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würde, nämlich das Eelbstbestitmmmgs- recht. Nur auf der Grundlage eines ich chen Selbstbestimmungsrechts der Völker kann sich ein Paneuropa aufbauen. Vor der Gründung der Vereinigten Staaten von Europa mühte also allen durch Kul­tur, Sitte und Sprache zusammenge- schweihten Volkseinheiten Europas die Möglichkeit gegeben werden, ihre Einhei­ten in die Staaten umzubilden, die dann einmal die Paneuropäische Union ergeben. Da diese Forderung Menschenrecht und Eelbstbeftimmungsrecht der einzelnen Völ­ker als einzigen Antrieb hat, so ist sie ebenso billig wie selbstverständlich, denn ste will ja nur das Recht zur Grundlage der kommenden großen europäischen Ra­tion ausbauen.

Ob das Paneuropa Driands diese For­derung berücksichtigen will? Ob das Pan­europa Briands die Gleichberechtigung und die gleiche Verantwortlichkeit aller dieser Staaten des neuen Europas aner­kennen wird? Ob sein Paneuropa immer noch Sieger und Besiegte kennen soll, im­mer noch Völker, die zahlen müssen und Völker, die Nutznießer dieser Zahlungen bleiben? Briano hat leider Europa über

diefe Fragen noch kein« Auskunft gegeben. Vermutlich wird er sie auch nicht geben, beim er ist ja nicht nur Aristide Brunch, Ehrenpräsident der Europäischen Union, sondern auch Frankreichs Außenminister, was im Augenblick wohl ausschlaggebend ist.

Glaubt Briand wirklich in einem Augen­blick, wo es noch gar nicht einmal sicher erscheint, ob sich eine französische Mehrheit für die Räumung des Rheinlandes finden lassen wird, daß jetzt der Augenblick ge­kommen wäre, einen feierlichen Appell an die Völker zur Gründung der Vereinigten Staaten von Europa zu richten? Wir sind überzeugt, daß er dies nicht anneh­men kann. Und deshalb müssen wir lei­der glauben, daß der sicherlich von dem französischen Außenminister inspirierte Ar­tikel desDeuote nur ein Mittel dar- stellt, das ein anderes Ziel erreichen möchte. Dieses Ziel suche man in der französischen Kammer, wo es im Augen­blick eine Linke gibt, die so etwas, wie der Oeuvre" es wiedergab, recht gerne hört. Vriand versucht moralische Erörterungen zu machen, um für die imzerialistische Poli­tik eine sichere Grundlage zu schaffen.

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Der Alms-Wan U Me Einheit

Entschließung der Wernationalen ßnnöelsknmmer

Uarfierdam, 12. Juli. Der Tagung der Internationalen Handelskammer lag folgende Resolution zur Beschlußfassung vor:

»Die Internationale Handelskammer stimmt in vollem Umfang dem Schritt zu, der das große Wirtschaftsproblem anerkannten Wirt­schaftssachverständigen anvertraut hat. Aus einer Betrachtung des Doungplanes als einerEinheit hat die IHK. mit großer Befriedigung die Absicht der Sachverständi­gen ersehen, das Reparationsproblem aus dem Gebiet des politischen Meinungsstreites herauszidnehmen und wirtschaftliche Formeln Ku finden, um zu einer Lösung zu kommen. Die Kammer drückt die Hoffnung aus, daß über den Aoung-Plan bald wohlwollende Er­wägungen stattfinden mögen und daß durch das Ergebnis eine endgültige und vollständige Regelung des Problems erreicht werden möge."

