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OderhesMche 3titnng, Marburg e. L, Donnerstag, den 18. Dezember 1930
Aus der Umgegend
Kreis Marburg
):( Wetter, 17. Dez. Don altdeutschen Kripprnspielen, die hauptsächlich im Mittelalter um die Weihnachtszeit in deutschen Landen vielerorts zur Aufführung gelangten, hat wohl der eine oder andere schon gehört oder gelesen, gesehen haben ein solches aber nur wenige. Wir danken es der Deutschen Burse in Marburg, daß uns durch deren auslandsdeutsche Studenten unter Mitwirkung Marburger Damen ein solches Spiel in unserer Pfarrkirche vorgefübrt wurde. In dem Spiel gelangte die Weihnachtsbegebenheit in ergreifender Weise ohne Inanspruchnahme jeglicher Szenerie zur Darstellung. Die Darsteller hatten ihre Aufgabe gut erfaßt und die Einzelgestalten gaben sich sehr natürlich. Ausgezeichnet wirkte der Gesang im Chor und überraschte durch gutes Stimmaterial. Die Zuhörer waren von dem Gesehenen und Gehörten durchaus befriedigt. Zu bedauern bleibt nur, daß die Kirche nicht bis auf den letzten Platz gefüllt war. zumal der Erlös den notleidenden Kindern einer bedrohten deutschen Schule in Argentinien bestimmt ist. Allerdings. Erwerbslosigkeit und Eeldarmut, bei manchen ober auch leider Interesselosigkeit kann hierfür als Abhaltungsgrund angesehen werden.
Kreis Frankenders
Frankenberg. 17. Dez. In der letzten Stadtverordnetensitzung wurde beschlossen, 1500 Jl zur Beschaffung von Kohlen und -Lebensmittel für die Armen und 'Erwerbslosen aus dem Stadtsäckel zu geben.
Aus dem Kreise Frankenberg, 17. Dez. Der Handel in kleinen Schweinen war in letzter Zeit etwas lebhafter, wodurch die Preise auch etwas anzogen. Man zahlt zur Zeit 38—40 Jl für das Paar 6 Wochen alte Tierchen.
Ernsthausen, 17. Dez. 5m vollbesetzten Schwiederschen Saale sprach gestern Ober- regierungsrat Ufer vor den Lehrern der Kreise Marburg und ^rantenberg über d i e Gestaltung der vier oberen Jahrgänge der Volksschule und über das 9. Schuljahr. Redner erklärte, daß die Grundschule in gutem Zuge sei. In der Frage, ob die Richtlinien durchgeführt seien unö ob nach ihrem Geiste gearbeitet werde, zeige es sich, daß sich damals Schwierigkeiten einstellten in dem Kindermaterial, welches zum Teil der Nachkriegszeit entstammte. Es werde von ge- uttffen Seiten eine stärkere Berücksichtigung des Berufes verlangt; doch müsse unsere Volksschule eine allgemein bildende Schule bleiben. Das erstere wäre nur möglich in rein landwirtschaftlichen Gegenden und leichter bei Mädchen und in Städten. Der Redner verbreitete sich zuletzt über das 9. Schuljahr. Diese Frage werde nicht zur Ruhe kommen. Richt jede kleine einklassige Schule werde eine solche bekommen, sondern diese würden zusammengelegt werden an zentral gelegene Orte. Das neunte Schuljahr muß Derufsvorberei- tnng wie die höhere Schule sein. Der Unterricht muß heimatlich eingestellt sein und die Fächer berufsgerichtet. An der nachfolgenden I Aussprache beteiligten sich die Lehrer Baus, Trieschmann und Röfer, die sich für I
Einführung des 9. Schuljahres einjetzten, Rektor Mausehund und Rektor Henze-Marburg, welcher, die Schuld der zum Teil geringen Er- gebnisie in einer gewisien Unruhe in den Klassen suchte, die man früher durch bessere Zuchtmittel hätte dämpfen können. Seine Ausführungen riefen allgemeinen Beifall der Kollegen hervor. Lehrer Walter aus Marburg ist der Ansicht, daß wir für das 9. Schuljahr noch nicht reif seiest. Rektor Vuismann von der Hilfsschule Marburg fordert mehr einfachen Werkunterricht in der Volksschule.
