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Obe russische Zeitmrg, Marburg a. L. Moutc«. den 18. Mai 1931

Nr. 114

Turnen, Spieß und Sport

Aus -er Amsegen-

1.

11:8

Aufstieg spiele.

Soras Germania Marburg 3:2

Tura Kassel Polizei Hohrnrnden 4:2

am HimmelfohttStage als erste offizielle Veranstaltung des neuen Bundes, der sei­nerseits wieder Mitglied des Verbandes kurhessifcher Reit- und Fahrvereine ist, seine Mitglieder zu einem Sternritt nach Marburg eisgeladen. Begünstigt von dem schönen Wetter machte sich eine Abteilung des Marburger Reit- und Fahrvereins auf den Weg, um in Elnhausen mit den Ver­einen aus dem Biedenkopfer Hinterland (Sinkershausen und Hartenrod) zuisammen- zutreffen. In Goßfelden holte man dann die Reiter ans dem oberen Lahntal (Sterz­hausen, Caldern und Goßfelden) sowie aus

11. Etappe der DeutsÄand-Rundfichrt. . Barthelemy Spurtsieger.

Die 11. Etappe der Deutschland-Rundfahrt verliet äußerst ruhig. Die Strecke von Braun­schweig nach Hamburg betrug 245,4 Klm. u. war sehr eben. Im Laufe der ganzen Fahrt entwickelte sich nur eine Jagd, die von Frantz und van Bruaene angezettelt wurde. Nach 15. Kilometern war jedoch wieder eine Spitzengruppe von 20 Fahrern beisammen. 2m Endspurt zeigte sich der Franzose Barthölemn einmal mehr überlegen und siegte vor Metze und dem Oesterreicher Bulla in 9:21,20 Std. Im Eesamtklassement gab es leine Veränderungen: in der Einzelwertung führt nach wie vor der Deutsche Metze vor seinem Landsmann Tierbach und dem Lurern- burger N. Frantz, im Länderklassement hat Deutschland wieder die Führung vor Frank­reich und der Gemischten Mannschaft.

Steruritt des Kreisreiterbundes Oberlahn­tal nach Marburg.

Der am 18. April 1931 von den Reiter­vereinen der Kreise Marburg. Bie­denkopf und Kirchhain gegründete Kreis-Reiterbund Oberlahntal hatte

rat Dr. Clößner ein größeres Friihlings- feft am Himmelfahrtstage veranstaltet, das durch Vorträge des EesanMereins Ellershau­sen, des gemischten Kirchenchores und des Po­saun enchors Frankenberg ausgeschmückt wurde. Kreisjugendpstrver Sandrock predigte über das Wort des Apostels Paul«:Trachtet nach dem, was droben ist und nicht nach dem, was auf Erden ist?» Die Eegenwartsbedeu- tung dieser Predigt gfichekte ht dem Worte Peter R^eggers:3m ganzen Leben bin ich das Himmelsheimweh nicht las geworden." Schulrat Dr. Elößner begrüßte hierauf herzlich die jungen Hesteusteiner und hob her­um: die Wichtigkeit der hier oben gepflegten Einträchtigkeit. Daran schloß sich mm ein echtes Volksfest. In einem Blockhaus gab es guten Kaffee, und die Hetzensteiner führten unter der Leitung des Kunstmalers Kra- mer humoristische Turner spiele vor, und Dr. Br and es -Frankenau ntit einer Tanz­truppe unter Begleitung von Flöte und Vio­line fröhliche Volkstänze auf.

Weitere Ergebnisse:

Bortshausen 1. Ebsdorf 1. 3:2

Dreihausen 1. Lollar 1. 9:3

Leidenhofen 1. Holzhausen 1.1:0 Wetter 2. Mellnau 1. 1:1 Niederwalgern 1. 1900 Gießen 2. 4:2 Niederwalgern 2. Frohnhausen b. Gl.

4:4

Damm 1. Dernbach 1.

Lohra 1. Oberwalgern 1. 8:0

Handball.

Darmstadt 98 Polizei Spandau

Svvg. Fürth Polrzei Berlin 5:13

Dar Frankfurter Mia-Programm

Dienstag, den 19. Mai.

5.55: Wetterbericht. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.30: Konzert des Kur­orchesters Bad Salzschlirf. 11.30: Stapel» lauf des Panzerkreuzers A in Kiel. 12.00: SchaUplatten-Konzert. 15.20: Hausfranen» Nachmittag. 1630: Konzert des Stuft»

Jugend.

