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Die Drei saßen im Speisesaal des . Els und nahmen das Frühstück ein, als Jtt Oberkellner des Hotels — ein Deutscher — zu ihnen kam und meldete, daß von Jose de Soulas Donna Eva zu sprechen wünschte.
Ueberrascht erhob sich Eva und schritt nach dem Besuchszimmer, in dem Don Jose de Soulas, der Adjutant des Eene-
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PHOTO-BÖHLER - BRILLEN-BÖHLER
Marh»eg'L«h«.
MettergaN« U WMF. »
Semei 218.
Wetterbericht.
Vorhersage bis Montag abend: Noch recht warm und nur geringe Bewölkung, dann zunehmende Gewittertätigkeit, tm ganzen nur schwache Winde. — Für Dienstag: Noch nicht wieder beständig.
Bei Zuwiderhandlungen gegen die vorangeführten Vorschriften kann tttoen der Bestrafung des Rraftfahrzeugsührers und auch des Halters oder Eigentümers gemäß 8 35 der Verordnung eine Untersuchung de» Kraftfahrzeugs auf Kostendes Eigentümers darüber veranlaßt werden, ob es den nach Maßgabe der verordn »u stellenden Anforderungen entspricht. Genügt das Kraftfahrzeug diesen Anforderungen nicht, o kann seine Ausschließung vom Befahren der öffentlichen Wege durch die Zulassungsbehörde verfügt werden. Die Ausschließung eine; ..Kraftfahrzeugs ist bei Feststellung vorschriftswidriger Beschaffenheit auch ohne vorangehende Untersuchung' möglich.
Zum Zwecke einer wirkungsvollen Bekämpfung der vorschriftsmäßigen Geräusche haben neben unregelmäßigen Kontrollen alle Polizeibeamte die Verpflichtung, knatternde Kraftfahrzeuge festzustellen und zur Anzeige zu bringen.
Waffenbesitze, und Waffentragens ein« Geld- strafe von 18 bzw. 27 9tJt, sowie eine Butze von 45 9IM auferlegt. Des weiteren fallen ihnen die Kosten bee Verfahrens zur Last. Die Angeklagten nahmen die Strafe an. ■
Ineinanderschmelzen der einzelnen Stimmen und des zarien Vortages von überwältigender Wirkung waren. Es war ein wirkliches Erlebnis. Mit dem gemeinsamen Gesang von .Breit aus die Flügel beide" ging die Ver- sammlung auseinander.
Kreis Niedenkvoi
Zwei Wilderer verurteilt.
Biedenkopf. 1. August. Vor dem hiesigen Schöffengericht hatten sich am Freitag die Arbeiter Schmidt und Ger lach aus Silberg tu verantworten, die angeklagt waren, in den Jahren 1930 und 1931 kn Jagdbezirken von Dautphe und Silherg gewildert zu haben. Die Angeklagten gestanden ihr Vergehen ein. Nach der Beratung des Gerichts wurde folgendes Urteil verkündet: Die Frau des Angeklagten Gerlach wird freigesprochen, da fie sich der begangenen strafbaren Handlung nicht bewußt war Die Angeklagten Gerlach und Schmidt erhalten je 3 Monate Gesang, n i 5 unter Anrechnung der erlittenen Untersuchungshaft. Für diese Strafe erfolgt etn Strafaufschub von 3 Jahren. Außerdem erhalten die Angeklagten wegen unbefugten
KreiS Kirckßain
» K i r ch h a i n. 3. Aug. Wie uns mitg«- teilt wird, hält am Dienstag, dem 4. August, hie Kreisbauernschaft im Hotel Nosebach ihre diesjährige Somrner- ,«neralversammlung ab. Der Land- to-sabgeordneter Keller spricht über »Bauer und Landbund in der Kampffront - Zur Abstimmung für den Volksentscheid ist die Stadt in zwei Wablbezrrke em- «teilt. Wahlbezirk I umfaßt die Wahlberechtigten mit den Anfangsbuchstaben A—.L. Wahlbezirk II diejenigen von M—Z. Wahl- tzkal ist für beide Bezirke der Saal der Turnhalle.
