Venn ber Sommer vorvek ist unb Vie "BEftt* ter fallen!"
Sie sprach es leise und schmerzlich. Angst und Weh Metten aus ihren Watten.
Vrdo nahm das Haupt der Geliebten zwischen seine rauhen Hände und blickte Gsr starr in die Augen.
„Fürchte dich nicht! Ich bringe dir die (Befreiung, Huron mag sich ein anderes Weib nehmen, du bleibst für mich!"
i Sie nickte unter Tränen.
■ 4; „Wann sehen wir uns wieder?" Er fragte es mit Spannung.
H „Ich weih es nicht, vielleicht morgen i chon. Erwatte mich, wenn der Frühtau ältt; ich werde sagen, dah ich Muscheln uchen gehe. Steigt aber die Sonne hoher, und ich bin nicht da, dann hat man mich micht sortgelassen!" ।
Drdo sah der Davoneilenben nach, bann Iwaudte er sich seufzend seiner einsamen
Höhle zu.
Fortsetzung folgt.
Ver verschwundene Dtamam
Die Geschichte erzählt von einem König, Her in einem Falle nicht nur krimina- Mische Fähigkeiten, sondern auch ein gerüttelt Maß von Menschenkenntnis be- tvies. Dieser König war Alfons I. von (Spanien.
Er besuchte eines Tages den Laden des reichsten Juweliers von Toledo, begleitet von zahlreichen Damen und Herren feines Hofstaates. Der Juwelier, geschmeichelt von der hohen Ehre dieses Künigsbe- suches, holte die herrlichsten Diamanten heran, die er in seinem Besitz hatte, und legte sie dem Monarchen vor.
Der König kaufte ein Diamantenhalsband von großer Schönheit und befahl, es in das Schlotz zu schicken.
Kaum hatte er jedoch den Laden verlassen, als der Juwelier keuchend hinter ihm drein stürzte, sich tief verneigte und aufgeregt sagte: „Sire, soeben wurde einer meiner schönsten Diamanten gestohlen."
Der König befahl sofort seinen sämtlichen Begleitern, mit ihm in den Laden zurück zu gehen. Dort lieh er einen tönernen, mit Wasser gefüllten Krug bringen und sprach zu seinem Hofstaat: „Man achte aus das, was ich jetzt tue! Und mache es mir genau nach!" — Dann tauchte er seine geschlossene Hand in den Krug und zog sie geöffnet wieder heraus.
Alle taten desgleichen. Am Schlutz lieh der König das Wasser abschütten, und man fand auf dem Boden den großen glitzernden Stein liegen.
Auf diese Weise hatte der König nicht nur dem Juwelier fein Besitztum zurückgegeben, sondern hatte es auch verstanden, die Ehre jedes Einzelnen aus seinem Hofstaat zu retten.
Kurt Miethke.
Die älteste Zeitung?
Schon viel Tinte ist geflossen im Kampf der Ansichten und Meinungen, welches wohl Die älteste Zeitung der Welt sei. Neueren Forschungsergebnissen zufolge ist jedoch kaum noch anzuzweifeln, daß der Ruhm, die älteste Zeitung zu fein, einem chinesischen Blatt der in Nekina erscheinenden „King-Pao"
(Pekinger Zeitung)' zukommt: Schon im Jahre 1101 unserer Zeitrechnung existierte nachweislich diese Zeitung, mehrere chinesische Gelehrte behaupten sogar, daß schon unter der Dynastie der Tang, also von 618 bis 907 unserer Rechnung, mehrere Dichter auf die Zeitung „King- Pao" angespielt, ja sie in ihren Dichtungen direkt erwähnt hätten. Ihrer äußeren Form nach ähnelt die Zeitung eher einem kleinen Buch. Zwölf Blätter von 18 cm Länge und 10 cm Breite sind in einem Umschlagdeckel von gelbem Papier eingeheftet. In sieben Spalten enthält jede Seite 98 Schriftzeichen, 14 in jeder Spalte. Der Titel des Blattes, „King-Pao", ist auf die linke obere Ecke des Umschlages gedruckt.
MW-GSe
Silben-Rätsel.
Aus den 19 Silben: bet Bern chi ding ei gelb ger Han loh mo nin ol pub ragb fei pna ti ul wie, sind acht Wörter zu bilden mit folgender Bedeutung: 1. Mehlspeise. 2. Handwerker 3. Börsentechnischer Ausdruck. 4. Teil eines Fruchtkörpers. 5. Edelstein. 6. Arzneimittel. 7. Stadt im Freistaat Sachsen. 8. Kleines Raubtier. Nach richtiger Bildung der Wörter ergeben diese in ihren Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn (ch — 1 Buchstabe) die Namen zweier unlängst verunglückter Fllegerhelden.
Scharade.