In der Einleitung dieser Entschließung wird zunächst auf die Empfehlungen der IHK. auf dem Kongreß in Rom im Jahre 1923 hinge- wiesen, die sich mit den Methoden zur Wieder­herstellung des Wirtschaftsfriedens der Welt befassen. Die IHK. hat keine Veranlassung . gesehen, die auf dem Kongreß von Rom aus­gesprochenen Empfehlungen zu ändern. Als sich die Kammer mit der Reparationsfrage be­faßte, hat sie gewisse Grundsätze betont, auf die man im jetzigen Augenblick mit Nutzen wieder himveisen kann und die in folgender Form ausgesprochen wurden:

Die endgültige Regelung der Reparations­frage ist eine Vorbedingung für die dauernde Fortentwicklung der

Wirtschaftskräfte der Welt. Der­artige Maßnahmen wie sie getroffen wor­den sind müßten eine endgültige Regelung mit Sicherheit garantieren.

Die Erfüllung der Reparationsverpflich­tungen genügt allein nicht. Es ist außer­dem notwendig, daß das Vertrauen wie­der hergestellt wird."

Die IHK. hat den Bericht des Sachver­ständigenausschusses in dem Bewußtsein zur Kenntnis genommen, daß er in ehrlicher Ar­beit aufgestellt wurde, daß er auf sorgfältigem Studium beruht und daß er die übereinstim­mende Meinung von Männern darstellt, die hervorragend befugt sind, einen derartigen Bericht auszuarbeiten."

Die deutsch-belgischen Marknstenverhavd- lungen.

Berlin, 12. Juli. Gegenüber Zei- tungsmeldungen, wonach die deutsch-bel­gischen Marknotenverhandlungen bereits gestern zum Abschluß gekommen wären, ist zu sagen, daß dies den Tatsachen voraus­eilt. ES wird erwartet, daß in den aller­nächsten Tagen bei einer Fortdauer des augenblicklichen BerhandlungSganges die Verhandlungen zum Abschluß kommen werden. Die in den Zeitungen lautgewor­denen Ziffern sind allerdings Kombina­tionen. Ueber die ziffernmäßige Grund­lage des künftigen Abkommens kann noch nichts gesagt werden.

SWimts für ÄI06

Paris, 12. Juli. Die Strafkammer hat de« ehemaligen Finanzminifter und Senator Klotz wegen Ausgabe ungedeckter Schecks, Untreue und Betruges zu zwei Jahren Gefängnis und 50 Franc Geldstrafe ver­urteilt.

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ResiermWerklmung In Schwerin

Schwerin, 12. Juli. Ministerpräsident Eschenburg gab in der heutigen Sitzung des Landtages im Namen der Negierung eme Erklärung ab, in der er zunächst auf die schwierigen finanziellen Verhältnisse des Lan­des hinwies. Stärkste Einschrän­kungen seien unvermeidlich, doch sollen wirtschaftliche,, kulturelle und soziale Inter­essen, soweit irgend angängig, geschont wer­den. Daß der Versuch der Erhaltung der Selbständigkeit des Landes mit allen Mitteln gemacht werden muh, fei für die Regierung oberstes Gesetz ihres Han­delns. Der Wirtschaft zugute kommen werde die Lockerung der Zwangswirt­schaft, die nunmehr auch in Mecklenburg als dem letzten deutschen Lande erfolgen soll. . Die Reichsregierung werde die mecklen­burgische Staatsregierung an ihrer Seite sehen, wenn es sich darum handele, den Kampf gegen die Kriegsschuld­lüge und gegen die Folgen des Versailler Diktates aufzunehmen.

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Die BnmNaWropßs in England

Wie sich herausgestellt hat, sind außer den neun Seekadetten noch drei weitere Personen bei dem Unglück umgekommen, sodaß

die Zahl der Todesopfer insgesamt 12 beträgt, von denen nur vier identifiziert werden konnten. Die acht weiteren Leichen ind so verkohlt, daß ihre Identifizierung ast unmöglich war. Dei den vier Jdenti- izierten, von denen zwei im Krankenhaus gestorben sind, handelt es sich um drei

Jungen im Alter von 13 und 14 Jahren und um einen Mann von 40 Jah­ren. Im Krankenhaus von Grillingham lie­gen drei Feuerwehrleute und im Marine­lazarett Chetham ein Unteroffizier mit sehr schweren Brandwunden darnieder. In allen vier Fällen besteht ernste Gefahr, die Ver­letzten nicht am Leben erhalten zu können.