Kreis Uetienhafn
Kg- hort der Landwirt am Rundfunk?
Der Deutschlandsender im August.
4 August: Landwirtschaftsrat Albrecht, ««»stelle der Landwirtschaftskammer für btt fttootnj Niederschlesien, Breslau: ,.W« rtch- S sich der Landwirt seine Bücher in em- tauftet Weis« ein?"
6 August: Oberförster Dr. S aus en - tzorff, Grimmiß. U. M.: „Die Boden- terbettung in der Forstwirtschaft mt lln- Zftiiiebc von der Landwirtschaft." •
in August: Dr. P et«rs, GeschäftsfÜh- ~r der Betriebsstelle der Deutschen Land- Mtichafts-Gesellschaft, Berlin: „Kann der ornbwirt durch rechtzeitige Ausstellutm ernes ^triebsvoranschlage« seinen Betrtebserfolg
13. August: Diplom-Ingenieur Schnell- bach, Reichskuratorium für Technik m der Landwirtschaft, Berlin: „Billtger erzeu^en - nnb wie uns die Technik habet hilft.
17, August: Dr. v. Monroy. Ausschuß für Technik in der Forstwirtschaft, Berlin: Wae muß der Waldbesitzer. vom forstlichen j-eräte- und Maschinenwesen wissen?
20. August: Landwirtschaftsdirektor Hans HSrsler, M. d. L., Bamberg: „Streif- in, die Umstellung bäuerlicher Wrrt-
24.August: Rittergutsbesitzer Schlange: Herbstbestellung."
27. August: Rfttergutsbesitzer v. Col- *or. Zützen bei Schwedt (Oder): „Dre ftartoftelernte und die Verwendung der Kartoffel in der eigenen Wirtschaft."
31. August: Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. E, Lehmann, Göftingen: „Gewinnende Geflügelmast in drei Beispielen."
„General d'Alba hat um Ihre Hand ge- beten, Fräulein Eva. Das ist bedeutungsvoll, das — ich will ganz offen fein — verwickelt unsere Situation.*
„Wie meinen Sie das, Herr Marschall?"
Marschall wich bet Frage aus und sagte ernst: „Sagen Sie uns zunächst das eine, Fräulein Eva, lieben Sie diesen General d'Alba? Er ist ein bildschöner Mann. Jeder von uns würde es verstehen, wenn Sie gewillt wären, ihm Herz und Hand zu schenken. Wie wird Ihre Antwort sein?*
Eva sah Werner lange an.
„Und wenn ich Sie bitten würde, mir einen guten Rat zu geben, lieber Freund. sagte fie leise.
Marschall senkte den Kopf, er barg ferne Augen vor dem Haten Mädchenblick. „In der Liebe kann der Freund dem freund nicht taten, Fräulein Eva. Da gibt es nur einen einzigen Ratgeber, nach dem man fich richten kann.*
„Und dieser Ratgeber war«?
„Das eigene Herz! Sieben Sie ihn, dann folgen Sie ihm. Heben Sie ihn nicht, dann ein klares, tapferes Rein.*
„Sie sprechen zu einem Mädchen, das bis heute der Siebe zum Manne fernge- standen hat, Herr Marschall. Glauben Sie es mir, es ist die Wahrheit. Ich habe noch keinen Mann geliebt, als meinen Vater, bas aber war Die Kindesliebe. Ich weiß nicht recht, was es heißt, einen Mann zu lieben." . , .
Marschalls Lugen erglänzten bei den leisen Worten des Mädchens. .
„Sehen Sie. mich an, Fraulein Eva. Gehorsam blickte fie auf. «Eie lieben ihn nicht, Fräulein Eva. Ich, Werner Marschall, sage es Ihnen, denn sonst mußte Jubel in Ihrer Brust fern-, ^ie durften nicht fragen, sondern die Liebe hatte das Ja längst wie einen geuettaanb aus dem Herzen geschleudert.*
„Marquis d'Alba wirbt um meine
Tiefer verbeugte fich bet Adjutant des Generals. . .