VfB.-Kurh. 1. Buchenau 1. 2:2

Dreihausen Lollar 1:2

Wetter Mellnau 4:0

mark in der erzählenden Dichtung Ähleswig- Holsteins", Vortrag. 19.15:Geistige Gründlingen unserer Wirtschaft", Vortrag. 19.30:Der Dichter und die Dichtun­gen", ein Streitgespräch. 20.00:Sa­lome", Drama in einem Aufzug. 21.50: Klavier-Konzert. 2235: Zeitangabe, Wet­terbericht, Tagesnachrichten. Sportbericht.

Um die deutsche Meisterschaft.

Fußball.

Hettha BSC. Berlin Spvg. Fürth 3:1 () Dresdener SC. Holstein Kiel 3:4 (11) Hamburger SV. Eintracht Frankfurt 2i0

München 60 Meidericher SV. 4:1

er. Aus dem Edertala, 17. Mai. Die 1*r?61 3®>e in Bromskiri^u, Satte»

fdb. Dodenau. Frohnhausen und anderen Otten abgehaltenen Versammlungen der Nationalsozialistischen Al­berter pari ei «freuten sich überall guter Beteiligung. _Pg. Schnell-Siegm sprach in sachlicher, eindrucksvoller Att von der deut­schen Not mrd 9l<rtoeu>ti)ia®.

Kreis Diedenkvvi

er. Battenfeld, 17. Mai. Die Re- gulierungsarbeiten an der Eder, die im 'Herbst wegen Hochwasters eingestellt wer­den mußten, konnten wieder ausgenommen werden. Durch die Wiederaufnahme der Ar. betten haben triefe Arbeitslose wieder Beschäf- ttgung gefunden.

er. Berghofen, 17. Mm. Die Ver» koppelungsarbeiten in hiestger ®e« markung haben begonnen.

er. Allendorf-Eder, 17. Mai. Man beabffchtigt. die Bezirks st raße außerhalb unseres Ottes zu teeren. Hoffentlich ringt man stch bald zu dem Gedanken durch, daß die Teerung in gesundheitlicher Hinsicht auch innerhalb des Dorfes notwendig ist.

Hommertshausen hatte zu der Einweihung seines neu erbauten Platzes mehrere Vereine zu Gast geladen, wobei folgende Spiele ausgetragen wurden:

Gönnern Igd. Holzhausen Igd. 42 Hommertshausen Dautphe komb. Lirfeld

Mornshausen 1. Niedereisenhausen 1. 3:0 Steinperf 1. Wolfgruben 1. 5:1

garter Rundfunkorchesters. 18.10:Ans der Praris des Vormundschastsgerichtes", Vortrag. 18.35:Spott ckls Schauspiel", ein Gespräch. 19.00:Die deutsche Nord-

Kreis Frankenberg

Frankenberg, 18. Mai. Nach lan- der Ruhe ist eine Belebung des Handels mit fetten und jungen Schweinen festzustellen, was auf das nahende Pfingstfest wahrschein­lich zurückzuführen ist. Man zahlt für fette über 2 Zentner schwere Schweine 3941 für den Zentner Lebendgewicht, junge 7 Wochen alte Tierchen kosten das Paar 20 M. Es herrscht große Nachftage nach guten Mast­kälbern.

Himmelfahrtfest auf dem Hessenstein.

. Ederbringhausen, 18. Mai. Seil­

Fußball.

VsB^Kurhessen Marburg Kurhesseu Kassel 1:4 (1:1).

Der Name Heini Weber hat doch seine An­zugskraft: das bewiesen auch gestern wieder über 1000 Zuschauer, die sich an der Gissek- bergerfttaße eingefunden hatten. Er hat seine Anhänger nicht enttäuscht und in mancher brenzlichen Situation bewiesen, was er kann. Er ist der ruhende Pol in der Mannschaft und hat in Darmitzel einen ausgezeichneten Partner: auf beide, nebst Torwächter kann sich die Mannschaft verlassen, und das gibt Ruhe und Geschlossenheit.

Anders beim VfB.-Kurh. Auch dott zeig­ten beide Verteidiger sowie Torwächter sehr gute Leistungen, aber zwei, drei mal unter­liefen ihnen durch die ganze Reihe, schon bei den Läufern angefangen, Fehler, und das gab zw« Tore, die nicht zu sein brauchten.

