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den zoologischen Gärten machen manchmal ihren

ie vielen Tausende von Tieren in

Der Amgang mit den gesunden Tieren nimmt

Pflegern viel« Sorge und Mühe.

werden zu den frstgelegten Zeiten gefüttert, ihr«

tagtäglich seinen üblichen Fortgang. Sie

Keine Wohnung wird gereinigt und damit ist die Hauptarbeit getan. Sehr oft treten im

goo unter den Tieren aber auch Fälle von Krankheit aus. Sie rühren in der Hauptsache

von den klimatischen Verhältnissen her und auch von den Ver­

wöhnungen, die die Tiere durch die goobesucher erfahren. An

sehr vielen Käflgen sind zwar Tafeln angebracht „68 wird ge­

beten, t>ai Füttern und Mecken der Tiere zu unterlassen-, aber

kommt es auch vor, dah die in Gefangenschaft Geborenen sich

Las Publikum denkt bei seinen ZärtlichkeitSbeweisen nicht an

nur langsam und schwächlich entwickeln. Hier muh der Arzt sein«

die Gefahren, die aus der unsachgemäßen Fütterung für die

Tiere entstehen. Gewöhnlich nach den Sonn» und Feiertagen,

ganze Kunst anwenden, um die Kleinen widerstandsfähig zu machen

en denen die Besucher besonders zahlreich waren, hat der

und am Leben zu erhalten. Am meisten leiden diese kleinen Patienten

Zoo-Tierarzt alle Hände voll zu tun. GS ist der Abel gröhtes

unter dem Fehlen der heimatlichen Tropensonne. In diesem Falle

nicht, wenn sich daS Tier lediglich den Magen verdorben

muh dann die Sonne künstlich ersetzt werden. Anter den Strahlen

hat. In diesem Falle ist der stumm« Patient mit einigen

der Höhensonnelampe erholen sich die jungen Tiere

sehr rasch und

wenigen Tropfen Arzenei sehr bald wieder

hergestellt.

bewegen sich nach sehr kurzer Zeit wieder genau

so lebenslustig.

Schwieriger ist die Behandlung aber, wenn

Tiere auf

als ob sie nicht in der Gefangenschaft, sondern

in den grohen

Grund der klimatischen Verhältnisse erkranken.

Arväldern ihrer Heimat daS Licht der Welt erblickt hätten.

Sehr oft

f

GuteS

Tier,

Anter den wärmenden Strahlen der Höhensonne zu Heilzwecken

Der Wärter träufelt ein Medikament auf eine Banane für ein erkranktes Äffchen

Sonderbericht mit fünf Lichtbildern von Keystone

Jung«, schwäch­lich« Äffchen bekommen vom Wärter die Flasche

6tn kranker Papagei be­kommt seine Medizin mit dem Löffel

Zureden ermuntert daS krank« daS mit Arzenei vermengt« Futter zu nehmen

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