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Overbessilch« Zeitung, Marburg a. L, Sonnabend, den 17. Mai 1930

Nr. 115

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Königin-Lnise-Bnnd.

Die diesjährige Tagung des L an- desverbandes Hessen, BundKöni­gin Luise", fand am 10. und 11. Mai in Kassel statt. Alle Gauführerinnen und die meisten Ortsgrupvenfuhrerinnen mit vielen Kameradinnen waren erschienen. Die Ta­gung sollte uns hessische Kameradinnen ein­ander näher bringen und bezweckte, liefere Fühlung mit unserer Landesverbandsführerin, Frau von Ulrich, zu nehmen. Denn nur durch engen Zusammenschluß können wir mehr erstarken und unserem Bunde nützen. Die große Werbefeier wurde im Stadtpart­saal abgehalten. Zu ihr waren auch Stahl­helm- und Scharnhorst-Abordnungen mit ihren Fahnen erschienen. Eine besondere Weihe erhielt das Fest durch die Anwesen­heit unserer verehrten Bundesführerin, Frau Netz-Halle a. S. Sie ließ es sich nicht neh­men, an unserem Ehrentage teilzunehmen trotz vorheriger anstrengender Werbefahrt in Saar­gebiet und Rheinland.

Den Festabend leitete unsere Landes­verbandsführerin Frau von Ulrich mit herzlichen Begrüßungsworten «in. Daran schlossen sich Musikstücke, Gesänge und Ge- dichtoorträge, mit mit denen uns die Stahl­helmmusikkapelle und Kameradinnen erfreu­ten. Den Höhepunkt des Abends bildete der tiefergreifende Vorttag unserer Bundesfüh- renn Frau Netz über die Not im Osten. Sie schilderte erschütternd die vielen wirt­schaftlichen Schwierigkeiten und Nöte, mit denen die ostpreußischen Landwirte zu kämpfen haben und welch großer Mut dazu gehött, nicht zu verzweifeln. Zahlreiche Güter stehen zum Verkauf, da die Besitzer mangels aus­reichender Absatzmöglichkeiten für ihre Boden­erzeugnisse die Lasten nicht mehr tragen kön­nen. Wir, die wir im Süd-Westen Deutsch­lands noch sicher und ruhig leben, rotff en gar» nicht, mit welchen Mitteln unsere Feinde ge­gen unsere Brüder im Osten arbeiten und welch harten Bedrängnissen sie ausgesetzt sind. Die Vortragende legte das größte Gewicht ' auf eine echt deutsche Erziehung unserer Ju­gend, die ja unsere Zukunft bedeutet. Vor allem sollen wir mit allen Kräften wetter kämpfen gegen den Tributplan, dessen furcht­bare Folgen für Deutschland garnichl abzu­sehen sind. Frau Netz dankte zum Schluß den Hessinnen für ihre tatkräftige Hilfe für die armen deutschen Brüder in der Ostmark. Ihre ergreifende Schilderung hinterließ einen tiefen und nachhaltigen Eindruck bet allen, die den eindrucksvollen Worten lauschen durften.

Nach der Pause wurde uns an Hand le­bender Bilder und begleitend vorgettagener Dichtung Freud und Leid im Osten Deutsch­lands vor Augen geführt. Die Schlußworte sprach die stellvertretende Landesverbands­führerin Frau von Eollas. 3n erster Linie dankte sie Frau Netz, den Stahlhelm- und Scharnhorst-Abordnungen für ihr Erscheinen mit Fahnen und sodann den übrigen Mtt- wirkenden. Ein Abendsegen, gesungen von einer auswärtigen Ortsgruppe, beendete die schöne Feier.

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Berlin, 16. Mai. Der Reichstag be­gann heute mit der zweiten Beratung des Etats für 19 3 0. Der Haushalt des Reichspräsidenten, des Reichskanzlers und der Reichskanzlei wurden ohne große Debatten in der Äusschußfaffung bewilligt. Gestrichen wurde nur der vom Ausschuß bei der Reichs­zentrale für Heimatdienst eingesetzte Vermerk künftig wegfallend". Ein Antrag der Bayerischen Volkspartei, diesen Vermerk auch bei der Reichsverttetung in München zu streichen, wurde abgelehnt.