Das ganze Spiel bestand aus drei Tei­len. Einer sehr schönen ersten Halbzeit, in der beide Mannschaften teilweise sehr gute Leistun­gen zeigten, folgte nach einigen guten An­griffen eine schwache halbe Stande der Kas­seler, in der der Sturm fast nichts zeigte, wodurch die Marburger überlegen schienen und auch waren. In dieser Zeit hatten die Marburger Schimmelreiter genug Gelegen­heit, auszugleichen, aber immer wieder wurde der Ball, wenn er nicht unplaciert geschossen war, abgewehrt, wob« der Kasseler Hüter zwei ausgezeichnete Leistungen zum besten gab. Der dritte Teil sah dann einen etwas aus­geruhten Kasseler Sturm in den letzten 10 Minuten zum Generalangriff übergehen. Und diesem Drang erlag dann Marburgs Ver­teidigung; in dieser Zeit fielen die entscheiden­den beiden Tore.

Kurhessen Kassel Betritt etwas verspätet ben Platz, aber lebhaft begrüßt. Ihnen folgen die Marburger. Schiedsrichter Heuser-Cölbe ließ losen; er machte seine Sache im übrigen ganz gut. Vor dem Spiel ließen es sich die Kasseler Kurhessen nicht nehmen, dem Platz­verein zum 26. Geburtstag zu gratulieren und diesem durch ein Vlumenangebinde äußer­lich Ausdruck zu geben, was beim Publikum sehr anettennend aufgenommen wurde.

Vorn Anstoß weg übernehmen die Kasseler das Kommando, aber nur für kurze Zeit. Als die Marburger merken, daß die Gegenseite auch nur den Ball treten kann, wird das Spiel offen. 32 Minuten vergehen, bis Kur- hessen den Bann brechen kann. Ein derber Schnitzer der Verteidiger keiner brachte die Energie auf, entschlossen dazwischen zu fahren ließ den Ball fast ins leere Tor rollen; der Halbrechte brachte unr noch etwas nach­zuhelfen. Im Anschluß an eine Ecke fiel dann der Ausgleich. Friedel gibt den Ball schön herein, Schmitz nimmt ihn an und legt ihn i Schubert gut vor, der durch sehr schönen Schuß das Tor für Marburg erzielt. So wird auch gewechselt. Drei Minuten nach der Pause kommt Kassel gut durch; gegen den Schuß aus ganz kurzer Enffernung war Weyand machtlos. Nun kommt Marburg auf. Aber nichts klappt. Man kann die Situationen gar nicht alle schildern. Da dreht rn der letzten Viertelstunde Kurhessen noch einmal auf. Vielleicht 12 Minuten vor Schluß entsteht dieselbe Situation wie bei Dor Nr. 1; auch wieder kann der Halb­rechte den Ball leicht zum britten Erfolg emlenken. Drei Minuten vor Schluß fällt dann noch ein viertes Tor, wodurch die Nie­derlage feststand. Kurhessen Kassel hat ver- dient gewonnen; die Elf stand besser durch als die Marburger.

Handballwetttampf der Studentinnen in Göttingen. Marburg erringt rntt 3 Ste­gen den 3. Platz.

Am 16. und 17. Mm fand in Göttingen ein Handballwettkampf der Deutschen Stu- dentinnen statt. Es beteiligten sich 7 Hoch­schulen. Gespielt wurde nach dem Punft- system; so daß jede Mannschaft gegen jeden Gegner einmal antreten mußte. Um eine Ueberansttengung der Spielerinnen zu ver­meiden, wurde die Form des Blitzturniers gewählt, d. h. die Spielzeit wurde auf je 2 mal 12 Minuten beschränkt. Diese An­ordnung hat sich bewährt.

Die erst in diesem Semester zusammenge­stellte Marburger Mannschaft setzte sich über­raschend gut durch. Sie siegte über Univ. Hamburg 4:2, über Handelshochschule Berlin 2:0 u. über Univ. Kiel, dem späteren Meister des Turniers, mit 3:2. Unentschieden spielte Marburg gegen Technische Hochschule Char- lottenburg und mußte Niederlagen hinnehmen von Univ. Franffurt 1:3 und Unit). Berlin 1:5.

Sieg erliste: Univ. Kiel 10 Punkte. Univ. Frankfurt 9 P Umv. Marburg unb Univ. Berlin je 7 P T. H. Charlottenburg 5 P., Univ. Hamburg 4 P., Handelshochschule Ber­lin 0 P.

Hockey.

u. Spo. 1860 Marburg Rot-Weiß Frankfurt 3:2

PHOTO-BÖHLER - BRILLEN-BÖHLER Marburg-Lahu

Wettergage ZS BahuhoW. 8

Feruraj 248. Wetterbericht.

