Sette 6
OberdeWSe Bettung, Marburg a. L, Domterstag, ben L Mat 1930
Nr. 101
KMn RMau und Aachdargevietr
30.4. 29.4.
30.4. 29.4.
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Breebn. Bank 143
Mbletroetfe
Disch. Erdöl
58
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Mitteld.Tr.B.
7,05 7,00
Sie Berändmmgen ter Bo!k§Mmögen 1913 to 1929
c\VS;
81.
8*1,1.
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Dachdruck verboten.
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80'1, 13,87
Bl^Karlsr. 3. !L. Löwe & To. . Or. 4 Kovvel
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BeaffÄe Dank T>tet»Äoetm.
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Mansf.
Beiers Union Rittgerswerk N.StockL Tie.
B.D.Rickelw.
Ser. Ctablw. BoiatLHäff«. Wefterreqeln. Zellst. Wal dH.
Berliner Börfen-tturszettel
der „Oberhesfifche« Zeitung-.
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51*|, 126 13<1,
36 106*1« 227 168*1,
74*1, 7Ö*f, 84 154,5
96*1, 231'1. 185
öirsch, Kupfer. NorbdMolle 8Mr. Äfl.
Telef. Berlin
SBelüneo. Friedensverträge. Inflation und DeltwirtsKattsbaife haben in den schicksalsreichen lesten 17 2°bren gewaltige Verschiebungen in den Dolksvermögen verursacht. Unsere Aufstellung berücksichtigt die Länder, in denen diese Veränderung sich am deutlichsten zeigt
Die oben angekubrten Vermögenszahlen sind durchweg Mittelwerte aus einer Reihe' von Schatzungen hervorragender Wirtschaftstheoretiker. Jeweils stellt die linke Figur den Vermögens- bestand lin Milliarden Mary und die Anzahl der Bewohner (in Millionen) im Jahre 1913 die «Äte Figur den Vermögensbestand und die Dewohnerzahl im Jahre 1929 dar. Die Blöcke'auf denen die Figuren stehen, zeigen das Volksoermögen pro Kopf der Bevölkerung. Die Vermögens- »ablen von 1929 find auf Friedensmark umgerechnet (140 Jetzmark - 100 Friedensmary
Wtrtickaft und Sandel
Berliner Börsenbericht rom 30. April.
5m heutigen Dormrttagsverkehr waren die Ansichten über die Tendenzgestaltung an den Effektenmärkten noch ziemlich geterkt. doch liefe sich schon an der Vorbörse erkennen, dafe die fehlenden Anregungen und der anhaltende Ordermangel eee eher schwächere Eröffnung nach sich zieh«, würden. Dar an sich geringe Angebot zu den ersten Kursen genügte, um bei zahlreichen Papieren 1« bis 2vrvzen- tige Verluste eintreten zu lass««, besonders, da die Spekulation recht wenig Unternehmungslust bekundete. Im Verlaufe kam es nach anfänglichen kleinen Schwankungen zu weiteren Kursverlusten. Geld wenig verändert. Tagesgeld, das ist heute auch Geld über Ultimo, 5Va bis 7 Vs Prozent, Monatsgeld 5Vs bis 6*4 Prozent.
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lebende Füchse herausholte. Eine so zahlreiche Vermehrung einer Familie Rei- necke wird von Sachverständigen als grofee Seltenheit bezeichnet. Die jungen Füchse wurden von mchreren Jägern zur Aufzucht in Obhut genommen.,
Ein Auto fährt in den Rhein.
Afemannshausen, 30. April. Montag abend kam ein Personenauto der Böschung der Rheinuferstrafee, die nicht durch ein Ee- länder geschützt ist, zu nahe. Der unbeleuchtete Wagen stürzte in den Rhein und überschlug sich, wobei er auf den Kopf zu liegen- kam. Der Wärter der Blockstelle, der den Vorgang bemerkt hatte, bemühte sich sofort um den Insassen des Kleinwagens und befreite ihn aus dem Wagen. Der Lenker hat bei dem Unfall Schnittwunden ungefährlicher Art da- vongetragen.
Berliner Devisenbericht vom 30. April.
Helsingfors 10,533—10,533; Wien 59,005 bis 59,125; Prag 12,399—12,419; Budapest 73,13—73,27; Sofia 3,036—3,042; Holland 168,38—168,72; Oslo 111,97—112,9; Kopenhagen 112,00—112,22; Stockholm 112,44 bis 112,66; London 20,34—20,38; Buenos Aires 1600—1604; Rewpork 4.184—4,192; Belgien 58,42—58,54; Italien 21,92—21,96; Paris 16,415—16,455; Schweiz 81,115—81,275; Spanien 51,92—52,02; Danzig 81,34—81,50; Japan 2,066—2,070.