„Donna Eva" nahm et wieder bas Wort. „Mein General hat fie gestern abend das erstemal gesehen, unbekannt waren Sie ihm, und ich, sein Adjutant und Freund, verbürge mich dafür, daß dre Gefühle meines Generals die lautersten und ehrlichsten sind."
Eva sah lange vor fich hin.
„Don Soulas", erwiderte fie, „ich bantt Ihnen und verhehle Ihnen nicht, daß mich der Antrag ehrt, aber ich muß Sie bitten, mir Bedenkzeit zu lassen."
Der Offizier verbeugte fich tief.
„Wann darf mein General auf Ihre Antwort rechnen?"
„Noch heute! Ich will jetzt mit mit zurate gehen und werde dem General meine Antwort durch einen meinet Freunde übet« Mitteln." ,,
Wieder verbeugte fich bet Offizier mit vollendetem Anstand.
„Donna Eva — Dank! Wir wollen hoffen, daß eine Vereinigung zwischen der Tochter des großen Deutschland mit einem Sohne des kämpfenden Mexiko zum Segen für das Lnd werde."
Aermals eine Verbeugung.
Eva war allein. —
Wie eine Träumende schritt Eva zu ihren Freunden zurück.
Erwartungsvoll ruhten zwei Lugenpaare auf ihrem leicht erregten Antlitz, fie fühlte es, setzte fich nieder und sah ihre Freunde offen an.
„General d'Alba hatum meine Hand gebeten!"
Die Mitteilung wirkte stark. John H»' ler schlug mit der Hand auf den Tisch und stieß zornig hervor: „Unverschämtheit!
Werner Marschall aber schwieg, gedankenvoll sah er vor sich hin, dann blickte et Eva an.
FkkstSnbige Dauerrede.
Folgen bet politischen Verhältnisse.
Kassel, 2. Lug. Die politischen Set. hältnisse hatten einer 38jährigen Eheftav derartig den Kopf verwirrt, daß sie gerstes- gestört wurde und sich als Bolksrednenn aufführte. Sie redete 36 Stunden ununter« brachen und hörte erst infolge einer Em- spritzung mit ihrer Dauerrede auf.
Die Fuldaer «ischofskOnseteuz.
Fulda, 2. Aug. An bet heute beginnenden Bischofskonferenz, bet die Elisabethseier des deutschen Episkopats am Sonntag vorausgeht, nahmen teil bte Kardinale von Breslau München und Köln, die Erzbischöfe m>n Paderborn, Freiburg und Münster, die Bischöfe von Fulda, Osnabrück, Berlin, Mainz, Trier, Rottenburg, Hildesheim, Meißen, Ermland Lim- bürg und Aachen, die Prälaten von Schnei- bemüht Mittenwalde und Pramitz.
ein Liebesdrama.
San au a. M., 2. Aug. Gestern früh hat sich hier ein Liebesbrama ereignet. In bet Wohnung feiner Eltern hat der 26 Jahre alte Fabrikarbeiter Ludwig Baum seiner Braut, der 13jährigen in Klein-Steinheim wohnenden Betty Krern- melbein, die Kehle durchschnitten. Er hat dann versucht, fich in gleicher Weise bas Leben zu nehmen. Die beiden jungen Leute arbeiteten zusammen in einer Hanauer Fabrik und waren gemelnjamam gestrigen Abend ausgegangen. Ihre Rückkehr war von den Eltern des jungen Mannes nicht bemerkt worden. Als die Eltern heute früh das Zimmer ihres Sohnes verschlossen vorfanden und sich nichts regte, drangen sie durch Ausheben der Tut in das Zimmer ein und fanden das Mädchen tot vor, während bet Sohn schwere Sttch-
verletzunaen an btt Kehle und den Pulsadern aufwies und noch lebt«. Gr wurde sofort dem Krankenhause »uaefühtt. liebet die Beweggründe der Tat, die offenbat in gemeinsamem Einverständnis erfolgte, ist nichts bekannt.