Der anbaltettbe Luftdruckfall hat nunmehr y? Ausbildung eines selbständigen kräftigen Tiefs geführt, dessen Ker» am Sonntag mor­gen über dem Kanal lag. In Nordftankreich, tm Sütnoesten von England und über der Nordsee fallen verbreitete Regenfälle. Das et ist aber jdrt im Auffüllen be- uud an seiner West- unb Südseite llihtere maritime Lnstmassen unter I lebhaftem Lustdruckanstieg vor. Auch bei uns I ist. noch der Durchs einer Störung, teilweise | mit gewittrigen süederschlägen, zu erwarten, | doch werden wegen des raschen Vordringens der kühleren Luftmassen die Niederschläge sich I nicht mehr so heftig auswirken, wie vorher I erwartet werden mußte. Die Witterung I nimmt nach dem Dorüberzug des Nieder« I schlagsgebiets einen mehr veränderlichen Cha- I ratter bei anfangs niedriger Temperatur an. I Aussichten fir Dienstag: Aufheiternd, meist I trocken und wieder wärmer.

Kreis flinhhnin

Schweinsberg, 18. Mai. Am Himmel­fahrtstage versammelten sich hier die Kon­firmanden vom Jahre 1895 mit ihren Ehegatten zu einer schlichten Wiedersehens­feier, um ihren 50. Geburtstag gemeinschaft­lich zu begehen. Die Feier begann mit dem Besuch des Vormittagsgottesdienstes. Am Nachmittag versammelten sie sich auf dem Friedhof, um am Grabe ihres lieben hochver­ehrten Lehrers Kantor Kalb einen Kranz niederzulegen und gleichzeitig der Schulkame­raden zu gedenken, die seit dem Jahre 1887 verstorben sind. Anschließend wurde bei einer gemütlichen Kaffeetafel im Gasthaus zum Ohmtal unter Auffrischung der alten Erin­nerungen der Nachmittag verbracht.

h. Großseelheim, 16. Mai. Am ver­gangenen Sonntag fand die feierliche Ein­führung unseres neuen Pfarrers im Kirchspiel Seelheim statt. Es gehören zu dem Kirchspiel die Ortschaften Großseelheim und Schönbach. Bei der Feier war Lanbes- pfarrer Dettmering zugegen. Durch die Mrtwrrkung des hiesigen Posaunenchors und des.Gesangvereins wurde die Feier verschönt. Pfarrer Kohlhausen war bisher in Frankenau tätig. Seit August 1930, afe Pfarrer Reese aus Gesundheitsrücksichten un­sere Pfarrstelle verlassen mußte, war btefette verwaist.

Kreis Ziegentmln

a Ans dem Kreise Ziegenhain, 17. Mai. Ueberraschend schnell hat sich das landschaftliche Bild vor unseren Augen ge­wandelt. Wo es vor kurzem noch kahl und leer aussah, da ist alles zu neuem Leben er­wacht, denn überall grünt und blüht es, daß es eine Luft ist hinauszuwandern in Gottes herrlrche Natur, die sich eben zu voller Pracht entfaltet hat. Auf den Feldern steht es in- oe!Jen nicht ganz so hoffnungsftoh aus. Die ißinterfaaten lassen deutlich erkennen, was das kalte Frühjahr vernichtet hat. Hier und da rieten größere oder kleinere Lücken auf, auf denen die Saaten ausgewintert sind. Ebenso werfen Die Kleefelder große Leerstellen auf, bte bte Futter ernte mehr oder weniger beeinträchtigen werden. Dagegen steht bas Eras auf den Wesen m bestem Wachstum, so daß die genannten Ausfälle bei günstiger Witterung doch etwas ausgeglichen werden können. Die Sommersaaten haben sich gut entwickelt, und auch in den Gärten strebt alles zum Licht empor, so schnell, daß auch der Küchenzettel schon eine spürbare Bereicherung hat erfahren können. Die Bäume prangen im schönsten Blütenschmuck, unb da auch die Eis­heiligen gnädig vorübergegangen sind, so kann man wohl in diesem Jahre wieder einmal mit etwas größerer Zuversicht auf eine reiche Obsternte hoffe«.

dem Kreise Kirchhain, der sich durch den I _ . ~ ~ ~

Reiterverein Rauschenberg vertreten keß, Stadt. Bekanntmachung ab, so daß sich kurz nach der Mittagszeit I

ein stattlicher Reiterzug durch die Straßen I Umlagebetträge zur landwirtschaftlichen Marburgs in Achtung nach dem Rett- I Berufsgenossenschaft.

