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Rr. 162
würde, nämlich das Eelbstbestitmmmgs- recht. Nur auf der Grundlage eines ich chen Selbstbestimmungsrechts der Völker kann sich ein Paneuropa aufbauen. Vor der Gründung der Vereinigten Staaten von Europa mühte also allen durch Kultur, Sitte und Sprache zusammenge- schweihten Volkseinheiten Europas die Möglichkeit gegeben werden, ihre Einheiten in die Staaten umzubilden, die dann einmal die Paneuropäische Union ergeben. Da diese Forderung Menschenrecht und Eelbstbeftimmungsrecht der einzelnen Völker als einzigen Antrieb hat, so ist sie ebenso billig wie selbstverständlich, denn ste will ja nur das Recht zur Grundlage der kommenden großen europäischen Ration ausbauen.
Ob das Paneuropa Driands diese Forderung berücksichtigen will? Ob das Paneuropa Briands die Gleichberechtigung und die gleiche Verantwortlichkeit aller dieser Staaten des neuen Europas anerkennen wird? Ob sein Paneuropa immer noch Sieger und Besiegte kennen soll, immer noch Völker, die zahlen müssen und Völker, die Nutznießer dieser Zahlungen bleiben? Briano hat leider Europa über
diefe Fragen noch kein« Auskunft gegeben. Vermutlich wird er sie auch nicht geben, beim er ist ja nicht nur Aristide Brunch, Ehrenpräsident der Europäischen Union, sondern auch Frankreichs Außenminister, was im Augenblick wohl ausschlaggebend ist.
Glaubt Briand wirklich in einem Augenblick, wo es noch gar nicht einmal sicher erscheint, ob sich eine französische Mehrheit für die Räumung des Rheinlandes finden lassen wird, daß jetzt der Augenblick gekommen wäre, einen feierlichen Appell an die Völker zur Gründung der Vereinigten Staaten von Europa zu richten? Wir sind überzeugt, daß er dies nicht annehmen kann. Und deshalb müssen wir leider glauben, daß der sicherlich von dem französischen Außenminister inspirierte Artikel des „Deuote“ nur ein Mittel dar- stellt, das ein anderes Ziel erreichen möchte. Dieses Ziel suche man in der französischen Kammer, wo es im Augenblick eine Linke gibt, die so etwas, wie der „Oeuvre" es wiedergab, recht gerne hört. Vriand versucht moralische Erörterungen zu machen, um für die imzerialistische Politik eine sichere Grundlage zu schaffen.
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Der Alms-Wan U Me Einheit
Entschließung der Wernationalen ßnnöelsknmmer
Uarfierdam, 12. Juli. Der Tagung der Internationalen Handelskammer lag folgende Resolution zur Beschlußfassung vor:
»Die Internationale Handelskammer stimmt in vollem Umfang dem Schritt zu, der das große Wirtschaftsproblem anerkannten Wirtschaftssachverständigen anvertraut hat. Aus einer Betrachtung des Doungplanes als einerEinheit hat die IHK. mit großer Befriedigung die Absicht der Sachverständigen ersehen, das Reparationsproblem aus dem Gebiet des politischen Meinungsstreites herauszidnehmen und wirtschaftliche Formeln Ku finden, um zu einer Lösung zu kommen. Die Kammer drückt die Hoffnung aus, daß über den Aoung-Plan bald wohlwollende Erwägungen stattfinden mögen und daß durch das Ergebnis eine endgültige und vollständige Regelung des Problems erreicht werden möge."