Kreis Aegendain
Treysa, 17. Dez. Der vorzüglich vorbereitete Werbeabend des Turn- und Sportvereins Treysa 1871 in der neuen Turnhalle der Höheren Schule war stark besucht und nahm einen guten Verlauf. Rach passendem Vorspruch und Sprechchor begrüßte
Zum Eschwegex Raubüberfall.
E s ch w e g e, 16. Dez. Wie wir zu dem bereits gemeldeten Raubüberfall auf den Kraftwagenführer Eolex noch erfahren, hat der inzwischen in Kaiserslautern verhaftete eine Täter gestanden, daß er und sein Vater beabsichtigt hatten, den Kraftfahrer zu töten und dann seine Leiche mit dem Auto zusammen zu verbrennen. Sie seien jedoch daran gehindert worden und hätten die Flucht ergriffen. Weil ihnen auf der Flucht das Silbergeld zu schwer geworden sei, wollen sie etwa 1000 Mark in Silber in den Werrabergen weggeworfen haben.
Zwei Raubiiberfälle in Frankfurt.
Frankfur a. M., 17. Dez. Auf dem Wege nach der Friedrich-Ebert-Schule wurde in den frühen Morgenstunden ein Heizer von zwei Männern, die dort im Dunkeln standen, mit dem Ruf „Hände hoch!" angehalten. Während der eine versuchte, dem Heizer die Geldbörse und die Taschenuhr aus den Taschen zu nehmen, wurde dieser von dem andern mit der Faust in den Rücken gestoßen. Der Heizer wehrte sich mit einem Gummischlauch, den er mit Rücksicht auf den unsicheren Weg bei sich führte, worauf die Täter die Flucht ergriffen. Entwendet wurde nichts. Ferner wurde eine ältere Frau nachts in einem Hause der Elisabethenstrahe von einem unbekannten Mann auf der Treppe angefallen, in das Gesicht geschlagen und ihr eine schwarze Handtasche mit Inhall entrissen. Der Täter ging flüchtig.
Bon Tonmassen verschüttet.
Meerholz, 17. Dez. Ein schwerer Anfall ereignete sich gestern nachmittag in der Tonfabrik in Meerholz. Ein Arbeiter aus Riedergemünden, der in der Grube beschäftigt war, wurde von herab-
ber Vorsitzende Mittelschullehrer Münke die Ehrengäste, Freunde und Mitglieder und verbreitete sich über den Zweck des Turnens. Die Leistungen der Mitglieder, der Damenriege und der Jugendgruppe gingen weit über den Rahmen des Alltäglichen hinaus und ernteten reichen Beifall. Der Turnverein Frielendorf weilte als East in der Mitte. Der Männergesangverein Treysa verschönte den Abend durch mehrere Liedergaben.
Kreis Vtevenkook
Buchenau, 18. Dez. Das Grünst e i n s ch l e i s w e r k bei Buchenau, in welchem etwa 20 Arbeiter beschäftigt sind, stellte den Betrieb ein. Auch wurden die Ludwigshütte und Wilhelmshütte bei Biedenkopf vorläufig bis zum Januar geschloffen.
stürzenden Tonmassen verschüttet und zog sich dabei einen Schädelbruch- und und Rippenbrüche zu. Der Schwerverletzte wurde von der Arbeiter- Samariterkolonne Hanau in das Landeskrankenhaus übergeführt, wo er feinen Verletzungen erlegen ist. 11 ■
Wirtschaft und Sandel
Berliner Börsenbericht vom 17. Dezember.
