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Nr. 270

CToWMk Stttenn, Marvm» e. L. Montag, den 17. November 1830

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Tatsachenberichte, die erschüttern - Ans de« letzten Kriegslage« Ergänzt «ach dem Bericht des amerikanische« Majors Thomson

Di« Amerikaner hatte« «inen schwere« Stand.

Fast jeden Augenblick fiel einer, oder wurde zerrissen ins E<.äst geschleudert. Plötzlich stun­den die Deutschen wieder vor ihnen und der

der Minderzahl befanden.

Am 4. Oktober lieh der deutsche Kom­mandeur das Amerikanernest angreifen. Kameraden, die Lage ist ernst, ich erwarte von jedem, daß er mehr wie seine Pflicht tut. Wir haben einen hartnäckigen Gegner vor uns," sagte er. Fast zur selben Zeit batte bei den Amerikanern der Major seine Offiziere zusammengerufen und ihnen Wei­sung wegen der Verteidigung erteilt.Ich hoffe, daß wir morgen früh wieder frei sein werden," schloß er seine kurze Ansprache.

Ms in den Talkessel, wo die Amerikaner

Sandgranatenkampf begann von neuem. Kaltblütig schossen die Amerikaner auf die kleinen Gruppen der Angreifer. Es waren immer nur zwei oder drei beieinander. Mit rücksichtsloser Entschlossenheit griffen die Deutschen immer wieder an. Ihre Offiziere, die sich in nichts von den Mannschaften un­terschieden, standen in der ersten Linie und zeichneten sich durch unüberttefftiche Tapfer­keit aus. Einer kam von ihnen mit einem Amerikaner ins Handgemenge. Die Waffen versagten. Da nahm der Deutsche seine Pistole und schlug dem Amerikaner damit ins Gesicht. Als er aber sah, daß der Ame­rikaner waffenlos war. winkte er ihm ab und riefSchluß". Darauf ging et weiter und ließ den andern unbehelligt. Den ganzen Tag über flackerte das Gefecht in den Wald­stücken. Manchmal schien es, als seien die

Paris, 16. Nov. Im Verlaufe der Nacht sind bei den Aufräumungsarbei« ten in Lyon weitere Leichen geborgen worden. Bis jetzt hat man die Lei­chen von 8 Feuerwehrleuten und einer Frau gefunden. Wie demMa- tin aus Lyon gemeldet wird, soll sich unter der Erde in der Nähe der Un- glücksstätte eine etwa 1,80 m hohe Höhle von 200 m Ausdehnung befinden. Bis in diese Höhle soll das Grundwaffer rei­chen, weshalb man für die Sicherheit der darüber stehenden Gebäude ernste Befürchtungen hegt. Nicht bedroht Va­

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Als die Nacht wieder kam, saß der ameri­kanische Major vor seinem Unterstand und ftierte in die Dunkelheit. Ringsum war alles ruhig geworden, nur die Verwundeten und Sterbenden stöhnten und röchelten. Sie mußten sterben und verderben.

In der Frühe des nächsten Tages gab er folgenden Befehl aus:

>4Bit werden die Stellung halten bis zum letzten Mann."

Die Angriffe der Deutschen waren matter geworden. Ihre Flammenwerfer traten nicht mehr in Tättgkett. Wo die Angreifer er« schienen, prasselte ihnen Maschmengewehrfeuer entgegen. Gegen dieses heimtückige Feuer mochten sie nicht anlaufen. Der deutsche Kommandeur war ungehalten darüber, daß das Amerikanernest ttotz aller Anstrengung in vier Tagen nicht genommen werden konnte. Die Soldaten waren überanstrengt, denn sie hatten Tag und Nacht auf der Lauer gelegen und man konnte auch von ihnen nichts Unmögliches verlangen. Ein neuer Angriff blieb stecken. Ueber dem Kessel, in den sich die Amerikaner zurückgezogen hat­ten, strichen unablässig französische Flieger. Einer drehte eine ganz enge Schleife, dann mar es, als stelle er sich senkrecht. Ein Kunst­stück, wie es noch wenige gesehen hatten. Dem amerikanischen Major, der inmitten einer Lichtung stand und auf dem Rücken einer Ordonanz einen Befehl schrieb, fiel bas Paket, bas ber verwegene Flieger abgeworfen hatte, fast vor bie Füße. An ihm war eine fran­zösische Flagge befestigt. Als er es öffnete, fanb er barin eine Botschaft folgenben In­halts:Solbafen, bie Augen der ganzen Welt sind auf Euch gerichtet, haltet noch kurze Zeit aus". In einem roten Lederetui lag bas Ehrenkreuz ber Ehren­legion für ihn. Eine zeitlang stanb er ba unb starrte wie geistesabwesenb ben Orben an. Darm sagte er zu ber Ordonanz:Ich hoffe, daß wir morgen frei sein werden.