37,20
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„Schön, Antje, wenn Du das so lieber willst. Ist ja auch richtiger, dieweil Du doch einmal ganz zu uns gehören wirst."
.„Ja", sagte sie ernsthaft, „über Jahresfrist als Euer Eheweib. Das bann ich mir noch garnicht denken."
„Warum nicht?" meinte er keck und beugte sich ein wenig vor, um ihr tiefer in die Augen zu sehen. Sie trat einen Schritt zurück und sagte ruhig:
„Warum ich mir das nicht denken kann? Das will ich Euch sagen. Weil Ihr mir vorkommt wie einer von meinen Geschwistern daheim. Wie ein Bub, für den man sorgen und denken muß, weil er all- weil nur Närrisches im Sinn hat."
Jetzt schlug er sich etwas ärgerlich aufs Knie.
„Oho, Jungfrau, — wollt sagen, Antje, — da seid Ihr, — da bist Du "dann wohl garnicht so entzückt, meine Braut zu sein?"
Sie zuckte die Achseln.
„Das kann ich heut' noch nimmer sagen, Bub, Ihr könnt Euch ja in einem ganzen Jahr noch allweil ändern. Aber gewundert hat michs vorhin beim Frühmahl oben, daß Euer Bruder so ganz anders ist und Ihr Euch von ihm unterweisen laßt. Wo Ihr doch der Aeltere sein sollt.""
Er lachte auf.
Das klang etwas gezwungen und verlegen.
„Ein Jahr nur Unterschied. Was ist das viel? Es ist auch nicht immer gesagt, daß die Aelteren die Gescheiteren sind. Aber nichts für ungut, Antje, — Du bist nun einmal meine Braut, daran ist nichts zu ändern."
Er kam ein wenig näher und streckte die Hand nach ihr aus.
„Und da darf ich Dick wohl in allen Züchten um ein Küßlein bitten?"
Er wollte den Arm um sie legen und stützte zierlich den Mund.
Aber Antje hob beide Hände zur Abwehr und trat noch ein Schrittlein rückwärts.
Warenmarkts
Getreide in 1000 Kilogr., Mehl und Setter» mittel je 100 Kilogramm.
Berliner Getreidemarkt vom 30. AvrS.
Weizen 283—287, Roggen 163—166, Braugerste 192—203, Futtergerste 177—190, Safer 163—169, Weizenmehl 31,25—39,25, Roggenmehl 23,50—26,50, Werzenkleie 9,50 bis 10,25, Roggenkleie 10—10,50.
In Roggen zur prompten Waggonvetta- dung lag ersthändiges Angebot nur wenig vor, dagegen geht von den Offerten in Lager- und Kahnware weiterhin ein Druck aus. Weizenmehle haben bei unveränderten Preisen ruhiges Geschäft, der Roggenmehl» absatz stockt fast völlig. Am Hafermarkt ist die Stimmung angesichts der bevorstehenden Entscheidung über die Bewertung des Etn- fuhrscheins sehr unsicher. Das Preisniveau war etwa gehalten. Gerste ruhig.
Frankfurter Getreidemarkt vom 30. April.
Weizen 302,50, Roggen 185,00—187,50, Sommergerste für Brauzwecke 205—HO, Hafer 185—190, Weizenmehl, südd. 43,50 bis 45,00, Niederrhein. 43,50—44,75, Roggenmehl 27,00—28,50, Weizenkleie 8,50 bis 8,60, Roggenkleie 9,75.
Berfawfehirfe der Laaveskred itfaffc 8» Kastel (freibleibend j
81» ig« Eold-Pfandbriefe, Reihe 10, 11 981.
81,ige Eold-Komm.-Schu!dverjchr„ Reihe 1 921.
103*1.
1241.
1001.101*1«
„Dazu ist es wohl noch zu früh, mein lieber Bub. Wir kennen uns ja erst etliche Stunden, und es wäre mir lächerlich, so ich mich jeßt schon von Dir küssen liehe. Dieweil' ich immer gehört hab', ein Kuß zwischen zwei Brautleuten sei ein großes und ernstes Ding. Aber nimmer so ein Spiel und Tändele zwischen Tür und Angel."
Und sie griff nach der Klinke und trat rasch über die Schwelle.
Bertie Veldeke war mitten im Kontor stehen geblieben und rieb sich die Stirn.
Draußen von der Diele hörte er ihren leichten Schritt im Treppenhaus ver-
Aergerlich auf sich selbst, daß er nicht noch ein wenig gewartet hatte. Daß er zu fürschnell vorgegangen war. Und etwas verstimmt gab er sich wieder an sein Pult zurück und griff zerstreut nach seinem Gänsekiel.