Zu einer längeren Aussprache kam es bei dem dann folgenden Haushalt des Reichs» justizministeriums. Hier richteten der sozialdemokratische und der kommunisttsche Redner heftige Angriffe gegen die Recht­sprechung des Reichsgerichtes, während der Vertreter der Deutschnationalen die Urteile gegen die sog. Fememörder scharf kriti­sierte und die Einbeziehung dieser Verurteil­ten in die anläßlich der Rheinlandräumung geplante Amnestie verlangte. Die Kom­munisten haben auch einen Mißtrauens- antrag gegen den Reichsjustizminister ein­gebracht.

Reichsjustzminifter Dr. Bredt wies die Angriffe gegen die Rechtsprechung des Reichsgerichts zurück und hob die Ver­dienste hervor, die das Reichsgencht sich durch die Ueberleitung des alten Rechts­zustandes in die Verhältnisse des neuen Reiches erworben habe. Zu einem Anttag der Regierungsparteien auf Einsetzung einer Kommission zur Vorbereitung der allge­meinen Justizreform wollte der Mi­nister sich erst äußern, wenn im Rechtsaus- schuß die Richtung dieser Reform festgelegt sei. Auch zur Amnestiefrage wollte der Minister erst die Stellungnahme des Rechtsausschusses abwarten, er erklärte aber schon heute, im Gegensatz zu den Ausführungen des preußi­schen Ministerpräsidenten, daß nach seiner Meinung die Räumungsamnestte nur dann einen Wert habe, wenn sie keinen Rest von Unruhe mehr zurücklasse. Darum

müsse diese Amnestie auch die Feme­mörder umfassen, wenn sie überhaupt eine« Sinn haben solle.

Diese Ausführungen riefen auf der linken Seite des Hauses starken Widerspruch hervor. Zu einer Anfrage wegen des in zwei Urteilen ^.Begünstigung der Liebknechtmörder be- schuldigten Reichsgerichtsrat Soins erklärte der Münster, daß Soins seit seiner Be­urlaubung keinerlei Dienst im Reichsgencht getan habe. Als nächste Aufgaben seines

Verbraucht deutsches Roggenmehl!

Mit der Frage der Roggenpropaganda beschüfttgte sich eine größere D e r s a m m - lang im RegierungSgebäude zu Raffel, an der unter dem Dprsitz des Regierungs­präsidenten zahlreiche Vertreter der Land­wirtschaft, des-Müller- und Bäckergewer­bes, der Hausfrauenverbände, der Ge­werkschaften und der großen kommunalen Organisattonen teilnahmen. Der Regie­rungspräsident eröffnete die Versammlung mtt einem Hinweis auf die tatkräftigen Maßnahmen der Reichs- und Staatsregie- rung zur Behebung der gegenwärtigen KttftS in der Landwittschaft; diese Maß­nahmen seien aber nur durch bereit­willige Unterstützung der Be­völkerung selbst zum Erfolg zu bringen. Ohne daß eS die Aufgabe der Behörden oder der heuttgen Bersammlung sei, zu den Wirtschafts- und zollpolittschen Auseinandersetzungen, die die Rotmaßnah­men der ReichSregterung begleiteten. Stel­lung zu nehmen, könne man sich über die praktische Aufgabe der Förderung des Roggenbrotverbrauchs in allen Teilen der Bevölkerung ohne weiteres einigen. Hier liege eine unpolitische Aufgabe vor, bei der jeder Deutsche ohne Opfer dazu bei­tragen könne, die Notlage eines wichtigen Teiles der Gesamtwirtschaft zu mildern und dadurch auch die die Gesamtwirt­schaft schwer belastenden gesetzgeberischen Maßnahmen auf die Dauer entbehrlich zu machen.