Die «ms Lebe« gekommene« Seekadett«« sind alle unter 16 Jahre alt.

Am Donnerstag hatten sie am Manöver der Marineartillerie teilgenommen. Das Er­gebnis der Untersuchung des Brandes steht noch nicht fest. Die Aufräumungsarbeiten sind im wesentlichen abgeschlossen, da das auf- gestellte provisorische Holzhaus durch den Brand völlig zerstört war und nur noch glühende Trümmer übrig geblieben waren.

14 Todesopfer i« Grillingham.

London, 12. Juli. Die Zahl der To­desopfer bei der Brandkatastrophe in Gril- lingßam hat sich auf 14 erhöht.

Ab gestürzt.

Füssen, 12. Juli. Zwei Herren und eine Dame, die in Nesselwängle in Tirol in der Sommerfrische weilten, verfehlten bei einem Aufstieg auf die Köllespitze den Weg. In der Dunkelheit geriet einer der Touristen, ein Herr Heuler aus Heilbronn auf der Suche nach einem Abstieg an einen Abgrund und stürzte mehrere 100 Meter tief ab. Seine Ge­fährten wagten sich darauf nicht werter und nächtigten in den Felsen. Am anderen Mor­gen wurden sie von einer Rettungservedition geborgen. Der Ab-gestürzte wurde mit zer­schmetterten Gliedern in Nordwestkar tot aufgefunden.

Lewin und Rappavort verhaftet,

Berlin, 12. Juli. Die flüchtigen Ber­liner Bankiers Lewin und Rappa- Port, die von der brasilianischen Regierung über die Grenze abgeschoben worden Warrn, sind jetzt von den argentimssten Behörden im Innern des Landes ermittelt und ver­haftet worden. Die deutsche Regierung hat an die argentinischen Behörden bereits ein Auslieferungsersuchen gestellt, über das bald entschieden wird.

Sugo Stinnes und Senollen

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®etltn, 12 ytafi. 3n bft heutigen Ver- frmMimg nahm sogleich Staatsanwaltschafts- rat_ Dr. Berliner das Mot zu seinem Plädoyer. Er erLärte u. a., wenn man, wie er selbst zu der Ansicht komme, daß «sich Stinnes tet Sinne der Anklage schuldig ge­macht habe, so frage man sich nach Kem Grunde für diese Tat.

Sie Beweisaufnahme habe ergeben, bah Stranes eine starke antifiskalische Ein­stellung besitze, die Um leine Bedenken tragen lasse, sich auf Kosten des Staates zu bereichern.

Aus dieser antifiskalischen Einstellung her­aus habe er mehrfach Steuerhinter­ziehungen begangen und aus dieser Ein­stellung heraus sei auch die in diesem Prozeß dem Angeklagten Stinnes zur Last gelegte Tat zu erklären.

Es stehe fest, dab alle Angeklagten an den betrüserischen Geschäften mitgewirckt Hütten.

Der Rachweis dafür sei der Staatsanwalt- | schäft insofern leicht gemacht worden, als ste | sich auf die eigenen Angaben der Angeklagten in der Voruntersuchung habe stützen können, die bei mehreren Angeklagten als völlige Keberführung anzusehen seien. Eugen und Leo Hirsch, Groß und Schneidt hät­ten von vornherein gewußt, daß das Anleihegeschäft auf betrügeri­scher Grundlage aufgebaut gewesen sei, während man bei Stinnes. Rolhrnann und von Waldow nicht mit Bestimmtheit nachweisen könne, daß sie von Anfang an bösgläubig ge­wesen seien. Fest stehe aber, daß sie tm Laufe des Geschäft dessen Charakter erkannt und es, anstatt davon zurüötzutreten, weiter durchgeführt hätten.

lieber die Schuldfrage im Falle des An- gefiagten

von Waldon»

erklärte Staatsanwaltschaftsrat Berliner, es seien bei der Feststellung des Sachverhaltes diejenigen Tatsachen zu Grunde zu legen, die sich aus den Geständnissen des Ange­klagten von Waldow vom 10. und 28. August 1928 ergeben hätten und die auch durch die Aussagen der Zeugen, sowie durch die Briefe des Angeklagten an die Zeugin Grosch ihre absolute Bestätigung gefunden hätten.