inftitat bewegte. Hier entwickelte sich ein I Die Heberolle über die m der Gemeinde fröhliches Reiterbiwack. Allzufrüh mußten I Marburg von den Unternehmern land- unb die einzelnen Abteilungen wieder ihren I forstwirtschaftlicher Betriebe zu zahlende Rest- Rückmarsch antreten. I umlagebetträge zur Hessen-Nassauischen land-

or nn-z,; I wirtschaftlichen Berufsgenossenschaft und über

®m Sonntag dem 31. Mar. findet afö b{e Beiträge zur Haftpflichtversicherung für weitere Veranstaltung ein Turnier auf bas Jahr 1930 liegt vom 19. Mai 1931 dem herrlich gelegenen Waldreitplatz von I ab auf die Dauer von zwei Wochen in den Hattenrod statt. Und am 12. Juki 1931 ein I Geschäftsräumen der Stadtbuchhalterei I zur weiteres in Sterzhausen. Es soll hier der I Einsicht der Beteiligten aus. Die Beiträge breitesten Oeffentllchkeit Gelegeichett ge- Lb st* der Znt oom 20. Mai bis 10. geben werden, einen Einblick in Das Tun- I Pm,t die Stadthauptkasse tazah-

und Treiben und den Ausbildungsgrad Un- I Betrage

serer jungen Vereine zu erhalteiu Hoffent- Tn* Trt-1° Dozent zu verzinsen.

tettefSteSJ?bS'tan^nfmbmMlem6^iDnsDÄTS(StÄ^ teite Stehenden jungen Bewegung an. fd>ufe Marburg) anzubringen.

^nT^nh tnÖ^?n I Marburg, ben 16. Mai 1931. (3397

nächster Zett erfolgenden ReUgrun- I düngen, tote Gladenbach, Riederasphe I und so weiter. I Boß.

Landwirte und Gewerbetreibende schließt Euch uns an! Bei uns wird unter fach­männischer Leitung geritten. Bei uns wird das Pferd gepflegt und die Liebe zu ihm erweckt.

Wir wollen die jungen Reiter zu deut­schen Männern erziehen helfen. Wir wol­len den Geist der Kameradschaft Und der Opferbereitschaft pflegen. Wir wollen den Geist der Ehr- und Wehrhafffgkeit in die deutsche Jugend legen. Wir wollen Ge­gensätze zwischen Stadt und Land besei­tigen. Wir wollen beitragen zur Hebung der deutschen Pferdezucht.

Darum kommt zu uns!Dr. Gu.

Geschäftliche MitteSungen. Frau Mode hat das Watt.

Wie eine Frühlingslanbschaft, so bunt und farbenfroh sind in dieser Saison die Stoffe. Für den Uebergang wählt man leichte Woll­gewebe, die in den schönsten Pastellfarben zur Auswahl liegen. Zarte Gewebe für Blusen und Kleider findet man sowohl in feinen sanften Tönen wie auch in kräftig leuchtenden, einfarbig, mit kleinen Müsterchen, groß ge« mustert, gestreift, tariert, mit kleinen oder großen Punkten. Das Sportkleid ist nach wie vor kurz, das Nachmittagskleid länger und nur das Abendkleid ganz lang. Falten und _ _ . . - . Plissee haben die Glocke zwar etwas ver-

her hatten n»r tm Hessenlande drei große drangt, aber eine sonst gut angezogene Frau Mtttelpunkte, an denen wahrscheinlich noch I wird auch darin vorteilhaft aussehen. Die von aktgermanischer Zett herrührend am I Hauptsache ist nur ein Waschen in kalter Himmelfahrtfeste sich das Volk ein Treffen Lauge, wie es z. B. Persil ermöglicht, gab: der Hettigenberg bei Eensungen, der I Knüll und der Christenberg in Oberhessen. I

ÄÄm?* Wetterteoba'Mwaenai.n./H.Mal. senstein, 2 Stunden von Frankenberg, auf SotMte Temperatur am 17. Mai 22,4 Celsius dem Jugendfreizeiten in den letzten Jahren I Niedrigste Temperatur letzte Nacht 10.4 Celsius eingeridjtet worden find. Ju diesem Jahre nun war auf Veranlassung des Herrn Schul-

Zett

Barometerst. reduziert . auf N. N

Tempe­ratur

Relative

Luft- fenchtig feit

17. 5.2 Ahr nachm.

750,3 nun

21.5 CeN.

50 h.

17. 5.9Ahr nachm.

751,4 mm

14,0 KeB.

661.

1«. 5.7 Ahr norm.

752,4 mm

12.0 CeH.

841.