In dem ersten Referat wies Landwirt- schaftSrat Dr. E or d e S von der Landwirt- Wirtschaftskammer nach, daß das Roggen- Problem das Kernstück der gegenwärtigen Krisis der deutschen Landwirtschaft sei. und daß die Landwirtschaft selbst nicht die Kraft und die Möglichkeit habe, dieses Problem von sich aus zu lösen. Dor allen Dingen komme es darauf an, den fast eine halbe Milliarde Reichsmark betra­genden Einfuhrbedarf von ausländischem

Weizen fotoeit als irgend möglich durch Verbrauch von heimischem im Ueberfluß vorhandenen Roggen zu ersetzen.

Der Leiter des städtischen Llitterfuchungs- amtes Stadtrat Dr. Paulmann in Kas- sel ergänzte diese Ausführungen, indem er sehr einleuchtend auf die gesund­heitlichen DorzügedesRoggen- b rot es Hinwies. Frau Grapow ver- fichette für die Hausfrauenvereine. daß diese die wichttge Pflicht zur Verstärkung des Roggenverbrauchs anerkennen und auch schon im Hinblick auf die wirtschaft­lichen Vorzüge des Roggenbrotes gern in den Familien unterstützen wollen.

An die Referate schloß sich eine aus­gedehnte Aussprache an, in der neben gelegentlichen Meinungsverschiedenheiten über die grundsätzlichen wittschaftSpoliti- schen Voraussetzungen Einigkeit über die vaterländische Notwendigkett und wirt­schaftliche Aveckmäßigkeit eines verstärften Roggenbrotverbrauchs zutage trat.

Der Vorsitzende faßte das Ergebnr's der Versammlung dahin zusammen, daß durch Propaganda in den Schulen, Hausfrauenverbänden und in der Presse Aufllärung über die Vorzüge des Roggenbrotes geschaffen werden solle. Hierzu würde eine sehr lehrreiche und überzeugend gehaltene Roggenfibel zur Verteilung gelangen. Daneben sollten aber auch vor allen Dingen die Bäcker bemüht fein, durch Herstellung eines billigen und schmackhaf­ten Roggenbrotes ihrerseits zur Zurück- drängung des Verbrauchs von ausländi­schem Weizen beizutragen. Letzten Endes handele eS sich um eine psychologische Frage, in der der Propaganda auf die Dauer nur dann Erfolg beschieden sein werde, wenn das Publikum erkennt, daß eS durch Verstärkung des Roggenver­brauchs sich selbst den besten Dienst erweist.

Ressorts kündigte der Minister die Regelung für die Ablösung der aufaewerteten Hypo­theken und die Reform des Urheberrechtes an.

Der Zentrumsabgeordnete Dr. Bell be­hielt sich die Stellungnahme seiner Fraktion zur Amnestiefrage vor, betonte aber die grundsätzliche Gegnerschaft des Zentrums gegen Generalamnestien. Er setzte sich für eine Förderung der Angleichungsbestrebungen im internationalen Recht und für eine Re­form des Völkerrechtes ein.

Die Weiterberatung wurde auf Sonnabend 10 Uhr vertagt.

Stadt. Bekanntmachung

Die am 5. d. Mts. ausgesprochene Sperrung der Elisabethstraße von der Deutschhausstraße bis zur Gastwirtschaft Einsle wird vom Mon­tag, dem 19. d. Mts., aufgehoben.

Wegen der fortschreitenden Straßenarbeiten wird von dem gleichen Tage ab die Deutsch­hausstraße von Pilgrimstein bis Deutschhaus­platz für allen Fährverkehr gesperrt.

Die übrigen am 2. d. M. getroffenen Sperr- usw. Maßnahmen bleiben weiter bestehen.

Marburg, den 17. Mai 1930. (3301

Die Polizeiverwaltung.