Danach sei der Angellaste von Waldow des versuchten Betruges überführt; es sei

erwiesen, datz er spätestens hn November 1986 von Schrantz darüber aufgeklärt wor­den sei, datz tr in einen Betrug verwickelt

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und es sei ferner «wiesen, datz « das als betrügerisch «tarnte Geschäft mit allen Wit- teln gefördert habe.

Sich dem Angeklagtem

Stimre»

zutoendend, legte d« StaatSanwalt im ein­zelnen dar, wie er zu der Ansicht gekommen daß das in der Voruntersuchung von Stinnes abgelegne und in der Hauptverhandlmra widerrufene Geständnis der Wahrheit ent- spveche. Es fehle jeder vernünftige Grund dafür, daß sich Stinnes zu Unrecht belastet habe. Der Staatsanwalt erklärte,

es sei fitt ihn Var, daß von Wakdow Stinnes über den wahren Charakter des Geschäftes Unterrichtet habe

und es sei wahrscheinlich datz von Waldow das Geschäft nur weitergeführt habe, weil das Stinnes Wunsch gewesen sei. Ein deut­liches Schuldbewuhsein des Ange­klagten Stinnes ergebe sich auch dar­aus. daß er mit allen Mitteln bestrebt 'ge­wesen sei, den unbequemen Mitwisser von Waldow loszuw«den und daß er ferner ver­sucht habe, belastende Schriftstücke beiseine zu bringen und die Sache so zu verdunkeln, daß seine Schuld nicht mehr erweisbar war. 'Be­gründet sei diese Ansicht in einem Geständnis des Angeklagten von Waldow und in der Tatsache, daß Stinnes von Waldow geraten habe, sich nach dem Ausland abzumelden. Am liebsten hätte Stinnes v. Waldow. wie dieser dem Kriminalkommissar Rasfow erklärt habe, «rach Guatemala ge­schickt.

Rach alledem fei der Angeklagte Ctteets des versuchten Betrug«« überführt.

Die Angeklagten Rothmann, Eugen Hirsch, Bela Groh, Leo Hirsch und Schneidt wurden von dem Vertreter der Anklage in seinen siebenstündigen Ausführungen ebenfalls als schuldig bezeichnet. Ihnen allen habe es Hat sein müssen, daß es sich bei den Anleihegeschäften um betrügerische Manipulationen handele. fite Verhandlung wurde dann vertagt.

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Friedrichshafen, 12. Juli. Wie die Aktiengesellschaft für Dornierflugzeuge in Altenrhein (Schweiz) mitteilt, ist das Riesenflugzeug5>o. X heute vor­mittag aus seiner am Bodensee gelegenen Bauhalle zu Wasser gebracht worden. Im Laufe des Tages wurden mit dem Flug­zeug die ersten Probeflüge unter­nommen, über die wir folgende Einzel­heiten erfahren:

Dr. Dornier hatte am Donnerstag abend der in Altenrhein die Anweisung erteilt, heute früh mit den ersten Versuchen mit dem Flugschiff zu beginnen. Er selbst war heute morgen mit einem Stab von Mit­arbeitern nach Astenrhein hinübergefahren und beobachtete von einem Motorboot aus den um 7.45 Ahr erfolgenden

Stapellauf derDo. X", der unter den brausenden Hurrarufen der Werftbelegschaft vor sich ging. Bei herr­lichstem Sonnenschein gingen dann die Rollversuche vonstatten, die die außer­ordentlich gute Manövrier­fähigkeit des riesigen Flugschiffes vor Augen führten. Die Kurven, die die Do. X" zog, waren enger, als man er- selbst bei dem sehr gut manövrierenden Dornierwal gewohnt ist. Manchmal hatte es den Eindruck, als ob dieDo. X" buch­stäblich auf der Stelle drehte. Um 9.40 Uhr begann der erste Start; unter dem Donnern seiner zwölf Motoren raste das Flugschiff mit riesiger Bugwelle über das Wasser dahin.

