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Ober-eMche 3dhmg, Marburg <t L, Sonnabakb, be* II. I« 193.

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braun, sonst hätte se br ganz Palast um» reiße muenn." Daß alte Soldaten ihre Kaserne sehen wollen, versteht sich von selbst, aber enttäuscht zieht man schnell wieder von bannen. Der französische Po­sten steht lästig mit Gewehr bei Fuß vor bem Tor. Wir gehen vorbei, schauen hin­ein in Hof unb Garten, früher saubex und wohlgepflegt. Heute lauter Unkrauts Konservenbüchsen und alter Stacheldraht liegen herum. Eine Anzahl zerbrochener Fensterscheiben, welche zum Teil mit Pappe zugemacht sind, zieren das ehern. Offizierskasino. Im Gasthof zum Kro­kodil wurde das Mittagessen eingenom­men. Andere liebe Gaststätten, wieSur Kanone", wo der Fuchs den Enten pre­digt usw. wurden ausgesucht. Die An­schriften an den Geschäften sind überall französisch, aber gesprochen wirb genau wie früher, überall in Geschäften und auf

Verlag Dr. E. Hitzeroth.

Lauptschrfftleiter und verantwortlich für Pa

«Wetter-

tn Wort mtb Bild.

So nennt sich das Heft, das Sangmeister und Werner

7 Jahre nach seinem Hermatstädtchen Wetter. So erhebt sich dieses Fest durch Stärtung der Heimatliebe weit über örtliche Bedeu­tung. Ist es doch leider ein« allbekannte Tatsache, daß die seit Jahrhunderten ausge­wanderten Deutschen so schnell da draußen ihr Deutschtum, Sprache und Kultur ver­gessen. Um so erfreulicher ist es, alle 7 Jahre wieder feststellen zu können, wie von drüben", wohin so viele Wetteraner aus­gewandert sind, von Amerika, Kinder unserer Stadt, zum Grenzegangfest kommen, well sie das Heimweh packt. Und die, die nicht kommen, die fühlen sich doch wieder als Wettersche, als Deutsche!

Oeffentliche Mahnung. Stadt- Saupthaffe unb Sparkasse unb Leihbank J*r Stadt Marburg erlassen im heutigen kAeratenterl eine öffentliche Mahnung °itr- fällig gewesene Zinsen und Abträge.

der Straße, deuffch. Man scheidet mit Wehmut aus bem deutschen Straßburg in bet Hoffnung, daß einstmals roieber bie deutsche Fahne vorn Erwins Dorn wehen möge.

litik und Feuilleton: Dr. Ernst Scheller; frm+o.~ o» »"» i für Kommunalpolitik, Provinz und Lokales:

sagte.Ja, do Hann se nichts mache kenne Lothar Schneider, sämtlich in Marburg.

Alle 7 Jahre feiert die alte Stadt Wetter ihren historischen Erenzegang. Zur Zeit rüsten Wetters Bürger, vom 16. bis 20. I ul i ihr althergebrachtes Fest zu begehen. Wer ein schönes Sffatzenblld sehen will, der gehe in diesen Tagen nach Wetter. Der Stadtwald gibt seine schönsten Tannen her, um die alten, winlligen Gassen in grüne Alleen zu verwandeln. Wetters Töchter win­den Girlanden, und stolz wehen Alt-Wetters Farben: Blau, Rot und Gelb.

Donnerstag, abend beginnt das Fest auf dem Marktplatz, woselbst der derzeitige Bür­germeister eine Ansprache hält. Freitag, frühmorgens um 6 Uhr, erfolgt dann die Umgehung der westlichen, Sonnabend die der östlichen Eemarkungsgrenz. Die Bürger, meist hoch zu Roh, voran die städtischen Schäfer als beste Kenner der Grenzen, so geht es von Stein zu Stein. Ein Stein­metz mit Hammer und Meihel ist zur Hand, der die Richtzeichen auf den Steinen wieder auffitzt. An den großen Grenzsteinen hält jedesmal der Zug, die Musik spielt, und zwei sogenannteLäufer" in historischer Tracht heben besonders angesehene und vermögende Bürger auf den Stein, für welche Ehre er sich mit einem Fählein Bier lösen muh.