I. V.: Voß.

Bekanntmachung

> Abdruck au« dem amtlichen ÄretSblattl Kreistagssitzring vom 13. Mai 1930.

Vor Eintritt tn die Tagesordnung berich­tete zunächst der Vorsitzende an Hand amt­licher Unterlagen über die Person des Kreis­tagsabgeordneten Volland und sein Verhal­ten in der Oeffentlichkeit. Der Bericht des Vorsitzenden gab der Redaktionskommission des Kreistages Veranlassung, das vorliegende Material gegen den Abgeordneten Volland nachzuprüfen. Die Kommission erstattete bann dem Kreistag Bericht und machte fol­genden Vorschlag, der vom Kreistag ein­stimmig angenommen wurde:

Die Kommission hat das amtliche Ma­terial gegen den Kreistagsabgeordneten Volland geprüft und sich davon überzeugt, daß die gegen die Person des Herrn Vol­land und sein Verhalten in der Oeffent­lichkeit gerichteten Angriffe auf Tatsachen beruhen. Die Kommission bedauert, daß rechtlich eine Möglichkeit zum disziplina­rischen Vorgehen gegen Kommissionsmit­glieder nicht besteht. Sie schlägt aber dem Kreistag vor, Herrn Volland die Nieder- legung seines Kreistagsmandats in an­dere Hände dringend zu empfehlen. Die Kommission glaubt diesen Vorschlag auch deshalb machen zu können, weil nach der Erklärung des Abgeordneten Wiegand in der heutigen Sitzung die Nationalsozia­listische Partei selbst Herrn Volland be­reits ausgeschlossen hat.

Die Tagesordnung wurde wie folgt er­ledigt:

1. Anstelle des ausgeschiedenen Bürger­meisters Kaiser, Selbe, jetzt Bürger­meister in Gemünden a. d. Wohra, wurde der Kaufmann Fritz Wortmann aus Wetter als Kreistagsmitglied ein- geführt.

2. Der vom Kreisausschuß vorgeschlagenen Abänderung der Geschäftsordnung des Kreistages wurde zugestimmt.

3. Als Kreisdeputierte wurden gewählt a) Bürgermeister Weiershäuser, Wehrs­bf Landwirt Sohann Heinrich Nau, Bel­tershausen. , .

4. Sn den Grundsteuerausschuß beim Ka­tasteramt wurden gewählt

a) als Mitglieder

1. Babnhvfsaufseher Heinrich Pitz, Simis- hausen,

2. Anstreicher Georg Liebmann, Wetter.

6) als Stellvertreter Verwalter Wilhelm Smhof, Neuhöfe bei Marburg.

5. Der vorgeschlagenen Berichtigung des Landroegeverzeichnisses hinsichtlich der in­nerhalb des Stadtgebietes Marburg lie­genden früheren Landwegestrecken stimmte der Kreistag zu.

6. Die Einführung einer Rentenzuschußord­nung für Angestellte lehnte der Kreis­tag ab.

7. und 8. Die Rechnung der Kreiskommu- nalkasse für 1928 sowie die Rechnung der Kreissparkasse für 1929 wurden fest- gestellt, und es wurde Entlastung er­teilt.

9. Der Aufnahme eines Darlehns für den Neubau der landwirtschaftlichen Schule stimmte der Kreistag unter folgenden Bedingungen zu:

l.den Neubau erst zu beginnen, wenn der Erlös aus dem Verkauf der jetzi­gen landwirtschaftlichen Schule in einer Höhe sichergestellt ist, daß der Kreis durch den Neubau nicht steuerlich höher belastet wird,

2. daß bei dem Neubau in erster Linie Unternehmer, Handwerker und Arbei­ter aus dem Landkreise Marburg be­rücksichtigt und die tariflichen Ver­einbarungen beachtet werden.

10. Der Aufnahme eines Darlehns für den Kteishausumbau stimmte der Kreistag zu. Durch den Umbau war es möglich, Räume an sonstige Behörden und Kas­sen zu vermieten: die hierdurch jährlich aufkammenden Mieten übersteigen die Kosten für Verzinsung und Tilgung des Umbaudarlehns um jährlich rd. 10 000 RM.