Frau Katharina Veldeke war aus der breiten, eichenen Haustür getreten, gefolgt von Antje Dorcke ,die ein Körbchen am Arme trug . Frau Katharina trug Koller udn Straßenhaube und sah sehr stattlich und würdevoll aus. Antje sah mit großen, neugierigen Augen rings um sich und kam aus dem Staunen garnicht heraus. Das Gewirr der Straßen und Gassen, die vielen Menschen, die eilig aneinander voruberhasteten, es kam ihr alles zu wunderbar und eigenartig vor.
„Sieh," sagte Frau Katharina stolz, vorm stattlichen Deldekehaus stehenbleibend und mit der Hand nach oben weisend, — „steh, drei Fenster immer nebeneinander nach der Straße hinaus, mehr darf ein Danziger Bürgerhaus nicht aufweisen, aber dafür umsomehr Stockwerke übereinander. Und so schön verzierten und verschnörkelten Giebel hat wohl kaum ein ander Haus in der Stadt. Und auch nicht so stattliche Lüwenköpfe an den Beischlagen, rechts und links der breiten
27,40 Frf.M.P.LW.
24,20 nolzmaun Vtz.
2,37 Kaliw. Afchsl.
7,00 Lahmryer öiT.
SechWulnmbriMn
X Als Nachfolger des Direktors G. Naetebus ist der Bibliotheksrat an der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin Dr. Rudolf Hoecker zum Direktor der Universitätsbibliothek in Berlin ernannt worden. Dr. Hoecker, geboren 1889 zu Buenos Aires, ist als Verfasser einer Reihe von Arbeiten übrr Bibliothekswesen bekannt geworden.
83*1. Disch. Erdöl
1761,iDisch. Petrol.
Tharl. Wasser 1061,104 TL At1.-Tel.
109*1« ea6. Cl.«<5e1. 174*1. ~
Roman von Leontine von Winterfeld-PIaten. 13. Fortsetzung.
Ganz verdutzt flog der Rotkopf des jungen Veldeke herum, bis feine Augen mit unverholener Freude an Antjes schlanker Gestalt hängen blieben. Er legte den Gänsekiel geschwind aufs Pult zurück und kam ihr entgegen.
„Warum lacht Ihr denn so, Jungfrau Antje?"
Sie hatte sich gegen den Türpfosten gelehnt und lachte noch immer.
„Daß Ihr auch allweil in all Eueren Gemacheren diese Spielzeug-Schifflein haben müßt. Ich wollte nur, ich könnt sie daheim unseren Kindern zeigen!"
Bertte lachte mit und rieb sich die Hände.
,^Daß Ihr auch so lustig sein könnt', Jungfrau, hätt' ich nimmer gedacht . Habt Ihr mich auch einmal besuchen wollen im Kontor?"
Sie fuhr hoch und wurde ernst.
Ach nein, nun hätt' ich mich hier beinah verplaudert. Und die Frau Katharina schickt mich just, daß ich ihr einen Schlüssel holen soll. Ihr wüßtet schon welchen."
Er nickte und ging zum Schlüsselbrett an der anderen Wand herüber. Dabei sagte er fröhlich:
„Diese Schisflein, über die Ihr so lachen müßt, Jungfrau, werdet Ihr in allen Patrizier- und Kaufhäusern Danzigs finden. Sie gehören wie ein Wahrzeichen mit zu uns. Denn durch Handel und Seefahrt ist Danzig groß und reich geworden."
Sie nahm den Schlüffe! und sagte:
„Ihr müßt aber nicht allweil Jungfrau zu mir sagen. Das klingt so steif, und ich blns m Leba nimmer gewohnt gewesen, rufen.“^ei$ unö $oQ nran mich auch
Vorsicht beim Priemelnpflöckrn.
, Kassel, 30. April. 3ns Krankenhaus erngdiefert wurde eine hiesige Hausangestellte, ote beim Priemelnpslücken sich anscheinend in» siriert hatte. Sie hatte sich mit der Hand über das Gesicht gestrichen, worauf bald'eine starke Schwellung des ganzen Kopfes einttat.
Furchtbare Tat einer Mutter.
