwere Unwetter, das am Dienstag über den vorderen Odenwald niederging, hat auch in Darmstadt Schaden angerichtet. Pon den abschüssigen Straßen überspielten vielfach die Wassermassen die Fußsteige, drangen in die Keller ein und über­schwemmten die Straßen, da die Abflüsse vielfach nicht ausreichten, um bte herab- flietzenden Wasserströme in die Kanäle aufzunehmen. An der Pallaswiese mutzte die Wasserwehr eingesetzt werden, da hier der Rückstaudamm gebrochen war. Ecke der Soderstratze und Woogstratze stürzte die Stadtmauer infolge der starken Unter­spülung durch die Wassermasten auf eine Länge von vier Metern mit großem Ge­töse ein. Das an diese Mauer angelehnte Haus Woogstratze 3 stand längere Zeit in Gefahr, einzustürzen. Die Baupolizei er­griff die notwendigen Maßnahmen. Der in den vom Hochwasser heimgesuchten Ort­schaften im vorderen Odenwald und Ried angerichtete Schaden gieß sich bisher teil­weise noch gar nicht übersehen, da noch weite Strecken unter Wasser stehen. Im Laufe des Mittwoch vormittags find die Beamten des Kulturbauamtes in Darm­stadt nach dem heimqesuchten Bezirk ge­reist, um sich ein Bild von dem Ausmaß des Schadens zu machen. I

Ä I ersten Niederungsstufe bei Riederramstadt

I I schon über die Ufer getreten und der Bach

I zu einem reißenden Fluß angeschwollen. I Er führte bereits Fruchtgarben, Feld- Joseph Emsmann. I flüchte, Hausgeräte ufw. aus den höher

(Zur großen Aeberrafchung stellte sich gelegenen Gegenden mit sich. Die Häuser nach I2jähriger Verkleidung der Nacht. der Salbend standen bald unter Wasser Wächter Einsmann in Mainz als Frau her- und die Wohnungen und Ställe wurden aus. Frau Einsmann hatte nach Schei- geräumt sowie alles Hab und Gut soweit Dung von ihrem Manne Männettleidung I wie möglich in Sicherheit gebracht In angezogen und den Namen ihres Ge- Riederramstadt wurde der Verkehr über schredenen angenommen, um die gute Stel- die Hauptstraße gesperrt, da die Gefahr lang zu bekommen. Später ließ sie sich I eines Einsturzes der Brücke bestand Auch mit einer Frau, die zwei Kinder hatte, in Eberstadt hat die Modau, die hier noch standesamtlich trauen und erwies sich als durch die Zuflüsse aus dem Waschenbachtal Ater Fannften.vater". Erst durch die verstärkt wurde, arötzeren Sckaden ange- Aufmettsamkett der Steuerbehörde, der richtet. Die Autostraße Darmstadt der döbelte Name aufftel, kam die Sache ! Heidelberg ist unpassierbar: der ans Licht. I Verkehr mutzte umgeleitet werden. Üeber-

t I all mußten die Feuerwehr und freiwillige

I Hilfskräfte eingesetzt werden; auch die Men-Nassau liil-Nachbargebiete terstutzunq angesordert worden' Menschen-

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bebenwarte auf dem Kleinen Feldberg im | Taunus verzeichneten Dienstagnachmittag I ---------

ein starkes Erdbeben aus einer Sntternung von 5 900 Kilometern. Der erste Einsatz lag um 15 Uhr 30 Minuten 11 Sekunden MEZ., das Maximum 22 Minuten später. Die Erdbewegung auf dem Taunus betrug noch 0,4 Millimeter. I Berliner Devisenbericht vom 19. August.

Ein Fabrikdirektor vermißt. I Helsingfors 10,58710.607. Wien 59,19 bis

Worms 19 2lua Seit dem 10 Ohm I 59,31, Prag 12,4712,49. Budapest 73,43 bis wird der 66jährige Fabrikdirektor 'Adolf Sofia 3,057-3 063 Hollanb l69,78 bis

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fick nack Tf J don 20,45-20,49, Buenos Aires 1,196-1,200,

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grau, gestutzter Schnurrbart, im Unterkiefer künstliches Gebiß und im Oberkiefer keine Zähne. Er war zuletzt bekleidet mit grauem 2lnzug, hellgrauen Covercoatmantel Und schwarzen Schnürschuhen. Sachdienlich Mitteilungen über den Aufenchalt des Qkrmifjten erbittet die Kriminalpolizei WvnnÄ.

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Vergessen Sie nicht dieEmeuerung der Postbestellnng für dieOber­hessische Zeitung, sonst tritt eine Unterbrechung in der Zustellung em. Bei Bestellungen, die nach dem 25. des Monats aufgegeben werden, fordert die Post eine Son­dergebühr von 20 Pfennig

Oberdessische Zeitung, c L. D««erstag, den 29. August 1931

Llnwetter-Katastrophe im vor-eren O-enwalö

Zeit

Barorneterst. reduziert auf N. N

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Relative

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19. 8. 2 Uhr ,na(6m.

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15,6 Eell.

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