Eine zu bringen durchfährt die anderen beiden der Händler,
Sei's in der Frühe des Tage» oder bei hellerem Licht.
Nur in dem Dunkel der Nacht, fern schimmernd, erscheint uns das Ganze;
Leuchtet uns Helios Strahl, schwand es und ist es dahin.
Denksport. — Rechen-Anfgabe:
Ernst und Hans halten Nachlese auf Großvaters Nußbäumen. Sie erbeuten im ganzen 15 Nüsse, Hans 6 und Ernst 9. Als der Schmaus beginnen soll, erscheint ihr Freund Hermann und ladet sich ein. Nun werden die Nüsse gleichmäßig geteilt. Beim Weggehen legt Hermann den beiden 15 Stahlfedern hin. Wie viel hat davon Ernst und wieviel Hang zu beanspruchen?
Bilder-Rätsel.
Kreurworl-Rätsel.
Siii oie Uciun? Dee Kieuzwort-Rütfets be. aäte mau iolgendes' Bei lebet Zahl beginnt ein neues Wort. Die Wörter laufen von links nach rechts unb von oben nach unten. Bet sich kreuzenden Wörtern ist der Echnittbnch« stabe gemeinsam Die 8U erratenden Wörter
haben stet« so viel Buchstaben rote weifte Quadrate dem bezifferten Quadrat tn feder der beiden Richtungen folgen. In iebee Quadrat kommt nur ein Buchstabe, die eventuell schwär« »en Felder bleiben leer.
Die Wörter bedeuten: a: Bon links nach rechts: 1. Eeogrnetrifcher Begriff 5. Diplo, malisches Schriftstück. 9. Feinmechaniker. 10. Ort in Südtirol. 11. Deutsches Mittelgebirge. 12. Altes Längenmaß. 13. Schwimmvogel. 14. Gärmittel. 17. See in Rußland. 20.. Nebenfluß der Fulda. 21. Titularkönig von Neapel. 22. Zierstrauch. 23. Zeitlicher und räumlicher Schluß. 24. Biblischer Frauenname.
b: Bon oben nach unten: 1. Raubvogel. 2. Gestein. 3. Negerdorf. 4. Insekt. 5. Name mehrerer Flüsse. 6. Tatarenfürst. 7. Schüler einer höheren Schule. 8. Mineralien. 14. Forstwartung. 15. Abgegrenztes Stück Land. 16. Planet. 17. Griechischer Gott. 18. Fluß in Pommern. 19. Sibirischer Strom.
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Auslösung Oer Rütlel in nächster Wümme«.
Auflösung der Rätsel au« voriger Nummer:
Auflösung der Berschmelzungs-Aufgabe:
Tribunal, Holunder, Emanuel, Amsterdam Theseus, Eisenach, Rubinstein.
— Theater. —
Auflösung der Verwandlungs-Aufgabe:
Ziel Dieb Zinn.
Auflösung de» Sleichklangs:
Der Kiefer Die Kiefer.
Auflösung der Kopf-Anfügungs-Aufgab«: Wespe Stabe Nerz Turban Epik Recke Elatz Esau Waal Slias Tratte Tort Etat Regel.
— Wintergewitter. —
Auflösung des Bilder-Rätsels:
Wer sich nicht selbst aufgibt, ist nie verloren.
Auflösung des Kreuzwort-Rälsel»:
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Verantwortlich Dr. Ernst Scheller.
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MNer für Unlcthallung undWissen - Wöchentliche Beilage der Lberdestlfchen Zeitung"
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Sas wilde Zier als Sotfcnt
Von Ludwig Zukowsk.y, wissensch. Leiter von Hagenbecks Tierpark in Stellingen.
