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Oberhessisch« Zeitung. Marburg a. L, Sonnabend, den 24. Mai 1930

Nr. 121

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der wichtigsten Ausgaben sei die Beseitigung des Kassendeflzits, wie denn auch die Agrar- hilfe und die Sorge für den Osten eine der entscheidensten Fragen für den Bestand un­serer Wirtschaft und unseres Volkes bildeten. Während der Ausführungen des Ministers kam es wiederholt zu stürmischen Zurufen und Protestkundgebungen der Minderheit, die der Minister mit treffenden Bemerkungen ouittierte.

sind. Die Preise hierfür betragen: Dauerkarte für Erwachsene Wechselzelle Dauerkarte für Erwachsene Auskleidehalle Dauerkarte f Stud. u. Jugend Wechselzelle

fertigen ne. Natur «-passenetn RAcLMüfler Söhne Wlesoaden in Gi e ßen,Universitäte-Augen­klinik, Friedrichstraße vom 4. 6. Jtml 1930

Glätt. Bekanntmachung

Städtisches Sommerbad Marburg.

In Ergänzung des unter dem 17. Mai d. Js. veröffentlichten Badetarifes wird bekannt ge­macht, daß Dauerkarten für Wechselzelle und Auskleidehalle nachträglich aufgelegt worden KM

Bundeskanzler Schober zur EnwaMngsvorlaee

Wien, 23. Mai. Die heutige Sitzung ses Nationalrats, in der das sogenannte Lntwaffnungsgesetz eingebracht wurde, trug das Gepräge eines bedeutenden Ta­ges. Fast alle Abgeordnete waren . an­wesend, verschiedene Mitglieder des Diplo­matischen Korps waren erschienen, auch die Galerie war dicht besetzt. Gleich zu Beginn der Sitzung ergriff Bundeskanz­ler Dr. Schober das Wort und erklärte in entschiedenem Tone, die noch vor Ein­bringung der Entwaffnungsvorlage ohne Kenntnis seines Inhalts geübte öffent­liche Kritik könne ihn nicht irre machen. Insbesondere lehne er im Bewußtsein sei­ner Verantwortung die Unterstellung ab, als ob es sich bei dem Entwurf darum handele, der Oeffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen. Jetzt, da der Gesetz­entwurf vorliege, möge man seinen In­halt prüfen und dann kritisieren, aber nur durch das einzig und allein zuständige Forum, den Nationalrat. (Beifall.) Weder der Besuch der Heimwehrführung am Dienstag noch das von den Heimwehren am 21. an ihn gerichtete Schreiben könn­ten ihn von der Ueberzeugung abbringen, daß diese Regierungsvorlage und zwar so, wie sie vorliege, im Interesse der Auf­rechterhaltung der Ruhe und Ordnung un­bedingt notwendig fei.

Schumy tritt aus der Heimwehr aus.

W i e n, 23. Mai. Vundesminister Ingenieur Schumy hat an die Heimwehrortsgruppe Hir- tenberg in Kärnten, der er gegenwärtig ange­hört, ein Schreiben gerichtet, worin er zum Ausdruck bringt, die Vundesleitung der Heim- wehren habe sich nach Zeitungsmeldungen zum Gedanken der faschistischen Diktatur bekannt und überdies Methoden für die innere Befrie­dung in Aussicht genommen, die er mit seiner Ueberzeugung als loyaler Staatsbürger und Innenminister nicht in Einklang bringen tonne. Aus diesem Grunde sehe er sich heran» laßt, seinen Austritt aus der Heimwehr-Orts- gruppe zur Kenntnis zu bringen.

Aus den Karteien

Ein Antrag der Demokraten.

Berlin. 23. Mai. Die demokratische tieichstagsfraktion bat beschlossen, in einem Antrag die Aussetzung der Erhebung der gestaffelten Umsatzsteuer zu vor- langen, bis zu dem Zeitpunkt, wo die Ent­scheidung über die Anträge des Zentrums und der Sozialdemokraten auf Aufhebung dieser Steuer gefallen ist.