Zu Beginn der heutigen Börse waren wieder Abschwächungen von 1 bis 3 Prozent festzustellen, die sich selbst bei Richtberücksichtigung der 1<= bis 2prozen- tigen Besserungen an der gestrigen Frankfurter Abendbörse ergaben. Schon vormittags und an der Dorbörse ging die freundlichere Stimmung wieder verloren, da der flaue Schluß der Börse in Reuhork, von dem naturgemäß auch die deutschen Werte, die dort gehandelt werden, bettoffen wurden, die Unternehmungslust hemmte. Der Geschäftsbericht der Licht- und Kraft-A.-G. ließ eine Abwärtsbewegung auch in der Clektro-Industrie erkennen. Die Zahlungseinstellungen amerikanischer Provinz-Banken dauern an und auch in Berlin hat heute die Bankfirma Gebrüder Bonte ihre Schalter geschlossen. Bedeutet diese Insolvenz für die Börse auch keine direllen Verluste, so war sie als Symptom doch von recht verstimmendem Einfluß. Zu den ersten Kursen konnte man gegenüber den Vorbörsen-Taxen eine leichte Beruhigung erkennen. Im Verlaufe berringerte sich das Geschäft eher noch weiter, die Kurse bröckelten vielfach um Bruchteile eines Prozentes ab. Eine gewisse Stütze bot der Reichsbank- ausweis für die zweite Dezemberwoche mit einer Gesamtentlastung um etwa 230
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Weitere Kursmeldungen:
70,fl Deutsche Reichsanleibe von 29 6’/# .. „ 27
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8 -i. Zktt.Pfandbr. Gold-Pfbr. E. 15
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8 °/. Eold-Komm. Oblig.
7°/. Gold-Pfbr.
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Millionen, in dem die Abnahme ||M , Wechsel und Schecks um 224,5 Million "ft6 und die Verringerung des Rotenumlau um 183,5 Millionen die wesentlich! t Posten darstellen. Geld unverändert. 8i t>a- Berliner Getreidemarkt vom 17. Dezeml "d^n
iruhe
Frankfurter Getreidemarkt vom 17. Dq
Weizm 262,50—263,50, Roggen 172, Mchl bis 175, Sommergerste für Brauzwecke 212 mi du bis 217,50, Safer 155—160, Weizenm ta t 40,25—41,75, Roggenmehl 26,50—27,! Meuc
Weizenkleie 9,10—9,20, Roggenkleie tz bis 9. ——
Weizen 246—248, Roggen 155—1 irpost Braugerste 202—219, Futtergerste 190 Iteit < 194, Safer 140—146, Weizenmehl 28,75 ! gtt 36,75, Roggemnehl 23,60—26,75, Wetz 8 320 fieie 9,75—10,25, Roggenkleie 9—9,50. ''ch'
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Kasseler Zuchtschweinemarkt vom 17. Dy
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Nach längerer Pause, die durch den A bruch der Maul- und Klauenseuche im Sta kreis Kassel erforderlich geworden war, wu am Mittwoch vormittag auf dem städtisi Viehhofe wieder ein Zuchtschweinemarkt i gehalten. Der Auftrieb war jedoch im D gleich zu den früheren Märllen recht besitz den. Es waren 458 (am letzten Markt 15. Oktober 1037) Ferkel und 111 (■
Läuferschweine aufgetrieben. Es wurden j ■■ gende Preise amtlich notiert: Ferkel bis 8090
bei
6 Wochen alt 14—24 (am 15. Oktober bis 24), von 6 bis 8 Wochen 22—34
bis 34), (32—42) Monaten Monaten Monaten
von 8 bis 13 Wochen 34— Mark, Läuferschweine von 3 bis 42—50 (42—50), von 4 bis 50—56 (50—56) und von übel
____________ 56 (56) Mark und mehr, al für das Stück. Der Markt räumte sich ti
des recht guten Besuches nur sehr langia Nächster Zuchtschweinemarkt am 7. 3anu
(Nachdruck verboten.!
Ident Wotoits SW ml Wnt
Roman von Z. Schneider-Förstl.
llrheber-Rechtsschutz
durch Verlag Oskar Meister, Werdau (Sa.) 23. Fortsetzung.