Im städtischen Hain am Fuhe des Wollen­bergs findet dann ein Waldfrühstück statt. Hier werden die altberühmten Wetterschen Grenzegangwürstchen gebraten, deren Herstel­lung seit Jahrhunderten in Händen der in Wetter neunmal vertretenen Familie Junk liegt. Sämtliche Wettersche Schulkinder bekommen hier auf Kosten der Stadt Würst­chen und Wecke. Die Musik spielt, die Tan­nen rauschen, lieblicher Duff bratender Würst­chen durchzieht berückend Flur und Hain.

Nachmittags ist dannBitzefest", wo unter den üblichen Volksbelustigungen der Kletterbaum, eine möglichst glatt gehobelte Tanne von etwa 1520 Meter Höhe, an einem auf und niederziehbaren Rind dem besten Kletterer kostbare Herrlichkeiten zeigt, wie Tabakspfeifen, Würste, Taschentücher usw. Die sogenannteWurstschwubbe", ein schräger, etwa 2 Meter über dem Boden liegender, glatt gehobelter schwubbender (schwankender) Balken, zeigt an seinem Ende dem glücklichen Seiltänzer ein Paar Würstchen als heihersehnten Lohn.

Sonntags ist dann der eigentliche F e st z u g, wo die Städtische Fahne, von Landsknechten flankiert, einhergetragen wird.

Montags wird das Fest auf dem Markt­platzbegraben", indem eine Flasche mit einer Urkunde unter ffgend einem Stein be­graben wird, um sie nach 7 Jahren am Donnerstag abend wieder auszugraben.

Wer es von den auswärts wohnenden Wetteranern irgend möglich machen kann, der kommt, und sei es aus Amerika, in die­sen Tagen nach Wetter.Erenzegang!" Bei diesem Klang wacht in jedem Wetteraner das Heimweh auf. Es zieht ihn, wie einst die

Griechen alle 4 Jahre nach Olympia, alle

I getobt berausgegeben haben, vorwiegend, um den Wetteranern zum bevorstehenden Grenzegang, den wff an anderer Stelle wür­digen, ein bleibendes und wertbeständiges I Andenken zu überreichen. Für das schmucke I Heft, in der Universitäts-Buchdruckerei Jyh. I Aug. Koch gedruckt, hat Ernst Sang- meister das Vorwart geschrieben. Er, dessen I Wiege in Wetter stand, legt eingehend die I Geschichte des hessischenHermalstädtchens" I von llrbeginn bis zum heuttgen Tage dar. I Die wichtigste Urkunde der Stadt, die auch I in sprachgeschichtlicher Hinsicht von allergröh- ter Bedeutung ist, ist das Weistum über die Vogter Wetter vom 24. September 1239, I das hier im Original zu finden ist. Wff I hören, woher der NameWetter" kommt, I hören von Krieg und Kriegsgeschrei, von I dem Brand, der 1649 ganz Wetter bis auf I die. Kirche und Daubes Haus am Markte einäscherte it a. m. Und auch in den nach­folgenden Gedichten, von denen man dem Städtchen einen ganzen Kranz gewun­den hat, lebt die Erinnerung, wandelt man durch traute Gassen, schaut in die Kffche, be­tritt den Friedhof, steigt auf zum Christen­berg, der Mellnau und setzt man auch ein Ehrenmal all den Wetteranern, die im Weltkriege ihr Leben für die Heimat gaben. Die Bilder für diese Mappe schuf Werner Willgerodt, der uns mit seinen aus­gezeichneten Zeichnungen durch und rings um Wetter führt.

Di« Mappe wird viel Freude bereiten, besonders den Wetteranern, von denen sie jeder besitzen sollte. sr.