In der Einleitung dieser Entschließung wird zunächst auf die Empfehlungen der IHK. auf dem Kongreß in Rom im Jahre 1923 hinge- wiesen, die sich mit den Methoden zur Wiederherstellung des Wirtschaftsfriedens der Welt befassen. Die IHK. hat keine Veranlassung . gesehen, die auf dem Kongreß von Rom ausgesprochenen Empfehlungen zu ändern. Als sich die Kammer mit der Reparationsfrage befaßte, hat sie gewisse Grundsätze betont, auf die man im jetzigen Augenblick mit Nutzen wieder himveisen kann und die in folgender Form ausgesprochen wurden:
„Die endgültige Regelung der Reparationsfrage ist eine Vorbedingung für die dauernde Fortentwicklung der
Wirtschaftskräfte der Welt. Derartige Maßnahmen — wie sie getroffen worden sind — müßten eine endgültige Regelung mit Sicherheit garantieren.
Die Erfüllung der Reparationsverpflichtungen genügt allein nicht. Es ist außerdem notwendig, daß das Vertrauen wieder hergestellt wird."
„Die IHK. hat den Bericht des Sachverständigenausschusses in dem Bewußtsein zur Kenntnis genommen, daß er in ehrlicher Arbeit aufgestellt wurde, daß er auf sorgfältigem Studium beruht und daß er die übereinstimmende Meinung von Männern darstellt, die hervorragend befugt sind, einen derartigen Bericht auszuarbeiten."
Die deutsch-belgischen Marknstenverhavd- lungen.
Berlin, 12. Juli. Gegenüber Zei- tungsmeldungen, wonach die deutsch-belgischen Marknotenverhandlungen bereits gestern zum Abschluß gekommen wären, ist zu sagen, daß dies den Tatsachen vorauseilt. ES wird erwartet, daß in den allernächsten Tagen bei einer Fortdauer des augenblicklichen BerhandlungSganges die Verhandlungen zum Abschluß kommen werden. Die in den Zeitungen lautgewordenen Ziffern sind allerdings Kombinationen. Ueber die ziffernmäßige Grundlage des künftigen Abkommens kann noch nichts gesagt werden.
SWimts für ÄI06
Paris, 12. Juli. Die Strafkammer hat de« ehemaligen Finanzminifter und Senator Klotz wegen Ausgabe ungedeckter Schecks, Untreue und Betruges zu zwei Jahren Gefängnis und 50 Franc Geldstrafe verurteilt.
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ResiermWerklmung In Schwerin
Schwerin, 12. Juli. Ministerpräsident Eschenburg gab in der heutigen Sitzung des Landtages im Namen der Negierung eme Erklärung ab, in der er zunächst auf die schwierigen finanziellen Verhältnisse des Landes hinwies. Stärkste Einschränkungen seien unvermeidlich, doch sollen wirtschaftliche,, kulturelle und soziale Interessen, soweit irgend angängig, geschont werden. Daß der Versuch der Erhaltung der Selbständigkeit des Landes mit allen Mitteln gemacht werden muh, fei für die Regierung oberstes Gesetz ihres Handelns. Der Wirtschaft zugute kommen werde die Lockerung der Zwangswirtschaft, die nunmehr auch in Mecklenburg als dem letzten deutschen Lande erfolgen soll. . Die Reichsregierung werde die mecklenburgische Staatsregierung an ihrer Seite sehen, wenn es sich darum handele, den Kampf gegen die Kriegsschuldlüge und gegen die Folgen des Versailler Diktates aufzunehmen.
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Die BnmNaWropßs in England
Wie sich herausgestellt hat, sind außer den neun Seekadetten noch drei weitere Personen bei dem Unglück umgekommen, sodaß
die Zahl der Todesopfer insgesamt 12 beträgt, von denen nur vier identifiziert werden konnten. Die acht weiteren Leichen ind so verkohlt, daß ihre Identifizierung ast unmöglich war. Dei den vier Jdenti- izierten, von denen zwei im Krankenhaus gestorben sind, handelt es sich um drei
Jungen im Alter von 13 und 14 Jahren und um einen Mann von 40 Jahren. Im Krankenhaus von Grillingham liegen drei Feuerwehrleute und im Marinelazarett Chetham ein Unteroffizier mit sehr schweren Brandwunden darnieder. In allen vier Fällen besteht ernste Gefahr, die Verletzten nicht am Leben erhalten zu können.