11. Ter Voranschlag der Marburger Kreis­bahn für das Rechnungsjahr 1930 wurde in der vorgeschlagenen Fassung angenom­men. Dabet regte der Kreistag eine ein­heitliche Lohnregelung für sämtliche Streckenarbeiter der Kreisbahn, bet gleicher finanzieller Auswirkung rote bis­her. an. Ferner wurde beschlossen, daß bei etwaiger Entlassung von Angehöri- gen des Kreisbahnpersonales Rücksicht auf die wirtschaftliche Lage der einzelnen genommen werden foü.

12. Der vorgelegte Kreishaushaltsvoran­schlag für das Rechnungsjahr 1930 wurde angenommen. Dte Kreisumlage bleibt in der Höhe des Vorjahres bestehen. Ein Antrag auf Pflasterung der Bahn­hofstraße Wetter wurde unter der Be­dingung angenommen, daß die Stadt Wetter der Kosten übernimmt. Fer­ner wurde unter der Voraussetzung, daß der Zinssatz für das Lahnregulierungs- darlehn aus der Erwerbslosenfürsorge für Fronhausen ermäßigt und die Til- gungsbauer verlängert wird, die Auf­nahme eines Darlehns von 30 000 RM. zur Fortführung Der Lahnregulierung bet Roth beschlossen. Schließlich wurde ein Antrag angenommen, wonach dar­

aufhin gewirkt werden soll, daß baldtml für die Schüler der gewerblichen Krets- fortbildungsschulen eine besondere Prü­fungskommission eingesetzt wird. .

13. Für bas ber Gemetnbe Schröck seitens ber Lanbesversicherungsanstalt ht Kos sei bewilligte Darlehn zum Bau einer Wasserleitung beschloß ber Kreistag, ausnahmsweise bie Bürgschaft zu über­nehmen.

Marburg, ben 15. Mai 1930. (3318

Der Vorsitzende des Kreisausschusses.

I. B. Dr. Jung, Regierungs-Assessor.

SoNMM

Sonnabenb, 17. Mai.

6t.»3i>ft»ÄabeI(e (vor Weidenhausen). 20.30 Llhr: Citurg. Wochenschluhabendlegen, Pfr. Lic. Altenborf.

Mich eichen. 20.30 Uhr: Abendandacht, Prof. Heiler.

Sonntag. 18. Mai.

Pfarrkirche. 8 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Metz: 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Dr. Geller: 11.15 Uhr: Kindergottesbienft, Pfr. Dr. Geller..

Elilabethkirche. 8 Uhr: Gottesdienst. Pfr. Dr. Geller: 10 Uhr: Gottesbienst, Pfr. Waltemath: 11.15 Uhr: Kinbergottes- bienst, Pfr. Waltemath.

Ockershausen. 11.15 Uhr: ftinbergottes- bienst, canb. theol. Frey.

Reformierte Gemeinde. 8.30 Uhr: Pfr. Dr. D. Frankenberg. Tert: Johs.- Eogl. 8. 12: Lied 325; 9.30 Uhr: Verslg. bes Kindergottesdienstes auf bem Markt­platz: 10 Uhr: Akabem. Gottesbienst, Prof. D. Niebergall: Seit: Kol. 3, 16: Lieber: qoq iqi qi4 Qf)d

Diskont >>. -MutterhausHebro n" Wehrda. 9.30 Uhr: Pfr. Köhler.

Katholische Kirche. 6.30 Uhr: Heilige Meffe; 7.30 Uhr: Hlg. Messe mit Predigt und gemeinschaftlicher hlg. Kommunion ber Schulkinder, auch der höheren Schulen und bes III. Ordens: 9.30 Uhr: Hochamt: 11 Uhr: Hlg. Messe: 18 Uhr: Maiandacht. Jeden Werktag 20 Uhr: Maiandacht.