Latz uns die Freunde wiedersehn,

Die alten,

Beim Erenzegang!

Und wieder Zwiesprach halten

Mtt allem, was uns lieb war und verffaut: Mtt grauen Mauern.

Die einst zugeschaut

Mutwill'ger Jungen wildem Kinderspiele, Dem Baum auch, Der jungselige Gefühle, Verhaltnes Flüstern, Schwur und Kutz belauscht

Und Abschiedsworte, die im Wind verrauscht.

Und mit dem Wollenberg,

Dem Kameraden,

Der uns so oft bei sich zu Gast geladen. Der Königsthrone uns aus Moos gebaut, Und Mädchenhaar gekrönt mit Schlangenkraut!

Nun stehst du an vertrauter Stätte wieder Und siehst im Geiste euer altes Haus!

Kommt da nicht eben jetzt zum Gattentürchen Die Mutter just im schlichten Kleid heraus? Wie jung sie ist!

Der Rücken ungebeugt,

Der liebe Kopf wie lauschend vorgeneigt Und wie der Wind dir nun die Wange streicht. Fühlst du, wie Mutterhand, Hauchzart und leicht,

Die feuchten Locken, die sich Irans verwirrn, Elattgelegt auf spielerhitzter Kinderstirn.

Vom nahen Kirchturm her ein Glockenschlag! Ein Kind bist du!

In dir ist Feiertag!

Ein Feiertag mit tausend hellen Kerzen! Jäh weint ein Heimweh auf in deinem Herzen! Von längst vernarbter Wunde vergessinen Leids In einer heil'gen Stunde.

Du Heimat!

Alle deine Kinder,

Die, flügge kaum,

Hinaus nach Ost und West

(Entflogen sind dem mütterlichen Nest, Sie kommen einmal doch zu dir zurück!

Und fügen sinnend wieder Stück an Stück Und Glied an Glied

Von jenem Zauberring, *

Der in der lauten Welt

In Stücke ging.

(AusWetter in Wott und Bild".)

BW --

Die Einrichtung der Evgl. Bahnhofs­mission sollte wohl jedermann, wenn auch nicht in allen Einzelheiten ihrer um- faffenden, selbstlosen Liebestätigkeit be­kannt sein. Trotz alledem begegnet man immer wieder völlig Ahnungslosen hin­sichtlich dieser großen und wichtigen sozia­len Aufgabe. Wir alle wißen ja nur zu gut, wieviel unverschuldete Not sich heute auf der Straße drängt und oft vergebens nach einer helfenden Hand ausschaut, um wenigstens heimzukommen, wenn man noch einZu-Hause" hat. Wie häufig gehen aber, noch weit vom Ziel entfernt, die Mittel zur Heimreise aus oder, was leider jetzt auch nicht so selten vorzukom­men pflegt, sie werden einem unterwegs entwendet. Auch trifft manchmal eine plötzliche Erkrankung ein, die das Fort­setzen der Reise unmöglich macht und ver­ständnisvolle, fürsorgende Hilfe notwendig werden läßt. Freilich gibt es ein Wohl­fahrtsamt, das in ernsten Krankheitsfällen emzugreifen im Stande ist. Meistens aber wird die erbetene Hilfe, weil gesetzlich un- zulässig, nicht gewährt werden können. Für die auf solche Weise hilfsbedürftigen Frauen steht bann evangelischerseits die Evgl. Bahnhofsmission zur Ver­fügung, der zum gleichen Zweck ebenfalls im ganzen deutschen Reich fürMänner der Evgl. V a h n h o f s d i e n st zur Seite steht. Wenn daher am Sonntage lunge Leute mitEichenkranz- kmbtnbe auf bem Bahnhöfe um eine wohltätige kleine Geldspende an bas

Sonntags-Gedanken

Die wirkliche Welt ist für euch verschleiert. Wer sich in den Hinter- gnmb seines Selbsts zurückzieht, er­blicke sie erst in bäntmernber Ferne... unb das innere Auge ist entzückt von den Wunbern. die es schaut."