Die «ms Lebe« gekommene« Seekadett«« sind alle unter 16 Jahre alt.
Am Donnerstag hatten sie am Manöver der Marineartillerie teilgenommen. Das Ergebnis der Untersuchung des Brandes steht noch nicht fest. Die Aufräumungsarbeiten sind im wesentlichen abgeschlossen, da das auf- gestellte provisorische Holzhaus durch den Brand völlig zerstört war und nur noch glühende Trümmer übrig geblieben waren.
14 Todesopfer i« Grillingham.
London, 12. Juli. Die Zahl der Todesopfer bei der Brandkatastrophe in Gril- lingßam hat sich auf 14 erhöht.
Ab gestürzt.
Füssen, 12. Juli. Zwei Herren und eine Dame, die in Nesselwängle in Tirol in der Sommerfrische weilten, verfehlten bei einem Aufstieg auf die Köllespitze den Weg. In der Dunkelheit geriet einer der Touristen, ein Herr Heuler aus Heilbronn auf der Suche nach einem Abstieg an einen Abgrund und stürzte mehrere 100 Meter tief ab. Seine Gefährten wagten sich darauf nicht werter und nächtigten in den Felsen. Am anderen Morgen wurden sie von einer Rettungservedition geborgen. Der Ab-gestürzte wurde mit zerschmetterten Gliedern in Nordwestkar tot aufgefunden.
Lewin und Rappavort verhaftet,
Berlin, 12. Juli. Die flüchtigen Berliner Bankiers Lewin und Rappa- Port, die von der brasilianischen Regierung über die Grenze abgeschoben worden Warrn, sind jetzt von den argentimssten Behörden im Innern des Landes ermittelt und verhaftet worden. Die deutsche Regierung hat an die argentinischen Behörden bereits ein Auslieferungsersuchen gestellt, über das bald entschieden wird.
Sugo Stinnes und Senollen
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®etltn, 12 ytafi. 3n bft heutigen Ver- frmMimg nahm sogleich Staatsanwaltschafts- rat_ Dr. Berliner das Mot zu seinem Plädoyer. Er erLärte u. a., wenn man, wie er selbst zu der Ansicht komme, daß «sich Stinnes tet Sinne der Anklage schuldig gemacht habe, so frage man sich nach Kem Grunde für diese Tat.
Sie Beweisaufnahme habe ergeben, bah Stranes eine starke antifiskalische Einstellung besitze, die Um leine Bedenken tragen lasse, sich auf Kosten des Staates zu bereichern.
Aus dieser antifiskalischen Einstellung heraus habe er mehrfach Steuerhinterziehungen begangen und aus dieser Einstellung heraus sei auch die in diesem Prozeß dem Angeklagten Stinnes zur Last gelegte Tat zu erklären.
Es stehe fest, dab alle Angeklagten an den betrüserischen Geschäften mitgewirckt Hütten.
Der Rachweis dafür sei der Staatsanwalt- | schäft insofern leicht gemacht worden, als ste | sich auf die eigenen Angaben der Angeklagten in der Voruntersuchung habe stützen können, die bei mehreren Angeklagten als völlige Keberführung anzusehen seien. Eugen und Leo Hirsch, Groß und Schneidt hätten von vornherein gewußt, daß das Anleihegeschäft auf betrügerischer Grundlage aufgebaut gewesen sei, während man bei Stinnes. Rolhrnann und von Waldow nicht mit Bestimmtheit nachweisen könne, daß sie von Anfang an bösgläubig gewesen seien. Fest stehe aber, daß sie tm Laufe des Geschäft dessen Charakter erkannt und es, anstatt davon zurüötzutreten, weiter durchgeführt hätten.
lieber die Schuldfrage im Falle des An- gefiagten
von Waldon»
erklärte Staatsanwaltschaftsrat Berliner, es seien bei der Feststellung des Sachverhaltes diejenigen Tatsachen zu Grunde zu legen, die sich aus den Geständnissen des Angeklagten von Waldow vom 10. und 28. August 1928 ergeben hätten und die auch durch die Aussagen der Zeugen, sowie durch die Briefe des Angeklagten an die Zeugin Grosch ihre absolute Bestätigung gefunden hätten.