Sine Nacht voll unendlicher Q«al brach wieder an.

Die Leute im Grund waren am irrsinnig werden, denn s ie hatten keinen Tropfen Was­ser seit dem Tage ihrer Einschließung, zu

Am 3. Ottober 1918 stießen zwei Ba­taillone der 7 7. amerikanischen Division in den Argonnen durch die deutschen Linien. Der energische Gegenstoß riegelte ungefähr 1000 Amerikaner ab. Ehe fie wußten, in welcher Situation sie sich be­fanden, hatte sich schon ein stählerner Ring um sie gebildet. Anfangs glaubten die Deut­schen, die eingeschlossenen Amerikaner würden sich ergeben, wenn man ihnen das Aussichts­lose ihrer Lage oorsteltte. Der amerikanische Älaior, der das Kommando über das abae- fdr i.iene Bataillon führte, gab aber auf bie Anfrage, ob er kapitulieren wolle, keine Ant­wort. vielmehr machte er wütenbe Versuche durchzubrechen. Wohin aber auch seine Leute kamen, überall trafen sie auf deutsche Postie- rungen. Immer enger schloß sich der Ring und immer mehr Verstärkungen brachten die Deutschen heran, die sich ursprünglich stark in

Amerikaner knapp an Munition. Sie lagen nun schon den dritten Tag in ber Umklammerung, ohne Unterstützung unb ohne daß sie ihre Bestände hätten auf- frischen können. Gegen Abend brauste ein französischer Flieger dicht über die ®aunv wipfel und verschwand. Nicht lange danach kam ein anderer. Einem Schatten gleich rasten sie über die Waldstücke. Einem Deut­schen fiel ein Paket vor die Füße. Als er es öffnete, fanb er barm Fleischbüchsen und Schokolade.

In ber Nacht kam der Befehl $n ben Deutschen, daß das Amerikanernest «ick- sichtslos und unter Einsatz aller Kräfte zu nehmen sei.

Wieder begann bie furchtbare Beschießung. Die Amerikaner hatten sich noch weiter zu-

Feuerpause eintrat. Nach diesem Vernich- tnngsfeuer schien jedes Lebewesen in dem Tal- kesiel erschlagen. Der Wald war zer- a, 18* stampft und die Stümpfe reckten sich wie bie T Finger einer anflagenben Hand zum Himmel geieue empor.

e Als bk ersten deutschen Gruppen in bas § 2 b unentwirrbare Dickicht eindrangen, schlug

rückgezogen, aber in ber Nacht starke Stel­lungen ausgehoben. Der Major hatte einige Leute um sich versammelt unb ihnen mitge- teilt, worum es gehe.Ich erwarte von Jebem, baß er seine Schuldigkeit tut". Aus ben Berichten sah er, daß er schon 600 Mann verloren hatte. Lange Zeit be­schossen die Deutschen die alten Stellungen. Dann griffen fie ganz überrraschend an. Der erste Stoß ging ins Leere. Zum ersten Mal er­blickten die Amerikaner, daß die Deutschen Blechbehälter auf dem Rücken trugen. Plötz­lich schossen Feuerlohen zischend aus den Rohren, kein Zweifel, die Deutschen griffen mit Hilfe von Flammenwerfern an. Diese unheimliche Waffe brachte die Ameri- faner zur Raserei. Sie ließen bie Flammen­werfer ganz nahe herankommen unb warfen ihre Hanbgranaten nach ben Trupps, bie in bem zusammengestürzten Wald nur unbe­holfen vorankamen. Ein Tank zersprang unb bie Mannschaften stauben lichterloh in Flammen. Dieses furchtbare Bilb erschütterte bie Angreifer unb ba bie Deutschen an« scheinenb weniger stark waren, als bie Ameri­kaner angenommen, s o brach ber erste Sturm an bem zähen SBiberjtanb ber Ve rteibiger zusammen. Bei ben Amerikanern würbe bie Stimmung zuver­sichtlicher, benn sie fanben, baß sie trotz ber roütenben Angriffe ber Deutschen keinen ©oben verloren hatten.

Zwar wäre« bk Verluste ungeheuerlich.