Wie das Nachrichtenbüro des V. D.Z. aus Kreisen der W'rtschaftspartei erfahrt, betrach­tet deren Reichstagsfraktion den demokrati­schen Antrag, der ohne vorherige Fühlung­nahme mit 'den anderen Parteien eingebracht worden ist, als einen Affront, der die Wirt­schaftspartei vor die Frage stellt, ob sie unter diesen Umständen noch länger der Regierungs­koalition angehören könne.

Volkskonservativ« Kundgebung in der Berliner Philharmonie.

Berlin, 23. Mai. Die heute hier ver­anstaltete öffentliche Kundgebung der Volks- konservativen Vereinigung, bei der auch der Reichsminister für die besetzten Gebiete, Trevira uns, das Wort ergriff, verlief recht stürmisch. In dem dichtgefüllten Saale der Philharmonie hatte sich eine kleine, aber stimmkräftige Gruppe politischer Gegner größtenteils Nationalsozialisten emgcfun- den, die sich durch Zurufe bemerkbar machte. Als erster Redner sprach Semz Dahn- barbt, der insbesondere die Forderungen der Jugend um politische Geltung zum In­halt seiner Ausführungen machte. Sodann betrat der Führer des D.L.V., Wacker Lambach, die Tribüne, um in grundlegen­den Erklärungen die Ziele der Volkskonser- vatioen Vereinigung klarzustellen.

Den Kernpunkt der Rede Minister Tre- viranus bildete das

$dtmdnis zur praktischen Mitarbeit am Staate.

Die VoKsko-nservattven stellten kein Partei­programm auf und verzichteten auf Vorschub­lorbeeren, wie sie auch auf Vorschußkritik der anderen Parteien keinen Wert legten. Eme

BWersibmi

** Reichs - Herbergsverzeichnis 193 0. Herausgegeben vom Reichsverband für Deutsche Jugendherbergen. Verlags-Ab­teilung, Hilchenbach in Westfalen. 430 Sei­ten. Preis SOI. 1,. Jahr für Jahr er­scheint dieses Bändchen, das in den Kreisen der Wandersleute immer wieder dankbare Aufnahme findet. Denn es enthüllt ihnen eine Fülle von Geheimnissen, die eine Wande­rung erst zum vollen Genuß werden läßt. Es umschließt ein Werk im Lande der Ju­gend, das gekennzeichnet ist durch ein grobes Matz an Opferwilligkeit und Tatkraft. Dazu braucht man nur das Bändchen aufzublättern und auf einer der ersten Seiten die Aufstel­lung über die zahlenmäßige Entwicklung des Jugendherbergsnetzes durchzulesen. Dann er- schlietzt sich jedem ein Netz von rund 2200 Jugendherbergen, das zwar noch recht er­hebliche Lücken aufweist, aber trotzdem schon jetzt ein großes Maß von Freude und Wan­derliebe 'vermittelt. Hier finden wir iede dieser Jugendherbergen mit allen erforder­lichen Angaben, die dem Wandersmann Auf­schluß geben. Jedes Eaugebiet wirb durch eine Karte mit den eingezeichneten Jugend- herberasorten erläutert. Der umfangreiche Tertteil bringt allgemein in das Wanderle­ben einführende Aufsätze, die Bestimmungen für die Benutzung der Jugendherbergen, die Hausordnung usw. Das Buch ist ein Sprung­brett zu rechter Wanderlust, zumal es in die­sem Jahre zum ersten Male auf gutem Kunst­druckpapier eine Reihe von Bildern aus dem Jugendherbergs- und Wanderleben bringt.