Danach sei der Angellaste von Waldow des versuchten Betruges überführt; es sei
erwiesen, datz er spätestens hn November 1986 von Schrantz darüber aufgeklärt worden sei, datz tr in einen Betrug verwickelt
Vsr,
und es sei ferner «wiesen, datz « das als betrügerisch «tarnte Geschäft mit allen Wit- teln gefördert habe.
Sich dem Angeklagtem
Stimre»
zutoendend, legte d« StaatSanwalt im einzelnen dar, wie er zu der Ansicht gekommen daß das in der Voruntersuchung von Stinnes abgelegne und in der Hauptverhandlmra widerrufene Geständnis der Wahrheit ent- spveche. Es fehle jeder vernünftige Grund dafür, daß sich Stinnes zu Unrecht belastet habe. Der Staatsanwalt erklärte,
es sei fitt ihn Var, daß von Wakdow Stinnes über den wahren Charakter des Geschäftes Unterrichtet habe
und es sei wahrscheinlich datz von Waldow das Geschäft nur weitergeführt habe, weil das Stinnes Wunsch gewesen sei. Ein deutliches Schuldbewuhsein des Angeklagten Stinnes ergebe sich auch daraus. daß er mit allen Mitteln bestrebt 'gewesen sei, den unbequemen Mitwisser von Waldow loszuw«den und daß er ferner versucht habe, belastende Schriftstücke beiseine zu bringen und die Sache so zu verdunkeln, daß seine Schuld nicht mehr erweisbar war. 'Begründet sei diese Ansicht in einem Geständnis des Angeklagten von Waldow und in der Tatsache, daß Stinnes von Waldow geraten habe, sich nach dem Ausland abzumelden. Am liebsten hätte Stinnes v. Waldow. wie dieser dem Kriminalkommissar Rasfow erklärt habe, «rach Guatemala geschickt.
Rach alledem fei der Angeklagte Ctteets des versuchten Betrug«« überführt.
Die Angeklagten Rothmann, Eugen Hirsch, Bela Groh, Leo Hirsch und Schneidt wurden von dem Vertreter der Anklage in seinen siebenstündigen Ausführungen ebenfalls als schuldig bezeichnet. Ihnen allen habe es Hat sein müssen, daß es sich bei den Anleihegeschäften um betrügerische Manipulationen handele. fite Verhandlung wurde dann vertagt.
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Friedrichshafen, 12. Juli. Wie die Aktiengesellschaft für Dornierflugzeuge in Altenrhein (Schweiz) mitteilt, ist das Riesenflugzeug „5>o. X“ heute vormittag aus seiner am Bodensee gelegenen Bauhalle zu Wasser gebracht worden. Im Laufe des Tages wurden mit dem Flugzeug die ersten Probeflüge unternommen, über die wir folgende Einzelheiten erfahren:
Dr. Dornier hatte am Donnerstag abend der in Altenrhein die Anweisung erteilt, heute früh mit den ersten Versuchen mit dem Flugschiff zu beginnen. Er selbst war heute morgen mit einem Stab von Mitarbeitern nach Astenrhein hinübergefahren und beobachtete von einem Motorboot aus den um 7.45 Ahr erfolgenden
Stapellauf der „Do. X", der unter den brausenden Hurrarufen der Werftbelegschaft vor sich ging. Bei herrlichstem Sonnenschein gingen dann die Rollversuche vonstatten, die die außerordentlich gute Manövrierfähigkeit des riesigen Flugschiffes vor Augen führten. Die Kurven, die die „Do. X" zog, waren enger, als man er- selbst bei dem sehr gut manövrierenden Dornierwal gewohnt ist. Manchmal hatte es den Eindruck, als ob die „Do. X" buchstäblich auf der Stelle drehte. Um 9.40 Uhr begann der erste Start; unter dem Donnern seiner zwölf Motoren raste das Flugschiff mit riesiger Bugwelle über das Wasser dahin.