Allmählich kam ihr volles Bewußtsein zurück. Sie versuchte sich aufzurichten, taumelet« beim ersten Male und schob sich langsam hoch. Sie verspürte keinerlei Leben in den Fingern und bewegte die Hände automatenhaft nach der Stirne hin, ob das Gehirn nicht in die Brüche gegangen war.
„Wirst du mir Mitteilung machen, ob es ein Sohn ist oder eine Tochter?" bat er dringlich.
Sie hielt die Fingerspitzen an die Schläfen gepreßt und die Lider zur Hälfte über die Augen gedeckt.
„Wirst du mir das schreiben? Ja?" hörte sie ihn seine Frage wiederholen.
„Ich werde dir schreiben", sprach sie leise.
„Das Kind einmal sehen, das kann ich wohl nicht?"
„Vielleicht später — wenn du mir auf Eid versprichst, daß du niemals mehr meinen Frieden störst."
Es war mit so demütigem Verzichte gesagt, daß sie eine seltsame Rührung dabei verspürte. Sie nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände und küßte ihn. „Ich will nicht kleinlicher handeln, als du, Humbert. Ich bitte dich für alles, was ich an dir gefehlt habe, um Verzeihung."
Er nickte nur, strich über ihre Hände, zog sie dann zu seinem Munde hoch und preßte seine Lippen darauf.
Die Schwester kam, das Licht einzuschalten.
Helene hielt Petratinis Rechte umfaßt und zwang ein Lächeln in ihr schönes Gesicht. „Noch weiter gute Erholung Umberto — und eine glückliche Heimkehr!"
„Ich danke Ihnen, gnädige Frau! — Grüßen Sie Ihren Gatten von mir, sowie Direktor Averjon?"
Dann klappte die Türe hinter Helene Chlodwig ins Schloß.
Arbeit ist doch die vollkommenste Einrichtung, die es auf Erden gibt, dachte Dr. Franke, seufzte und schlüpfte dann in seinen weißen Kittel, um nach vier Wochen völliger Untätigkeit seine Praxis wieder aufzunehmen.
In den ersten Tagen, nachdem Helene ihre Reise angetreten hatte, war es ihm manchmal gewesen, als müßte er sich in ein Abteil des nächstbesten Schnellzuges setzen und ihr folgen, so gähnend leer und öde erschien das Leben ohne sie. Dann fand er sich in das Unabänderliche, fraß sich durch den Stapel von Fachzeitschriften, die auf seinem Schreibtisch lagerten, rechnete mit seinem Vertreter ab, nahm seine Patientenbesuche wieder auf und fuhr Sonnabends regelmäßig nach Rottach- Berghof, wo die Mama Eeheimrättn als Herrscherin in Haus und Garten waltete.
Ihre Wohnung war vermietet, Helenes Villa in Harlaching versperrt. Die Mutter wollte zum Frühjahr auf dem Lande bleiben und dann zu ihrem Sohne übersiedeln. Helene hatte es so gewünscht. Und alles, was die Schwiegertochter vorschlug, war gut, so gut, wie vorher alles schlecht gewesen war.
„So ändern sich die Menschen", lachte Franke, nahm das noch immer hübsche Frauengesicht zwischen seine Hände und besah es aufmerksam. „Restlos zufrieden, Mutter?"
„Vollkommen restlos, mein Junge!"
„Es ist möglich, daß sich über Jahr und Tag eine Mehrarbeit ergibt", sagte er schmunzelnd. „Wirst du dann nicht auskneifen, Mama?"
Sie maß ihn etwas von oben herab: „Arbeit habe ich nie gescheut. Just. Als du beim Studium warst —“
„Ich weiß schon, Mutter", spann er ihre Geschichte fort, „da hast du sogar ein bißchen gehungert für den Bengel, der trotz Vaters hohem Wechsel immer wieder Schulden machte. Reut es dich jetzt du Gute?“
„Bewahre!" versicherte sie eilig. „Ich wollte dich nur erinnern, daß ich mich in jede Lage schicken kann."
„Das ist sehr tröstlich", freute er sich, nahm einen Brief aus seiner Innentasche und legte ihn in ihre Hand. „Lies ihn mit Ruhe, Mutter ich habe mit Bödlinger noch einiges zu besprechen. Gegen sechs Uhr fahre ich wieder zurück. Es dunkelt jetzt jo rasch."