(Lamennais.)

Das ist ins Religiöse Übeffetzte Kant- Philosophie. Wer damit wollen wir uns heute nur insofern befassen, als uns bä­het ein Ausdruck des Königsberger Mei­sters wieder einfällt, mit dem er feine Denkleistung einmal scharf bezeichnet: Daß hie wittliche Welt unserer SinnenfaffungS- ftaft verschlossen ist, daß nicht der reine Erfahrungsmann ihr nahe kommt, sondern gerade der Idealist, den man so gerne -Ls .welffremd" bezeichnet, diese Ginsicht nennt Kant einekopernikanische Wen­dung". Er vergleicht sie also mit der Ent­deckung des großen Kopernikus, daß nicht die Sonne sich um die Erde, sondern um» gekehrt die Erde sich um die Sonne derhe. 3n der Tat ist die eine Behauptung dem naiven Sinnenschein so fern wie die andere.

(Was nun auf der einen Ebene der Hn» teffchied zwischenRealisten" und Idealisten", das ist auf der anderen der zwischen Außenmenschen und Innen­menschen, zwischen Augenblicks- und GwigkettSmens chen, zwischen nun, sagen wiranderen" und religiösen. Der Sinnenschein hält der Prüfung nicht stand: Ich sage, die Blume sei blau, was ich Weiß, ist aber lediglich, daß von ihr Schwingungen ausgehen, die auf der Netz­haut meines Auges einen Reiz Hervor­rufen, den ich mitblau bezeichne. Dem absolut Farbenblinden kann ich davon ver­geblich erzählen; er begreift nie, was ich meine. Dasselbe kann ich sagen, vom Ton, der mein Ohr trifft, usw. Ja was weiß ich von der Materie, die ich in der Hand halte? Ich weiß, daß ich die Finger nicht restlos zusammendrücken kann, weil sie mir einen Komplex von Wider­standskräften entgegensetzt, daß sie einen &WJ zur Erde hin ausübt, (ich nenne das Schwerkraft"), aber vom eigentlichen Be­stände, von dem,was die Welt im Innersten zusammenhäll", weiß ich nichts, fatb der Professor Einstein und seines gleichen, mit denen ich mich doch nicht messen will, wissen im Gründe da gar» nicht mehr als ich und-der Schäfer, der tn der Heide seine Tiere weidet.

Wer halt, sollte der nicht vielleicht mehr wissen können als ich und der Herr Pro- fessor zusammen? Keine Sorge, ich will nicht dem Schäfer Ast und seiner Racken» haare-Weishett das Wott reden, aber es Smtie doch sein. Dann nämlich, wenn <6er Hirt da draußen ein stätteres Talent zur Innenschau hätte als wir. Und das hängt nicht von der Gelehrsamkeit ab. denn wir haben es ja hier nicht mit der Erkenntnistheorie zu tun, wie etwa Kant, sondern mit etwas ganz anderem. Ist das nicht immer noch seltsam, daß der» jeuige wenigstens einen Blick von ferne in die wirkliche Welt soll tun können, der sich in den Hintergrund seines Selbsts zurückzieht?" Will man uns da wieder erzählen, in uns kümmerlichen Einzel» Pflänzchen fei mehr drin als in Gottes ganzem großem Universum, von dem ich doch wenigstens einen Abglanz habe, und wenn er nicht standhällt. wenn ich den Blick schweifen laffe über die Berge, über das Meer, zum Sternenhimmel? Ist das nicht eine grenzenlose Vermessenheit, ein Ichwahn, der nur der Lächerlichkeit an» Heimfallen kann? Ist denn Wittlichder Mensch das Maß aller Dinge?" Bitte, wir wollen genau lesen! Der französische Denker, der genau sagt, was er meint, hat nicht geschrieben:Wer sich in sich selbst. . sondern:Wer sich in die Hintergründe feines Selbsts zurück» zieht . . . Was ist das für ein Unter­schied?