Sin Jahresgehalt — 9,50 7«'.
Holzappel, 2. Lug. 5m benachbarten Eppenrod wurde die Stelle des Polizeidieners neu ausgeschrieben. Unter den eingegangenen Angeboten war eins, in dem ein Jahresgehalt von sage und schreibe 9,50 M gefordert wurde. Der Betreffende rechnet anscheinend damit, daß ihm dieses Amt, mit dem das Ausschellen auch von nichtamtlichen Mitteilungen und Ankundi. gungen verbunden ist, soviel Nebenverdienst einbringt, daß er neben seiner Feldarbeit leben kann. Die Gemeinde hat bas Angebot angenommen.
Baut Rhön-Wettbewerb.
Wasserkuppe, 2. Aug. Innerhalb bes Rhön-Wettbewerbs kam gestern bei sehr schwachen Wind der Forschungspreis für Schwachwind-Segelflüge mit Motor- schleppstart zum Aufstieg, an dem sich neun Flugzeuge beteiligten. Sie wurden auf etwa 1400 Meter über dem Meeresspiegel emporgeschleppt und sollten herauf bei weniger als vier Sekundenmetern Wind mindestens eine halbe Stunde segeln. Die Mehrzahl der Flieger mutzte schon bald wieder landen. Nur Groenhoft, Hirih und Kronfeld vermochten die Bedingungen zu erfüllen. Sie gewannen alle noch Höhe und segelten länger als eine Stunde. Der Preis wird wahrscheinlich Kronfeld zugesprochen werden, weil Eroenhoff und Hirth aus Unkenntnis der Ausschreibung nicht, innerhalb, sondern außerhalb eines Radius von 1000 Meter von der Kuppe landeten.
ketzrsficher und so gebaut, eingerichtet und ausgerüstet sein müsien, daß zede Be- lästiguna von Personen und Gefährdung von Fuhrwerken durch Geräusch, Rauch, Damm oder übten Geruch ausgeschlossen ist. Die Abführung bet Verbrennungsgase bei Verbrennungsmaschinen hat unter Anwendung ausreichender schalldämpfender Mittel zu geschehen; bas Ende des Auspuffrohres darf nicht nach abwärts gerichtet fein. Die Anbringung von Aus- puffklappen und andere Maßnahmen, die es ermöglichen, die Schalldämpfer in hrer Wirkung abzufchwSchen oder auszuschalten, sind verboten.
Nach 117 «bs. 3 der Verordnung ist bet Führer eines Kraftfahrzeugs insbesondere dafür verantwortlich, daß eine Belästigung von Personen oder Gefährdung von Fuhr- durch Geräusch. Rauch oder übten
(Nachdruck verboten.)
Die reichste Frau -er Welt
Ein abenteuerlicher Roman von iSeorg Westfalen.
Treysa. 1. August. An der Singwoche les Finkensteiner Bundes, die vom 24. bis M. Juli an der Volksschule in Loshausen unter Leitung von Kantor Stier-Dresden abge- Ijdlfen wurde, beteiligten sich 70 Personen, Tarnen und Herren aus allen Bezirken des umw Kessenlandes Mit einer mustkaliichen Darbie- , «t». terta in der Kirche fand die Woche gestern sbenb ihren Abschluß Der Leiter gab einige Erklärungen über die Aufgabe der Sing- rwchen. als deren Hauptzweck er es bezeichnete, das alte Liedergut der evang. Kirche hervorzuheben, in unserem Volke lebendig zu machen und wieder zum Erklingen zu bringen. 8s kamen meist Lieder aus der vorreforma- torischen Zeit, der Reformotionszeit und der t fei Zeit des Ojähr. Krieges zum Vortrage, die «gen der Exaktbeit der Wiedergabe, dem
rals b'Alba, wartete.
Don Jose begrüßte Eva mit altspanischer Grandezza. Er war schon ein Mann in den Fünfzigern unb hatte ben Rang eines Hauptmannes inne.