3« der erstaunlich kurzen Zeit von 36

Sekunden hob sich der Riesenvogel unter den Iubelrufen der an den Ufern Stehenden ein Stück in die Luft, um dann nach kurzer Zeit wieder glatt aus das Wasser hmabzugehen. Zn wenigen Minu­ten folgten hintereinander noch ein zwei­ter und dann ein dritter Start, der jedes­mal das gleiche günstige Ergebnis hatte. Auf ausdrückliche Anweisung von Dr. Dornier sollte zimächst nur das Ab He­ien des Flugschiffes vom Waf­er versucht, aber «och nicht ei« eigentlicher Flug durchgeführt werden, da vorerst die Motoven sich ein- laufen und die Steuervcgaue ufw. sich em* pielen sollen. Als nach Beendigung der drei Startversuche di«Dv.X", von einem Motorboot gezogen, wieder in die kleine Bucht an der Werst von Altenrhein ein­lief, wurde ste von de« Taufende«, Ute

sich inzwischen an den Ufern angesarnrnev hatten und von den Insassen der das Flugzeug umkreisenden Motorboote

mit stürmischen Hochrufe« begrüßt.

Auch in Friedrichshafen, wo sich die Stammwerst der Dornierwerst befindet, herrscht Helle Begeisterung. Heute werden nun an Hand der bei den Versuchen an Bord befindlichen Instrumente die Er­gebnisse der ersten Starts ausgewertet, und von ihnen wird es ab hängen, wann der erste eigentliche Prvbeslug beginnen wird.

Die Untersuchung der Motoren und der Instrumente de« Dvrnierflugschiffes Do. X, die nach der Rückkehr in die Werfthalle dorgenommen wurde, hatte außerordentlich zufriedenstel­lende Ergebnisse. Man kann schon < jetzt sagen, daß das Flugschiff bei diesem ersten Versuch den Ermattungen seines KonstrutteurS und der Werstleitung doll und ganz enffprochen hat. Chefpilot Wagner äußerte sich nach der Rückkehr nach Altenrhein ganz begeistert über die Eigenschaften der Maschine, die ttotz ihrer ttesigen Ausmaße willig und selbst­verständlich auf jeden StenerauSschlag rea­giert habe und mit der sich ausgezeichnet manövrieren lasse. Dr. Dornier hat für die Besatzung der Maschine Den Sonn­abend als Ruhetag bestimmt. Am Mon­tag sollen dann die Versuche mit oer Do. X erneut ausgenommen werden.

Sngtfano srfantet

Eulver City, 12. Juli. Dos Flugzeug Anselano landete heute nachmittag, nachdem es über 246 Stunden in der Luft gewesen war. z glatt auf dem hiesigen Flugplatz. Die Flieger sahen sich ntn deshalb zum Abbruch ihres Dauerrttordfluges genötigt, weil es heute nicht getan» die Verbindung zwischen der Angetano und dem Flugzeug, das die An» selano nrit neuem Brennstoff versorgen sollte/ hemusteSen.

56 -Tannen-Schiff ,,Sternen".

Derlin, 12. Juli. Die vor der Abliefe- rung des SchnelldampfersBremen" des Aorddeutschen Lloyd vor genommene amtlich« Vermessung hat für das Schiff einen Raum- geholt von 49864 Druttoregistertonnen, also nahezu 50000 Bruttoregifterton- nee ««eben.

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