Selbständige eo.-luth. Gemeinde, Nikolaistraße 1. 10 Uhr: Gottesdienst.

Neuapostolische Gemeinde, Heu­singerstraße 5. Gottesdienste: Sonntag 9.15 und 15.30 Uhr. ,

Methobtstengemeinbe. Wörthstr. 15a. 9.30 Uhr: Abendmahlsgottesdienst, Sup. Sommer: 14 Uhr: Frauenmissionssest: Mitt rooch 20.30 Uhr: Bibelstunde.

Landeskirchl. -Gemeinschaf t M ar» burg - d", Schwanaliee 47. Sonntag 8 Uhr: Morgenandacht: 10.30 Uhr: Sonn­tagsschule: 16 Uhr: Jugendbundandacht: 20.30 Uhr: Evangelisation: Mittwoch 20.30 Uhr: Jungmänner-Bibelstunde: Donners- taa 20.30 Uhr: Juaendbund-Bibelstunde; Freitag 20.30 Uhr: Bibelbesprechstunde.

Stadtmission, Reitgasse 5. Sonntag 8 Uhr: Morgenandacht: 10 Uhr: Sonn­tagschule: 16 Uhr: Jugendbund (Roter­graben 6): 20.30 Uhr: Evangelisation: Dienstag 20.30 hr: Bibelstunde für junge Männer (Rotergraben 6): Freitag 20.30 Uhr: Bibel- und Eebetstunde.

6brtft L Verein junget Mädchen. Philippshaus. Sonntag: 10 Uhr in der Elisabethkirche: Jahresfest: abends 8 Uhr im Philippshaus: Nachfeier: Dienstag 8 Uhr: Vereinsstunde: Donnerstag 8.15 Uhr: Singen.

6br ift L Verein junger Männe«, Philippshaits. 10 Uhr: Teilnahme an den Gottesdiensten (Mitwirkung des Posaunen­chors in der Elisabethkirche); 20 Uhr: Teilnahme am Jahresfest des Ehr. D. j. Mädchen; für Nichtteilnehmer: Vereins­abend; Montag 17 Uhr: Jungschar; 20.15 Uhr: Jungvolk; Dienstag 20 Uhr: Po­saunenchor: Donnerstag 20.30 Uhr: Bibel- stunde. Pfr. Waltemath._________________

Aerztkicher Sonntagsdienst

am 18. Mai:

Dr. Rrecktvitz. Diegenstr. 33, Fernspr. 544. Frl. Dr. Wiedemann, Friedrichsft. 22, Fernspr. 369.

Zahnärztlicher Sonntagsdienst

am 18. Mai:

Zahnarzt Dr. Sommer, Ketzerbach 52a, Fernsprecher 71.

Für Mitglieder der Mlgem. Ortskrankenkasse. Zahnarzt Dr. Leukel, Deukschhausstr. 38.

Fernspr. 879.

(Sprechstunde von 1011 111fr.) Sonntagsdienst and Wochendienst

der Apotheken

vom 17.23. Mai: Schwan-Apotheke.

Wetterbeobachtungen am 16?17. Mai

Höchste Temperatur am 16. Mai 19,4 Celsius Niedrigste Temperatur letzte Nacht 10,9 Eelstus

PHOTO-BUHLER - BRILLEN-BUHLER

Fernruf 248 Vtarburg-L. Wettergaße au

Zeit

Barometerst. reduziert auf N N.

Tempe­ratur

Relative Luft­feuchtig­keit

16.5.2 Ubr nachm.

16. 5.9 Ubr nachm.

17.5. 7 Ubr norm.

766,4 mm

767.3 mm

768,7 mm

18,2 Teil.

14.2 Teil.

12.5 Gelt

50*1.

79*1.

89«/.

Wetterbericht.

Witterungsaussichten für Sonntag: Wenig Aenderung, jedoch sväter schon aufkommende Gewitterneigung.