„Was führt Sie in biefer Morgenstunde zu mir, Don Soulas? Wenn ich nicht irre, hatte ich gestern bei ber Tertullia Don Arragones Gelegenheit, mit Ihnen einen Tango zu tanzen."
„Donna Eva besinnen sich noch! Hn- vergeßlich wird mir ber Tanz sein. Ich komme heute im Auftrage eines anberen, die Bitte meines Generals, meines Freundes Marquis d'Alba, ist es, die mich heute zu Ihnen führt."
Verwundert ruhten die Augendes jun« Ren Mädchens auf dem Sprecher, der sich der englischen Sprache so formvollendet bediente.
„Sprechen Sie weiter, Don Soulas.
„Marquis d' Alba, mein General, hatte Restern das Glück, Sie zu sehen, Donna, Und durch mich läßt er um Ihre Hand bitten."
Eva glaubte nicht recht zu hören. Sie fuhr sich mit der Hand über die Augen, wie man sich einen Traum fortwischt.
45 Nc.tl -9.
Am nächsten Morgen.
Eva nickte, unb lichte Freude ftanb auf ihrem rosigen Gesicht.
„Ja! Ich glaube Ihnen, unb batum bitte ich Sie, Herr Marschall, bem Gene- • ral d'Alba heute meine Absage zu überbringen."
„Ich werde es tun! • _ .
8ohn Hiller schien bei ben Worten des Mädchens besonder» aufzuatmen.
Marschall nahm wieder das Wort.
„Fräulein Eva, Sie find schon und haben alle», was einen Mann locken rann, sein Leben an da» Ihre zu binden Ich will gern glauben, daß Ihre Schönheit den General d'Alba gefangen hat. Aber ich befürchte stark, daß noch ein anderer Grund mitspielt. Man weiß, daß Sie eine reiche Frau, heute vielleicht die reichste Frau der Welt find: man ist sicher genau unterrichtet über die Höhe Ihres Vermögens, und das Vermögen braucht man
„Ich kann Ihnen jetzt nicht recht folgen.
Ernst sprach Marschall weiter. „Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß wieder einmal eine Revolution vor der Tür steht und ich muß annehmen, daß die Führer der Verschwärung, der General d'Alba und Professor Gomez Arragone find. Und zu einer Resolution gehört Geld. Sie haben es. Darum der Schach- ^John Hiller stand erregt auf. 1
Marschall, Sie haben ben Nagel auf den Kopf getroffen. Wahr und wahrhaftig, so muß es sein. Miß Evas Geld soll die Revolution finanzieren. Wir werden ihnen etwas pfeifen. Aber wahrlich, ich erkenne, die Schwierigkeiten werden großer Es wäre wohl doch das beste, wenn Miß Eva Mexiko verlasien würde. Ich glaube doch, daß fich aus »et Ablehnung Gefahren entwickeln können."
Marschall stimmte ihm zu.
Aber Eva schüttelte eigenwillig bas blonde Haupt. , f .. ,
_ (Fortsetzung folgt.}
Vrkünlvllmg des vorschriftswidrigen Knatterns der Kraftrüder.
Wie ber Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, hat bet Regkerungspraflbent in Potsdam Maßnahmen getroffen, dem immer unerträglicher werdenden vorschriftswidrigen Lärm der Krafträder entgegen zu wirken. Er hat deshalb alle im Bezirk im Polizeidienst Tätigen zu gemein- tarnen Kampfe gegen bte RuMchtslofig- feit einzelner Kraftradfahrer aufgefordert.
Als rechtliche Grundlage hierzu dient die Verordnung übet Kraftfahrzeugver- kehr vom 15. Juli 1930, da nach § 3 Abs. 1 dieser Verordnung die Kraftfahrzeuge ver-
Zeit
Barometerft. reduziert auf N, N
Temperatur
Relative ßuft» fruchtig kett
2. 8.2 übt nacbm.
2. 8.9Ubr nachm.
3. 8.7 Uhr vorm.
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758,4 nun
759,6 mm
26,8 (Teil.
22.4 Gell.
19,9 Sell.
43 X 60*1.
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