Schmalkalden, 30. April. Wegen ehelicher Zwistigkeiten wollte sich die Ehefrau Reiher das Leben nehmen. Da sie ihr IVrjähnges Kind nicht zurück» lassen wollte, erhängte sie es an einer Tür und begab sich dann zu dem nahen Wehr der Schmalkalde. Dvtt sprang sie ins Wasser, suchte aber sofort wieder das Ufer zu erreichen, was ihr auch gelang, und lief darauf schreiend nach Hause, angeblich, um ihr Kind zu retten. Aufmerksam gewordene Rachbarn schnitten das Kind schnell ab. doch blieben alle Bemühungen, es wieder ins Leben zurückzurufen, erfolglos. Die Frau muhte zunächst ins Krankenhaus gebracht werden, wo sie noch einen Selbstmordversuch unternahm, der aber vereitelt werden konnte. Später entfloh sie durch das Oberlichtfenster, irrte nur notdürftig bekleidet wÄhrend der Rächt umher und wurde in den Morgenstunden in ihrer Wohnung aufgefunden, wo sie verhaftet wurde.
Schwere Messerstecherei«,.
Frankfurt a. M., 30. AprS. In der Nacht zum 29. April wurde ein Wagner bet einer Schlägerei von einem Schreiner durch sieben Messerstiche schwer verletzt. Ferner entstand in der Buchgasse eine Schlägerei, rn deren Verlauf ein Kellner und ein Mechaniker von einem Kaufmann durch Messerstiche verletzt wurden. In beiden Fällen wurden die Täter festgenommen.
Ausschreibanü des 11. Rhött-Segelflug» Wettbewerbs.
Frankfurt a. M„ 30. April. Die Rhvn-Rossitten-Gesellfchaft veröffentlicht jetzt die Ausschreibung des 11. Rhvn- Segelflug-Wettbewerbs 1930. Er findet vom 9. bis 24. August auf den Hängen und benachbatten Höhen der Wasserkuppe statt. Vorgesehen sind ein Aebungswett- bewerb für Segelflieger. Der Schulungs- Wettbewerb kann infolge der auch in diesem Jahre nur geringen finanziellen Mittel nicht in früherer Weise abgehalten werden. Der Veranstalter hat aber zur Förderung der Jungfliegerausbilbung eine Anzahl von Geldprämien ausgesetzt, die außerhalb des Rhön-Wettbewerbs gewonnen werden können. An Gesamtpreisen stehen 15000 Matt zur Verfügung. Davon '" entfallen auf den Aebungswettbewerb 6500 Matt, auf den Leistungswettbewerb 7000 Matt und auf die Schulungsprämien 1500 Mark. Meldeschluß ist der 14. IuL.
Eine seltene Fuchsbevte.
Nidda, 30 .April. In der Feldmark des Dorfes Gettenau entdeckte der Feldhüter einen Fuchsbau, bei dessen Nachgraben der Iagdpächter im ganzen elf junge
Steintreppe. Es ist ein altes Haus, Antje, und stammt noch aus der Zeit, da die Ordensritter Herren von Danzig waren. Es ist wohl gut so alt wie die Burg Leba da draußen in Pomerellen. Und die Veldekes sind ein ebenso ange» sehenes Geschlecht hier wie die Borckes bei Euch."
Antje hatte in stummer Ehrfurcht mitten auf der Gasse gestanden und den Kops mit den langen Zöpfen tief in den Nacken gelegt, um den ganzen Giebel bis oben hin besser bewundern zu können.
Frau Katharina beobachtete mit sttller Genugtuung Antjes Staunen, und fuhr emsig in ihrem Redestrom fort, indes sie langsam weitergingen, dem Markte zu.
„Dies Haus in der Langegaffe ist noch das Wenigste vom Reichtum der Veldeke, Kind. Die Waren sind es und unser großes Schiff, so immer nach Schweden und Dänemark hinüberfährt mit seinen Ballen . Wenn wir Zeit haben, gehen wir einmal an den Hafen herunter, und dann zeige ich Dir auch unfern gewaltigen Kran."
Antje hörte aufmerksam zu.
„Und sind Eure Bul *n auch schon einmal mit auf hoher See gefahren, Frau Katharina?"
„Gewiß, mein Kind. Der Ratsherr war auch schon des öfteren in Schweden drüben. Ist mit Wind und Wetter wohl vertraut und liebt die wilde See."
Frau Katharina betonte mit Willen den „Ratsherrn", denn es behagte ihr nicht, daß Antje immer von den „Buben" sprach.
Sie waren nun auf den Markt gekommen, wo ein emsiges Leben und Treiben herrschte, und wo mit lautem Rufen und schreien feilgeboten wurde, was man sich nur denken Konnte.
Wieder kam Antje aus dem Staimen nicht heraus. So etwas hatte sie noch nie gesehen.
Fortsetzung folgt.
Weitere Kursmeldungen:
•3,20 3,30 Mitte!».Tr.?
150*1« 227
149*1,
143 & H.
70*1«,Stufe & .<5of.
1381« -
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