Die Eeheimrättn setzte sich in den großen Lehnstuhl am Fenster und strich die breite Schürze glatt. Es war nett von Helene, daß sie so fleißig schrieb. Manchmal war es ihr ein Rätsel, woher sie x;» viele Zeit für all die langen Briefe fia'rjm.
Wenn man so viel von der Welt sehen könnte, wie die Schwiegertochter! Aber sie war auch so zufrieden. Es war ja alles bester geworden, als sie gefürchtet hatte.
„Mein lieber Just!
Geliebte Mutter!"
Feinfühlig war die Helene. Das mußte man ihr lasten. Nie vergaß sie, daß neben dem Manne zu Hause auch noch die Frau lebte, die ihn ihr geboren hatte. Die Augen der Geheimrätign bekamen plötzlich ein Strahlen, als hätten sich Lichtbündel in denselben entzündet. Wie weib- haft schlicht sich das las:
„Nun muß ich ja wohl immer und zu jeder Stunde des Tages und der Nacht an Dich denken, geliebter Mann, da ich mich Mutter fühle."
„Mein Sohn wird Vater sein!" durchzuckte es die alte Dame.
„Nun, Muttchen?" lachte seine Stimme zum Fenster herein.
„Mein Bub, daß ich die Freude erlebe!"
„Warum solltest du sie nicht erleben, Mama?! — Ich hoffe noch viele Male." Er streckte die Arme über das Sims und hielt das Frauengesicht zwischen seine Hände gepreßt.
„Ein moderner Mann bist du nicht," sagte sie stolz. „Man will heutzutage keine Kinder mehr."
„Die anderen vielleicht!" lachte er knabenhaft selig. „Ich habe keinen Grund mich einzuschränken. Drei ernähre ich!
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— Drei Helene! — Die anderen drei g auf deine Rechnung, Mutter!"
Ehe sie etwas erwidern konnte, hörte seinen Schritt bereits unter den L> bäumen verklingen, wo Bödlinger, einer großen Leiter stehend, die le Aepfel von den Gipfeln nahm.
„Neun Kinder!" staunte die Eehei rätin entsetzt, schrie auf und hielt ein kleinen Vorsdorser im Schoß, den Franke übermütig hereingeschleudert ha
Es hatte eben jede Zeit ihren Schatt n‘^t5 und ihr Licht. >bera
Sie waren doch auch für etwas diese modernen Ehe: Man verdiente der Keien das war früher nicht gerne!« ®mei er heute fand keiner mehr etwas b ®ei hinter. t Ei
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breiten.
Sie war einfach einige Wochen vo unpäßlich und vermochte nicht aufzutrel Der Theaterdirektor wußte bereits die Dinge standen. Man mietet sich einer verschwiegenen Pension ein, wenn das Kind drei Wochen alt war, gi die Nachricht in die Welt, daß die beruh Sängerin Helene Chlodwig, die Frau Dr. Just Franke, glückliche Mutter gern den war.
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ützi, un iche
Petratini würde seinen Eid ni biechen. Er hatte ihn zu ehrlich g geb« - 6 Alles war gut! Das ungeheure Vtbrictt der Nerven setzte aus. Helene Chlovik war noch nie so berauschend schön gerne!6 und hatte noch nie so über die Ma^ . wundervoll gesungen, wie in dieser 3* ■ed.-th ihrer Mutterschaft. ■
(Fortsetzung folgt.)
Das Schwerste ist vorüber, urteil ___
Helene und hielt sich die Schläfen, in dein ni- Hämmer dröhnten. Jetzt weiß er ‘ niy Wenn das Kind zur Welt kam, war! [Jin voraussichtlich in London. Ein Nachhall! kommen, wie er es in seinem letzten, übe di, A seligen Briefe gewünscht hatte, war a« » Mo geschlossen. In London konnte man « möglich auch das Datum fälschen, konM,,^ überhaupt einen Schleier über das Ea