3« der erstaunlich kurzen Zeit von 36
Sekunden hob sich der Riesenvogel unter den Iubelrufen der an den Ufern Stehenden ein Stück in die Luft, um dann nach kurzer Zeit wieder glatt aus das Wasser hmabzugehen. Zn wenigen Minuten folgten hintereinander noch ein zweiter und dann ein dritter Start, der jedesmal das gleiche günstige Ergebnis hatte. Auf ausdrückliche Anweisung von Dr. Dornier sollte zimächst nur das Ab Heien des Flugschiffes vom Wafer versucht, aber «och nicht ei« eigentlicher Flug durchgeführt werden, da vorerst die Motoven sich ein- laufen und die Steuervcgaue ufw. sich em* pielen sollen. Als nach Beendigung der drei Startversuche di« „Dv.X", von einem Motorboot gezogen, wieder in die kleine Bucht an der Werst von Altenrhein einlief, wurde ste von de« Taufende«, Ute
sich inzwischen an den Ufern angesarnrnev hatten und von den Insassen der das Flugzeug umkreisenden Motorboote
mit stürmischen Hochrufe« begrüßt.
Auch in Friedrichshafen, wo sich die Stammwerst der Dornierwerst befindet, herrscht Helle Begeisterung. Heute werden nun an Hand der bei den Versuchen an Bord befindlichen Instrumente die Ergebnisse der ersten Starts ausgewertet, und von ihnen wird es ab hängen, wann der erste eigentliche Prvbeslug beginnen wird.
Die Untersuchung der Motoren und der Instrumente de« Dvrnierflugschiffes „Do. X“, die nach der Rückkehr in die Werfthalle dorgenommen wurde, hatte außerordentlich zufriedenstellende Ergebnisse. Man kann schon < jetzt sagen, daß das Flugschiff bei diesem ersten Versuch den Ermattungen seines KonstrutteurS und der Werstleitung doll und ganz enffprochen hat. Chefpilot Wagner äußerte sich nach der Rückkehr nach Altenrhein ganz begeistert über die Eigenschaften der Maschine, die ttotz ihrer ttesigen Ausmaße willig und selbstverständlich auf jeden StenerauSschlag reagiert habe und mit der sich ausgezeichnet manövrieren lasse. Dr. Dornier hat für die Besatzung der Maschine Den Sonnabend als Ruhetag bestimmt. Am Montag sollen dann die Versuche mit oer „Do. X“ erneut ausgenommen werden.
„Sngtfano“ srfantet
Eulver City, 12. Juli. Dos Flugzeug Anselano landete heute nachmittag, nachdem es über 246 Stunden in der Luft gewesen war. z glatt auf dem hiesigen Flugplatz. Die Flieger sahen sich ntn deshalb zum Abbruch ihres Dauerrttordfluges genötigt, weil es heute nicht getan» die Verbindung zwischen der Angetano und dem Flugzeug, das die An» selano nrit neuem Brennstoff versorgen sollte/ hemusteSen.
56 -Tannen-Schiff ,,Sternen".
Derlin, 12. Juli. Die vor der Abliefe- rung des Schnelldampfers „Bremen" des Aorddeutschen Lloyd vor genommene amtlich« Vermessung hat für das Schiff einen Raum- geholt von 49864 Druttoregistertonnen, also nahezu 50000 Bruttoregifterton- nee ««eben.
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