Wohin man sah. blickte man in bie brechen­den Augen der Sterbenden. Auch der Major war schwer verwundet worden. Als er über eine Lichtung zu einem Posten lief, stand er plötzlich vor zwei Deutschen, die durchgebrochen waren. Kurz entschlosien riß er seine Pistole hoch und schoß bie Beiden nieder, ehe diese gegen ihn in Anschlag gehen konn­ten. So raste bas mörberische Ringen auf bem engen Raum hin unb her. Unaufhörlich brausten französische Flieger bicht über bie Baumwipfel unb warfen Munition unb Ver­pflegung herunter. Aber auch in ber Luft tobte ber Kampf unb wenn man aufwärts durchs Geäst sah, konnte man bie Streifen ber Lichtspurgeschosse ziehen scheu.

wie Sanbgranateneiplo Ronen an. Schon Steer* zwei Stunden lang bauerte bas furchtbare lt Bombardement. Ein undurchdringlicher Rauch , und Qualm erhob sich über die Wipfel und teileef bas Schreien ber Schweroerwundeten hallte durch den Argonnenwald, wenn eine kurze

;egen soll nach den geologischen Unter» uchungen die auf der Höhe von Lyon tehende Basilika sein.

Wieder ein Flugzeugabsturz über der Lyoner Trümmerstätte.

Ein Militärflugzeug, das über der Unglücksstätte in Lyon Aufnahmen machte, ist aus geringer Höhe abge­stürzt. Der Apparat wurde stark beschä­digt, die beiden Insassen leicht verletzt. Es ist dies bereits das zweite Mal, daß ein Flugzeug, das Photoaufnahmen machte, dort abgestürzt ist.

rerbüß tagen, die schweren Zentnermineu fielen, zerbrach ber Walb unb bie Erbe bebte unter ben furchtbaren Explosionen. Das breite Krachen übertönte bie dumpfen Schläge ber Front und die kleinen Minen hotten sich

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geroan Die Amerikaner hatten ihre Linien an man« . wen Stellen etwas zurückgenommen. Die nkabr r'ben Parteien lagen sich so nahe gegenüber, daß man sich gegenseitig ins Gesicht sehen n ave konnte. Drohend hoben bie Amerikaner bie ih n Fäuste. Das beutsche Minen feuer teinhi begann roieber und es raste mit so Fe» furchtbarer Gewalt, baß es sich anhörte, ii i' Ä? sei bie Hölle losgebrochen. Aus ber )ee ( Wirrnis wurde ein undurchdringlicher Trüm­merhaufen. Aus diesem Chaos gelang es den Deutschen, einige Gefangene herauszubo- ltn- Sie waren wie geistesabwesend unb konnten kein Wort sprechen. Der gefangene amerikanische Offizier schlug sich fortwährenb imt ber Faust gegen ben Kopf unb schrie nblockhead". Als er sich etwas beruhigt hatte, sagte er

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Mehr war aus ihm nicht herauszubringen. Zur selben Zett, als ber beutsche Komman­deur seine Leute anfeuerte, ben Widerstand der Amerikaner mit stürmender Hand zu brechen, sagte der amettkanische Major einige von seinen Leuten, bie ihm vorstellten, er möge ben Wiberstanb aufgeben, mit ber Pistole an bie Front. Krachend erplobierten bie Minen unb in bem Walde herrschte ein Aseru Gtstank von verbranntem Pulver und zer- tstanl Nssenen Leichen. Als das Eewehffeuer wie­der a| bet aufflammte, sprang der Major von Posten zu Posten und nahm selbst Handgra- vaten. bie er ben Angreifern entgegen schleu­derte. Vor biesem unheimlichen Mann hat­ten sie immer Respekt gehabt, aber in dieser Kölle erschien er ihnen wie ber leibhaftige Teufel. Als er bie Gruppe verließ, bie m mwerstem Kampfe lag, schrie er ihr zu, wer leinen Platz verläßt, wirb erschossen.

Durch bie zu allem entschlossene Haltung Amerikaner hatten die Deutschen schwere l® u.f Perluste. Der deutsche Kommandeur ließ bie Linie etwas zurücknehmen. Diese Nacht rJy war an Schrecklichkeit nicht zu überbieten. 3n bem Wald stöhnten und jammerten die Ver­wundeten. Ihre Hilferufe verklangen und wurden immer schwächer. Mit gebundener

«i 19 Handgranaten flogen in geballten Ladimgen . ~ heran, zerplatzten mit berstendem Krachen, 1. I« wobei eine die andere mit hochttß, daß es aussah, als rase ein wildgewordener Feuer- L ball irrsinnig in der Luft herum. An einer hCtelle kamen einige verwegene Deutsche voran. 2n dieser Lücke hingen zerrissene Menschenleichen in ben Bäumen. Ein halbes Dutzenb Amerikaner warf sich den Vordrin- genben entgegen. Ein baumlanger Amerika­ner will seine Pistole ansetzen. In biesem Augenblick ttifst ihn em Schlag mit einem e yre Gewehrkolben, daß er wie em Baum zu- 'hre -o sammensinkt. In bem Handgemenge zer- nen, ü springt eine geballte Ladung unb zerreißt eqem<%. Me, Freund und Feind.