Die Tierhaltung in den zoologischen Gärten macht es notwendig, den vielen verschleden- artigen Pfleglingen auch die erforderltche Behandlungsweise bei Krankheiten und Unfällen angedeihen zu lassen. Es ist ohne weiteres verständlich, daß sich eine Behandlung bei gefangengehaltenen wilden Tieren wesentlich schwieriger gestaltet als bei den Haustieren. Können doch oft genug vorn Tierarzt kaum die richtigen Diagnosen gestellt werden, da die zum Teil äußerst bewehrten und kräftigen Tiere nur gefesselt eine Untersuchung zulasten und diese bei größeren Raubtieren und anderen gefährlichen Tieren nur durch das Gitter vor sich gehen kann. Durch diese Schwierigkeiten unterscheidet sich die Tätigkeit eines Haustierarztes schon recht sehr von der feines Kollegen im Tiergarten: muh letzterer doch auch genau vertraut sein mit den sehr verschieden gestalteten und ausgestatteten Vertretern der erotischen Tierwelt. Ein Haustierarzt würde beispielsweise bei einer Giraffe vergeblich nach einer Gallenblase, bei einem Flußpferd ebenso vergeblich nach einem Blinddarm suchen, andererseits wäre er wohl erstaunt, bei einem Faultier statt der bei den Säugetieren sonst meist vorhandenen sieben Halswirbel neun und bei den Nabel- schweinen einen Magen mit zwei großen Blindsäcken vorzufinden. Außerordentlich schwierige Aufgaben stellen besonders die Operationen von wilden Tieren in der Gefangenschaft an den behandelnden Veterinär. Stets wird es sich als notwendig erweisen, den zu behandelnden Teil des Tieres und dieses selbst an eine bestimmte Stelle zu filieren, um dem Arzt seine Tätigkeit zu ermöglichen. Das geschieht auf sehr verschiedenartige Weise. Es gibt da eine Fesselungsmethode, die vorzugsweise bei den großen Raubtieren, wie Löwen, Tigern unb Bären, angewandt wird, bei der das Tier mittels einer Schlinge um den Kopf dem Gitter nahegebracht wird. Weitere breite Festelgurte werden dann um die Vorder- und Hinterbeine gelegt — eine Tätigkeit, die bei ungewandten Wättern oft längere Zeit in Anspruch nehmen kann —, mit deren Hilfe der Patient auf die Seite gelegt und mit dem zu behandelnden Körperteil aut eine Weise in die Nähe des Gitters gebracht wird, daß die Operation von außen her erfolgen kann. Eine andere Art ist die Unterbringung in einer so engen Kiste, daß die Tiere keine Gelegenheit haben, größere Bewegungen auszuführen. Oft werden die Patienten auch — eine bei scheuen Huftieren zur Vermeidung von Beinbrüchen angewandten Methode — mit Hilfe großer Holz- klappen so in die Enge getrieben, daß ihnen jeglicher Raum zum Entweichen abgeschnitten ist: int gegebenen Augenblick wird das Tier von gewandten Wärtern gepackt, zu Boden gedrückt, eine große Holzklappe mit größter Schnelligkeit über das Stück gelegt und durch Leute so beschwert, daß es keiner Bewegung fähig ist, andererseits aber keinen Schaden erleidet.
Um auf dis speziellen Fälle von Tieroperationen einzugehen, so seien zunächst die in Tiergärten am häufigsten vorkommenden Fälle von einseitiger Amputation der Fingerglieder von Stelz- und Schwimmvögeln erwähnt. nämlich derjenigen Knochen, an denen die äußersten, sogenannten Handschwingungen befestigt sind, durch deren Verlust der Vogel das Flugvermögen verliert. Auf diese Weise macht man die Tiere für eine Haltung im Freien geeignet ohne daß der Besitzer befürchten müßte, jemals einen Vogel durch Entstiegen zu verlieren: schwingt sich ein solcher Eiistlügler aber dennoch einmal in die Luft, so gelingen ihm nur einige ungeschickte Purzelbäume oder Kreisflüge. Wesentlich interessanter gestalten sich erklärlicherweise die durch Unglücks- oder durch Krankheitsfälle notwendig werdenden Operationen an großen, wehrhaften Tieren. Und in diesem Fach wird besonders ein Veterinär in einem Institut wie Carl Hagenbecks Tierpark, das durch feine (Eigenart als größte Tierhandlung der Welt ein stetes Kommen unb Gehen frischgefangener Pfleglinge voraussetzt, die eingehenbsten Stubien machen können. So müssen beispielsweise gelegentlich Krallenoperationen an Löwen, Tigern, Leoparden unb Bären vorge- nommen werden. Eine zu stark einwärts gerichtete Kralle oder ein verwachsenes Zehen- glieb sind hier die Erzeuger von bösartigen Entzündungen. (Eiterungen und Geschwüren. Je nach Art und Umfang der in Mitleidenschaft gezogenen Stellen muß dann die Kralle beschnitten, abgenommen oder gar das Krallenglied amputiert werden, nachdem bas Tier in bet oben beschriebenen Weise gefesselt und vorbereitet wurde. Vor einigen Monaten mußte in Hagenbecks Tierpark ein fast