Dun, bei den Hintergründen hört das I Bkld auf und verliert sich ins Unendliche. I Dort, wo unser Selbst in uns aufhött I imd sich verliert, da und nicht anderswo I teöet Gott seine Sprache. Da wird er I taö Wittlich, und außer ihm ift keiner- I lei Wirklichkeit. Er ist ihr Herr, und wenn I guter den bunten Farben der Wollen, I hinter dem Gesang der Vögel Wittlich- tett ist, so ist sie von 'hm, der allein auch I ®ttr Wirklichkeit gibt. Oder sagen wir I »ewiges Leben". ®iet

Der Grenzegang in Wetter

Don Ernst Sangmetster.

Bunöestagung ehern. im

Der Bund ehern. 143 hielt am 4. und I

5. Juli 1931 seinen diesjährigen Vertre- I in Hessen und Hessen-Nassau.

tertag in Bühl in Baben ab, dort wo lieber die Arbeitsmarktlage in Hellen bas Denkmal für 3600 Kameraben steht, unb Hessen-Nassau berichtet bas Landes- Fahnenfchmuck grüßte bie Kameraben, arbeitsam! Hessen in Frankfurt a. M Die welche aus allen beutschen Gauen erfchie- Zahl ber verfügbaren Arbeitsuchenben ist nen waren. Der Sonnabenb Nachmittag in ber zweiten Junihälfte um runb 2000 würbe tn erster Arbeit zum weiteren auf 252142 zurückgegangen. Als Ausbau bes Bundes verbracht. Abends eine Besserung ber Arbeitsmarktlage kann fanb tm Festzelt em wohlgelungener bieser Rückgang nursehrbedinqtqe- Kommers statt, wo unter anderem von wertet werben, weil er nach ben Be- bem Oberrealschuler Hans Weiß aus richten ber Arbeitsämter in ber Hauptsache ZA in formvollendeter Weise ein Ge- auf ber Aussteuerung aus ber Arbeits- $®rt- Bürgermeister Groll, lofenversicherung beruht. In ben verfchie- Tobenhaufen, Kreis Marburg) vorgetra- I denen Berufsgruppen ist bie Entwicklung gen würbe. Der Sonntag früh fanb bie nicht einheitlich, bie Veränderungen be- Tei.nehmer im gejtgottesbienft; bann I wegen sich jedoch in engen Grenzen. Die nrn^pn^Ij11 Wmdeck. Dort verfügbaren Arbeitsuchenden nahmen

Denkmal, wo bas Straßburger Mim- hauptsächlich ab in der Landwirtschaft (um fter herüber grüßt, wurde ber Treu- 424), int Bergbau (228), im Rahrungs- fajnntr zu unserem alten Regiment und I und Eenußmittelgewerbe (643), im Ver- Sr Q£b e-neu£rt .Ewige Stunden kehrsgewerbe (136), in der Gruppe Lohn- «b IPQnn .Gemeinschaft mtt den arbeit wechselnder Art (140); in den An-

T 3tefta^nt 3£r DuZ gestelltenberufen beruht die Abnahme Wmbeck mit ferner herrlichen Fernsicht hauptsächlich auf dem oben angeführten bie Grunde. Gestiegen ist die Arbeitslosigkeit früh brachte dann besonders in der Lederindustrie (Zunahme

Ä. per tm6mit ber 250), int Bekleidungsgewerbe (plus 140)

nQ<$ bcJ- Garnison- I und int Baugewerbe (plus 365 Baufach- Adt Strafe bürg. Hierhat sich man- I arbeitet). Die Zahl der Hauptunter- .^b- festbem es m fmn^osischem Besitz stützungsempfänger in der Arbeitslofenver- tm> 9TnL^ stcherung ging um rund 5800 auf 79 836

?or, dem Hauptbahnhof ver- zurück; in der Krisenunterstützung ist sie

L großer Platz, etz um 1458 auf 52 765 gestiegen. ' gepflastert mit deutschen Steinen, liegt 1

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