** Gcschichteder Musik in allgemein­verständlicher Form. Don Prof. Dr. I. Wolf. Erster Teil: Die Entwicklung der Musik bis etwa 1600. 2. Auflage. 159 Seiten. Gebunden KM 1,80. In Sammlung. Wissenschaft und Bildung. Verlag von Quelle & Meyer, Leip­zig. Der Versasier stellte sich zur Aufgabe, den Entwicklungsgang der Tonkunst der Mu­sik, von ihren frühesten Anfängen auf den primitivsten Instrumenten bis zur Ent­faltung ihrer vollen Ausdrucksfähigkeit zu fol­gen, und sie, bei ihrem Gange noch in das Dunkel eines begonnenen Eeistesdämmerung versenkten Pfaden, bis zu den lichtumflosicnen Höhen, die sie besteigt, zu begleiten. Und wie her Mensch im Allgemeinen den Werden und

Entstehen, ein fast noch tieferes Interesse zu- wendet, als dem Gewordenen und Ange- I schlossenen, so ist es auch in der Kunst. Wir I können den heutigen Standpunkt der -Lontunlt l erst dann in Wahrheit begreifen, wenn wir erfahren, welches Weges es bedurfte, um bis zu ihren Resultaten emporzusteigen. So kommt eine gemeinverständliche Darstellung bei Ent- I Wicklung der Tonkunst vom Altertum bisi m die Neuzeit einem langgehegten Bedürfnis I unserer musikinteressierten Kreise entgegen I Der Berliner Musikhistoriker I. Wolf hat es vorzüglich verstanden, klar und anschaulich den Werdegang der Musikgeschichte schildern und für alle Probleme der Munkgeichichte lebendi- aes Interesse zu erwecken. Nach einem lieber- I §lick über die Äusik der alten Welt, der alten Aegypter, Juden, Griechen und Romer, fuhrt uns Verfasser über die kirchliche und welt­liche Musikkultur des Mittelalters tn die ars rova der Renaissance. Besonders anzuerken­nen ist dabei das feine Herausarbeiten der Verbindungen, die zwischen der italienischen I französischen, englischen und deutschen Kunst bestehen. Neben der Sangeskunst sind Instru­mentalmusik und Theorie ausgiebig berück­sichtigt. Wer sich für Musik nicht nur als an­genehme Unterhaltung interessiert, sondwm einen tiefen Einolick in ihr geschichtliches Wer­den haben möchte, dem sei dieses Büchlein aufs I Wärmste empfohlen. I

»* Auswandern! Argentinien und die Kreolenlänber. Die von August von Wieding verfaßte kleine Schrift (Berlin, Selbstverlag, gebd. 5 M) ist em Bei­trag zu dem durch unsere ungünstige wirt­schaftliche Lage in den Vordergrund geruckten Auswanderungsproblem. Der Verfasser schil­dert aus eigener Erfahrung heraus die Ein­drücke und Erlebnisse als Auswanderer, als Landwirt während seines 14jährigen Aufent­halts in den südamerikanischen Staaten, vor­nehmlich Argentinien. Die schlichte Darstel­lung gibt ein wenn auch begrenztes Bild von Land und Leuten, sie verschafft vor allem un­verfälschte Einblicke in die herrschenden Zu­stande sowie die Lebens- und Arbertsverhalt- nisie des Landes, wie sie der Verfasser im per­sönlichen Leben kenengelernt hat.