erwachsener Löwe wegen einer umfangreichen g rützbeutelartigen Stirngeschwulst ge- schnitten werden. Nach dem Festlegen des Tieres leitete ein leises Tupfen mit einem von desinfizierender Flüssigkeit getränkten Tuch die Operation ein, und ein einziger, etwa 18 Zentimeter langer Schnitt des haar« scharfen Skalpells befreite den Wüstenkönig von seinem üblen störenden Gewächs. Ist es in der Regel außerordentlich schwierig, den Raubtieren ein Betäubungsmittel einzugeben — Injektionen werden aus zweckmäßigen Gründen gern vermieden —, so betäuben sich die größten unserer Landsäugetiere, die Elefanten, leicht durch bas Einnehmen größerer Dolen von Rum, Kognak unb Arrak. Wenn ein solcher grauer Rüsselträger mehrere Liter Alkohol ip seinem Magen ausgenommen hat, so legt er sich behäbig auf den dickhäutigen Bauch, um seinen Rausch auszuschlafen: bei solcher Gelegenheit ist das Tier leicht auf die erforderliche Weise zu fesseln, und die Operationen, die sich bei diesen Geschöpfen meist auf die Stoßzähne, die Hufe und die Haut erstreckt, kann erfolgen. Immer gehen die Operationen an Elefanten aber nicht so glimpflich ab; es sei nur an den Fall im Zoologischen Garten zu Rom erinnert, bei dem der Tierarzt seinen Tod fand. Einer der größten (Elefantenbullen, die Carl Hagenbeck int Laufe der Jahrzehnte importierte, das Schmuckstück des Berliner Zoologischen Gartens, „Harry", litt jahrelang an einer schweren
Fistel des Schneidezahnes — bet Stoßzahn des (Elefanten ist kein Eckzahn, sondern als echter Schneidezahn ein Bestandteil des Zwischenkieferbeins —, ohne daß ihm der Mensch in nennenswerter Weise helfen konnte. Di« Natur half'sich selbst, indem eine langwierig« (Eiterung sowohl das Zahnbein als auch den Nerv zerstörte. Bei den Hunderten von Elefanten, die Carl Hagenbeck importierte- sind Hautbehanblungen durch operative Eingriffe an der Tagesordnung: neigt doch dis Elefantenhaut, die trotz ihrer Stärke einer besonderen Behandlung und Pflege bedarf, außerordentlich zu fubfutanter Eiterbildung, so daß die Epidermis frisch tingetroffenee Elefanten fast täglich auf die Hautbeschaffenheit untersucht werden muß. Unglücksfälle, mit benen bie zumeist eingewöhnte Tiere er« haltenben Zoologischen (Bärten weniger zu rechnen haben, sind die gelegentlich Vorkommen« den Knochenzapfen- und Rosenstock- oder Bast- geweihbrüche bei Hohlhörnern unb Hirschen in Tiergroßhanblungen wie bei Hagenbeck, wo die Tiere noch mit dem untrüglichen Stempel der Wildheit eingeliefert werden, gewissermaßen frisch aus der Freiheit. Das Geweih der Hirsche ist besonders im Baste sehr empfindlich, wenn das Blut der Haupt- schlagader durch die noch weiche, unfertige Anlage zirkuliert, die trotz der Empfindlich- leit oft genug durch Dummscheu oder Angst ihrer Träger gebrochen wirb. Die banach erfolgenbe Blutung ist gewöhnlich sehr stark, unb es muß als Hauptaufgabe des Tierarztes gelten, die Stange wieder in der natürlichen Lage auf der Rose zu befestigen, was durch Umwicklungen mit holzteegekränklen Mullbinden ober ähnliche Verfahren erzielt wird. Ist ber Rosenstock, bet Ursprung und Nähr- hoben bcs Geweihs, verletzt, so können monströse Wachstumsbilbungen nicht vermie- ben werden, und es bleibt abzuwarten, in welcher Gestalt sich ber Aufbau bes Kopfschmuckes vollzieht. Hörner von Antilopen, Ziegen und Schafen werden am besten ge» schient. Oft müssen auch bei jüngeren Hohl- hörnern schiefe ober abnorm gebogene Hörner durch Streckverfahren gerichtet werden. Welche Episoden sich vielfach bei dem Vorbereiten für die Operationen abspielen, sei durch einen Fall in Hagenbecks Tierpark veranschaulicht, bei dem ein jugendlicher, etwa anderthalbjähriger vorderjndischer Sambarhirsch wegen Bastgeweihbnichs in der oben geschilderten Weise unter eine Heizklappe gebracht unb durch Belasten von vier Lenken am Entweichen verhindert wurde. Als die ersten Eingriffe erfolgten, wollte sich der Patient aus seiner eingeengten Lage befreien, ein zweimaliges Rucken ging durch den Körper und — im Bogen stürzten die vier Männer in den weiten Raum; es soll auch nicht verschwiegen werden, daß ein im Stellinger Tierpark praktizierender Vertreter eines bayerischen Adelsgeschlechts in doppeltem Salto in ein, Ecke flog, aus ber er sich, vom Aufschlag getroffen, mit weitaufgerissenem, klaffenden; Beinkleid hervorsammelte unb geduldig aus. harren mußte, bis eine neue Hose zur Stell, war. Es ist unglaublich, über welche Krafi ein verhältnismäßig so kleiner Körper oer. fügt doch, obwohl Vorsicht in bet Nähr bei