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Trude von Molo, die Tochter des berühmten Dichters und früheren Präsidenten der Dichterakademie, spielt in dem neuen TonfilmDer Mann, der den Mord beging die weibliche Hauptrolle.

sich nehmen können. Die Lebensmittel die von den Fliegern abgeworfen wurden, fielen größtenteils zu den Deutschen. Der deutsche Kommandeur plante am frühen Morgen das Nest mit einem Handstreich zu nehmen. Er hatte bei ben tagelangen Angriffen auch viel von seinen Leuten verloren. Die Zahl der Eingeschlossenen schätzte er immer noch auf etwa 100 Mann. Als beim Morgen­grauen starkes französisches Arttlleriefeüer auf der Front lag. verschob er ben Angriff um einige Stunben. Nach einiger Zeit würbe es vorn immer stiller. Leute vom Nachbar­regiment zogen bei ihm vorüber.Wohin?" fmg er.Vorne ist nichts mehr", bekam er zur Antwort. Da sagte er seinen Leuten, sie möchten langsam zurückgehen. Er selbst machte mit einem Vizefeldwebel den Schluß. Noch immer hatten bie Amerikaner nichts bemerkt. Der amerikanische Major ließ sich gerabe seinen Arm verbinden. Die Wunde war schon brandig geworden. In seinem In­nern kämpfte er mit sich. Sollte er seinen Leuten noch einen Tag zumuten? Dann stand aber wieder vor ihm, daß er jetzt sechs Tage ausgefallen hatte. In diesem Augenblick förte er hinter sich ein leichtes Knacken. Aus dem Gebüsch tauchten französische Stahlhelme auf.Hallo", rief er, bann war es ihm mit einem Mal, als drehe sich alles um ihn herum. Er ließ sammeln. 42 Mann standen vor ihm. Das war alles was übrig geblieben war. Die anderen waren tot.

Hch. Tempel-Hanau.

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** Handbuch ber Musikwissen­schaft. Herausgegeben von Univ.-Pros. Dr. Ernst Bücken-Köln unter Mitwirkung von Prof. Dr. Besieler, Privatdoz. Dr. F. Blume, Prof. Dr. Haas, Prof. Dr. H. Mersmann, Prof. Dr. W. Sachs, Dr. W. Heinitz, Dr. R. Lachmann, Dr. P. Panoff und anderen Mu- fikgelebrten. Mit etwa 1200 Abbildungen in Doppeltonbruck, etwa 1300 Notenbeispielen unb vielen z. T. farbigen Tafeln. In Liefe­rungen zu je 2.30. Akademische Verlags­gesellschaft Athenaion m. b. H. Wildpark- Potsdam.

Lieferung 41. 42. Der BeitragDie Musik des 19. Jahrhunderts bis zur Moderne, bet ben Herausgeber selbst, zum Versasier hat, ist bis zum 8. Heft gediehen. Wir stehen bei Richard Wagner. Wagner erscheintge­nau im Schnittpunkt klassischer unb roman­tischer Linienzüge stehend unb besonders glücklich in ber Formulierungbie über« roältigenbe Einheitlichkeit seiner Welt ist selbst nichts anberes als verwandelte Erleb­niskraft". Die weitere Darstellung, bie nach außen hin wieder vorttefflich durch ein reiches Bild- unb Notenmaterial ergänzt wird, gilt den nord- unb süddeutschen Kleinmeistern und wendet sich bann dem Schaffen der beiden gro­ßen Antipoden Brahms und Bruckner zu. Das Zweite ber neuerschienenen Hefte ist der Anfang eines sicher allen Musikfreunden hoch­willkommenen, die bisherigen Darstellungen aufs glücklichste ergänzenden Beitrages von Prof. R. Haas, Wien überAuffiihrungs- praxis der Musi t. Damit ist ein unge­mein vielseitiges Thema angeschnitten: die Technik des Mufikmachens selbst zu ben ver­schiedensten Zeiten unb bei den verschieden­sten Völkern und zugleich auch das Verhältnis Ä schaffenden und ausführenden Künst- fich im Ablauf ber Geschichte gründ­lich geändert hat. Die ersten Kapitel handeln von der musikalischen Wiedergabe bei ben Primitiven unb ben orientalischen Kultur­völkern, bei denenVortragsschattierungen ben wesentlichsten Zug des musikalischen Ee- samteindrucks" bilden. Wir müssen selbst eine gründliche Kritik unseres europäischen Ohres vornehmen, um bie oft von mystischem Dun­kel umgebenen Eigenheiten des orientalischen Sprachgesanges, der Jnstrumentalpraxis unb Orchesteraufführungen verstehen zu können. Die Mufikpraxis des alten Griechenland und des gregorianischen Chorals bilden den Be­schluß des ersten Heftes, das aufs neue den Jnhaltreichtum unb den umfassenden Charak­ter desHandbuchs der Musikwissenschaft" offenbart.

-Dos Icfeafe Ab&he&ogfekß