Eine zeitgemäße Umfrage "bat die 1834 von Robert Schumann gerundete

Zeitschrift für Musik' über das «tifkd«,«-» V-ii-. liebes" unternommen. 66 Antworten führender deutscher Musiker .sind.auf diese Umfrage erfolgt und wurden tm Machest der ZFM veröffentlicht. Komponisten und Musik- gelehrte. Sänger und Dirigenten, Musikpäd­agogen und Intendanten wurden gleicher­weise angefragt und sind mit 'htm Ant­worten vertreten. Der Umfrage über das Volkslied kommt gerade in unserer heutigen 3cit eine besondere Bedeutung zu, da sich allgemein eine Wendung hinweg von der sogenannten Neutöner-Musik zum Volkstüm­lichen hin geltend macht und auch von un­seren heute lebenden Komponisten m vielen Fällen bereits deutlich angestrebt wird. Das Volkslied-Heft der ZFM bildet m seiner Gesamtheit ein Manifest für die Pflege und Erhaltung des deutschen Volksliedes und für die Befruchtung unseres musikalischen Gegen- wartschaftens durch das Volkslied. Dem Heft find noch eine Notenbeilage mit 3 Liedern von Armin Knab, sowie mehrere Bildbei­lagen eingefügt.

SolMikNsi

Sonnabend, 24. Mai. St.-Jost-KaPeLle (vor WeideichMifen).

20.30 tthr: Citurg. Wvchensihluhabendsegen, Pfr. Dr. Geller..

Mich eichen. 20.30 Uhr: Abendandacht, Prof. Heller.

Sonntag. 2 5. Mai.

Pfarrkirche. 8 Uhr: Gottesdienst, Vfr. Metz: 10 Uhr: Gottesdienst, Sup. Landau: 11 Uhr: Kindergottesdienst, Pfr. ^r. Gel­ler; bei schönem Wetter im Freien. Treff- jjuntt: Kernerkapelle.

Elilabethkirche. 8 Uhr: Gottesdienst. Pfr. Waltemath: 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Metz: 11.15 Uhr: Kindergdttesdienst, Vfr Metz.

Ockershausen. 11.15 Uhr: Kindergottes­dienst, canb. theol. Frey; 20 Uhr: Bibel- stunde, canb. theol. Frey.

Reformierte Gemeinde. 8.30 Ahr: Pfr. Sic. Altendorf, Jobs. 16, 2333; Lieder: 298, 292; 10 Uhr: Pfr Dr. D. Frankenberg, Jacobus 1, 2225, Sieber. 173, 265; 11.15 Uhr: Kmdergottesdienft Pfr. Dr. D. Frankenberg; Cappel 12 Uhr: Pfr. Sic. Altendorf.

Diakontls.-MutterhausSebton Wehrda. 9.30 Uhr: Millions-Inspektor Bufe.

Katholische Kirche. 6.30 Uhr: Heilige Meise; 7.30 Uhr: Hlg. Messe mit Predigt und gemeinschaftlicher hlg. Kommunion der Frauen und Mütter; 9.30 Uhr: Hochamt m.Predigt: 11 Uhr: Hlg. Messe; 4 Uhr: Der- sammlung der Frauen unb Mutter im Schwesternhaus; 6 Uhr: Maian­dacht; Montag 20.30 Uhr: Versammlung des Vinzenzvereins im Pfarrhaus; Diens­tag 20.30 Uhr: Versammlung des Jmig- lingsvereins; Mittwoch 20.30 Uhr: Ver­sammlung bes Gesellenvereins.

Selbftänbige ev.-luth. Gemeinde, Nikolaistraße 1. 10 Uhr: Predigtgottes, dienst, Kand. Siebert.

Neuavostolische Gemeinde, Sen« singetttraße 5. Die Eott^ienste fallen wegen Renovierung der Kirche aus. Näch­ster Gottesdienst: Sonntag, 1. 3wtt, 9.15 Uhr.

Methodistengemeinde, WöMtr^»^ 930 Uhr: Gottesdienst; 11 Uhr. Sonn- taasschule; 20.15 Uhr: Gottesdienst; Mitt- woch 20.30 Uhr: Bibelstmide.

Sandeskirchl. Gemeinschaft M^r- I burg- b", Schwanallee 47. Sonntag I 8 Uhr: Morgenandacht; 10.30Uhr: Sonn-

Uhr:- Jungmänner-Bibelstmide: Donn«^ I tag 20.30 Uhr: Jugendbund-Blbelstunde; I Freitag 20.30 Uhr: Bibelbesprechstunde.

Stadtmission, Reitgasse 5. Sonntag I 8 Uhr: Morgenandacht; 10 Uhr: Sonn- I tagsschule; 16 Uhr: Sitoftunbe für Jung­frauen (Rotergraben 6); 1230 Uhr.

Evangelisation; Dienstag 20.30 Ubr. Bibelstunde für junge Manner (Roter­graben 6).

6hriftL Verein junger MSdchen. Phllippshaus. Sonntag 15.30 Uhr; Mon­tag 17 Uhr: Jungschar; 20 Uhr: Jugend- gruppe; Dienstag 20.15 Uhr: Bibelstunde: Donnerstag (Himmelfahrt) 9 Uhr: Wald- gottesdienst in Ockershausen.

Lhristl. Verein junger WSnner, Phllippshaus. Tellnahme am Jugendtref­fen in Kassel; für NiAteilnehm« Verern^ abend: Montag 17 Uhr: Zungschan 20.15 Uhr: Jungvolk.

Moischt: 10 Uhr: Sottesdiafi, Pros. Dr. Bornhäuser. .

Aerrtlicher 6omtteesbieuW am 25. Man

San.-Rat Dr. v. Heu finger, Zdrtzerbach 14, Fernspr. 46. FrI. Dr. Klammer, Am Plan 3V-, Fernspr. 242.

Zahnärztlicher Sonntagsdienst

am 25. Mai:

Zahnarzt Dr. Sotell. LlniversttLts-r. 17, Fernspr. 665.

Mr Mitglieder der Allgem. OrtAkvankenkaffe. Zahnarzt Dr. Corel!, UntversttätSstr. 17, Fernspr. 665.

(Sprechstunde von 1011 Uhr.) Sonntagsdienst und Wochendienst der tfo et beten vom 24.30. Mai: Einhorn-Apotheke.

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MmiMes vom Sage

Der Mord an der Studentin Müller.

Zwickau. 23. Mai. Die Leipziger Stu­dentin Charlotte Müller, die sich in Oberschlema zur Kur aufgehalten hat und seit dem 13. April 1930 vermißt wird, wurde heute nachmittag von einer Streife der Zwickauer Polizei im Bockauer Walde unter Moos vergraben tot aufgesunden. Wie bereits gemeldet, wurde bereits am Dienstag der verheiratete Bauarbeiter L e i s ch k e r aus Bockau unter dem Verdacht verhaftet, die Stu­dentin getötet zu haben.

Fran Naidu zu Gefängnis verurteilt.

Bombay, 23. Mai. Frau Naidu, die Nachfolgerin Gandhis und Anführerin der letzten Unternehmungen der Gandhi-Freiwil­ligen gegen die Salzdepots der Regierung, ist heute zu neun Monaten Gefängnis verurteilt worden.

Aufsehenerregende Verhaftung eines englischen Direktors in Newyork.

fk. N e w y o r t, 24. Mai. Der Direktor einer großen Londoner Firma, Tatham, ist auf dem Newporter Bahnhof verhaftet worden als er den Toronto-Expreßzug besteigen wollte. Er wird beschuldigt, das Haupt einer großen eng­lisch-amerikanischen Spirituosen-Gesellschaft zu sein. Der Vorfall erregt hier überall großes Aussehen.'

Sturm auf der Adria.

fk. Rom, 24. Mai. Wie die Blätter be- richten, herrscht auf dem Adriatischen Meer ein heftiger Sturm. 2m Hafen von Ravenna sind neun Personen ums Leben gekommen.

Dauerkarte s. Std. u. Jugend Auskleidehalle 4 Diese Dauerkarten berechtigen nur zum Ein- tritt in das Sommerbad.

Direktion der Städtischen BLder.

3458)Fernruf 1221, 1232.

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